Erstkontakt-INFOs: Pen State University richtet Lehrstuhl- und Forschungszentrum zur Suche nach außerirdischen Intelligenzen ein + mehr… (08.März 2019)

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SETI: Pen State University richtet Lehrstuhl- und Forschungszentrum zur Suche nach außerirdischen Intelligenzen ein

Symbolbild SETI: Die Very-Large-Array-Radioteleskopanlage nahe Socorro in New Mexico. Copyright: Hajor (via WikimediaCommons) / CC BY-SA 3.0

University Park (USA) – Mit dem Programm „Penn State Extraterrestrial Intelligence (PSETI)“ richtet die Pennsylvania State University ein mit einem Lehrstuhl verbundenes Forschungszentrum zur Suche nach außerirdischen Intelligenzen (Search for Extraterrestrial Intelligence; SETI) ein. Es ist eine von nur wenigen akademischen Institutionen und soll das erste seiner Art sein, dass einen speziellen Studiengang zur SETI anbietet.

Das Institut hofft, über Förderer rund 110 Millionen US-Dollar sammeln zu können, um so einer „viel zu lange vernachlässigten astronomischen Forschungsfeld“ neuen Schwung zu verleihen.

„Tatsächlich gibt es auf diesem Gebiet noch kein wirklich funktionierendes akademisches Ökosystem“, erklärt Pen-State-Astronomie-Professor Jason Wright, der dem PSETI Center vorstehen wird und selbst SETI bislang eher als Hobby verfolgt hatte. „Man kann nicht wirklich forschen, wenn es keine Möglichkeit gibt, Studenten und Postdoktoranden anzustellen.“ Die finanzielle Unterstützung von SETI sei seit 1993 schwierig, als der US-Kongress der NASA untersagte, die Suche nach außerirdischer Intelligenz zu fördern. Zudem gebe es bislang nur eine Hand voll Menschen, mit einem Doktortitel in einem der SETI nahestehenden Forschungsfelder…

Quelle und weiter: https://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/seti-pen-state-university-richtet-lehrstuhl-und-forschungszentrum-zur-suche-nach-ausserirdischen-intelligenzen-ein20190306/

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Umweltschutz für Exoplaneten

Dass der Mensch auf erste Formen außerirdischen Lebens stößt, scheint nur eine Frage der Zeit zu sein. Ein Forscher untersucht, wie damit ethisch umzugehen ist.

Von Ben Schwan
Planet, Globus, Aufgehende Sonne, Science Fiction, Weltraum, All

Unendliche Weiten… (Bild:  Pete Birkinshaw / Flickr / cc-by-2.0)

Mit „Mars 2020“ macht sich bald der nächste Rover auf den roten Planeten auf – und wieder soll er Spuren außerirdischen Lebens finden. Doch wie gehen wir damit um, wenn wir es tatsächlich entdecken? Mit dieser Frage beschäftigt sich der Physiker Claudius Gros von der Universität Frankfurt, berichtet Technology Review in seiner Online-Ausgabe („Reine Zerstörung wäre ethisch nicht zu verantworten“).

Er hat sich unter anderem mit der Frage auseinandergesetzt, ob Missionen zu Planeten außerhalb des Sonnensystems dort vorhandenes Leben besonders schützen müssten. Müßig sei diese Frage nicht, meint er. „So hypothetisch ist das alles gar nicht. Wir wissen mittlerweile von etwa 3000 Exoplaneten, und es sieht so aus, als ob viele davon potenziell Leben tragen könnten.“

Für unser Sonnensystem gebe es hierzu bereits klare Richtlinien. „Nach den internationalen COSPAR-Vereinbarungen müssen Raumfahrtmissionen darauf achten, dass sie Spuren von eventuell vorhandenem Leben – wie auf dem Jupitermond Europa oder von vergangenen Lebensformen, etwa auf dem Mars – nicht verunreinigen, sodass sie der Wissenschaft erhalten bleiben…“

Quelle und weiter: https://www.heise.de/newsticker/meldung/Umweltschutz-fuer-Exoplaneten-4324834.html

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