Geo- & Exopolitics: Die Krise 2009 war nur der Anfang + „Brexit“ führt jetzt zu Notfallmassnahmen + mehr… (08.Januar 2019)

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Die Krise 2009 war nur der Anfang, schnallen Sie sich an für 2019!

 

Die von dem Einbruch der Aktienkurse um 35% im Januar eingeläutete und dem Zusammenbruch der Investmentbank Lehman Brothers im Februar gekrönte Krise im Jahr 2008 entwickelte sich das ganze Jahr über immer desaströser.

Nur durch massive Maßnahmen der Zentralbanken und der Politik gelang es, die Totalkatastrophe halbwegs abzufangen. Die Gründe sind heute noch dieselben, an den grundlegenden Problemen wurde nichts getan.

Das, was 2019 von 2008 unterscheidet ist, dass die Werkzeuge der Krisenunterdrückung schon alle eingesetzt sind, was ermöglichte, dass das System sich bisher 10 Jahre weiterschleppen konnte. Werkzeuge, die aber nun nicht mehr zur Verfügung steht, um eine neuerliche, schwere Krise zu entschärfen. Von Niki Vogt.

Die Vorzeichen sind schon da. Die Neue Züricher Zeitung schreibt dieser Tage: Die jüngsten Kursturbulenzen seien der Anfang grösserer Schwierigkeiten, prognostiziert der Ökonom Peter Schiff von Euro Pacific Capital. Im Endstadium würden wir eine Dollar- sowie eine Staatsschulden- und Treasury-Krise sehen, sagt er.“

Er zählt viele der Warnzeichen auf, wie die heftigen Verluste auf dem türkischen und argentinischen Aktienmarkt bis zu 50%, Das Absacken der Börsenindizes der Industriestaaten um 20%. Und Peter Schiff sieht diese neuen Turbulenzen nur als Auftakt von „etwas Größerem“.

Jetzt sei es soweit, dass die künstlich aufgepumpte und unter Druck gehaltene Kursblase platze – und er sieht die Parallelen zu 2008: Das beginnt mit derselben Dynamik wie im Jahr 2008, nur dass diesmal die Blase viel größer ist als damals.“

Die Zeit zitiert den Chefökonomen mit seiner ungemütliche Diagnose, die Fed habe einen „Pakt mit dem Teufel geschlossen“ und die Konsequenzen der 2008er Krise in die Zukunft verschoben(JP Morgan kennt den Zeitpunkt des nächsten Finanz-Crashs):

Zu diesem Schluss bin ich schon vor Jahren gekommen. Als das Fed den Leitzins auf null gesenkt und begonnen hat, Wertpapiere in großem Stil aufzukaufen, war das bittere Ende schon absehbar. Dieses war nur eine Frage der Zeit.“ … Da nun die Mutter aller Kursblasen platze, müsse man sich anschnallen.

Auch der Finanzexperte Ernst Wolff reiht sich in den Chor der Warner ein, wie auch Professor Max Otte, Egon Greyerz, Claus Vogt, das Ludwig von Mises Institut, Daniel Stelter, Marc Friedrich und Matthias Weik und viele andere (Aktienmärkte vor dem großen Sturz: Etwas Großes ist im Anmarsch).

Ernst Wolff schreibt:

Ende 2018 hat die Finanzwelt einen Wendepunkt erreicht. Fast zehn Jahre lang haben die Zentralbanken das globale Finanzsystem künstlich am Leben erhalten, indem sie Billionen an Dollars, Euros, britischen Pfund, japanischen Yen und Schweizer Franken aus dem Nichts erzeugt und zu immer niedrigeren Zinsen vergeben haben.“ 

Ernst Wolff zählt kurz und prägnant die Konsequenzen dieser „Krisenverschleppung“ auf. In dieser straffen Dichte seiner Liste wird klar, wie weitreichend die Schäden sind, die diese Lebenserhaltungssysteme für das Weltfinanzsystem verursacht hat, indem nämlich:

  • im Verhältnis zu den Finanzmärkten immer weniger Geld in die Realwirtschaft floss,
  • das Steueraufkommen wegen der im Finanzsektor intensiv praktizierten Steuervermeidung nicht mit der Geldentwicklung mithalten konnte,
  • immer weniger öffentliche Investitionen getätigt wurden,
  • die Infrastruktur weltweit zerfiel,
  • konservative Anleger wie Versicherungen, Renten- und Pensionskassen gezwungen wurden zu spekulieren und unverhältnismäßig hohe Risiken einzugehen,
  • die Altersvorsorge durch Sparen erschwert und einer zukünftigen Zunahme der Altersarmut der Weg bereitet wurde,
  • Privathaushalte, Unternehmen und Staaten sich immer höher verschuldeten,
  • immer mehr Anleger mit geliehenem Geld in die Märkte einstiegen,
  • an den Finanzmärkten die größten Blasen aller Zeiten entstanden,
  • die soziale Ungleichheit weltweit explodiert

Aber – man kann den Crash auch als Lösung der Misere sehen, sagen die beiden Finanz-Star Autoren Marc Friedrich und Matthias Weik, wenn man weiß was kommt und sich intelligent vorbereitet.Wie erwähnt, werden die Zentralbanken jedoch die Zinsen nicht mehr weiter senken können, als sie es schon getan haben und auch nicht noch mehr Fiat-Geld in die Märkte pumpen…

Quelle und weiter: https://www.pravda-tv.com/2019/01/die-krise-2009-war-nur-der-anfang-schnallen-sie-sich-an-fuer-2019-video/

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Alarm in der EU: „Brexit“ führt jetzt zu Notfallmassnahmen

Die EU befürchtet jetzt einen harten „Brexit“. Ein Chaos im Fall des ungeordneten Ausstiegs, der ohne „Deal“ und ohne Zustimmung des Unterhauses in Großbritannien stattfinden könne. Nun wird es brisant, da bislang ein solcher Notfallplan nicht existiert.

Wenn Großbritannien ohne weiteren Deal aussteigt, dann existieren keine Vereinbarungen für den Zoll, für die gegenseitige Arbeitnehmerfreizügigkeit etc. Deshalb sollten Sie sich wappnen: Es gibt einen ausdrücklichen NOTFALLPLAN. Zudem erinnern wir daran, dass Deutschland dann 15 Milliarden Euro zahlen muss.

Deutschland zahlt…

Es hieß in einem Beitrag dieser Redaktion unmissverständlich, dass Deutschland dann den großen Anteil teils übernehmen muss, den bislang Großbritannien eingezahlt hatte.

Dabei geht es um 15 Milliarden Euro, wie das SPD-geführte Finanzministerium ermittelt hat. „Die Summe ist im EU-Haushaltsentwurf enthalten und bislang in der Öffentlichkeit kaum bekannt. Wohl aus gutem Grund, so Beobachter.

Derzeit zahlt Deutschland der EU 30 Milliarden Euro jährlich. Wenn es nun Jahr für Jahr 15 Milliarden Euro mehr sein sollen, dann entspricht dies einem Aufschlag von immerhin 50 %, so die Rechnung. Dies allerdings entspricht ohnehin dem, was der Minister angekündigt hatte (Sollte Brexit-Deal scheitern: Britische Polizei und Militär bereiten sich auf Aufstände vor).

So haben wir an dieser Stelle darüber berichtet, dass er versprochen hatte, Deutschland sei „zu höheren Beiträgen zum EU-Haushalt bereit“. Die Bereitschaft allerdings wurde im Bundestag nicht abgefragt. Sie wurde vielmehr einfach von der Regierung beschlossen.

Die Mehrbelastung ist dem Umstand zuzuschreiben, dass Großbritannien aus der EU aussteigt. Damit zahlen die Briten nicht mehr in den Gemeinschaftstopf, wodurch die Summe für Nettozahler entsprechend höher ausfallen wird.

Der Brexit also kostet 15 Milliarden Euro – erst recht, wenn er, wie von der EU inzwischen angedeutet, „hart“ und ohne Ausgleichszahlungen, anfällt. Insofern hätten wir in Deutschland ein lebendiges Interesse daran, dass die Verhandlungen mit Großbritannien vergleichsweise moderat geführt werden.“

Das wird teuer, so Kritiker…

Löst der Brexit einen Bürgerkrieg aus? 3.500 Soldaten mobilisiert

Wie groß die Angst vor einem „harten Brexit“ offenbar ist, zeigt eine Meldung aus Großbritannien. Demnach werden aktuell 3.500 Soldaten mobilisiert oder sollen mobilisiert werden. Dabei ginge es um die Vermeidung von „Chaos“ und darum, „alle Eventualitäten“ vorzubereiten, so die Briten.

Das Verteidigungsministerium ließ nach Angaben des „Focus“ wissen, es werde die 3.500 Soldaten mobilisieren, um die eigenen Institutionen der Regierung bei einem „harten“ und damit nicht koordinierten Brexit zu unterstützen.

Die britische Polizei rechnet nach Angaben der „Sunday Times“ damit, dass es zu „Unruhen bis hin zu weitreichendem Aufruhr“ kommen könne. Das ist allerdings ein bedrohliches Szenario, so Beobachter, die dies nicht für unrealistisch halten..

Quelle und weiter: https://www.pravda-tv.com/2019/01/alarm-in-der-eu-brexit-fuehrt-jetzt-zu-notfallmassnahmen-wahrscheinlich-ist-ein-bruch-und-buergerkrieg/

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6 Antworten zu Geo- & Exopolitics: Die Krise 2009 war nur der Anfang + „Brexit“ führt jetzt zu Notfallmassnahmen + mehr… (08.Januar 2019)

  1. yamahela/Armin schreibt:

    Das Buch, dass hier empfohlen wurde., mit dem Titel: Der Chrash ist die Lösung, von den Autoren: Matthias Weik und Marc Friedrich habe ich vor Wochen schon gelesen.., der Untertitel lautet: Warum der finale Kollaps kommt und wie sie ihr Vermögen retten

    Es betrifft uns nämlich alle – unabhähig davon, ob wir uns dafür interessieren oder nicht.; wir werdens erleben. Unabhängig davon, wieviel Geld man sein Eigen nennen kann.. Aber man wird ja schnell auch belächelt..; oder in die Ecke gedrängt..

    • yamahela/Armin schreibt:

      Deutschland bezahlt – wie immer.; auch für den Austritt Großbrittaniens.., frägt sich nur, wie lange das noch gutgehen kann.

      • muniji schreibt:

        Eines muss man den ‚Hardliner-Brexiteers‘ lassen, yama…

        Sie wollen unter allen Umständen wieder unabhängig von den ‚Einfällen‘ der Brüsseler Autokraten werden… koste es was es wolle… auch ihr eigenes Land.

        Machen wir uns nichts vor… ‚Europa‘ aktuell… ist eine Farce, an der auch wir ‚Deutschen‘ immer noch willig teilnehmen, aktiv und passiv.

        Von ‚gutgehen‘ kann sowieso keine Rede sein.

        Mein älterer Sohn ist schon ausgewandert mit Frau und Kind, meine Tochter und mein jüngerer Sohn (samt Freundin)… reisen nur noch in der Welt herum.

        Angesichts dessen, was hier ‚abläuft’…

        LG – mu 🙂

      • yamahela/Armin schreibt:

        Schade., meine Antwort darauf wurde schon wieder nicht verknüpft..jetzt lass ich es.

      • yamahela du Unbelehrbarer!.

      • yamahela/Armin schreibt:

        Wie wir alle.; nicht.- Tula?!

        Aber: ich kann nur noch das Buch der beiden beiden Autoren, Matthias Weik und Marc Friedrich – bezüglich deses prekären Themas empfehlen.; welches den Titel trägt: Der Chrash ist die Lösung. Und: Auswandern nützt überhaut nichts: das Weltfinanzsystem ist überall etabliert. so kann man es ja anschaulich begreifen, wenn man – ab und an, die Sendung: „Goodbye Deutschland“, auf „VOX,“ anschaut im Fernsehen.; ganz unverschleiert. Es scheint >Trash< zu sein, für jemanden wie mich jedoch: gelehrige Stunde.

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