Erzengel Gabriel: Tagesbotschaft – 13.Oktober 2018

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Tagesbotschaft – 13.Oktober 2018

Einige von euch nehmen ungern Hilfe an, weil sie Angst haben, dass sie an Bedingungen geknüpft ist. Es besteht ein Unterschied dazwischen, ob Jemand aus einer versteckten Agenda heraus gibt oder ob Jemandem gibt, um die Freude am Dienen zu erleben. Betrachtet einmal eine 3D-Hilfe, die von einem inneren Ort der Trennung, des Mangels und des Wunsches, diesem Einen zu dienen, kommt, und eine 5D-Hilfe, die aus einem inneren Ort der Einheit, der Fülle und aus dem Wunsch hervorgeht, dem Ganzen zu dienen.

Erstere könnte möglicherweise ein Geben aus Neid oder mit einem darunterliegenden Groll sein oder um etwas dafür zurückzubekommen, während die Andere einfach ein Geben aus der Chance heraus ist, liebevollen Dienst als einen Ausdruck des Selbstes zu erleben. Wenn ihr innehaltet und in euch hinein fühlt, werdet ihr immer den Unterschied erkennen. Lasst euch nicht von jenen alten Erfahrungen mit Menschen, die nicht aus dem Herzen heraus geholfen haben, dazu bringen, die liebevollen Unterstützungen abzulehnen, die für euch da sind, aus Quellen, deren größte Freude es ist, zu unterstützen, und von denen zu empfangen für euch absolut sicher ist.

Erzengel Gabriel durch Shelley Young, 13.10.2018, http://trinityesoterics.com/
Übersetzung: Yvonne Mohr, http://www.lichtderwelten.de/
Quelle: http://trinityesoterics.com/category/daily-message/

 

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37 Antworten zu Erzengel Gabriel: Tagesbotschaft – 13.Oktober 2018

  1. muktananda13 schreibt:

    Bewusstsein ist ein Zustand.
    Bewusstsein ist der Zustand.
    Bewusstsein ist dein Zustand.

    Bewusstsein ist alles Sein, das sich seiner bewusst ist.
    Bewusstes Sein- jenseits von Sein und Nichtsein.

    Der Urzustand, der frei von Zeit und Raum ist, ist der des Bewusstseins.
    Der bewusste Zustand des Seins heißt Bewusstsein.

    Jedes Wesen und jedes Universum ist nichts als geformtes Bewusstsein.
    Nichts gibt`s, was nicht Bewusstsein ist, jedoch nicht alles ist sich seiner absolut bewusst.

    Bewusstsein ist gleichzeitig Ursache und Wirkung, Anfang und Ende- und auch gleichzeitig, jenseits davon.
    Das Denken ist tatsächlich arm, um das unverformte Bewusstsein erleben zu dürfen.

    BEWUSSTSEIN IST EIN ZUSTAND.
    BEWUSSTSEIN IST DEIN ZUSTAND.

    Nichts gibt`s, was außerhalb deiner ist.
    WEIL DU ALLES BIST.
    ALLES EINS: BEWUSSTSEIN.

  2. muktananda13 schreibt:

    Das Bewusstsein etabliert sich als WIRKLICH BEWUSST erst, wenn es sich über die Gegensätze erhoben hat. Bis dahin gilt es als unbewusstes Sein.

    • muniji schreibt:

      ICH würde MICH nicht einmal als ‚Bewusstsein‘ bezeichnen… 🙂

      • muniji schreibt:

        Weil ‚Bewusst-sein’… ‚im Bewusstsein von Etwas sein‘, usw. … bereits ein ‚Schöpfungs‘-Akt im Geiste ist… wobei erst durch(!) den inneren Akt, sich einer ‚Sache‘, eines ‚Umstandes‘ etc. be-wusst zu sein… das so jeweils gerade ‚Bewusst-Gewusste‘ auch überhaupt erst zu unserer ‚Erfahrung’… ‚wird‘ und ‚werden‘ kann.

        Bewusst-sein… ist somit ‚lediglich’…ein MITTEL zur ‚Erschaffung‘ von Erfahrung… denn, wessen ‚man‘ nicht be-wusst ist… wird auch nicht erfahren.

  3. muktananda13 schreibt:

    Das Denken formt erst, um später das zu hassen, was es geformt und geliebt hat oder liebt das, was es einst gehasst hat.

    Das menschliche Denken ist der Archetyp fehlender Symbiose, der Archetyp widersprüchlicher und sich bekämpfender Gegensätze, die es selbst kreiert hat.
    Es ist also der Archetyp der kranken Spinne, die sich selbst miteinwebt.

    Es kreiert das Gute und Schlechte, die sich stets bekämpfen und dann, plötzlich, nach einem langen Kampf, kommt ihm der Triumph und Siegeszug dessen entgegen, was nicht ewiglich lebt. Unzufrieden aus Gründen, die es selbst entweder als nicht mehr zu ergründen oder als offensichtlich scheint, errichtetet das Denken gleichzeitig die Barrikaden beider Fronten, die rasch als ewige Kontrahenten nicht zu übersehen sind, um letztendlich für sich das zu beeinspruchen, was ihm nun als Schicksal wird. Ob gutes oder schlechtes Omen, ist das Denken gut im Pendeln und in gegensätzlichen Offensiven. In der hin- und her- schaukelnden Wiege der Gegensätze eingebettet, schläft das Denken drin bis zur gelb-röttlichen Reife vor sich hin.

  4. muktananda13 schreibt:

    Wer erkennt, dass man das Selbst, das man Bewusstsein jenseits des Raums und der Zeit ist, also jenseits des Körpers, der Gedanken und der Gefühle ist, durch jenen erhabenen, ja heiligen Zustand, den man Nirvikalpa- oder Asamprajnata -samadhi oder Nirvanam nennt, also dass man nur ewiges Licht , in und aus sich selbst, ohne Rand, ohne Anfang und ohne ein Ende ist, ohne Form und ähnliches, hat man sich erkannt und ist man frei- so wie man eigentlich alles ist.

    Wenn man sich einbildet, jemand zu sein, so ist man jemand- in jenem gedachten Augenblick- und so ist man Persönlichkeit, ein Ego, innerhalb von Ursache und Wirkung- gefangen im Zeitraumblase.
    NEIN, MAN IST IMMER GEIST, IMMER BEWUSSTSEIN, IMMER FREI VOM KÖRPER; GEDANKEN UND GEFÜHLE, DIE KOMMEN UND GLEICH VERGEHEN.
    ALLES EINS.
    ALLES IST EINES.
    ALLES IST MAN.
    ALLES IST JENSEITS VOM SEIN UND NICHTSEIN; VON GUT UND BÖSE; VON ZEIT UND RAUM; VON NAMEN UND TATEN; VON FORMEN UND BEWEGUNGEN, DIE DAS UNBEWUSST-BEWUSSTE BEWUUSSTSEIN SICH NATÜRLICH EINBILDET.

    Auf dem Bildschirm von Zeit und Raum wird immer der Film der Existenzen aus dem Licht des Bewusstseins projiziert, an dem dieses als Regisseur, selbst aber auch als Zuschauer, festhängt.

  5. muktananda13 schreibt:

    Frei ist die Seele, die aufgehört hat zu glauben aber wohl immer weiss, wer sie ist.
    Frei von Belehrungen, Bekehrungen, Bohrungen, Zweifeln, Dogmen, Doktrinen, Theorien, Theoremen, Versuchen, Gurus, Schülern, Funktionen und Verwandschaften, Formen, Taten, die sie eigentlich niemals begeht und besitzt, außer ihrem scheinbaren Körper aus Zeit und Raum, der einen Aussehen und Namen trägt.
    Frei ist das Bewusstsein, das sich selbst kennt.
    Sich durch den eigenen Zustand des Nirvikalpa Samadhi selbst kennend, ist das Absolute Bewusstsein frei vom Geburt und Tod, vom Leiden und Aufhebung des Leidens, das nur wie ein hängender Tautropfen am Rasenhalm im Sonnenschein ist und sich in der multidimensionalen Schöpfung ständig nach Verdunstung ewiglich als das Relative Bewusstsein zyklisch wiederholt und auch niemals wirklich erlischt.
    Die dadurch niemals erlöschende Erkenntnis sichert seine ewige Freiheit.

    • muniji schreibt:

      Oder wie die Taoisten sagen:“ ‚Tue‘ nichts… und alles ist getan.“ 🙂

      • muktananda13 schreibt:

        Ganz genau. Im Grunde genommen, im absoluten Sinne, tut man nie etwas. Taten gehören der Illusion- und das Hängen am falschen Glauben, dass man Täter ist, formt das Karma, denn nur so hängt automatisch die Seele oder das Bewusstsein an den Folgen oder Wirkungen der Taten, die sie eigentlich nie WIRKLICH begeht, denn sie sind nur Aktionen INNERHALB der Zeit-Raum Blase, des illusorischen , vergänglichen Existenzkreises. Daraus folgend, nur das eigene Erkennen, die Selbsterkenntnis verbrennt darin all die Taten aller Persönlichkeiten aller jeglicher angenommenen Existenzen, Taten, die`s man begangen zu haben schien.

  6. muktananda13 schreibt:

    Viele haben Frustierungen
    von all den Belehrungen,
    erlebten Nötigungen,
    von Daseinsbelehrungen;
    sie brauchen Bekehrungen,
    von gedanklichen Zuckungen;
    sie brauchen Lösungen
    und rasche Tilgungen
    eigener Erfindungen,
    die eigentlich Windungen
    und Darbietungen,
    sowie Arettierungen
    des Denkens sind.

  7. muniji schreibt:

    Was die ‚Astrologie‘ betrifft:

    „Sterne und Planeten regieren eben nicht euer Leben. Es ist eine Heuchelei zu sagen, dass ihr Gott seid, und dann zu sagen, dass das Universum eure Bestimmung geplant hat. Wisst ihr, warum Astrologie funktioniert? Weil es diejenigen gibt, die sie ins Funktionieren hinein glauben. So mächtig sind sie! Und dennoch schenken sie den Sternen Glauben. Sie sollten sagen: „Ich habe es vollbracht!“ und das wäre eine äusserst zutreffende Bestätigung. Wird das Bild klarer für euch?“ (Ramtha)

    Obenstehendes Zitat ist auf folgender Seite in zwar relativ langem(!)… aber ausserordentlich lesenwertem Text zu finden:

    https://www.klangwerkstatt.info/index.php/ramtha-texte/351-seelengefaehrten-teil-2

    mu 🙂

    • muniji schreibt:

      Noch ein Zitat aus diesem Text:

      „Ramtha: Nichts ausserhalb von euch regiert euch, es sei denn, ihr wollt, dass es das tut. Ihr lasst euch von Wesenheiten erzählen, was ihr wisst, und dann schenkt ihr ihnen vollen Glauben. Ihr gebt eure Macht an sie ab, an die Sterne! An die Amulette! An die Kristalle! Ihr könnt euer Chakrensystem nicht mit Kristallen ins Gleichgewicht bringen! Wacht auf! (Schreit) Wacht auf‘ Kein Wunder, dass die Gurus in eurem Land ein Freudenfest haben! (Schüttelt seinen Kopf in gespielter Abscheu) Kein Wunder! Ihr braucht eure Chakren nicht einmal ins Gleichgewicht zu bringen, wusstet ihr das nicht?

      Eure Siegel, eure Chakren, sind die göttlichen Sieben, die am Beginn des menschlichen Dramas und der Teilung der Seelengefährten vorhanden waren. Sie erlaubten und erschufen den Fluss der Hormone, der sich in Übereinstimmung damit entwickelte, ob es sich um eine positive oder negative Energie im Körper handelte. Die Siegel, die ihr jetzt besitzt, sind mit den Siegeln eures Seelengefährten verbunden. Wusstet ihr das? Sie sind ein und dieselben, nur dass sie aufgrund unterschiedlicher Energie arbeiten. Sie sind verbunden, und sie tauschen Wahrheiten miteinander. Also, wozu müsst ihr sie ausbalancieren? Sie sind alle funktionstüchtig. Wären sie das nicht, würdet ihr nicht hier sein!“

      mu 🙂

      • gabrielealt schreibt:

        „““Ihr lasst euch von Wesenheiten erzählen, was ihr wisst, und dann schenkt ihr ihnen vollen Glauben.““““ „sagt Wesenheit Ramtha“

      • muniji schreibt:

        Ja – ’sieht‘ wie ein Widerspruch ‚aus‘, nicht wahr? Aber nur für den allein(!) ‚logisch-denkenden‘ menschlichen Verstand… mit seinem ewigen ‚Entweder oder‘.

        Doch hörst nicht auch Du, Gabi… einem ‚Andreas‘ hingebungsvoll zu… um daraufhin dem einen oder anderen dessen, was er sagt… ebenfalls innerlich nur zustimmen zu können?

        Weil es Dich innerlich einfach ‚anspricht‘ und ‚Sinn für Dich macht‘?

        mu 🙂

      • muniji schreibt:

        Darüberhinaus würde i c h mich immer davor hüten, Zitate aus deren eigentlichen Kontext herauszureißen… nur um vielleicht meine eigene, momentane ‚Position‘ damit ‚untermauern‘ zu können.

        Allein schon, um mich, im Zweifelsfalle, so nicht selbst ‚an der Nase herumzuführen’… und mir das eigentlich Essentielle damit entgehen zu lassen.

        mu 🙂

      • gabrielealt schreibt:

        Ist doch alles gut, das Eine erscheint eben als zig verschiedene Meinungen, Glauben….und keine davon ist wahrer als die andere geschweige hilfreich oder wertvoll

      • muniji schreibt:

        So… wie dann selbstverständlich z.B. auch Andreas‘ oder Karl’s Meinungen und Glaubensvorstellungen weder hilfreich noch wertvoll sind, Gabi?

        Hm… Interessant… 😉

      • gabrielealt schreibt:

        ganz genau

      • gabrielealt schreibt:

        was sollte wahrer, wichtiger, unwahr, falscher sein, es ist „Einheit“ die erscheint als was auch immer
        wenn nur EINS wo gibt es da Andreas-Karl-Mu-Gabriele….. ausser scheinbar

      • muniji schreibt:

        Wohl ‚wahr‘, Gabi… ich kann Dir darin schon ‚folgen‘.

        Bleibt nur eine Frage offen: Da das Eine offenbar beliebt, sich auch(!) als ‚Viele‘ zu ’sehen und zu erleben’… WAS bist dann (z.B.) Du WIRKLICH?

        mu 🙂

      • gabrielealt schreibt:

        wenn nur EINES stellt sich die Frage nicht

      • muniji schreibt:

        Ok, Gabi… doch eine Frage stellt sich ja niemals selber… sondern muss stattdessen doch zumindest von ‚irgend‘ EINEM… gestellt werden… um überhaupt bekannt zu sein.

        Und… es gibt da a u c h noch… die von ‚höheren Bewusstseinen‘ einmal formulierte ‚These’… dass alle SCHÖPFUNGEN im BEWUSSTSEIN DES EINEN… alle ‚Universen, Dimensionen, Welten und deren Bewohner’… die schlichte Antwort des EINEN selber sind… auf die folgenden, sich SELBST gestellte(n) Frage(n):

        „WAS B I N ICH? WOZU B I N ICH FÄHIG? WAS ALLES IST M I R MÖGLICH?“

        EINES wirst, denke ich, auch ‚Du‘ zugeben müssen:

        Wenn da NUR EINES IST… u n d je eine Frage gestellt wird… kann es auch… NUR DAS EINE SELBER sein… das sich diese Frage stellt.

        Weil da ja ’sonst’… nichts ‚Anderes‘ IST… als das EINE. 😀

        Weshalb ich meine ’noch offen bleibende‘ Frage an ‚Dich‘ auch ganz präzise genauso formulierte (Zit.): „Da das Eine offenbar beliebt, sich auch(!) als ‚Viele‘ zu ’sehen und zu erleben’… WAS bist dann (z.B.) Du… WIRKLICH?“

        Mit anderen Worten: Wenn da nur EINES ist… was ohne Zweifel so ist… was musst(!) auch ‚Du’… dann folglich, zweifelsohne… SEIN?

        Jedes Kind weiß die Antwort darauf… im Nu. ❤

        mu 🙂 🙂 🙂

      • gabrielealt schreibt:

        und nochmal die Frage stellt sich nicht

      • muniji schreibt:

        „…die Frage stellt sich nicht.“

        Wenn dem so ist…, d.h. selbst die Antwort auf diese eine, letzte und tiefste aller Fragen… die je gestellt werden könnte… irrelevant ist… ist das zugleich auch… das Ende aller(!) Fragen.

        Eine Wahrheit… fast ‚poetisch‘, in ihrer kristallenen Schönheit. Sein… ohne zu fragen. Lieben… ohne zu fragen. Leben… jenseits allen Suchens.

        So sei es… ❤

        bye – mu

    • yamahela schreibt:

      Ja – die Astrologie.; mit dem Glauben an Krankheiten-respektive: an die Krankenversicherung(..) ist es das selbe. Oder mit dem Glauben, im Internet seien wir „unverwundbar“ und damit bar jeglicher Angriffsfläche – jenseits der Körperbezogenen Gefühleund deren (emotionalen)Ausdrücke davon. die wir für so verabscheuungswürdig erachten.

      • yamahela Armin schreibt:

        Zitieren und Zitate sind die Traktate..

        Unser Sein will erkannt werden und der Schlüssel dazu sind unsere Möglichkeiten, sich auszudrücken.; vornehmlich rämlich begrenzt, jedoch nichtsdestoweniger auch göttlich- weil Gott durch die Natur wirkt;.durch die Natur der liebenden Vernunft aber auch ganz Körper bezogen.und räumlich fundamentiert.

  8. Dakma schreibt:

    ganz „normale“ 😉 gleichberechtigte Sichtweisen von Krebs- und Skorpiongeborenen 😉 yamahela…

    MAN(N) / FRAU MUSS JA GARNICHTS ….. wohl diesmal sogar noch nicht mal leiblich sterben…

    Du bist frei…. ich bin frei….. den Weg zu wählen….

    lieber Gruß

    • yamahela Armin schreibt:

      Wir sind ja schon auf dem Weg und sogar schon angekommen.; deshalb ist ja alles im grünen Bereich.. Und übrigens: die Spezifikationen einer Geburtsprägenden Energie wie das jeweilige Geburtssternbild ist ja keine Sichtweise- im herkömmlichen- Sinne eher schon Ausdruck von Liebe auf sehr persönlicher, beziehungsweise individueller Ebene. Bei Tieren ist es genauso..!

      • Dakma schreibt:

        UND :
        …. auf dem Weg….. bzw „Im Ziel“,wo wir nie wegwaren …… brauchen „diese „“LIEBEN““ der unterschiedlichen Sternzeichensignaturen….

        keine differenzierte Betrachtung mehr …

        SIE SIND….. wie ALLES IST ……

        EINFACH DA…..

      • muniji schreibt:

        Ich kann’s mir gerade nicht verkneifen, auch das schnell mal aus dem oben verlinkten Ramtha-Text genau hierher zu zitieren:

        „Tut nicht irgend etwas von dem, was euch keine Freude bringt. Wenn ihr es dennoch tut, heisst das, euch nicht zu lieben. Seid fair zu euch selbst. Tut das, was euch Freude bringt, trotz all der anderen. Tut es um des Gottes in eurem Innern wegen. Geht drauf zu!

        Nun zu einem weiteren spirituellen Dogma. Kennt ihr den Begriff „Der Weg“? In der Religion ist er so eng (weil engstirnige Wesen ihn erfunden haben), dass nicht jeder darauf gelang kann – nicht einmal sie selbst!

        Der Weg zur Erleuchtung ist nicht ein Weg. Der Weg ist genau dort, wo immer ihr gerade seid.

        Wusstet ihr, dass sich euer Weg winden kann, über Hügel führen, durch Täler und Schluchten führen kann, vorbei an verträumten Ebenen, über Flüsse und Ozeane hinweg und durch murmelnde Bäche? Wusstet ihr, dass er unter dem Meer, über dem Meer hindurchführen kann oder viel leicht auf die andere Seite des Mondes? Wie werdet ihr wissen, dass ihr auf dem richtigen Weg seid? Wenn ihr ein Lächeln auf eurem Gesicht tragt; wenn das, was ihr tut, euch glücklich macht. Der richtige Weg ist immer dort, wo ihr glücklich seid.“

        mu 🙂

      • Dakma schreibt:

        „Das Ziel ist im Weg “ 😉

      • yamahela Armin schreibt:

        Für manche liegt die Wahrheit/der Weg, der dahin führt ,einfach nur im Internet und sie können sich nichts anderes mehr vorstellen als das.; zieht man aber den Stecker raus..

      • Vina schreibt:

        Oktober 17, 2018 um 4:38 am
        „Für manche liegt die Wahrheit/der Weg, der dahin führt ,einfach nur im Internet und sie können sich nichts anderes mehr vorstellen als das.; zieht man aber den Stecker raus..“

        „Zieht man aber den Stecker raus“ … dann, ja, … dann gelangen wir in die Gegenwärtigkeit 😉 und verlassen unseren KONDITIONIERTEN Verstand! Was für ein beFREIendes Gefühl 🗝
        Happy day ❣️ Vina

      • Vina schreibt:

        „Wie werdet ihr wissen, dass ihr auf dem richtigen Weg seid? Wenn ihr ein Lächeln auf eurem Gesicht tragt; wenn das, was ihr tut, euch glücklich macht. Der richtige Weg ist immer dort, wo ihr glücklich seid.“
        😃
        Einen schöneren und punktgenaueren Kompass gibt es wahrscheinlich gar nicht! Wie schön ist DAS denn? Und, wir haben IHN immer mit dabei ….!!
        Heut wünsch ich euch allen also grad zwei mal einen glücklichen Tag …
        Mal sehn, was ich schönes draus machen will…. smile… Vina

      • yamahela Armin schreibt:

        die übermässige Präsenz im Internet hat allerdings den vorteil, den menschen auf der Straße eher aus dem Wege gehen zu können..potentiellen gefahren aus dem Wege gehen zu können oder gar-behüte(1) konfrontationen und andere meinungen über sich ergehen zu lassen. und natürlich auch: die emotionale Seite.; ganz furchtbar..! Oder gar teilhaben in einer Welt der Widersprüche..

  9. yamahela schreibt:

    Die Post’s sind eine Daseinsberechtigung – aber auch mehr.; es ist die Wahrheit – in einer Blase der Allumfassenden Wahrheiten.. Die Liebenden verstehen den Unterschied – von Anspruch und andererseits: Wahrhaftigkeit.. Dienende Gewissheit..;muss man(?) alles eruieren(ergründen bis auf’s Fleisch).. Es reicht doch, zu sein.! Das Sein ist die Gewissheit.; geben und nehmen inbegriffen.

  10. Dakma schreibt:

    meine „Arbeit“: Ich darf mich fragen ,aus welcher Absicht heraus (tiefer und tiefer forschend ) ,machte ich gerade Armin den Vorschlag, den letzten post von mu noch einmal zu lesen
    …..?

    tiefer und tiefer…..

    warum schrieb ich DAS ?
    warum schreibe ich überhaupt hier ?

    tiefer und tiefer…

    in Kontakt kommend mit der Wahrhaftigkeit…..

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