Space & Science: 50 Jahre nach Neil Armstrong – Massenansturm auf den Mond… (30.November 2018)

50 Jahre nach Neil Armstrong: Massenansturm auf den Mond

Ein halbes Jahrhundert nach der ersten Mondlandung ist der Erdtrabant zurück im Scheinwerferlicht. Läuft wieder ein Rennen? Wenn ja, wer gewinnt diesmal?

50 Jahre nach Neil Armstrong: Massenansturm auf den Mond

So könnte eine Mondstation aussehen. (Bild: NASA)

„Ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein großer Sprung für die Menschheit“: 2019 ist die legendäre Mondlandung und mit ihr dieser legendäre Satz von Neil Armstrong, dem ersten Menschen auf dem Mond, genau ein halbes Jahrhundert her. Nachdem es eine Zeit lang ruhiger um den Erdtrabanten wurde, liegt er heute wieder voll im Trend, Raumfahrtprogramme weltweit haben den Mond im Visier. Ein Überblick:

USA: Lange konzentrierte sich die US-Raumfahrtbehörde NASA auf den Mars. Nun hat der Mond, auch auf Anweisung von US-Präsident Donald Trump, wieder einen Platz im Scheinwerferlicht eingenommen. 2021 will die NASA dorthin zurückkehren – ohne Menschen und mithilfe privater Raumfahrtunternehmen. Zahlreiche Firmen bewerben sich um die lukrativen Aufträge. 2024 soll die NASA-Raumstation Gateway mit Astronauten an Bord folgen.

Dem will der Raumfahrtunternehmer Elon Musk zuvorkommen: Mit seinem Unternehmen SpaceX will er schon 2023 den japanischen Milliardär Yusaku Maezawa ins All schicken. Als erster Weltraumtourist soll er den Mond umrunden, gemeinsam mit sechs bis acht Künstlern aus aller Welt.

Konzepte für die Mond-Station Gateway

China hat ein sehr aktives Mondprogramm. Als erste Raumfahrtnation will China noch im Dezember eine Landung auf der Rückseite des Mondes versuchen. Im Mai wurde der Übertragungssatellit Queqiao (Brücke der Elstern) in eine bestimmte Position gebracht, um Signale aus dem Funkschatten der erdabgewandten Seite des Mondes zur Erde senden zu können. Das Landemodul Chang’e 4, das nach der chinesischen Mondgöttin benannt ist, soll im wissenschaftlich interessanten Aitken-Krater nahe des Südpols des Mondes aufsetzen.

 

 

2019 plant China eine weitere unbemannte Landung, um Gesteinsproben zur Erde zurückzubringen. Bis 2030 soll erstmals ein Chinese einen Fuß auf den Erdtrabanten setzen. Die Mondmissionen sind nur ein Teil des ehrgeizigen Raumfahrtprogramms Chinas, das auch den Bau einer Raumstation um 2022 vorsieht…

Quelle und weiter: https://www.heise.de/newsticker/meldung/50-Jahre-nach-Neil-Armstrong-Massenansturm-auf-den-Mond-4235982.html

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NASA will mit Hilfe privater Firmen schon im kommenden Jahr zurück zum Mond

Washington (USA) – Auf einer Pressekonferenz hat die NASA gestern neun private US-Firmen eingeladen, sich an der zukünftigen Erkundung von Mond und Mars zu beteiligen. Dabei erklärte NASA-Administrator Jim Bridenstine auch das Ziel, schon im kommenden Jahr erste – wenn auch noch unbemannte – Missionen zum Mond zu schicken.

Insgesamt neun US-Firmen, dürfen sich somit für Zustelldienste von Technik und Instrumenten zur Vorbereitung zukünftiger und langfristiger wissenschaftlicher Studien sowie für bemannte Erkundungsmissionen zur Mondoberfläche, sowie zukünftig vielleicht auch zum Mars, bewerben. Neben dem Frachttransporten geht es dabei auch um Starts von der Erde und Landungen auf dem Mond. Zugleich geht die NASA auch davon aus, zukünftig „nur einer von vielen Kunden“ der benannten Unternehmen zu sein und denkt damit selbst offenbar schon eine baldige Kommerzialisierung der Mondfahrten an….

Quelle und weiter: https://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/nasa-will-mit-hilfe-privater-firmen-schon-im-kommenden-jahr-zurueck-zum-mond20181130

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NASA sorgt sich wegen Offshore-Ölbohrungen

NASA-Raketen stürzen regelmäßig ins Meer. Neue Öl- und Gas-Förderanlagen würden die NASA-Forschung behindern.

Von Daniel AJ Sokolov
Sternenhimmel, davor Rakete mit Feuerstrahl

Zeitraffer-Aufnahme der ersten drei Stufen einer Black-Brant-XII-Rakete, die 2013 als Teil des Cosmic Infrared Background Experiment (CIBER) in Virginia gestartet wurde. (Bild: NASA)

Die US-Behörde Büro für das Management von Meeresenergie (BOEM) plant, kommendes Jahr weitere Meeresgebiete für die Förderung von Öl und Gas freizugeben. Bedenken äußern nicht nur Umweltschützer, sondern auch die NASA. Regelmäßig stürzen Raketenteile ins Meer. Würden Serviceschiffe oder gar Förderanlagen getroffen, könnte das katastrophale Folgen haben.

Die NASA müsste bei ihren Starts also auf die Öl- und Gas-Branche Rücksicht nehmen, was die NASA-Forschung deutlich beeinträchtigen könnte. „Wir haben Bedenken wegen der potenziellen Effekte von Öl- und Gas-Freigaben auf unser Höhenraketenprogramm an der Universität Alaska Fairbanks“, schrieb das Wallops Flight Center der NASA im April an das BOEM…

Quelle und weiter: https://www.heise.de/newsticker/meldung/NASA-sorgt-sich-um-Offshore-Oelbohrungen-4234912.html

 

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