Geo- & Exopolitics: Der Shutdown in den USA – tieferer Einblick und Hintergründe + mehr… (24.Januar 2019)

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USA: Der Shutdown – Neue Weltordnung und Tiefen Staat ausbluten!

Denn die fatale „Neue Weltordnung“ nimmt täglich deutlicher Gestalt an und kann nur noch von den echten Patrioten in den USA verhindert werden. Der Government-Shutdown bietet die Chance, einen Teil des Tiefen Staates loszuwerden.

Mit einer enormen Bandbreite von Maßnahmen versuchen diese Mächte hinter der politischen Bühne die Welt nach ihrem Gutdünken massiv zu verändern. Die Umsetzung einer „Neuen Weltordnung“, die nicht das Wohl der Menschheit im Sinne hat, nimmt schon äußerst konkrete Formen an.

Die bisherige Zwei-Parteiendiktatur in den USA und eine Zentralregierung für das alte Europa samt einer Schuldenunion in der Zwangsjacke des Euro, bilden den „Westen“. Er hält sich für das Maß aller Dinge. Widerspenstige Herrscher anderswo werden zu Diktatoren gemacht und deren Länder in die Demokratie gebombt.

Wenn sie erstmal zerstört sind, kann man ihnen freundlich den Wiederaufbau mit Krediten und fast ganz uneigennützige Hilfe beim Abbau ihrer Ressourcen anbieten. Solange es der Geopolitik und der „National Security“ daheim dient, ist jedes Mittel recht. Von Eva Maria Griese.

Mit einer Heerschar von Helfern und Helfershelfern unwissender, aber nützlicher Idioten lassen sich gut die Fäden ziehen

Die Eliten des Tiefen Staates hatten es sich in ihrem eigenen globalen Netzwerk von Seilschaften quer durch die Parteien sehr komfortabel und gewinnbringend eingerichtet. Die zweifelhafte Finanzierung unseriöser Stiftungen (die Clinton-Stiftung ist in dieser Disziplin unerreicht), scheinheilige NGOs (hier ist George Soros der Master of Desaster), Bestechungen ausländischer Machthaber (fast ganz Afrika mit Ausnahme von Gaddafi) und eine von Gesinnungsgenossen unterwanderte Justiz (leider nicht nur in den USA), waren und sind immer noch die Grundpfeiler dieses perfiden Geschäftsmodells.

Die PR besorgen die praktischerweise im eigenen Besitz befindlichen Medien. Sie verkaufen immer noch Angriffskriege als humanitäre Hilfe, die folgende Massenmigration als Bereicherung durch fremde Kulturen oder auch Chemiebomben als Krebstherapie.

Sie propagieren gewaltverherrlichende Filme als Action, schrille Paraden der schwul-lesbischen Transgenderszene als Lifestyle und jeden nicht völlig unbekannten Promi als Kultfigur. Es ist der Zeitgeist, der hier sein Unwesen treibt.

Auf breiter Front pflügt sich die Globalisierung durch Staaten und Gesellschaften ihren Weg in die schöne neue Weltordnung

Einige selbstbewusste Nationen in Europa sehen sich allerdings durch die geplante Abschaffung der Nationalstaaten ihrer Souveränität beraubt, aber der angeblich dadurch zu erreichende Frieden für Europa fegt jedes gute Gegenargument vom Tisch…

Quelle und weiter: https://www.pravda-tv.com/2019/01/usa-der-shutdown-neue-weltordnung-und-tiefen-staat-ausbluten/

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Valeriy Pyakin: Live-Sendung – der aktuelle Moment (05.Januar 2019)

 

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Der tiefe Staat des George H. W. Bush

Der damalige US-Präsident Ronald Reagan und sein Vize-Präsident George H. W. Bush im Oval Office, 1984. Foto: David Valdez, U.S. National Archives and Records Administration / gemeinfrei

Inhaltsverzeichnis
  1. Der tiefe Staat des George H. W. Bush
  2. Cover Up
  3. Nachspiel
  4. Auf einer Seite lesen

Reagans Vizepräsident betrieb einen Schattengeheimdienst

Einen Monat nach dem Tod des 41. Präsidenten der USA wartet der legendäre Investigativjournalist Seymour Hersh mit brisanten Enthüllungen über George Herbert Walker Bush auf. Hersh, der 1970 mit dem Pulitzerpreis bedacht wurde, war einst in der Watergate-Affäre maßgeblich an der Demontage von Richard Nixon beteiligt und macht seither US-Präsidenten das Leben schwer.

Wie Hersh nunmehr von überwiegend nicht genannten Quellen zugetragen wurde, installierte Bush als Vizepräsident pragmatisch einen Schattengeheimdienst, der diskret nasse Sachen wie politischen Mord erledigte. Mit seinem verborgenen Netzwerk hinterging Bush seinen Präsidenten, die CIA und das Pentagon – sowie jegliche Kontrolle.

Schattengeheimdienste

Schattengeheimdienste haben in den USA eine gewisse Tradition. Bereits der allererste US-Geheimdienst Secret Service, der im 19. Jahrhundert offiziell nur dem Schutz der Währung diente, hatte die geheime Primärfunktion, Komplotte gegen den Präsidenten aufzudecken. Das „Secret Team“ der CIA, das in den 1960er Jahren unter der Leitung von William King Harvey schmutzige Operationen wie politischen Mord und Staatsstreiche ausführte, war innerhalb der CIA keine offiziell verfasste Organisation, sondern agierte wie ein Geheimbund.

Geheimdienst-Direktor Allen Dulles kontrollierte die von ihm aufgebaute CIA auch nach seiner Entlassung von seinem Privathaus aus heimlich weiter. Dulles‘ Vertrauter James Jesus Angleton betrieb sogar „eine CIA innerhalb der CIA“, um diese zu kontrollieren. Auch Richard Nixon, der den „Clowns aus Langley“ misstraute, rekrutierte Ex-CIA-Leute für seinen inoffiziellen Privatgeheimdienst, die „Klempner“, die etwa für ihn das Watergate-Hotel verwanzen sollten. Einer seiner Klempner plante sogar die Vergiftung des lästigen US-Journalisten Jack Anderson.

Unweises Haus

Als 1981 Präsident Ronald Reagan ins Weiße Haus einzog, erwies sich der greise Schauspieler bei Geheimdienstthemen als überfordert und desinteressiert. Beim ersten Briefing des Nationalen Sicherheitsrates beschränkte sich sein Beitrag auf die Bewirtung der Teilnehmer, anschließend wurde er dort nicht mehr gesehen. Sicherheitsberater unterhielt der Präsident mit rassistischen Witzen. Wenn Reagan einmal eine Rede nicht vom Blatt ablas, erwies sich der mächtigste Mann der Welt leicht als inkompetent. So meinte Reagan etwa 1984, dass nur die landgestützten Raketen nuklear bewaffnet seien, nicht aber die der Flugzeuge und U-Boote.

Im Gegensatz zum populären Präsidentendarsteller überblickte Bush, der als CIA-Chef, Diplomat und Vorsitzender der einflussreichsten Denkfabrik Council on Foreign Relations Erfahrung gesammelt hatte, durchaus das große Spiel. Bush hielt wenig vom neuen CIA-Direktor William Casey (1913-1987), den Reagan mit diesem Posten für dessen Wahlkampfkampagne belohnte. Geschäftsmann Casey hatte zwar im chaotischen Weltkriegsgeheimdienst OSS gedient, ansonsten aber keine Ahnung von der Geheimdienstwelt.

Die CIA war Mitte der 1970er Jahre nach dem Auffliegen der verdeckten Staatsstreiche und Mordprogramme ohnehin von Präsident Jimmy Carter zu einem Spionagedienst rückgebaut worden und musste Gremien über ihre Machenschaften Rechenschaft ablegen. Der Kongress hatte sogar eigens ein Gesetz erlassen, das Staatsbediensteten wie etwa CIA-Angehörigen das Liquidieren fremder Staatschefs untersagte.

Als Bush im Windschatten von Reagan ins Weiße Haus kam, war ihm klar, dass mit Reagan und der beschnittenen CIA kein (tiefer) Staat zu machen war, schon gar nicht unter dem Dilettanten Casey. Der Pragmatiker wollte jedoch nicht auf schmutzige Tricks verzichten, die nicht zuletzt den Weg ins Weiße Haus geebnet hatten. Im Wahlkampf etwa hatte man mit einem geheimen Deal mit dem Iran die vorzeitige Freilassung der dort festgehaltenen US-Geiseln hintertrieben, um Amtsinhaber Carter diesen werbewirksamen Triumph zu sabotieren.

Geheimnisvolle Familie

George Herbert Walker Bush war mit der Geheimdienstwelt und Old Boys-Netzwerken quasi aufgewachsen (Väter und Söhne). Vater Prescott hatte die Aufrüstung der USA im Ersten Weltkrieg organisiert, tätigte dann geheime Geschäfte mit den Nazis, die vertuscht werden wollten, und war in den 1950ern als Senator für die „parlamentarische Kontrolle“ der US-Geheimdienste zuständig gewesen – die sein Anwalt und enger Freund Allen Dulles leitete. Prescott Bush stand nicht nur der elitären Yale-Studentenvereinigung Skull&Bones vor, sondern war auch Mentor von Richard „Tricky Dick“ Nixon gewesen. Als Schatzmeister kontrollierte er die Republikanischen Partei….

Quelle und weiter: https://www.heise.de/tp/features/Der-tiefe-Staat-des-George-H-W-Bush-4282782.html

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