Natürlich gesund: Honig mit Kurkuma – das stärkste Antibiotikum

Selbst Ärzte können die mächtigen Antibiotika-Eigenschaften von Honig mit Kurkuma nicht erklären.

Kurkuma wird seit Jahrhunderten in der traditionellen indischen, ayurvedischen und chinesischen Medizin und Küche verwendet. Kurkuma hat eine dunkelgelbe Farbe und einen sehr spezifischen Geschmack. Seine Popularität kommt jedoch von den zahlreichen medizinischen Eigenschaften, die es in sich hat.

Kurkuma behandelt Wunden, kleinere Schnitte, Muskelkrämpfe, Atemprobleme, Lebererkrankungen, Hauterkrankungen, Muskelverstauchungen, Verdauungsstörungen, Infektionen, Entzündungen und Magenprobleme.

Das liegt daran, dass es einen hohen Anteil an Kurkumin enthält, dessen Hauptwirkstoff starke antioxidative, antimikrobielle und entzündungshemmende Eigenschaften besitzt.

Kurkumin verhindert Mikroben, Gastritis, H. Pylori und Magen-und Magengeschwüre. Es wirkt sich positiv auf die DNA, das Zellüberleben und die Entzündungsmoleküle aus.

Kurkuma beseitigt die Symptome von Osteoarthritis. Darüber hinaus stärkt Turmeron, ein weiterer Wirkstoff in Kurkuma die Gehirnfunktion, bekämpft Alzheimer und ist sogar in der Lage, Gehirnzellen zu reparieren.

Wirf einen Blick auf die Art der Zubereitung des folgenden natürlichen Kurkuma-Antibiotikums:

Zutaten:

1 EL Kurkuma
100 Gramm Bio-Honig

Anleitung:

Gib beide Zutaten in ein Glas und vermische sie gut miteinander. Nimm 1/2 TL davon alle 60 Minuten, um gegen Grippe und Erkältungen anzukämpfen. Bevor du es schluckst, lasse es in deinem Mund schmelzen.

Nimm am folgenden Tag alle 120 Minuten die gleiche Dosis zu dir. Und nimm es ab dann dreimal täglich zu dir.

So hilft Kurkuma als Immunsystem-Booster

Kurkuma stärkt die natürlich vorhandene Funktionsfähigkeit des Immunsystems durch seine zellschützende Kraft. Mit dem passiven Zellschutz geht auch eine aktive Abwehr einher, die es Viren, Parasiten, Bakterien und freien Radikalen erheblich schwerer macht, das Schutzschild des Immunsystems zu durchbrechen.
Kurkuma wirkt als Antioxidans und hat in dieser Funktion vor allem freie Radikale im Visier, die den Körper schädigen.

Kurkuma soll Studien zufolge für den Anstieg des Proteins Cathelicidin verantwortlich sein. Diese organische Verbindung mehrerer Aminosäuren formt sich zu einem antimikrobiellen Peptid, das sich gegen Bakterien zur Wehr setzt und zugleich chronischen Erkrankungen und Infekten vorbeugen kann. Die Wirkung von Kurkuma soll hier sogar stärker als die ähnliche Funktionsweise von Omega-3-Fettsäuren sein.

In Kombination mit Vitamin D wirkt Kurkuma noch einmal deutlich stärker auf die Ausbildung des antimikrobiellen Peptids. Bei beiden Wirkstoffen handelt es sich um Antioxidantien, die bei Entzündungen und chronischen Erkrankungen besonders starke Wirkung entfalten.

Kurkuma optimiert die Ausbildung von T-Zellen, die ihren Beitrag zur Krankheitsbekämpfung leisten. Besonders wenn der Körper sich geschwächt fühlt oder es auf die Hauptinfektionszeit zugeht, kann eine extra Portion Kurkuma hier merklich unterstützen.

So sollte Kurkuma regelmäßig für einen gewissen Zeitraum in den täglichen Ernährungsplan mit eingebaut werden, um das Immunsystem präventiv bei seinem Kampf gegen Bakterien und Viren zu unterstützen.

Säuren, Gifte und Schlacken lagern sich übrigens besonders gut in einem Körper ab, der nicht auf eine ausgewogene und vitaminreiche Ernährung achtet, der sich wenig Schlaf und Erholungsphasen gönnt und jede Form von Bewegung weitgehend meidet.

Diese Lebensweise vergiftet den Körper buchstäblich – und das Immunsystem wird langfristig in Form einer Erkältung kapitulieren, denn nur so kann es die Giftstoffe aus dem Körper ausscheiden. Kurkuma unterstützt einen gesunden Lebensstil durch seine antiseptische und antibakterielle Grundausstattung und kann auch dabei unterstützen, den Körper zu entgiften(Wie Kurkuma das menschliche Gehirn heilt und stärkt).

Zu einem gesunden Ernährungsstil gehören außerdem diese Lebensmittel:

Gemüse. Vor allem Gemüsesorten mit reichlich Beta-Carotin helfen dem Immunsystem bei seiner Arbeit, denn sie animieren die weißen Blutkörperchen zur vermehrten Bildung und helfen so bei der Abwehr von Infektionen. Karotten, Brokkoli, Tomaten, Knoblauch, Spinat und Kohl sind hier die wichtigsten Gemüsevertreter, die mit Kurkuma angereichert zu einem leckeren Gemüse-Smoothie werden können.

Gewürze. Zimt, Kümmel und Ingwer sind ebenso wie Cayennepfeffer und Oregano wichtige Bestandteile einer Ernährung, die das Immunsystem unterstützten. Mit Kurkuma ist ins Gewürzregal nun ein weiteres Würzmittel eingezogen, das unter anderem die Arbeit des Immunsystems unterstützt.

Nüsse. Besonders Mandeln kommt im Rahmen einer gesunden Ernährung eine große Bedeutung zu, denn sie sorgen für eine gesunde Darmflora, die ansonsten häufig zum Nährboden für Bakterien werden kann. Mandeln und andere Nussarten können im Grunde nur dann mit Kurkuma direkt in Verbindung gebracht werden, wenn sie gemeinsam zum Bestandteil eines Kuchens werden.

Beeren (Heidelbeeren, Brombeeren, Johannisbeeren), Bananen, Zitrusfrüche und Trauben sind ein ebenso nahrhafter Immunsystem-Booster. Auch hier gilt (ähnlich wie bei der Gemüse-Variante): Verarbeitet zu einem leckeren Frucht-Smoothie bieten diese Obstsorten die ideale Basis, um mit Kurkuma angereichert zu werden(Kurkuma für die Zähne und Ausleitung von Quecksilber).

Quellen: PublicDomain/allhealthalternatives.com/kurkuma-wirkung.de am 17.09.2018

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