Buchtipp: „Teil der Veränderung“ ~ Deine Rolle als spiritueller Helfer (von Neale Donald Walsch)

Hier möchten wir Euch ein eBook aus dem Jahre 2005 von Neale Donald Walsch – dem Autor von „Gespräche mit Gott“ – bereit gestellt von www.evotools.ch/ – zum kostenlosen Download anbieten…

N.D. Walsch „Teil der Veränderung“ ~ Deine Rolle als spiritueller Helfer ~

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16 Antworten zu Buchtipp: „Teil der Veränderung“ ~ Deine Rolle als spiritueller Helfer (von Neale Donald Walsch)

  1. Dakma schreibt:

    na schade nur…. wenn man die „nachderErleuchtungALLEINSseienden“ nicht so wahrnehmen kann/darf …. nicht SOFÜHLEN kann … daß SIE ICH sind/bin …..

    WIRKLICH schade…

    aber auch „nicht schlimm“….

    nicht WIRKLICH nötig….

    ganz sicher wachsen sie halt auch noch hinein…. DAS auszudrücken ,was sie erfahren haben ZUSEIN…..

    also EINFACH … geduldigSEIN….

    mit ihrer (wie mit meiner) ENT-WICKLUNG…

    ganz/VOLLKOMMEN GLEICH-WERTIG …..

    • Dakma schreibt:

      ICHBIN soooooo WIEsie 😀 😀 😀 😀 …. ALLES GUT !

    • tulacelinastonebridge schreibt:

      ………na schade nur…. wenn man die „nachderErleuchtungALLEINSseienden“ nicht so wahrnehmen kann/darf …. nicht SOFÜHLEN kann … daß SIE ICH sind/bin …..

      liebe Dakma verzage nicht, da gibt’s natürlich Abhilfe……..sei bemüht und schule deinen Geist damit er Wahrheit von Unwahrheit erkennen kann, schule dein Herz damit es Liebe von Lug und Trug unterscheiden kann, schule deine Spirit damit ihm Erleuchtung widerfahren kann.

      Siehe und erkenne!

  2. muktananda13 schreibt:

    Du kannst der Welt nicht helfen, wenn du selbst Hilfe brauchst.
    Wachse, denn nur so kannst du den Anderen wirklich unterstützen.

    • yamahela Armin schreibt:

      Ja wenn jeder hier praktische beispiel aus seinem leben anführen würde so wäre uns sehr geholfen damit und wieder wären wir einen Schritt weiter damit mit der Umsetzung der neuen energie in die Verfassungsgebende alte..

      • tulacelinastonebridge schreibt:

        ja dann fang mal an yamahela, aber bitte nicht die olle Kamelle von der Krankenversicherung.

      • yamahela schreibt:

        Besser: die olle Kamelle – als gar keine Information., gell.?! ich könnte dir noch eine zweites Beispiel aufs Tablett geben- aber : wozu.?! Es wird mittlerweile schon in den Schulen darüber aufgeklärt, dass virtuelle „Freunde“ niemals so real sind wie reale-körperlich erfahrbare Freunde/Bekannte.. Aber ich verwünsche dich nicht.; denn virtuelles(vagantes) Sein(..) ist niemals so stark ,wie das unmittelbar erfahrbare,.gelebte Leben.

        Man/ versteckt sich hier oft hinter Floskeln und kann auch geschickt ausweichen die Technik macht’s ja möglich dann. Ja – Tula: und wir kennen dich ja.auch schon eine Weile-ähnlich so, wie ich meine eigenen Bruder kenne -auch schon ein Weilchen lang..

      • tulacelinastonebridge schreibt:

        ……….Es wird mittlerweile schon in den Schulen darüber aufgeklärt, dass virtuelle „Freunde“ niemals so real sind wie reale-körperlich erfahrbare Freunde/Bekannte.. ………..

        ich weiß nicht was man zur Zeit in der Schule lernt und ich bezweifle stark das du es weißt aber yamahela so was muss doch kein Mensch lernen, so etwas muss einem niemanden sagen, allein schon der Gedanke daran ist abnormal, entsetzlich.

      • muktananda13 schreibt:

        Was heißt denn „praktische Beispiele aus seinem Leben“?
        Wie und wem hilft es denn?
        Weißt du immer noch nicht, dass jedes erlebte Leben absolut ein Unikat ist? Dass die Bedingungen für das Leben mehrerer Individuen zwar ähnlich und /oder gemeinsam sein könnte, aber niemals gleich?
        Was nutzen Erzählungen für Andere aus eigenem Leben, wenn dein Leben anders verläuft als bei allen Anderen? Es ist EIN LEBEN, aber erlebt unterschiedlich und einmalig, und zwar auch mehrmalig, capisci?

        Theorie hilft nicht. Nur die Praxis tut das. Alles andere ist nur Zeitverschwendung.
        Keiner lernt vom Hörensagen!

        Darum lebt jeder für sich.
        Keiner kann für den Anderen leben.
        Keiner kann für den anderen erleben.
        Vor der Erleuchtung, sieht man sich alleine.
        Nach der Erleuchtung, sieht man sich als das All- Eine.

      • yamahela Armin schreibt:

        Richtig – Muktananda: Praxis ist besser als die Theorie-meine Rede.;. und deshalb braucht sich niemand hier auf (überflüssige)Diskussionen einzulassen, weil sie ohnehin verfälscht werden können , liegt in der Natur der Sache. Es braucht auch keine Beweise mehr.; nur Antworten und Liebe – und gelebte Toleranz.

      • yamahela Armin schreibt:

        Tula: du bist nicht abnormal, nein du bist wie mein Bruder!

        Jeder ist für sich allein, stimmt Muktananda.; danke für den Tipp.

  3. muktananda13 schreibt:

    Wenn du der Welt helfen willst, hilf erst mal dir, bis du sie nicht mehr brauchst.

    • muktananda13 schreibt:

      In dir ist das ganze Wissen vorhanden, denn in dir und um dich herum ist nichts als lichtvolles Wissen.
      Alles Bewusstsein.
      Alles ewiges Licht, das ewiglich Formen annimmt.
      Das Wissen trägst du immer in dir.
      Bücher, Gespräche, Filme, Rituale und Gedanken werden dir wenig bis nichts helfen.
      Das Einzige, was dir wirklich verhilft, wissend und frei zu werden, ist DAS ZU SEHEN, WAS DU BEREITS BIST.
      DU HAST DAS NUR WAHRZUNEHMEN.

      Nicht mehr und nicht weniger.

  4. Dakma schreibt:

    Zitat:
    „Wir sind dabei, uns als die Wandler und die Gewandelten zu erfahren.“

    • Dakma schreibt:

      ….. und hier Menschen „sichtbar“ und „leibhaftiger erlebbar “ : eine neue 8. Zeitlinie des freien Schöpfens steht bereit…..

      … und so sieht es aus und hört sich an ,wenn wir mit unseren unterschiedlichen Wegbereitergaben „nebeneinander erblühen dürfen“ und in ein „Miteinander auf Augenhöhe“ kokreativ hineinwachsen….

      … online wie offline…:

      http://bewusst.tv/tischgespraech-vorm-alphakongress/

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