ImPuls: Nimm dir jeden Tag eine halbe Stunde…. (23.Dezember 2018)

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Diese Worte von Laotse sind unser heutiger Impuls für Euch….. :)))

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„Nimm dir jeden Tag eine halbe Stunde für Deine Sorgen und in dieser Zeit mache ein Schläfchen.“   (Laotse)

In Liebe, Freude und Zuversicht……Shogun vom EK-TEam

 

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5 Antworten zu ImPuls: Nimm dir jeden Tag eine halbe Stunde…. (23.Dezember 2018)

  1. tulacelinastonebridge schreibt:

    😀

    https://hatonnspricht.wordpress.com/2018/12/14/unsere-geistigen-lehrerinnen-und-lehrer-warten-auf-das-ende-unseres-wartens/

    Unsere geistigen Lehrerinnen und Lehrer warten, auf das Ende unseres Wartens

    14. Dezember 2018 Editor 1959, 9. Juli, aus „Außerirdische Kommunikation“, Einheit, Erleuchtung, Schöpfer, Schöpfung, Wahrheiteins, gut, Konditionierung, perfekt, Spiegelung, warten

    Ich werde auch hinzufügen, dass die ganze Schöpfung eine Spiegelung des Schöpfers ist, die perfekt und gut ist. Es gibt es jedoch [noch] viele, viele andere Wahrheiten, die, wenn sie erkannt sind, eure Erleuchtung erhöhen werden, und euch über euch selbst als eins bewusstmachen.

    Ich warte auf euch. Ich werde so lange fortfahren zu warten, wie ihr entscheidet zu warten. Ich bin recht vertraut mit dem Zustand eures Denkens, meine Freundinnen und Freunde. Ich könnte hinzufügen, dass er recht normal [im Vergleich] zu Anderen auf eurem Planeten ist.

    Ich bin sehr froh, dass ihr mit eurer Gruppe weitermacht. Ich habe andere [Gruppen] beobachtet, die nicht weitergemacht haben, in einer Phase wie dieser. Es hat die Konditionierung eures neuen Instruments verlangsamt. Wir konditionieren noch alle von euch.

    Ich würde gern einige Worte zu unseren neuen Stimm-Instrumenten sagen. Ich und meine Brüder konditionieren beide von euch für eure neuen Aufgaben in den Diensten. Macht euch weiter verfügbar.

    Adonai, meine Freundinnen und Freunde, ich bin Hatonn.

  2. tulacelinastonebridge schreibt:

    23. Dezember 2018
    PERLE DER WOCHE 52 // 2018

    “Das direkte Wirken Gottes setzt immer dann ein, wenn ein Mensch als ganzer dafür bereit ist.“

    MEISTER MARIA

  3. tulacelinastonebridge schreibt:

    Swami Sivananda: Der Geist hat die Gewohnheit zu wandern

    Quelle: Yoga-Vidya

    Die große Mehrheit der Menschen lässt den Geist wild herumlaufen und seinem eigenen Willen und seinen Wünschen folgen. Ständig ist er in Veränderung und wandert. Er springt von einem Ding zum anderen. Er ist unbeständig. Er wünscht Abwechslung. Mono­tonie ist ihm zuwider. Er ist wie ein verwöhntes Kind, das von seinen Eltern zu nachsichtig erzogen worden ist, oder wie ein untrainiertes Haustier. Der Geist von vielen von uns ist wie eine Menagerie wilder Tiere, wo jedes seinem Naturtrieb nachgibt und seinen eigenen Weg geht. Beherrschung des Geistes ist den allermeisten Menschen unbekannt.

    Dieser Wandertrieb des Geistes zeigt sich auf verschiedene Weise. Der Geist eines Menschen im normalen Alltags-, Berufs- und Fa­milienleben geht zu Kino, Theater, usw. Der Geist eines Sadhus geht nach Varanasi, Vrindavan und Nasik. Viele Sadhus bleiben während des Sadhanas nicht an einem Ort. Als ernsthafter spiritueller Aspirant beherrsche den Wandertrieb des Geistes, indem du ihn durch Vichara, Hinterfragen, rein und fest hältst. Für ernsthafte spirituelle Praxis und Fortschritte übe den Geist darin, eine Weile lang, zum Beispiel fünf Jahre, an einem Ort zu bleiben, bei einer Sadhana-Methode, bei einem Yogaweg, bei einem spirituellen Ziel und bei einem Guru bzw. einer Tradition.

    Wenn du ein Buch zu lesen beginnst, beende es, bevor du ein anderes nimmst. Wenn du mit einer Arbeit beginnst, richte deine gesamte Aufmerksamkeit darauf und schließe sie ab, bevor du mit etwas Neuem beginnst. „Alles zu seiner Zeit und gut getan, ist eine wertvolle Regel, wie mancher Mensch dir sagen kann.“ So handelt ein Yogi. Das ist eine sehr gute Regel für Erfolg im Leben.

    Gestatte dem Geist nicht, hierhin und dorthin zu streifen wie ein streunender Straßenhund. Halte ihn immer unter Kontrolle. Dann kannst du glücklich sein. Er muss immer bereit sein, dir zu gehorchen, dein Geheiß auszuführen, statt umgekehrt. Wenn der Geist dir sagt: „Geh nach Osten“, dann gehe nach Westen. Wenn der Geist dir sagt: „Geh nach Süden“, dann gehe nach Norden. Schwimme wie ein Fisch gegen den Strom des Geistes. Dann wird der Geist ganz leicht beherrschbar sein.

  4. yamahela/Armin schreibt:

    Schlafe nur nicht ein – dabei.

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