Enthüllungen Aktuell: Elektrosmog durch 5G-Mobilfunk – was ist dran? (19.März 2019)

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[Anmerkung der Redaktion: Wir veröffentlichen diesen Artikel – nicht um Angst zu schüren – sondern um die Menschen zu informieren. Gleichzeitig haben wir am Ende des Artikel die Operation Blue Sky-Meditation zur Neutralisierung und Verwandlung der Mobilfunkfrequenzen (auch Chemtrails/Abgase/GMOs…) mit angefügt – um hier ein Licht der Hoffnung und Zuversicht scheinen zu lassen….die EK-REdaktion]

Leben im Mikrowellenherd: Mit 5G-Mobilfunk kommt die große Elektrosmog-Verseuchung

Hunderttausende neue Hotspots? 3,6 GHz? Mit der fünften Generation des Mobilfunks sollen das Mobilfunknetz und die gesamte Infrastruktur modernisiert werden. Wir werden einem nie dagewesenen Elektrosmog ausgesetzt sein.

Es ist sonderbar: Seit Jahrzehnten bessert sich die Luftqualität in den Städten. Während in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts noch alle Heizungen mit Kohle betrieben wurden und die Fabrikschornsteine dunklen Rauchwolken in die Atmosphäre bliesen und die Autos mit ihrem Zweitakter die Luft verpesteten, wurde ab den 1980ern die Luftqualität konstant verbessert.

Die Heizungen, die Fabriken, die Autos, sie alle sind sauberer geworden. Dennoch wird gerade jetzt mit der Debatte um Feinstaub und Stickoxiden nochmal so richtig aufgedreht.

Regierungen, Konzerne und NGOs schweigen zum Thema Elektrosmog

Doch bei einem anderen Thema scheinen die Regierungen und NGOs wie stumm zu sein: Beim Thema Elektrosmog. Hier findet gerade ein globales Experiment statt, dessen Spätfolgen erst in Jahrzehnten sichtbar werden.

Die Regierungen und Konzerne planen den Ausbau des Mobilfunknetzes. Jetzt soll 5G kommen. 5G steht hierbei für die fünfte Generation des Mobilfunks. In diesem Jahren werden die neuen Frequenzen zwischen 3,5 und 3,7 GHz versteigert. Das ist ein gewaltiger Schritt. Denn bisher wurden lediglich Frequenzen von 800 MHz bis 2,6 GHz genutzt.

Mit den höheren Frequenzen erhofft man sich noch schnellere Datenübetragung und einen wesentlichen höheren Datendurchsatz. Für den Mobilfunk eröffnen sich neue Dimensionen.

Hier gibt es ein technisches Problem: Höher frequentierte Mikrowellen können schlechter durch Mauern und Gebäude gehen. Daher sollen Hunderttausende von neuen Sendeanlagen errichtet und installiert werden, um die Abstände zu verringern. Überall sollen neue Hotspots entstehen.

Hinzu kommt, dass bald fast alle Elektrogeräte und die gesamte Infrastruktur miteinander kommunizierfähig werden. Die intelligente Stadt (Smart City) und der intelligente Haushalt (Smart Home) sollen entstehen. Alles soll überall und jederzeit ferngesteuert werden können, alle Daten sollen miteinander vernetzt werden. Das führt natürlich auch zur totalen Überwachung, wie wir es uns in unseren kühnsten Träumen nicht vorstellen können.

Gesundheitsschäden für die Menschen

Durch den verkürzten Abstand der Hotspots zu den Menschen in ihren Wohnungen und Häusern wird die Strahlenbelastung enorm steigen, der die Menschen 24 Stunden pro Tag ausgesetzt sein werden.

Außerdem können neue Antennentechniken, die für zielgerichtete Funkverbindungen konstruiert sind, extrem hohe Einstrahlwirkungen verursachen.

Niemand weiß, was diese Entwicklung für Auswirkungen auf uns Menschen haben wird. Es scheint, als würden wir dann in einem riesigen Mikrowellenherd leben. Man wird in allen dicht besiedelten Regionen dieser Erde dem Elektrosmog nicht mehr entgehen können, denn die Umstellung findet rasant und global statt. Erholung vom Elektrosmog wird kaum noch möglich sein.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO stuft Mobilfunkstrahlung bislang als »möglicherweise krebserregend« ein. Doch neue Studien aus den USA, Italien und Österreich legen nahe, dass Mobilfunkstrahlung tatsächlich Krebs erregen kann.

Bereits 2015 hatten über 220 Wissenschaftler die WHO und UN gewarnt, dass Schäden in Bezug auf die Fruchtbarkeit und Intelligenz der Menschen möglich seien. Zwei US-Radiologen warnten im »International Journal of Radiation Oncology« mit deutlichen Worten: 5G sei wie Russisches Roulette.

Wir werden alle einem großen Experiment ausgesetzt. Von großen warnenden NGOs wie bei den Themen Feinstaub und Stickoxiden ist weit und breit keine Spur.

Die Strahlungssicherheit von 5G Wi-Fi: Beruhigend oder russisch Roulette?

Der bevorstehende Ausbau der fünften Generation (5G) Wi-Fi in Mobiltelefonen, der zunehmend die aktuelle Technologie der vierten Generation (4G) in Richtung einer globalen Verbindung der Geräte untereinander realisiert, wird angepriesen als signifikante Verbesserung der Geschwindigkeit im Vergleich zur bisherigen kabellosen Übertragung.

Weniger erforscht sind die möglichen Konsequenzen, die mit diesem Bedürfnis nach Schnelligkeit einhergehen: nämlich der deutliche Anstieg der Exposition von Lebewesen durch hochfrequente elektromagnetische Felder im Bereich von 1900-2100 MHz bei 4G, bei bis zu 3500 MHz geschätzter mittlerer Frequenzbereich von 5G.

Während Studien an menschlichen Lymphozyten nach einer kurzzeitigen (30-minütigen) 900 MHz-Befeldung keine Auswirkungen auf die DNA zeigen, haben Tierversuche gezeigt, dass eine langfristige Exposition bei 900-1800 MHz der zweiten Generation Mobilfunkstrahlung (48 min/Tag für 30-180 Tage) Hippocampus-Schäden bewirkt.

So hat eine kürzlich durchgeführte Untersuchung von menschlichen Neuroblastom-Zellen auch eine erhöhte Empfindlichkeit zu oxidativem Stress gezeigt bei nur 10 minü- tiger Exposition bei 1800 MHz, bei einer gleichzeitigen Erhöhung der reaktiven Sauerstoffspezies durch eine 30- und 60-minütige Exposition.

Angesichts der anzunehmenden Verdoppelung der Dosis der Exposition durch 5G hat ein weltweites Konsortium von Ärzten und Wissenschaftlern aus Sorge um die Sicherheit ein Moratorium für die Ein- führung von 5G empfohlen, bis weitere Sicherheitsuntersuchungen vorliegen.

Welche Rolle spielt die medizinische Gemeinschaft (insbesondere die Radioonkologie) in diesem Bereich? Sollen wir schweigen oder uns nur auf die verbesserte Pflege unserer unmittelbaren Patienten konzentrieren?

Oder haben wir eine Verantwortung, unsere klinischen Kenntnisse der Strahlensicherheit und -wirksamkeit zu nutzen, um zu verhindern, dass vor allem der Unternehmensgewinn bestimmt, welche Strahlenexposition durch kabellose Netzwerke akzeptiert werden müssen?

Shearwood McClelland, III, MD Jerry J. Jaboin, MD, PhD
Department of Radiation Medicine Oregon Health and Science University Portland, Oregon

https://doi.org/10.1016/j.ijrobp.2018.04.051

https://www.redjournal.org/article/S0360-3016(18)30718-1/fulltext

5G-Frequenzversteigerung ist Ausverkauf der Gesundheit

Die Verbraucherschutz-Organisation diagnose:funk fordert, dass die am 19.03.2019 beginnenden Versteigerung der 5G-Mobilfunklizenzen vom Bundesamt für Strahlenschutz ausgesetzt wird, bis die Technikfolgenabschätzung für 5G-Frequenzen vorliegt.

Jörn Gutbier, Vorsitzender von diagnose:funk, bezeichnet die 5G-Versteigerung als einen Ausverkauf der Gesundheit: „5G ist ein Feldversuch auf Kosten der Gesundheit der gesamten Bevölkerung. Mobilfunkstrahlung ist von der WHO als möglicherweise krebserregend eingruppiert und aktuell wird um eine Höhergruppierung diskutiert. Wie kann es da sein, dass die Bundesregierung und das Bundesamt für Strahlenschutz jetzt noch bereit sind, die Strahlenbelastung weiter zu erhöhen? Wir fordern ein 5G-Moratorium!“

5G ohne Technikfolgenabschätzung

Zu 5G gibt es bis heute keine Technikfolgenabschätzung. Doch das Bundesamt für Strahlenschutz hat in zwei Studien nachgewiesen, dass Mobilfunkstrahlung unterhalb der Grenzwerte krebsfördernd ist. Trotzdem sollen 98% aller Haushalte mit 5G-Mobilfunkstrahlung versorgt werden – eine Zwangsbestrahlung trotz zahlreicher Hinweise auf Gesundheitsgefahren wie Krebs.

Die Mobilfunk-Industrie plant 750.000 zusätzliche Sendeanlagen. Hinzu kommen Millionen neuer funkender Geräte im häuslichen Smart Home-Umfeld und an den Arbeitsplätzen. Autos sind bereits heute Dauerstrahler und sollen dank 5G noch mehr funken. Die Elektrosmogbelastung der Bevölkerung wird dadurch erheblich zunehmen – und damit das Krebsrisiko.

Sofortige Strahlenminimierung ist möglich

Jörn Gutbier: „Wir fordern von der Politik Strahlenminimierung. Die wichtigsten Maßnahmen dazu sind: Nationales Roaming, also ein Mobilfunknetz für alle, wie bei Wasser und Strom, sowie getrennte Innen- und Außenversorgung für (mobile) Kommunikation. Damit kann die Strahlenbelastung der Bürger massiv gesenkt werden, ohne dass die Kommunikationsqualität eingeschränkt wird.“

Für eine geringere Strahlenbelastung müssen bei jeder Frequenzversteigerung die Weichen gestellt werden: Gesundheitsvorsorge und Strahlungsminimierung müssen als oberste Planungsziele definiert werden. Denn die bereits vorliegenden Forschungsergebnisse zu 5G deuten auf eine hohe Gesundheitsschädlichkeit dieser Frequenzbereiche hin. Deswegen fordern die Autoren dieser Studien ein 5G-Moratorium. In einem Appell haben sich inzwischen hunderte Wissenschaftler dieser Forderung angeschlossen und fordern: „Stoppt das Risiko 5G!“.

diagnose:funk e.V. ist eine unabhängige Verbraucherschutz-Organisation im deutschsprachigen Raum, die sich für den Schutz vor elektromagnetischer Strahlung einsetzt. Dazu klärt diagnose:funk über die gesundheitsschädigenden Wirkungen elektromagnetischer Strahlung auf und fordert zukunftsfähige technische Lösungen für eine gesundheitsverträgliche Telekommunikation.

Quellen: PublicDomain/freiewelt.net/diagnose-funk.org am 19.03.2019

 

 

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