Geo- & Exopolitics: Greta Thunberg spricht in Davos + mehr…. (29.Januar 2019)

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Greta Thunberg – ein Mädchen stiehlt Politikern und Industriebossen die Show

Die junge schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg hat ihre Altersgenossen aufgerufen, „wütend“ für ihre Zukunft zu kämpfen. Wenn Kinder laut würden, könnten sie „große Wirkung“ entfalten, sagte die 16-Jährige der Nachrichtenagentur AFP am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos. „Junge Menschen müssen realisieren, dass ihre Zukunft bedroht ist“, ergänzte sie.

Thunberg schwänzt seit etwa einem halben Jahr jeden Freitag die Schule und demonstriert vor dem schwedischen Parlament in Stockholm für Klimaschutz. Ihre Aktion inspiriert inzwischen Schüler und Studenten weltweit, die Politik und Wirtschaft Versagen bei der Lösung eines zentralen Zukunftsproblems zu ihren Lasten vorwerfen.

In Deutschland bildeten sich im Rahmen des Aktionsnetzwerks Fridays for Future inzwischen hundert Ortsgruppen. Am vergangenen Freitag versammelten sich nach dessen Angaben mehr als 25.000 Schüler, Studenten, Auszubildende und Unterstützer in mehr als 50 Städten zu selbstorganisierten Proteststreiks für Klimaschutz.

An diesem Freitag soll es eine zentrale große Demonstration vor dem Bundeswirtschaftsministerium in Berlin geben. Anlass ist die letzte Sitzung der sogenannten Kohlekommission, die über die Zukunft der Kohleverstromung in Deutschland beraten soll. Fridays for Future fordert den sofortigen Kohleausstieg, um die nationalen Klimaziele zu erreichen. „Wir haben lange genug gewartet – es wird Zeit, dass gehandelt wird“, erklärte das Jugendaktionsnetzwerk am Donnerstag.

„Ich denke, dass es sehr unfair ist, was die älteren Generationen uns und künftigen Generationen angetan haben“, betonte Thunberg in Davos. „Wir müssen nach ihnen aufräumen.“ Die jungen Menschen müssten sich dessen bewusst werden und für ihre Zukunft kämpfen. „Sie müssen etwas tun und wütend werden – und diese Wut dann in Handeln umwandeln“, betonte die inzwischen weltbekannte Aktivistin.

Sie selbst will am Freitag an den Klimaschulstreiks von Schweizer Schülern teilnehmen, ansonsten nimmt sie in Davos an verschiedenen Veranstaltungen teil. Ihr Ziel ist es, die Führungskräfte aus Wirtschaft und Politik dazu zu bewegen, die Ziele des Pariser Klimaabkommens von 2015 einzuhalten und die Erderwärmung auf anderthalb Grad Celsius zu begrenzen.

Illusionen über ihre Wirkung auf die in Davos versammelten globalen Eliten hat sie allerdings nicht. „Sie haben genau gewusst, welche unschätzbaren Werte sie opferten, um unvorstellbare Geldsummen zu verdienen“, sagte die Jugendliche. Über den Erfolg ihres Streiks und die vielen Nachahmer dagegen scheint sie ein bisschen überrascht. „Ich hätte nicht gedacht, dass das so groß werden wird.“

Mehr: https://twitter.com/GretaThunberg

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Weltweite Verschuldung steigt auf 244 Billionen Dollar – Derivatemarkt bei 206 Billionen US-Dollar

Die Bankenvereinigung IIF sorgt sich um die steigende Verschuldung in der Welt, sieht die Nachhaltigkeit der Kreditexpansion in Gefahr und warnt vor Problemen für die Weltwirtschaft in 2019.

Das Institute of International Finance (IIF) hat den weltweiten Schuldenstand für das dritten Quartal 2018 bekanntgegeben. Sie ist demnach seit 2016 um 12 Prozent auf zuletzt 244 Billionen US-Dollar angestiegen. Das entsprach 318 Prozent der Weltwirtschaftsleistung.

Den größten Beitrag zum Anstieg leisteten laut IIF die öffentlichen Haushalte der entwickelten Länder sowie Unternehmen aus Schwellenländern.

Die Regierungen in den USA, Japan und Europa hätten trotz der gesunkenen Zinsen und trotz des gestiegenen Wachstums sehr wenig dazu beigetragen, die Verschuldung zu reduzieren, heißt es im „Global Debt Monitor“ des Instituts. Und man drückt in dem Report Sorge über die Entwicklung aus.

Die USA hätten beispielsweise seit 2001 keinen Haushaltsüberschuss mehr erzielt. Das Land habe zuletzt durch höhere Ausgaben und massive Steuersenkungen annähernd 2 Billionen US-Dollar zusätzliche Schulden aufgebaut. Die Eurozone habe über die Europäische Zentralbank 2,5 Billionen US-Dollar für geldpolitische Stimulation ausgegeben.

Außerdem erwähnt man Japans Rekordhaushalt mit 860 Milliarden US-Dollar und 3,5 Billionen US-Dollar an geldpolitischen Maßnahmen durch die Bank of Japan. Die Welt stoße an die Grenzen einer „mühelos nachhaltigen Verschuldung“, so der IIF.

Und man warnt: „2019 wird die Weltwirtschaft mit Spannungen konfrontiert werden, die man seit mindestens zehn Jahren nicht erlebt hat und die Zentralbanken und Regierungen werden mit weniger Mitteln gewappnet sein, um sie zu bekämpfen.“

Wir erinnern uns: Vor zehn Jahren ereignete sich die Weltfinanzkrise, die sich zu einer Weltwirtschaftskrise ausdehnte.

Das Institute of International Finance ist eine globale Vereinigung von Finanzinstituten der führenden Industrienationen. Es 1983 gegründet und hat ihren Sitz Washington D.C.. Im Zeitraum von 2003 bis 2012 war der ehemaligen Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann Vorsitzender des IIF.

Die vom IIF berechnete Verschuldung umfasst jene von privaten und öffentlichen Haushalten sowie Unternehmen und Finanz-Institutionen.

US-Derivatemarkt bei 206 Billionen US-Dollar

Das Nominalvolumen der im US-Bankensektor gehandelten Finanzderivate ist im dritten Quartal um 10 Prozent gegenüber Vorjahr angestiegen. Geradezu beängstigend wirkt das Verhältnis der Derivatepositionen zu den Vermögenswerten der US-Großbanken.

Im dritten Quartal 2018 betrug das Nominalvolumen der im US-Bankensektor gehandelten Finanzderivate 206,98 Billionen US-Dollar (amerikanische „Trillions“). Dabei handelt es sich allerdings nur um die von den Finanzinstituten selbst gemeldeten Aktivitäten, die unter anderem Futures/Forwards, Optionen, Swaps und Kreditderivate beinhalten…

Quelle und weiter: https://www.pravda-tv.com/2019/01/weltweite-verschuldung-steigt-auf-244-billionen-dollar-derivatemarkt-bei-206-billionen-us-dollar/

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Benjamin Fulford Update – 28.Januar 2019

Griff der Kabale nach venezolanischem Öl schlägt fehl; Bankrott des US-Unternehmens droht

Benjamin Fulford

Der Kampf um den Planeten Erde wird intensiver, da die satanisch regierende westliche Kabale in die Ecke getrieben und gefährlich ist und buchstäblich um ihr Leben kämpft. Die Kabale kämpft jetzt verzweifelt, um an der Macht zu bleiben, indem sie die Ölreserven Venezuelas stiehlt, denn sie ist dem Untergang geweiht, wenn sie die Kontrolle über das Finanzsystem verliert und damit ihre Fähigkeit, Schutz zu erkaufen. Mehr und mehr Whistleblower tauchen auf und bestätigen, dass sie wirklich foltern und Kinder umbringen und weiterhin versuchen, den größten Teil der Menschheit umzubringen.

Beispielsweise bestätigt die britische Zeitung The Guardian jetzt das, was wir seit langem berichtet haben, nämlich, dass HIV/AIDS absichtlich verbreitet wurde als ein Versuch, Afrika zu entvölkern.

https://www.theguardian.com/world/2019/jan/27/south-african-intelligence-officers-spread-aids-black-communities

Vor Jahren haben wir berichtet, dass ein Dr. Michael Meiring uns erzählt hat, dass er zusammen mit dem Polioimpfungs-Pionier Dr. Jonas Salk daran beteiligt war, HIV zu verbreiten, indem sie ihn Polioimpfungen zugefügt haben, die 2 Millionen Afrikanern verabreicht wurden. Das Gebiet, in dem HIV/AIDS ursprünglich ausgebrochen ist, stimmt genau mit dem Gebiet der Polioimpfungs-Kampagne überein. Wir gehen hier nicht erneut in Einzelheiten darauf ein, aber wir können Ihnen versichern, dass Ebola, SARS, die Vogelgrippe etc. ebenfalls absichtlich verbreitet wurden, als Teil dieser Entvölkerungs-Agenda…

Quelle deutsch und weiter: https://benjaminfulfordtranslations.blogspot.com/2019/01/deutsch-benjamin-fulford-28012019.html

 

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Eine Antwort zu Geo- & Exopolitics: Greta Thunberg spricht in Davos + mehr…. (29.Januar 2019)

  1. yamahela/Armin schreibt:

    Ein positiver Lebenswandel(eine veränderte Sichtweise) trägt auch zur rückwirkenden Besinnung – also zu den Werten der Einheit bei. Zu erkennen, dass die Ausbildung in den Schulen darauf hinzielt, die Mehrheit der Bevölkerung in Schach zu halten, sie zu „kultivieren“., zu sozialisieren und gute Steuerzahler zu sein. Das Mädchen hat es offenbar erkannt.; denn:,was nützt es, wenn viele einfach nur „in Lohn und Brot“ stehen wollen, eine gute Ausbildung haben, ihrer Karriere hinterherjagen – und sich dabei keine Gedanken machen um ihr täglich Brot, wo es herkommt, wie es gemacht wurde, wie angebaut, und so weiter..und wie die Zukunft der Kinder aussieht.. Trotz der vielen Ausbildungen.; ohne Landwirte sind wir aufgeschmissen.nur müssen die auch umdenken..das ist klar.;

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