Erstkontakt-INFOs: Mehr als Hunderttausend Außerirdische leben seit Jahrzehnten auf der Erde mitten unter uns (08.November 2018)

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Mein Nachbar vom anderen Stern: Mehr als Hunderttausend Außerirdische leben seit Jahrzehnten auf der Erde mitten unter uns

Die Menschheit steht vor einem Zeitenwechsel, da jetzt ein kosmischer Zyklus von 26.000 Jahre endet. Das geht auch aus alten Prophezeiungen hervor, die von einer Endzeit, einer Apokalypse berichten, was natürlich nichts mit einem klassischen Untergang der Welt zutun hat, vielmehr mit dem Untergang alter Systeme.

Die Zeitenwende bedeutet aber auch den Zugang zu bisher verborgenen Informationen – etwa über den Aufbau des Universums und seiner Planeten und über die Existenz außerirdischen Lebens.

Für viele Menschen mag dieses Erwachen einem Kulturschock gleichkommen und bisher ungekannte Ängste auslösen. Die aber sind unbegründet. Jedoch wird sich bald die gesamte Wissenschaft einer großen Herausforderungen gegenüber gestellt sehen. Von Frank Schwede.

Gegenwärtig können sich noch immer nur sehr wenige Menschen vorstellen, dass es Menschen auch auf anderen Planeten gibt. Schließlich erklärt uns ja die Wissenschaft seit Äonen, dass es menschliches Leben nur auf der Erde gibt. Doch das ist ein Trugschluss, wie man mittlerweile weiß.

Um aber das verstehen zu können, müssen wir zunächst einmal wissen, wie wir uns das Universum überhaupt vorzustellen haben. Natürlich können wir uns den komplexen Aufbau nur mit sehr viel Mühe und reichlich Phantasie vor Augen führen.

Jedoch müssen wir uns einer Tatsache bewusst werden: Das gesamte Universum besteht aus einem Fluss einheitlicher wie vielfältiger Informationen. Dass heißt, alles Leben im Universum ist miteinander verbunden.

Alle Planeten sind Teil dieses Universums und unterliegen denselben Informationen. Nach Ansicht des Astrophysikers Paul Davis sind diese Informationen Kern von allem, was wir im Leben erfahren. Alles Leben im Universum baut also auf diese Informationen auf und nicht auf Chemikalien, wie ein Großteil der Wissenschaft gegenwärtig noch immer behauptet.

Unlängst wurde durch einen Forschungsbericht der US Weltraumbehörde NASA bekannt, dass in unserer Galaxie etwa vierzig Milliarden erdähnliche Planeten existieren. Und zahlreiche Wissenschaftler gehen nun von der Annahme aus, dass es auf diesen Planeten ebenfalls hochentwickelte Zivilisationen gibt, die dem Menschenbild entsprechen können. Was natürlich die logische Schlussfolgerung ist, wenn wir davon ausgehen, dass alles Leben auf diese Informationsbausteine aufbaut.

Jedoch müssen wir auch von der Annahme ausgehen, dass sich Leben und die Lebensformen auf jeden Planeten im Laufe ihrer Geschichte unterschiedlich wie vielfältig entwickelt haben. Vor allem wenn wir von der Annahme ausgehen, dass das Universum aus einer Kerninformation besteht, dann kann es tatsächlich nicht möglich sein, dass das Universum willkürliche Geschöpfe hervorzaubert, da im Universum alles dem Prinzip der einheitlichen Ordnung unterliegt.

Wenn wir also von diesem Prinzip ausgehen, muss also das Leben auf anderen Planeten dem Leben auf der Erde ähnlich sein oder sogar gleichen. Zusammenfassend könnte man sagen, dass sich der Rohstoff aller Lebensformen in Form von Informationen in den Sternen entwickelt hat, und die Reifezeit dieser Lebensbausteine dauerte etwa zehn Milliarden Jahre.

Das heißt: Die Vielzahl der verschiedenen Lebensformen auf der Erde und auf allen anderen Planeten unseres Universums ist auf eine bestimmte Zusammensetzung dieser Bausteine zurückzuführen.

Wir müssen uns also der Tatsache bewusst werden, dass alles Leben so alt ist wie das Universum selbst, dass heißt, dass alle Lebensformen auf allen Planeten gemeinsam mit dem Universum entstanden ist und dass Zivilisationen im Laufe ihrer Evolution zahlreiche Planeten in der Vergangenheit bereisten und besiedelten haben und dies gegenwärtig auch noch immer tun..

Corey Goode bestätigt Präsenz Außerirdischer auf der Erde

Viele Menschen können sich noch immer nicht vorstellen, dass Zivilisationen anderer Planeten zu uns auf die Erde reisen, so wie wir andere Länder und Kontinente besuchen. Noch schwerer vorzustellen ist es aber, dass Menschen von anderen Planeten in Büros oder vielleicht im Supermarkt an der Kasse arbeiten.

Doch mittlerweile müssen wir davon ausgehen, dass das so ist und das schon seit geraumer Zeit. Einer, der das weiß, ist der US amerikanische Whistleblower der „Geheimen Weltraumprogramme“ Corey Goode, der in der Vergangenheit immer wieder mit erstaunlichen Geschichten die Öffentlichkeit verblüfft hat.

Corey Goode ist ein häufiger Gast in David Wilcocks Cosmic Disclosure Show. Schon oft hat Goode hier erzählt, dass er in der Vergangenheit mit zahlreichen außerirdischen Fraktionen zusammengearbeitet hat, etwa als er in den National Laboren und auf der Kirtland Air Force Base tätig war.

Goode berichtete auch, dass viele dieser Außerirdischen von irdischen Menschen nicht zu unterscheiden seien. Viele Zuhörer hielten Goode anfangs für einen Spinner und die Geschichten, die er erzählte, für reines Seemannsgarn. Doch mittlerweile sind auch die lautstärksten Kritiker ruhiger geworden.

Jetzt bestätigte Corey Goode sogar, dass bereits Hunderttausend Außerirdische mitten unter uns auf der Erde leben, um die Vorgänge auf der Erde besser beobachten zu können und um die Menschheit davor zu bewahren, dass sie ihren Planet nicht vollständig zerstören, da die Erde nicht der Menschheit allein gehört, sondern nur ein Teil des großen Universums ist.

Die außerirdischen Besucher betrachten es nach Worten Corey Goodes als Ehre, die Erde besuchen zu dürfen. Goode weiß auch, dass zahlreiche der Besucher mit einem direkten Auftrag zu uns kommen, andere, so Goode, seien aber in eher geheimer Mission tätig und halten sich somit illegal auf der Erde auf.

Glaubt man den Informationen Goodes, sind nur rund fünfzehn Prozent der Besucher fremdartiger Natur, die meisten jedoch gleichen äußerlich normalen Erdenmenschen und leben unauffällig unter uns in unterschiedlichen Berufen.

Dass sich die Zahl außerirdischer Besucher gerade in den letzten Jahren erhöht hat, mag vielleicht daran liegen, dass sich die Erde gerade in einem wichtigen Abschnitt eines Transformationsprozesses befindet und die Menschheit von den außerirdischen Gästen dabei unterstützt wird.

Besuche Außerirdischer hat es freilich schon zu allen Zeiten und in allen Epochen gegeben. Die Geschichte ist voll davon. Nur muss man genau hinsehen und die Zeichen und Schriften richtig deuten können. Man findet sie an den Wänden alter Höhlen, in der Bibel und auf Gemälden und natürlich in Märchen und Legenden.

Die Fremden werden hier entweder als Götter, als Riesen als Kobolde oder als Raumfahrer beschrieben. Jedoch sind die meisten dieser alten Überlieferungen für den überwiegenden Teil der Bevölkerung bis heute unverstanden. Selbst Wissenschaftler tun sich gegenwärtig noch immer schwer in der Interpretation dieser Überlieferungen.

Der Venusianer Valiant Thor: das Ebenbild eines Erdenmenschen

Ende der fünfziger Jahre soll ein Venusianer offizieller Gast der Vereinigten Staaten gewesen sein. Er hieß Valiant Thor und besuchte sogar das Pentagon in Washington. Zahlreiche Fotos existieren von Thor, die ihn als unauffälligen Erdenmenschen zeigen. Niemand käme auf die Idee zu glauben, dass Thor ein Außerirdischer ist.

Doch die Geschichte hat damals die Menschen draußen in der Welt nicht erreicht. Und wer die Geschichte weiter erzählt hat, wurde für verrückt erklärt. Und das wird er gegenwärtig noch immer, weil einfach das Vorstellungsvermögen, diese Dimension zu begreifen, den meisten Menschen noch immer fehlt.

Vielleicht aber liegt es auch daran, dass Außerirdische schon immer auf die unterschiedlichste Art und Weise in der Öffentlichkeit von phantasievollen Hollywoodautoren karikiert wurden. Vor allem in den alten Science Fiction Klassikern.

Hier nehmen sie in der Regel bis heute den eher bösen Part ein, werden entweder als angriffslustige Horde dargestellt oder als lammfromm und lieb wie ET. Hollywood inszeniert bis heute ein cleveres Verwirrspiel, um die Menschheit bewusst im Unglauben über die Wahrhaftigkeit außerirdischen Lebens zu lassen, um zu zeigen, dass es Menschen wie du und ich in den Weiten der Galaxie nicht noch einmal geben kann.

Es wurden in der Vergangenheit auch zahlreiche Bücher geschrieben, die entweder die Wahrheit berichten oder ebenfalls frei erfunden sind, um der Menschheit ein falsches Bild zu liefern. Doch Wahrheit und Lüge lassen sich auch heute noch schwer voneinander unterscheiden.

Da ist zum Beispiel die Geschichte von George Adamski, der behauptet hat, an Bord eines venusianischen Schiffs gewesen zu sein. In meinem Buch „Das Geheimnis der schwarzen Dreiecke“ gehe ich genauer darauf ein, behaupte aber noch immer, dass diese Geschichte nicht so ganz der Wahrheit entspricht.

George Adamski war aber nicht der einzige, der Kontakt zu Außerirdischen hatte in den frühen fünfziger Jahren. Es war eben damals die galaktische Hochzeit in den Vereinigten Staaten von Amerika, die Zeit, als diese Geschichte ihren offiziellen Anfang nahm.

Auch der US amerikanischen Wissenschaftler Daniel Fry berichtet in seinem Buch davon, dass er in einer „Fliegenden Untertasse“ vom Raketentestgelände White Sands im US Bundesstaat New Mexiko nach New York und zurück flog – und das mit einer Geschwindigkeit von sage und schreibe 12800 Kilometer in der Stunde. Das geschah am Abend des 4. Juli 1950.

Doch es ist nicht allein die Reise, die manchem Leser den Atem stocken lässt, nein, es sind auch die kleinen Details am Rande, die das Bild zu einem großen Ganzen zeichnen, nämlich die Tatsache, dass Fry auch die Gelegenheit bekam, mit der Besatzung, einem gewissen Alan, zu sprechen – freilich nur telepathisch, weil er ja allein in dem Gefährt unterwegs war, dass, wie er selbst schreibt, ferngesteuert war.

Man muss dazu wissen, dass Daniel Fry ein Mann vom Fach war. Einer, der wusste, worüber er schreibt und offenbar wusste das auch Alan, der ihn kontaktierte. Fry entwickelte Leitsysteme für Trägerraketen der NASA und schreibt in seinem im Jahre 1955 erschienen Buch „The White Sands Incident“, dass wir alle mehr Verständnis für die Intelligenz aufbringen müssen, die aus dem Weltraum mit uns in Verbindung treten möchte. Die deutsche Ausgabe ist im Ventla Verlag erschienen trägt den Titel „Mein UFO Erlebnis von White Sands“.

Die Begegnung, die Daniel Fry an jenem besagten 4. Juli hatte, fand in der Nähe der Kleinstadt Las Cruces im US Bundesstaat New Mexiko statt. Es war spät, die Sonne ging bereits unter und zauberte eine malerische Atmosphäre an den Abendhimmel. Plötzlich, so berichtet Fry, sah er einen merkwürdigen Flugapparat (O-Ton Fry) landen und konnte ihn sogar berühren.

Dann öffnete sich eine Luke und telepathisch forderte ihn Alan dazu auf, das Schiff zu betreten und sodann begann für den Raketeningenieur eine Reise, die bis heute viele Menschen nicht verstehen können, die sein Buch gelesen haben. Fry dazu wörtlich:

„Ich merkte bald, dass dieses erstaunliche Fahrzeug von einer Technologie entwickelt worden sein musste, die einen beträchtlich höheren Standard hat als jede bekannte irdische.“

Daniel Fry: „Mauern und Grenzen existieren nur in unseren Köpfen“

Daniel Fry war sich bald schon der Tatsache bewusst, dass viele Menschen nicht verstehen werden, was er da draußen im staubigen Wüstensand erlebt hat, weil es für viele vom Verstand her nicht zu erfassen ist und der Verstand nach Worten Fry´s unser größter Feind im Alltag ist. Fry wörtlich:

„Das menschliche Ego ist das größte Hindernis für die Weiterentwicklung der Menschheit. Wir glaubten einst, wir wären der Mittelpunkt des Universums, und unser Ego erhielt einen schweren Schlag, als man entdeckte, dass unsere Erde die Sonne umkreist. Einen zweiten Schlag erhielt unser Ego, durch die Feststellung, dass unsere Sonne auch nur ein unbedeutender Stern in einer Galaxis von etwa hundert Millionen Sternen ist. Den dritten Schlag brachte die Erkenntnis, dass unsere Galaxis wiederum nur eine unter wenigstens zehn Milliarden der gegenwärtig bekannten ist. Doch trotz dieser Erkenntnis sonnte sich unsere Rasse weiterhin in der Überzeugung, dass sie im Universum einzigartig sei.“

Daniel Fry war sich immer der Tatsache bewusst, dass die Raketentechnologie Steinzeittechnologie ist, er bezeichnete dieses Prinzip als altmodisch und verglich es mit einem Ruderboot, dem als Antrieb nur ein Ruder am Heck gegeben ist. Und Fry wusste zu jener Zeit auch, dass die USA innerhalb der folgenden acht Jahren in der Lage sein werden, Raumfahrzeuge zu entwickeln, bei denen der bedeutend wirksame Gravitations-Antrieb verwendet wird.

Fry machte den Menschen stets Mut, weiter zu denken, Grenzen zu überwinden, denn der Wissenschaftler war sich auch der Tatsache bewusst, dass es im Grunde genommen keine Grenzen gibt, dass die Grenzen nur in den Köpfen der Menschen existieren. Jeder Mensch, so Fry, ist in der Lage, Grenzen und Mauern hinter sich einzureißen.

Dass Außerirdische schon seit Langem auf der Erde mitten unter uns leben, dass weiß auch der ehemalige russische Premierminister Dmitri Medwedew, der diese Information bereits schon vor Jahren öffentlich machte.

Nach Worten Medwedew liegen der russischen Regierung sogar Dokumente vor, aus denen diese Tatsache hervorgeht. Diese Dokumente sollen auch beweisen, dass eine international operierende Organisation die hier auf der Erde lebenden Außerirdischen überwacht und kontrolliert.

Die Beweise, dass der Mensch auf der Erde nicht einzigartig im Universum ist, ließen sich an dieser Stelle endlos fortsetzen, um sie aber auch zu verstehen, bedarf es die Annahme und Einsicht dafür und die muss von jedem einzelnen selbst kommen.

Dass die Menschheit noch immer nur der offiziellen Wissenschaft Glauben schenkt, ist ein fataler Fehler, schließlich war es eben diese Wissenschaft die irgendwann einmal in ihrer langen und traditionsreichen Geschichte die Mauern und Grenzen in den Köpfen der Weltbevölkerung errichtet hat, offenbar mit dem einzigen Ziel, den Verstand der gesamten Menschheit begrenzt zu halten.

Bleiben Sie aufmerksam!

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede am 07.11.2018

http://erst-kontakt.jimdo.com/
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Peace, Love & Unity……die EK-REdaktion

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