Erzengel Gabriel: Tagesbotschaft – 24.Februar 2019

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Tagesbotschaft – 24.Februar 2019

Viele erwachende Menschen hatten Lebens-Ausdrucksformen gehabt, die sie dazu gebracht haben, scheinbar das gesamte Gewicht zu tragen. Das liegt daran, dass sie mit Einsatz-Verträgen auf den Planeten gekommen sind und versucht haben, diese Verträge mit dem Paradigma des Märtyrer-Dienstes zu erfüllen.

Ihr versteht nun Alle, dass euer Dienst nie dazu bestimmt war, euch selbst aus der Fürsorge und Liebe auszuschließen, die ihr so großzügig gegeben habt. Ihr fangt nun an, euch selbst in eure bedingungslose Liebe mit einzubeziehen, und beginnt, aus euren einsamen Existenzen herauszukommen und euch wieder mit Anderen zu verbinden.

Wegen des heftigen Anstiegs in der ersten Phase eurer Inkarnation haben viele von euch Angst, ihr Hellstes erstrahlen zu lassen und aus alten Ängsten aus- und in ihre Entfaltung einzutreten. Ihr glaubt möglicherweise, dass ihr verfolgt oder schikaniert würdet, wenn ihr sichtbarer hervortretet, oder dass es eure Last nur noch vergrößern würde. Es ist essentiell wichtig, diese Ängste loszulassen, während ihr weiter euch in die nächste Phase eurer Inkarnation voranbewegt.

Was wäre, wenn ihr neue Potenziale und Möglichkeiten umarmen könntet, die es ermöglichen, euren Einsatz nicht nur größer, sondern auch einfacher werden zu lassen? Was wäre, wenn ihr den Märtyrerdienst zugunsten eines freudigen, unterstützten Dienstes loslassen würdet? Die Unterstützung wird immer für euch da sein, wenn ihr Raum für sie schafft und bereit seid, sie anzunehmen. Es geht hier darum, euch in den Fluss des Gebens UND des Empfangens zu begeben.

Der einfachste Weg, sich in eine neue Art des Seins zu bewegen, ist schrittweise in es einzutreten. Wenn ihr Angst davor habt, hell zu leuchten, empfehlen wir euch, eine neue Affirmation oder ein neues Leitbild zu erstellen, das sich direkt damit befasst. Wir schlagen so etwas vor wie: „Es ist sicher, jeden Tag ein wenig heller zu leuchten, und es fühlt sich in jeder Hinsicht wunderbar an.“

Ihr könnt alles haben, ihr Lieben. Ihr könnt eure tiefe Verpflichtung zum Einsatz auf eine Weise ehren und erfüllen, die umfangreich, verbunden, freudig, befriedigend, unterstützt, sicher und befähigend für Alle ist. Tatsächlich ist das der Übergang von der Trennung zu der Ganzheit, die eure Seele schlicht nicht erwarten kann.

Erzengel Gabriel durch Shelley Young, 24.02.2019, http://trinityesoterics.com/
Übersetzung: Yvonne Mohr, http://www.lichtderwelten.de/
Quelle: http://trinityesoterics.com/category/daily-message/

 

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10 Antworten zu Erzengel Gabriel: Tagesbotschaft – 24.Februar 2019

  1. tulacelinastonebridge schreibt:

    Ja das ist eine sehr gute Botschaft, im Grunde genommen reicht dieser Absatz, das andere ist auch interessant zu lesen aber mehr oder weniger nur für den Intellekt, dieser Absatz aber ist für die Befreiung, für das Jetzt, für die Entdeckung – was ich wirklich bin. 🙂

    ………..Wenn du im Jetzt angekommen bist, da, wo dich keine Gedanken in irgendetwas hineinziehen, wo du nicht bist, kannst du damit beginnen, wahrzunehmen, was wirklich ist. Deine Seele ist wirklich. Dein Geist ist wirklich. Beides befindet sich jenseits von Zeit und Raum, und du kannst es wahrnehmen, indem du fühlst. Lerne, deine Essenz zu fühlen.

    Dafür könntest du dich in dieser Stille auf den Raum deines Herzens ausrichten und Liebe fühlen, indem du dir sagst ICH BIN reine Göttliche Liebe. Fühle die Liebe, die du bist. Nimm sie wahr und bade in diesem reinen Nektar des Lebens, dem zeit- und raumlosen Ozean ewiger lebendiger Gegenwart………………bleib konzentriert, mit dem Satz Ich bin reine göttliche Liebe, sag ihn immer immer wieder mit totaler Konzentration, schweife nicht ab, bleib in der Konzentration, Ich bin reine göttliche Liebe, der Raum wird sich öffnen wenn du konzentriert bleibst.

    Lebensrichtige Botschaft: „Was du wirklich bist“ # 269

    im Strudel des immer mehr von allen Seiten habe ich eine neue Botschaft, die den Weg durch den Strudel hindurch offenbart 😉

    Du kannst das gewohnte menschliche Leben leben und weiter mit deinen und seinen Herausforderungen kämpfen. Du kannst dich aber auch Gott zuwenden und dein Leben in seinen Dienst stellen, um den Plan, der deiner Seele zugrunde liegt, zu erfüllen. Dabei verlierst du nicht deine Individualität, sondern wendest dich ihr zu, um sie als Zelle des Göttlichen Körpers vollkommen auszudrücken. Du stehst also vor der Wahl, ob du dem Leben folgst oder es umlenkst. Wie du dich entscheidest, bleibt dir überlassen.

    Arthos über die Geistseele und wie du dich mit ihr verbindest, um Vollkommenheit zu erschaffen. Lebensrichtige Botschaft 269.

    Was du wirklich bist

    Heute ist ein guter Tag, um deine Neugeburt einzuleiten. Leben um Leben hast du dich in die Dichte der Materie begeben, um Erfahrungen zu sammeln. Dabei hast du dich ein ums andere Mal in den Erfahrungen verfangen, immer wieder im Kreis gedreht und immer wieder Ursachen erzeugt, mit deren Wirkungen du später konfrontiert wurdest. Das gilt auch für dieses Leben, allerdings hast du jetzt die Möglichkeit, aus dem Kreislauf der gegenseitigen Verletzungen auszusteigen und den Weg des Erkennens durch Schmerz und Leid zu beenden. Das gelingt nur, wenn du erkennst, welche Rolle du spielst. Um zu erkennen, welche Rolle du spielst, musst du das Spiel verstehen, und um das Spiel zu verstehen, musst du verstehen, was du wirklich bist. Dieses Verständnis kannst du nur erlangen, wenn du Kopf und Herz in Einklang bringst und wenn du alles vergisst, was du gelernt hast. Das, was du gelernt hast, bindet dich an das Spiel, hält dich in ihm gefangen und stärkt die Rolle, die du spielst, aber es stärkt nicht das, was du wirklich bist.

    Wenn du das, was du wirklich bist, stärken willst, könntest du damit beginnen, dich zu vergeistigen. Vergeistigung bedeutet, dich über die gewohnte materielle Dimension zu erheben, indem du dich mit deinem Geist und deiner Seele verbindest. Geist ist nicht das, was dein Gehirn erzeugt, sondern das, was die vom Gehirn erzeugten Gedanken verhindern, indem sie es nicht hineinlassen. Aus dem, was du gelernt hast, hat dein Verstand Filter erstellt, die deine Wahrnehmung begrenzen. Du siehst nur, was du weisst, und du weisst nur, was du sehen willst, weil du es so gelernt hast.

    Die Gedanken agieren auf der Ebene, auf der alle Probleme entstehen und versuchen, sie auf dieser Ebene zu lösen. Solange dein Intellekt jedoch in der Ebene der Probleme gefangen und somit auf diese begrenzt ist, kann er keine Lösungen hervorbringen, die nicht zu neuen Problemen führen. Es wäre theoretisch möglich, den Geist, der nicht vom Erlernten verformt und gefiltert wird, hereinzulassen, da du ihn aber gar nicht kennst, kannst du ihn auch nicht erkennen.

    Somit macht es mehr Sinn, damit zu beginnen, dass du dich an deine Seele erinnerst. Dies ist keine Erinnerung, die über deinen Intellekt stattfindet, denn er kennt deine Seele nicht. Du könntest jedoch – und sei es nur kurzzeitig – deinen Intellekt immer wieder zum Schweigen bringen und in die Stille deines höheren Seins eintauchen. Dein höheres Sein findet nicht auf der Ebene der Dinge statt, sondern auf der Ebene des Geistes. Er ist es, der die Dinge formt und hervorbringt. Er ist es, der die Materie informiert, indem er die Idee, die seine Essenz ist, ausdrückt, indem er sie verdichtet.

    Die Verdichtung ist ein Prozess, auf den ich jetzt nicht näher eingehen möchte und auch nicht näher eingehen muss, denn dein Geist kennt dieses Prozess, und wenn du dich mit deinem reinen Geist verbindest, weisst du, wie die Verdichtung funktioniert.

    Bringe deinen Intellekt zum Schweigen, lasse alle Gedanken ziehen und bade in der Stille. Denke nicht, sondern fühle. Nur indem du deine Seele fühlst, kannst du dich mit ihr verbinden, und um deine Seele zu fühlen, musst du lernen, das zu fühlen, was jenseits der vielen künstlichen Bedingungen des erlernten Lebens in dir ist.

    Die gewohnten Gefühle basieren auf den gewohnten Gedanken, die sich um Angst und Sorge, Neid und Groll, Ungerechtigkeit und Gier, wichtig und unwichtig sein oder Dinge haben bzw. Sicherheit schaffen wollen, drehen. Die gewohnten Gedanken pendeln zwischen deiner Vergangenheit und Zukunft hin und her und halten dich dadurch davon ab, ins Jetzt einzutauchen und zu fühlen, was Jetzt ist. Du kannst das, was Jetzt ist, nur wahrnehmen, wenn du im Jetzt ankommst, und dafür musst du Vergangenheit und Zukunft verlassen und dorthin zurückkehren, wo du Jetzt bist.

    Wenn du im Jetzt angekommen bist, da, wo dich keine Gedanken in irgendetwas hineinziehen, wo du nicht bist, kannst du damit beginnen, wahrzunehmen, was wirklich ist. Deine Seele ist wirklich. Dein Geist ist wirklich. Beides befindet sich jenseits von Zeit und Raum, und du kannst es wahrnehmen, indem du fühlst. Lerne, deine Essenz zu fühlen.

    Dafür könntest du dich in dieser Stille auf den Raum deines Herzens ausrichten und Liebe fühlen, indem du dir sagst ICH BIN reine Göttliche Liebe. Fühle die Liebe, die du bist. Nimm sie wahr und bade in diesem reinen Nektar des Lebens, dem zeit- und raumlosen Ozean ewiger lebendiger Gegenwart……………….

  2. Dakma schreibt:

    Ja genau….. so ist „der neue Einsatz“…. ES geschieht AUSSICHSELBSTHERAUS…. keine Täter,keine Retter,keine Opfer….
    die sich gegenseitig bedingten…..

    Jeder/jede DIENT jedem/jeder auf magisch verknüpfte Art und Weise…. ohne „MACHEN“ ohne „WOLLEN“ ohne TITEL (weder innen noch außen)…..

    ES GESCHIEHT EIN-FACH WIEVONSELBST ……

    Ganz NATÜRLICH

    von der Quelle orchestriert

    MEISTER(INNEN) DER HINGABE

    😀 ❤ 😀 ❤ 😀 ❤ 😀 ❤

    • Dakma schreibt:

      zu zweit (oben)….

      oder zu dritt :

    • Dakma schreibt:

      zu….

    • Dakma schreibt:

      oder ALLEIN(S)

      • BixRon schreibt:

        Wie süß, liebe Dakma ❤
        Ich liebe Deine Kommentare ❤

        Die Botschaft von Gabriel passt wieder – wie auch schon gestern – 100%ig auf das was Ich momentan erlebe.
        Danke lieber Gabriel ❤

        Herzliche Grüße von
        BIXRON
        Herz voller Liebe ❤ und Kopf voller Träume ☼

      • Dakma schreibt:

        ❤ ❤ <3…………………… 😀

    • tulacelinastonebridge schreibt:

      ……Was wäre, wenn ihr neue Potenziale und Möglichkeiten umarmen könntet, die es ermöglichen, euren Einsatz nicht nur größer, sondern auch einfacher werden zu lassen? ……

      Erzengel Gabriel sagt da aber, das du da schon was machen musst, wenn das wie von selbst passiert ohne dein Zutun…….also soll all das Leiden, wenn es keine Möglichkeiten für dich gäbe?

      P.S. der Text vom Gabriel ist wunderschön aber auch echt gruselig, denn er zeigt auf für wie unterentwickelt er uns noch sieht, Äonen weit entfernt von der sogenannten 5D, er sagt das wir noch immer im Sud der Nichtliebe schwimmen, er sagt hey Baby es ist alles nicht so schlimm, komm umarme mich, mach dein Herz auf und alles wird gut.
      Sowas geht nicht von heut auf morgen, bei dem Einen schneller bei den Anderen langsamer ……………..

      …………..aber dazu braucht es Mut und Ehrlichkeit und das haben wir noch nicht wirklich ausgebildet. 😉 oder fangen wir erst jetzt an auszubilden, laut Gabriel 😉 und da geb ich ihm recht.

      „Einige von euch jungen Leuten haben zu mir gesagt.
      “ Hey Paps, was meinst du mit „Was für eine wunderbare Welt“?

      Wie wäre es mit all den Kriegen überall?
      Du nennst sie wunderbar?

      Und wie sieht es mit Hunger und Umweltverschmutzung aus?
      Das ist auch nicht so wunderbar.“

      Nun, wie wäre es, wenn du dem alten Paps eine Minute lang zuhörst.
      Scheint mir, es ist in der Welt, die so schlecht ist.
      aber was wir damit machen.

      Und alles, was ich sage, ist zu sehen, was für eine wunderbare Welt.
      Es wäre, wenn wir ihm nur eine Chance geben würden.
      Liebe Baby, Liebe. Das ist das Geheimnis, ja.
      Wenn viele mehr von uns einander lieben.
      würden wir viel mehr Probleme lösen.
      Und dann würde diese Welt gastfreundlich sein.

      Das ist das, was der alte Paps immer wieder sagt.“

      Ich sehe Bäume von grünen, roten Rosen auch.
      Ich sehe sie blühen, für mich und dich.
      Und ich denke mir.
      Was für eine wunderbare Welt.

      Ich sehe blauen Himmel und Wolken von Weiß.
      Der hell gesegnete Tag, die dunkle heilige Nacht.
      Und ich denke mir.
      Was für eine wunderbare Welt.

      Die Farben des Regenbogens, so schön am Himmel.
      Sind auch auf den Gesichtern, von Menschen, die vorbeigehen.
      Ich sehe Freunde, die sich die Hände schütteln und sagen: „Wie geht es dir?“
      Sie sagen wirklich: „Ich liebe dich“.

      Ich höre Babys weinen, ich sehe sie wachsen.
      Sie werden viel mehr lernen, als ich jemals wissen werde.
      Und ich denke mir.
      Was für eine wunderbare Welt.

      Ja, ich denke, ich denke.
      Was für eine wunderbare Welt.
      Oh ja……………..

    • tulacelinastonebridge schreibt:

      …..was…..soll das Leiden.

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