Hilarion: Monatsbotschaft – Dezember 2018 (durch Marlene Swetlishoff)

Hilarion
Ihr Lieben: Ich komme auf den Schwingen der LIEBE! Ihr betretet jetzt
eine neue ‚Oktav‘-Ebene, auf der die Angelegenheiten dieser Welt noch
stärker in den Fokus rücken. Da alle bisherigen Strukturen den not-
wendigen Veränderungen unterworfen sind, suchen die Völker dieser Welt
nach neuen Wegen, – alternativen Wegen des Lebens in ihrer täglichen
Existenz. Einiges davon wird sich aus dem ökonomischen Wandel ergeben,
der die Prioritäten der bisherigen Machthaber immer mehr auf ein nicht
mehr unterstütztes Territorium verschiebt. Die neuen Energien
unterstützen die Selbstbedienungsmentalität nicht mehr, und so ist dies
nun ein raues Erwachen für die Betreffenden und für all jene Leute in der
Welt, die innerhalb dieser Strukturen gearbeitet haben.
Die Geschehnisse, die sich auf der Weltbühne abspielen, werden die
Bewohner des Planeten motivieren, sich nach innen, ins Zentrum ihrer
Essenz – der Göttlichen Essenz – zu wenden, um neu zu ordnen und neu
zu definieren, was eigentlich ihre wahre Motivation ist, auf diesem
Planeten zu leben. Sie werden sich anpassen und in einer Art Selbst-
Ermächtigung reagieren, werden ihre persönliche Souveränität einfordern
und in friedlicher Weise diese Gott-gegebene Autorität des Selbst nutzen,
um wohltätige und positive Wege schaffen, die sowohl dem eigenen Wohl
als auch dem Wohl ihrer Lieben dienen und mithilfe ihres Mitgefühls auch
ihren übrigen Mitmenschen. Es gibt einen Weg vorwärts – und das ist der
Weg des Schöpfers. Alles Andere löst sich auf: jene illusionäre „Realität“,
die dem höheren Gut nicht dienlich ist. Die Menschen werden sich mit
Anderen in ihren Ortsgemeinschaften zusammentun und sich darauf
fokussieren, wieder eine Lebensweise einzuführen, die sich um den
grundlegenden Lebensbedarf Aller kümmert.
Wenn dieser Trans sich entfaltet und die Menschen weiterhin zusammen-
arbeiten, damit diese neue Realität sich in ihrer Region der Welt
manifestieren kann, wird ein Punkt kommen, an dem ein größeres
Kollektiv gleichgesinnter Personen damit beginnen wird, Gruppen zu
organisieren, die auf die allgemeinen Bedürfnisse der Bürger dieser Welt
achten. Diese Entwicklung wird sich zwar nicht sofort materialisieren, aber
wenn die Völker dieser Welt erkennen, dass hier tatsächlich dem Wohl
Aller gedient ist, wird sich der weitere Weg von selbst öffnen. Was bisher
– im vergangenen Jahrtausend – Jahrzehnte gedauert hat, um sich zu
manifestieren, wird nun sehr rasch vonstattengehen und zu immer
größeren Veränderungen und Weiterentwicklungen führen. Das wird eine
spannende Zeit der Entwicklung neuer Technologien sein, die sowohl für
den Planeten als auch für dessen Bewohner von Nutzen sein werden.
Jede Person, die den wahren Sinn des Lebens auf ihrem Planeten aus
neuer Perspektive bewertet, wird inspiriert sein, immer großartigere
Methoden zu entwickeln, zu verbessern, was da bisher aufgebaut worden
ist, bis hin zu einem Punkt, der alles Leben auf ihrer Welt fördert. Die
alten Wege der Dualität wird es dann nicht mehr geben, denn die
Bewohner werden einmütig für das kollektive Wohl aller zusammen-
arbeiten, die in ihrer Welt und in ihrer Wirklichkeit existieren. So wird das
Leben auf der Erde friedvoller und stärker vom Herzen her bestimmt. In
ihrem Diskurs mit Anderen werden die Menschen sich mit den heiligen
Qualitäten des Göttlichen befassen und mit höher schwingenden
Intentionen handeln und in Integrität mit ihren Mitmenschen leben.
Liebevolle Akte der Freundlichkeit und Großzügigkeit werden als normal
angesehen werden und als das einzig Richtige in jeder Begegnung mit
Anderen.
Das wird eine Zeit der engen Ausrichtung an der Erde sein, wenn die
Menschen anfangen, die biologisch wichtige Bedeutung der Verbindung
der Erde mit ihren menschlichen Lebensformen zu begreifen – wie auch
die Tatsache, dass jede Komponente mit jeder anderen in Wechsel-
Beziehung steht. Die Erde ist so beschaffen, dass man sich um sie
kümmern muss, alle biologischen Lebensformen pflegen und erhalten
muss; wenn dies der Fall ist, werden sich neue Wege der Verbindung mit
dieser wundersamen empfindungsfähigen Wesenheit auftun und sich ein
totaler Respekt und vollkommene Liebe für sie entwickeln. Dies wird viele
zauberhafte Praktiken innerhalb der Menschheit und den anderen Lebens-
Reichen der Erde entfalten, die die heiligen Energien der Göttlichen
nutzen, deren Bestandteil die Erde zusammen mit allen anderen Dingen
ist. Zauber und Wunder werden zur Tagesordnung gehören, wenn jedes
empfindungsfähige Wesen seiner inneren Führung folgt und vom Herzen
her lebt.
Bis nächsten Monat.
ICH BIN Hilarion
Hilarion durch Marlene Swetlishoff/Tsu’tama, http://www.therainbowscribe.com
Übersetzung: Martin Gadow – http://paoweb.org

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5 Antworten zu Hilarion: Monatsbotschaft – Dezember 2018 (durch Marlene Swetlishoff)

  1. tulacelinastonebridge schreibt:

    Erleuchtung und Nirvana

    Ziel des buddhistischen Weges ist die Aufhebung und Beseitigung von Leiden. „Alles was ich euch lehre“, hat der Buddha gesagt, „dient nur der Aufhebung des Leidens.“ Der Zustand, der durch die Praxis der Vier Edlen Wahrheiten letztendlich zur Aufhebung des Leidens führt, wird als `Erwachen´ oder `Erleuchtung´ bezeichnet und ist gleichbedeutend mit Nirvana.

    Nirvana ist kein Ort, sondern ein Zustand, der unabhängig von Zeit und Ort, von Leben und Tod existiert.

    Erleuchtung wird erreicht, indem das Nichtwissen durch Einsicht in die wahre Natur aller Phänomene aufgehoben wird. Dadurch kann die Anhaftung an die Illusion einer unabhängigen Ich-Persönlichkeit aufgegeben werden.

    Starke Aufmerksamkeit ist notwendig, um die bestehenden Muster und Konzepte unseres Geistes zu durchschauen und in der Folge zu verändern. Achtsamkeit und konzentrierte Wahrnehmung für das, was wirklich geschieht, sind sehr hilfreiche Mittel. Die Meditation ist eine heilsame Methode, Hingabe und Vertrauen Voraussetzungen.

    Die Ebene der Erleuchtung wird im Buddhismus als eine `nicht konzeptionelle´ Ebene des Seins bezeichnet, die nicht auf Vorstellungen, Ideen, Überzeugungen und Glauben beruht. Erleuchtung ist die unvoreingenommene geistige Unbefangenheit und so die vollständige Befreiung von der hypnotischen Kraft unseres Denkens – kein Nichtdenken. Wer erleuchtet ist, ist frei von allen einengenden begrifflichen Vorstellungen, also auch von der Vorstellung von Erleuchtung.

    • muniji schreibt:

      „Dadurch kann die Anhaftung an die Illusion einer unabhängigen Ich-Persönlichkeit aufgegeben werden.“

      Das ist eine sehr interessante ‚Formulierung‘, denn… wie könnte die sog. ‚ich-Persönlichkeit’… die ja lediglich ein im Bewusstsein erdachtes GEDANKEN- bzw. GLAUBENSKONSTRUKT darstellt… auch jemals ‚unabhängig‘ existieren?

      ‚Unabhängig‘ w o v o n? Von deren Schöpfer, der ’sie‘ ja erst selbst doch ‚ins Dasein glaubt’… und sich dann auch noch vorübergehend mit ‚ihr‘ identifiziert?

      Wohl eher nicht und damit ist auch schon alles gesagt. 😉

      mu 😀

      • muniji schreibt:

        Vieleicht doch eines noch, (*schmunzel*):

        ‚Jene‘ im EINEN… die also immer noch von ihrer ‚Ich‘-Persönlichkeit ‚frei‘ werden wollen… sind gerade, ohne es selber zu ‚merken‘, immer noch total damit identifiziert… und gehen damit nur ihrer eigenen Gedanken-Schöpfung auf den Leim.

        Für den jetzt ’spiritualisierten‘ Verstand dieser Gedanken-Schöpfung, ist diese(!) Wahrheit natürlich ‚völlig inakzeptabel’… und muss geleugnet werden.

        :Dennoch: „Die Wahrheit kann auch g e g e n den Wind segeln.“

        Zum Glück. 😀 😀 😀

        mu 🙂 🙂 🙂

  2. Dakma schreibt:

    …. gestern „war es so hell ….. so „neu“ alles … als wär ich auf der neuen Erde… 😀 “ , heut nacht schwemmte es das nächste noch zu integrierende Teil nach oben….. in mir wohl so wie es auch im außen geschieht 😦 ….

    Blossom und die FDL …. wie Heilsalbe ….FÜRMICH 🙂 :

    Alles wird gut….. denn Alles ist gut…. wie es grad ist und sein wird…. :
    https://k7848.wordpress.com/2018/12/04/blossom-goodchild-und-die-fdl-02-12-2018/

    • tulacelinastonebridge schreibt:

      ja das Leben ist ein auf und ab, das wussten schon die Römer, ähmm die weisen Ältesten, darum gibt es auch die

      Die 4 edlen Wahrheiten

      Nach dem Erwachen und dem Entschluss, seine Einsichten als Lehre weiter zu reichen, hielt der Buddha im Gazellenhain von Isipatana seine erste Lehrrede, die auch als „Die erste Drehung des Rades“ bezeichnet wird.

      Der Kern der Lehre des Buddha, auf den auch alle unterschiedlichen buddhistischen Traditionen aufbauen, sind „Die Vier Edlen Wahrheiten“
      (ariya-sacca).

      Die erste Wahrheit besagt,

      dass alles Dasein unvollkommen, unbefriedigend und dem Leiden unterworfen ist. Dies ist zu durchschauen!

      Die zweite Wahrheit besagt,

      dass die Ursachen dafür vor allem Unwissenheit, Verlangen und Abneigungen im eigenen Geist sind. Diese sind zu überwinden!

      Die dritte Wahrheit besagt,

      dass durch das Erlöschen der Ursachen auch das Leiden erlischt.
      Dies ist zu verwirklichen!

      Die vierte Wahrheit besagt,

      zum Erlöschen der Ursachen führt der vom Buddha gewiesene achtfache Pfad. Dieser ist zu üben!

      Die erste Wahrheit besagt, dass alle weltlichen Daseinsformen unzufriedenstellend sind und niemals vollständig glücklich machen können. Diese erste Wahrheit wird auch als „Diagnose des Buddha“ bezeichnet.

      Die zweite Wahrheit beinhaltet die Analyse dieser Diagnose und kommt zu dem Ergebnis, dass die Wurzeln für Leiden letztendlich in unserem eigenen Geist zu finden sind. Das beschließt die Diagnose des Buddha.

      Die dritte Wahrheit drückt die Erkenntnis aus, dass die Wurzeln für unser Leiden ausrottbar sind. Durch das Beseitigen dieser Wurzeln, können wir auch unser Leiden zum Ende bringen.

      Und in der vierten Wahrheit gibt uns der Buddha in seinem edlen achtfachen Pfad die Therapie für unsere Heilung.

      Er zeigt uns den Weg aus einem Kreislauf, gehen müssen wir ihn selbst!

      http://www.buddhismus-austria.at/die-lehre-des-buddha/vier-edle-wahrheiten/

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