Dieter Broers: Die Wirkkraft unserer Gedanken auf die Realität – Ergebnisse aus Langzeitstudie (14.Oktober 2018)

Liebe Freunde,

die Wirk-Macht unserer Gedanken ist nur durch unsere Vorstellung begrenzt. Die Grenzen unserer Schöpferkraft liegen in unserer Vorstellung. Wir können nichts manifestieren, was wir uns nicht vorstellen können.

Vielen von Euch wird der Satz „Gedanken erschaffen Realität“ seit langem geläufig sein und dennoch ist es so, dass wir uns die Folgen dieser Feststellung viel zu selten ins Bewusstsein rufen. Das Wissen um dieses „kosmische Grundgesetz“ haben wir, so scheint es mir, in unserem theoretischen Welt-Verständnis abgelegt. Es scheint uns nach all den Jahren immer noch so phantastisch, dass wir es immer noch nicht in unser alltägliches Dasein integriert haben und damit bleibt diese kostenbare Erkenntnis meistens ungenutzt. Auch mir geht es so: Obwohl mir diese Zusammenhänge seit Anfang der 90ger Jahre bekannt sind, habe auch ich dieses Wissen nicht bewusst umgesetzt. Das änderte sich erst nach einem persönlichen Gespräch mit Professor Roger Nelson, als er mir ausführlich von seinen spektakulärsten Forschungsergebnissen berichtete.

Bereits Ende der 80er Jahre konnten Roger Nelson und seine Kollegen an der Princeton University wissenschaftlich belegen, dass der menschliche Geist kollektiv materielle Prozesse beeinflussen kann. Dafür wurden elektronische Bauteile, s.g. Dioden, die ein „weißes Rauschen“ erzeugen, als Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine eingesetzt.

Tatsächlich gelang ihm und seiner Arbeitsgruppe der wissenschaftliche Nachweis, dass Maschinen und Computer tatsächlich auf menschliche Gedanken reagierten. Die Verbindung zwischen Mensch und Maschine ist dabei drahtlos und beruht lediglich darauf, dass sich die Person auf die Kommunikation mit der Maschine gedanklich konzentriert. Diese sensationelle Versuchsreihe wurde über acht Jahre mit etwa 200 Probanden durchgeführt und bestand darin, dass die Studenten aufgefordert wurden, bei Testläufen entweder „+“ oder „-„ zu denken.

Technisch gesehen fungieren dabei diese Dioden als Zufallsgeneratoren. Die Versuche basierte auf der Annahme, dass wenn dieses von einem bestimmten elektronischen Bauteil erzeugte „weiße Rauschen“ auf dem Grundzustand subatomarer Teilchen beruht, von einem Menschen beeinflusst werden kann. Und diese Interaktion zwischen einem Menschen und einem entsprechenden Bauteil wurde tatsächlich nachgewiesen.[1]

Professor Nelson und der frühere Forschungsleiter Professor Robert Jahn entdeckten als erstes die Zusammenhänge wischen dem menschlichen Bewusstsein und dem Zufall. Sie wiesen nach, dass Zufallsgeneratoren aufhören, Zufälle zu erzeugen, sobald sie unter Einfluss von menschlichem Bewusstsein stehen. An dieser Stelle möchte ich betonen, dass diese Rausch-Dioden im Besonderen dazu dienen, den Nachweis für die Wirk-Macht unserer Gedanken zu erbringen. Rausch-Dioden fungieren hier quasi als Messgeräte – nicht mehr und auch nicht weniger.

Unsere Gedankenkraft natürlich nicht an elektronische Bauteile gebunden. Auch ohne unser Wissen über diese Zusammenhänge wirken unsere Gedanken auf unsere Welt ein und gestalten somit unsere Realität. Hierbei fungiert das Rauschen als Medium, bzw. als Schnittstelle zwischen Geist und dem, was wir als „Materie“ bezeichnen. Aus meiner Sicht ist das, was wir für Materie halten, eine Art kondensierter Geist.

Erinnert Ihr Euch noch an den schönen Satz aus dem ersten Matrix-Film als Morpheus zu Neo sagt: Glaubst Du, das ist Luft, die Du da atmest?   Viele der großen Denker unter den Phsyikern waren von der Existenz des „Äthers“ überzeugt, dem unsichtbaren Feld, aus dem Materie, bzw. das, was wir für feste Körper halten, hervortritt. Mit inzwischen legendären Versuchen wurde die Tatsache des Beobachtereffekts nachgewiesen. Sie machen uns deutlich, dass unsere eigene Aufmerksamkeit dafür sorgt, dass sich die Wirklichkeit als Realität manifestiert, die wir mit dem, was wir denken erschaffen.

Liebe Freunde, im Rahmen der Langzeitstudie des sogenannten „Global Consciousness Project“ scannen seit 1998 weltweit etwa 50 solcher Dioden nicht nur das Bewusstsein von Individuen, sondern das globale Bewusstsein aller Menschen. Die veröffentlichten Messergebnisse zeigen synchrone Ausschläge aller 70 Dioden bei weltweit Aufsehen erregenden Ereignissen. Unter „Aufsehen erregenden Ereignissen“ sind emotional behaftete Gedankenbilder gemeint, also Vorstellungen, die mit stärkeren Emotionen behaftet sind. Dabei sind die bisher nachgewiesenen „Geistesresultate“ das Ergebnis der Gedanken zahlreicher Menschen, die in etwa zeitgleich ähnliche Gedanken aussenden. Hierbei halte ich es jedoch für wichtig zu erwähnen, dass bereist der emotionale Gedanke einer einzelnen Person in die weltweite Realitätsgestaltung eingreift.

Liebe Freunde,

die seit 1998 von einem weltweiten Netzwerk gesammelten Daten belegen eindeutig die Existenz eines „globalen Bewusstseins“. Doch nicht nur das. Nach der Auswertung der im Zentralrechner der Princeton University gesammelten weltweiten Messdaten geht hervor, dass die kumulativen Messergebnisse immer eindeutiger ausfallen und die Zunahme des globalen Bewusstseins seit 1998 zugenommen haben.

Als Versuchspersonen wurden bewusst nur Menschen ausgewählt, die ihres Wissens über keine besonderen seelisch-geistigen Kräfte verfügten. Zahlreiche Wiederholungen dieser Experimente durch etwa 6.000 Experimentalstudien zeigen, dass bereits durchschnittlich begabte Menschen auf direktem geistigen Weg auf unbelebte Materie oder maschinelle Systeme einwirken können. Diese Ergebnisse wurden durch Meta-Analysen statistisch eindeutig abgesichert. Hierbei war die Wirkung von Paaren in der Regel stärker als die von Einzelpersonen. Auch stellte sich heraus, dass bei gemischtgeschlechtlichen Paaren, die eine harmonische Beziehung zueinander hatten, die Effekte noch stärker ausfielen.

Ich bin immer wieder fasziniert, wenn ich einmal mehr einen Nachweis dafür gefunden habe, dass unsere zunächst spirituelle Vorstellung, dass Alles mit Allem zusammenhängt, auch physikalisch betrachtet WIRKLICHKEIT ist. Nichts würde ich mir mehr wünschen, als dass es uns Allen jederzeit bewusst ist, dass jeder Gedanke in unserem Kopf zu einem Bestandteil des globalen Bewusstseinsfeldes wird, in dem wir uns bewegen.

Die Feststellung, dass die Wirkung unserer Gedanken noch größer ist, wenn zwei (oder mehr) miteinander gut harmonierende Menschen sich über ihre Vorstellungen einig sind, ist dabei von besonderer Bedeutung. Warum nutzen wir diese Möglichkeit nicht einfach und formulieren, was wir uns wünschen ganz konkret und konzentrieren uns gedanklich gemeinsam auf die Wirklichkeit, in der wir leben möchten. Dies zur täglichen Übung zu machen sollte uns leicht fallen, denn wir werden merken, wie wir der Welt, in der wir gerne leben möchten, mit jedem Tag ein Stück näher kommen.

In diesem Sinne,

Me Agape,

Euer Dieter Broers

 

Hinweis Zusatz:

Das Weiße Rauschen können wir als eine Schnittstelle zwischen Geist und Materie verstehen. Diese Vorstellung kann uns dabei helfen, welche Kräfte im sogenannten Äther wirken und wie die unsere materielle Welt über den Äther mit dem Geist verbunden ist. Bekanntlich erklärt sich das Weiße Rauschen aus der thermischen Bewegung der Moleküle im Gleichgewicht. Da es überall vorkommt, spricht man auch vom Hintergrundrauschen. Richtet man seine Empfangsantenne ins Weltall, empfängt man ein Rauschen, das einer Temperatur von 3 Grad Kelvin entspricht.

Die Diode, die das Weiße Rauschen erzeugt, kann man sich wie die früher gebräuchlichen Fernseh- oder Radioröhren vorstellen. Das Rauschen hat die Bezeichnung »weiß«, weil die Darstellung auf einem schwarzen Bildschirm durch flimmernde, weiße Punkte geschieht. Das Geräusch selbst ist mit einem Radio vergleichbar, das zwischen zwei Sendefrequenzen eingestellt ist, mal tief rumpelt, mal hoch pfeift und dann wieder in mittleren Frequenzen rauscht, völlig zufällig und ohne erkennbares Muster. In dem Moment aber, wo dieses Rauschen mit Bewusstsein in Verbindung tritt, verändert es sich.

Das Medium des Rauschens wandelt sich in Information. „Rauschen und Unordnung erscheinen als notwendiger Hintergrund für das kreative Fortschreiten des Universums.“[2]

„Die Erschaffung neuer Formen ist unmöglich ohne einen Hintergrund von Rauschen und ohne ein ungebundenes Potenzial von Zufall und Unordnung in der Erwartung der Selektion durch das ordnende Eingreifen der kreativen Handlung. Alles, was nicht Information, nicht Redundanz, nicht Form und nicht Einschränkung ist, ist Rauschen, die einzig mögliche Quelle neuer Muster.[3]

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5 Antworten zu Dieter Broers: Die Wirkkraft unserer Gedanken auf die Realität – Ergebnisse aus Langzeitstudie (14.Oktober 2018)

  1. gabrielealt schreibt:

    „Es gibt keine Botschaft. Es gibt nichts zu erreichen und nichts zu gewinnen.

    Was ist, ist alles.

    Es ist vollkommen – so wie es ist.“

    Diese Botschaft weist hin auf die wundervolle Einfachheit und Schönheit dessen, was ist. Die Idee, dass das, was ist, eine zusätzliche Verwirklichung benötigt, ist Teil eines Traumes – des Traumes ‚Jemand‘ oder ‚etwas‘ zu sein. Nichts außer diesem Erleben kennt das Erleben von Unvollkommenheit und die Suche nach persönlicher Erfüllung. Das Erleben ‚etwas‘ zu sein – die Erfahrung jetzt und hier als etwas präsent zu sein – ist begleitet von einem feinen Gefühl des Unbehagens. Diesem Erleben entspringt das Gefühl, Leben bewusst tun zu müssen um irgendwann in der Zukunft bewusst Erfüllung erfahren zu können. Und doch ist genau das der Traum: Selbst-Bewusstsein. Jede Suche nach Selbst-Verwirklichung findet statt innerhalb dieses Selbst-Bewusstseins und nirgendwo sonst.

    Da sich ‚Ich bin‘ jedoch als absolute Realität erlebt – ‚ich bin‘ besteht nur daraus ‚ich bin‘ zu sein – bleibt ihm verwehrt, dass sowohl es selbst als auch seine Sehnsucht nach Einheit illusionär sind. Verwirklichung ist niemals verloren gewesen – nichts muss für sie getan noch muss etwas für sie gelassen werden. Sie ist das, was natürlicherweise ist. Sie ist das, was scheinbar passiert, bzw. das, was ist, ist auf vollkommene Weise vollständig verwirklicht. Es gibt nichts anderes. Jede Suche ist zwecklos, denn sie ist bereits Verwirklichung als das. Jede Idee eines Weges ist illusionär. Es kann nichts erreicht werden, denn es ist nichts verloren. Nichts muss entdeckt werden, denn es ist nichts verborgen.

    Befreiung ist somit nicht eine weitere Erfahrung innerhalb dieses ‚Ich bin‘-Erlebens, sondern das plötzliche und grundlose Ende davon. Aus der Sicht von ‚Ich bin‘ ist Befreiung der Tod. Die Überraschung jedoch ist, dass im Sterben gar nichts stirbt. Es lebt gar nichts, das sterben kann. ‚Ich bin‘, Anwesenheit, Gewahrsein entpuppen sich als illusionär – es verpufft, was niemals real war. Was bleibt ist das, was ist. Nicht-etwas als das, was passiert. Frei von Suche und frei von Notwendigkeit. Das ist das Wunder.

    — Andreas im März 2018

    • muniji schreibt:

      So sehr ich ‚Andreas‘ grundlegend voll zustimme, was die Un-nötigkeit einer ‚Suche, Einheits- oder Selbst-Verwirklichung‘ betrifft… da das-was-ist… nicht ‚erst gesucht und gefunden‘ werden ‚muss’… weil schon immer d a… ist für ‚ICH BIN‘ Befreiung nicht ‚der Tod’… sondern nur die Beendigung der ‚Ich bin…-Identifikation‘ mit irgend’etwas‘ im Besonderen, Ab-ge-sondertem, vom ‚Rest‘ Getrenntem.

      Die allererste(!), absolute ‚Regung‘ des EINEN… in seinem UR-SPRUNG aus dem Nicht-Manifesten…ist die der reinen SELBST-WAHRNEHMUNG… als einfach DA-SEIEND.

      „ICH BIN!“… jenseits noch aller sonstigen Gedanken, Gefühle und Formen. Sich als das EINE, ALLEIN SEIENDE und EXISTIERENDE wissend… ohne ein ‚Gegenüber‘.

      EINS und UN-‚GETRENNT… IN SICH SELBST.

      Das ‚Schöpfungs-Spiel‘ ist lediglich dessen ‚Traum’… hinein in die immer ‚kleiner werdende Ver-einzelung’… bis hin zum ‚allerkleinsten, intelligenten Energie-Quantum‘.

      Wobei „Ich bin jetzt ‚dies’… a b e r nicht ‚das‘.“ dessen schöpferischer ‚Motor‘ ist… die all-einige SCHÖPFER-FORMEL… im ursprünglichsten Sinne hinter jeder nur denk-baren Einzel-Erfahrung stehend… denn um sich SELBST in einer ’speziellen Weise‘ erfahren und erleben zu können… muss man es auch ’sein‘.

      Die Wieder-Auflösung dieses Traumes geschieht durch die bewusste, also im EIGENEN SELBST-BEWUSSTSEIN stattfindende Wieder-Integration aller ‚anderen‘ scheinbar ‚von uns selbst ab-gesonderten Teile’… ins EIGENE SEIN.

      Die lediglich schein-bare ‚Trennung‘ in ‚Ich und Nicht-Ich‘ wieder aufhebend… wieder hinein in:

      ‚ICH BIN DAS EINE, DIE EINE UND EINZIGE GEGENWART UND PRÄSENZ, DIE HIER UND ÜBERALL TÄTIG IST.“

      Dieses ‚Hinein und Hinaus‘ innerhalb des Schöpfungsspieles wird daher auch passend als der ‚Atem Gottes‘ bezeichnet… der ATEM DES EINEN SELBST.

      In sich selbst… ❤

      LG – mu 🙂 🙂 🙂

  2. muniji schreibt:

    Lustiges kleines Beispiel von mir dazu, das erst gestern morgen geschah:

    Ich habe einen Wecker, mit einer lustigen Melodie, die er jeweils 3x hintereinander wiederholt… dann Pause macht… um dann 5 Minuten später nochmal damit anzufangen.

    Gestern morgen sagte ich ihm laut, als er die Melodie gerade zum 2. Mal wiederholen ‚wollte‘: „Okayyy.“… und er stoppte sofort, noch mitten in der Melodie – ohne dass ich ihn überhaupt angefasst hätte.

    Sowas gefällt mir. Mein Wecker und ich… sind gute Freunde. (**lach**) :D:D 😀

  3. Dakma schreibt:

    Herzenswunsch: Federleicht und doch felsenfest, vogelfrei und doch hautnah, beflügelt und doch verwurzelt.“ – Jochen Mariss

  4. Dakma schreibt:

    „Möge(n) alle(s) Wesen Frieden ,Harmonie ,Glück und Fülle erfahren….. “ JETZT !

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