Botschaft von Jeshua: „Fürchte nicht die Einsamkeit“ (durch Pamela Kribbe) – 07.Februar 2019

Jeshua

„Fürchte nicht die Einsamkeit“

Liebe Menschen, ich bin Jeshua. Ich begrüße euch alle in Liebe und Freundschaft. Wir sind Gleichgesinnte. Wir sind unter unseresgleichen.

Ihr seid Teil einer Gruppe von Seelen, die auf der Erde ist, um bei einer Bewusstseins-Veränderung zu helfen, die absolut und weltumspannend ist. Es ist eine fundamentale Veränderung der Perspektive des Sehens, Fühlens und Handelns. Diese Veränderung ist notwendig, weil das Leben auf der Erde eine Veränderung braucht. Das Bewusstsein will weiter wachsen, und das nicht nur im Reich der Menschen. Auch im Tier- und Pflanzenreich, in der Natur, auf der ganzen Erde besteht ein Drang nach Erneuerung, nach einer neuen Geburt.

Ihr habt den Ruf der Erde und den Ruf der Menschheit vernommen. Ihr wollt an dieser Bewusstseins-Transformation teilnehmen und seid darin Vorreiter, Führende, manchmal gegen euren eigenen Willen. Ihr tragt etwas in eurem Herzen, in euch ist ein knospendes Herz-Bewusstsein, das euch für diese Rolle als Vorgänger, als Erneuerer geeignet macht.

Fühlt das in eurem Herzen! Verbindet euch mit eurem Herzen, fühlt den Raum und die Stille in eurem Herzen und wisst, dass ihr auf etwas wartet. Ihr wartet auf Erneuerung. Ihr möchtet dabei helfen, dem Neuen auf der Erde Gestalt zu geben, das ist es, wozu ihr aufgerufen seid. Ihr werdet von innen her aufgerufen, denn es ist eure Seele, die euch ruft. In euch ist eine Liebe für die Erde und das Leben auf der Erde, und im gewissen Sinne seid ihr Eltern, Vater und Mutter, für das Leben und das Bewusstsein hier auf der Erde und möchtet beidem helfen, zur Blüte zu kommen, ihre eigene Art, ihre eigene Natur zu verwirklichen. Fühlt die hegende, liebevolle Energie in eurem eigenen Herzen und nehmt sie in Besitz. Fühlt eure eigene Wärme und eure Liebe und dass ihr sie mit der Erde und den Menschen hier teilen möchtet.

Ihr als Seele seid erwachsen geworden. Ihr habt viel durchlebt und erlebt, durch allerlei Leben hindurch, auf der Erde und anderswo. Dieses ist ein Leben der Integration, der Heilung, in dem ihr allerlei verlorene Teile von euch selbst zurückholt, wieder in euch aufnehmt und sie mit Licht umgebt, so dass die Blume, die ihr seid, sich öffnen und ihre Strahlung, ihr Licht und ihren süßen Duft verbreiten kann.

Fühle diese Blume einmal in deinem Herzen. Schaue, ob du dabei etwas siehst, eine Farbe oder eine Form. Siehe oder fühle die Blume in deinem Herzen und frage dich dann, wie sehr diese Blume in der Erde und besonders in deiner täglichen Realität wurzeln kann. Stelle dir die Blume deines Herzens in ihrer strahlendsten Form vor, sauber und rein und durch viele Erfahrungen hin geläutert. Fühle, wie kostbar dieses Geschenk ist, das was du auf der Erde zu teilen hast. Dann frage dich: „Ist in meinem täglichen Leben Raum für diese Blume?“, in der Arbeit, die du tust, in der Umgebung, in der du dich befindest?

Nimm einmal eine Situation, in der du dich oft befindest – sei es bei der  Arbeit oder in einer Beziehung -, an der du  zweifelst oder in der du das Gefühl hast, dass etwas fehlt oder nicht richtig fließt. Stelle dir vor, du befindest dich inmitten dieser Situation und schaue dann, wie sich diese Situation auf die Blume in deinem Herzen auswirkt, wie sie darauf reagiert. Die Blume ist ein lebendiges Wesen und wird durch einen bestimmten Einfluss oder eine bestimmte Situation entweder genährt oder aber eingeengt.
Sieh, was diese Situation mit dir macht und was du tun könntest, um dich in dieser Umgebung oder mit diesen Menschen oder bei dieser Arbeit wohl zu fühlen. Was braucht deine Blume, um sie selbst sein können, inspiriert zu sein und leuchten zu können?
Manchmal braucht diese Blume in deinem Herzen mehr Schutz. Manchmal absorbierst du zu viel von deiner Umgebung, von den Menschen um dich herum – Energien, die dich erschöpfen können, weil sie nicht mit deiner Energie übereinstimmen -, und wenn du dann weiterhin zu viel gibst – denn zu viel zu absorbieren, zu viel Energie von anderen in dich aufzunehmen, ist eine Form des Gebens -, wenn du das zu viel tust, verwelkt deine Blume, dann erschöpft sie sich. Um lebensfähig und vital zu bleiben, ist es notwendig, dass du dich abgrenzt und schützt.

Schau einmal, was du in der Situation brauchst, über die wir gerade gesprochen haben, welche Form der Abgrenzung dir dienen kann, und gib sie dir selbst energetisch: Stelle dir vor, du umgibst die Blume in deinem Herzen entweder mit Symbolen oder einer Farbe oder mit einer Kraft, die die Blume ausreichend abgrenzt und schützt. Und es ist möglich, dass du als Symbol etwas vollkommen anderes siehst als eine Blume – einen Ritter oder ein Schwert zum Beispiel oder eine andere Form der klaren Abgrenzung. Gestehe es dir zu: klar abgegrenzt zu sein, aber mit einem offenen Herzen.

Dies ist für viele von euch ein Problem, ein heikler Punkt. Euer Herz ist offen und muss das auch bleiben, das ist es, wer ihr jetzt seid, euer Herzensbewusstsein ist auf eurem Evolutionsweg als Seele offen und entwickelt. Das seid ihr! Gleichzeitig bewegt ihr euch in einer Welt, in einer energetischen Umgebung, in der das Herzbewusstsein in vielen Situationen nur schlummernd vorhanden ist und nicht besonders wach ist, in der es, mit anderen Worten, viel Angst und auch Feindseligkeit oder Unverständnis, Negativität gibt, und davor musst du dich schützen.

Wie machst du das? Indem du dir sehr bewusst bist, was die Energie außerhalb von dir mit dir tut, und indem du nicht dort gibst, wo es dir nicht gut möglich ist, wo es nicht gut angenommen werden kann. Also deutlich zu unterscheiden: Hier wird meine Energie wertgeschätzt und fließt gut hindurch und dort nicht. Wo sie nicht fließt, wo Widerstand herrscht, dort ziehe dich zurück. Das kann dir sehr wehtun, denn manchmal fühlst du dich einem Anderen sehr verpflichtet, besonders wenn er dir am Herzen liegt, wenn es einer deiner Nächsten ist. Wenn diese Person deine Energie nicht empfangen kann, weil sein oder ihr Herz nicht in der Weise geöffnet ist, in der deines geöffnet ist, dann bedeutet dies, dass zwischen euch ein Abstand entsteht. Es bedeutet, dass wenn du dich gut schützt, du das Gefühl hast, dass in dir ein Rückzug stattfindet, und das kannst du als schmerzhaft erleben. Doch wenn du dies nicht tust, wenn du weiterhin zu viel gibst, schadest du dir selbst und raubt dir dies die Strahlung und Energie von der Blume in deinem Herzen. Erkenne daher, dass die Liebe, die Liebe in deinem Herzen, auch strikt sein und gut für sich selbst sorgen muss.

Ihr fürchtet oft die Einsamkeit. Gerade weil ihr entwickelt seid und oft nicht mit den Energien außerhalb von euch mitschwingen könnt, sondert ihr euch ab oder fühlt euch in der Welt nicht zu Hause. Das gehört zu eurem Weg. Ihr seid anders. Ihr bringt etwas Neues hierher mit. Aber fürchtet nicht die Einsamkeit. Wenn ihr euch wirklich zugesteht, zu sein, wer ihr seid und euch selbst darin ausreichend schützt, und euch nur dort verbindet, wo ihr das Gefühl habt, empfangen und geschätzt zu werden, wenn ihr diese Rigorosität, diese Strenge habt, die tatsächlich eine Form des Einsatzes und Schutzes für euch selbst ist, und sie handhaben könnt, dann entstehen Verbindungen mit der Welt, die euch nähren und inspirieren werden.

Wenn ihr ganz selbstbewusst wählt, was sich gut anfühlt, was sich für euch wirklich inspirierend anfühlt, scheint anfangs alles wegzufallen, was euch lieb und teuer war, aber ihr öffnet den Weg für etwas Neues: für mehr Platz für euch selbst, für echte Selbstverwirklichung. Lernt zu empfangen. Ihr seid nicht nur hier um zu geben! Nur indem ihr sowohl gebt als auch empfangt, kann die Blume eures Herzens, das entwickelte Herz-Bewusstsein hier wirklich wurzeln, Wurzeln in der täglichen Realität, in der irdischen Wirklichkeit haben.

Gut für euch selbst zu sorgen bedeutet, eure eigene Herzensenergie zu respektieren, die Liebe zu respektieren, die Liebe, die auf der Erde geboren werden will. Denn das Herzbewusstsein in euch ist nicht getrennt von dem Herzbewusstsein anderer Menschen. Herzbewusstsein ist erklärtermaßen nicht getrennt, und je mehr ihr es in euch selbst beschützt und euch ganz bewusst in dieser Welt bewegt, desto mehr stärkt ihr die Verbindung mit dem Herzbewusstsein der Allgemeinheit auf der Erde. Es gibt eine Verbindung zwischen euch und Gleichgesinnten auf der Erde, die ihr nicht immer sehen oder bewusst fühlen könnt, aber sie ist sehr wohl da; auch mit Freunden, Führern auf unserer Seite. Je mehr ihr wagt, wirklich ihr selbst zu sein und euch selbst auf der Erde zu offenbaren, desto mehr wird diese innere Bindung, die innere Verbindung mit eurer Seelenfamilie, mit gleichgesinnten Menschen gestärkt.

Ich bitte euch abschließend, euch dafür zu öffnen. Öffnet euer Herz für gleichgesinnte Energien auf der Erde und auf der anderen Seite, auf unserer Seite. Fühlt, dass ihr unterstützt werdet. Ihr seid nicht allein. Auch wenn es manchmal so scheint, ist doch eine überwältigende Menge an Liebe und Sanftmut, Humor und Unterstützung für euch zugegen. Empfangt! Empfangt diese Energie! Lasst euch nähren und inspirieren. Gesteht euch selbst zu, zu empfangen, was ihr braucht. Ihr seid wertvoll. Um der neuen Energie auf der Erde Gestalt zu geben, müsst ihr gut für euch selbst sorgen. So werdet ihr zu dem Kanal, der zu sein ihr bestimmt seid. So seid ihr verbunden.

Ich grüße euch alle voller Achtung und Respekt. Ihr werdet geliebt.

Jeshua durch Pamela Kribbe, http://pamela.jeshua.net/
Übersetzung: Yvonne Mohr, http://www.lichtderwelten.de
Quelle deutsch: http://www.lichtderwelten.de/index.php/geistige-welt/channelings-anderer/fuerchte-nicht-die-einsamkeit-jeshua-durch-pamela-kribbe

 

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72 Antworten zu Botschaft von Jeshua: „Fürchte nicht die Einsamkeit“ (durch Pamela Kribbe) – 07.Februar 2019

  1. muktananda13 schreibt:

    Einheit.
    Einsamkeit.
    Einheit als Einsamkeit und Einsamkeit als Einheit.
    EIN -SAME. Ein-sam-keit.Einsamkeit ist Allheit, ist Einheit.

    Ich-heit ist das, was in der Einheit und Einsamkeit schwindet, obwohl scheinbar als einzig präsent ist.
    Ichheit schwindet, wenn Liebe allgegenwärtig wird. Ichheit schwindet auch, wenn Erkenntnis allgegenwärtig wird. Wo Liebe ist, dort ist auch erkenntnis. Wo Erkenntnis ist, dort ist auch Liebe. Wo `s an beiden mangelt, dort ist nur Ichheit, der klassische Egoismus vorhanden. Liebe+ Erkenntnis und der Egoismus sind antagonistisch existent.
    Es gibt allerdings ein trasmutiertes, profund transformiertes „Ich“ , das nur scheinbar da ist, damit die Individualität sich nicht auflöst und ein Menschliches beibehält, jedoch die Göttlichkeit der Seele absolut widerspiegelt. Es sind viele Varianten möglich, ungeachtet dessen, was sich der Verstand ausdenkt und glaubt oder ablehnt. Das ist jedoch ein sehr seltenes Ereignis.

    • yamahela/Armin schreibt:

      Ein Same.,(witzig) dazu fällt mir spontan ein: „Einsamer sucht Einsame – zum Einsamen.“ und das Erwachen hat einen konkreten Hintergrund… denn: nichts ist konkreter als das Konkrete. und das Konkrete spiegelt sich im Beziehungsfluss nieder.

      Obwohl gerade Karneval ist, hat das einen ernsten Hintergrund..

      • muktananda13 schreibt:

        Was ist das Leben, wenn nicht ein Karneval des Göttlichen?

      • yamahela/Armin schreibt:

        Ganz recht..! du sagst es..; das Leben ist ein Holzkopf mit Möglichkeiten.

      • Dakma schreibt:

        😉 …. es wäre günstiger ,wenn sich das Konkrete im Konkreten „wiederspiegelt“ und nicht
        „niederspiegelt “ … 😉

        tätäää….. Tusch bitte und DENNOCH ERNSTGEMEINT 😀

        Der Ein(e) Same UND die Ein(e) Samin SIND BEIDE ….. in dem Moment ,wo sie zu dieser WAHRHEIT….. INSICHGANZSAMEZUSEIN …..ERWACHEN…..

        VOLLSTÄNDIG

        und können INSICHERBLÜHEN!

        Das EINSAMEN ….. das einbringen seiner/ihrer SELBST in die Erde ….. bringt FÜRSICHALLEINS ….. reiche Frucht….

        Die Begegnung solcher INSICHVOLLSTÄNDIGEN ERBLÜHTEN GOTTMENSCHEN
        wird eine vollkommen verwandelte Qualität haben….

        ….. ob Mann und Frau ,ob Mann und Mann ,ob Frau und Frau …..

        ……sie werden sich INFREIHEIT begegnen…..

        ….. jenseits…. weit jenseits der Begierden des alten Traumes…..

        ….. FREI ….. UNABHÄNGIG ….. SICHSELBSTALLEINS ERFÜLLEND….

        UND DAHERAUS ….. sich GEGENSEITIG weiter und höher…. BEFRUCHTEND…. zu gemeinsamen Neuschöpfungen..

        aber/und : Auf dem Weg DAHIN….. ist natürlich jeder/jede frei….. Zwischentöne in seine /ihre Erfahrung….. zu bringen

        Jeder/jede ist genau da richtig ,wo er/sie jetzt steht!

        ❤ ❤

      • yamahela/Armin schreibt:

        Das ist einfach zum Niederknien.., tä täää und Holzkopf-erwache.

      • Dakma schreibt:

        😀 ❤ .… lach….

  2. BixRon schreibt:

    Vorhin bei meinem Nickerchen hatte Ich ein erstaunliches Erlebnis.
    Ich sah ein kleines Kind, es war höchstens zwei Jahre jung, eher etwas weniger, denn es ging noch etwas wackelig auf seinen Beinchen.

    Ich stand auf einer Art ‚Steg’ und das Kind entfernte sich auf diesm Steg von mir.
    Ich rief das Kind, ruhig und freundlich, damit es keine Angst vor mir bekäme.

    Nach einigen Malen Rufen „Hallo Kind“ drehte es sich wirklich zu mir um und Ich bat es zu mir zu kommen, Ich brächte es zu seiner Mama.
    Ich sagte ihm mehrmals ruhig und freundlich, dass Ich es zu seiner Mama bringen will und es kam langsam näher.

    Als es bei mir war nahm Ich es an die Hand und wir gingen langsam und ruhig zu seiner Mama.
    Diese nahm das Kind auf den Arm und beide stiegen auf.
    Sie schwebten nach oben in Richtung Himmel.

    Herzliche Grüße von
    BIXRON
    Herz voller Liebe ❤ und Kopf voller Träume ☼

    • BixRon schreibt:

      Heute weiß Ich was Ich mir mit diesem Erlebnis sagen wollte:
      Das Kind ist nun mit der Mutter-Göttin vereint.

      Herzliche Grüße von
      BIXRON
      Herz voller Liebe ❤ und Kopf voller Träume ☼

  3. Dakma schreibt:

    mal ein ÜBERBLICK 😉 von zingdad und 8 bei Karla Engemann auf KlngWeg :

    „Doch lass uns mit dem anstehenden Thema beginnen, einverstanden? Lass uns mit einem sehr wichtigen Teil der Vorarbeit beginnen: Alle Ideen, die ich dir vorstellen werde, sind zweckdienliche reine Annahmen. Das heißt, sie sind eine Weise, eure Wirklichkeit zu beschreiben und zu verstehen. Es mag gleichwohl
    andere Weisen geben, eure Wirklichkeit zu verstehen, die euch ebenso gültig erscheinen mögen. Genieße also die Konzepte und verwende sie so wie du sie möglicherweise brauchst, doch klammere dich nicht zu sehr an sie. Halte stets im Hinterkopf: Dies sind BESCHREIBUNGEN deiner Wirklichkeit. Sie sind nicht die Wirklichkeit selbst. Und die Wirklichkeit, die sie beschreiben, ist ohnehin illusorisch; es gibt also nicht den geringsten Grund, irgendeins der Konzepte zu starr zu sehen. Z: Ich bin mir nicht sicher, ob ich dich verstehe, 8. Meinst du, es gibt nicht wirklich Dichten und Dimensionen? 8: Lass uns als Beispiel eine gern genommene Metapher nehmen: Wenn du dir einen Regenbogen anschaust – wie viele Farben siehst du? Z: Ich denke, es gibt sieben Farben. Als Kind lernte ich sie in der Reihenfolge: Rot, Orange, Gelb, Grün, Blau, Indigo und Violett. 8: Gut. Was aber wäre, wenn ich sehr gute Augen und ein ausgesprochenes Farbempfinden hätte und zusätzlich zu jenen sieben Farben noch Karmesinrot, Pfirsich, Lindgrün, Blaugrün und Violett unterscheide. Könntest du mir zustimmen, dass es möglich ist, dass ich darauf bestehen könnte, dass es tatsächlich 12 Farben sind? Z: Ja, natürlich. Denn in Wirklichkeit gibt es eine unendliche Anzahl von verschiedenen Farben, nicht wahr? 8: Ja. Es sei denn, natürlich, es gibt sie nicht. Aus einer anderen Sicht ist es nur weißes Licht, das in Wassertropfen gebrochen wurde. Z: Ah. In Wirklichkeit gibt es also nur die eine Farbe – weißes Licht. 8: Ja. Technisch gesehen ist weißes Licht keine Farbe. Es ist, was alle Farben beinhaltet. Doch wenn wir die Spitzfindigkeiten außen vor lassen, dann hast du recht. Würdest du jedoch irgendwo auf einen Regenbogen blicken und sagen: „Meine Güte, wie schön sind das weiße Licht und der Wasser-Sprühnebel!“, dann würdest du wahrscheinlich ziemlich seltsam angeschaut. Denn du nimmst kein weißes Licht wahr. Du siehst Farben. Dann beschreibst du sie als sieben Farben. Doch es ist einfach eine Annahme, die du erfindest, um deine Wahrnehmung deiner Wirklichkeit zweckdienlich zu beschreiben. Es ist nicht deine Wirklichkeit an sich, die manchmal völlig anders ist. Aber was ist deine Wirklichkeit WIRKLICH? Z: Weißes Licht und ein Sprühnebel aus Wasser, stimmt’s 8: Ja. Es sei denn, es ist es nicht. Aus einer anderen Sicht ist es ein Zusammenspiel von Schöpferwesen, die einen Tanz aus reiner Energie ko-kreieren. Alles ist Energie. Das Licht ist Energie, die in Teilchen verstrickt ist, die Photonen genannt werden, und solche Photonen springen aus dem Wasser. Das Wasser ist auch dieselbe Energie, doch diesmal ist sie in subatomare Teilchen verstrickt, die gemeinsam einen kleinen, engen Tanz als Hydrogen- und Oxygen-Atome aufführen, die sich fest als Wassermoleküle umklammern, die sich als kleine Tropfen umklammern. Doch du siehst, das Licht und das Wasser sind einfach nur Energie. Und diese Energie wird in dem Geist/Verstand eines großen Wesens mit einem großen Bewusstsein erschaffen und in anderen großen Geistern geformt und verformt. Z: Also ist es Energie. 8: Ja. Z: Es sei denn, sie ist es nicht?
    8: Du hast es verstanden. Es gibt eine andere Sicht, aus der alles nur Bewusstsein ist. Es ist alles der/die/das Eine das eine Vielzahl von Punkten erstellt, aus denen es sich auf neue und verschiedene Arten und Weisen erfahren kann. Das ist es letztlich, was alles ist. Und du, der sich einen Augenblick Zeit nimmt, über den Regenbogen zu staunen, bist wirklich ein Moment des Einen, das für sich selbst eine Ein-Mann-Show inszeniert. Du bist der Betrachter und du bist der Spiegel, durch den du dich selbst beobachtest. Und wenn du erst einmal zu der Wirklichkeit der Situation erwacht bist, dann wirst du dahin kommen zu sehen, dass du auch das bist, was du betrachtest. Und du bist auch der Regenbogen. Du, die Welt, in der du stehst, und der Regenbogen sind alle der/die/das Eine, das sich selbst erfährt, sich selbst beobachtet, sich selbst erschafft und sich selbst liebt. Und letztlich ist es unmöglich, dich von dem Körper zu trennen, den du bewohnst, von dem Planeten, auf dem du stehst, und von dem Regenbogen, den du beobachtest, denn du bist in der Tat kein passiver Betrachter, wie du vielleicht denken magst,… du erschaffst all das, was du siehst. Es geschieht nicht außerhalb von dir, denn es gibt tatsächlich kein „draußen“. Es geschieht alles innerhalb deines gottgleichen Schöpfergeistes. Z: Das ist SO schön! Danke, 8. Doch… was ist mit der Tatsache, dass dies nicht das ist, was ich fühle, was ich erfahre. Ich meine… ehrlich… für mich ist es ein Regenbogen am Himmel. Ich FÜHLE mich nicht so, als hätte ich da irgendwie meine Hand im Spiel gehabt, ihn zu machen. 8: Ja. Das ist wahr. Du hast sehr schwer gearbeitet, um für dich selbst die machtvolle Illusion zu erschaffen. Sie ist dazu gedacht, dich ohne Ende zu entzücken, dass diese wundersamen und schönen Dinge in deiner Welt erscheinen, ohne dass du vorher darüber meditieren musst. Deine Welt ist ein paradiesisches Wunderland reinen Entzückens. Das heißt, sie sollte das sein, wenn nicht das Spiel im Augenblick auf solch eine Weise gespielt würde. Doch der alte Weg wird bald zu einem Ende kommen, und dann wird sie sein, wie sie sein sollte. Sie wird ein Paradies für diejenigen sein, die gewillt sind, deswegen hier zu bleiben. Doch deine Frage bleibt gültig. Wenn du auf den Regenbogen blickst, dann erscheint er dir nicht so, als wärst du der/die/das Eine, das dies alles für dich selbst erschafft. Es kommt dir nicht so vor, als würdest du ein Zusammenspiel im Bewusstsein beobachten. Es kommt dir nicht so vor, als würdest du Energie oder gar weißes Licht und Wassertröpfchen beobachten. Es kommt dir so vor, als gäbe es am Himmel einen Bogen, der aus einer Reihe von Farben besteht. Doch welche dieser Beschreibungen ist WAHR? Z: Sind sie es alle? 8: Das sind sie in der Tat. Es gibt immer Schichten und Schichten und Schichten von Wahrheit bei allem in deiner Wirklichkeit. Je nachdem, wie du die Frage stellst, wem du die Frage stellst und welche Bewusstseinsebene du der Antwort entgegenbringen kannst, wirst du auf dieselbe Frage eine unterschiedliche Antwort bekommen. Siehst du, es gibt nicht eine einzige wahre Beschreibung, wie deine Wirklichkeit funktioniert, die aus jeder Sicht wahr wäre. “

    da heraus :

    “ Es gibt immer Schichten und Schichten und Schichten von Wahrheit bei allem in deiner Wirklichkeit“

    😀 ….. ERHELLEND … 😀

  4. Dakma schreibt:

    Die „GÖTTIN “ kommt …

    gefunden bei karin und Ingrid :

    Lieber mitinkarnierter Bruder , der DU ICH BIST :
    SIE ist auch INDIR ……

    entdecke SIE IN DIR …… ❤

    • tula schreibt:

      so jetzt interessierts mich nicht mehr und tschüss…………….

      • Mary Pieper schreibt:

        Zum Kommentar von Muniji
        Ist es nicht gerade an dieser Stelle von Bedeutung mal ernsthaft über die Eigenschaft der Verführbarkeit des Menschen nachzudenken?

    • yamahela/Armin schreibt:

      Nichts für Ungut – Dakma aber das klingt ja ziemlich eingebildet – findest du nicht.?! und darüberhinaus Genderwahnorientiert… Ich – als Mann soll(mal wieder..) „die Göttin in mir entdecken.“.und wo(::) in diesem Zusammenhang bleibt das – eher männliche Unterscheidungsvermögen.; das vermisse ich allzuoft bei euch Frauen.

      Reicht es nicht, die Herzverbindung zu aktivieren..?!

      • Dakma schreibt:

        Es ist ja die Frage „wie etwas gemeint ist“. Jegliche Schöpfung ist durchdrungen…..und in jedem neuen Schöpfungsmoment….. von GottVater UND GottMutter…..

        Es gibt auf der relativen Ebene „nichts“ ,was nicht in jedem Moment BEIDES benötigt ,
        um zu erscheinen….

        Wenn du es „Ein-Bildung“ nennen möchtest….. ich finde es eine so große…. Mann und Frau anhebende …. EIN-Bildung….

        sie entdecken zu lassen…

        daß sie BEIDE VOLLSTÄNDIG SIND…

        daß sie einander nicht „brauchen“ und so auch nicht mehr miß-brauchen….

        Es ist groß-artig….. was in dieser Vision…. eigentlich RÜCKERINNERUNG…. für eine BEFREIUNG steckt….

        UND zu deiner Frage ; Natürlich „JA“…. du kannst es auch „Herzverbindung“ nennen ,
        in der du und ich sich wieder mit der göttlichen Mutter angebunden ,verbunden,genährt

        GESTILLT…..

        WAHRNEHMEN darfst!

      • muniji schreibt:

        Ich sage jetzt einmal etwas ‚als Mann‘ dazu, offen lassend… wie ‚Mann‘ darauf reagieren wird.

        Ich hatte in meinem Leben das große Glück, einigen(!) Frauen sehr nahe kommen und sein zu können… und ich weiß aus diesem Erleben:

        Es gibt keinen Mann, der innerlich nicht davon träumt, auch nur ein einziges Mal in seinem Leben… von einer Frau so tief, so wissend, so liebend, so verständnisvoll, warm und einfühlsam angeschaut zu werden.

        Immer raubte es mir den Atem, wenn es ‚geschah’… als ‚Mann‘.

        Tatsächlich habe ich zwar immer Glück in meinem Leben in allem… was meine Mit-Wesen oft nur zum Erstaunen bringt… vor allem, wenn ich ihnen das auch noch ganz offen sage, doch:

        Das Glück jener Augen-Blicke, wenn die GÖTTIN sich dir ganz offen zeigt durch die Augen einer ‚Frau’…wenn du bereit für sie bist… ist einfach nur ‚Überirdisch‘.

        Mit nichts zu ‚vergleichen’… und das kostbarste Geschenk von allen.

        Im Leben… ❤

        mu – 🙂

      • Mary Pieper schreibt:

        Kommentar verrutscht.
        Zum Kommentar von Muniji 9.27am
        Ist es nicht gerade an dieser Stelle von Bedeutung mal ernsthaft über die Verführbarkeit des Menschen nachzudenken?

      • muniji schreibt:

        Ist das wirklich das einzige, was Du darin erkennen kannst, Mary? Ich glaube nicht, dass dem so ist. 😉

      • yamahela/Armin schreibt:

        Die Göttin in mir – als Mann entdecken, oder aber die Genderwahnverseuchte , postreaktionäre(Außen-)Wahrnehmung der Frau an sich..; das ist hier die Frage – auch in diesem Zusammenhang.; ich als Mann kann bestätigen, dass auch die Frau davon profitiert – von gemeinsamen Erleben in Sexpotentialen und natürlich darüberhinaus.; beide sich auch in Dualismuskonformen Verhaltensweisen wiederspiegeln können, also: dennoch eine Einheit bilden können.

      • tula schreibt:

        nein Mary, bei so Unmengen Patschuli in der Luft, ist ein Nachdenken unmöglich bzw. ja gar nicht erwünscht.

        die Kommentare sind doch völlig abgedrehte Hippiekommentare, 68er ever………….. 😉

      • Dakma schreibt:

        es ist sooo wunderschön ,was du da beschreibst , mu…… ❤

        so ERHEBEND für die Frau….. und tiefer…. FÜRDASWEIBLICHE 😀
        so ERHEBEND für den Mann….. und tiefer….. FÜRDAS MÄNNLICHE 😀

        und es lohnt sich soooo , dem auf die Spur zu kommen ,was wir tatsächlich INUNS und IMANDEREN suchen und ersehnen…..

        es LOHNT sich soooo ssseehhrrr ……

        der WAHREN LIEBE

        im MENSCHSEIN

        ……

      • yamahela/Armin schreibt:

        Nein – Tula mit experimentellem Kommuneleben(Alt-Achtunsechziger und so..) hast du es sicher nicht .., müsstest dich ja anstrengen dabei – oder. wie es in diesen Kreisen heißt: an sich arbeiten.

      • gabrielealt schreibt:

        dann mal die meinung als frau, gib dem mann ordentlich und genug sex und er ist das glücklichste wesen aller wesen und ich weis von was ich spreche, erlebe es seit meinen 3 lebensjahr

      • yamahela/Armin schreibt:

        Wenn es nur >dendieich< zur Klangfarbe dar reichen wollen.

      • Dakma schreibt:

        Zingdad und 8 haben es mir soooo klar gemacht….. es gibt sooo viele Wahrheitsebenen
        … etwas zu betrachten…. bei jedem Thema….

        und entweder es geht etwas miteinander in Resonanz…. oder nicht….

        DAS ist sooo entlastend ,daß nun endlich verstanden zu haben…..und dann „LOSLASSEN“ zu können…. statt sinnloser Diskussionen….

        es so „nebeneinander stehenlassen zu können“….

        auch das ist LIEBE …..

        jeden SOSEINZULASSEN….

        VORALLEMSICHSELBST…

        gerade dann

        wenn man/frau bei etwas ANGEKOMMENIST , wofür er/sie glüht/brennt…..

        „dieses LICHT“ zu hüten/behüten!

      • tula schreibt:

        dakma, ich weiß nicht was du immer betrachten willst, iß doch endlich mal, ist eh schon alles kalt.

      • yamahela/Armin schreibt:

        Wenn es nur >den> Mann gibt, dann gibt es auch nur >die> Frau, oder einfach Wesen, die endlich durchschauen wollen – und ihre Klangfarbe der Wesenheit Mensch darreichen wollen-zum Dienste Alller. hier – und auch Anderswo.

        Wir alle haben sicher schon- mehr oder weniger schlimme Erfahrungen gemacht-in den verschiedensten Bereichen.; aber das rechtfertigt keine Pauschalurteile.

      • Mary Pieper schreibt:

        Muniji, du hast dein Urteil über mich längst gefällt und festgeschrieben, nicht wahr?
        Das, was du zuvor beschrieben hast, ist mir wohl bekannt. Nichts könnte in dem Moment des „tiefen“ Blickes in den anderen, wahrer erscheinen, als das. Und doch enthält dieser Zustand ein eklatantes Ungleichgewicht. Und jetzt mache ich mal ein ganz großes Fass auf: Dieser tiefe Fall, dieses sich in dem anderen zu verlieren ist der Punkt, der nicht nur den einzelnen, sondern die Wesenheit Mensch dazu geführt hat sich zu vergessen. Der Mensch ist korrupt geworden. Er ist emotional erpressbar und Kommentare, wie deiner, weisen eindeutig darauf hin.

      • yamahela/Armin schreibt:

        Viele von uns – wahrscheinlich die meisten, haben schon – in den unterschiedlichsten Bereichen(..) ungute Erfahrungen gemacht, aber sind wieder aufgestanden..ja sich auch ein Stück weit weiterentwickelt dadurch..und ich appelliere noch einmal. bitte keine Pauschalurteile-oder postreaktionäre Verhaltensweisen an den Tag legen also fällen über ein Geschlecht, denn; nichts ist einfacher und auch bequemer als das.

      • Dakma schreibt:

        …. fühlbar und ehrlich….. das Verletzte FÜHLEN….. „JA“ dazu sagen….. ES SELBST in den Arm zu nehmen….. mit seinem/ihren Schmerz EIGENVERANTWORTLICH FÜHLEND INKONTAKT ZU TRETEN….

        vollkommen egal…… MANN und FRAU

        jeder/jede FÜRSICH ….

        immer TIEFER VERSTEHEND…..

        welche Verwirrung auf beiden Seiten….. WAR….

        und sich zurückerinnern…..

        INSICH…..

        ❤ ❤

      • gabrielealt schreibt:

        armin, da du wahrscheinlich mich damit meinst, es ist kein urteil sondern eine feststellung und das es ausnahmen in jeden bereich gibt ist bekannt

      • muniji schreibt:

        Hm… dass ich hier nicht von Sex + Patchouli spreche, scheint bis jetzt jedenfalls… noch kaum(!) jemandem aufgefallen zu sein.

        Für dich, gabi: Ich ahnte schon irgend so ‚etwas‘, und fühle mit Dir. Auch wenn ich hier, in Deinen Augen… scheinbar ‚auch nur ein Mann‘ bin.

        Alles Liebe – mu 🙂

      • Dakma schreibt:

        und ,wenn DU ,MU ( 😉 ) in diesem „tiefen ,dich liebenden und erkennenden Blick“

        dann noch „einen kleinen Schritt“ weitergehst….

        und DICH DARIN entdeckst als Spiegel…..

        DEINER SELBST

        ….. dann wird das erfahrbar ,was ich oben meinte : das Göttlich weibliche INDIR ..

        Und „Mann kann bei sich bleiben“…. sowie
        „Frau bei sich bleiben kann “

        ……keiner VERLIERT sich mehr IMANDEREN…..

        …. UND…

        begegnet sich nun…. auf VOLLKOMMEN VERWANDELTER EBENE …..

        ❤ ❤

      • gabrielealt schreibt:

        ohhh muniji nein, es scheint ein falscher eindruck entstanden zu sein, das sollte nichts negatives sein schau dir ein tier an wenns los geht würde es andere töten und selbst sein eigenes leben dafür aufs spiel setzen, es ist nunmal der trieb
        und danke für dein mitgefühl, aber ohne dieses wäre ich nie da wo ich bin es ist ein segen

      • tula schreibt:

        Gabi, Männer sind jetzt die neuen Tiere oder wie? weißt du überhaupt was du da schreibst ?? Upps eija du wirst ja geschrieben, Sorry, passt schon, mach noch einen Zug von dieser „Wurschtigkeitsdroge“ und gut is.

      • muniji schreibt:

        Hallo Mary,

        erstmal enthält meine Antwort an Dich kein ‚Urteil‘, ganz ehrlich… auch wenn Du das annimmst. Ich kann Dir das nur so sagen…

        Zweitens aber… ich habe hier nicht über ein sich ‚Verlieren im Anderen‘ gesprochen, auch wenn die ‚Szenerie‘ dem menschlichen, ‚äusseren Ausdruck‘ entnommen ist.

        Ich weiß dennoch sehr gut, was Du mit dem von dir aufgemachten ‚Faß‘ ansprechen willst, und auf d e r Ebene stimme ich Dir absolut zu… denn es ist die Ebene der immer noch geglaubten, scheinbar real vorhandenen ‚Getrenntheit‘.

        Ich jedoch sprach und spreche von den Qualitäten der ‚Göttin‘ in mir selbst… die durch das Erleben solcher Augen-Blicke in der ‚äusseren Begegnung‘ wie von mir beschrieben, zu meinem eigenen(!), tieferen Gewahrwerden dieser Qualtitäten in mir selbst… führten.

        Weil, wie ich ja auch sagte… ich s e l b s t auch bereit dafür war. 😀

        Darin liegt ein großer Unterschied, zu der nur rein ‚äusserlichen Betrachtung‘ dessen, was ich hier in ‚Worte‘ zu kleiden versucht habe.

        Doch wie immer gilt auch hier: ‚Worte bleiben nur Worte‘, so lange jedenfalls, bis man sich für das worauf sie ‚verweisen‘ möchten… auch einmal geöffnet hat.

        W e n n man das auch möchte… (..) ❤

        LG – mu 🙂

      • gabrielealt schreibt:

        liebe tula, wie immer verstehst du nur was du verstehen willst und rennst am eigentlichen inhalt blind vorbei

      • muniji schreibt:

        Hallo Dakma 🙂

        Wenn Du meine Antwort an Mary liest, wirst Du auch Deine ‚Anregungen‘ darin wiederfinden…

        LG – mu ❤

      • Mary Pieper schreibt:

        Muniji, es entspricht nicht meiner Art mich aufzuplustern. Du bist mit Sicherheit nicht der einzige, der mystische Erfahrungen gemacht hat. Denke doch bitte einmal über die Verantwortung nach, die mit deinen Erfahrungen einhergeht! Deine Worte, die du ständig formulierst, sind ein Mittel zur Manipulation. Siehe Dakma. Ich sehe deinen Gravatar und ich bin der Ansicht, er hätte treffender nicht gewählt sein können.

      • Dakma schreibt:

        okay…. mu 11.11 Uhr ….. 😉 😀 ❤ …..

        ich war mir nicht ganz sicher….. deshalb "mein Impuls"….

        aber jetzt ist es KLAR…..

      • Dakma schreibt:

        grins , mu ….. soooo nah….. ich liebe ES …. ❤ ❤

      • tula schreibt:

        nanana Gabi, Vorsicht mit solchen Aussagen an andere, in deiner Situation bzw. mit deiner Einstellung.

      • muniji schreibt:

        LIebe Mary,

        das Einzige, worüber man doch überhaupt in aller Ehrlichkeit authentisch sprechen kann… ist, was man wirklich selbst erlebt und erfahren hat.

        Wenn Du meine ‚Erzählungen‘ davon nun als manipulativ ansiehst und das wirklich wahr wäre… wäre a l l e s, was irgendwer irgendwem von sich erzählt… ‚manipulativ‘.

        In ‚meiner‘ Wirklichkeit jedenfalls gibt es nur ein sich ‚präsent-ieren‘ von Allem und Jedem… frei und uneingeschränkt… so, wie er/sie/es gerade ‚ist‘.

        Worauf davon ich dann ‚ein-gehen‘ möchte oder nicht… liegt in meiner ganz alleinigen(!) Verantwortung… und niemandes ‚Anderen‘.

        Jeder erlebt immer nur seine eigenen ‚Antworten‘ auf das, was gerade ‚ist und geschieht’… seine eigenen inneren und äusseren Re-aktionen darauf.

        … und diese sind immer ’selbstgemacht‘, bewusst oder (noch) unbewusst. 😉

        Es ist (oder scheint zumindest) nicht immer leicht, dies nicht nur zu erkennen sondern auch anzuerkennen… vor allem wenn es ‚hart auf hart‘ kommt.

        Dennoch lässt es sich letztlich einfach nicht leugnen… selbst für mich schien es lange Zeit ‚anders‘ zu sein, bis ich es endlich zu akzeptieren bereit war.

        Der ‚Segen‘ aber, der daraus entsteht ist unbeschreibbar… 😀

        Wenn man ihn er-lebt… ❤

        LG – mu 🙂 🙂 🙂

      • muniji schreibt:

        Ach ja… Mary,

        was ‚liest‘ Du denn eigentlich in meinen ‚Gravatar‘ hinein? Du hast Dich dazu ja eigentlich gar nicht klar geäussert…

        mu 🙂

      • Mary Pieper schreibt:

        Muniji, ich lasse dich jetzt einfach mal so stehen – so, wie man einen Schirm stehen lässt…

      • muniji schreibt:

        @ Mary

        „Du bist mit Sicherheit nicht der einzige, der mystische Erfahrungen gemacht hat.“

        Na ja… also, die Erfahrung meiner ‚Begegnung mit der Göttin‘, von der i c h hier geschrieben habe, war keineswegs irgendwie… ’nur mystisch‘. Wie auch meine anderen, von denen ich hier hin und wieder einmal erzählt habe.

        ‚Mystisch‘ bleibt uns etwas nur so lange, solange es noch… nicht unmittelbar auch von uns selbst erfahren wurde…

        Tatsache ist, seit i c h ’sie‘ zum ersten Male sah… sehe ich sie in jeder ‚Frau‘ die mir begegnet… hoffend sie würde sich wieder g a n z zeigen… in der ihr eigenen natürlichen und anmutigen KRAFT.

        (*schmunzel*)… Wie man sieht, auch Männer können ’sie‘ wiederfinden. ❤

        LG – mu 🙂 🙂 🙂

      • muniji schreibt:

        Na denn… bis denn, ‚Mary‘. So kann ich dann wenigstens noch ‚zu Diensten‘ sein… wenn’s irgendwann mal ‚regnet’… 🙂 – mu

      • Dakma schreibt:

        Zitat:
        „Tatsache ist, seit i c h ’sie‘ zum ersten Male sah… sehe ich sie in jeder ‚Frau‘ die mir begegnet… hoffend sie würde sich wieder g a n z zeigen… in der ihr eigenen natürlichen und anmutigen KRAFT.“

        und „ja“ …. Männer und Frauen beginnen „SIE“ wieder zu entdecken….. genau so wie sie beginnen „IHN“ wieder zu entdecken…..

        …. und SIE und IHN in ihrer/seiner WAHREN SCHÖNHEIT ,LIEBE und KRAFT …..

        …..WAHRZUNEHMEN und WAHRZUGEBEN …

        ❤ ❤

      • Dakma schreibt:

        in IHRER WAHREN ANMUT UND KRAFT …

        IN JEDER FRAU

      • yamahela/Armin schreibt:

        Ja, ich meinte dich-Gaby,; Pauschalisierungen helfen der Menschheit nicht weiter und Verallgemeinerungen.., Wenn also „gute“ Männer deiner Meinung nach in der „Ausnahmesituation“ sind , dann gilt dies natürlich ebenso für jene wenige „gute“ Frauen.., selbstverständlich.

        Wir müssen uns ebenso auch bewusst werden, dass es auch konterreaktionäre Strömungen gibt . auf politsch gewollter Ebene.; ich sage nur: Gendermainstreaming – Untertitel: <Der neue Mensch..< Und: jede(r )versteht halt unter dem neuen Menschen etwas anderes..vor allem, wenn es mit Machtpolitk (Führungsanspruch)verwoben ist.

        Duckmäusertum und sich alles gefallen lassen, ist auch: neues Menschsein..

  5. yamahela/Armin schreibt:

    Die Liebe ist ein unendlich Ding.; mit Anfassen – und Distanz auch. Die Liebe bindet nicht, sie will auch nicht, nur lieben und frei sein – so sehr Freiheit auch erfahrbar sein kann. aber da sind wir Dualisten: in der Einheit kann sowohl das kleine Ich der Wegbeteiter sein, als auch das große Ganze..reales Sein ist der beste Beweggrund für Liebe.

    Freiheit ist eine Bindung ohne Angst..; Freiheit ist die Schönheit im Selbst. Einsamkeit ist ein vorrübergehender Zustand und meint nur das beste in uns. Zu lieben bedeutet nicht einsam sein, es bedeutet zu lieben- um der Freiheit willen. und leben ist ein Lieben..

  6. tula schreibt:

    auch Tiere kann man kuscheln und lieben und diese Liebe strahlt wie 12 Sonnen. 😉

  7. tula schreibt:

    Alle Dinge sind Ein Ding. Es gibt nur ein Ding, und alle Dinge sind Teil des Einen Dings Das Ist.

    Neale Donald Walsch

  8. tula schreibt:

    Sequenz des Erwachens

    Die Reihenfolge, um Licht, Liebe und Harmonie der sich entwickelnden Fünften Dimension von Mutter Erde zu werden, ist Initiation, Aktivierung, Wachstum und Entwicklung und schließlich Expansion.

    In diesem Jetzt des Erwachens tritt eine Mehrheit der Menschheit leicht in die Initiationsphase ein. Es besteht ein klares Bewusstsein innerhalb des Kollektivs, dass die Wege der Vergangenheit nicht mehr für uns funktionieren. Wir beginnen das Flüstern von „Es muss mehr im Leben geben“ zu hören.

    Der Alltag der unerfüllten Arbeit – und die reaktionslosen Beziehungen, mit denen wir uns zufrieden geben – und unsere fast vergessenen fragmentierten Hoffnungen und Träume werden lauter, bis wir eine kleine Entscheidung für Veränderungen treffen. All diese persönlichen Probleme werden auch weiterhin im Bewusstsein der Menschheit vorherrschen – und uns zu einem gemeinsamen Erwachen und einer neuen Realität führen!

    Die Aktivierungsphase, in der wir Licht, Liebe und Harmonie der sich entwickelnden Fünften Dimension von Mutter Erde werden, tritt in die Erfahrung unseres Lebens ein, wenn wir uns mutig und bewusst dafür entscheiden, unsere dringendsten Probleme zu lösen. Wir beginnen zu erforschen. Meistens beginnen wir, unser Unglück und unsere Unzufriedenheit auf die Welt außerhalb von uns zu projizieren. Seit Äonen und Lebenszeiten in der physischen Realität hat die Menschheit nach Antworten und Lösungen „da draußen“ gesucht.

    Jetzt beginnen wir wirklich zu verstehen, dass wir mächtiger sind, als wir glauben sollen, und dass die Macht im Inneren liegt. Wir übernehmen Verantwortung für unsere eigene Freude und Zufriedenheit. Wir schenken uns selbst die Liebe und Aufmerksamkeit, die wir brauchen. Wir lernen zu wissen, dass wir – in erster Linie – unser Selbst lieben müssen, bevor wir das Licht, die Liebe und die Harmonie der sich entwickelnden Fünften Dimension von Mutter Erde ausdrücken können.

    Damit treten wir in die Wachstums- und Entwicklungsphase ein. Unsere Selbstliebe strahlt aus und erweitert Licht, Liebe und Harmonie auf alle um uns herum. Unsere Selbstliebe zieht uns an und magnetisiert die kreativen Lebenskräfte des Universums. Wir wachsen und entwickeln uns. Wir richten uns aus und harmonisieren mit dem Universum durch die eigene Fünfte Dimensionale Frequenz von Mutter Erde.

    Viele Seelen kämpfen in der Wachstums- und Entwicklungsphase. Sie werden herausgefordert und widerstandsfähig sein, der Selbstliebe zu erlauben, die Vergangenheit loszulassen und den Ausdruck ihrer Herzen und Seelen zu heilen – und so ihre eigene Expansionsphase innerhalb der Fünften Dimension von Mutter Erde zu behindern.

    Die Vergangenheit hat uns gut gedient. Die Vergangenheit ist nur ein Hirngespinst unseres Gedächtnisses und unserer Vorstellungskraft – wie gestern, lassen wir durch die Liebe zum Selbst unsere Vergangenheit los, um die Liebe zu werden, die wir sind – hier und jetzt – Liebe! Unsere Selbstliebe verbindet uns mit dem Universum durch die universelle Ausrichtung von Mutter Erde innerhalb der Fünften Dimension von Licht und Liebe und Harmonie.

    Wenn wir das Licht, die Liebe und die Harmonie der Fünften Dimension von Mutter Erde werden, schaffen wir alles in Einheit mit ihr. Alles! Niemand wird einfach mit der Fünften Dimensionalen Frequenz von Mutter Erde weitermachen, indem er sein Repertoire der Dritten oder Vierten Dimension erweitert. Es wird nicht funktionieren! Die Vergangenheit ist verschwunden und wird uns nicht mehr helfen.

    Die Expansionsphase, Licht, Liebe und Harmonie der Fünften Dimension der Mutter Erde zu werden, wird durch die Manifestation des Ausdrucks unserer Selbstliebe erzeugt. Wir müssen der direkten Kommunikation unseres Herzens und unserer Seele vertrauen.

    Wenn wir unserer sinnlichen physischen Welt zu viel Aufmerksamkeit schenken, werden wir weiterhin den Wettbewerb, den Vergleich, das Urteil und die Angst vor der Welt ausdrücken, die wir am 27. März 2017 hinter uns gelassen haben.

    Wenn wir auf die Rührungen unseres Herzens und unserer Seele achten, werden wir beginnen, die Ausstrahlung unserer Liebesausdrücke zu erleben, die durch uns fließen.

    Was werden wir tun, um unsere Selbstliebe auszudrücken? Werden wir denken, sagen und tun, was unsere sensorische physische Welt braucht, um sich gut zu fühlen? Oder werden wir uns dafür entscheiden, den vollen Inhalt des weitreichenden Ausdrucks von Herz und Seele auszudrücken?

    Frieden und Segen im Einssein. Namaste.

    http://alexandriankosmos.blogspot.com/2019/01/sequence-of-awakening.html

  9. BixRon schreibt:

    Allein? Ja, war Ich schon immer, auch mitten unter anderen Menschen.
    Einsam? Nein, war Ich nie, denn das Innen ist viel größer, lebendiger und freudvoller als das Außen.
    Seit Ich vor Jahren die Serie „Dr. Who“ angeschaut habe weiß Ich, wie es aussieht wenn etwas innen großer ist als außen 😀

    Im Internet las Ich einst über ‚introvertierte Menschen’: „Sie haben ein so reiches Innen dass sie gar kein Außen brauchen“.
    Ich habe seit 22 Jahren eine physische Freundin hier im Ort in dem Ich lebe und seit einigen Wochen eine wirklich beglückende Freundschaft im Internet ❤
    Im Internet fand Ich so viel Inspiration und so viele gleichgesinnte Menschen, nichtinkarnierte Wesen und Freunde, da ist so viel Liebe und Licht, dass Ich mich gar nicht einsam fühlen KANN.

    Und als Antwort auf diese Worte (nachdem Ich sie in mein Word-Dokument geschrieben hatte) hatte Ich einen wunderschönen Schriftwechsel im ‚Wohnzimmer nebenan’ ❤
    ♫♪ Oh wie wohl ist mir mein Le–he–ben ♫♪ 😀

    Herzliche Grüße von
    BIXRON
    Herz voller Liebe ❤ und Kopf voller Träume ☼

    • Dakma schreibt:

      😀 ❤

      jaaa… ein ganz wundervoller Text…. und unglaublich beim Lesen….die nächste Synchronizität….der 2. Anruf heute….passend zum gelesenen Thema…SOFORT in der Realität sich abbildend….. zwischen beiden Telefonpartnerinnen….. BESTÄTIGUNG…
      für GELUNGENE ABGRENZUNG IN und AUS LIEBE…. 😀 ❤ ❤ 😀 …

      YYYEEEAAHHHH …. weiter so

      Zitat:
      "Wenn ihr euch wirklich zugesteht, zu sein, wer ihr seid und euch selbst darin ausreichend schützt, und euch nur dort verbindet, wo ihr das Gefühl habt, empfangen und geschätzt zu werden, wenn ihr diese Rigorosität, diese Strenge habt, die tatsächlich eine Form des Einsatzes und Schutzes für euch selbst ist, und sie handhaben könnt, dann entstehen Verbindungen mit der Welt, die euch nähren und inspirieren werden."

    • tula schreibt:

      auch ein sogenanntes INNEN, kann das AUSSEN sein, in der sogenannten Esoterik ist sozusagen das Innen das neue Außen. 😉 . Man muss da gut aufpassen und sich nicht kuschlig in völliger Selbstliebe einkuscheln, da ist es besser du liebst die Menschen im Außen. 😉

    • BixRon schreibt:

      Erst wenn Ich MICH voll und ganz lieben kann ist es mir möglich ‚andere’ Selbstausdrücke meines Seins voll und ganz zu lieben.
      Wir sind doch EINS.

      Es gibt nur einen Weg zu Gott
      und das ist die Liebe.
      Es ist ein schmaler Weg
      und er ist nicht leicht zu finden.
      Und diesen einen Weg – die Liebe,
      muss jeder Mensch alleine finden –
      in sich selbst.

      Die Liebe zu sich selbst
      fällt vielen Menschen schwer.
      Gemeint ist jedoch kein Egoismus,
      sondern die Liebe zum eigenen Leben.
      Erst durch die Freude am eigenen Leben
      entsteht die Liebe zu allem Leben.

      Herzliche Grüße von
      BIXRON
      Herz voller Liebe ❤ und Kopf voller Träume ☼

      • tula schreibt:

        es führen viele Wege nach Rom und das ist nur einer davon um Liebe zu leben..Erst wenn Ich MICH voll und ganz lieben kann ist es mir möglich ‚andere’ Selbstausdrücke meines Seins voll und ganz zu lieben…

        Wir sind doch EINS. … wenn du da wirklich verstehen würdest, so würdest du denn vorherigen Satz von…erst wenn…. gar nicht schreibe.

        nochmal ……..wir sind doch EINS….ist kein Argument, kein Argument für gar nichts, so wie du diesen Satz benutzt, kommt er eher rüber wie Selbsthypnose um diese Welt auszuhalten, nicht gut gar nicht gut.

      • Dakma schreibt:

        YEAH.… liebe bix…. für UNSERE SORTE 😉 (na eigentlich für jeden ,wenn er/sie ES verstanden hat ,was der Unterschied zwischen Egoismus und SELBSTLIEBE ist ) heisst ES :

        MEINE ENERGIE FÜRMICH FIRST 😀 ❤ !

        …. und ,wenn DIE STEHT….. KLAR und FEST…..

        FLIESST LIEBE MEHR UND MEHR……

        DURCHUNS….. ZUUNS…..und…. DURCHUNSDURCH….. ❤ ❤ ❤

        grins :
        Da ich deine schöne Erfahrung….. jetzt DREIMAL in den Blick geschoben bekam….
        ist

        "meine Hand nun endlich auch STÄRKEND in meinem Rücken" !

        …. es tut soooo gut….. "sein eigener Ritter/Retter ZUSEIN "…. grins..

        DANKE , BIX ❤ !

      • BixRon schreibt:

        Klar, liebe Dakma,
        es kann doch gar nicht ‚anders‘ sein.

        Selbstliebe ist die Liebe zum wahren Selbst, dem ALL-EINEN das wir ALLE sind.
        Und es beginnt immer innen, in jedem einzelnen Herzen.

        Herzliche Grüße von
        BIXRON
        Herz voller Liebe ❤ und Kopf voller Träume ☼

      • tula schreibt:

        ……………MEINE ENERGIE FÜRMICH FIRST 😀 ❤ !

        …. und ,wenn DIE STEHT….. KLAR und FEST…..
        ………….

        die wird nie stehen, ist ein Fass ohne Boden,

        ……….MEINE ENERGIE FÜRMICH FIRST 😀 ❤ !

        …. und ,wenn DIE STEHT….. KLAR und FEST……………

        du schließt damit aus und drum kann es nicht funktionieren.

    • BixRon schreibt:

      Was sich für Mich auch großartig anfühlt ist der (von Ramtha inspirierte) Satz:

      „Ich atme Klang und Musik und lebe im Licht der Liebe“

      Herzliche Grüße von
      BIXRON
      Herz voller Liebe ❤ und Kopf voller Träume ☼

      • Dakma schreibt:

        Ja…. dieser Satz ist nicht von dieser Welt….. der SCHÖPFT sich woanders ❤

      • tula schreibt:

        dakma, dieser Satz ist von hier, wurde hier entdeckt, da in höheren Dimensionen über solche Dinge nicht gesprochen wird, da ist dies einem bewusst, da lebt man das, das wird nicht ausdiskutiert, zu was? warum? Solche Sätze sind von hier weil sie hier entdeckt werden.

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