Disclosure: Ex-CIA Pilot: „Wir waren schon in den 60er Jahren auf dem Mars!“ (20.Januar 2019)

Verschwörungstheoretiker wollen schon lange wissen, dass die US Weltraumbehörde NASA die Öffentlichkeit seit ihrer Gründung im Jahre 1958 an der Nase herumführt. Selbst alternative Wissenschaftler glauben mittlerweile den Unsinn nicht mehr, den die zivile Weltraumbehörde oft in die Welt setzt.

Hört man sich die Geschichten an, die ehemalige Mitarbeiter erzählen, erhärtet sich der Verdacht sogar noch. Und manchmal schafft es die eine oder andere Geschichte sogar in die Öffentlichkeit.

In einer Ausgabe der beliebten Radio Show Coast-to-Coast AM behauptete eine Ex-Mitarbeiterin der NASA 2006 am Telefon, dass sie im Jahre 1979 während einer Bild-Übertragung der Viking-Marssonde Menschen auf dem roten Planeten gesehen hat, die da plötzlich aufgetaucht sind. Von Frank Schwede.

Coast-to-Coast AM ist eine Late Night Radio Show der besonderen Art. Verschwörungstheorien, UFOs und paranormale Phänomenen sind mit Abstand das größte Highlight der Sendung, die nicht nur in den USA eine große Fangemeinde gefunden hat, sondern auch in Kanada und Australien.

Gleich sechshundert Radiostationen sind der zweistündige Sendung zugeschaltet, die von George Noory moderiert wird und in der es immer einen interessanten Studiogast gibt, dem die Zuhörer ihre Fragen stellen können.

2006 war auch der Ex-CIA Pilot und UFO-Forscher John Lear einmal Gast bei George Noory. Zu den begeisterten Zuhörern dieser Nacht gehörte auch eine ehemalige Mitarbeiterin der NASA. Als John Lear schließlich so aus dem „Nähkästchen“ plauderte und vom Mond, von UFOs und von Außerirdischen erzählte, erinnerte sich die Ex-Mitarbeiterin plötzlich wieder an einen Vorfall, den sie 1979 leibhaftig erlebt hat. Ohne einen Augenblick zu zögern, griff die Frau zum Telefon und wählte die Nummer im Studio.

Die Hörerin stellte sich als Jackie vor. Als ihr Anruf schließlich freigeschaltet war, berichtete sie John Lear aufgeregt, was sie 1979 Ungewöhnliches erlebt hat, dass sie damals bei der NASA war und dass sie etwas sah, was da nicht hätte sein dürfen, weil schließlich nicht sein kann, was nichts sein darf, nämlich dass Menschen einfach so da oben herumlaufen.

Jackie erzählte von Gestalten in leichten Raumanzügen, die sie auf dem roten Planeten sah, die aussahen wie Menschen. Wörtlich sagte sie:

„Ich sah zwei Männer in Raumanzügen – nicht die voluminösen Anzüge, die wir normalerweise benutzen, aber sie sahen schützend aus. Sie kamen über dem Horizont und gingen zum Viking-Explorer.“

Jackie erzählte, dass sie sich damals um die Telemetrie kümmern musste, also um die Übertragung der Messwerte der Viking Sonde. Und sie berichtete weiter, dass genau in dem Moment, als die seltsamen Männer auftauchten, die Bildübertragung abbrach.

Jackie und die anderen Mitarbeiter rannten sofort ein Stockwerk höher in den Hauptkontrollraum, um vielleicht dort weiterschauen zu können. Doch das war nicht möglich. Jackie:

„Die Tür war verschlossen und sie haben Papier über die Tür geklebt, damit wir nichts sehen konnten. Meine Frage ist, waren das unsere Jungs?“

John Lear antworte Jackie darauf, dass die NASA bereits 1966 auf dem Mars gelandet sei und dass es wahrscheinlich Mitarbeiter der NASA waren, die da durch das Bild liefen, um Reparaturen an dem Rover vorzunehmen.

Weiter sagte er, dass die Raumanzüge noch nicht einmal nötig gewesen wären, da sich der Mensch an die Atmosphäre auf Mond und Mars sehr schnell anpassen könne. Lear wörtlich:

„Nun, sie mussten nicht viel tragen. Es gibt genug Atmosphäre, um auf dem Mars ohne Raumanzug herumzulaufen. Gleich wie auf dem Mond. Nach einem 24-Stunden-Akklimatisierungs-Programm können sie auf dem Mond ohne Raumanzug herumlaufen. Das gleiche auf dem Mars.“

Das Viking Programm der NASA war in den 1970er Jahren gewissermaßen der Höhepunkt bei der Erforschung des Mars. Zum ersten Mal in der Geschichte der Raumfahrt gab es Bilder vom roten Planeten. Es gab sogar gleich zwei Raumsonden. Viking 1 und Viking 2. Die Sonden landeten am 20 Juli und 3. September 1976. Der Kontakt zur letzten Sonde, Viking 1, brach schließlich am 13. November 1982 ab.

Hatte die NASA bereits 1979 eine Basisstation auf dem Mars?

Wenn Jackies Geschichte wirklich stimmt, vertuscht die NASA bis heute ein geheimes Weltraumprogramm und vor allem ein weitaus fortschrittlicheres als das in der Öffentlichkeit bekannte. Möglich, dass Jackie und ihre Kollegen Zeuge dieses geheimen Programms wurden. Und es ist auch möglich, dass die NASA bereits schon 1979 eine Basisstation auf dem Mars hatte.

Jackies Schilderung ist durchaus schlüssig und passt genau in das Bild, wie die NASA seit Jahrzehnten bewusst Beweise manipuliert – indem sie Bildmaterial und Filme retuschiert und nachbearbeitet. Doch dieser Vorfall macht vor allem auch deutlich, dass die NASA nicht nur die Öffentlichkeit belügt, sondern auch wichtige Informationen vor den Augen und Ohren ihrer Mitarbeiter vorenthält.

Mittlerweile dürfte es schon eine Tatsache sein, dass es geheime Weltraumprogramme gibt. Davon geht auch der Wissenschaftler und Sachbuchautor Michael Salla in seinem Werk „Geheime Weltraumprogramme & Allianzen mit Außerirdischen“ aus .

Sollte John Lears Aussage tatsächlich stimmen, deutet das darauf hin, dass es offenbar wirklich eine dünne Atmosphäre auf dem Mars gibt – ähnlich wie auf der Erde auf einem hohen Berggipfel.

Jackie hat am Telefon auch berichtet, dass die Astronauten wahrscheinlich Arbeiten an dem Rover verrichtet haben, offensichtlich um sie instand zu halten. Das würde in diesem Fall auch die lange Lebensdauer dieser Geräte erklären.

Vielleicht hat die Bodencrew ja Oberflächenstaub von den Sonnenkollektoren entfernt oder die Vehikel wieder auf die „Beine“ gestellt, wenn sie mal über einen großen Stein gerollt und umgekippt sind.

Wenn es die Bilder also tatsächlich wie beschrieben gegeben hat, kann jedenfalls eine Fehlfunktion bei der Übertragung nahezu ausgeschlossen werden. Jackie hat ja auch erzählt, dass sie von einem kleinen Seitenfenster des Hauptkontrollraums, das offenbar nicht verklebt war, dieselben Bilder sehen konnte, die sie auch in ihrem Büro auf dem Monitor hatte.

Dass die Bilder bei Jackie vom Schirm genommen wurden, könnte den Grund gehabt haben, dass sie und die anderen Mitarbeiter keine Sicherheits-Klassifizierung hatten, die für das Wissen um die Existenz des Weltraumprogramms nötig war.

Jackie sprach außerdem davon, dass die Tür zum Hauptkontrollraum für gewöhnlich unverschlossen gewesen sei, dass könnte ein weiterer Hinweis darauf sein, dass es sich in diesem Fall tatsächlich um eine Verschlusssache gehandelt hat.

Zwar ist Jackie die einzige, die den Vorfall öffentlich gemacht hat, denn keiner der weiteren anwesenden Kollegen wollte die Angaben später bestätigen, doch das heißt ja nicht automatisch, dass sie gelogen hat.

Ich denke, dass der Druck auf die Mitarbeiter einfach zu groß gewesen ist und dass einige von den ehemaligen Kollegen 2006, als Jackie die Geschichte an die Öffentlichkeit gebracht hat, vielleicht sogar noch bei der NASA beschäftigt waren.

Arbeitet John Lear noch immer für den Tiefen Staat?

Allerdings darf man nicht vergessen, dass Jackie bis heute ein Phantom geblieben ist. Das einzige was von ihr existiert ist die Stimme am Telefon. Natürlich kann es sein, dass die Geschichte frei erfunden ist und besteht auch die Möglichkeit, dass John Lear in Wahrheit für den Tiefen Staat arbeitet, immerhin war er ja in der Vergangenheit für die CIA tätig.

Da besteht schon der begründete Verdacht, dass er bewusst Falschinformationen in Umlauf bringt, um dass die wahren Hintergründe geheimer Weltraumprogramme weiter für die Öffentlichkeit unter Verschluss bleiben.

Auf der anderen Seite hat Jackie viele Details erzählt, die nur Insider wissen können. Da ist beispielsweise die Sache mit den zwei Kontrollräumen, die auf unterschiedlichen Etagen untergebracht waren. Sollten auch die frei erfunden sein?

Die Geheimnisse um Mars und Mond beschäftigt die Öffentlichkeit seit Generationen und es kann als gesicherte Tatsache gelten, dass die Informationen der zivilen Weltraumbehörde NASA in Bezug auf das gegenwärtige Weltraumprogramm nicht stimmig sind. Nur was zwischen all den vielen Informationen, die derzeit in der Öffentlichkeit kursieren, wahr ist, steht in diesem Fall buchstäblich in den Sternen.

Immerhin befindet sich die Welt gegenwärtig in einem großen Krieg: in einem Informationskrieg. Und auch da wird mit viel scharfer Munition geschossen – auf verbale Art versteht sich.

Bleiben Sie aufmerksam!

Videos:

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede am 20.01.2019

 

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