Unerklärliche Phänomene: Internationale Forscher verblüfft – öffnete sich am 28. Mai 2018 ein Stargate über der Antarktis? (14.November 2018)

Internationale Forscher verblüfft: Über der Antarktis öffnete sich am 28. Mai 2018 ein Stargate

Nun ist es offenbar wissenschaftlich bewiesen, dass es in der Antarktis tatsächlich ein Sternentor gibt. In einem meiner früheren Beiträge habe ich an dieser Stelle bereits meine Vermutung darüber geäußert.

Ein Team von Wissenschaftlern hat jetzt im Rahmen eines Klimaforschungsprogramms ein Phänomen entdeckt, dass ihnen in der Tat den Atem verschlug und das sie nie zuvor in ihrem Leben in dieser oder ähnlicher Form erlebt haben.

Zahlreiche Forscher fühlten sich wie in einem Hollywood Science Fiction-Klassiker versetzt. Die Wissenschaft kann und darf jetzt nicht länger schweigen, sondern muss nun endlich an die Öffentlichkeit gehen und die Karten auf den Tisch legen. Die Zeit ist nun reif. Von Frank Schwede

Einer der ersten Wissenschaftler, der über das Netz in der Öffentlichkeit über die Möglichkeit eines Sternentors berichtet hat, war der russische Offizier Eugen Gavrikov. Gavrikov sprach offen aus, was er wusste und was er vermutete. Und das was er wusste, hatte immerhin Hand und Fuß.

Dem russischen Internetblog kramola.info berichtete er ausführlich über seine persönlichen Erfahrungen, über riesigen Pyramiden, geheimnisvolle Berge und eben auch über ein Dimensionsportal.

Man muss dazu wissen, dass die Antarktis nie nur irgendeine Forschungsstädte auf der Welt war, sondern schon immer die Forschungszone Nummer eins auf der Weltkarte. Hier arbeitet die Cremé de la Cremé der Wissenschaft.

Und hier arbeitet man sogar länderübergreifend zusammen. Wissenschaft kennt hier keine Grenzen. Gegenwärtig und schon seit fünfundvierzig Jahren arbeiten hier viertausend Wissenschaftler aus sechsundvierzig Ländern.

Um zu begreifen, was diese Region so faszinierend für die Wissenschaft macht, muss man auch wissen, dass die Antarktis offenbar tatsächlich das Tor in eine andere Dimension ist. Seltsame Phänomene sind hier der ganz normaler Alltag, dazu gehören auch UFOs, seltsame Lichter und Geräusche und immer wieder verschwinden hier von Zeit zu Zeit auch Menschen auf ganz seltsame Weise, das zumindest behaupten ehemalige Militärwissenschaftler (Antarktis: Zwei Kilometer lange und ungewöhnliche Strukturen auf Google Earth (Videos)).

Ob diese Menschen in ein Zeitloch fallen, gekidnappt oder getötet werden, weil sie etwas wissen, was sie besser nicht wissen sollten, ist ebenfalls eines dieser ungelösten Geheimnisse.

Doch das eigentlich Highlight fand 28. Mai diesen Jahres statt: Britische und US-amerikanische Wissenschaftler stehen noch heute vor einem Rätsel, einem weiteren auf der langen Liste, was da eigentlich geschah lässt sich auch heute noch nur schwer in Worte fassen.

Ein merkwürdiger Wirbel trat in einer Höhe auf, die trotz der starken Böen, die die Wolken bewegten, nicht sehr hoch war. Viele der Wissenschaftler dachten zunächst an einen polaren Sturm, der in dieser Region nicht ungewöhnlich ist, aber der seltsame Nebel und die plötzlich statisch aufgeladene Luft veranlasste das Forscherteam, der Sache genauer auf den Grund zu gehen.

Das Chronometer zeigte den 27.Januar 1965

Mithilfe eines meteorologischen Ballons, der an einer Winde befestigt war und der über einen eingebauten Funksensor verfügte, versuchten die Wissenschaftler Temperatur, Luftfeuchte, Druckverhältnisse und die Windgeschwindigkeit zu messen.

Nachdem der Ballon mitsamt der Messstation den Wirbel wieder verlassen hat, verschlug es den Wissenschaftlern buchstäblich den Atem. Das Chronometer zeigte nicht den 28. Mai 2018, sondern den 27. Januar 1965, außerdem meldete die Station Werte, die nicht zu einem gewöhnlichen Wirbelsturm passen konnten.

Die Forscher dachten zunächst an einen Fehler der Messstation und wiederholten die Messung mehrmals, jedoch immer mit dem gleichen Ergebnis. In diesem Moment wurden den Wissenschaftlern bewusst, dass sie es mit keinem ihnen bisher bekannten Phänomen zutun hatten. Sie meldeten die Messergebnisse umgehend den US-Geheimdiensten CIA und NSA und dem Weißen Haus in Washington.

Nach ersten Untersuchungen sind sich die Forscher mittlerweile einig darüber, dass sie es in diesem vorliegenden Fall mit einer sogenannten raumzeitlichen Tür, einem Stargate zutun hatten, durch dass es möglich ist, durch die Zeit zu reisen, in diesem Fall der 27. Januar 1965. Dieses Ereignis wäre nun der sichere Beweis, dass die Theorie der Einstein-Rosen-Brücke stimmt.

Zur Erinnerung: Albert Einstein und Nathan Rosen entdeckten 1935, dass „Schwarze Löcher“ aus verdichteter Materie und zerstörter Himmelskörper bestehen und von unvorstellbarer Schwerkraft sind, die mit so hoher Geschwindigkeit rotieren, dass sie ähnlich wie Wasserstrudel ebenfalls über entsprechende Öffnungen verfügen, die Raumschiffe als Navigationskorridore für zeitlose Reisen nutzen könnten.

Dass heißt aber auch: dass zukünftige irdische Raumschiffe der neuen über die Einstein-Rosen-Brücke durch Schwarze und Weiße Löcher interstellaren Reisen zu anderen Zivilisationen durchführen können.

Wer das Rätsel der Antarktis gelöst hat, erkennt die Seele der Erde und der Menschheit

Tatsache ist gegenwärtig, dass in der Antarktis nicht nur das Geheimnis der menschlichen Zivilisation schlummert, sondern auch dass des gesamten Universums. Wie unlängst das Daily Galaxy Magazin berichtete, entdeckte erst kürzlich ein Satellit eine weitere antike Struktur unter dem ewigen Eis, für die es gegenwärtig keine Erklärung gibt.

Zahlreiche UFO-Forscher vermuten schon lange, dass sich unter dem Eis ein riesiges Raumschiff befindet, das noch immer vom Militär unter Verschluss gehalten wird, da die Behörden der USA jegliche geheimnisvolle Entdeckungen noch immer mit aller Entschiedenheit bestreiten.

Andere Stimmen werden hingegen aus dem Europäischen Parlament laut. Hier sagte ein ranghoher Beamter, dass sich die gesamte Wissenschaft nur noch wundert, was in dieser Region zutage geführt wird: ein Stargate, eine alte Zivilisation, die vielleicht Millionen Jahre alt ist und von einem anderen Planeten auf die Erde gereist kam, vielleicht sogar mit ihrem Raumschiff abgestürzt ist oder eine innere Welt mit riesigen Städten, wie sie Richard Byrd in seinem Tagebuch beschrieb.

Fest steht: wer das Rätsel der Antarktis gelöst hat, erkennt die Seele der Erde und der Menschheit.

Bleiben sie aufmerksam!

Video:

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede am 13.11.2018

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