Mystery X: Die Palmblattbibliotheken und ihre Prophezeiungen zur Zukunft Europas (05.Juni 2018)

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Indien ist für viele Menschen unserer westlichen Kultur immer noch ein fernes, märchenhaftes Reich voller Geheimnisse, Mythen und Legenden. Kein anderes Land auf dieser Welt wird mit einem solch uralten, hochstehenden spirituellen Wissen in Zusammenhang gebracht, wie eben Indien.

Tatsächlich existiert dieses Wissen, der Veda, bis in unsere Tage. Das vedische Wissen umfasst zahlreiche Aspekte, zu denen auch Jothir Veda, die Kunst der Zukunftsdeutung, gehört. Anders als in Europa werden die Vorhersagen des Jothir Veda als exakte Wissenschaft begriffen.

So verwundert es nicht, dass sich in Indien der Überlieferung zufolge 12 so genannte Palmblattbibliotheken befinden. Dort sollen die Schicksale von mehreren Millionen Menschen auf den getrockneten und entsprechend präparierten Blättern der Stechpalme in den alten Hochsprachen Sanskrit oder Alt-Tamil niedergeschrieben sein.

Ein Blatt für jedes Leben. Ist dies Realität oder nur ein weiteres Märchen aus dem Morgenland?

Der Autor wollte es genau wissen. Seit 1993 bereist er Indien. Thomas Ritter suchte und fand die sagenumwobenen Palmblattbibliotheken. Als erstem Europäer gelang es ihm, sein persönliches Palmblatt ausgehändigt zu bekommen, um es in der Heimat einer philologischen Untersuchung sowie einer Altersbestimmung mittels der C-14-Methode zu unterziehen.

Untersuchungen ergaben, dass das Blatt ein Alter von 350 bis 400 Jahren aufweist. Den in Alt-Tamil geschrieben Text ließ Thomas Ritter untersuchen. Die Fachleute bestätigten, dass bei diesem Text der Lebenslauf einer bestimmten Person beschrieben wird. Kalendarische Angaben sind mit der Beschreibung bestimmter astronomischer Konstellationen verknüpft, denen wiederum signifikante astrologische Bedeutung beigemessen werden.

Auch wenn die Zukunft vorausgesagt wird, kann diese doch beeinflusst werden. Bei Thomas Ritter führten diese Erfahrungen zu einem Wandel und Ausrichtung auf neue Lebensinhalte und Ziele, die ihn heutzutage erfüllen.

Die Erfahrungen mit den Voraussagen der Palmblattbibliothek stellen aus dieser Sichtweise „ein Hilfsmittel zur Klärung von Ursachen, die in der Vergangenheit liegen und sich in die Gegenwart auswirken oder sich möglicherweise erst noch in der Zukunft auswirken werden“ dar, wie der Autor treffend schreibt.

Das Buch “Die Palmblattbibliotheken und ihre Prophezeiungen zur Zukunft Europas” stellt nicht nur für alle an den Palmblattbibliotheken Interessierten eine Pflichtlektüre dar. Es ist kurzweilig zu lesen mit zahlreichen interessanten Aspekten, wie zum Beispiel die in uralten Manuskripten detailliert beschriebene und auf Bildern oder als Monumente dargestellte Hochtechnik in der Vorzeit: Besaßen unsere Vorfahren beziehungsweise die Verfasser der Palmblattmanuskripte sogar Fluggeräte und andere hochentwickelte technische Geräte?

Sie hinterließen gleichzeitig atemberaubende Aufzeichnungen über die Geschichte der Menschheit, beschreiben die Probleme der Gegenwart und die zukünftige Entwicklung auf diesem Planeten.

Altindische Legenden

Seit jeher haben Bibliotheken die Menschen fasziniert. Das ungeheure Wissen, aber auch die Fülle von Lebensweisheit, die in den mehr oder weniger umfangreichen Büchersammlungen im Laufe der Jahrhunderte zusammengetragen wurde, weckte und weckt die unterschiedlichsten Emotionen. Staunen, Begeisterung, Ehrfurcht und Wissbegier auf der einen Seite, Abscheu, Hass und den Willen zur Vernichtung auf der anderen.

Dort wo die drei Kontinente Afrika, Asien und Europa aufeinander treffen, wurde am Anfang des 3. Jhr. v. Chr. der große Plan geschmiedet eine Bibliothek zu bauen: Die Bibliotheca Alexandrina. Dieser große Speicher des Wissens wurde vor mehr als 1.600 Jahren von einem Feuer zerstört, das auch Alexandria verwüstete.

Die Alexandrinische Bibliothek war für die Ausbreitung antiker Wissenschaften von entscheidender Bedeutung. Sie umfasste schätzungsweise 700.000 Buchrollen und darüber hinaus weitere 200.000 Rollen im Museion, der Forschungsstätte, welche der Bibliothek angegliedert war.

Zu den Leitern der Bibliothek gehörten bekannte Gelehrte und Dichter, wie etwa Apollonios von Rhodos, Eratostenes, Aristophanes von Byzanz oder Aristarchos von Samothrake. Der erste Katalog mit Angaben zu Werken und Verfassern wurde von Kallimachos zusammengestellt.

Während des unseligen Zeitalters der Kreuzzüge, als Christen im Namen ihres sanften Heilands Andersgläubige abschlachteten, wurde im Jahr 1204 die reiche Stadt Konstantinopel am Bosporus durch den 4. Kreuzzug erobert und verwüstet. Dabei verwendeten die plündernden Sieger die Bücher und Folianten aus der berühmten kaiserlichen Bibliothek als Heizmaterial für die öffentlichen Badestuben.

Doch die planmäßige Vernichtung von Büchern und Bibliotheken ist nicht nur eine Ausgeburt des finsteren Mittelalters. Es ist erst reichlich sechzig Jahre her, als in Deutschland „entartete Literatur“ öffentlich auf riesigen Scheiterhaufen unter dem Beifall der Masse verbrannt wurde.

Vor zwanzig Jahren dann landeten die Bestände zahlreicher Bibliotheken der ehemaligen DDR auf diversen Mülldeponien. Neben den scheinbar auf einen Schlag überflüssig gewordenen Werken der Theoretiker und Praktiker eines real nie existierenden Sozialismus entledigte man sich vorsichtshalber mit deutscher Gründlichkeit auch der Bücher von Erich Kästner, Heinrich Heine, Kurt Tucholsky, Dostojewski, Tolstoi und Kafka, um nur einige Autoren zu nennen, deren Werke im wahrsten Sinne des Wortes auf dem „Müllhaufen der Geschichte“ endeten. Die verwaisten Regale der Bibliotheken wurden mit den Ergüssen einer Rosamunde Pilcher oder eines Herrn Konsalik aufgefüllt.

Palmblatt-Prophezeiungen zur Zukunft Europas bis 2018

»Solange es kraft Gesetz und Sitte eine soziale Verdammnis gibt, die inmitten unserer Zivilisation künstlich Höllen schafft und der göttlichen Vorsehung ein menschliches Fatum hinzufügt (…) solange auf Erden Unwissenheit und Elend herrschen, dürften Bücher wie dieses hier nicht überflüssig sein.« Victor Hugo (frz. Lyriker und Romancier)

»Die Welt zu verstehen heißt, einen bestimmten Abstand zu ihr einzunehmen.« Karl Ove Knausgård (norw. Schriftsteller)

»Die Geschichte ist ein einziger Kampf zwischen dem einen und dem anderen.« Roland Barthes (frz. Philosoph und Schriftsteller)

Nach dem Glauben der Maya endete am 21. Dezember 2012 das „Zeitalter des Jaguars“ Die Welt, so wie wir sie kennen, sollte untergehen, um anschließend wieder neu geschaffen zu werden. Die kollektive Panik, die sich vielerorts ausbreitete, angefacht vom Feuer esoterisch-spiritueller Lehren und ihrer Adepten, ist längst verflogen.

Heute wissen wir, dass die schon vor Jahrtausenden prophezeite Apokalypse nicht eingetreten ist. Vielleicht aber meinten die präkolumbianschen Maya mit ihren Endzeitvisionen nicht den Untergang der Welt im herkömmlichen Sinn, sondern das Erreichen des »apokalyptischen Nullpunkts« des Spätkapitalismus in der gegenwärtigen Banken-, Finanz- und Wirtschaftskrise, wie der slowenische Philosoph und Kulturkritiker Slavoj Žižek anführt.

In diese Richtung lassen sich auch die Aussagen der indischen Palmblattmanuskripte für die Jahre 2016 bis 2018 deuten.

Für 2018 konnten bislang folgende Aspekte des Palmblattmanuskriptes übersetzt werden:

Die Regierenden nutzen die neue Lage, um ihre Position zu festigen, was auch für einige Zeit gelingt. In Form von Monarchien und Diktaturen entstehen ab dem Jahr 2018 neue, streng hierarchisch gegliederte Gesellschaften, in denen die Traditionen des jeweils eigenen Volkes beherrschend sind.

Die Gemeinschaft der Europäischen Staaten zerfällt weiter. Neue Allianzen entstehen. Diese Gesellschaftsformen führen zunächst tatsächlich zu einer Beruhigung der Lage, und werden es ermöglichen, daß sich die Wirtschaft Europas aber auch der USA wieder stabilisiert. Die Menschen werden bereit sein, für die Sicherheit ihrer Existenz einen großen Teil ihrer persönlichen Freiheiten aufzugeben.

Doch die Zeiten werden nur scheinbar ruhig sein. Neue Gefahren drohen. Nicht durch Krieg, sondern durch eine weltweit im rascher fortschreitende Veränderung des Wetters…

Quelle und weiter: https://www.pravda-tv.com/2018/06/die-palmblattbibliotheken-und-ihre-prophezeiungen-zur-zukunft-europas-video/

 

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Eine Antwort zu Mystery X: Die Palmblattbibliotheken und ihre Prophezeiungen zur Zukunft Europas (05.Juni 2018)

  1. Armin schreibt:

    Dei Prophezeihungen darf man auch nicht wortwörtlich nehmen – eher schon metaphorisch. Aber da sind sie schon konkret genug..

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