Ufologie: UFO-Absturzstelle in Roswell verkauft (12.Februar 2019)

Roswell: UFO-Absturzstelle verkauft

Symbolbild. Copyright: grewi.de

Roswell (USA) – Kaum ein Ort auf der Welt ist wohl mehr mit dem Begriff „UFO“ verbunden als das Wüstenstädtchen Roswell im US-Bundesstaat New Mexico – kam es hier doch im Sommer 1947 zu einem Absturzereignis, das bis heute die Gemüter entzweit und bei dem angeblich ein außerirdisches Raumschiff abgestürzt sein soll. Wie erst jetzt bekannt wurde, wurde das Farmgelände, auf dem sich der Absturz ereignete, kürzlich verkauft.

Wie die Zeitung „The Roswell Daily Record“ – und damit genau jene Zeitung, die auch schon 1947 als erste über den Absturz berichtete und den Sprecher der US-Air Force dahingehend zitierte, dass man eine „Fliegende Scheibe“ geborgen habe – berichtete, sei die Farm bereits Ende November 2018 an einen Rinderzuchtbetrieb verkauft worden.

Hintergrund: Eine kleine Chronologie dessen, was in Roswell laut – US-Militär – abgestürzt sein soll

8. Juli 1947: Der „Roswell Daily Record“ berichtete erstmals von Trümmern, die auf einer Ranch nahe Roswell gefunden wurden und berief sich dabei auf eine Presseinformation des Presse-Offiziers Walter Haut, laut der die nahe Roswell stationierte 509. Operation Group der US Air Force eine „fliegende Scheibe“ geborgen habe. Auch andere Zeitungen (etwa „The Sacramento Bee“ berichten und zitieren entsprechend).

Titelseite des "Roswell Daily Record" vom 8. Juni 1947

– Lesen Sie HIER die eidesstattliche Versicherung von Walter Haut zu den Ereignissen von 1947.

8./9. Juli 1947: Aufgrund einer Flut von Presseanfragen lud noch am selben Tag General Roger Ramey die Presse zu einer Pressekonferenz, auf der er erklärte, dass es sich bei den Trümmern lediglich um die eines „Wetterballons“ gehandelt habe. Zugleich präsentiert er Trümmerteile eines gewöhnlichen Raywin-Wetterballons (s. Abb. l.). Am darauffolgenden Morgen titelten lokale wie nationale Medien, darunter auch der „Roswell Daily Record“: „General Ramey entleert die Roswell Untertasse“ und erklärten, die Aufregung über eine angebliche „fliegende Untertasse“ sei unbegründet gewesen.

1994/95: Auf politisches wie öffentliches Drängen untersuchte die US Air Force den „Roswell Case“ erneut und veröffentlichte dazu im Juni 1994 einen ersten offiziellen Abschlussbericht: „The Roswell Report: Case Closed“. Dieser widerspricht nun selbst der einstigen Wetterballon-Erklärung und legt dar, dass es sich bei den Trümmern und der geborgenen Scheibe um Teile von „Project Mogul“ gehandelt habe, das durch die Wetterballon-Erklärung von 1947 geheimgehalten werden sollte. Bei „Mogul“ handelte es sich um einen hochgeheimen Hochatmosphären-Aufklärungsballon, mit dem das US-Militär sowjetische Atombombentests feststellen wollte…

Quelle und weiter: https://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/roswell-ufo-absturzstelle-verkauft20190211/

 

Mehr zum Thema „Roswell“ und die wahren Hintergründe:

UFO TECHNOLOGY FROM ROSWELL 1947 – Phillip Corso

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