Paläo SETI & Präastronautik: Verbotene Archäologie – Hochkulturen vor Millionen von Jahren

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Bereits 1993 ist ein Buch erschienen, das unsere schulwissenschaftlichen Ammenmärchen über die Vor- und Urgeschichte des Menschen dorthin befördern wird, wo sie schon lange hingehören: nämlich in den Papierkorb der Weltgeschichte für ideologische Mache und scholastischen Mumpitz.

An dem voluminösen, höchsten akademischen Standards gerecht werdenden Magnum opus “Verbotene Archäologie. Die verborgene Geschichte der menschlichen Rasse” von Michael Cremo und Richard Thompson wird zukünftig mehr vorbeizukommen sein.

Alle jene, die primär gar nicht die Wahrheit suchen, sondern apriorische Ideologien rechtfertigen wollen, werden an diesem Felsen unweigerlich Schiffbruch erleiden.

Mit einem ungeheuerlichen Arbeitsaufwand an Recherchen sind die Autoren der Ausgrabungsgeschichte sämtlicher prähistorischer Menschenfunde nachgegangen, und zwar den von der Schulwissenschaft letztlich akzeptierten – und in ihr offiziell propagiertes Weltbild inkorporierten – Funden ebenso, wie den von ihr verworfenen. Sie sind dabei ähnlich vorgegangen wie Gunnar Heinsohn mit seiner kritischen Überprüfung der stratigraphischen Ausgrabungsergebnisse bei den “Tells” des Nahen Ostens.

Das Ergebnis der gründlichen Recherchen und scharfsinnig-kritischen Überlegungen von Cremo & Thompson lässt sich in knappen Worten, aber unser vorgeschichtliches Weltbild umstürzend, mit folgenden Punkten umreißen:

1. Dem heutigen Menschen völlig gleichende Individuen des Homo sapiens lassen sich mindestens bis zum Anfang des Tertiär-Zeitalters zurückverfolgen. Gewisse Funde deuten darauf hin, dass „wir’’ auch bereits Zeitgenossen der Saurier waren.

2. Über diesen enormen Zeitraum hinweg lassen sich keinerlei Anzeichen für eine (körperliche) Evolution des Menschen im Sinne von Darwin erkennen.

3. Parallel zum anatomisch modernen Menschen existierten, durch alle diese geologischen Perioden hindurch, auf unserem Planeten auch die verschiedensten Arten von Menschenaffen, „Affenmenschen”, Vor- oder Halbmenschen, von denen letztere teilweise bis heute in einsamen Regionen überleben.

4. Eine gewisse Anzahl von Funden – typisch etwa eine goldene Kette aus einer Karbon-Formation – deuten darauf hin, dass auch in weit zurückliegenden Erdzeitaltern schon hochentwickelte Zivilisationen auf unserem Planeten existierten.

Die im übrigen unendlich verdienstvolle Arbeit von Cremo & Thompson hat zwei ins Auge springende Schwachpunkte, zwei Punkte fehlen, die in einem solch epochalen Opus über diesen Gegenstand eigentlich unbedingt hätten behandelt, zumindest erwähnt werden müssen: nämlich die Kataklysmen und die Frage, wie fundiert eigentlich unsere Vorstellungen über die Zeitalter der geologischen Perioden sind.

Wenn hochentwickelte Zivilisationen auch schon in vergangenen geologischen Perioden auf unserem Planeten existiert haben und wir, zumindest auf der Erdoberfläche, heute keine Spur mehr von ihnen finden können, dann kann das seine Ursache nur in den unbezweifelbaren vor- und frühgeschichtlichen Kataklysmen haben. Die verdienstvolle Pionierarbeit von E. Spedicato zeigt, warum nichts mehr zu finden ist.

Er schreibt zu den zivilisationsvernichtenden Folgen eines Planetoiden-Impakts: „Kein Bauwerk entging der Vernichtung durch die Tsunamis und das ihnen vorauseilende Erdbeben; in dieser Größenordnung legt ein Tsunami eine Stadt nicht nur in Trümmer, sondern trägt diese Trümmer auch in weite Entfernung, sodaß praktisch keine Spur mehr übrigbleibt”.

In goldhaltigen tertiären Kiesgeröll-Ablagerungen in Kalifornien fand man neben Steinwerkzeugen auch Objekte, die vom vorzeitlichen Menschen handwerklich-künstlerisch bearbeitet waren. Man kann die Schwere der Kataklysmen ahnen, wenn man ein Bild betrachtet, das Cremo & Thompson, aus einer 1899er Veröffentlichung, in ihrem Buch abdrucken, und das nachstehend wiedergegeben ist.

Es verdient als unbestreitbares Ergebnis der Recherchen von Cremo & Thompson festgehalten zu werden: Das uns von der schulwissenschaftlichen Vorgeschichtsforschung präsentierte Weltbild zur Entwicklung des Menschheitsgeschlechtes ist reine Mache, wie man das so zu nennen pflegt. Einmal mehr wird an diesem Beispiel der Fluch der westlichen Kultur offenbar: die durchaus einer Sucht gleichkommende Abhängigkeit von Ideologien.

Es sollte, aus welchen Motiven auch immer, der Allgemeinheit die apriorische Ideologie des Darwinismus aufoktroyiert werden, und so wurden eben die Ausgrabungsergebnisse so selektiert und manipuliert, dass das Ganze für unkritische Geister glaubhaft wirkte. Dank Cremo & Thompson können wir die Manipulanten sogar bei ihrer Arbeit beobachten. Vor Lug und Trug, typisch für Ideologien, wurde durchaus nicht zurückgeschreckt.

Sonderbarerweise verlieren Cremo & Thompson, obwohl sie ein Kapitel über „Beweise für Hochkulturen in weit zurückliegenden Zeitaltern’’ haben, kein Sterbenswort darüber, dass in der Tat in altindischen Sanskrit-Werken von dergleichen die Rede ist. Dort erfahren wir von vorgeschichtlichen Luft- und Raumfahrzeugen, auch den unseren haushoch überlegenen Superwaffen, deren Einsatz mitunter sogar die Natur durcheinander bringt. Es ist dies ein Schlüssel-Faktum, das auch unsere sektiererhafte Scheuklappen-Scholastik nicht hinwegleugnen oder hinwegdiskutieren kann. Es soll nur darum nicht wahr sein, weil es nicht in die Ideologie passt, die man uns aufoktroyieren will!

Bedauerlicherweise ist bisher zu dem Schlüssel-Problemkomplex „Hochkulturen vor den Kataklysmen’’, zumal die Schulwissenschaft aus ideologisch-scholastischen Gründen ihrer Pflicht auch hier wieder einmal nicht nachkommt, kaum eine wirklich gründliche und verlässliche Arbeit vorgelegt worden. Solange dies nicht geschehen ist, muss allen Aussagen dazu notwendigerweise etwas letztlich noch Unbefriedigendes, Versuchsweises und Provisorisches anhaften. Was wir bisher haben, ist – bei aller Verdienstlichkeit – zu unkritisch. Auch ist viel zu wenig harte Arbeit investiert worden.

Die neueste Zusammenfassung einschlägigen Materials über die altindischen Quellen zu prähistorischen Luft-/Raumfahrzeugen (Vimanas) und Superwaffen findet sich bei David Childress, aber sein Buch enthält für unsere Zwecke zu viel spekulativ-phantastisches oder aus okkult-esoterischen Quellen stammendes Material. Childress zitiert auch aus einem lesenswerten Werk D. K. Kanjilals.

Langjährigen Beobachtern der „UFO-Szene’’ wird das meiste davon allerdings bereits von der seinerzeit einen Meilenstein darstellenden und – weil geordneter und weniger flüchtig – Childress vorzuziehenden Präsentation von Desmond Leslie her bekannt sein.

Zwei gedankliche Haupt-Hindernisse, die einer vorurteilslosen und fruchtbaren Behandlung des Problemkomplexes „Hochkulturen vor den Kataklysmen’’ im Wege stehen, gilt es aus dem Wege zu räumen. Einmal ist da das öfter blindlings wiedergekäute Argument, wenn man einmal ein archäologisch ergrabenes Vimana, einen prähistorischen Lastwagen oder Kurzwellenempfänger mit eigenen Augen gesehen habe, dann werde man „glauben“, an Jahrzehntausende zurückliegende Hochkulturen nämlich. Der es ausspricht verrät, dass er sich keinen Begriff von der Gewaltigkeit der Kataklysmen macht.

(Die alten Sanskrit-Werke liefern uns Hinweise auf uralte, prä-kataklysmische Hochulturen mit entwickelter Technologie, z.B. den so genannten ‘Vimanas’)

Ein Blick auf die oben wiedergegebene Skizze von Tuolumne Table Mountain und das Zitat von Spedicato können ihm vielleicht weiterhelfen. Und was das Sub-Argument angeht, es könne doch von solchen hypothetischen prähistorischen Hochkulturen nicht alles verschwunden sein, von den Sauriern etwa finde man ja auch Überreste, so erweist es sich ganz einfach als nicht richtig zu Ende gedacht.

Man hat ja in der Tat Funde gemacht, die in diese Richtung deuten, wie die – keineswegs erschöpfende – Aufzählung im Kapitel „Beweise für Hochkulturen in weit zurückliegenden Zeitaltern’’ bei Cremo & Thompson zeigt. Aber es sei zugegeben und wiederholt: hier muss noch viel harte Arbeit investiert werden.

Das zweite Haupthindernis ist das Zufluchtnehmen zu der bequemen These, es handele sich bei derartigen Funden mitnichten um Überreste prähistorischer Hochkulturen, sondern um von extraterrestrischen Zivilisationen stammende Artefakte. Nun soll zwar die reale Möglichkeit einer Kontaktaufnahme extraterrestrischer Zivilisationen mit der Erde-Menschheit keineswegs a priori abgestritten sein. Aber wie sieht es mit auch nur halbwegs überzeugenden Beweisen für obige These aus? Der Verfasser meint, es ist bisher nur eine Behauptung, ohne die Spur eines Beweises.

Da Cremo & Thompson uns ja nun auch die Augen geöffnet haben darüber, dass der Mensch in seiner heutigen Erscheinungsform schon seit unermesslichen Zeitaltern, durch alle Erdumwälzungen hindurch, auf unserem Planeten gelebt hat, will es im übrigen – von der ihm nun einmal eigenen Intelligenz her – gänzlich unglaubwürdig erscheinen, dass er all diese riesigen Zeiträume hindurch nicht immer wieder erfolgreich versucht haben sollte, eine höhere Kultur hervorzubringen. Aus diesem Blickwinkel gesehen sind also prähistorische hochentwickelte Zivilisationen, lange vor Eiszeiten und der Tollmannschen Sintflut um -7550, unbedingt zu erwarten.

Da Alexander Tollmann Geologie-Ordinarius in Wien und korrespondierendes Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften ist, kann man im übrigen sagen, dass mit dem Tollmannschen Sintflut-Buch der Katastrophismus des großen Cuvier wieder in die Hallen akademischer Respektabilität zurückgekehrt ist, aus denen er durch die Lyellsche Ideologie vertrieben worden war.

So scheint nun der richtige Zeitpunkt gekommen zu sein, sich eines weiteren großen nonkonformistischen Forschers zu erinnern, der behauptete, eine von gewaltigen Erdumwälzungen verschüttete Hochkultur ausgegraben zu haben: William Niven (1850-1937).

Niven fand 1911, auf dem Stadtgebiet des heutigen Mexico City, unter Vulkanasche und zehn Metern Kies und Lehm eine prähistorische, offensichtlich Kataklysmen zum Opfer gefallene Stadt. Ein Wiederauffinden der Nivenschen Artefakte und Grabungsberichte könnte wohl ein entscheidendes Licht auf die Datierung und näheren Umstände der spätprähistorischen Kataklysmen werfen. In einem Brief vom 13.6.1980 an den Verfasser bestätigte zwar der Kurator des American Museum of Natural History, Gordon Ekholm, dass viele der von Niven ausgegrabenen Artefakte, auch Tagebücher und Fotos noch in der Verwahrung des Museums seien.

Es wurde bisher aber nicht nachgeforscht, ob sich darunter auch die Überreste von dieser speziellen Nivenschen Ausgrabungsstätte befinden. Momentan lässt sich also nicht sagen, in welchem Erdzeitalter diese Stadt – und die Zivilisation, von der sie ein Teil war – existiert haben könnte.

Die Nivensche Entdeckung muss vielleicht im Zusammenhang gesehen werden mit dem Befund eines unermüdlichen, heute schon über 90-jährigen scharf-beobachtenden Außenseiter-Forschers in Kalifornien, Allan Kelly, der in den Weststaaten entlang der Pazifikküste der USA unbezweifelbare Spuren eines gigantischen, spät-prähistorischen Kataklysmus nachweisen konnte.

Die Forschungsergebnisse Kellys werden bestätigt und noch an Eindrücklichkeit übertroffen von denjenigen eines Brieffreundes des Verfassers, Evan Hansen, der in den Gebirgen und Canyons Utahs und der angrenzenden Staaten den nämlichen Kataklysmen auf der Spur ist.

Es verdichten sich also die Hinweise, dass auf unserem Planeten uralte Hochkulturen in der Tat existiert haben könnten, die aber dann wohl wieder durch gewaltige Kataklysmen so gänzlich vernichtet oder verschüttet wurden, dass heute praktisch keine Spur mehr von ihnen zu finden ist.

Unter diesem Blickwinkel gesehen ist auch die Möglichkeit a priori nicht von der Hand zu weisen, dass etwa unter den gewaltigen, angeblich „der Eiszeit’’ geschuldeten Kiesablagerungen des Alpenvorlandes oder Norddeutschlands hie und da Überreste prähistorischer Hochkulturen zu finden sein könnten. Gleiches gilt für die überall auf der Erde verbreiteten Lößablagerungen.

Hier tut sich also ein weites Betätigungsfeld für den engagierten Außenseiter-Forscher auf! Wir sollten aufmerksamer als bisher Kiesgruben besuchen, Konglomeratwände betrachten, Sand-, Lehm- und Lößablagerungen studieren. Da wir mit prähistorischen Riesen-Tsunamis zu rechnen haben, die etwa auch die Alpen überfluteten, könnten Artefakte von weither in unsere Kiesablagerungen gelangt sein.

Inkompatibel mit dem hier, sehr versuchsweise und provisorisch, vorgetragenen Szenario präkataklysmischer Hochkulturen erscheint zweifellos die von Gunnar Heinsohn und Heribert Illig vertretene These, dass es vor etwa -1000 keinerlei Hochkultur auf unserem Planeten gegeben habe.

Dieses „Weltbild’’ wird zu revidieren sein. Der Verfasser vermutet, dass das, was diese beiden im übrigen so verdienstvollen Nonkonformisten als Anfang sehen, zwar in gewissem Sinne ein solcher ist, aber eben wohl nur der Anfang – nach zivilisationsvernichtenden Kataklysmen – eines neuen Zyklus in der unvergleichlich längeren Geschichte des Menschengeschlechtes.

Videos:

Quellen: PublicDomain/atlantisforschung.de am 31.05.2018

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26 Antworten zu Paläo SETI & Präastronautik: Verbotene Archäologie – Hochkulturen vor Millionen von Jahren

  1. Gerhard Gerber schreibt:

    …was stimmt denn nicht mit euch… Wirkt es irgendwie weise… Oder mystisch…, Wenn ich alles mit Dreifach-Punkt schreibe…? Das war… Eigentlich… Ein interessanter Artikel…, Okay, es ist kein Artikel, sondern ein Kommentar. Aber euer… hängengebliebenes… Geschwafel zieht das alles ins Lächerliche.

  2. DA KAM schreibt:

    Was auch immer tatsächlich vielleicht noch Unbewußtes gesehen und erlöst werden möchte…. bei mir ,bei dem anderen….. und es der Achtsamkeit bedarf ,das dieses auftauchen und gefühlt werden kann…

    je tiefer das Trauma ,je beschämender das Thema…… desto mehr braucht es den lichtvollen ,liebevollen Blick auf mich selbst und auf den anderen….

    im besten Falle ,daß ich es schaffe von jedem Jetzt zum nächsten Jetzt….. meine Göttlichkeit ,deine Göttlichkeit…… WAHRZUNEHMEN….

    egal ,was gerade noch ERSCHEINT….

    DERGOTTINMIR sieht irgendwann nur noch DENGOTTINDIR …..

    dann haben Egos keine Chance mehr auf die erste Position….

    Ich fühle mich da OWK sehr nah….. das eigene ego ist ständig mit den anderen egos beschäftigt

    und blockiert so selbst , was es vordergründig ent-wickeln möchte….

    aber/und…… Blockaden und Hindernisse haben auch ihren Sinn….. man/frau wächst daran in die eigene Kraft……

    DANKE dafür!

    happy Sunday…. für alle…..

    Dakma

    ..

  3. tula schreibt:

    Toll muniji, und schon ist die ganze Aufmerksamkeit weg vom Thema, wie immer hast du alles an dich (ego) gerissen. Lässt keine Gelegenheit aus um deine Selbstverliebtheit zur Schau zu stellen.

    • muniji schreibt:

      Moment mal… hast D u hier nicht Aussagen über den ‚Stand des Erwachens‘ der Menschen gemacht… und habe ich dazu nicht einfach nur geschrieben… wie das aus meiner Sicht betrachtet… ‚aussieht‘?

      ‚Darf‘ das jetzt hier keiner mehr tun? Ehrlich, da komme ich nicht mehr ‚mit‘. Zumal Du doch hier auch nie etwas Anderes tust, als das…

      mu

      • tula schreibt:

        Bla blabla…….

      • muniji schreibt:

        In Ordnung, Tula. Ich werde mich zukünftig aller Reaktionen auf deine Kommentare enthalten… wir kommen da einfach auf keinen ‚grünen Zweig‘.

        muniji

      • tulacelinastonebridge schreibt:

        wie oft? hast du das schon geschrieben, muniji und zwar nur in deiner muniji-Rolle, die anderen Rollen zähl ich da gar nicht dazu, mhh also wie oft?

      • tulacelinastonebridge schreibt:

        Wenn mein Ego so groß wäre wie Deins, ich würde mir wünschen, wenn mich jemand von Außen, da es von Innen scheinbar nicht funktioniert hat, darauf aufmerksam machen würde. Da dieses aber auch nicht funktioniert, setzt das Universum nun den nächsten Schritt in Gang um Dich oder eben überhaupt die Menschen aufzuwecken, also der nächste Schritt, der lautere Schritt ist, Schmerz, leichter Schmerz körperlich und seelisch, bis ganz starker Schmerz, Krieg, Angstzustände etc……….. na was wir jetzt eben hier haben auf Erden.

    • Armin schreibt:

      Ego ist nicht gleich Ego., es muss auch hier differenziert werden – wie in vielen Bereichen. Das Ego ist zersplittert in viele Bereiche – viele Abarten., aber es ergibt ein Gesamtbild – wo wir uns wiederfinden können

      • muniji schreibt:

        „…, aber es ergibt ein Gesamtbild – wo wir uns wiederfinden können.“ Stimmt. ‚Egos‘ hingegen stimmen niemals überein… denn das ist gar nicht ihr ‚Sinn und Zweck‘.

        LG – mu 🙂

      • Armin schreibt:

        Die Färbung der Persönlichkeiten gibt die Art(das Echo) des Egos vor..; und doch sind wir vor Gott gleich.

      • tulacelinastonebridge schreibt:

        Persönlichkeit ohne Färbung ist auch keine Persönlichkeit mehr, Ego aufgelöst sozusagen. 😀 das dürfte ja schon so langsam allen klar sein. 😦

  4. muniji schreibt:

    Interessanter Beitrag..! 🙂

    Die von Jane Roberts einst gechannelte Wesenheit ‚Seth‘ gab an, dass die menschliche Zivilsation von heute bereits die 4.(!) sei… wobei eine der früheren eine vom ‚Rest der Welt‘ abgeschiedene auf dem australischen Kontinent gewesen soll.

    Diese hätte den Versuch dargestellt, als gemeinschaftliches Seelen-Experiment, durch gezielte Unterdrückung sog. ‚unerwünschter‘ Emotionen… ein rein friedliches Miteinander zu schaffen.

    Nach ‚Seth’s‘ Worten ein Experiment, das fehlschlug, da die Individuen in Folge und auf Dauer, aufgrund mangelnder Widerstandskraft… nicht überlebensfähig waren.

    Inwieweit diese Aussagen von Seth zutreffend sind einmal dahingestellt… vorstellbar ist es durchaus… und hat mich, als ich das erste Mal davon hörte, aufhorchen lassen.

    LG – mu 🙂

    • DA KAM schreibt:

      … ich hab nur deinen Kommentar gelesen , mu …. ich freue mich…. weil ich da mein Erkennen wiederfinde…. der Bauchraum,die Emotionen …. werden gebraucht…..

      ….. auch sie gehen „in Klärung“….. aber ihr lebendiges Feuer ….wird gebraucht…..

      ….. und ich glaube ,daß ist es auch ,wenn wir hier ein bißchen zu sehr in LichtundLiebe-Seichtheit „abheben“….

      …. in noch nicht durchdrungender Scheinheiligkeit

      „ANDERE Stimmen“ zurecht aufs Parkett ruft….. unterstützt durch Vollmondenergien…..

      Jede „Rolle“ wird gebraucht ….

      es tut einfach richtig gut…. dies immer wieder neu zu betrachten….. zu analysieren…. man/frau muß ja da nicht hängenbleiben….

      Dakma

      • muniji schreibt:

        Mit dieser ‚LichtundLiebe-Seichtheit‘ magst Du recht haben, Dakma.

        Ich selbst bin allerdings sowieso nie ein ‚Freund‘ davon gewesen. Stattdessen für die entschiedene Ausrichtung auf die LIEBE an sich… ja.

        Nicht als ‚verzückte Gefühlsduselei‘, sondern als die (einzige) Kraft, ohne deren beständige Unterstützung nichts und niemand… auch nur einen einzigen Moment existieren könnte… sprich, liebendig wäre. 😀

        LG – mu ❤

      • DA KAM schreibt:

        …..“ noch nie“….. kann ich für mich nicht sagen….. war schon „ganz normal“ …. zunächst
        im Sinne von „hilfreich und gut für alle da zu sein“ ….. dann mit der romantischen 3D-Liebe…. später schon viel reflektierter und dennoch…. auf alle Be-zieh-ungen bezogen…. in der Vorstellung „sich gegen-seitig ERFÜLLEND“ …. den Nächsten liebend…. in Selbstvergessenheit…..

        All das schwingt ja nunmal mit in dem Wort „Liebe“ ….

        und braucht …. auch ,wenn man es selbst immer tiefer durchdringt…. dieses Wissen um die unterschiedlichen Zugänge…

        und es bleibt anspruchsvoll beim Übergang von 3D in die Multidimensionalität…. denn auch hier „ringen wir doch darum“ …. alle Ausdrucksformen auf dem blog …. als „einen Ausdruck der Liebe anzuerkennen“…. gleichzeitig „Grenzen zu setzen“ ,

        um doch wieder in einen Liebesausdruck aufzusteigen/zurückzukehren….. der „harmonischer und friedvoller“ ….. liebendiger ist.

        Aber wir lernen ja in Balance mit „sowohl als auch“ scheinbare Gegensätze zu transformieren….


        Dakma

      • F@iR schreibt:

        Ja, Dakma, jede Rolle wird gebraucht…

        Ich habe nichts gegen Tipps, vorschläge, Kritik oder was auch immer… solange diese ehrlich, fair, freundlich und respektvoll sind.

        Ein respektvoller Umgang ist die Grundlage für sachliche Dialoge…

      • DA KAM schreibt:

        …. grundsätzlich stimm ich dir zu , Tom….. aber/und…. es ist auch ein Ziel….. und „wenn Emotionen köcheln“…. wollen sie in „Motion“ gehen…. in „sich und andere bewegen“…

        und dies gehört auch zu unserer Transformation….

        …. ist tendenziell mehr ein Thema „des Weiblichen“…..

        und es gibt dies natürlich noch in einer ebenfalls manipulierten und manipulierenden unerlösten Weise… sehr gut bei Ramtha in „Elixier mit Namen Liebe“ beschrieben….

        Deshalb „mein Weg“….. „sie“ inmir wahrzunehmen….. in Selbstverantwortung…. auch dann, wenn sie herausstürzen…. in Wort und Tat… dabei „bewußt zu bleiben oder zu werden“ , daß der/die andere … „sie“ nur getriggert hat…..

        „sie zu fühlen und daseinzulassen“….

        bis „sie“ sich inmir lösen /erlösen…..

        Dakma

      • F@iR schreibt:

        Hey! Dakma 😊

        Pardon, 🙂 ich habe nur nicht das passende Wort für die KURZbeschreibung gewählt! ☹ – Dies geschah allerdings unter der Annahme, dass es ‘richtig’ rüberkommt und ‘verstanden’ wird!

        Grundsätzlich bin ich bei Dir, mit Deiner Erklärung… Ich verstehe was Du eigentlich damit meinst – Ich war gar nicht weit weg… 😉

        Was ich meinte war eigentlich nicht alles nach seinem Nutzen für einen selbst zu beurteilen und nicht von sich auf andere schliessen – sondern bewusst handeln und von persönlichen Dingen was man mag oder nicht bzw. von eigenen Belastungen, Vorurteilen, Vorlieben, Wünschen (für das Wohl aller) zu lösen.

        Wohlgemerkt, dass der Mensch (meistens) aufgrund seiner bisherigen Erfahrungen entscheidet und hat in seinem Fühlen, Gespür, Instinkten, Intuitionen ein weit viel grösseres Wissen als der Verstand begreift – Also, wenn wir daran üben in Einfühlen und Liebe, so würden wir Verstand und Herz miteinander verbinden – was dann den Zusammenhalt der beteiligten in Harmonie und Flexibilität hervorrufen kann.

        Ich hoffe ich konnte mich klarer als vorher ausdrücken.

        sei mir gegrüsst…
        🙂 🙂 🙂

      • DA KAM schreibt:

        ….. reine Sachlichkeit …. gibt es nicht…. der „Geist“ kann nicht ohne „Energie“ erschaffen und in-form-ieren…..

        …..das Männliche braucht das Weibliche und umgekehrt ….

      • muniji schreibt:

        Ich nehme eher an, dass Tom damit eine bleibende Konzentration auf das eigentliche Thema einer Unterhaltung meint.

        In dem gleichzeitigen Bemühen aller Beteiligten… möglicherweise vorhandene ‚persönliche‘ Zu- und Abneigungen untereinander…außen vor zu lassen.

        Es ist wie beim gemeinsamen Musik machen bzw. kreieren:: Nicht die Spieler sind wichtig, sondern die Musik, die durch sie hörbar werden will.

        Je offener Musikschaffende also für das musikalische Geschenk sind… das da für sie bereit steht… um so klarer wird dieses auch ‚durchkommmen‘.

        Der ‚Lohn‘ der sie Spielenden… ist ihr Genuß und die Freude an ihr. ❤

        Genau das… e i n t in Folge auch Alle… über alle 'persönlichen Themen' hinaus.

        So ist es einfach… wenn es 'Verschiedenen' gelingt, gemeinsam auf etwas, Höheres und Grösseres zu schauen… es wirkt immer versöhnend und wieder verbindend.

        Mit-ein-ander.

        "Der Ton macht halt tatsächlich die Musik."

        So meine Erfahrung…

        LG – mu 🙂 🙂 🙂

      • F@iR schreibt:

        Du sagst es… uns so ist es! 🙂

        Wie war das mit der Telepathie oder was weiss ich? 🙂 🙂 🙂

      • DA KAM schreibt:

        ok ,jungs 😀 ! hab ich verstanden….

        wenn es gleichzeitig „SEINDARF“ ,daß sich auch noch etwas UNBEWUSSTES entladen ,zeigen darf…….

        GEHALTEN wird…. im besten Falle bei demjenigen ,bei dem es sich zeigt… aber/und auch in der wohlwollenden Gruppenpräsenz…

        …. dann kann HEILSEIN und HEILEN sich begegnen und Ent-wicklung darf geschehen,
        wo halt noch a bisserl heilen möchte/muß/darf…

        fühlt sich „echt gut an“ …. mit euch sooooo
        (auch ,wenn die Gefahr „trautes heim“ droht 😉 ….. ich wag es mal mich hier so wohlzufühlen 😀 )

        Dakma

      • tulacelinastonebridge schreibt:

        wenn es gleichzeitig „SEINDARF“ ,daß sich auch noch etwas UNBEWUSSTES entladen ,zeigen darf…….

        Ja, das ist ein treffender Satz aber unbedingt dazuschreiben…………das Unbewusste zeigt sich ununterbrochen, seit Anbeginn der Welt aber es wird nicht gesehen, noch wahrgenommen, das heißt wiederum – erst wenn das Unbewusste wahrgenommen, verstanden und gesehen wird, erst dann kann man von einem allmählichen Aufwachen der Menschheit oder des einzelnen Menschen reden.
        Und ich sehe so ein Aufwachen noch nicht, jedenfalls hier am Blog noch nicht und im Prinzip auch noch nicht in der Welt, der kleine Teil der schon aufgewacht ist, ja dieser kleine Teil streckt sich und streckt sich….. 🙂

      • muniji schreibt:

        Eine wirklich ganz neutral gemeinte Frage:

        Ob ein ERWACHTER das wirklich auch genau so ’sehen‘ würde wie Du, Tula?

        Also, ich für meinen ‚Teil‘ sehe inzwischen alles nur noch gänzlich sich im Fließen befindend – mein eigenes, wie auch das ‚Erwachen Anderer‘.

        Meine Gefühl und auch mein sich ständig ‚erweiterndes Sein‘ sagen mir(!) dabei… aus eigener Selbst-Anschauung und -Beobachtung:

        Je mehr das eigene ‚Erwachen‘ voranschreitet… umso bewusster wird man sich seines eigenen, mit-schöpferischen AN-TEILS am Gesamtgeschehen… den man mit jedem Atemzug (eigentlich noch sehr viel schneller)… automatisch dazu beiträgt.

        Durch die eigene innere ‚Haltung’… und alles, w i e man sich aufgrunddesssen ’nach Aussen hin‘ auch gibt… bzw. zum Ausdruck bringt.

        Das ist einfach ein nicht zu leugnendes Faktum… ob man es auch sieht, oder nicht.

        Meine(!) eigenen, bisherigen ‚höheren Kontakte‘ nun, zeigten niemals irgend einen Zweifel oder irgendwelche Vor-behalte… was unser ‚Erwachen‘ betrifft.

        Denn dieses steht für sie vollkommen ausser Frage… und so ‚kümmern‘ sie sich auch niemals im geringsten um irgendeinen ‚Status Quo’… sondern unterstützen und bestätigen stattdessen beständig… einfach nur jeden weiteren ‚Schritt‘, der den Einzelnen in Richtung ‚Erwachen‘ weiterbringt.

        Sie halten sich mit Gegenteiligem schlicht und einfach nicht auf… geben diesem nicht die geringste Energie… denn wie sollte das nützlich sein… für den ‚Aufstieg‘?

        Wie gesagt, meine(!) Erfahrungen mit ihnen sind immer wohlwollend und ’nährend’… inspirierend durch ihre weisen, wissenden Fragen an m i c h… im Wissen, dass i c h die wahren Antworten darauf ja schon immer… selbst in mir trage.

        Damit sind sie für mich die freundschaftlichsten ‚Geburts-Helfer’… die ich mir nur wünschen könnte. 😀

        Von ‚innerhalb‘ des gesamten Schöpfungsgeschehens gesehen…

        LG – mu 🙂

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