Erstkontakt INFOs: Neue sensationelle Untersuchungsergebnisse der Nazca-Mumien eingetroffen! Teil 1 + 2 (09.Juni 2018)

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Die führende amerikanische UFO-Forscherin Linda Moulton Howe veröffentlichte vor wenigen Tagen die neuesten Forschungsergebnisse zu den seltsamen menschenähnlichen Nazca-Mumien. Diese Mumien wurden letztes Jahr bekannt und stammen aus Nazca in Peru. In Nazca und im nahegelegenen Palpa existieren auch die weltberühmten Scharrbilder, die man nur von der Luft aus sehen kann und die heute als die Nazca-Linien bekannt sind. In der Nähe von Nazca und Palpa befindet sich auch Paracas, ein Fundort, an dem man viele sogenannte „Langschädel“ ausgegraben hatte, und ebenfalls nicht weit entfernt liegt der Ort Ica, dem Fundort der kontroversen Ica-Steine. Die Nazca-Linien wurden erst 1939 wiederentdeckt, als die ersten Flugzeuge darüber hinweg flogen und sowohl in Nazca als auch in Palpa gibt es die bekannten Landepisten – schnurgerade Flächen, die modernen Landebahnen für Flugzeuge ähneln, aber tausende Jahre alt sind. Es ist heute unbekannt, was der ursprüngliche Sinn und Zweck der Nazca-Glyphen und Pisten gewesen ist. Sie könnten als Markierungen für die Landebahnen gedient haben. Doch wer war hier gelandet?

 

 

Seit langer Zeit existiert eine illegale Grabräuber-Szene in Peru, die in dieser Gegend nach antiken Grabstätten und Schätzen sucht. Die geborgenen Artefakte werden meist aus dem Land geschmuggelt und nach China, Japan, die USA oder nach Europa verkauft. Angeblich bekommen bestimmte Behörden in Peru einen Teil des dabei erzielten Gewinns ab, speziell wenn es sich um Artefakte aus Gold handelt. Diese Praxis des Goldraubs wird schon seit der Zeit der spanischen Eroberer gepflegt. Einige dieser Grabräuber sind 2016 auf ein rätselhaftes unterirdisches Grabmal gestoßen, in dem sich ein Sarkophag mit seltsamen Mumien befand. Die Schatzsucher berichteten mehreren Hobbyarchäologen davon und im Oktober 2016 erschien dann das erste Youtube-Video eines Mannes namens Paul Ronceros, der vor laufender Kamera ein paar dieser kleinen, reptilienartigen Mumien präsentierte. Gerüchte machten schnell die Runde, dass diese Grabräuber noch weitere Mumien gefunden hatten. Alle diese mumifizierten Wesen sehen zwar menschenähnlich aus, haben aber jeweils nur drei Finger und Zehen an den Händen und Füßen.

Im Juni 2017 sandte das amerikanische Alternativ-Portal Gaia TV ein Produktionsteam nach Cusco in Peru, um sich mit dem UFO-Forscher Jaime Maussan aus Mexico und dem Präsidenten des Inkari Instituts, Thierry Jamin, zu treffen. Dr. Jamin wurde von den Grabräubern kontaktiert und man stellte ihm eine der großen Mumien für Untersuchungen zur Verfügung. Es handelte sich um die mittlerweile sehr bekannt gewordene weibliche Mumie „Maria“. Alle Mumien sind mit einem sonderbaren weißen Belag überzogen und so konserviert worden. Das erste Video von Gaia TV wurde dann im Juni 2017 präsentiert.

 

 

Im Video sieht man die haarlose Mumie „Maria“, sie hat eine langen, ovalen Schädel und große Augenhöhlen, eine schmale und flache Nase und drei sehr lange Finger und 3 sehr lange Zehen. Jeder der Finger hat sechs Fingerknochen anstatt der bei normalen Menschen üblichen drei. Die Gesamtgröße von Maria beträgt ungefähr 1,50 m. Der weiße Belag besteht aus Kieselerde bzw. Kieselgur, die aus dieser Gegend in Peru stammt. Die ersten C-14-Tests an den Mumien zeigten ein Alter von ungefähr 1.800 Jahren. Das stimmt in etwa mit der Entstehungszeit der Nazca- und Palpa-Linien überein. Neben zwei großen Mumien gibt es noch mindestens zehn kleinere, die ein völlig unterschiedliches äußeres Erscheinungsbild aufweisen und nur ungefähr 60 cm groß sind. Diese Mumien befanden sich in einem zweiten Steinsarkophag in einem unterirdischen Gewölbe, das anscheinend viele unerforschte Kammern und Tunnel aufweist.

Kurz nach der Veröffentlichung von Gaia TV reiste ein Team von englischen Forschern des Phenomena Magazine aus London nach Cusco. Es handelte sich um Stephen Mera und Barry Fitzgerald. Ihnen wurde erlaubt, Maria sowie eine neue Mumie eines Babys der gleichen Spezies mit dem Namen „Wawita“ zu untersuchen und zu filmen. Daraus entstand eine Dokumentation, die vom Internetportal Zohar StarGate TV veröffentlicht wurde.

 

 

 

Das englische Team konnte ebenfalls Proben entnehmen und beauftragte namhafte Genetiker mit der Auswertung der DNA. Zu diesem Zeitpunkt nahm Linda Moulton Howe mit ihnen Kontakt auf, und die Briten meinten, mit den ersten Testergebnissen sollte im Mai 2018 zu rechnen sein, da die Auswertung von DNA ein sehr zeitaufwendiges Unterfangen ist. Neben Proben der Mumien von Maria und Wawita besitzt Stephen Mera auch Fotos des unterirdischen Grabmals und der Sarkophage. Mera berichtete Moulton Howe später davon, dass es sehr große Kammern und Räume in der unterirdischen Anlage gibt, und laut seiner Aussage soll sich dort auch eine Art von Bibliothek oder Archiv befinden! Handelt es sich um eine der mysteriösen Bibliotheken mit Büchern aus Goldplatten, die man angeblich an verschiedenen Orten der Welt gefunden hat?

Die Engländer hatten aber Angst, diese Räumlichkeiten zu betreten, weil sie von Leuten bedroht wurden, die sie beobachteten. Die Fotos von Stephen Mera stammen von den Grabräubern selbst. Die Fotoausrüstung musste deren Aussagen nach extra mit einem Faradayschen Käfig ausgestattet werden, um scharfe Fotos machen zu können, da in den Kammern starke elektromagnetische Anomalien auftreten. Auf den Aufnahmen kann man sehen, dass die Sarkophage einige unübliche Markierungen oder Schnitzereien auf den Seiten aufweisen, die aussehen wie Runen.

 

 

Der schwere Deckel der Sarkophage besteht ebenfalls aus Stein und die Grabräuber berichteten den Engländern, dass sie einen Wagenheber benutzen mussten, um ihn anzuheben. In den Särgen befand sich pulverisierte Kieselerde, in der die mumifizierten Wesen konserviert waren. Diese Kieselerde stammt von Ablagerungen eines Urmeeres, das sich vor Millionen von Jahren über den Landmassen der heutigen Ica-Region in Peru befand. Erst durch die Plattentektonik hatten sich die Landmassen irgendwann aus dem Meer erhoben. Übrig blieb die Kieselerde, die aus mikroskopisch kleinen Meereslebewesen besteht. Das Team aus London ließ Proben der Kieselerde in Sri Lanka und in England untersuchen und man kam dahinter, dass diese mikroskopisch kleinen Muscheln und Krustentiere ein so dichtes Material bilden, dass Insekten davon abgehalten werden, den eigentlichen Körper der Mumien zu berühren, außerdem erhält die Kieselerde die Körper in einem bemerkenswert guten Zustand, selbst nach beinahe 2.000 Jahren!

Eine merkwürdige Besonderheit der Mumie Maria, auf die noch niemand zuvor zu sprechen gekommen war, ist, dass sie keine Brüste, keinen Nabel und keine Ohren aufweist, obwohl Gehörgänge vorhanden sind. Die Fingerabdrücke der Mumien sind auch ungewöhnlich, weil es sich um meist gerade verlaufende Linien handelt – die meisten Fingerabdrücke bei Menschen zeigen gewellte Kurven.

 

 

Stephen Mera glaubt, die Mumien haben deshalb keine Nabel, weil es sich wahrscheinlich nicht um eine Spezies handelt, die alle biologischen Funktionen von bekannten Primaten aufweist. Die Augenhöhlen sind größer als bei Menschen und die Zähne sind lang und weisen darauf hin, dass es sich um Fleischesser handelte. Die Größe des Gehirns hat ungefähr mit der von normalen Menschen übereingestimmt, die Form des Kopfes ist aber eher länglich. Das könnte ein Hinweis sein, dass es eine Verbindung zu den Paracas-Langschädeln gibt.

 

 

 

Die Babymumie Wawite war zum Zeitpunkt des Todes wahrscheinlich 1-2 Jahre alt und hat ebenfalls drei Finger und Zehen wie Maria. Experten des GenTech Laboratories in Sri Lanka erklärten sich bereit, alle Proben zu testen und auch die Fotografien und Röntgenaufnahmen auszuwerten. Dieses Unternehmen ist derzeit in Sri Lanka führend in der Molekularbiologie. Im Jahr 2011 wurde das GeneTech Molecular Diagnostics Institut gegründet, welches sich auf DNA-Untersuchungen spezialisiert hat. Heute ist das Labor ein zertifizierter Arbeitsplatz respektierter Forensiker und DNA-Experten. Bis zuletzt gab es berechtigte Einwände von Kritikern der Mumien, dass es sich um Überreste von gewöhnlichen Menschen handelt, denen nachträglich falsche Hände und Füße angebracht wurden. Deshalb wurden vor laufenden Kameras weitere Proben aus Händen und Füßen entnommen und ebenfalls getestet. Das Ergebnis war positiv, das heißt, die Hände und Füße sind authentisch und keine Fälschungen!

 

Da keine Menschen mit solchen Merkmalen bekannt sind, stellt sich nun die Frage, was wir hier vor uns haben. Einige Forscher glauben, es wäre ein Hybrid oder ein Außerirdischer. Es könnte sich aber auch um eine völlig unbekannte Menschenart handeln, die nicht in die gängige Evolutionstheorie passt. Die DNA-Ergebnisse zeigen nun, dass Maria genetisch zu 95% ein Primat ist und zu 5% unbekanntes genetisches Material aufweist. Primat heißt, dass es sich nicht um menschliche DNA handelt, den Rest könnte man mit Mutationen erklären, das ist aber sehr unwahrscheinlich. Eher handelt es sich um einen Hybriden, dieser Meinung sind auch die Professoren aus Sri Lanka. In Peru sind aber keine Menschenaffen bekannt, denen diese Mumien auch nur im Entferntesten ähneln könnten, und außerdem hätte man Affen bestimmt nicht so aufwendig konserviert und in unbekannten unterirdischen Grabanlagen in Steinsarkophage mit Kieselerde konserviert, oder? Unbekanntes genetisches Material existiert eigentlich mittlerweile nicht mehr, weil fast alle Lebensformen der Erde bereits in den DNA-Datenbanken erfasst sind. Wenn man bestimmtes genetisches Material also nicht bestimmen kann, dann findet man es auch nicht in dieser Datenbank bzw. bei keinem bekannten Lebewesen der Erde. Der Fakt, dass Maria keine weiblichen Brüste hatte und außerdem Hautmerkmale eines Reptils aufweist, legt nahe, dass die Kinder dieser Spezies nicht gesäugt wurden. Kamen sie also in Eiern zur Welt?

Wenn Sie mehr über die Paracas-Langschädel, antike Riesenskelette und die geheime Vergangenheit des Planeten Erde erfahren wollen, lesen Sie mein Buch „Mein Vater war ein MiB“. Dort kommen auch Whistleblower eines geheimen Weltraumprogramms zu Wort, die alles über die außerirdische Präsenz auf der Erde verraten. Viele dieser Insider berichten von einer Rasse von menschenähnlichen Reptilien, die ausgedehnte unterirdische Höhlensysteme bewohnen und seit Jahrtausenden mit okkulten Priesterkasten in Kontakt stehen. Im bald erscheinenden Nachfolgebuch gibt es dann die neuesten Informationen und Fakten über die unbekannten antiken Zivilisationen der Erde, ihre Verbindung zu Außerirdischen sowie über den geheimnisvollen Ursprung der Menschheit.

 

Quelle und mehr: http://jason-mason.com/2018/06/07/neue-sensationelle-untersuchungsergebnisse-der-nazca-mumien-eingetroffen-teil-1/

Auf einer Aufnahme des Kopfes der Mumie Maria kann man am Kinn die Reste einer Hautschicht erkennen, die so aussieht als würde sie von einem Reptil stammen. Stephen Mera meint, es sieht aus wie Schlangenhaut. Berichte von Reptilienmenschen finden sich in allen alten Überlieferungen der Welt, so auch in Babylon, wo man viele Skulpturen finden kann, die Reptilienmenschen zeigen. Die Sumerer und Babylonier glaubten, ihre Götter bewohnen den Himmel und kamen aus dem Weltall. Viele Forscher glauben zudem heute, dass diese Götter einst zur Erde kamen und Adam und Eva genetisch erschaffen haben.

 

Reptilienhaut am Kinn

 

Abbildung babylonischer Reptilienmenschen

 

Linda Moulton Howe sagte im Interview mit Stephen Mera, dass sie selbst geheime amerikanische Regierungsdokumente einsehen konnte, aus denen hervorgeht, dass Außerirdische die DNA von bereits auf der Erde existierenden Vormenschen veränderten und auf diese Weise den Homo sapiens erschufen, also den modernen Menschen. Es gab aber nicht nur Homo sapiens, wie wir wissen, sondern auch Neandertaler oder Denisova-Menschen. Wenn die DNA von Maria also zu 95% von einem irdischen Primaten stammt, dann handelt es sich mit ziemlicher Sicherheit um einen genetischen Hybriden zwischen Homo sapiens und einer unbekannten außerirdischen Spezies. Der neue Whistleblower von David Wilcock, Emery Smith, behauptet dasselbe. Er hat laut eigenen Aussagen hunderte von außerirdischen Spezies in geheimen amerikanischen Armeebasen untersucht und stellte dabei fest, dass fast alle ein humanoides Erscheinungsbild aufweisen. Es gab immer einen Kopf, zwei Arme und zwei Beine. Das soll daher rühren, dass alle diese außerirdischen Spezies zu einem hohen Grad genetisch miteinander übereinstimmen, auch mit dem Menschen! Allem Anschein nach laufen auf der Erde schon seit vielen Jahrtausenden genetische Experimente, die die verschiedenen Menschenrassen hervorgebracht haben und außerdem wurde die Erde wurde in der fernen Vergangenheit auch von verschiedenen Sternenvölkern kolonisiert.

Natürlich könnte man auch wieder einmal einfach sagen, Maria und Wawita sind das Resultat von Mutationen, es konnten aber keine Reste von Chemikalien oder Strahlung festgestellt werden. Ähnlich wie beim Atacama-Humanoiden können solche Mutationen in dieser Form unmöglich bei gleich zwei Menschen gleichzeitig und so gehäuft aufgetreten sein – das liegt völlig außerhalb des normalen Spektrums!

Stephen Mera kommt noch einmal auf die Grabräuber zu sprechen und sagt, dass er von ihnen bedroht wurde. Die Mumien hatten einen Schwarzmarktwert von umgerechnet einer Million Dollar, in den unterirdischen Kammern soll man auch Artefakte gefunden haben, die für 20.000 Dollar verkauft werden. Einige der Abnehmer sollen reiche Japaner gewesen sein, die extra nach Peru gereist waren. Hauptsächlich soll es sich bei diesen Artefakten um tausende geschnitzte Steine handeln, die die Form von Alien-Gesichtern und UFOs aufweisen. Außerdem soll man eine Silberfolie entdeckt haben, die die Fähigkeit hatte, sich selbstständig zu falten. Diesen Erinnerungs-Effekt bei Metallfolien gab es angeblich auch schon bei Hüllen-Fragmenten vom Roswell-UFO. Auch in anderen Teilen Perus und Südamerikas hat man tausende solcher seltsamen Artefakte aus Stein entdeckt, unter ihnen befinden sich auch die Ica-Steine.

Stephen Mera erklärt, dass die peruanische Regierung teilweise mit den Grabräubern zusammenarbeitet und es wurde angeblich eine spezielle Eingreif-Truppe organisiert, um alle Funde aus diesem unterirdischen Komplex so schnell wie möglich dort herauszuschaffen. Es gibt auch eine Weigerung in der wissenschaftlichen Fachwelt, sich mit diesen Artefakten und Mumien auseinanderzusetzen und sie ordentlich zu dokumentieren – es wird einfach alles ignoriert!

Dem Inkari-Institut, das bis zuletzt die Mumie Maria besaß, wurde die Mumie nun abgesprochen und man hat sie an einen unbekannten Ort gebracht. Somit ist einer der wichtigsten Entdeckungen der jüngeren Menschheitsgeschichte verschwunden! Es gab 2017 noch Berichte über den Fund eines weiteren großen männlichen Körper der Spezies von Maria. Stephen Mara verriet Linda Moulton Howe, dass er mit peruanischen Regierungsangestellten gesprochen hat und diese ihm gegenüber bestätigten, dass es in Peru ein geheimes Lagerhaus gefüllt mit UFO-Artefakten, Mumien und weiteren solchen Dingen gibt! Dort werden diese Sachen anscheinend gesammelt, um sie dann auf dem internationalen Schwarzmarkt zu verkaufen. Das Ganze soll von einer hochstehenden Person geleitet werden, die eine Reihe von Grundstücken und Gebäuden besitzt und auch für die peruanische Regierung arbeitet. Diesem Mann gehören dieses Warenhaus und all die geheimen Dinge, die sich über die Jahre hinweg darin angesammelt haben. Ein paar der Mumien sind ihm wohl durch das Netz geschlüpft, als das Inkari Institut die Mumie Maria bekannt machte – jetzt ist sie aber wahrscheinlich dennoch in diesem Warenhaus gelandet. Auf diese Weise kann man jede weitere offizielle Untersuchung der Mumie verhindern.

Das letzte bekannt gewordene merkwürdige Detail an dem Fund im Grabmal ist, dass sich ein 4,5 m hohes Objekt in einer der unterirdischen Kammern befand. Es handelte sich hier um eine Konstruktion aus Metall, die die Form einer Box hatte. Es gab oben Verbindungsstreben, die sich zu einer Pyramidenform vereinten und in der Mitte davon befand sich ein sehr großer Kristall. Diese Struktur wurde ebenfalls von den Grabräubern entdeckt. Die ganze Konstruktion soll aus Gold bestehen, 4,5 m hoch und 2,5 m breit sein. Der untere Teil der Box hat eine geometrische Struktur und an jeder Ecke der Box ragt eine Strebe aus Gold nach oben zur Mitte und bildet so eine Pyramide. Der Kristall in der Mitte soll wunderschön sein und hat die Farbe von Bernstein. Der Ursprung und Zweck dieser Vorrichtung ist unbekannt. Stephen Mera wurde eine Skizze übergeben, nach der er eine Miniatur anfertigte. Die Grabräuber sollen darüber diskutiert haben, wie man diese Box am besten demontieren könnte, um sie zu verkaufen. Die Vermutungen über den Zweck dieses Objekts gehen dahin, dass es sich möglicherweise um ein Gerät handelte, das Energie erzeugte und mit dem man über weite Distanzen kommunizieren konnte.

Stephen Mera und sein Partner Barry Fitzgerald sind selbst zwar nicht in der unterirdischen Grabanlage gewesen, sie haben aber Fotos davon erhalten. Die Markierungen auf den Seiten eines Sarkophags sehen so aus, als wären es Keilschrift-Zeichen aus dem alten Mesopotamien im Mittleren Osten. Mera ist davon überzeugt, dass hier mächtige und geldgierige Kräfte gegen eine Aufdeckung der wahren Geschichte des Planeten Erde und der menschlichen Evolution am wirken sind!

 

 

 

 

Stephen Mera und die Genetiker aus dem GeneTech-Labor in Sri Lanka wollen jetzt so schnell wie möglich in die Nazca-Region zurückkehren, um von den anderen Mumien weitere DNA-Proben zu entnehmen. Die anderen Mumien befinden sich in Plastikboxen, in denen sie sich nun sehr schnell zu zersetzen beginnen, da sie sich nicht mehr in der Kieselerde befinden. Außerdem wird Geld gesammelt, um die Grabräuber zu bezahlen und selbst das mysteriöse unterirdische Tunnelsystem zu besuchen. Alle bisher gesammelten Hinweise deuten darauf hin, dass sich die geheim gehaltene Grabanlage direkt unter den Nazca-Linien befindet. Es soll eine ganze Reihe von unterirdischen Komplexen geben, die durch Tunnel miteinander verbunden sind. Dort wurden auch Brunnen entdeckt, die einst alles mit Wasser versorgt haben. Das würde bedeuten, es existierte oder existiert eine unterirdische Zivilisation dort!

Diese Angaben würden zu Untersuchungsergebnissen von deutschen Forschern aus Dresden passen, die in Nazca ebenfalls starke elektromagnetische Anomalien unter den Landepisten gemessen hatten! Direkt auf den Linien war die elektrische Leitfähigkeit 8000 Mal höher als normal. Es konnte damals herausgefunden werden, dass sich unter manchen der Nazca-Linien in einer Tiefe von 2,4 m unerklärliche magnetische Anomalien befinden – ein weiterer Beleg für Hochtechnologie! Die peruanische Regierung hat damals weitere Forschungen und jegliche Grabungen unterbunden und verboten! Welches Geheimnis muss hier gewahrt werden? Handelte es sich bei den großen Abbildungen von Tieren gar um einen Hinweis, dass hier in unterirdischen Anlagen von Außerirdischen genetische Experimente durchgeführt wurden und sind die Nazca-Hybriden ein Produkt dieser Versuche?

Der russische Professor Korotkov konnte durch neueste DNA-Auswertungen bestätigen, dass die Nacza-Mumie „Maria“ im Grunde genommen ein menschliches Wesen war, weil sie 23 Chromosomenpaare aufweist – wie moderne Menschen auch! Auch vier andere Nazca-Mumien – alle männlich – haben DNA mit 23 Chromosomenpaaren. Doch obwohl sie genetisch wie Menschen aufgebaut sind, handelt es sich physisch doch um völlig andere Wesen, sagt Professor Korotkov. Die vier anderen getesteten Mumien, die von Kollegen in Peru erforscht werden, sind viel älter als die Mumie „Maria“ – basierend auf C-14-Tests etwa 6.500 Jahre alt! Die russische Akademie der Wissenschaften in St. Petersburg war eines der Institute, denen die Proben zur Analyse überlassen wurden. Auch hier wurde bestätigt, dass es sich nicht um rein menschliche DNA handelt. Maria und Wawita gehörten der gleichen Spezies an, waren jedoch nicht direkt miteinander verwandt. Die russischen Genetiker konnten ungefähr 25% der DNA von Maria und Wawita der menschlichen DNA zuordnen – den Rest nicht! Das beweist endgültig, dass wir es hier mit einer bislang unbekannten neuen Spezies zu tun haben!

 

 

 

Viele der Nazca-Zeichen sind hunderte Meter lang, die Linien und Pisten sind sogar einige Kilometer lang, wobei es sich hier um geometrisch perfekt gerade Muster und Dreiecke handelt, die in alle möglichen Richtungen verlaufen, sogar über Berge. Forscher haben ermittelt, dass die längste Geoglyphe rund 14,5 Kilometer lang ist! Einige der Bergspitzen wurden sogar ganz abgetragen, um die völlig ebenen großen Pisten zu erschaffen. Doch wer hatte diese Meisterleistung vollbracht? Die flachen Bergspitzen von Nazca stellten schon seit Jahrzehnten ein ungelöstes Rätsel dar. Auch heute haben Archäologen noch keine Antwort darauf, wie und warum man diese gigantischen Landepisten vor tausenden von Jahren angelegt hatte. Es gibt bei diesen abgeflachten Bergspitzen keinen Hinweis, wohin das entfernte Material geschafft wurde, es sieht sogar so aus, als ob diese Landepisten durch großen Druck von oben entstanden wären. Etwas müsste mit unglaublicher Kraft die Bergspitzen plattgedrückt haben. Eine andere Möglichkeit wären perfekte Schnitte durch die Spitzen, die so die völlig ebenen Oberflächen erschaffen hatten. Doch wer hatte vor tausenden von Jahren die technischen Möglichkeiten dafür?

Die Annahme, dass die Nazca-Linien mit Sternenkonstellationen in Verbindung stehen, stellte sich mittlerweile als falsch heraus. Keine dieser Zeichen oder Linien kann vollständig vom Boden oder von den höchsten Erhebungen der Gegend aus gesehen werden. Darum wurden sie mit Sicherheit für Beobachter aus der Luft erschaffen! Die Linien weisen in verschiedene Richtungen, also dienten sie fliegenden Beobachtern aus der Luft als Wegweiser. Verfügten die Viracocha also bereits über fliegende Schiffe oder kamen sie gar selbst aus dem Weltraum?

 

 

Lokale Legenden berichten davon, dass der oder die Schöpfergötter „Viracocha“ die Nazca-Linien und Zeichen in der fernen Vergangenheit erschaffen hatten. Viracocha gilt als der große Schöpfergott der Anden. Es handelte sich hier den Überlieferungen nach um ein Volk von weißen blonden Menschen mit Bärten, die den primitiven Ureinwohnern Südamerikas ihre Kultur brachten. Sie waren es auch, die all die monumentalen Megalithanlagen erschaffen hatten. Es gibt in Peru sogar noch gut erhaltene Mumien von diesen Viracocha. Auswertungen der DNA beweisen, dass es sich um einen nordischen Menschentyp handelte! Die letzten der Viracocha verschwanden kurz vor dem Eintreffen der spanischen Eroberer. Es kam jedoch auch später noch zur Entdeckung von einigen mysteriösen weißhäutigen Indianerstämmen in Nord- und Südamerika.

Der mittlerweile recht bekannte Erforscher der Geheimnisse Südamerikas, Brien Foerster, gab in einem Interview einige der neuesten Daten dazu bekannt. Er sagt, die Geoglyphen und Linien in Nazca sind über einen Zeitraum von etwa 1.000 Jahren entstanden – von 500 vor bis 500 n. Chr.. Verantwortlich dafür waren anscheinend zwei verschiedene Kulturen, die Paracas-Kultur und die spätere Nazca-Kultur. Wir erinnern uns: Die Paracas-Kultur bestand aus Individuen mit Langschädeln, deren DNA mittlerweile ebenfalls ausgewertet wurde. Auch hier zeigte sich, dass es sich um einen Menschentyp handelte, der aus Europa stammte. Wie gelangten alle diese Menschen vor tausenden Jahren nach Südamerika – gab es bereits zu dieser Zeit eine weltumspannende Zivilisation?

Die Langschädel und die „weißen Götter“ Südamerikas stellten aber nur die herrschende königliche Kaste der Paracas-Kultur und anderer Kulturen dar. Die Langschädel-Menschen hatten meist rotes oder blondes Haar und erschienen vermutlich erstmals im Jahr 800 v. Chr. in Paracas. Die Forscher vermuten, dass sie über den Pazifik dorthin gesegelt waren und dann damit begannen, ihre Geoglyphen zu erschaffen. Doch wozu dieser unnötige Aufwand? Die Parcas-Kultur bestand bis zum Jahr 100 n. Chr.. Bis dahin soll sie rund 1.600 der Nacza- und Palpa-Linien und auch die rätselhaften Pisten erschaffen haben.

Es ist nicht genau bekannt, warum die Paracas-Kultur daraufhin die Gegend verlassen hat, man vermutet, andere Stämme waren in das Gebiet eingedrungen und hatten die königliche Linie der Paracas-Langschädel ausgelöscht. Daraufhin entstand die Nazca-Kultur, die in den folgenden Jahrhunderten die berühmten Figuren in den Wüstenboden gescharrt haben soll – laut den Mainstream-Wissenschaftlern mit ihren bloßen Füßen. Das ganze soll angeblich Zeremonien gedient haben, dafür gibt es aber keine Beweise. Nach dem Jahr 500 war es wohl zu großen Dürren gekommen und die Bewohner waren gezwungen, die Gegend zu verlassen und sich ins peruanische Hochland zu begeben. Brian Foerster gibt an, dass die Inkas ihr Reich so bis nach Nazca ausdehnten und später von den spanischen Eroberern zerstört wurden. Nazca gilt seit 1994 als ein Weltkulturerbe und man versucht die Geoglyphen so gut wie möglich vor Zerstörung zu bewahren. Selbst nach 80 Jahren der Erforschung ist ihr Sinn und Zweck immer noch unbekannt.

 

 

Wenn Sie mehr über die Paracas-Langschädel, antike Riesenskelette und die geheime Vergangenheit des Planeten Erde erfahren wollen, lesen Sie mein Buch „Mein Vater war ein MiB“. Dort kommen auch Whistleblower eines geheimen Weltraumprogramms zu Wort, die alles über die außerirdische Präsenz auf der Erde verraten. Viele dieser Insider berichten von einer Rasse von menschenähnlichen Reptilien, die ausgedehnte unterirdische Höhlensysteme bewohnen und seit Jahrtausenden mit okkulten Priesterkasten in Kontakt stehen. Im bald erscheinenden Nachfolgebuch gibt es dann die neuesten Informationen und Fakten über die unbekannten antiken Zivilisationen der Erde, ihre Verbindung zu Außerirdischen sowie über den geheimnisvollen Ursprung der Menschheit.

 

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Einziger Termin in diesem Sommer:

14. – 15. September 2018

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Peace, Love & Unity……die EK-REdaktion

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