Erstkontakt-INFOs: Proxima Centauri b – erdnächster potentiell lebensfreundlicher Exoplanet könnte wasserreich sein + mehr… (20.November 2018)

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Proxima Centauri b: Erdnächster potentiell lebensfreundlicher Exoplanet könnte wasserreich sein

Wien (Österreich) – Neue Simulationen des unserer Erde am nächsten gelegenen Exoplaneten „Proxima Centauri b“ bestätige nicht nur, dass auf dem Planeten möglicherweise lebensfreundliche Bedingungen vorherrschen, sondern auch, dass es dort nicht nur für Leben ausreichend, sondern sogar sehr viel Wasser geben könnte.

Wie Wissenschaftler um Richard Schwarz von den Universitäten Wien und Abu Dhabi aktuell im Fachjournal „Monthly Notices of the Royal Astronomical Society“ (DOI: 10.1093/mnras/sty2064) berichten, haben sie mit Hilfe von Simulationen herausgefunden, dass aufgrund der starken Strahlungsausbrüche des Muttersterns (Proxima Centauri), große Eisressourcen auf Kometen notwendig wären, um genügen Wasser an der Oberfläche des Planeten zu erlauben.

Hintergrund

Der rote Zwergstern Proxima Centauri ist ein Teil des Alpha-Centauri-Dreifachsternsystems und zugleich der unserer Sonne am nächstgelegene Stern, der einen erdähnlichen Planeten innerhalb seiner potenziell lebensfreundlichen (habitablen) Zone beherbergt. Bei der habitablen Zone handelt es sich um jene Abstandsregion, innerhalb derer ein Planet seinen Stern umkreisen muss, damit aufgrund milder Oberflächentemperaturen dort Wasser in flüssiger Form – und damit die Grundlage zumindest des irdischen Lebens – existieren kann. Im Sternbild des Centauren gelegen, ist Proxima nur rund vier Lichtjahre von der Sonne entfernt, besitzt aber im Vergleich dazu nur 12 Prozent ihrer Masse. Es handelt sich jedoch um einen sehr aktiven Stern mit phasenweise starken Strahlungsausbrüchen. Sein Planet wurde erst 2016 entdeckt (…GreWi berichtete, siehe Links) Die Entdeckung hat weltweit für großes Aufsehen gesorgt und gleichzeitig die Frage aufgeworfen, wieviel Wasser tatsächlich auf seiner Oberfläche vorhanden sein könnte. Aufgrund der Strahlungsausbrüche könnte auf der Planetenoberfläche Wassermangel herrschen.

Damit der Planet also bewohnbar sein könnte, wären wohl auf Kometen liegende Eisressourcen notwendig, um genug Wasser nach „Proxima Centauri b“ zu transportieren….

Quelle und weiter: https://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/proxima-centauri-b-erdnaechster-potentiell-lebensfreundlicher-exoplanet-koennte-wasserreich-sein20181119/

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Astronomen entdecken weiteren stark abdimmenden Stern

Florianópolis (Brasilien) – Seit 2015 rätseln Astronomen über bislang immer noch unerklärte, teilweise periodisch wiederkehrende Abdunkelungen im Licht des fernen Sterns KIC 8462852 und diskutieren von möglichen astrophysikalischen Erklärungen bis hin zu Vorstellungen gewaltiger künstlicher Konstruktionen einer Super-Zivilisation um den Stern. Jetzt aber haben Astronomen einen weiteren Stern entdeckt, der in ähnlicher Weise immer wieder dunkler und heller wird.

Wie das Team um Roberto Saito von der Federal University of Santa Catarina aktuell vorab via ArXiv.org berichtet, sei auch angesichts des Lichtmusters des Sterns „VVV-WIT-07“ noch nicht klar, was für die beobachteten Abdunkelungen verantwortlich ist:

Aufmerksam auf das schwankenden Lichtmuster wurden die Astronomen um Saito bei ihrer Suche nach Supernovae mit dem VISTA-Telescope in der Atacamawüste, also der Suche nach Sternexplosionen in deren Folge ein Stern merklich aufhellt. Die Beobachtungskampagne trägt den Namen „VISTA Variables in the Vía Láctea“ oder kurz „VVV“….

Quelle und weiter: https://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/astronomen-entdecken-weiteren-stark-abdimmenden-stern20181120/

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20 Jahre ISS: Wie lange macht’s die Internationale Raumstation noch?

Technikfehler, ein Leck und ein Beinahe-Crash: Die ISS kämpft kurz vor ihrem 20. Jubiläum mit großen Problemen. Wie lange hält die Station noch durch?

Von Claudia Thaler, Julia Naue, Christina Horsten, dpa
20 Jahre ISS: Wie lange macht's die Internationale Raumstation noch?

Die ISS mit dem angedockten Space Shuttle Endeavour (2011)(Bild: ESA/NASA)

Die Internationale Raumstation hat schwere Monate hinter sich. Immer wieder geriet die Weltraum-WG rund 400 Kilometer über der Erde in den vergangenen Monaten in unrühmliche Schlagzeilen. Dabei hat die Mannschaft um den deutschen Astronauten Alexander Gerst eigentlich Grund zum Feiern: Die ISS wird 20 Jahre alt. Möglicherweise erlebt sie aber gerade ihre letzte Lebensphase.

Am 20. November 1998 wurde das erste russische Modul „Sarja“ (Morgenröte) ins All geschossen. Seither ist die ISS immer weiter gewachsen, inzwischen ist sie etwa so groß wie ein Fußballfeld und technisch vielfältig ausgerüstet. „Die komplexeste, wertvollste & unwahrscheinlichste Maschine, die die Menschheit jemals gebaut hat“, nennt Gerst seinen derzeitigen Wohn- und Arbeitsort. Seit dem Jahr 2000 forschen ohne Unterbrechung Raumfahrer im Weltraumlabor. Gerst ist bereits zum zweiten Mal dort…

Quelle und weiter: https://www.heise.de/newsticker/meldung/20-Jahre-ISS-Wie-lange-macht-s-die-Internationale-Raumstation-noch-4225344.html

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