Erzengel Gabriel: Tagesbotschaft – 13.Februar 2019

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Tagesbotschaft – 13.Februar 2019

Es gehen viele große Geschenke aus dem hervor, was ihr als intensive Energien anseht. Sie bieten die Möglichkeit, das Alte hochzuholen und nach außen zu bewegen. Sie bieten Klarheit darüber, was ihr gut macht, was ihr verbessern könntet und was ihr bereit seid, auf Basis dieses neuesten Niveaus des Erreichten anzupacken. Sie transformieren euch und sind der Beweis dafür, dass ihr für den nächsten Schritt bereit seid.

Aber mehr als alles andere helfen sie euch, die Fähigkeiten der Hingabe, des Glaubens, des Flusses und des Vertrauens zu vertiefen, zusammen mit der intuitiven Selbstpflege, Akzeptanz und Liebe, und das sind die wesentlichen Fähigkeiten, die erforderlich sind, um in den neuen Energien zu gedeihen.

Sie machen es zudem notwendig, dass ihr euch daran erinnert und anwendet, was ihr wisst, und dass ihr euch immer wieder zurück in euer Herz und euer Wesen und Sein begebt. Im Wesentlichen helfen sie euch in jeder Hinsicht bei der Verkörperung eures höchsten Selbst-Ausdrucks, und genau das ist die Richtung, auf die ihr euch die ganze Zeit ausgerichtet und hingearbeitet habt.

Erzengel Gabriel durch Shelley Young, 13.02.2018, http://trinityesoterics.com/
Übersetzung: Yvonne Mohr, http://www.lichtderwelten.de/
Quelle: http://trinityesoterics.com/category/daily-message/

 

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20 Antworten zu Erzengel Gabriel: Tagesbotschaft – 13.Februar 2019

  1. ....... schreibt:

    MEISTER(INNEN) DER HINGABE an ICHBIN ❤ ❤ ❤ 😀 😀 😀

  2. BixRon schreibt:

    Ich hatte 1968, mit 15 Jahren, im Frühling in der Sonne vor einer grünen Hecke stehend ganz plötzlich den für Mich damals ungeheuerlichen Gedanken:

    „Ich Bin wirklich HIER. Es gibt mich wirklich. Es ist kein Traum.
    Wie Ich mich bisher all die Jahre erlebt hatte war ein Traum.“

    Ich hatte in diesem Moment den Unterschied gesehen – und schlief dann wieder ein.
    An diesen Moment meines ersten ICH BIN erinnere Ich mich aber immer noch absolut klar, als sei es erst gestern gewesen.

    Herzliche Grüße von
    BIXRON
    Herz voller Liebe ❤ und Kopf voller Träume ☼

    • DAK schreibt:

      das ist sehr spannend , bixie…..und Mut machend…. daß es das WIRKLICH gibt….
      in plötzlich geschenkter Klarheit……
      ICHBIN
      ….. und den Blick von außen „auf den Traum“…

      • BixRon schreibt:

        Mir wird gerade bewusst, dass Ich damals NICHT dachte:
        „Ich Bin Bixie“, „Ich Bin dies“ oder „Ich Bin das“ – oder welche Aussagen ‚ÜBER‘ Mich es sonst noch gegeben hätte.

        Ich dachte einfach nur, dass Ich wirklich HIER Bin, dass es Mich wirklich gibt.
        Völlig neutral, ohne mich zu definieren.

        Bix ❤

      • D. schreibt:

        lach…. das wäre meine Frage gewesen…..

        und nun hast du sie… EINFACH SO …beantwortet…. 😀 ❤

      • BixRon schreibt:

        ~lach~ mir wurde es auch erst bewusst nachdem Ich es HIER geschrieben hatte 😀

        Bix ❤

    • muniji schreibt:

      Seine Behauptung… wer ‚Ich‘ sagt, sage damit zwingend auch ‚Nicht-Ich’… ist schlichtwegs:FALSCH,

      Da es v o r ‚Allem‘ nur EINES gibt, dass sich somit allein auch bewusst als das EINE(!) EINZIG SEIENDE… sprich, ‚ICH BIN‘ wahrnehmen KANN und es auch TUT.

      Be-haupt-en kann das EINE natürlich alles, über sich selbst, wie man sieht. Besser gesagt, sich alles Mögliche über sich selbst ausdenken und phantasieren.

      Einschließlich der mentalen Annahme, ‚ich‘ zu sagen bedeutete somit gleichzeitig auch ’nicht-ich‘ zu sagen. Doch, ist der erste! Gedanke ein Irrtum… sind es auch alle daraus.gezogenen Schlussfolgerungen.

      Auch Wahn-Sinn hat ‚Methode’… weil auch er mental immer ’stimmig‘ zu sein scheint und so kann einen nur allergrößte Achtsamkeit davor bewahren.

      Auch seine permanent wiederholte Aussage, ‚alles‘ geschehe ’nur scheinbar‘, ist in diesem Sinne nicht korrekt:

      Selbstverständlich ‚passiert‘ alles Mögliche (franz.: ‚passer‘ = vorübergehen)… in Form eines inneren Erlebens, im Bewusstsein.

      Dessen tatsächliche(!) scheinbare Natur besteht jedoch lediglich darin, nicht ‚fest-stehend‘, sondern permanent im Wandel zu sein… und nicht darin, ‚überhaupt nicht zu passieren‘.

      Auch ein ‚Andreas‘ und sein ‚Vortrag‘ passieren… sonst wüsste doch tatsächlich überhaupt ’niemand‘ davon… weil es im Bewusstsein des EINEN auch gar nicht stattfände.

      Kurzum:

      Wer das EINE in ALLEM ernsthalft sehen und erkennen will… der schaue einfach nur in einen SPIEGEL… SICH SELBST… GANZ TIEF I N die Augen… tief hinein in dieses SCHARZE LOCH… in derem ABSOLUTEM ZENTRUM. 😉

      Dort… und nur dort… findet sich das EINE: ‚ICH BIN.“

      mu 🙂

      • gabrielealt schreibt:

        lieber muniji könntest du mir bitte die zeitangabe geben, in der dies gesagt wurde, denn so etwas habe ich nicht gehört, wäre lieb danke

      • gabrielealt schreibt:

        oh sorry ich meine das mit ich und nichtich

      • muniji schreibt:

        1:23 – 1:39 … Andreas spricht hier von der Einheit, der man (natürlich!!, mu) nicht entkommen kann…

        Im Folgenden dann setzt er: ‚ICH BIN.‘ mit der nur erdachten ‚Person‘ gleich, die sich selbst als ‚ich’… gegenüber dem, was es ’nicht‘ ist, sieht.

        Doch die zwei Worte: ‚ICH BIN.‘.. ob als Gedanke, Gefühl oder ausgesprochenes Wort, stehen allein für das EINE… im vollen Bewusstsein und Gewahrsein seines eigenen SEINS bzw. seiner schlichten EXISTENZ..

        „ICH B I N.“… und nicht ‚mehr‘.

        Noch interessanter wird’s, wenn man sich folgender Frage stellt(!): „Wenn es nur das EINE gibt, wie könnte ICH dann… ’nicht‘ das EINE sein??

        Bevor Du nun sofort wieder mit „Aber ich bin und existiere… ja gar nicht.“ antwortest, liebe Gabi… frage ich Dich nur:

        „Kann etwas Nicht-Existentes sich überhaupt irgendwelche Fragen stellen… und sich diese sogar selber beantworten?“

        (…)

        LG – mu 🙂 🙂 🙂

      • gabrielealt schreibt:

        lieber muniji, also eigentlich wird darin gesagt
        ES GIBT NUR EINES
        auch „ich bin“ ist eines
        doch „ich und/oder ich bin“ erlebt sich als etwas und wenns auch nur das erleben ohne geschichte ist und selbst das ist eines, aber eben die einzig scheinbare trennung wo keine ist, da nur eines
        zu deiner frage,
        ja es scheint nicht logisch das gefühl, zu sein zu existieren hier zu sein und dann wird gesagt man existiere nicht, aber es fühlt sich soooooo wahr an immer mehr und mehr, es füllt mich regelrecht nach und nach damit aus was auch nicht logisch ist, ich weis doch genau so fühlt es sich an

      • muniji schreibt:

        Okay.. hm.. du sagst: „wenn’s auch nur das erleben ohne geschichte ist, ist es eines…“ – und das, liebe gabi… ist es n i c h t.

        Da alles, was überhaupt erlebt werden k a n n… i m m e r nur Geschichten(!) sind. Ein ‚erleben o h n e Geschichte‘, gibt es einfach nicht.

        ‚Erleben ohne Geschichte’… ist reines Selbst-Gewahrsein, jenseits von ‚Allem‘.

        Auch wenn es hier, in Worten benannt, so s c h e i n t, als wäre reines Selbst-Gewahrsein ‚das Erleben von Etwas’… ist dem nicht so.

        Da es im reinen Selbst-Gewahrsein… nichts ‚Anderes‘ gibt.

        Reines Selbst-Gewahrsein ist im Grunde unaussprechlich, unbeschreibbar, nicht in Worte zu fassen… und dennoch im ‚Hintergrund‘ immer d a.

        Immer vollkommen in sich ruhend… seiend… ohne ‚Anfang und Ende‘.

        Im Gegensatz zu allen Geschichten, die DU… das EINE… sich über sich selbst ‚erzählt’… sich erdenkt und erträumt… um des REINEN ERLEBENS WILLEN.

        Auch hier in diesem, unserem scheinbaren ‚D i-alog‘ an ‚dieser Stelle’… einfach nur spielend mit Per-spekt-iven und Sicht-weisen… ohne Ende.

        Welche alle stets zu ihrem ganz einzigartigen ‚Erleben‘ führen. 😉

        Mehr ‚geschieht‘ nicht… als das.

        ‚Als das EINE’… LIEBST DU DABEI… ALLES DAVON… jede noch so kleine ‚Kleinigkeit’… denn ‚ALL DAS‘ zeigt DIR… WER und WAS DU BIST.

        Es zeugt von DEINER UNBEGRENZTHEIT, DURCH DEINE FÄHIGKEIT, DIR JEDE ‚WIRKLICHKEIT ZU ERSCHAFFEN’… und auch ‚erleben‘ zu KÖNNEN.

        Wie es DIR BE-LIEBT. ❤

        *LACH*… als das EINE 'sagst' DU DIR praktisch: "Man gönnt sich ja sonst nix!"…und BOOM!!… 'Ur-Knall' und 'all das'… macht doch auch Spass, oder nicht?

        Ist also alles nicht so 'ernst'… wie 'man' sieht. 😀 😀 😀

        LG – mu 🙂 🙂 🙂

      • muniji schreibt:

        Die simple Wahrheit ist:

        ‚DU‘ und ‚das EINE’… ’sind‘ EIN- UND DASSELBE.

        Auf ewig. 😀

      • DA KAM schreibt:

        Zitat Gabi :
        „ja es scheint nicht logisch das gefühl, zu sein zu existieren hier zu sein und dann wird gesagt man existiere nicht, aber es fühlt sich soooooo wahr an immer mehr und mehr, es füllt mich regelrecht nach und nach damit aus was auch nicht logisch ist, ich weis doch genau so fühlt es sich an“

        dein Weg , Gabi ….. FÜHLT sich zunehmend für mich „gut an“. ❤

        Letztendlich brauchen wir ja nur "ein Seil" zum entlanghangeln….. und es ist egal "welches", wenn ES sich ZUNEHMEND ERFÜLLEND ANFÜHLT….

        führt ES HEIM ! 😀 ❤

      • gabrielealt schreibt:

        lieber muniji wir beide drehn uns immer wieder im kreis, das nur eines ist, egal was, sagen wir beide,
        jetzt mal ganz platt ausgedrückt
        für dich ist „ich bin“ das endstadium
        für mich ist „ich bin“ immer noch traum
        und da können wir behaupten es zu wissen/denken/glauben und wieder und wieder durchkauen, doch für mich ist es erst klar wenn keine klümpchen mehr in der suppe ist

      • gabrielealt schreibt:

        liebe dakma freut mich ❤

      • gabrielealt schreibt:

        5. oktober 1980
        maharaj:
        ich habe keine individualität. ich muss mich nicht als irgendeine person ausgeben. was auch immer im manifesten bewusstsein geschieht, passiert einfach.
        die leute identifizieren mich mit ihren konzepten und sie tun was ihre konzepte ihnen sagen.
        alles was manifest ist, ist bewusstsein, sonst nichts.
        wer spricht, wer geht, wer sitzt? das sind nur ausdrucksformen jenes chemischen „ich bin“, bist du diese chemikalie?
        du sprichst über himmel und hölle, über diesen und jenen mahatma, aber was ist mit dir? wer bist du? in der meditation hat man viele visionen, sie sind im bereich des chemischen, im bereich des bewusstseins, nicht wahr?
        all diese dinge sind nur mit der geburts-chemikalie verbunden, aber du bist nicht diese chemikalie „ich bin“

        MAHARAJ NISARGADATTA

        etliche jahre zuvor predigte auch er über die wichtigkeit des „ich bin“ es kamen darüber 3 bücher raus, doch zum ende war klar was „ich bin“ ist und doch sagte er in jedem buch
        DU BIST NICHT DIESES BEWUSSTSEIN ABER BILDE DIR NICHT EIN DAS DU GETRENNT DAVON BIST

      • muniji schreibt:

        Natürlich, gabi…

        Ich hab’s eben mehr mit dem Sein, während du es halt bevorzugst, darauf zu ‚in-sistieren, nicht zu ex-istieren’… sozusagen.

        Okay…

        Obwohl mir ehrlich gesagt nach wie vor nur SCHLEIER-HAFT erscheint, wie etwas Nicht-Seiendes sich selbst für ’nicht-seiend‘ erklären können sollte… 😉

        Zudem scheinst Du anzunehmen, ich hielte das Gewahrsein von ‚ICH BIN.‘ für irgendein ‚End-Stadium’… was ich nicht tue und auch niemals sagen würde.

        Weil es kein ‚End-Stadium‘ gibt… ‚wovon‘ auch?

        Alles Liebe – mu 🙂 🙂 🙂

      • gabrielealt schreibt:

        lach- ja muniji das mit dem endstadium war auch sehr platt ausgedrückt, aber ich finde am verständlichsten ❤

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