Mystery X: Das Geheimnis von Schall und 110 Hz-Frequenz – die Cheops-Pyramide wurde mithilfe von Levitation errichtet (von Frank Schwede) – 11. Dezember 2018

In alten Kulturen spielten Klänge und Geräusche einst eine wichtige Rolle und bei vielen Naturvölkern auch heute noch. Die moderne Zivilisation hingegen hat das Verständnis dafür weitgehend verloren.

Geräusche werden entweder als angenehm oder als unangenehm empfunden. Sie werden mit Musik oder Lärm in Verbindung gebracht. Dazwischen gibt es für den modernen Menschen von heute nichts.

Tatsächlich aber verbergen sich hinter vermeintlich unsinnigen Klängen und Tönen oft ungeahnte Kräfte des Universums. Eine Kraft, die offenbar auch dazu imstande ist, tonnenschwere Felsblöcke in Form von Levitation durch die Luft zu transportieren.

Haben unsere Vorfahren auf die Weise ihre historischen Städte errichtet? Fragen auf die wir bis heute keine Antworten gefunden haben. Doch mittlerweile gibt es zahlreiche Beweise für diese Theorie.

Vertreter der Prä-Astronautik sind sogar davon überzeugt, dass Außerirdisch alle wichtigen alten Städte mit einer Universalfrequenz koordiniert haben. Von Frank Schwede.

Wenn diese Hypothese also stimmt, müssen wir davon ausgehen, dass die Erbauer dieser Anlagen eine außerirdische Zivilisation war und das sie die Erde vor tausenden von Jahre wieder verlassen hat und diese monumentalen Anlagen als ein Art Vermächtnis an die Nachwelt hinterlassen haben.

Ein Vermächtnis, dass uns bis zum jüngsten Tag Rätsel aufgibt, Rätsel, die wir mit dem derzeitigen Stand unseres Bewusstseins noch nicht imstande sind zu lösen.

Wird diese Zivilisation eines Tages auf die Erde zurückkehren und uns die Lösung präsentieren oder ist die Erde am Ende tatsächlich nur eine große Schule, in der Seelen in der Geburt eines Menschen ihr Bewusstsein erhöhen?

Eine Theorie, die von zahlreichen Anhängern der Esoterikszene gerne vertreten wird, die aber nicht unbedingt ad absurdum zu führen ist, ganz einfach aufgrund der Tatsache, dass wir über unseren tatsächlichen Aufenthalt auf der Erde noch zu wenig wissen.

Offensichtlich aber wussten unsere Vorfahren mehr als wir heute. Tatsache ist nämlich, dass uns unsere Vorfahren eine Menge Rätsel aufgegeben haben, echte Kopfnüsse, die selbst kluge Wissenschaftler bis heute nicht gelöst haben (Forscher machen sensationelle elektromagnetische Entdeckung in der Pyramide von Gizeh).

Da ist zum Beispiel das Gizeh-Plateau in Ägypten. Die Cheops-Pyramide besteht aus mehr als 2,3 Millionen Kalksteinblöcken, die jeweils ca. 2,5 Tonnen wiegen. Überall auf der Welt befinden sich ähnliche kolossale Monumenten unserer Vorfahren (Darum sind alle bisherigen Spekulationen um den Pyramidenbau von Gizeh Unsinn!).

Bauwerke, die Jahrtausende überdauert haben, aus gigantischen Steinblöcken geschaffen, dass es selbst modernen Bauherren oft die Sprache verschlägt. Wer aber waren die Erbauer dieser Anlagen?

Der stärkste Radlader hat eine Hubkraft von zweiundzwanzig Tonnen, am Boden eine Schubkraft von maximal vierzig Tonnen, ab fünfzig Tonnen geht nichts mehr ohne Kran und Hydraulikheber. Betrachtet man Bauwerke wie die Cheops Pyramide, stößt also selbst die modernste Technik an ihre Grenzen. Wie also konnten unsere Vorfahren derartig riesige und schwere Steinblöcke transportieren? (Levitation großer Steine durch Klang in Tibet – Augenzeugenbericht eines Wissenschaftlers)

Eine logische und vor allem passende Antwort auf diese Frage, liefern die Geschichtsbücher nicht, da die Schulwissenschaft gegenwärtig offenbar noch keine Antwort gefunden hat. Und das hat einen guten Grund: die Antwort werden wir nicht nach alten Paradigmen erklären können, weil sie vielleicht überhaupt nicht auf der Erde zu finden ist.

Mittlerweile müssen wir uns vielleicht wirklich an den Gedanken gewöhnen müssen, dass die Erbauer dieser Anlagen nicht von der Erde kamen, dass es sich tatsächlich um eine außerirdische Zivilisation gehandelt hat, die die Erde bereits in grauer Vorzeit wieder verlassen hat.

Waren die Götter in Wahrheit Außerirdische?

Eine Zivilisation, die über eine Technik verfügt hat, die sich unserem Verstand und unserer Vorstellungskraft bisher völlig entzieht. In alten Schriften und Überlieferungen ist immer wieder von Göttern die Rede, die einst auf die Erde kamen.

In vielen dieser Schriften ist auch davon die Rede, dass diese Götter dazu in der Lage waren, wundersame Dinge zu vollziehen, etwa Gegenstände zum Schweben zu bringen, mit Kraft und Magie. Wer waren diese Götter tatsächlich?

Götter wurden zu allen Zeiten immer als übernatürliche Wesen beschrieben. Wesen, die also offenbar nicht von der Erde stammten, sonst wären sie schließlich keine Götter gewesen. Doch woher kamen sie? Aus den weiten Tiefen des Alls?

Tatsache ist, dass diese Wesen für unsere Vorfahren auf der einen Seite mystischer Natur waren, weil die Techniken und Praktiken beherrschten, die wir uns nicht einmal ansatzweise mit unserem Verstand vorstellen können, auf der anderen Seite müssen wir aber auch verstehen, dass für unsere Vorfahren alles, was sich im Reich der Mystik bewegt hat, göttlicher Natur war, weil es von den Religionen so vermittelt wurde.

Außerirdisches Leben war also zu jener Zeit unvorstellbar und das war so, bis weit in das letzte Jahrhundert. Die Kirche hat jedes Denken in diese Richtung unterbunden. Es gab den Teufel und es gab Götter, vor allem in der griechischen Mythologie. Götter die über überirdische Kräfte verfügten. Schaut man sich dazu die monumentalen Tempelanlagen an, könnte man tatsächlich auf die Idee kommen, dass das auch so stimmt.

Waren diese Götter sogar in der Lage, Gegenstände wie tonnenschwere Steine zum Schweben zu bringen und an den Ort zu versetzen, wo sie hin sollten? Eine Antwort auf diese Frage könnte unter anderem die antike Schrift „Die Magie und Wahrsagekunst der Chaldäer“, verfasst von Francois Lenormant, geben.

In diesem Buch werden unter anderem magische Praktiken, ein religiöses System und die Mythologie von den Chaldäern des alten Assyrien beschrieben.

Lenormant schreibt in seinem Buch auch, dass alte babylonische Priester diverse unterschiedliche Töne verwendeten, um etwa schwere Felsen in die Luft zu heben. Felsen, die so schwer waren, dass sogar eintausend starke Männer nicht in der Lage gewesen wären, diese zu bezwingen. Mit Tönen und Klängen Masse bewegen: ist das wirklich möglich?

Zumindest an der Universität von Bristol tut dies bereits im Kleinen funktionieren. Ingenieure haben hier nämlich erkannt, dass es durch schwankende akustische Wirbel möglich ist, Objekte schweben zu lassen.

In einem Test haben sie das sogar bewiesen. Mithilfe von Ultraschallwellen mit einer Frequenz von 40 Hz haben die Forscher eine Polystyrolkugel von zwei Zentimetern Durchmesser im Schallkegel zum Schweben gebracht.

Auf Frequenz 110 Hz das Bewusstsein verändern

Um das verstehen zu können, müssen wir uns der Tatsache bewusst sein, dass Schall eine reine Form von Energie ist. Schall ist in diesem vorliegenden Fall sogar ein unsichtbares Portal, das uns vom Sichtbaren in das Unsichtbare führt. Schall kann aber auch Veränderungen auf die Psyche von Mensch und Tier bewirken.

Das weiß auch der amerikanische Neurophysiologe Dr. Michael Mark. Mark hat in einer Studie herausgefunden, dass Schall durchaus Auswirkungen auf bestimmte Hirnregionen hat. Mark fand auch heraus, dass bei einer Frequenz von 110 Hz die rechte Hirnhälfte, vor allem der Scheitellappen in dem Ausdruck und Raumgefühl angesiedelt sind, berührt wird.

Probanden berichteten Mark nach entsprechenden Tests sogar, dass sie bei 110 Hz das Gefühl hatten, den Körper verlassen zu haben.

Was aber steckt für ein Geheimnis hinter der Frequenz 110 Hz und was wussten bereits unsere Vorfahren darüber? Eine Antwort auf diese Frage könnte im Hypogeum in Paola auf Malta gefunden werden. Das Hypogeum ist eines der ältesten Bauwerke der Welt, das vor rund sechstausend Jahren offenbar als Grabstätte errichtet wurde.

Bei der Entdeckung des Hypogeums im Jahre 1902 fanden Archäologen mehr als siebentausend Skelette vor, viele davon mit länglichem Schädeldach. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Anlage geplündert, darunter auch ein Großteil der Gebeine, doch elf der Langschädel wurden gerettet. Bei einem dieser Schädel fehlte ein typisches menschliches Merkmal: die Sagittalnaht, die die Scheitelbeine verbindet.

War vielleicht das Hypogeum einst die Grabstätte einer hier auf der Erde lebenden außerirdischen Zivilisation und was hat es mit der 110 Hz Frequenz in den Gemäuern auf sich? Wir wissen nun, dass 110 Hz die Hirnfunktion verändern kann.

Doch die Frequenz kann noch viel mehr: sie ist sogar dazu imstande, unser gesamtes Bewusstsein zu verändern. Vieles spricht meiner Meinung nach dafür, dass das Hypogeum auf Malta ebenfalls von einer außerirdischen Rasse erbaut wurde.

Vertreter der Prä-Astronautik sind mittlerweile sogar davon überzeugt, dass unsere Vorfahren wussten, dass eine Verbindung zwischen bestimmten Frequenzen und außerirdischen Zivilisation besteht.

Auch der Wissenschaftsautor und UFO-Forscher David Wilcock ist davon überzeugt, dass Außerirdische der Menschheit wichtige Hinweise darüber liefern können, dass Frequenzen eine größere und wichtigere Rolle beim Verständnis von Materie, Energie und Bewusstsein spielen als unsere wissenschaftlichen Paradigmen das gegenwärtig für möglich halten.

Schall in Form von Tönen und Klängen ist also nicht nur eine Energieform, sondern es handelt sich auch um eine ganz bestimmte Form von Informationen.

Der griechische Philosoph Pythagoras von Samos war ein Genie. Sein Wissen reicht noch heute weit über das der modernen Wissenschaft hinaus. Mathematik und Naturwissenschaft, wozu auch die Kosmologie zählt, waren nicht nur seine große Leidenschaft, sie bestimmten auch sein ganzes Leben und Schaffen und setzten Meilensteine für ganze Generationen, sogar bis in die heutige Gegenwart.

Pythagoras und das Gesetz der Sphärenmusik

Für seine Anhänger war Pythagoras ein übernatürliches Wesen, da er Zugang zu göttlichem Wissen hatte, was ihm recht bald zu der Erkenntnis führte, dass das gesamte Universum aus unterschiedlichen Klangmustern besteht. Pythagoras nannte sie später Sphärenharmonie.

Pythagoras war sogar davon überzeugt, dass jeder Planet seinen eigenen Klang hat und dass der gesamte Kosmos eine durch mathematische Proportionen optimal geordnete Ganzheit sei und dass sich deshalb in der Astronomie dieselben Gesetzmäßigkeiten zeigen wie in der Musik.

Und wie David Wilcock berichtet, hat die US Weltraumbehörde NASA mittlerweile jedem Planeten einen eigenen Klang zuweisen konnte, was der Beweis für die Sphärenmusik von Pythagoras wäre. Aber woher hatte Pythagoras all dieses Wissen, stand auch er mit Außerirdischen in Kontakt oder war er am Ende selbst einer von ihnen?

Um das verstehen zu können, muss man wissen , dass das gesamte Universum aus Informationen besteht und zu diesen Informations-Bausteinen gehören selbstverständlich auch Töne und Klänge und da jeder Planet im Universum seiner eigenen Ordnung unterliegt, wurde hier nichts dem Zufall überlassen.

(Schauen Sie, wie diese und viele andere Figuren von urbildhafter Schönheit durch die in Beziehung gesetzten Bewegungen der Planeten entstehen – hier exemplarisch – in 3 (von ca. 750) Schritten – die Bildung einer fünfzähligen Sternblume durch die Raumgeraden zwischen Venus (grün) und Erde im Laufe von 8 Jahren)

Auch Sterne und Astralkörper sind bewusste Wesen, die als Leben betrachtet werden müssen und die, wie jedes Lebewesen auch miteinander kommunizieren, in diesem Fall über unterschiedliche Frequenzen in Form von Schallwellen.

Aber woran liegt es, dass unsere heutige moderne und doch so fortschrittliche Gesellschaft diese Naturkräfte offensichtlich nicht mehr versteht. Ich denke schuld daran ist in erster Linie das moderne Bildungssystem, das diese Form von Wissen als reine Magie und Schwindel wertet.

Dass was die Schulwissenschaft hier als Hexerei oder Magie bezeichnet, ist aber in Wahrheit eine völlig natürliche Verbindung zum Universum, die Naturvölker noch heute verstehen und auch nutzen.

Töne und Klänge spielen bei Naturvölkern noch heute eine sehr große Rolle. Verbinden sich diese Völker vielleicht damit zum Kosmos und außerirdischen Zivilisationen?

Tatsache ist, dass zahlreiche Naturvölker, vor allem in Lateinamerika, immer wieder davon berichten, mit außerirdischen Rassen in Kontakt zu stehen. Erfolgt dieser Kontakt also tatsächlich auf akustischem Weg über Schallwellen in Form von unterschiedlichen Tönen und Klängen?

Was wir nun wissen, ist, dass Töne, Klänge in Verbindung mit Frequenzen unterschiedliche Effekte sowohl psychischer als auch physischer Natur auslösen können und wir wissen auch, dass wir noch immer viel zu wenig bis gar nichts über den Aufbau und die Ordnung der Naturgesetze geschweige des Universums wissen.

Wir alle sind ein wichtiger Teil des Universums, nur sind wir uns dieser Tatsache bis heute nicht vollkommen bewusst. Das Universum liefert uns in Verbindung mit der Natur alles, was wir zum Leben benötigen. Doch wir haben uns vom Universum abgespalten, indem wir das Wissen unserer Ahnen und das überbrachte Wissen außerirdischer Zivilisationen vergessen haben, was uns letztendlich in die missliche Lage gebracht hat, in der wir uns gegenwärtig noch immer befinden.

Gehen wir also wieder einen Schritt auf das Universum und unseren kosmischen Freunden zu.

Bleiben Sie aufmerksam

Videos:

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede am 11.12.2018

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