Erstkontakt-News: Mehrere Piloten sichten unidentifizierte Flugobjekte über Irland + Pressekonferenz zu den „weißen Nazca-Mumien“ angekündigt + mehr… (13.November 2018)

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Mitgeschnitten: Mehrere Piloten sichten unidentifizierte Flugobjekte über Irland

Shannon (Irland) – Mitschnitte mindestens zweier Anfragen bei der irischen Flugaufsicht belegen mehrere Sichtungen heller und „astronomisch schneller“ Objekte am vergangenen Freitag über der Küste der irischen Provinz Kerry. Eine Untersuchung des Vorfalls durch die irische Luftaufsichtsbehörde (IAA) ist noch nicht abgeschlossen.

Wie zwei Mitschnitte des Funkverkehrs zwischen der von der Irish Aviation Authority (IAA) betriebenen Shannon Air Traffic Control und zwei Passagiermaschinen (s. Video) belegen, ereigneten sich die Sichtungen erst kürzlich, am Morgen des 9. November 2018, vor der Küste und über der Grafschaft Kerry.

Zunächst erkundigte sich die Pilotin des British-Airways-Fluges „BA94“ aus Montreal kommend auf dem Weg nach London um 6:45 Uhr bei Shannon nach möglichen Militärübungen in ihrer Nähe und erklärt, dass soeben ein helles Licht an der Maschine vorbei und mit „sehr hoher Geschwindigkeit“ Richtung Norden geflogen sei. Auf die Anfrage der Piloten erklärte die Luftaufsicht, dass es keine entsprechenden Aktivitäten gebe und auch keine passenden Anzeigen auf dem primären und sekundären Radar zu sehen seien. Verwundert antwortet die Pilotin: „OK – es bewegte sich eben nur so schnell.“ Während sie selbst keine Kollision befürchtete, habe sie sich eben nur gewundert, was das denn gewesen sein könnte….

Quelle und weiter: https://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/mehrere-piloten-sichten-unidentifizierte-flugobjekte-ueber-irland20181113/

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Breakthrough-Milliardär Yuri Milner plant private Mission zur Suche nach Leben im Sonnensystem

Moffet Field (USA) – Während NASA und ESA derzeit Missionen zu den Eismonden um Jupiter und Saturn planen, in deren verborgenen Ozeanen Wissenschaftler hoffen auf Leben zu stoßen, will auch der Multimilliardär Yuri Milner, der bereits die Suche nach außerirdischen Intelligenzen und Reisen zu unseren nächsten Nachbarsternen anvisiert und finanziert, eine private Mission zur Lebenssuche zu den Eismonden um Jupiter und Saturn senden.

Tatsächlich ziehe man derzeit ganz konkret und ernsthaft Initiativen zur Suche nach Leben im Sonnensystem“ in Betracht, erklärte Milner erst kürzlich während der Verleihung der „Breakthrough Prize“-Auszeichnungen seiner „Breakthrough Initiative“ am Ames Research Center der NASA. „Innerhalb unserer Initiative überlegen wir ganz konkret, ob es Möglichkeiten gibt, eine privat finanzierte Mission auf die Beine zu stellen, die dann an Bord von regierungsfinanzierten Projekten mitreisen kann.“

Hintergrund
2015 hatte Milner seine „Breakthrough Initiative“ gegründet und etwa „Breakthrough Listen“, die nach Signalen außerirdischer Intelligenzen sucht, mit sage und schreibe 100 Millionen US-Dollar ausgestattet (…GreWi berichtete). Mit etwa der gleichen Summe treibt „Breakthrough Starshot“ die Entwicklung eines Miniatursonden-Systems voran, mit dem das uns nächstgelegene Sternensystem Alpha Centauri besucht und erforscht werden soll (…GreWi berichtete).

Zusätzlich zu diesen Projekten hat Milner nun also auch eine interplanetare Mission vor Augen, deren Budget jedoch unterhalb derer geplanter Missionen von NASA und ESA liegen soll…

Quelle und weiter: https://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/breakthrough-milliardaer-yuri-milner-plant-private-mission-zur-suche-nach-leben-im-sonnensystem20181114/

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Pressekonferenz zu den „weißen Nazca-Mumien“ angekündigt

Lima (Peru) – Spätestens seit dem Sommer 2017 sorgt eine Vielzahl merkwürdiger Mumienfunde in Peru für ebensoviel Aufsehen, Faszination wie Spekulationen und Kritik – zeigen die Trockenmumien doch teilweise stark von bekannten menschlichen Körperformen abweichende Merkmale und werden deshalb u.a. auch als mögliche archäologische Beweise für außerirdische Besuche auf der Erde präsentiert. Nachdem schon offizielle Stellen die Untersuchung der Mumien hauptsächlich durch Privatforscher und einen US-Online-Sender scharf kritisiert hatten, kündigen die Forscher eine Pressekonferenz zu den Untersuchungsergebnissen an – nun offenbar doch mit Unterstützung der peruanischen Behörden?

Wie die Webseite „The-Alien-Project.com“ des von dem Privatforscher Thierry Jamin und Kollegen betriebenen „Instituto Inkari Cusco“ seit einigen Tagen berichtet, soll die Konferenz am 19. November 2018 um 15:00 Uhr mitteleuropäischer Zeit (MEZ) beginnen und „unter der Schirmherrschaft des (peruanischen) Kongressabgeordneten Armando Villanueva“ stehen, der als „Autor des Gesetzentwurfs über die Mumien von Nasca“ bezeichnet wird….

Quelle und weiter: https://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/pressekonferenz-zu-den-weissen-nazca-mumien-angekuendigt20181113/

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Für E.T. ein Licht anlassen? Lasersignale an Außerirdische möglich

Ist es möglich, Außerirdische mit Lichtsignalen auf uns aufmerksam zu machen? Technisch gesehen, ja. Ob es gemacht werden sollte, ist eine andere Frage.

Für E.T. ein Licht anlassen? Lasersignale an Außerirdische möglich

(Bild: pixabay.com)

Mit heute existierender Lasertechnik kann die Menschheit sich bei möglichen anderen Zivilisationen im All bemerkbar machen. Das zeigt eine Machbarkeitsstudie des Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge. „Es wäre ein herausforderndes Projekt, aber kein unmögliches“, betonte Studienautor James Clark in einer Mitteilung zu der Arbeit, die im Fachblatt „The Astrophysical Journal“ veröffentlicht ist. Ob es eine gute Idee ist, Aliens anzulocken, lässt der Student dabei offen.

Clark hatte in der am 5. November veröffentlichten Studie untersucht, ob sich mit heute existierender Technologie die Sonne so weit überstrahlen lässt, dass eine ferne Zivilisation auf ein künstliches Leuchtsignal aufmerksam werden könnte. Tatsächlich wäre dies möglich, wie Clark berechnet hat. Ein zwei Megawatt starker Infrarotlaser, der durch ein 30 Meter großes Teleskop scharf gebündelt ins All leuchtet, würde sich demnach deutlich von der Sonne abheben. In der damit beleuchteten Region und bei der benutzten Licht-Wellenlänge wäre das Signal sogar noch in bis zu 20.000 Lichtjahren Entfernung nachzuweisen, erläutert der Autor – das sind rund 80 Prozent der Strecke bis zum Zentrum der Milchstraße.

Der Laser muss sehr stark sein und das Teleskop sehr groß, aber beides liegt im Rahmen der verfügbaren Technologie. So baut die Europäische Südsternwarte Eso in den chilenischen Anden derzeit ein Teleskop mit 39 Metern Durchmesser für astronomische Beobachtungen. Und die US-Luftwaffe hat bereits einen Megawatt-Laser entwickelt, der dazu dienen sollte, feindliche Raketen vom Himmel zu schießen, inzwischen aber stillgelegt ist. Zum Vergleich: Laserpointer sind üblicherweise rund eine Million Mal schwächer. Satelliten im Erdorbit müssten sich vor dem gebündelten Laserstrahl hüten, um keine Schäden zu riskieren…

Quelle und weiter: https://www.heise.de/newsticker/meldung/Fuer-E-T-ein-Licht-anlassen-Lasersignale-an-Ausserirdische-moeglich-4218504.html

 

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