Erzengel Gabriel: Tagesbotschaft – 15.Dezember 2018

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Tagesbotschaft – 15.Dezember 2018

Ihr Lieben, an jedem einzelnen Tag, in jedem einzelnen Moment ist Liebe eine Wahlmöglichkeit. Sie steht euch vollständig zur Verfügung, sie zu erwählen, wann immer ihr wollt, aber ihr werdet feststellen, dass es natürlicher und einfacher ist, der Fluss der Liebe für Andere zu sein, wenn ihr eure Ausrichtung mit der Quelle nährt und Selbstliebe praktiziert.

Bringt euch nicht für die Liebe in einen Stress hinein! Wenn ihr einen Moment habt, der nicht liebevoll ist, dirigiert ihn einfach um. Wählt erneut. Und je mehr ihr daran denkt, Liebe zu erwählen, Liebe zu geben und zu empfangen, desto mehr etabliert ihr diese Liebes-Gewohnheit, weil sie sich so gut anfühlt. Sie wird in kürzester Zeit zu eurer Standardwahl werden und euer Leben wird dies in allem widerspiegeln, was ihr erlebt.

Liebe ist, einfach ausgedrückt, euer wunderbarstes Mittel zum Selbst-Ausdruck und dafür, wie ihr eure wahrhaftige Essenz zum Leuchten bringt.

Erzengel Gabriel durch Shelley Young, 15.12.2018, http://trinityesoterics.com/
Übersetzung: Yvonne Mohr, http://www.lichtderwelten.de/
Quelle: http://trinityesoterics.com/category/daily-message/

 

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11 Antworten zu Erzengel Gabriel: Tagesbotschaft – 15.Dezember 2018

  1. tulacelinastonebridge schreibt:

    100. LICHTLESUNG AM 21.12. 2018 & BUCHPRÄSENTATION »WANDEL DER HERZEN«

    “ Die Unfähigkeit vieler Menschen – Dinge, Situationen und Mitmenschen zu durchschauen – resultiert allein daher, dass die Menschen sich selbst nicht kennen. (Meister St. Germain)

  2. tulacelinastonebridge schreibt:

    Swami Sivananda: Geist
    Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 17. Dezember 2018 um 5:30am
    Blog anzeigen
    .

    Das, was dich von Gott trennt, ist der Geist. Die Mauer, die zwischen dir und Gott steht, ist der Geist.

    Der Geist ist nicht grobstofflich, sichtbar oder greifbar. Seine Existenz ist nirgends sichtbar. Seine Größe kann man nicht messen. Er braucht keinen Raum, um darin zu existieren. Der Geist besteht aus subtiler Materie von verschiedenen Dichtegraden, mit verschiedenen Schwingungsstufen.

    Der Geistkörper ist bei allen Menschen unterschiedlich. Er setzt sich zusammen aus grober und feiner Materie, je nach den Bedürfnissen des mehr oder minder entfalteten Bewusstseins, mit denen er in Verbindung steht. Beim Gebildeten ist er aktiv und klar umrissen; beim weniger Entwickelten ist er umwölkt und ungenau.

    Quelle: Yoga-Vidya

    • Dakma schreibt:

      Zitat:
      „Blossom: Was zu werden?
      FdL: Alles und jedes…. anstatt nur selbst in der Form von allem von sich selbst zu sein…. IN REINER LIEBE.
      Blossom: Jep, ich kann sehen, dass man ein wenig einsam und gelangweilt wird!
      FdL: Das sagst du im Spaß. Doch in Wahrheit…. hast du den Nagel auf den Kopf getroffen!
      Es bestand die Notwendigkeit, ALLES zu SEIN…. und aus diesem Wunsch heraus…. wurde das Leben selbst „geboren“.“

      • tulacelinastonebridge schreibt:

        Das ist wirklich gut, nur bei Blossom bin ich mir nicht sicher ob sie und ihre Leser auch die Texte verstehen, mhhh ……..Blossom zieht scheinbar Leser an, die liebend gerne interpretieren was das Zeug hält.

      • muniji schreibt:

        „…bin ich mir nicht sicher ob sie und ihre Leser auch die Texte verstehen, mhhh… “

        Der Inhalt dieser Texte, (vor allem des letzten hier), ist ja auch nicht nur für den ‚Verstand‘ gedacht, weil mit ihm allein… sowieso unmöglich zu ‚verstehen‘.

        Stattdessen zum intuitiven Sich-‚Erinnern‘ an das WISSEN, das wir immer in uns tragen… jenseits aller Verstandes-Konstrukte und -‚Interpretationen‘.

        mu 🙂

  3. tulacelinastonebridge schreibt:

    Swami Sivananda: Der wellenlose Jnani
    Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 16. Dezember 2018 um 5:30am
    Blog anzeigen
    .

    Je weniger Gedanken vorhanden sind, desto größer ist der Friede. Je weniger Wünsche vorhanden sind, desto weniger Gedanken sind da. Denke immer daran!

    Ein Geschäftsmann in einer hektischen Stadt hat natürlich viele Gedanken, da er sich mit unterschiedlichen Menschen und Aktivitäten beschäftigen muss. Wenn er nicht bewusst an sich arbeitet, hat er einen ruhelosen Geist trotz all seiner äußeren Annehmlichkeiten. Ein Sadhu dagegen, der in einer Höhle im Himalaya lebt und Gedankenkontrolle übt, ist glücklich, obwohl er nichts besitzt.

    Jeder Gedanke weniger gibt dem Geist mehr Kraft und Frieden. Das Reduzieren auch nur um einen einzigen Gedanken gibt geistige Kraft und Frieden im Geist. Am Anfang empfindet man das vielleicht nicht so, weil noch so viele andere Gedanken da sind. Dennoch wird die geistige Kraft, die man durch einen Gedanken weniger bekommt, helfen, auch den zweiten Gedanken leicht zu beseitigen.

    Durch ständiges intensives Üben kann man wellenlos, gedankenfrei, werden. Der wellenlose Yogi hilft der Welt mehr als der Mensch am Rednerpult. Dieser Punkt ist nicht so leicht zu verstehen. Wenn du ohne Gedankenwellen bist, durchdringst und erfüllst du tatsächlich jedes Atom des Universums, du reinigst und erhebst die ganze Welt. Die Namen von wellenlosen Jnanis wie Jada Bharata und Vamadeva sind auch jetzt noch nicht vergessen. Sie errichteten keine Ashrams. Sie hielten keine Vorträge. Sie veröffentlichten keine Bücher. Sie hatten keine Schüler. Und doch, welch ungeheuren Einfluss hatten diese wellenlosen Jnanis auf die geistige Atmosphäre! Gepriesen seien solche wellenlose Jnanis!

    Dies ist eine Textpassage aus dem Buch:

    Swami Sivanandas
    Inspiration und Weisheit
    für den spirituellen Weg

    Quelle yoga-vidya

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