Erzengel Gabriel: Tagesbotschaft – 31.Juli 2018

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Tagesbotschaft – 31.Juli 2018

Ein Leser fragte kürzlich: „Warum haben einige von uns immer noch mit so vielen niedrig schwingenden Erfahrungen in unserer Realität zu tun, obwohl wir alles angewendet haben, was wir gelernt haben, um über sie hinauszugelangen? Was verstehen wir nicht? Wie gelangen wir über diese Erfahrungen hinaus?“ Das möchten wir heute ansprechen.

Wir verstehen, dass es beunruhigend sein kann, sich so sehr auf das eigene Wachstum und die eigene Entwicklung zu konzentrieren und dann vor herausfordernden Situationen zu stehen. Das bedeutet keineswegs, dass Eure Arbeit wirkungslos war! Es gibt viele Gründe, warum das geschehen kann.

Während es in einigen Fällen ein Indikator dafür sein kann, dass ein Aspekt von Euch immer noch nach Eurer Liebe und Aufmerksamkeit sucht, ist der Grund für diese Erfahrungen in vielen Fällen nicht, dass Ihr nicht gewachsen seid, sondern Euch zu zeigen, wie weit Ihr gewachsen seid. Es ist eine Gelegenheit, Euch von Eurem jetzigen Entwicklungsstand zu überzeugen und zu sehen, wie anders Ihr heute damit umgeht, verglichen mit der Situation vor einem Jahr, vor fünf Jahren, vor zehn Jahren. Wie könnt Ihr Euer Wachstum messen, wenn Ihr keine Erfahrungen habt, an denen Ihr seht, wie weit Ihr gekommen sei?

In anderen Fällen macht Ihr eine Erfahrung vielleicht deshalb, weil Eure Seele sich dazu bereit erklärt hat, Anderen, die dies noch nicht geschafft haben, Gleichgewicht und stabilisierende Energie zu bringen. Viele von Euch haben die Rolle des Ankers und Filters. Mit anderen Worten, Ihr seid da, um die Liebe und das Licht zu bringen, indem Ihr Eure Energie dafür nutzt, zu dienen.

Ihr seid Teil des Ganzen und dieses Ganze enthält viele, viele Energie-Schichten. Während Ihr Eure Erwachens-Praktiken fortsetzt, wird Eure Gesamterfahrung weit friedlicher sein als Ihr sie bisher in Eurem Leben erlebt habt. Teil des Wissens um Eure Meisterschaft ist, zu lernen, wie Ihr den Frieden überall hin mit Euch bringt, statt ihn von bestimmten Umständen abhängig zu machen.

Wir raten Euch sehr, es nicht falsch zu verstehen. Vertraut darauf, dass, wenn Ihr aus einem Raum der Hingabe, des Glaubens, des Flusses und des Vertrauens heraus und mit der Absicht operiert, in Eurem höchsten Einsatz zu sein, sich alles wunderbar entfaltet, so dass Ihr Euch selbst entweder durch Selbstprüfung und Bewusstsein oder durch Euren Dienst und Euer Sein tiefer kennenlernt.

Erzengel Gabriel durch Shelley Young, 31.07.2018, http://trinityesoterics.com/
Übersetzung: Yvonne Mohr, http://www.lichtderwelten.de/
Quelle: http://trinityesoterics.com/category/daily-message/

 

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12 Antworten zu Erzengel Gabriel: Tagesbotschaft – 31.Juli 2018

  1. Armin schreibt:

    Zitat: „viele von euch haben die Aufgabe des Ankers und des Filters“ , ja: ich verwendete in der Vergangenheit immer den Begriff „Katalysator“ in diesem Zusammenhang, und das trifft es auf den Punkt

    Die Auserwählten sind immer an der Basis gewesen, um dem Licht ein Vortrittsrecht zu geben – mit Fesseln aus Materie am Hals.

  2. und zu guter Letzt, sich wiederholende Muster…….

    Steinbock

    „Ich mache zunutze“

    Ruhen

    Alter 63 – 70 Jahre

    Die Lebensaufgabe der Steinbockphase ist die Vergeistigung des Irdischen und die Reifung zu uneigennützigem Dienst zur Verwirklichung höherer Lebensziele. Die berufliche Tätigkeit liegt hinter dem Menschen und sollte eine solide materielle Grundlage geschaffen haben. Nun beendet die saturnische Kraft der Zerstörung von Überholtem die alten Pflichten und Gewohnheiten, um Raum für neue Bewusstseinsreifung zu eröffnen. Waren es bis jetzt Verpflichtungen der Arbeitswelt, denen der Mensch sich verantwortlich zu stellen hatte, ist es nun eine neue Art der Selbstverantwortung, die nicht mehr nur den eigenen Nutzen – sondern zugleich das Wohl Aller sucht.

    Mögliche Problemstellung: Konnte der Mensch die vorherigen Lebensaufgaben noch immer nicht adäquat lösen, wird ihm auch der Loslösungsprozess von den alten Gewohnheiten schwerfallen. Dann wird er rückwärtsgewandt den Anderen die Schuld für sein postuliertes „unerfülltes Leben“ geben und – sich ständig wiederholend – in den „alten Geschichten“ leben. Dann verwandeln sich die Qualitäten einer erfüllten Steinbock-Lebensphase in ihr Gegenteil: Das Lernziel eines gefestigten Vertrauens in die geistige Führung, die stets nur die Vervollkommnung des ewigen seelischen Wesens sucht, wird dann zu Zweifel am Sinn des Lebens und die Zuversicht der Existenz einer höheren Wirklichkeit zu Pessimismus. Die dem Steinbock eigene Beharrlichkeit in der Verfolgung höherer Ziele wird dann zu erdhaftender Sturheit, die wie festgenagelt an der Vergangenheit hängt. Der Großmut des gereiften Menschen der Steinbock-Lebensphase degradiert dann zu nachtragender Kleinlichkeit. Schafft es der Mensch in dieser Lebensphase nicht, sich in beginnender Altersweisheit über die Gewohnheiten seines bisherigen Lebens in die Freiheit des Geistes zu erheben, wird er – anstatt Ruhe zu finden und die Früchte seines Lebens genießen zu können – phlegmatisch sein und erstarrt wie ein gefrorener See.

    Wassermann

    „Ich weiß“

    Schlaf oder Transformation

    Alter 70 – 77 Jahre

    Konnten die bisherigen Aufgaben des Lebens erfolgreich gelöst werden, reift der Mensch in der Wassermannzeit zu Weisheit. Er weiß nun nicht mehr nur mit dem Verstand, sondern der mit intuitiven Sicherheit seines integralen, ganzheitlichen Wesens. Die Lebensaufgabe dieser Zeit ist der Rückzug aus den Äußerlichkeiten der Welt einerseits – und die Findung des unzerstörbaren Friedens im eigenen Herzen andererseits. Die Wassermannzeit ist die Zeit zur Überwindung der Illusion des sich getrennt von Gott Erlebens.

    Mögliche Problemstellung: Konnten die bisherigen Lebensaufgaben nicht erfolgreich gelöst werden, könnte es sein, dass die uranische Kraft plötzlicher Veränderung mit unangenehmen Überraschungen aus unbewusstem Schlaf reißt, um im Auftrag seiner Seele dem Menschen doch noch die Augen zu öffnen für die höhere Wirklichkeit. Denn sonst könnte es dem Menschen in dieser Lebensphase misslingen, seinen inneren Frieden zu finden und die Qualitäten des Zeichens des Wassermanns sich in ihr Gegenteil verkehren. Statt in sich selbst zu ruhen, wäre der Mensch dann wie getrieben und unstet. Anstatt unabhängig, tolerant und frei, könnte er dann – an alte ungelöste Probleme gebunden – unfrei und verschlossen sein, oder in kämpferischer Auseinandersetzung mit seiner Umwelt dem Nahen des unverstandenen Todes trotzen – und gegen Gott rebellieren.

    Quelle und mehr: https://faszinationmensch.com/2015/08/13/die-aufgaben-der-einzelnen-lebensphasen/

  3. https://www.sein.de/der-kreis-schliesst-sich-die-rueckkehr-zum-selbst-sein/

    Der Kreis schließt sich: Die Rückkehr zum Selbst-Sein

    4 Kommentare

    Im April 2000 wachte Florian Schlosser (früher auch als „Tathagata“ bekannt) zu der zeitlosen Erkenntnis auf, dass Bewusstsein die allem zugrunde liegende, einzige Wirklichkeit ist. Es war ein gänzlich unerwartetes Aufwachen, das in einem Meeting mit Isaac Shapiro stattfand. In den darauf folgenden zwölf Jahren, die begleitet waren von intensivem Reisen und Lehren rund um die Welt, vollzog sich eine tiefgreifende Integration dieser Erfahrung in den menschlichen Körper. ­Dieser Kreis scheint sich nun zu schließen.

    Als ich kürzlich von meinem Freund Jörg Engelsing gefragt wurde, ob ich gerne einen Beitrag zum Thema Erwachen und Neuanfang schreiben möchte, habe ich spontan und mit ein wenig Vorfreude Ja gesagt. Das wohl, weil ich diesem Thema gegenwärtig selbst so nahe bin wie vielleicht noch nie zuvor in meinem Leben.

    Für mich schließt sich gegenwärtig ein weiter Kreis, der mich in den vergangenen 21 Jahren (seit Beginn meiner sogenannten „spirituellen Reise“) durch so ziemlich alle vorstellbaren, aber auch für unmöglich gehaltenen Höhen und Tiefen erst des spirituellen Suchens, dann des Erkennens meiner selbst als Bewusstsein – was für mich gleichermaßen ein Finden oder Erwachen war – und schlussendlich durch viele Jahre des Teilens und Lehrens geführt hat.

    Die Reise beginnt

    Um das ein wenig zugänglicher zu machen, erzähle ich kurz meine Geschichte. Vielleicht kann sich ja der/die eine oder andere darin wiedererkennen. Meine Reise führte mich zunächst durch verschiedenste Workshops und Gruppen. Ich entdeckte, dass es eine mir bis dato unbekannte „Innenwelt“ gab, und die faszinierte mich zutiefst. Einmal dort ­hinein geschmeckt, stieg ich konsequenterweise aus allem „Weltlichen“ aus und ging in ein Kloster nach Indien, um Mönch zu werden. Es war eigentlich als Reise ohne Wiederkehr in die Welt geplant. Aber es kam ganz anders. Mich vor allem „Weltlichen“ sicher wähnend, verliebte ich mich. Und mir wurde schnell bewusst, dass das Klosterleben eine Flucht vor dem Leben – und vor allem vor Beziehungen – war. Das süße Leben der Zurückgezogenheit entpuppte sich als neue Sackgasse, was mich schweren Herzens bewog, aus Indien zurückzukehren. Ich versuchte wieder „einzusteigen“, konnte aber mit dem sogenannten „richtigen Leben“ nichts mehr anfangen. Ich fühlte mich verloren.

    So war es aus heutiger Sicht kein Wunder, dass ich mich in meiner Not zeitweise in sektenähnlichen Kreisen verlor, die mir mit großer Überzeugungskraft All-Macht und die erhoffte Erleuchtung versprachen. Mit kindlicher Verblendung und getrieben von der Sehnsucht nach Freiheit „biss ich an“. Mit unglaublichem Glück und mit Hilfe eines tiefen psychotherapeutischen Prozesses kam ich wieder heraus – das erste Mal geläutert, integrierter, wacher, weniger naiv, aber auch erstmalig in der Tiefe desillusioniert vom „spirituellen Leben“.

    Zurück in die Welt

    Was ich gelernt hatte über mich selbst und den spirituellen Weg, konnte ich nun praktischer anwenden. Ich hatte wohl ein wenig Talent, mit Menschen zu arbeiten. Und so lernte ich allmählich das, was ich in mir integriert hatte, auch anderen Suchenden zu vermitteln. Ich fand mich als „professioneller Helfer, Heiler und Therapeut“ wieder – und hatte Erfolg damit. Es erschien, als ob ich nun endlich wieder „hier in der Welt existieren konnte“.

    Kaum aber war dieser Teil der Reise ­vorbei, bemerkte ich ganz still und leise tiefere Ebenen von unbewusstem Leiden und Unglücklich-Sein in mir. Die waren nur vom unerwarteten beruflichen ­Erfolg, der mir neben ein bisschen Wohlstand auch erstmalig die Dankbarkeit und Anerkennung anderer brachte, überlagert worden. Aber aus dem Schatten meines Unbewussten drängten die erledigt geglaubten Wunden unaufhörlich ins Gewahrsein. Es war schnell klar: Die Suche war noch nicht vorbei.

    Nicht-Dualität und Erkennen

    Ohne eigentlich zu wissen, wo ich nun weitersuchen sollte, las ich durch „Zufall“ von einem Retreat mit Ramesh Balsekar, der mich in die Welt des Advaita Vedanta, der Nicht-Dualität, einweihte. Die urplötzlich populär werdenden Satsangs und Retreats schienen mir den nächsten Schritt zu weisen, der da war: mich selbst als DAS Bewusstsein zu erkennen. Das klang vielversprechend und gab mir Richtung. Es dauerte aber noch weitere fünf Jahre, in denen ich immer unglücklicher in meiner Arbeit als Therapeut und Coach wurde, bis ich diese Erkenntnis in mir selbst als wahr erkannte. Das geschah vollkommen unerwartet und ohne jegliche Vorankündigung. Es war in einer Phase tiefer Verzweiflung und Frustration, als ich im April 2000 von meiner heutigen Frau zu einem Satsang mit meinem späteren Lehrer und Freund Isaac Shapiro mitgenommen wurde. Eigentlich hatte ich jegliches Interesse an „Erleuchtung“ verloren. Tatsächlich wollte ich nichts mehr davon wissen. Und doch passierte es: Etwas = Bewusstsein wachte auf und erkannte sich selbst. Alles um mich herum erschien auf einmal total neu, frisch, voller Farbe. Ohne dieses zermürbende „Ich-Gefühl“ fühlte es sich unschuldig und abgelöst von der alten Realität des Leidens an. Es erschien klar: Jetzt ist alles vorbei. Ich bin angekommen.

    Der Honeymoon mit dem Erwacht-Sein dauerte ungefähr ein Jahr, bevor es mir langsam anfing zu dämmern, dass mit dieser – zunächst unglaublichen – Erfahrung nun die eigentliche Rückreise erst begann. Das, was wie das ultimative Ende erschien, war erst der Anfang der Rückkehr zu mir SELBST. Damit weise ich nicht (mehr) nur auf das sogenannte spirituelle Selbst des reinen Bewusstseins hin. Sondern ich meine heute vielmehr das Selbst-Sein als Mensch, hier und jetzt, in Fleisch und Blut, voll im Leben stehend, an allen Beziehungen und Herausforderungen teilnehmend. Das, so habe ich in den vergangenen zwölf Jahren erfahren, ist eine fundamentale Unterscheidung.

    Alles kommt ans Licht

    In diesen zwölf Jahren musste ich erneut eingestehen, dass all die „innere Arbeit“ noch lange nicht abgeschlossen war. Ganz im Gegenteil. Vieles in meinem Bewusstsein wurde um ein Vielfaches deutlicher sicht- und fühlbar als jemals zu vor. Vor allem war ich von meiner Unfähigkeit, in echter Beziehung zu sein, also anderen Menschen zu begegnen, anfangs schockiert. Es war offensichtlich, dass ich – trotz meiner anderweitigen Ansicht – in all den Jahren keine echte Beziehung zu mir selbst aufgebaut hatte. Und damit konnte ich so gut wie keine Beziehung zu anderen haben. Das zeigte sich vor allem im alltäglichen Zusammensein mit meiner Frau. Besonders in den Beziehungen zu den Menschen, die ich am meisten liebe, wurden mir alle alten Verletzungen und Wunden noch einmal offengelegt.

    Was aber entscheidend anders war und ist: Ich konnte weder wegsehen noch weglaufen. Es ging einfach nicht mehr. Das ungefilterte Wahrnehmen des eigenen Leidens, des Schmerzes und der Not erlaubte es mir zu bleiben und endlich hinzusehen. Das ist meiner Erfahrung nach auch der letztlich große und bedeutsame Unterschied zwischen „vor“ und „nach“ dem Erwachen. Auch ich hätte mir gewünscht, dass es romantischer und aufregender ist. Aber es ist einfach nur normal – und das ist die Freiheit.

    Leben nach dem Erwachen

    Das Schließen dieses Kreises hin zur Normalität erlebe ich wie ein Nichts-mehr-zu-verlieren-Haben oder noch besser Nicht-mehr-verstecken-Müssen. Es fühlt sich so an, dass alles auf wenige, einfache und gute Dinge im Leben hinausläuft. Nicht die großen Durchbrüche, Erfahrungen und Einsichten haben Gewicht. Nein, es sind vielmehr die kleinen sogenannten Normalitäten des Alltäglichen, die tiefes Glück und Frieden offenbaren. Es sind nicht die Gruppen, die vielen Menschen, die mir dankbar sind. Es sind nicht die Anerkennung und Wertschätzung anderer für das, was ich beizutragen habe, die mich erfüllen. Auch der persönliche Erfolg hat an Glanz verloren. So, wie es unwichtig ist, ob andere mich als „Erwachten oder Erleuchteten“ betrachten. All das ist nicht bedeutsam.

    In mir zeigt sich diese stille, ganz unspektakuläre Freiheit zum Beispiel als das unerwartete Wiederentdecken meiner alten Liebe zum Song-Schreiben und Musik-Produzieren. Da ich das vor zirka zwanzig Jahren beruflich machte und es auf einmal wieder mit Liebe aufnehme, sieht es so aus, als ob das wieder ein gewichtiger Teil meines „neuen“ Lebens wird. Vielleicht ist es so etwas wie ein „Leben nach dem Erwachen“. Nach all den Jahren des Reisens um die Welt sieht es so aus, als ob es jetzt ein „Leben des Zuhause-Seins = des SELBST-SEINs“ geben kann.

    Ist es ein Neufang? Ja, es fühlt sich an wie das Ende einer langen Reise. Und der Beginn von etwas Unbekanntem. Aber womöglich ist es auch einfach nur die Rückkehr zu dem, was tief im Inneren immer lebte und erst jetzt den Raum und die Zeit bekommt, zu vollem Ausdruck zu gelangen. Wenn ich es so betrachte, dann war alles nur eine Vorbereitung auf diesen Moment, in dem Altes endlich zur Ruhe kommen kann und Neues beginnen darf.

    Der Weg der Balance

    Meine eigene Erfahrung sagt mir, dass der menschliche Körper und unser Nervensystem unaufhörlich um Balance und Ausgewogenheit ringen. Dieses machtvolle Momentum des Schwingens und immer wieder Geworfen-Werdens in Extreme ist dabei nur Ausdruck dieses natürlichen Suchens nach Einklang und Gleichgewicht.

    Buddha nannte es vor Jahrtausenden den Mittelweg. Und doch haben nur ganz wenige unter uns diesen je authentisch beschritten. Aus westlich orientierter Weltsicht und in der Sprache unserer Zeit würde ich sagen, dass das Bewusstsein und vor allem das Nervensystem unaufhaltsam versucht, sein eigenes Trauma zu überwinden und wieder zum Frieden zu gelangen. Diese Art von tiefgreifender somatischer Integration teils überwältigender Schockerfahrungen, die zum Beispiel durch Missbrauch, dysfunktionale Familiensysteme oder auch einen Unfall passieren kann, ist ein langjähriges, komplexes Geschehen. Das lässt sich nicht künstlich beschleunigen. Leider ist das Wissen um diese zutiefst menschlichen Vorgänge bisher nur recht wenigen Menschen bekannt. Ich hatte das große Glück, mehr darüber lernen zu dürfen, was mir beim Durchleben vieler Krisensituationen von unermesslichem Wert war.

    Wie mich meine eigene Geschichte gelehrt hat, ist einfach aus dem normalen Lebensvollzug auszusteigen und fortan „spirituell-alternativ“ zu leben, nicht Ausdruck des Mittelwegs. Genauso ­wenig ist es für mich Zeichen innerer Balance, einfach blind, naiv und leichtgläubig in alles einzusteigen, was rasche Erlösung, kurzfristige Erleichterung oder schnelles Wachstum verspricht, sei es nun psychologisch, spirituell-religiös oder weltlich-mondän.

    Das Umarmen aller Facetten

    Dabei würde ich nicht sagen, dass irgend etwas umsonst oder vergebens war, auch wenn es in dunklen Momenten manchmal so erscheint. Ein tiefes Wissen um die Wahrheit sagt mir, dass es notwendig, ja unvermeidlich war, damit sich dieser Kreis nun schließen kann.

    Einerseits schmerzhaft und gleichzeitig befreiend ist es letztendlich eine Gnade, die Möglichkeit bekommen zu haben, mir an inneren Orten zu begegnen, an die ich freiwillig niemals gegangen wäre. Ja, diese oft unerbittliche Liebe des ­Bewusstseins gestattete mir, mich in den unterschiedlichsten Facetten menschlichen Seins kennen lernen zu dürfen.

    So manches, was ich dabei über mich selbst erfuhr und was sich durch mein Dazu-Tun und Dabei-Sein vor meinen eigenen Augen abspielte, war oft schockierend. Diese „dunkle Seite der Seele“ heute umarmen zu können, ist für mich ein Privileg. Genauso wie die „lichte Seite des Seins“ erlebt haben zu dürfen; die vielen Momente, die so tief berührend, beglückend und in einem Ausmaß erfüllend waren, wie ich es mir niemals erträumt hätte. Auch diese jetzt umarmen zu können – was viele Jahre gar nicht so einfach war – ist für mich ein Privileg. Vor vielen Jahren sagte mir eine Lehrerin einmal: „Im Spannungsverhältnis der Gegensätze stärkt sich der Muskel der Bewusstheit.“ Wie recht sie doch hatte.

    Ich bin immer (noch) hier

    Keine dieser unzähligen, oft gegensätzlichen Erfahrungen blieb. Nichts davon hatte oder hat Bestand. Keinen Gewinn konnte oder kann ich erhalten. Keinen Verlust konnte oder kann ich verhindern. Alles kam, kommt und geht. Es küsst mich für einen Augenblick, erweist mir manchmal kürzer, manchmal länger die Ehre, beschenkt mich mit seiner Anwesenheit und bewegt sich dann weiter.

    Das was mir jedoch am allerwichtigsten erscheint, wenngleich es so einfach zu übersehen ist, ist: Einer war und ist immer noch da – ICH – ich bin immer noch hier. Es ist wohl so, dass auch das Übersehen oder vielmehr das unbewusste Nicht-Ehren des reinen Hier-Seins ein unvermeidbarer Teil der langen Reise zu diesem Punkt ist. Ich kann DAS erst jetzt wahrhaftig sehen, fühlen, schmecken, kosten und achten, wenngleich ich das tatsächliche Ausmaß dessen noch nicht voll erfassen kann. Nur eines scheint sicher: Der Kreis schließt sich.

    Es ist neu. Und es fühlt sich unbekannt und manchmal unsicher an. Einfach nur in Betracht zu ziehen, dass bloßes, nacktes Hier-Sein genug ist. Natürlich hatte ich das schon oft zuvor gehört und viele Male selbst zu anderen gesprochen. Ich weiß auch: Es ist die Wahrheit. Aber um mich herum konnte ich niemanden sehen – egal wie „erwacht“ er oder sie auch sein mag – der/die mir diese einfache Qualität von Hier-Sein und gleichzeitigem Ganz-hier-im-Leben-Sein vorlebte; nicht irgendwo in einem entlegenen Kloster, sondern greifbar, echt und ohne spirituelles Pathos oder Hokuspokus.

    Aber was mir letztendlich viel, viel näher ist als die Geschichte anderer Menschen, ist die unausweichliche Tatsache: Mein Nervensystem und Bewusstsein hatten bisher nicht jenes nötige gesunde und tiefe Maß an Integration, als dass einfaches Hier-Sein und Ruhen im Körper nachhaltig möglich gewesen wäre. Vorbehaltlos erkenne ich an, dass nichts diesen natürlichen Prozess beeinflussen konnte, so sehr ich mich auch bemüht habe.

    Tiefes Einlassen

    Heute ehre ich mehr denn je drei wichtige Lehren, die das Leben mir bis hierher erteilt hat. Aus der Sicht reinen Bewusstseins mögen sie bedeutungslos sein; aber ich weiß um ihre tiefe menschliche Wirkung. Es sind drei einfache Dinge: integer zu sein gegenüber meiner eigenen Erfahrung, das heißt, nur dem zu vertrauen, was ich in mir als wahr und echt erkannt habe; vorbehaltlose Ehrlichkeit mit mir selbst und die Bereitschaft kein Leid in mir – und sei es auch noch so klein – zu übergehen oder zu kompensieren.

    Wenn ich diese letzten Zeilen lese, dann klingt es nach viel. Und ehrlich gesagt weiß ich nicht, ob ich dieser Vorgabe selbst jemals ganz und gar gerecht werden kann. Ich kann nur bitten, dass die unaufhaltsamen Kräfte des Lebens mir den Weg dorthin weisen. Was andere dabei über mich denken oder welche Meinung ich in anderen womöglich auslöse, ist nicht mehr meine Priorität. Das tiefe Einlassen auf die bisher verborgene Wirklichkeit des SELBST-SEINS ist für mich das eigentliche Ende des Alten und Beginn des Neuen zugleich.

  4. https://radiantlyhappy.blogspot.com/2018/

    der neueste Beitrag von der Ute Posegger-Rudel, ich bin ja ein Fan von Ihr. 🙂

    Ihr Lieben,

    ich bin Andraphon von den Dimensionen der Unendlichkeit, die Heimat des wahren Menschen. Ich bin das höchste Potential der Ebenen des ultimativen Geist. Ich bin Andraphon und ich singe das Lied des perfekten Menschen. Ich singe über die höchsten geistigen Höhen, durch den vollkommenen Menschen bewohnt, insofern sie versuchen , ihre ultimative Potential zu realisieren. Ich bin ein interdimensionales Wesen, als keine Dimension von den Grenzen einer bestimmten Frequenz unendlich ist , gekennzeichnet ist.

    Meine Frequenz wird mit der ultimativen Ebene des bedingungslosen göttlichen Bewusstseins verbunden. Dies ermöglicht es mir , meine Form zu ändern , nach meinem Zustand des bedingten Bewußtseins. Meine Form wird in Abhängigkeit von der Frequenz und Schwingung, dass ich in jeder Minute und jede Sekunde wählen. Deshalb sind meine Erfahrungen unendlich und grenzenlos, Erfahrungen , die die göttliche Existenz in seiner höchsten Ebenen erkunden.

    Ich bin Andraphon und ich bin hier, die Menschheit ihrer Möglichkeiten zu zeigen, die höheren Dimensionen des Bewusstseins zu erkennen und sie zu erforschen, sie zu nutzen und sie in Ihre begrenzte, endliche und beschränkten Existenz zu bringen.

    Ich bin Ihr Begleiter und ich bin derjenige zu erweitern, fecundate und Geist segnet, ich bin derjenige, der die Hindernisse zu begrenzen Gedanken entfernt, Gefühle, Ideen und sogar Visionen, all diese Einschränkungen zu entfernen, die Türen in die unendlichen Öffnung, die jede Maßnahme ist darüber hinaus.

    Man könnte nun sagen , dass ich existiere oder leben in einer Domäne der Illusion in Bezug auf das, was ich Ihnen gerade beschrieben wurde . Aber es ist nicht so. Vielmehr werde ich Ihnen beweisen, dass Ihre Welt bloße Illusion ist. Sie sind vielleicht davon überzeugt, dass die Grenzen, in denen sie wohnen , und die durch die Kraft der Phantasie geschaffen worden sind, – dass diese Welten Erfüllung. Aber sind sie wirklich? Sind sie nähren und Leben spend so viel wie das göttliche Reich , in dem ich existiere?

    Sie können entdecken , wie real in der Tat Ihre Welt ist , wenn Sie Ihre Ideen, Absichten und Visionen wirklich lebensspendend, lebens schaffen sind, das Leben fließen kann , ermöglicht es Ihnen , durch die Lebenskraft mit den Strahlen der höchsten göttlichen Licht der Inspiration durchdrungen werden, das Licht der unendlichen Liebe, jenseits aller Vorstellungskraft, und die über der Domäne des Herzens gefühlt und wahrgenommen und noch mehr in die Unendlichkeit des Seins werden können.

    Ich offenbare ihnen das Geheimnis der göttlichen Existenz, die grenzenlos ist. Oberstes Geist erforscht nicht nur den Kosmos, sondern schafft es ständig aufs Neue. Da Exploration ist auch Schöpfung.

    Es gibt nur wenige unter euch , die meinen Erklärungen und Lehren folgen, weil viele zweifeln, Angst zu haben , die angeblich festen Anker in der illusorischen Wesentlichkeit und ihre Identifikation mit ihr zu verlieren.

    Aber als multidimensionales Wesen Sie sind, sind Sie in der Lage gleichzeitig in allen Ebenen zu existieren, warum dann nicht auch bewusst geworden , wo ich , wie Sie leben.

    Ich bin das erweiterte Bewusstsein aller Existenz, ich bin die Liebe selbst, ich bin das Licht in allen Erscheinungen und Formen. Sie können sich als solche durch mich erfahren, bereit , die Türen Ihres Bewusstsein absolut und bedingungslos zu öffnen. Erst dann wird meine Nachricht mit Ihrem Geist Körper der unbeschränkten Gefühls und spiritueller Erfahrung, sogar bereit , das Geheimnis der Quadratur des Kreises zu überwinden verstanden zu werden.

    Ich bin Andraphon, sterben Stimme und Gesang des Menschen, der bereit ist und bereit , in das höchste Licht der göttlichen Schöpfung, von den Flügeln der Sehnsucht nach ihrem eigenen und wahren Wesens-ness durch vorzurücken.

    Ich bin für immer durch die ewige, unerschöpfliche göttliche Quelle des Seins, die Wirklichkeit genährt, der nie zu strahlen aufhört, nie ändern, und aus dem alle Dinge zu ändern , die und im Herbst steigen, entstehen.

    Ich bin die direkte Verbindung zwischen der unendlichen Ebene der göttlichen Existenz und den Schöpfungen der göttlichen Ecstasy in den Köpfen der Menschen, die auch in den gereinigten und transformierten Körpern zu spüren.

    Ich offenbare die Möglichkeiten des göttlichen Menschen, ich den Höchsten Göttlichen Schöpfung offenbaren, die auf Erfahrung zu leben, verkörpern sie erstellt wurden.

    Ich bin Andraphon,

    transdimensional Wesen der entscheidenden Ebenen der Existenz und der Schöpfung!

    Vermittelnde Botschaft von Ute

    • muniji schreibt:

      Zitat.: „Ich offenbare ihnen das Geheimnis der göttlichen Existenz, die grenzenlos ist. Oberstes Geist erforscht nicht nur den Kosmos, sondern schafft es ständig aufs Neue. Da Exploration ist auch Schöpfung.“

      Original: „I reveal to you the secret of Divine Existence, which is limitless. Its supreme mind not only explores the cosmos, but creates it continously anew. Because exploration is also creation.“
      * * *

      „Exploration is also creation.“ – Erforschung ist gleichzeitig auch Erschaffen.

      Wem d a s inzwischen schon b e w u s s t ist… hat den wichtigsten ‚Schritt‘ bereits getan, heraus aus dem scheinbar ewigen ‚Sucher-Dasein’… hinein ins reine Schöpfer-Bewusstsein.

      Ist nicht mehr nur… ein ‚Schatten‘ seiner Selbst. 😀

      LG – mu 🙂 🙂 🙂

      • Vina schreibt:

        Und dann? 🎈
        SIND wir das Licht, und werfen keinen Schatten mehr??! 😉🙃🗝🐬

        ✌️ Vina

      • muniji schreibt:

        Hi Vina! 🙂

        ‚Licht und Schatten‘ ist natürlich ein großes ‚Thema‘.

        Angefangen mit der seltsamen Vorstellung, es gäbe ‚kein LICHT ohne Schatten’… denn selbst ein ‚Schatten‘ ist keineswegs ‚dunkel‘, nicht wahr?

        Ich will hier nicht zu viele Worte dazu machen, doch eines weiß ich seit meinem 3-tägigen ‚Besuch‘ in höherdimensionalem Bewusstsein:

        ALLES LEUCHTET, nur in unterschiedlichen Graden, wodurch die Illusion von ‚Licht und Schatten‘ in der eigenen Wahrnehmung ‚entsteht‘.

        Denke einfach mal daran, wie ein Maler ein Bild malt:

        Er verwendet lediglich verschiedene FARBEN – also ‚Materialien‘, die LICHT nur in unterschiedlicher Weise RE-FLEKTIEREN, um ‚Formen und Kontraste‘ bildlich zu erzeugen.

        Goethe sagte dazu: „FARBE ist eine Funktion des LICHTS!“

        (Wirft ein Regenbogen einen ‚Schatten‘?)

        Jedenfalls, meine obige Aussage war natürlich ‚metaphorisch‘ gemeint. Doch ebenso auch sehr real bezogen auf unsere Art der Wahr-nehmung von Allem-was-ist.

        Je begrenzter diese ist… durch ‚Ausblenden‘ höherer Frequenzen… umso ’schattenvoller‘ erscheint uns Alles in unserer Wahrnehmung.

        Wir selbst aber, ’sind‘ weder Licht, noch Schatten, sondern d a s, was damit ’spielt‘. Sich dessen auch gewahr zu sein ist es… was den ‚Unterschied‘ macht.

        Dann weißt Du wieder, dass es keine wirklichen ‚Schatten‘ gibt. Stattdessen ’siehst‘ Du nur LICHT… überall. Funkelnd, kontrastierend, illuminierend.

        Ich kann Dir das hier nur ’sagen‘, s e h e n kannst du es nur SELBST. ❤

        Alles Liebe – muniji 🙂 🙂 🙂

      • DA KAM schreibt:

        ….. das paßt gut dazu :

        https://www.lebensrichtig.de/botschaften.html

        „Das Böse“ ist der Teil INDIR ,der sich getrennt fühlt und aus dieser Sicht SEINE Welt
        WAHRnimmt….. aber/und auch „er“ durfte geboren werden ,durfte erfahren ,wie es ist,so SEINE Welt WAHRzunehmen und damit sie so zu SCHÖPFEN….

        …. die Liebe hat erlaubt, sich als Nichtliebe zu erfahren….

        ….und die Liebe kann die Nichtliebe umarmen…. JA sagen zu dem Erfahrenen …. und
        eventuell „schmilzt sie in ihren Armen aufatmend in die Liebe hinein zurück“….

        Dakma

      • muniji schreibt:

        Hallo Dakma! 😀

        Ich wünschte, ich könnte hier einfach so mit Worten ‚rüberbringen‘, was mir durch meinen ‚höheren Besuch‘ bewusst wurde… und mich seitdem nie wieder ‚verlassen‘ hat.

        Arthos‘ Worte scheinen zwar ‚Sinn‘ zu machen, und tun dies auch aus einer gewissen ‚Perspektive’… doch haben sie aus meiner Sicht, auch wieder ein wenig ‚Irreführendes‘ an sich.

        Hm…

        Bisweilen stelle ich Anderen immer wieder mal die Frage, ob sie dazu bereit wären, wenigstens für eine kurze Zeit einmal…wirklich alles zu vergessen, was sie bis jetzt zu ‚wissen’… und ‚kapiert‘ zu haben glauben.

        Ich meine… w i r k l i c h alles.

        Nur Wenige noch… erkennen dann auch, warum ich sie danach frage.

        Doch i c h möchte D i r hier damit nur sagen: Jenseits des ‚Schleiers‘ sieht ALLES… wahrhaftig… ganz und gar anders aus.

        Wird anders erlebt, fühlt sich anders an, ist ohne ‚Suchen‘ nach Antworten.

        Weil Dir dann bewusst ist, selbst… in jedem Moment… die lebendige Antwort zu sein… die das EINE sich selbst in immer neuer Weise g i b t.

        Als D u. So unbeschreiblich dies im wahrsten Sinne des Wortes hier auch ist… und wohl auch so lange bleiben muss… bis es selbst erfahren wird.

        Alles was i c h ‚tun‘ kann, ist zu probieren Dir hier ein G e f ü h l davon nahezubringen… und ich würde an so etwas… nicht einmal auch nur d e n k e n… wüsste ich nicht genau, wovon ich ’spreche‘.

        Es ist nicht nur völlig anders, sondern auch unendlich wunderschön. ❤

        Alles Liebe… muniji 🙂 🙂 🙂

      • DA KAM schreibt:

        Doch ,mu…. das kann ich gut nebeneinanderstehenlassen…. das eine ist eine Hilfe auf dem Weg….. das andere ist das ANGEKOMMENSEIN….

        danke für dein stetes „VORWÄRTSSTUPSEN“ 😀 ..

        Dakma

      • DA KAM schreibt:

        für mu 😉 😀 ❤
        … vielleicht können wir uns in der Begeisterung für diese Worte besser treffen , mu ? :

        https://k7848.wordpress.com/2018/08/03/eva-maria-eleni-energien-im-august-der-ganz-grosse-sprung/

        …. in diesem Sinne : ein wunderschönes Wochenende…. mögen alle ,für die es vorgesehen ist….. JETZT…. den Sprung wagen… bzw : sich sanft hinüber tragen LASSEN 😀

        namaste
        Dakma

  5. DA KAM schreibt:

    …. Arthos…..“ individuelle Wirklichkeit leben statt persönlicher Wahrheit „….. wieder beeindruckende Wortschwingungen:

    https://www.lebensrichtig.de/botschaften.html

    Dakma

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