Botschaft von Erzengel Raffael: “So fühlt sich die Wirklichkeit an” (durch Shogun Amona) – 05.Juli 2018

Erzengel Raffael

“So fühlt sich die Wirklichkeit an” 

Geliebte Lichter – geliebte Seelen – seid willkommen in reiner und bedingungsloser Liebe – im Licht der Einheit und Ganzheit – ICH BIN Engel Raffael – Euer Freund und Helfer. Zu dieser Eurer Erdenzeit seid Ihr – die Ihr dem Licht Euch zugewendet habt – unendlich wichtig – für den Prozess des Aufstiegs – den Prozess der erwachenden Göttlichkeit. Ihr seid wie Transformatoren – die interdimensionale oder höherdimensionale Licht- und Liebesschwingungen für die irdische Ebene auf die richtig Spannung bringt. Dieser Prozess – geliebte Erdenlichter – ist intensiv und Eure Körper erfahren so große energetische Veränderungen. Wir möchten Euch helfen – die Energien sanft durch Eure Körper fließen zu lassen. Nun – was brauchen Eure Körper und womit könnt Ihr Euch und Euren Körpern am meisten dienen? Es gibt viele Wege – wie Ihr Euch selbst dienen könnt. Wunderbar heilsam ist – geliebte Erdenfamilie – einfach zur Ruhe zu kommen und sich ganz bewusst an den Moment – an Eure Atmung – hinzugeben. So kommt augenblicklich Erleichterung – spürbare Erleichterung – in Eure Körper und in all Euer Sein und dieser Schritt hin zur Ruhe und innerer Zentriertheit öffnet Euch und Eure Kanäle für alles Weitere – das für Eure Entfaltung und Entwicklung jetzt wichtig ist. Gönnt Euch diesen Augenblick jetzt – schenkt diesem Moment jetzt Eure Aufmerksamkeit und fühlt gleichzeitig Euren Atem. Stellt Euch vor – ihr seid ein Gefäß – ein kosmisches Lichtgefäß – in das jetzt – in diesem Moment – kostbarste Liebe einströmt – Liebe – die aus dem Herzen der Schöpfung fließt – und Euer körperliches Lichtgefäß vollkommen füllt und durchtränkt. Fühlt die Liebe – diesen Liebesatem jetzt – in diesem Moment. So fühlt sich die Wirklichkeit an – erhebend – erleichternd – kraftvoll und frei. So fühlt sich Liebe an – die Liebe ICH BIN – die WIR SIND – jetzt und immer. ICH BIN Engel Raffael.

EE Raffael durch Shogun Amona: https://www.shogun-amona.net/

Quelle: https://www.shogun-amona.net/channeling-botschaften/

 

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36 Antworten zu Botschaft von Erzengel Raffael: “So fühlt sich die Wirklichkeit an” (durch Shogun Amona) – 05.Juli 2018

  1. muktananda13 schreibt:

    Beginn`den Tag mit einem Witz und ende ihn mit einem Lächeln.
    Nimm nichts zu ernst außer dein Herz.
    Leide nicht mit wenn Leid zu Hause ist, sondern fühle mit.
    Erinnere dich, was du bist- dass du nichts anderes als Bewusstsein bist, bar jeder vergänglichen Form.
    Fühle , in dem du liebst- und sei glücklich!
    Vergiß nicht, dass Glücklichsein eines ist mit der Wirklichkeit- und diese nicht in Momenten zu messen sind.

  2. Vina schreibt:

    Hi Stefan
    Es wird einfacher mit der Regelmässigkeit der sogenannten ‚Übungen“, vertrau darauf.
    Du hast alles bereits in dir, nur die ‚Betriebsanleitung‘ ist vergessen oder verlohren gegangen.
    Mir gings wie dir, ich hatte auch viele Fragen – Gottseidank 😉
    Etwas sehr hilfreiches (eine Übung) wird hier bereits beschrieben:

    „Wunderbar heilsam ist – geliebte Erdenfamilie – einfach zur Ruhe zu kommen und sich ganz bewusst an den Moment – an Eure Atmung – hinzugeben. So kommt augenblicklich Erleichterung – spürbare Erleichterung – in Eure Körper und in all Euer Sein und dieser Schritt hin zur Ruhe und innerer Zentriertheit öffnet Euch und Eure Kanäle für alles Weitere – das für Eure Entfaltung und Entwicklung jetzt wichtig ist. Gönnt Euch diesen Augenblick jetzt – schenkt diesem Moment jetzt Eure Aufmerksamkeit und fühlt gleichzeitig Euren Atem. Stellt Euch vor – ihr seid ein Gefäß – ein kosmisches Lichtgefäß – in das jetzt – in diesem Moment – kostbarste Liebe einströmt – Liebe – die aus dem Herzen der Schöpfung fließt – und Euer körperliches Lichtgefäß vollkommen füllt und durchtränkt. Fühlt die Liebe – diesen Liebesatem jetzt – in diesem Moment. So fühlt sich die Wirklichkeit an – erhebend – erleichternd – kraftvoll und frei. So fühlt sich Liebe an“

    Gönn dir solche Auszeiten tagsüber mehrmals… (auch Nachts wenn du magst 😉)
    Für mich hab ich bemerkt, dass auch hier der Erfolg in der Regelmässigkeit liegt! Viele sagen, sie hätten keine Zeit für ’so was’… hmm… Zähneputzen dauert auch nur 3 Min. und die nehmen wir uns, oder? Wie viel sind wir uns denn wert, wenn wir uns selbst keine Zeit schenken? So fängt bereits der Weg zur Selbstliebe und Selbstfürsorge an 🤗 In dieser Ruhe in dir wirst du allmählich wiederfinden, was du vermisst hast, und zwar schön eins nach dem andern. Unser Kopf will oft mehr als wir grad verkraften können…. lade deine Seele ein!! Dass sie dir behilflich sei ~ sie wartet auf deine Einladung und hilft dir immer & noch soo gern! Die ABSICHT von DIR ist der 🗝….

    Häppy weekend und probiers einfach aus…. und schenk dir Geduld & Vertrauen, du bist auf dem richtigen Weg….deinem Herzensweg…. geführt von deiner wunderbaren Seele! Und vergiss nie: Dies ist kein Wettrennen…. wir sind alle irgendwo auf dem Weg…. Gottseidank 😃
    Derweil viel Freude mit und in dir selbst ☀️ Vina

    • Stefan schreibt:

      Vina, genau das wollte ich es nicht wissen!
      Solche Aussagen/Texte gibt es hier und wo anders tonnenweise.
      Seltsam, dass viele sowas schreiben, aber keiner erzählt mal konkret mit Beispielen, wie sie durch den Tag mit den anderen meistern!

      Das ist echt SELTSAM wie die meisten hinter den Metaphern verstecken!!!

      • Stefan, du bist gut 😀 das ist hier ein reiner Channelblog mit Theorien und Phrasen am Laufenden Band.

      • muniji schreibt:

        Hallo Stefan, Du möchtest konkrete Beispiele.

        Deshalb wäre mein Vorschlag, dass Du erst einmal sagst, um welche zu ‚meisternden‘ Alltags-Herausforderungen es D i r dabei in erster Linie geht.

        Dann bekommst Du sicher auch konkretere Antworten… 😉

        LG – mu 🙂

      • Vina schreibt:

        Stefan, für mich ist das keine Metapher, das IST konkret ein Beispiel, WIE ich in den Tag starte und meine Tage meistere! Ich kann dir nur sagen, wie ICH es mache und dir anbieten, das auch zu versuchen. Du hast ja schliesslich gefragt, oder?
        Mag sein, dass du das seltsam findest, mir hilft es, in diesem momentanen Chaos nicht unterzugehen. Ich nehme das Drama in der Welt sehr wohl wahr. All deine aufgeführten Punkte, welche du nicht gern mitansiehst. Die Kunst besteht darin, nicht auch zum Drama zu werden!
        Würde ich nach dem Weckerklingeln aus dem Bett springen, auf dem Weg zur Toilette bereits dieselbe alte Platte wie am Vortag abspielen mit all den Vorhaben von ‚oh, heute muss ich, das sollte ich auch noch, mei schon wieder Morgen, oh es ist erst Dienstag, das wird mir wieder eine strenge Woche geben…. das Radio einstellen und bereits die neuesten Unglücke oder Staumeldungen um die Ohren geknallt bekommen…‘
        ja, dann hätte ich Mühe und würde mich in einen neuen, weiteren Tag schleppen oder mich am liebsten im Bett verstecken.
        Ich wähle, mich zu zeigen statt zu verstecken.
        Ich stelle den Wecker eine halbe Stunde früher und geb mir die Zeit, ‚in meine Mitte zu kommen‘ wie oben beschrieben mit der einfachen Übung, welche du Metapher nennst.
        Nehme ich dann im laufe des Tages die diversen Dramen wahr…. und du darfst mich ruhig auslachen …. gehe ich ins mitGEFÜHL anstatt ins mitLEID…. mitleiden zieht mich auch runter, da bin ich keine Hilfe. Mitgefühl ermöglicht mir, meine Liebe hinzusenden, meine guten Gedanken, kannst es meinetwegen auch nennen, dass ich das ganze mit meinem Herzen segne. Und du kannst es mir glauben oder nicht, wenn mehr und mehr Menschen ‚Liebe senden‘ in Unglücksgebiete, in schwierige Paarbeziehungen, in schwere Momente hilft das! Mir nimmt es nichts weg, ich weiss, wie ich mich stärken kann indem ich mich immer wieder zentriere. Übung macht den Meister, oder?

        Oft klopft das Glück an die Tür, nur meistens ist niemand zu Hause!
        Sie sind dann im Aussen irgendwo verwickelt statt bei sich selbst.
        Verlieren Kraft statt Kraft auszusenden.
        Wir können nur das geben, was wir auch haben.
        Mitleid hilft niemandem, am allerwenigsten uns selbst.
        Wir sind das Licht der Erde ist auch nur für diejenigen eine Metapher, welche den Sinn darin noch nicht ganz verstehen.
        Herzlich(t) ☀️ Vina

      • Armin schreibt:

        Ich verstehe Stefan: ich selbst hatte hier – schon mehrfach erwähnt, dass ich seit Jahren schon ohne Krankenvesicherung lebe – und auch nicht mehr krank werde, jdoch wird diese Behauptung(via Internet – so also faktisch), Wahrheit nicht in ihrer Konsequenz erkannt – oder gar gewürdigt, als eine neue Form des Lebens(auf Erden) . Ich möchte allerdings nicht soweit gehen – zu behaupten, dass dies nur ein theoretisch orientierter Blog ist.., wir sind ja „schon weiter“.behaupten zumindest viele.

      • Stefan schreibt:

        Muniji, viele vor mir haben hier konkrete Fragen/Anliegen/Beispiele gestellt.
        Und was wurde denen mitgegeben? Nichts als beispiellose Theorien und Philosophien!

        Ich probiere hiermit, vielleicht ist es einfacher zu verstehen, was ich sagen möchte:

        Was wenn du in Krisengebieten oder in Nordkorea, Saudi-Arabien (Diktaturstaat), Kongo oder in Balkan in mitten von Balkankonflikten einfach dort, wo das Bewusstsein anders ist als jetzt hier in Deutschland geboren wärst?

        Natürlich kannst du jetzt dies und das sagen und anfangen zu philosophieren… wie innen so aussen… das Gesetz der Resonanz und bla bla bla… das mal dahingestellt, es geht jetzt gar nicht darum…

        Wie hättest du dich verhalten, wenn die meisten Menschen dich überhaupt nicht verstanden hätten… einfach Still sein? Nichts sagen? Einfach deinen Weg gehen? Hmmm…
        wenn Jesus und viele andere so verhalten hätte, dann wäre die Menschheit gar nicht so weit, wie heute es schon ist…

      • Stefan schreibt:

        Vina, es scheint vielleicht oder kommt Respektlos rüber, wenn ich folgendes sage… ist aber nicht so gemeint:

        bla bla bla

      • Vina schreibt:

        Okee Stefan….. bla bla bla sagst du….?!
        Na dann bist du gar am Ende bereits bereit für DAS ?!
        Würde mich für dich sehr freuen, wenn dir beim lesen dabei ‚ein Licht aufgeht’…
        ich lese es mir immer mal wieder durch und es hilft mir sehr…. zu verstehen…. mich zu er~innern….. ✌️ Vina

        Adamu: Der Sternensaaten-Vertrag und der planetare Aufstieg ….

        https://zingdad.com/211

      • Stefan schreibt:

        Vina, das ist mir alles bewusst und soweit ich mich erinnere, hat auch vor einigen Wochen oder Monaten ‘be-or-not-to-be’ oder besser gesagt alias Muniji den Link hier platziert.

        Zingdad’s Aufstiegsschriften sind mir auch bestens bekannt…
        …es überrascht mich nicht, dass du das nicht merkst und nicht verstehst worauf ich hinaus möchte… ist aber egal…

        Hmm vielleicht stimmt die Aussage von muktanda13: «Je mehr man liest, umso weniger weiss man.» oder auch nicht… ist aber auch nicht ohne…

        Vielleicht wäre es sinnvoller, wenn du nicht immer auf das lesen verlässt bzw. was die anderen immer sagen oder schreiben? Vielleicht wäre es sinnvoller, wenn du dich wirklich einfach erinnerst in dem du die Verbindung zu dir aufnimmst, ohne dieses Lesen oder was die anderen sagen mögen… Vielleicht ist es sinnvoller, wenn du auf dich verlässt, glaubst, vertraust , anstatt den Worten anderer blindlings vertraust…

        Naja, vielleicht ist nur vielleicht… 😉

      • Armin schreibt:

        Wir lesen – weil wir „Meister der Schriften“ sind, andere lesen nicht (viel )und schon gar nicht gechannelte Texte. Es gibt in der Welt der Transzendenz nicht nur Zeichen und gepostete Orakelschriften, auch Stinmmungen, Werte, Beziehungen Gefühle und Hoffnungen -auf der wir uns weiterbewegen.; jede(r )ist ein >Spezialist< auf seiner Reise um die Welt. Auf unserer Heimreise -.zu den Werten der neuen Wahrheit.

      • muniji schreibt:

        Hallo Stefan,

        „Wenn ich anderswo geboren worden wäre?“

        Klar sollte sein, dass auf hypothetische Fragen… auch immer nur hypothetisch geantwortet werden kann. Wer könnte schließlich tatsächlich und authentisch von sich sagen, was „gewesen wäre, wenn…“ ?

        Doch einmal vorausgesetzt, ich wäre mit den g l e i c h e n inner-seelischen Anliegen und Vorhaben an einem der von Dir genannten ‚Orte‘ geboren worden, dann hätte ich mich ‚dort‘ ebenso verhalten wie ‚hier’… wäre ‚dort‘ von Kindesbeinen an prinzipiell demselben Unverständnis begegnet… und hätte damit klar kommen müssen… genau wie ‚hier‘.

        Natürlich unter dem Vorzeichen einer ganz anderen Sozialisation… einer anderen Kultur… je nach Geschlecht… und der ’sozialen Klasse‘, in die ich hineingeboren worden wäre.

        Und vielleicht(!) hätte mich dort meine unbeugsame Haltung, was tiefste Wahrheiten betrifft, längst ins Gefängnis gebracht oder bereits ‚das Leben gekostet‘

        Oder ich wäre ‚dort‘ vielleicht bereits an Hunger, Krankheit, einer Tretmine, einer gezielten (oder auch nur verirrten) Kugel gestorben… einem Überfall irgendwelcher Rebellen zum Opfer gefallen… oder einem unvermuteten Drohnenanschlag ‚gerechter US-Computer-Krieger’… und, und, und…

        Ich bin kein ‚Tagträumer‘, Stefan.

        Und wahrhaftig dankbar dafür… nicht unter so horrenden Bedingungen aufgewachsen zu sein, wie es sie in anderen Gebieten der Erde leider immer noch gibt… selbst wenn auch mein eigener ‚Start‘ in diese ‚Inkarnation’… alles andere als ein ‚Zuckerschlecken‘ war… mit Erfahrungen, die ich niemandem wünsche.

        Doch glaube ich auch nicht an ‚Zufälle‘. Das Leben ist niemals… nur das Resultat eines ‚rein chaotischen Zusammentreffens von Ereignissen‘.

        Weshalb auch niemand jemals… ‚einfach so’… in irgend eine soziale und kulturelle Umgebung ‚hineingeworfen‘ wird… auf Gedeih und Verderb.

        Ohne entsprechend selbst-gewählte, eigene Absichten dahinter… welche dazu noch sehr, sehr(!) unterschiedlich sein können.

        Ja, ‚Opfer‘-Erfahrungen(!) s i n d möglich und geschehen… ‚reale‘ Opfer aber gibt es nicht… und kann es nicht geben… wegen dem, WAS-WIR-WIRKLICH-SIND.

        Ohne ein ‚Erwachen‘ in dieser Hinsicht aber… werden die Menschen einfach so weitermachen… wie es ihrem bisherigen Bewusstseinsstand entspricht… mal als ‚Sieger‘, mal als ‚Verlierer‘.

        Immer hin und her… hin und her.

        Und natürlich ist die Möglichkeit, sich dessen in einem Land, dass seit 80 Jahren keinen Krieg und keinen Hunger mehr kennt, bewusst zu werden… leichter!

        Doch wieviele nutzen diese weit günstigeren Ausgangsbedingungen auch dafür?

        Wie man auch in unserem(!) Lande sehen kann, bedeutet äusserer ‚Wohlstand’… nicht deshalb auch gleich eine Garantie… für echtes Bewusstseins-Wachstum.

        Und die erfreulichen Veränderungen, die es mit sich bringen könnte und würde. Für uns alle – auf unserem wunderbaren Planeten.

        Ich tue dafür, auf meine Weise, alles was ich kann. Im täglichen Umgang mit mir selbst und Anderen. Ich gebe von Herzen – was ich zu geben habe.

        Die Art des Gebens und Sich-Einbringens liegt bei jedem selbst.

        Echte und nachhaltige Veränderungen jedenfalls… sind nicht ohne auch entsprechend vorhergehende, innere Bewusstseins-Veränderungen machbar.

        Weil jeder nur… sein eigenes Bewusstsein aus-lebt.

        Von Moment zu Moment.

        LG – muniji 🙂 🙂 🙂

        P.S.: Vielleicht nicht die Antwort, die Du gerne von mir hören wolltest und willst, Stefan… doch ganz und gar meine…. ehrlich und offen. Ich war noch nie ein Freund davon, ‚Anderen‘ nach dem Munde zu reden. 😉

      • Stefan schreibt:

        Super! Barvo! Muniji! Das ist eine ehrliche Antwort.
        Es hat mir gefallen was du jetzt hier geschrieben hast.

        «Und wahrhaftig dankbar dafür… nicht unter so horrenden Bedingungen aufgewachsen zu sein, wie es sie in anderen Gebieten der Erde leider immer noch gibt… selbst wenn auch mein eigener ‚Start‘ in diese ‚Inkarnation’… alles andere als ein ‚Zuckerschlecken‘ war… mit Erfahrungen, die ich niemandem wünsche.»

        Ja, kann dich sehr gut verstehen und nachempfinden…

        «Doch glaube ich auch nicht an ‚Zufälle‘. Das Leben ist niemals… nur das Resultat eines ‚rein chaotischen Zusammentreffens von Ereignissen‘.»

        Ich auch nicht, ich denke du hast es auch begriffen, dass auch ich, nicht an «Zufälle» glaube.
        Ich wollte aber alles andere ausblenden damit der oder ein Bruchteil der Herausforderung/en übrigbleibt. Um dieses Thema ging es mir mehrheitlich…

        «Ja, ‚Opfer‘-Erfahrungen(!) s i n d möglich und geschehen… ‚reale‘ Opfer aber gibt es nicht… und kann es nicht geben… wegen dem, WAS-WIR-WIRKLICH-SIND.»

        Vollkommen klar… es ging/geht mir aber nicht darum… wie schon oben erwähnt…

        «Und natürlich ist die Möglichkeit, sich dessen in einem Land, dass seit 80 Jahren keinen Krieg und keinen Hunger mehr kennt, bewusst zu werden… leichter!»

        Bequemlichkeit kann einen faul machen… also kann nicht unbedingt leichter sein… Da viele den Schmerz für die Bewusstseinserweiterung/Ausdehnung wählen… unbewusst oder bewusst mal dahingestellt…

      • muniji schreibt:

        Also Stefan…

        „Ich wollte aber alles andere ausblenden damit der oder ein Bruchteil der Herausforderung/en übrigbleibt.“

        Ich gebe zu, irgendwie habe ich mit dieser Aussage jetzt wieder ‚Verständnisschwierigkeiten‘. Dass du ‚konkrete Beispiele der Alltagsmeisterung‘ haben wolltest bzw. hier dessen Fehlen moniert hast – (ohne im Übrigen selber welche zu nennen) – weiß ich ja noch…

        Du schriebst ganz zu Anfang: „Es braucht so viel ENERGIE, kraft, mut, wille und und und…“… hm… ich kann dazu nur sagen, mit den Einsichten in größere Zusammenhänge kommen auch ganz natürlich die „Energie, Kraft, der Mut und der Wille“ entsprechend zu sein, in der alltäglichen Begegnung ‚mit der Welt‘.

        Weil man in Folge dieser inneren Einsichten auf Dauer,,, doch gar nicht mehr anders kann, als nach ihnen zu handeln… will man sich und Andere nicht belügen.

        Im Alltag gilt jedenfalls für mich, mein bewusst gewähltes Sein ü b e r meine Handlungen und Reaktionen zu stellen… sprich, sie diesem absolut unterzuordnen.

        Ich hoffe, du ‚verstehst‘ jetzt zumindest irgendwie, was ich damit meine.

        Einfachstes Beispiel dafür wäre, zu entscheiden, ob man sich und seiner Welt von nun an… nur noch von einem inneren ‚Ort‘ un-bedingter Friedfertigkeit aus…. oder weiterhin einem inneren ‚Ort‘ des Kampfes begegnen will.

        Ersteres ’schafft‘ Eins-sein… letzteres das Erleben von ‚Trennung‘.

        Ersteres ist höher-dimensionales Erleben… letzteres immer noch…. Ausdruck nur 3-dimensionalen Bewusstseins.

        In der jeweiligen Alltags-Situation führt das dann auch zu den jeweils passenden Inspirationen… für ein angemessenes äußeres Handeln und Reagieren.

        … und dafür gibt es keinen ‚Ratgeber’… oder irgendeine ‚Auflistung‘ der jeweils passenden Umgangsmöglichkeiten… die hier von irgendjemandem ‚verlässlich‘ mitgeteilt werden könnte.

        Leben ist dafür viel zu spontan… und so verlasse ich mich lieber mehr und mehr… auf die Inspiration des AUGENBLICKS… zumal ich bereits einmal für 3 Tage hintereinander erleben konnte… wie es ist, PERMANENT im ‚Ozean der Inspiration‘ zu sein.

        Im eigenen, unmittelbaren Erleben, von Moment zu Moment zu Moment…

        ‚Wo‘ der eigene, ‚persönliche Wille‘ ununterbrochen… mit dem UNIVERSALEN FLIESSEN… ständig in vollkommener HARMONIE erfahren wird…in für das bisherige, menschliche Verständnis noch ‚un-fassbarer‘ Weise.

        In der von mir heute geposteten ‚Botschaft‘ von Caroline Oceana Ryan wird ebenfalls darauf Bezug genommen… ich kenne genau, was darin beschrieben bzw. worauf darin ‚hingewiesen‘ wird.

        Dennoch findet jeder ‚dorthin’… nur auf seinen eigenen ‚Wegen‘. Mehr kann und will ich deshalb hier… dazu auch gar nicht ’sagen‘, Stefan.

        LG – mu 🙂 🙂 🙂

      • Vina schreibt:

        Stefan,

        Wenn dir die Aufstiegsschriften von Zingdad also bekannt sind, warum lebst du dann nicht einfach danach?
        Warum stellst du hier Fragen, wie man meditiert?
        Weshalb tust du einfache Alltagsbeispiele, welche du ja explizit hören wolltest, mit einem „blablabla“ ab?
        Du musst ja gar nichts mehr lesen.
        Denn wenn du wirklich gelesen und es auch verstanden hättest, was ich dir rüberbringen wollte hättest du bemerkt, dass ich längst in Verbindung mit meinem Selbst meine Tage erLEBE. Etwas anderes wäre für mich gar nicht mehr vorstellbar.

        Was also, wenn du dir hier deine Antwort selbst gegeben hast?
        „Vielleicht wäre es sinnvoller, wenn du nicht immer auf das lesen verlässt bzw. was die anderen immer sagen oder schreiben? Vielleicht wäre es sinnvoller, wenn du dich wirklich einfach erinnerst in dem du die Verbindung zu dir aufnimmst, ohne dieses Lesen oder was die anderen sagen mögen… Vielleicht ist es sinnvoller, wenn du auf dich verlässt, glaubst, vertraust , anstatt den Worten anderer blindlings vertraust…“

        Du weisst offenbar, wie’s sich leben lässt.
        Ich wünsch dir viel Freude dabei 😊 Vina

      • Stefan schreibt:

        Was soll ich sagen Muniji, schade, dass du das immer noch nicht verstehst!
        Naja, es macht auch keinen Sinn noch weiter darüber zu schreiben.
        Es ist so wie bei einem Fremdsprachigen etwas erklären möchtest, dieser hört zwar zu, aber hat keinen Schimmer, worüber du da redest. Das was du hier geschrieben hast, hat seine Richtigkeit (aus meiner Sicht), aber du bist nicht bereit, dass zu verstehen was ich vermitteln möchte. Egal… irgendwann mal… 😀

      • Stefan schreibt:

        Vina, merkst du nicht, dass du dich widersprichst?
        Wieso sollte ich denn ausgerechnet danach leben?
        Warum sollte man hier keine Fragen stellen, wie man meditiert?
        Auweia Ingrid, habe ich dich verwirrt?
        😀 😀 😀

      • muniji schreibt:

        @ Stefan

        Vielleicht sagst D u ja hier einfach mal ganz direkt(!) und unumwunden, was Du hier ‚eigentlich‘ vermitteln möchtest… gerade im schriftlichen Umgang miteinander ist das von immensem Vorteil… wenn man auch ‚verstanden‘ werden möchte.

        Daran bist Du doch interessiert, oder nicht? 😉

        mu 🙂

      • Stefan schreibt:

        Das habe ich schon getan Muniji.

      • muniji schreibt:

        Okay Stefan,

        dann sollten wir hier keine Zeit und Energie mehr miteinander verschwenden…

        Bye 🙂

      • Stefan schreibt:

        Habe ich das nicht schon gesagt? 😂 😅😃

        kEin Wunder… 😉

      • Alex schreibt:

        Ich verstehe Stefan sehr gut.
        Wenn das so wäre wie einige hier „schön reden“ dann wäre die Situation hier auf Erden komplett anders als es ist, nicht?

        Ich bin der Meinung, dass viele Menschen unterstützung in allen Ebenen benötigen, wie auch im täglichen Leben mit einfchen beispielen… vorleben… usw.

        Genau da wo es einfach ist, scheitern doch viele, nicht?

      • Unterstützung Alex? Vielleicht sollten sie mal den anderen zuhören lernen, hast du den Dialog da oben nicht gelesen? Wie soll denn Unterstützung funktionieren, wenn nicht mal ein Gespräch möglich ist?

      • Alex schreibt:

        Sagt genau die richtige! Hahaha du bist lustig 😀

        Die Frage lautet, wer wen nicht zuhört?

      • Alex schreibt:

        Ich möchte Niemanden zu nahetreten, aber was braucht genau die Welt?
        Welche Werte sind da vonnöten?

        Braucht die Welt nicht Liebe?

        Was, wenn die Sonne nicht scheinen würde, wäre dann nicht kalt und dunkel?
        Wieso sollte bei den Menschen anders sein?

      • muniji schreibt:

        Hallo Alex,

        „Wenn das so wäre wie einige hier „schön reden“ dann wäre die Situation hier auf Erden komplett anders als es ist, nicht?“

        Also erstmal glaube ich nicht, dass hier irgend jemand n i c h t über die momentane Gesamt-Situation auf der Erde Bescheid weiß… und sich nicht auch ernsthaft darüber Gedanken macht.

        Gleichzeitig kann jeder nur bei sich selbst anfangen… denn ‚Andere‘ verändern… ist nicht möglich. Wo aber fängt dann diese Veränderung überhaupt an… wenn nicht zu allererst im eigenen Inneren?

        Wer dauernd mit dem Finger nur auf Mißstände zeigt, ändert nichts.

        Wer sich seiner Mit-Verantwortung inzwischen bewusst geworden ist, ist schon ein ganzes Stück weiter.

        Wer dazu noch erkannt hat, dass sie/er selber(!)… in jedem Moment und mit jeder Regung seines Seins… zum Gesamtbewusstsein und dessen Handeln unmittelbar(!) mit beiträgt… da wir eben nicht(!) getrennt voneinander existieren… wird auch auf seinen eigenen AUSDRUCK in jedem Moment ganz bewusst… immer mehr achten.

        Und jeder k e n n t den Unterschied zwischen konstruktivem(!) Denken, Fühlen und Handeln… und dessen Gegenteil.

        Den Unterschied zwischen Liebe… und teilnahmsloser Gleichgültigkeit.

        Jeder von uns.

        Wem all das noch nicht bewusst geworden ist… ist sich in der Regel auch noch nicht bewusst… dass man ‚Anderen/Anderem‘ nichts antun kann… ohne es gleichzeitig zu allererst… sich s e l b s t anzutun.

        So… oder so.

        Wenn also jetzt immer mehr Menschen damit beginnen, sich selbst zu einem immer FREUDIGEREN Menschen zu ‚machen’… auf welchen ‚Wegen‘ zunächst auch immer… ist das kein Versuch des ‚Sich-schön-redens‘.

        Denn was hat im Gegensatz dazu… ein ewig nur krittelnder, verbitterter, stets nur anklagender Mensch… seiner Welt schon zu g e b e n… ausser genau das?

        Leuchtet jeder… leuchten Alle! Dafür sind wir hier… in dieser ‚Zeit‘.

        Und uns gegenseitig darin zu unterstützen, mit allen Mitteln, die uns zu Gebote stehen, je nach persönlichem Vermögen und mit allen Kräften.

        Jeder auf seine ganz eigene Weise…

        mu 🙂 🙂 🙂

      • Alex schreibt:

        Hi muniji

        Das was ich jetzt schreibe nicht persönlich nehmen. 😉

        Typisch muniji, mit der gnadenlosen Besserwisserei und der ausgeprägte Hang, andere zu belehren, als ob die anderen keine Ahnung davon haben… wenn es drauf ankommt, weichst du muniji öfters aus… vielleicht ist dir das noch nicht bewusst… oder ich kann mich total irren, was auch möglich ist…

        Das mit „schön reden“ habe ich nicht das gemeint, was du jetzt hier betonst…

        Eigentlich geht es darum, wenn Menschen Unterstützung benötigen und danach rufen, dann sollte man sie auch unterstützen und nicht mit dem Finger zeigen und in etwa sagt «hey da stimmt was mit dir nicht, der Fehler liegt bei dir, du bist schuld dran, schau in dir nach» musst jetzt nicht wortwörtlich nehmen.

        Meiner Meinung nach, sind die Menschen, welche nach Hilfe bzw. Unterstützung rufen alldem was du hier schreibst u.v.m.: «Wer dazu noch erkannt hat, dass sie/er selber(!)… in jedem Moment und mit jeder Regung seines Seins… zum Gesamtbewusstsein und dessen Handeln unmittelbar(!) mit beiträgt… da wir eben nicht(!) getrennt voneinander existieren… wird auch auf seinen eigenen AUSDRUCK in jedem Moment ganz bewusst… immer mehr achten.» nicht bewusst, also da müsste man mit solchen Menschen anders umgehen.

        So wie einige hier verhalten, geben einem das Gefühl ungefähr so: „hier sind keine Fehler erlaubt und ja keine falschen Fragen stellen, sonst bist du geliefert…„ und so weiter.

        Die Menschen, welche nach Unterstützung rufen, halten sich deshalb zurück und trauen sich nicht zu öffnen und die Blockade in sich selbst wird dadurch immer grösser…

        Also von daher den Kern der Sache erkennen und dementsprechend Unterstützung mit Beispielen wie sie im Alltag nutzen können geben (natürlich sind solche Situationen immer individuell und Spontan) … wie z.B. wie man sich bei einer Situation oder in einem Konflikt am besten sich verhält und so weiter und sofort, bis sie langsam dem ganzen wieder bewusst werden…

        Was ich an Stefan verstanden habe, ist, dass er etwas Ähnliches vermitteln wollte.
        Es ist nicht so, dass er Hilfe oder Unterstützung persönlich benötigte, sondern er tat als ob… Alles was er so schrieb, habe ich so verstanden… (ich kann mich aber total irren), weil ganz klar zu entnehmen ist, dass ihm vieles bewusst ist… Er hat ab und zu diese einte Rolle genommen… ganz bewusst…

      • muniji schreibt:

        Hallo Alex

        Ich kann dir dazu nur sagen:

        Wenn jemand auf mich zukommt und sich ganz konkret mit einer ‚Schwierigkeit/einem Problem‘ an mich wendet, halte auch ich demjenigen keine ‚Vorträge’… schon gar keine besser-wisserischen.

        Die mich kennen, wissen das. In einem echten, persönlichen Gespräch sieht ja auch alles meist nochmal ganz anders aus… klarer und auch leichter erkennbar.

        Wenn ich nun aber h i e r schreibe und von Anderen z.B. nur allgemeine Aussagen kommen, antworte ich auch nur allgemein darauf.

        Dass im übrigen Andere „keine Ahnung“ haben… sehe ich ganz und gar nicht so… weshalb es mich eigentlich meist auch eher verwundert… wenn bisweilen Aussagen kommen… die dann trotzdem doch wieder ganz anders klingen.

        Das ist’s… was i c h immer wieder einmal weit verwirrender finde, in manchen Unterhaltungen hier auf diesem Blog. Dann und nur dann, lasse ich wieder mal was Grundlegendes ‚vom Stapel‘.

        Nicht zuletzt aber, muss ja auch niemand meine Kommentare lesen, der es nicht will. Den einen sagt gerade ‚dies‘ mehr zu… und den Anderen etwas Anderes.

        So ist das einfach… 😉

        mu 🙂

      • Armin schreibt:

        An Alex: wer verstehen will wie der andere tickt, kann es unter anderem dadurch herausfinden.; indem er ihn frägt, welches Sternzeichen ihn beherrrscht. .und dann – gegebenenfalls.. in einschlägigen Büchern nachschlagen. Immerhin ein kleiner Anhaltspunkt..

  3. Stefan schreibt:

    „Zu dieser Eurer Erdenzeit seid Ihr – die Ihr dem Licht Euch zugewendet habt – unendlich wichtig – für den Prozess des Aufstiegs – den Prozess der erwachenden Göttlichkeit. Ihr seid wie Transformatoren – die interdimensionale oder höherdimensionale Licht- und Liebesschwingungen für die irdische Ebene auf die richtig Spannung bringt. “

    Das mag schon sein, dass es so wichtig ist, wisst ihr überhaupt wie schwierig und schmerzhaft das ist?

    Es braucht so viel ENERGIE, kraft, mut, wille und und und…
    Es mag auch sein, dass für welche sowas einfach ist, aber genau das möchte wissen wie sie das meistern, nicht in methafern sondern mit beispielen… reale, tägliche usw.

    Das wäre dann sehr hilfreich! Behaupten kann jeder was… sowie schön reden auch…

    • tulacelinastonebridge schreibt:

      Was ist da genau schwierig bei Dir?

      • tulacelinastonebridge schreibt:

        http://alexandriankosmos.blogspot.com/

        deutsch Übersetzer button ist auf der SEite vorhanden.

      • Stefan schreibt:

        Mitanzusehen wie die Menschen leiden.
        Mitanzusehen wie die Menschen den anderen Menschen/Lebewesen Leid zufügen.
        Mitanzusehen wie der Verstand die Menschen führt.
        Mitanzusehen wie der Profit über das Mitgefühl gestellt wird.
        Mitanzusehen wie die Menschen den anderen einfach blindlings glauben und danach handeln.
        Mitanzusehen wie das Wohl der wenigen schwerer wiegt als das Wohl aller.
        Mitanzusehen wie die Überzeugungen die anderen beeinflussen und Schaden zufügen.
        Mitanzusehen wie viele sich als Demokraten/Toleranten usw. bezeichnen und merken nicht einmal, dass sie genau das Gegenteil tun.
        usw…
        usw…
        usw…

        Das alles, weil ‘wir’ es nicht besser wissen…
        Oder weil ‘wir’ es nicht besser wissen wollen…

      • Mit anzusehen………….ja dann wird es Zeit das du ins Tun kommst…………aus einen solchen „Mitanhzusehenzustand“ sind oft schon die tollsten Hilfsprojekte entstanden oder vielleicht auch „nur“ gratis Nachhilfestunden für dein Nachbarkind.

        Jedenfalls wird dir durch dieses deine Tun, dann sehr schnell klar, das du durch dein „Mit anzusehen-Mitleid“ ohne Tun wieder nur Leid erzeugst und zwar bei Dir, obwohl es Dir wahrscheinlich gut geht.

    • muktananda13 schreibt:

      Happiness is the highest goal of mind – and this is essence of the heart.
      When the mind swims in the ocean of the heart, is the happiness at home.
      You always have happiness in your heart.
      You always are the happiness.
      You only have that to remember.
      One of these days will be the day of your happiness- remembering.

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