Erzengel Gabriel: Tagesbotschaft – 18.April 2018

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Tagesbotschaft – 18.April 2018

Eine der tiefgreifendsten Veränderungen, die Ihr in Eurem Leben bewirken könnt, ist, Eure Entscheidungen auf dem basieren zu lassen, was Ihr erleben möchtet, und nicht auf dem, was Ihr vermeiden möchtet. Die Absicht, aus der heraus Ihr eine Veränderung zu erschaffen wählt, bewirkt große Unterschiede in der Welt, was das energetische Ergebnis betrifft, aus dem einfachen Grund, dass das eine aus der Angst geboren wird, während das andere aus der Vollmacht und Ermächtigung geboren wird.

Erzengel Gabriel durch Shelley Young, 22.04.2017, http://trinityesoterics.com/
Übersetzung: Yvonne Mohr, http://www.lichtderwelten.de/
Quelle: http://trinityesoterics.com/category/daily-message/

 

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71 Antworten zu Erzengel Gabriel: Tagesbotschaft – 18.April 2018

  1. to-be-or-not-to-be schreibt:

    Hallo Peter.. 🙂

    „Lukas 24.26 zufolge fragte Christus, ob Christus dieses Leid ertragen musste, um in seine Herrlichkeit einzugehen.“

    Ich möchte mich gerne zu dem, was Jeshua/Christus zu dieser Frage veranlasste, jetzt an dieser Stelle aus mehreren Gründen nicht auf eine persönliche „Auslegung“ einlassen.

    „Ist es also der obigen Botschaft so, dass für den aufgestiegenen Menschen nicht mehr das Böse böse ist, sondern alles, was aus der Angst geboren wird?“

    Auch das, was aus der Angst geboren wird ist nicht „böse“, weil Angst in jedem Fall immer auf reiner Unkenntnis bzw. Unbewußtheit der eigenen wahren GÖTTLICHEN NATUR, d.h. dessen was „WIR“ wirklich sind, beruht.

    Noch klarer ausgedrückt, auf der FEHL-IDENTIFIKATION mit einem (menschlichen) Körper-Gefährt, was dazu führt daß die diesem einprogrammierten, für diesen immer an erster Stelle stehenden Überlebensmechanismen/-Instinkte (Angriff oder Flucht) vom Bewusstein des ihn bewohnenden WESENS Besitz ergreifen.

    Doch… durchzieht nicht sogar das „Buch der Bücher“ wieder und wieder die Aufforderung: „Fürchtet Euch NICHT!!“..?? .. weil im Angesicht von FURCHT und ANGST absolut NICHTS gedeihen, sondern nur zugrunde gehen kann?!!

    „Gut ist also nicht mehr das Gute, sondern wenn Entscheidungen auf dem basieren, was man erleben möchte. Und böse ist nicht mehr das Böse, sondern wenn Entscheidungen auf dem basieren, was man vermeiden möchte.“

    Bitte erlaube mir, dir dazu erst einmal etwas zu sagen, ohne deinen Verstand gleich rebellierend auf mich losgehen zu lassen: Du gehst hier von etwas aus, das s o! gar keine reale Grundlage hat.

    Wir „entscheiden“ in Wirklichkeit niemals, was wir gerade auch WIRKLICH erleben möchten, denn wir WISSEN es, in jedem Moment.. vorausgesetzt, wir sind mit unserer bewussten Achtsamkeit klar mit unserem eigenen INNEREN „verbunden“.

    Bei KINDERN ist dies (anfänglich) noch in vollkommen unverfälschter Weise der Fall.

    GANZ BEI SICH IM HIER UND JETZT, tragen sie ihr INNERES vollkommen FREI ins Außen und zeigen ihrer Umwelt ganz direkt, WAS sie gerade MÖCHTEN.. ohne sich erst dafür „entscheiden zu müssen“, was es denn überhaupt sei.

    Wird dieser natürliche, immer direkt aus dem HERZEN kommende Impuls aber abgelenkt oder sogar abgelehnt, tritt eine innere Spaltung im Bewusstsein des Kindes ein.

    Aus ANGST um das eigene Überleben (im Körper), lernt es nun, zu „gehorchen“, sich „anzupassen“, den eigenen unverfälschten HERZENS-IMPULS zu verleugnen und entfernt sich damit immer mehr von seiner eigenen AUTHENTIZITÄT und WAHRHAFTIGKEIT.

    („Wenn ihr nicht wieder werdet, wie die Kinder, werdet ihr das Himmmelreich nicht sehen.“)

    Stattdessen „lernt“ es nun, GOTTES „STIMME“ im eigenen Inneren, mehr und mehr mit seinem menschlichen Verstand zu kontrollieren und zu verleugnen, im Sinne der dem Kind vorgesetzten „menschlichen Regeln und Verbote“.

    Sein innerer KONTAKT mit seiner GÖTTLICHEN QUELLE („Das Königreich Gottes ist inwendig!“) wird schwach und schwächer und an Stelle dessen tritt ein immer stärker werdendes, künstliches „Selbst“-Verständnis, bisweilen auch „Ego“ genannt.

    Die so entstehende innere Spaltung im Bewusstsein des jungen Menschen, geboren aus SELBST-Verleugnung und Anpassungsdruck von Außen führt in zwingender Weise zu wachsenden inneren, auf ANGST basierenden energietischen SPANNUNGEN, die sich über kurz oder lang wieder entladen müssen.

    Diese „Entladungen“ sind es, die dann die meisten Menschen immer noch für „böse oder schlecht“ halten, obwohl sie im GRUNDE, im UNIVERSELLEN SINNE, eine natürliche Notwendigkeit sind, um der Rückkehr zur eigenen INNEREN BALANCE willen.

    Selbst die „schlimmsten Individuen“ LEIDEN „nur“ unter ihrer eigenen SELBST-Entfremdung – und Vergessenheit und schlagen einfach nur verzweifelt um sich… in ihrer unausprechlichen tief verborgenen SEHNSUCHT nach LIEBE und ANERKENNUNG.

    Auch wenn das einem noch wertenden, (ver-)urteilenden menschlichen Verstand „unverständlich“ bleiben wird… bis er seinen eigenen „Schatten“ begegnet.

    In Konsequenz führen jedenfalls diese inner-seelischen SPANNUNGEN zu seelischer und körperlicher Krankheit, andauerndem Leiden und schließlich dem Zusammenbrechen des menschlichen Körper-Gefährtes…

    Welches ursprünglich so erdacht und erschaffen wurde, einem innewohnenden WESEN so lange als „Wohnstatt“ zu dienen – in einem GESUNDEN und VOLLKOMMENEN ZUSTAND – wie dieses WESEN sich durch ihn schöpferisch ausdrücken und erfahren MÖCHTE.

    Was immer dies seinem HERZEN auch gerade SEIN mag…

    Zusammengefasst:

    Was wir (mit unserem Verstand!) also lediglich ent-scheiden können… ist nicht, zu wissen WAS wir GENAU JETZT gerne sein und erleben möchten… sondern uns dem wieder vollkommen ZUZUWENDEN… oder aber (aufgrund der oben erläuterten Ängste) TROTZ-DEM noch weiter an unserer künstlichen, „angelernten Fassade“ festzuhalten.

    Schauen wir hier nun aber einmal genauer hin, WISSEN WIR, daß wir Letzteres in WIRKLICHKEIT GANZ GEWISS NICHT WOLLEN… OHNE uns für dieses! INNERE WISSEN erst noch „entscheiden zu müssen“.

    In einer Welt in der JEDER! nur auf sein INNERES hört… also in jedem Moment vollkommen authentisch ist… gibt es keinen Kampf, keine Krankheit, kein Leid und keinen „Tod“… denn aus der beständigen Verbundenheit mit ihrem HERZEN… schöpfen ALLE im selben Moment… aus dem EINEN und EINZIGEN HERZEN… welches EXISTIERT… dem HERZEN GOTTES.

    Welches für Alles und Jeden in jedem Moment nur den HARMONSCHSTEN IMPULS im Sinne das GANZEN! aussendet… und ein absolut HARMONISCHES MITEINANDER ist die unbedingte Folge.

    Nur kurz noch etwas dazu:

    “ .. ,weil diese Entscheidung darauf basiert, was der Raucher nicht erleben möchte, nämlich Lungenkrebs. Oder habe ich da jetzt was falsch verstanden?“

    Erstmal: „Rauchen“ ist weder „gut noch schlecht“, sondern das Erfahren eines Tuns und seiner Konsequenzen. Nach dem Motto: „Was passiert, wenn…?“

    „Mit dem Rauchen aufhören.“

    Man kann sich nicht von etwas lösen, solange man es noch in irgendeiner Form in seinem BEWUSSTSEIN in Betracht(ung) zieht, egal ob „positiv“ oder „negativ“. Weil man es dadurch in seiner inneren wie auch äußeren Erfahrung weiter mit Schöpfungs-Energie versorgt.

    Einfach nur „mit dem Rauchen aufhören“ zu wollen kann nur sehr schwer endgültig gelingen. Schon gar nicht gleichzeitg in Verbindung mit schöpferischen ANGST-Energien in Bezug auf z.B. Lungenkrebs.

    Sich aber WIEDER! GANZ UND GAR, nur noch vollkommen WOHL, GLÜCKLICH und GESUND fühlen und erleben zu wollen, unter allem Umständen, in klarer, eindeutiger und alleiniger! Ausrichtung darauf – schon. Weil allein jenes stets mehr und mehr „wächst und größer wird“, dem wir unsere, uns gegebene,schöpferische KRAFT und AUFMERKSAMKEIT schenken. LG 🙂

    • Mit dem Rauchen aufzuhören kann nur gelingen, wenn man gesund sein und bleiben möchte; aber nicht, wenn man ’nur‘ keinen Lungenkrebs bekommen möchte? Das eine ist doch aber dasselbe wie das andere, gesund sein ist die Abwesenheit von Krankheit. Mal abgesehen vom schlauen Spruch, dass Gesundheit mehr ist, als nur die Abwesenheit von Krankheit!

      Es gibt drei Arten von Ängsten beziehungsweise von Mut. Da gibt es erst mal die rein sprachliche Angst, indem beispielsweise ein Raucher erklärt, dass er Angst vor Lungenkrebs hat; weswegen er beschlossen hat, mit dem Rauchen aufzuhören. Ursprünglich hatte er aber Angst, den angenehmen Genuss des Rauchens zu verpassen, weswegen er erst mit dem Rauchen begonnen hatte.

      Als zweites gibt es die krankhafte Angst, auch ‚Phobie‘ genannt, beispielsweise die Spinnenphobie. Beispielsweise kann man aber auch übertrieben ängstlich sein, indem man beispielsweise übertriebene Angst vor ungesunder Ernährung hat, wodurch sich eine krankhafte Orthorexie entwickeln kann.

      Zu wenig Angst kann aber auch krankhaft sein, wenn jemand beispielsweise im Gegensatz zur übertriebenen Höhenangst zu wenig oder gar keine Höhenangst kennt. Solche Menschen pflegen oftmals entsprechend gefährliche Hobbys, beispielsweise Bergsteigen oder lieben riskante Kletterei an Gebäuden.

      Als Drittes gibt es die Angst in der Spiritualität, indem Menschen beispielsweise andere betrügen; weil sie Angst davor haben, nicht genug Geld und Reichtum abzubekommen und so sozial tief fallen könnten. Demgegenüber gibt es aber auch die Menschen, die in ihrer spirituellen Entwicklung schon viel weiter sind.

      Ihnen käme es nicht in den Sinn, andere zu betrügen; weil sie wissen, dass solche bösen Taten irgendwann auf sie zurückfielen. Sie haben Angst davor, sich zu versündigen; weil sie wissen, dass sie dann früher oder später von Gott bestraft werden, was sie natürlich vermeiden wollen.

      Angst und Mut sind also grundsätzlich weder gut oder schlecht, genauso wie das Vermeiden und das Erschaffen gut oder schlecht sind. Es kommt nämlich immer auf die jeweilige Situation an, in der man entweder eher ängstlich oder mutig ist oder eher eine vermeidende oder erschaffende Strategie fährt.

      • to-be-or-not-to-be schreibt:

        Hallo Peter!

        Bis jetzt ist dir der Kern meiner Aussagen noch entgangen. Insbesondere der unmittelbar schöpferisch! wirkende Zusammenhang zwischen dem, was wir in unserem individuellen Bewusstsein als ‚real und wahr‘ in uns tragen und halten.. und dem was in jedem Moment unweigerlich daraus, für unser ebenso ganz individuelles Erleben, resultiert.

        Eine kleine Beobachtung lässt uns das auch sehr leicht erkennen, nämlich diejenige, daß keine zwei! Wesen jemals zu 100 Prozent Gleiches erleben, nicht einmal in Bezug auf die Qualität, w i e sie ein und dasselbe Ereignis wahrnehmen.

        Klassisches Beispiel dafür ist der Unterschied zwischen Optimisten und Pessimisten, beiden werden ihre „Wünsche“/ihre prominenten Geisteshaltungen vom Leben stets in vollkommener Weise erfüllt! – nur mit sehr verschiedenen äußeren Ergebnissen.

        Was in diesen wenigen Worten, oberflächlich betrachtet, zunächst nur wie ein „Gemeinplatz“ erscheint, ist in Wirklichkeit der! eine universelle Schlüssel zu allem! nur denkbaren, gewünschten Erleben.

        Deshalb sagte ich:

        „Man kann sich nicht von etwas lösen, solange man es noch in irgendeiner Form in seinem BEWUSSTSEIN in Betracht(ung) zieht, egal ob „positiv“ oder „negativ“. Weil man es dadurch in seiner inneren wie auch äußeren Erfahrung weiter mit Schöpfungs-Energie versorgt.“

        Mehr gibt es dazu auch nicht zu sagen oder mitzuteilen, wenn man nicht in die Lebensführung Anderer in übergriffiger Form eingreifen will.. LG

      • Im seltenen Ausnahmefall kann ein unheilbar an Lungenkrebs erkrankter Raucher in diesem Zustand sogar insgesamt glücklicher sein, als wenn er zuvor mit Rauchen aufgehört hätte; dies freut zwar die Tabaklobby, ist aber so.

        Es gibt vielleicht sogar Menschen mit solchen Genen, dass sie sogar nur mit Rauchen keinen Lungenkrebs bekommen; wer will das so genau wissen, wo doch die Menschen voneinander so verschieden sind?

        Man versorgt aber nichts mit Energie, nur weil man daran denkt. Ein Raucher versorgt seinen Krebs nicht mit Energie, weil er sich über Lungenkrebs Gedanken macht; ganz im Gegenteil.

        Es sind in der Regel Leichtsinn, Gleichgültigkeit und Unbekümmertheit, welche dem Unglück Nahrung geben. Stattdessen ist es besser, sich Mühe zu geben, möglichst alles richtig zu machen (Das Himmelreich laut Jesus mit Gewalt an sich reißen!).

      • to-be-or-not-to-be schreibt:

        „Man versorgt aber nichts mit Energie, nur weil man daran denkt. Ein Raucher versorgt seinen Krebs nicht mit Energie, weil er sich über Lungenkrebs Gedanken macht; ganz im Gegenteil.“

        Man kann etwas (Lungenkrebs, etc.) nicht betrachten, ohne damit gleichzeitig innerlich auch eine bildliche Vorstellung von seiner Existenz! zu erschaffen. Sich aber etwas überhaupt als seiend vor-zu-stellen ist schon der erste Akt jeder! Schöpfung.

        Anders ausgedrückt, man kann keiner „Sache“ seine Aufmerksamkeit schenken, ohne ihr damit auch ein ‚reales“ Vorhandensein! in unserem Erleben zu verleihen – und damit ihre Existenz zu bestätigen! – und sei es auch nur mittel-bar, sich auf „jemand Anderen“ beziehend.

        Unser in jedem Moment schöpferisches „Unterbewusstsein“, das nur mit Blldern und Emotionen „arbeitet“, kennt und empfindet nämlich keinen Unterschied zwischen „uns und Anderen“ und bezieht immer ALLES nur auf sich SELBST.

        „Was immer du auf die Leinwand deines Lebens malst, in jedem Moment, dem verhilfst du damit auch zu einer vorübergehenden ‚Existenz‘ in deiner Erfahrung.“.. könnte man zusammenfassend auch sagen.

        Es ist das oberste schöpferische Gesetz, welches wir auf diese Weise ja auch ständig und völlig natürlich anwenden, wie man bei genügender Selbstbeobachtung leicht erkennen kann – und es gibt davon keine „Ausnahmen“.

      • to-be-or-not-to-be schreibt:

        Peter… ich möchte dir dazu noch ein paar Zitate aus den „33 Reden“ des Aufgetiegenen Meisters ST.GERMAIN anbieten. Er widmet dem Thema der AUFMERKSAMKEIT, also dem, worauf wir unser bewusstes Ge-wahr-sein richten, sehr großen Raum:

        „Die Aufmerksamkeit ist der Kanal, durch den GOTTES mächtige Kraft, durch Denken und Fühlen, unmittelbar in das Vollbringen strömt.“

        „Erlaubt ihr eurer Aufmerksamkeit, sich fest auf eine Sache gerichtet zu halten, so gebt ihr dieser im gleichen Augenblick die Kraft, in eurer Welt tätig zu sein.“

        „Die ganze Arbeit eines Lehrers besteht darin, dem Schüler den Vorgang des Annehmens (Akzeptierens) begreiflich zu machen. Nimmt der Verstand das an, womit das Einzelwesen durch seine Aufmerksamkeit übereinstimmt, so wird beides EINS. Stimmt der Verstand mit einer Sache oder Bedingung überein, so ruft sie das SELBST in seiner Welt zum WERDEN. Lasst ihr eure Aufmerksamkeit auf etwas ruhen, so stimmt ihr damit überein und nehmt es auf, weil ihr durch eure Aufmerksamkeit den Verstand mit der Sache eins werden lasst.“

        „Haltet nun alles aus eurem Gemüte fern, mit Ausnahme des Bildes dessen, was ihr ernstlich WOLLT, denn einzig um dieses habt ihr euch zu kümmern. Lasst eure Aufmerksamkeit nicht von der Nichtigkeit des äusseren Scheines angelockt und gefesselt werden!“

        „GOTT handelt nicht, es sei denn durch das Bewusstsein einzelner Menschen. Sonst wären diese nicht hier auf der Erde!“

        „G O T T kann in der st o f f l i chen Welt n u r durch sein „ICH“ (Individualisationen) handeln, und sogar die ganze Natur regiert durch individuelle Intelligenz: Die Erde, die Pflanzen, a l l e s!“

        Wie wichtig es ist, die Lenkung der eigenen, in JEDEM Moment schöpferisch(!!) wirkenden Aufmerksamkeit bewusst beherrschen zu lernen, kann man auch daran erkennen, wie sehr den bisherigen, machthungrigen „Puppenspielern“ der Menschheit heute daran gelegen ist – UNSERE Aufmerksamkeit auf Leid, Krieg und „drohende Zerstörungen“ zu richten, bei gleichzeitiger „Verseuchung“ unserer Gemüter mit banalen Zersteuungen – „Unterhaltung“ genannt.

        Ohne unser(!) MIT-SCHÖPFERTUM haben sie darin nämlich keine Chance…

      • to-be-or-not-to-be schreibt:

        Bereits in der 1. Rede wird klar, woran ST.GERMAIN während dieser Reden besonders gelegen ist:

        Zitat: „Möchte zu irgendeiner Zeit irgendetwas, das weniger ist als Vollkommenheit, in eure Erfahrung treten, so erklärt ihr voll tiefster Überzeugung, es sei nicht wahr. Ihr anerkennt nichts als GOTT, der sich überall in eurem Leben als Vollkommenheit zeigt.

        Solange ihr nachgebt und irrigen Schein als Wert akzeptiert, wird er in eurem Leben und in eurer Erfahrung Ausdruck finden. Lieber Schüler, es ist nicht eine Sache eures Glaubens, ob ihr diese Wahrheiten aufnehmt oder ablehnt, sie sind vielmehr das Gesetz, bewiesen durch lange Jahrhunderte der Erfahrung und zu eurer Freiheit vor euch dargelegt.

        Werdet euch der Tatsache bewusst, dass euer Denken und Fühlen in der Vergangenheit den Missklang der heutigen Welt erzeugt hat. Erhebt euch! Ich sage: E r h e b t e u c h! – und wandelt mit dem V A T E R – dem ICH BIN, damit ihr euch von diesen Schranken befreien könnt! Es gibt nur ein Ding in diesem Weltall, dass euch in Grenzen einzuengen vermag: wenn ihr den äußeren Schein als Wahrheit anerkennt, statt nur die mächtige schaffende Gegenwart GOTTES in euch.“

        Schon in diesen wenigen Sätzen findet sich mehr dargelegt und aufgezeigt, als in vielen anderen , Hunderte von Seiten großen „Veröffentlichungen“.

      • „Haltet nun alles aus eurem Gemüte fern, mit Ausnahme des Bildes dessen, was ihr ernstlich WOLLT; denn einzig um dieses habt ihr euch zu kümmern.“

        Nur darum geht es; nämlich um das, was man wirklich will. Wenn beispielsweise ein Raucher wirklich gesund bleiben will, er also nicht an Krebs erkranken möchte, wird er natürlich alle Kraft daran setzen, mit dem Rauchen endlich aufzuhören.

        Demgegenüber aber zu behaupten, dass man eine Sache schon erschafft, wenn man sie sich nur vorstellt, ist natürlich Unsinn. Dann müssten nämlich Ärzte die kränksten Menschen sein, weil sie täglich an Krankheiten denken müssen aufgrund ihrer beruflichen Tätigkeit.

        Da freut sich doch nur die Tabaklobby darüber, wenn ein Raucher nicht an die Möglichkeit denkt, einen Lungenkrebs zu bekommen; weil er das irgendwo in einem scheinesoterischen Vortrag gehört hat, dass man eine Sache schon erschafft, wenn man nur an sie denkt.

      • to-be-or-not-to-be schreibt:

        Hallo Peter!

        Kein Raucher entwickelt, w e i l er raucht, deshalb auch „automatisch“ Lungenkrebs. Das ist mittlerweile bekannt und sollte eigentlich auch deinem! Verstand zu denken geben.

        Die Ursache dafür muss also zwingend woanders liegen und führt uns folgerichtig zur eigentlichen Frage, nämlich:

        Worauf BERUHT eigentlich die Entstehung JEDER ÄUSEREN, stofflichen ERSCHEINUNG? Was BEWIRKT und MUSS zuerst geschehen, daß überhaupt irgendetwas stofflich manifestiert werden kann..?

        Es muss im BEWUSSTSEIN! des EINZELNEN als eine real-mögliche GEGEBENHEIT, d.h in der GEISTIGEN VORSTELLUNG des EINZELNEN schon vorhanden sein.

        Selbst ein Hausbau benötigt zuvor erst einmal einen Plan vom späteren Aussehen des Hauses. Welcher im GEISTE konzipiert und auch innerlich erst einmal akzeptiert werden muss, damit es dann auch zur entsprechenden Umsetzung beim Haus-B a u kommen kann.

        Solange jemand also nicht! einmal ein INNERES, GEISTIGES AB-BIILD von etwas in seinem BEWUSSTSEIN TRÄGT, kann dieses „etwas“ auch nicht in seiner, ihm bewussten Erfahrungswelt erscheinen.

        Ist dies aber der Fall, ist damit schon der Grundstein für dessen mögliche, äussere Verwirklichung und Erfahrung gelegt. Man muss! sich also einer „Sache“ erst einmal auch schon innerlich be-wusst sein, um sie überhaupt erleben zu können.

        Im ‚eigenen‘ Leben oder im Leben eines ‚Anderen‘..

        ALLES ERLEBEN ist letzlich rein VIRTUELLER NATUR, weil immer nur ein SPIEGEL EIGENER BEWUSSTSEINS-INHALTE. Dort beginnt Alles – und dorthin kehrt auch alles zurück, sobald es innerlich wieder zurück-genommen, d.h. wieder auf-gegeben wurde.

        Nicht umsonst heißt es: „Wie INNEN, so AUSSEN.“

        P.S.: Die heute in so perfider Absicht in Bildern dargestellten ‚Folgen des Rauchens‘ auf Tabakprodukten sind in Wahrheit gar keine ‚Warnhinweise‘, sondern sollen den Betrachter dazu bringen, aus ANGST davor, genau jene abgebildeten Krankheitserscheinungen selber zu entwickeln, denn BILDER wirken sehr viel stärker auf das Bewusstsein des Einzelnen, als nur Worte allein. Besonders im ZUSAMMENHANG mit starken EMOTIONEN – und ANGST ist eine SEHR STARKE EMOTION!

        Oder hast Du auf solchen Produkten schon einmal Abbildungen von glücklich-gesunden Menschen gesehen mit dem Zusatz-Text: „So wird ihr Leben wieder sein, wenn Sie jetzt sofort mit dem Rauchen wieder aufhören und dieses Produkt NICHT kaufen!“ Die Tabaklobby und Konsorten wissen genau, wie Bewusstsein ‚funktioniert‘.. und nutzen dieses Wissen auch rücksichtslos. Ich befürworte das Rauchen ganz und gar nicht, doch Vieles ist einfach nicht auch genau s o, wie es scheint(!)

      • to-be-or-not-to-be schreibt:

        Noch zum Thema Ärzte und Krankheit, Peter. Ebenfalls aus den „33 Reden über ICH BIN“ von ST.GERMAIN:

        „Beachtet wohl, liebe Schüler, wenn einer sagt: “ICH BIN krank”, so kehrt er das Prinzip des Lebens, dass seinem Wesen nichts als VOLLKOMMENHEIT bedeutet, in sein Gegenteil um.
        Durch eigensinnige Unwissenheit wird das Lebensprinzip mit etwas belastet, dass ihm natürlicherweise nie zu eigen war.
        Durch lange Jahrhunderte eigensinnigen Missverstehens haben die Menschen die ganze Atmosphäre um sich mit Lüge und Unwirklichkeit beladen, denn ihr wisst selber, wenn jemand sagt: “ICH BIN krank”, so ist das im Gedanken an seine Göttlichkeit, die niemals krank sein kann, eine gemeine Lüge.
        Klingt das in euren Ohren rau und hart? Dann überdenkt es wohl, und bald werdet ihr erkennen, welchen Segen und welche Befreiung es euch zu bringen vermag.
        Liebe Schüler, ich sage euch, höret auf, im Namen GOTTES diese irrigen Ausdrücke über eure eigene G Ö T T L I C H K E I T zu verwenden, denn solange ihr damit fortfahrt, werdet ihr niemals F R E I H E I T erlangen können.“

        Um das wirklich zu begreifen, muss man sich halt schon auch den gesamten Inhalt der „33 Reden“ zu Gemüte führen – und nicht nur nach Gusto einen Teil davon herausgreifen, um diesen lediglich seiner eigenen Argumentation anpassen.

      • Letztlich geht es aber nicht wirklich darum, was der Großmeister St. Germain tatsächlich gemeint hatte, was er lehrte; sondern, was die tatsächliche Wahrheit ist. Es ist also grundsätzlich nicht richtig, Worten blind nachzufolgen, ohne diese (richtig) zu verstehen.

        Bevor was stofflich manifestiert wird, muss es tatsächlich im Bewusstsein bereits vorhanden sein. So ist der Lungenkrebs, an dem ein Raucher gegebenenfalls erkrankt, bereits in dem Raucher insofern vorhanden gewesen, indem er leichtsinniger Weise mit dem Rauchen begann.

        Es hatte den Raucher einst Nichts und Niemand gezwungen, mit Rauchen zu beginnen, um sich so in eine verheerende Sucht zu stürzen. Nein, es war ausschließlich sein verkehrtes Bewusstsein, das ihn einst mit Rauchen beginnen ließ.

        Natürlich sind auf Zigarettenpackungen Abbildungen von durch Krankheit entsetzlich entstellten Menschen. Und man könnte auch Bilder von gesunden Nichtrauchern abbilden. Erstes trifft es aber besser, als das Zweite.

        Denn schließlich bedeutet das Nichtrauchen nicht automatisch, dass man deswegen gesund sein muss; weil es nämlich so viele andere Risikofaktoren (Zucker …) gibt, die einen Menschen erkranken lassen können.

        Das heißt also, dass man nicht unbedingt gesund sein muss, wenn man nicht raucht. Dass man aber mit ziemlich großer Wahrscheinlichkeit erkrankt, wenn man raucht, davon kann und sollte man ausgehen.

        Wenn St. Germain davor warnt, zu sagen, dass man krank ist; muss man sehr aufpassen, dass man diese Aussage nicht falsch versteht. Denn tatsächlich kann der Körper eines Menschen krank sein, aber niemals die Seele in diesem Körper.

        Im Krankheitsfall ist es deswegen durchaus richtig und nützlich, wenn man die Krankheit des Körpers als solche erkennt und wahrnimmt. Demgegenüber aber auch erkennt, dass man selbst, also die Seele, deswegen trotzdem nicht krank ist und niemals sein kann.

      • Lieber Peter, da müsste man natürlich fragen, was meinst Du mit Seele?

        Also der Körper ist gesund oder krank, die Seele nicht.

        Zu rauchen begonnen hat aber nicht der Körper, das muss was anderes gewesen sein? Also der Körper hat nicht zu rauchen begonnen und die Seele natürlich auch nicht, sonst wär die Seele ja nicht ganz dicht im Oberstübchen, ergo krank. Also welches kranke ???? hat nun zu rauchen begonnen? 😉

      • to-be-or-not-to-be schreibt:

        Deine Argumentation, Peter, ist mir keinesfalls unbekannt. Worum es beim „richtigen verstehen“ von ST.GERMAIN’s obigen Aussagen geht, ist dies:

        ***********
        Zitat aus Rede 20:

        „Da einige von euch bereits in die Tätigkeit des Universalen Stoffes hineinreichen, möchte ich eurer aller Aufmerksamkeit auf diese Tatsache richten:
        Der Stoff eurer Körper und dieser Stoff, der um euch ist und euch unsichtbar erscheint, antwortet unermesslich fein empfindlich(!) auf Euer bewusstes Denken und Fühlen, durch das ihr ihn in jede von euch gewünschte Form bringen könnt.“
        ***********

        Was immer ein Einzelner also bewusst denkt u n d fühlt, wirkt sich auch augenblicklich genau dementsprechend in seinem Körper und seiner Welt aus. Wie also werden und müssen sich Gedanken und Gefühle von „krank sein“, „nicht in Ordnung sein“ u. ä. auf unseren Körper AUS-WIRKEN?

        Solange solche Gedanken und Gefühle von uns in unserem Bewusstsein festgehalten werden, WERDEN sie sich auch entsprechend auf unser körperliches Sein auswirken, egal wieviele Pillen wir „gegen“ irgendeine körperliche Erscheinung einnehmen.

        Gelingt es uns mit diesen zeitweise, ein SYMPTOM „erfolgreich“ zu unterdrücken, tritt das „Grundproblem“, meist in noch viel stärkerer Weise, an anderer Stelle wieder auf (Stichwort: Symptomverschiebung.)

        Ist das alles wirklich so „schwer zu verstehen“ bzw. zu „begreifen“? Ein Spiegel zeigt uns auch immer nur, WIE WIR! gerade in ihn hineinschauen… weil er gar nicht anders kann.

        Am eigenen Kranksein (oder dem Anderer) innerlich festzuhalten, ist also keine wirklich hilfreiche Option, sanft formuliert. JESHUA sah in seinem Mitmenschen niemals etwas Anderes, als zwar „verirrte“, aber dennoch stets vollkommene „Kinder GOTTES“.

        Und sprang der „Funke“ über zu ihnen, weil diese selbst für dessen Empfang bereit waren, konnten folglich! auch Heilungen geschehen.. wie sagte er doch einmal:

        „Danke nicht mir, denn es war DEIN GLAUBE/(Wissen), der DIR geholfen hat.“

      • Es war zwar tatsächlich der Glaube, der den jeweiligen Kranken gesund machte. Wäre dieser Glaube aber ein falscher Glaube gewesen, wäre der Kranke wahrscheinlich krank geblieben. Es kommt also auf den richtigen Glauben an.

        Wo nämlich das Bewusstsein eines Menschen unvollständig ist, und damit sein ‚Glaube‘ mehr oder weniger falsch, führt dies zu einer Erkrankung oder dem Beibehalt einer bereits vorhandenen Erkrankung.

        Es ist also nicht nur so, dass ein Mensch erkranken kann, wenn ihn sein krankes Bewusstsein beispielsweise zum Rauchen treibt. Es kann schon reichen, ein falsches Bewusstsein in sich zu tragen, verhängnisvolle schlechte Gedanken zu hegen in seinem Inneren.

        Schlechte Gedanken können beispielsweise sein, indem man beispielsweise schlimme Aspekte betreffend, verharmlosende Gedanken in sich trägt; oder grundsätzlich guten und richtigen Aspekten gegenüber negativ denkt, also Gutes für schlecht hält.

        Beispielsweise Gutes für ungut halten ist im Prinzip genauso schlecht, wie Schlechtes für gut halten. Es kommt also letztlich darauf an, sein Bewusstsein und seinen Glauben möglichst in Ordnung zu halten; damit diese möglichst nur Gutes erschaffen.

      • to-be-or-not-to-be schreibt:

        Nun ja, Peter. Falscher und richtiger Glaube, Gutes und Schlechtes sind für Dich eben ‚Parameter‘, die du für Dich noch gerne benutzt, warum auch nicht..?

        MICH interessiert nur der Unterschied zwischen Wahrheit und Illusion.. oder Wahrheit und Lüge, wie man auch sagen könnte. Wobei ich hier zwischen bewussten und unbewussten Lügen unterscheide.

        Bewusste Lügen sind welche, die eine Wahrheit in bewusster Absicht verleugnen und anders darstellen, während unbewusste Lügen auf simpler Un-Wissenheit beruhen, weil sie von der Annahme ausgehen, das „Gewusste“ sei tatsächlich wahr.. LG

      • Die Aspekte ‚gut‘ und ’schlecht‘ sind aus einer höheren Sicht gesehen immer wieder interessant. Wenn oben das Paradies Gottes gut ist und unten die irdische Physikalität schlecht; ergibt sich die Frage, warum wir einst überhaupt hinunter gefahren waren in diese ‚Hölle‘ sozusagen.

        Wir werden sicher alle jeweils früher oder später wieder zum göttlichen Paradies zurückgekehrt sein. Warum hatten wir es dann aber überhaupt erst verlassen? Weil tatsächlich ‚gut‘ oder ’schlecht‘ so gar nicht wirklich existieren und nur scheinbar vorhanden sind?

        Wenn Gott die reine Liebe ist, warum sollte man dann überhaupt die Sünde meiden, wenn es einem aufgrund der göttlichen Liebe sowieso immer (gleich) gut geht; egal, ob man da oben im göttlichen Paradies ist oder hier unten sein muss?

        So gesehen erscheint die Fahrt nach ‚unten‘ sehr verlockend zu sein für alle die Wesen, die sich da oben ständig damit abmühen, ein Dasein ohne Sünde in vollkommener bedingungsloser Liebe zu fristen.

        Wer im Paradies ist, kann es jederzeit verlassen, um in die physische irdische Niedrigkeit einzutauchen. Wer aber erst mal hier unten ist, kann so ohne Weiteres nicht wieder zurück ins göttliche Paradies.

        Der Aufstieg zurück zu Gott gestaltet sich langwierig und schwierig, weil es gar nicht so einfach ist, die Sünde zu meiden; weil man in dieser Sucht mehr oder weniger gefangen ist.

        Aber auf der anderen Seite muss man laufend Leid und Elend erleiden, was natürlich auch nicht besonders angenehm ist, sodass sich so gesehen der allmähliche Aufstieg zum Paradies Gottes lohnenswert erscheint.

        Und so sind wir alle in diesem Hamsterrad Gottes gefangen, indem wir mal versuchen, zum göttlichen Paradies aufzusteigen durch Meiden der Sünde und vollkommener bedingungsloser Liebe.

        Um dann irgendwann nach der Ankunft endlich wieder zu sündigen und die Liebe fahren zu lassen; sodass wir dann aber wieder hinaus geworfen werden aus dem Paradies Gottes.

      • to-be-or-not-to-be schreibt:

        Hallo Peter..!

        Ich möchte mit dir in gar keinem Fall über Glaubens-Fragen diskutieren, doch wenn das von dir Beschriebene wirklich! deinem Selbst- und Weltbild entsprechen sollte, habe ich den Eindruck, warten in Zukunft noch eine ganze Reihe von „Erleuchtungen“ auf dich.

        Nicht daß ich mich! selber hier als „erleuchtet“ bezeichnen wollen würde… ganz bestimmt nicht… aber so Einiges IST, aus meiner bescheidenen Erkenntnis heraus, in WIRKLICHKEIT.. doch um noch so Einiges ANDERS, als du es dir offenbar noch vorstellst.

        So können wir beide natürlich nur „aneinander vorbeireden“. Doch das macht nichts. Jeder beschreitet seine eigene Wege und keiner davon ist „richtiger“ oder „falscher“.. sondern nur anders. LG

      • Peter, du hast das Paradies nicht verlassen, niemand hat das Paradies verlassen.
        Ihr verhält euch nur so als ob ihr in der Hölle seid, ich mach das nicht.

      • to-be-or-not-to-be schreibt:

        @tuladot

        „.., du hast das Paradies nicht verlassen, niemand hat das Paradies verlassen.“

        Ich glaub nicht, daß der Peter dir das glauben wird. Das würde ja alles! in seinem Weltbild zum Einsturz bringen, weil wir nach seiner Meinung doch alle „hier unten“ sind, während das Paradies „da oben ist“, wo wir uns doch alle erst noch mühsam hin „arbeiten“ müssen. Also, ich glaub nicht daß er dir das glauben wird..

      • Fluß schreibt:

        Ist alles nur ein „Ein-Fall“. Eine Idee ist ein Ur-Bild das gefüllt wird mit Gefühl.
        Der Doppeltori also 2 polig hat ein-und ausgang für rein und raus von Energie und Neu-be-nenn-ung, Neuaufladung. Gibt verschiedene Ätherformen, je nach Tätigkeit.

      • Ich habe das schon verstanden, dass wir das ‚Paradies‘ eigentlich nie verlassen haben. Ich benutzte hierbei aber nicht das Wort ‚Paradies‘; sondern, dass ‚gut‘ oder ’schlecht‘ so gar nicht wirklich existieren und nur scheinbar vorhanden sind und es uns aufgrund der Liebe Gottes immer gleich gut geht.

        Leid und Elend sind so zwar erst mal unangenehm. Aber auf der anderen Seite ist es die Sünde, wodurch es uns trotz Leid trotzdem gut geht. Demgegenüber sind alle in und mit Gott vereinten Seelen zwar ohne das ‚Vergnügen‘ der Sünde, müssen dafür aber weder Leid noch Elend ertragen, was sich ausgleicht.

        So lange wir noch physische Erdenmenschen sind, wird uns immer wieder mal Leid, Elend, Krankheit und Tod begegnen. Irgendwann nach geglücktem Aufstieg zu Gott werden wir dann als Engel froh sein, dass wir endlich nicht mehr (selbst) leiden müssen.

        Wir werden dann nur noch von oben mit ansehen müssen, wie die Menschen da unten noch so sehr leiden müssen; sodass wir dies irgendwann satt haben werden, andauernd dieses schlimme Elend zu sehen und in eine noch höhere Dimension aufsteigen werden.

        Von dort oben werden wir dann einst auf die armen Engel herabsehen, die sich noch das ganze Elend der Menschen ansehen müssen.

        Was letztlich aber auch nicht so sehr angenehm ist, anzusehen, wie die Engel unter uns das Elend der Menschen mit ansehen müssen; sodass wir uns dann wünschen werden, in eine noch höhere Dimension zu wechseln.

        Von dort aus werden wir nur die Engel sehen, welche das Pech haben, die Engel sehen zu müssen, die sich das ganze Elend der Menschen mit ansehen müssen.

        Aber irgendwann wird uns auch das nicht gefallen, sodass wir dann noch weiter aufsteigen werden zu Gott; wo wir dann nur noch die Engel sehen werden, welche die Engel sehen, welche wiederum die Engel sehen, die sich das Leid und das Elend der Menschen ansehen müssen.

        Bis uns irgendwann auch dies nicht mehr gefallen wird, sodass wir uns aus tiefstem Herzen wünschen werden, noch höher aufzusteigen zu Gott. Aber so sehr wir auch aufsteigen; wir werden immer irgendwie mit Leid und Elend was zu tun haben, wenn auch bestenfalls nur mittelbar.

      • Ja Peter, aus der 1+1=2 Sicht, stimmt deine Auffassung des Geschehens.
        Aus meiner Sicht schaut die Sache nicht anders aus als du beschrieben aber aus meiner Sicht gibt’s das ganze Orchester und zwar live und in Farbe, deine Sicht ist mal eine Notenzeile im Notenheft aber wie gesagt es ist nicht falsch, also es ist schon falsch aber nicht ganz wirklich falsch. 😉 verstehst?

      • da kam .... schreibt:

        ES ist richtig UND falsch und „fällt in Gott zusammen“….. >3 >3 >3

        ES IST was es ist und wir sind…

      • da kam .... schreibt:

        Korrektur ,was keiner Korrektur bedarf:
        >3>33 >3 >3

        namaste ….. für euch ALLE denn IHR seid wundervolle individuelle Ausdrücke von dem was ….

        ICH BIN ….

      • da kam .... schreibt:

        ok….
        ich meinte:
        ❤ ❤ ❤

      • to-be-or-not-to-be schreibt:

        HAHAHA! 😀 Soo lustig. da kam.

        „Korrektur was keiner Korrektur bedarf“. Nur kurz gedacht.. und schon gings daneben.. geschenkte Aufmerksamkeit machts möglich. hihihi.. einfach nur herzig. 😀

      • da kam .... schreibt:

        😀 😀 😀 ja so isses ….. wenn die sprudelnde Quelle mit ihrer Absicht es endlich darf
        …. das ego mit seiner „Klugheit“ ….. überholen ….

        wenn wir sie endlich LASSEN … sprudeln LASSEN durch uns und unsere Hände hindurch
        .. ergreift sie die Tastatur ❤ …

      • Der eigentliche Schlüssel zum Paradies ist das Meiden von Sünde sowie vollkommene Liebe und Hilfsbereitschaft. Ein weiterer Schlüssel ist die Erkenntnis, dass es völlig absurd ist zu glauben, dass die Engel da oben ihr Reich am liebsten für sich behalten möchten.

        Dies ist nämlich deswegen so, weil das Paradies nur über ein entsprechendes Opfer betreten und der Aufenthalt erhalten werden kann. Während es demgegenüber zum physischen Dasein als Mensch, Tier oder Pflanze eigentlich keines zu erbringenden Opfers bedarf.

        Obwohl es natürlich ein großer Unterschied ist, ob ein Mensch ein eher guter oder eher schlechter Mensch ist. Jedenfalls ist es doch so, dass einem oder einer man als Mensch grundsätzlich gedient wird von den Engeln und von Gott.

        Noch nicht mal den Planet Erde haben wir erschaffen, sondern wohnen einfach auf diesem, den andere für uns erschaffen haben aus lauter Liebe. Das mag zwar sehr angenehm sein, wenn man laufend den Dienst von Engeln in Anspruch nehmen kann.

        Allerdings muss man dadurch auch die Rechnung kassieren in Gestalt von allem möglichen Leid, Elend und den Tod. Dies alles brauchen die Engel nicht erleiden, dafür befinden sie sich aber in einem permanenten Zustand des Dienens als Opfer.

        Und so kommt es, dass einerseits immer wieder mal Engel zum Mensch Sein wechseln; weil sie es satt haben, immer nur dienen zu müssen. Während demgegenüber auch immer wieder mal Menschen zu Engeln werden, weil sie das Leid satt haben.

        Schon als Mensch hat man die Möglichkeit, zu einem Diener Gottes und der Engel zu werden. Indem man nämlich 3. Mose 19.18 zufolge über den Dienst am Anderen im Sinne der Nächstenliebe hinausgeht, und 5. Mose 6.5 zufolge Gott und die Engel liebt von ganzem Herzen.

        Je vollkommener auch die zuletzt genannte Liebe ist, umso mehr nähert man sich allmählich der eigentlichen Verwandlung in einen Engel. Wie schon gesagt, hat hierzu
        ausnahmslos jeder Mensch diese Möglichkeit; es ist nur eine Frage des Willens.

      • to-be-or-not-to-be schreibt:

        Entschuldige Peter, wenn ich mich jetzt noch ein letztes Mal mit einem Hinweis dazu melde.

        Ich hab ja davon gesprochen, daß man allem Energie gibt, dem man seine Aufmerksamkeit schenkt. Es gibt da diese „berühmte“ Aufforderung einmal zu versuchen nur 1 Minute lang AUF KEINEN FALL!! an „grüne Krokodile“ zu denken, also es zu schaffen DAS nur 60 Sekunden lang einmal total zu VERMEIDEN. Wer das mal ernsthaft ausprobiert merkt ganz schnell: das zu schaffen funktioniert NUR, wenn es einem gelingt, diese eine Minute lang zu 100!!! Prozent nur noch an etwas TOTAL ANDERES zu denken.. weil sonst die ganze Zeit einfach andauernd nur „grüne Krokodile“ vor deinem inneren Auge auftauchen. Also genau das, was Du ja eigentlich vermeiden(!) willst. So funktioniert nämlich die Kraft der Aufmerksamkeit und deshalb ist es so elementar wichtig zu lernen, ihre Lenkung bewusst zu beherrschen.

        Stellen wir uns doch einfach mal vor, was passieren würde, wenn ein „ganz normaler Mensch“ mit seinen meistens dauernd „von einem zum anderen“ herumhüpfenden GEDANKEN plötzlich in eine HÖHERE! Dimension versetzt werden würde, wo sich ALLES was demjenigen gerade so durch den Kopf geht… SOFORT als seine REALITÄT zeigt. Bei den meisten wäre es das SOFORTIGE CHAOS! Glücklicherweise gibts da in der 3.Dimension diesen „Zeitpuffer“, wo die Ergebnisse immer erst verzögert auftauchen, also viel langsamer und „der Reihe nach“. Der Nachteil dabei ist, daß man oft gar nicht mehr weiß, womit! man diese Ergebnisse eigentlich mal hervorgerufen hat und deshalb auch der Zusammenhang von Innen und Außen oft gar nicht gesehen wird. Das Blöde ist dabei: das ändert NICHTS an der Tatsache, daß das immer so (von Innen nach Außen) abläuft, in jeder „Dimension“. Also eigentlich will ich damit nur sagen: Wer die ENERGIE seiner immer (mit-)schöpferischen! Aufmerksamkeit zum Beispiel AUCH auf „Elend, Leid, Tod“ richtet, darf sich nicht wundern, wenn sowas dann auch in SEINER/IHRER(!!) erfahrenen Realität stattfindet.

        Ich sags nochmal: „Lasst die Toten ihre Toten begraben und folgt MIR nach!“ sagte Jeshua und er wusste garantiert absolut genau, was er da sagte. Nur habens Viele bis heute immer noch nicht kapiert…

        Du könntest dich ja auch mal mit Quantenphysik beschäftigen, die bestätigt das alles nämlich heute inzwischen sehr genau. Ich finds jedenfalls toll, wie jetzt endlich Wissenschaft und Spiritualität wieder zusammenfinden.

      • Der Gedanke allein erschafft erst mal nichts. Ich kann stundenlang an ein Haus denken, beziehungsweise mir vorzustellen, eines zu bauen. Danach kann man sich überzeugen, dass von einem Haus absolut nichts zu sehen ist, also nicht die Spur eines Hauses.

        Somit ist es auch nicht zutreffend, dass man Leid, Elend und Tod erschafft, wenn man an diese denkt. Denn das nur daran denken erschafft so erst mal rein gar nichts. Bestenfalls können Gedanken einen Plan erschaffen beziehungsweise können einem gleich kommen.

        Aber genauso, wie ein Plan für ein Haus kein Haus erbaut, entsteht so auch erst mal rein gar nichts durch Denken. Allerdings mit Ausnahme der Telekinese. Siehe hierzu das Video: „Paranormal Dimension PSI Rätselhafte Kräfte“ (ohne Anführungsstriche). Es gibt tatsächlich nichts, was es nicht gibt.

        Darüber hinaus nutzt der Glaube an erschaffende Gedanken eigentlich nur der Tabaklobby, die so wunderschön suggerieren kann, dass, wenn ein Raucher nur an Lungenkrebs denkt, dass er diesen bekommen könnte.

        Dass also der Raucher angeblich nicht vom Rauchen einen Lungenkrebs bekommt; sondern nur dann, wenn er an Lungenkrebs denkt. Das ist wirklich schlimm, wie durch die Verbreitung scheinesoterischen Unsinns Menschen in die Irre geführt werden.

      • Bei Allen, die aufsteigen wollen, kommt es zuerst auf die Absicht an. Zu wissen, dass man selbst so gar nicht aufsteigen kann, ein Engel zu werden, denn dies kann nur der Himmel. Aber der Himmel kann nur die Menschen aufnehmen, die sich wirklich große Mühe geben; wobei es zwar schwer ist, aber nicht zu schwer.

        Da kann die Frage aufkommen, wann es denn endlich so weit ist. Geduld ist hierbei aber auch erforderlich, denn der Himmel kann und darf keinen Menschen sofort aufsteigen lassen; denn es muss eine Zeitspanne zur Sicherheit vorhanden sein, dass dann wirklich völlig sicher klar ist, dass jemand aufsteigen möchte.

        Denn schließlich kann dieser Schritt nicht (so einfach) rückgängig gemacht werden; genauso, wie ja ach noch kein Verstorbener zurückgekommen ist (auch Jesus Christus nicht, wenn man die Bibel genauer studiert).

        Nun gibt es aber auch Stimmen, welche sagen, dass man doch nie aus dem Paradies geflogen sei und dass das Umfeld stets die Spiegelung von einem selbst sei. Und wenn man selbst gut ist, kann einem ja nur Gutes gespiegelt werden. Ist das aber alles tatsächlich so einfach?

        Die Frage ist doch, ob man selbst wirklich so gut ist, für wie gut man sich hält. Ist es wirklich so einfach, ein guter und göttlich lebender Mensch zu sein? Nein, so einfach ist das nämlich nicht, was das eigentliche ‚Problem‘ beim Aufstiegsprozess ist. Wie oft glauben Menschen, stets in der Wahrheit und somit auch im Recht zu ein?

        Und wenn man genauer hinschaut, sind sie mitunter so sehr in Täuschung und Unrecht verstrickt, ohne dass sie sich überhaupt dessen bewusst sind. Man kann sich natürlich die größte Mühe geben, in der Wahrheit und im Recht zu sein; ist es aber gegebenenfalls doch nicht wirklich.

        Aber Gott bietet den Menschen Offenbarung 3.18 zufolge ein bestimmtes ‚Gold‘ an, dass ER jedem Menschen rät, es von IHM zu kaufen; denn geschenkt ist dieses nicht zu bekommen. Nur wer auch dieses Gold von Gott erwirbt, indem er 5. Mose 6.5 zufolge sich so wahre Weisheit, Wahrheit und Recht erwirbt.

        So lange man aber zweifelt, dass man es auch ohne dieses ‚Gold‘ beziehungsweise diese wahre Liebe zu Gott auch schaffen könnte, indem man (hoffentlich) alles Nötige vom Himmel geschenkt bekommen möge, wird so das Ziel zu Gott aufzusteigen noch nicht erreichen können.

      • Wann ist es denn so weit, dass wir endlich zu Gott aufsteigen, um von da an Engel zu sein? Wenn das Dasein, in dem man ist, kein wirkliches Leben ist, so befindet man sich auf Erden in der Schule des Lebens.

        Damit wir dereinst endlich wirklich leben können, ist es zuvor nötig, dieses erst mal zu erlernen in der Lebensschule, in der wir alle uns derzeit befinden. Und da gibt oder gab es keinen Menschen, der diesbezüglich schon alles wüsste, schon perfekt ist.

        Auch war einst Jesus Christus sozusagen auch kein perfekt ausgebildeter ‚Lebenskünstler‘. Er selbst steckte damals nämlich auch noch in dieser Lebensschule; war aber diesbezüglich schon weiter vorangeschritten, sodass er die anderen Menschen lehren konnte.

        Ein Mensch steigt nicht gen Himmel auf, indem er Gott darum bittet, endlich aufzusteigen, weil er das irdische Dasein angeblich so satt hat. Wir werden dieses Dasein aber tatsächlich irgendwann satt haben, wo wir dann genau zu diesem Moment zu Gott aufsteigen werden.

        Dies ist nämlich genau zu dem Zeitpunkt der Fall, wo es für uns nichts mehr zu lernen geben wird; wir also bereits alles gelernt haben, was erforderlich ist, um wirklich zu leben; und nicht einfach nur dazu fähig sind, irgendwie zu existieren und weiter nichts.

        So lange wir aber noch nicht ganz ausgelernt haben, werden wir die Freude zu lernen weiterhin genießen. Ja, es macht wirklich Freude, in der Lebensschule Gottes ein Schüler oder eine Schülerin zu sein; so lange wir noch nicht alles gelernt haben.

      • muniji schreibt:

        Hm… Peter,

        i c h würde sagen, solange Dein Glauben für Dich so zufriedenstellend funktioniert, dass Du glücklich mit ihm bist… warum nicht? Solange Du dabei ebenfalls nicht von auch nur einem einzigen Anderen VERLANGST… er müsse es ganz genauso ’sehen‘, wie Du.

        Wenn Du die Freiheit DEINER eigenen Wahr-nehmung von ALLEM-WAS-IST, nicht gleichzeitig selber in Frage stellen willst…

        Jedem geschieht nach seinem Glauben… mehr ‚passiert‘ nicht. 🙂

        LG – muniji 🙂 🙂 🙂

  2. Vina schreibt:

    Hey ihr Lieben alle!
    😃To be or not to be!
    😃Ingrid!
    Und alle, die sich still mit~freuen! 🤗

    Ich beziehe mich auf euer Feedback vom 20. April… grins & sorry, dass jetzt die Reihenfolge im Datum nicht mehr passt…. denn eins meiner neu integrierten Credos lautet:
    „OFFLINE IS THE NEW LUXURY“ 🙃😉
    Drum habe ich eure Zeilen eben erst entdeckt – was meine Freude kein bisschen schmälert 😃

    Zitat
    „Wenn ich mir vorstelle wir wären hier auf Erstkontakt schon sagen wir mal nur 100 Leute, die „da“ schon sind, dann glaube ich hätten wir uns viel zu erzählen. 🙂“
    JA! DAS Gefühl habe ich auch!
    Deshalb güxle ich auch immermal wieder in die Kommentare rein.
    Wenn wir uns austauschen würden, was wir neu bewerkstelligen, mit Leichtigkeit und Freude, dann gäbe dies eine wunderbare Potentierung der neuen kraftvollen Energien, weil wir einander automatisch ‚anstecken‘ würden. Bereits schon eure mit Freude geschriebenen Zeilen (und bewegten Bilder 😍) zaubern mir ein Lächeln aufs Gesicht. Es gibt da also noch weitere, welche bereits ähnlich ‚TICKEN’… Und das gibt echt ein guuuutes Gefühl! DENN….
    Da wir uns auf unser Zeitgefühl eh nicht mehr verlassen können, weil die Zeit ‚auseinander fällt‘ kann ich mich getrost weiter in meiner Gewissheit treiben lassen, dass wirklich alles gut ist. 🙃😉Wenn auch neu und ungewohnt, dafür doch extrem spannend und manchmal auch immer mal wieder herausfordernd (das kennt ihr ja selbst bestimmt auch zur Genüge)
    Ich teile jetzt nämlich gerne folgendes mit euch:,
    Es geschach wirklich (und ich war nicht betrunken, lach!), dass ich am Wochenende von Uhren umzingelt war, welche alle eine andere Zeit aufwiesen…. sie sind einfach stehen geblieben! Ein Wecker allerdings ist völlig ausgetickt und der Zeiger lief im Eilzugtempo rundum 😜
    Als ich heute Morgen bei uns zu Hause auf die Uhr schaute musste ich nur noch lachend den Kopf schütteln…. tatsächlich ist auch diese Uhr stehengeblieben! Ich fragte mich, was mir das wohl sagen will und mir kam einfach in den Sinn:
    ‚Es ist nun wirklich Zeit für eine neue Zeit‘.
    Ich holte eine neue Batterie, wechselte sie aus und beschloss für mich:
    ‚ok, wenn das so ist, segne ich hiermit die neue Zeit! Auf dass sie mir jeden neuen Tag behilflich sei, mitzufliessen. Und möge ich immer dankbar für die tägliche neue Gelegenheit sein, mein neues ‚Engelselbst‘ zu SEIN und indem ich es zum Ausdruck bringe, es zu LEBEN!‘
    Mir gefällt ‚Engelselbst‘ besser als ‚höheres Selbst‘, denn schliesslich will ich ja auf derselben Höhe sein 😉
    Somit schreite ich jetzt also in meiner neuen Kraft vorwärts und bin freudig gespannt, was mir der Abend noch bringen mag 😃
    Habt eine gute Zeit ihr Lieben alle!
    Auf bald mal wieder…..Vina ✌️

  3. Selbstverständlich sollten Entscheidungen nicht nur auf dem basieren, was wir erleben möchten; sondern genauso auch auf dem, was wir vermeiden möchten – das eine ist so wichtig, wie das andere.

    Wenn wir uns nämlich nur noch auf das konzentrieren, was wir erleben wollen; ist die Gefahr sehr groß, dass wir in wirklich böse Fallen tappen.

    Vorsicht im Umgang mit Allem und der untrennbar damit verbundenen Angst ist genauso wichtig; wie der Mut, Neues voranzutreiben. Denn eine gesunde Angst ist letztlich genauso wichtig, wie der Mut zu Neuem.

    Grundsätzlich könnte hinter allen Botschaften, die uns weismachen wollen, dass Angst angeblich was Böses und Schlechtes wäre, Lobbyvereine stecken, welche die Menschen zu leichtsinnigem und unvorsichtigem Verhalten verführen wollen.

    Denn leichtsinnige und unvorsichtige weitgehend Angst-befreite Menschen neigen beispielsweise gern zu allem möglichem Suchtverhalten, wie beispielsweise Tabak-, Alkohol- oder Kaufsucht, was die Lobby natürlich sehr freut.

    • to-be-or-not-to-be schreibt:

      Also wenn ich vor einem Buffet stehe (und das Leben IST ein „Buffet“ auf dem immer alles! im Angebot bereit steht) dann HALTE ich mich nicht erst damit auf, abzuchecken was da alles ist was ich NICHT will. Ich hab dann Lust was Feines zu essen und schaue deshalb auch nur nach dem was mir gerade am liebsten wäre. Warum mich mit etwas befassen, was ich sowieso nicht will? Z.B. bei der Partnersuche (kann ja auch geschäftlich sein oder für ein Hobby etc. etc.) schaue ich doch auch nur nach dem was ich MÖCHTE und mir GEFÄLLT, und nicht umgekehrt. Ist das bei dir echt anders?

      • to-be-or-not-to-be schreibt:

        Zum Sucht-Verhalten: Jede Sucht ist Angst-basiert, und beruht eigentlich auf dem Glauben, nicht genug von dem zu „haben“, was man eigentlich wirklich möchte in seinem Leben. „Angst-befreit“ würde ich das gerade nicht nennen auch nicht „weitgehend“.

      • Auch wenn die angebotene Cola und die Limonade noch so verführerisch gut schmeckend erscheinen, sollte man sich das schon bewusst machen, dass beide sehr zuckerhaltigen Getränke doch sehr ungesund sind. Die Frage danach, was man nicht will, ist also sehr wichtig und man sollte diese nicht ausblenden in seinem Bewusstsein, um so eine wirklich gute Wahl zu treffen.

      • to-be-or-not-to-be schreibt:

        Ein wirklich angstfreier Mensch (gibts sowas schon?) hat ein natürliches Gespür dafür, was ihm guttut und was nicht. Einmal kosten reicht dann schon. Ob Zucker, Alkohol, Nikotin etc. Cola? Limo? Welcher angstfrei-gesunde will sich schon Kohlensäure! in seinen Körper kippen?? Das ist meine Meinung und Erfahrung dazu..

      • Wenn man Angst davor hat, nicht genug von dem zu bekommen, was man im Leben möchte, sollte diese Angst doch erst recht zum Meiden von Süchten führen, weil diese das Leben zur Qual machen. Eine gesunde Angst ist also gut für unser Leben.

      • to-be-or-not-to-be schreibt:

        Zuckersucht ist Liebes-Sucht, der Versuch sich gute Gefühle zu verschaffen mit äußeren Mitteln. Weil derjenige nicht weiß, daß er dafür gar nichts von „außen“ braucht und schon alles dafür hat, innendrin.

      • to-be-or-not-to-be schreibt:

        Gesunde Angst – ein Widerspruch in sich. Angst macht immer „krank“, egal welche es ist. Viele sind inzwischen so vermeidungs-süchtig, daß für Freude und Glück in ihrem Leben schon gar kein Platz mehr ist. Meistens wissen solche Leute gar nicht mal mehr, was ihnen echt FREUDE machen würde.. so weit weg sind sie schon von sich selbst. Traurig.

      • Das natürliche Gespür vor allem, was uns unser Leben zur Qual machen kann, ist doch genau diese gesunde Angst, die am besten jeder Mensch (und jedes Tier) haben sollte. Zuckersucht kann natürlich davon begünstigt werden, dass ein Mensch glaubt, dass es ihm (sonst) schlecht geht. Ein Mangel an Wissen, dass jeder Mensch in sich schon alles hat, um glücklich zu sein, kann natürlich auch Fehlernährung begünstigen.

      • to-be-or-not-to-be schreibt:

        Ich glaube ich weiß jetzt was du eigentlich meinst. Nicht „Gesunde Angst“ sondern Gesunden Instinkt! So wie er bei Tieren noch in Reinform vorhanden ist. Ängste bzw. Angstvorstellungen sind ja immer rein mental produziert und Tiere machen sowas gar nicht. Sie folgen einfach ihrem natürlich Instinkt ohne sich das vorher erst noch mental „erklären“ zu müssen. Das ist ja gerade das Problem bei den „menschlichen“ Ängsten: Vor lauter Angst, SPÜRT gar keiner mehr instinktiv!! genau, was ihm gut tut und was nicht. Wenn unser „instinktives Erbe“ von uns selbser so sehr mental überlagert wird von allen möglichen verrückten Gedanken ist das natürlich! auch gar kein „Wunder“.. Ernährungstipps usw. können schon wieder in eine richtige natürliche Richtung weisen, aber daß sie überhaupt „nötig“ geworden sind hat doch ganz andere, tiefere Gründe..

      • to-be-or-not-to-be schreibt:

        „Tiere machen sowas gar nicht.“ Ich muss natürlich hinzufügen: Tiere in ihrer natürlichen Umgebung, noch unbelästigt von ach so „intelligenten“ Menschen, die es fertig bringen, so wundervolle Geschöpfe sogar in Käfige zu sperren. (Ohne Worte..!)

      • Das ist sehr schade, dass Angst grundsätzlich als was Schlechtes hingestellt wird in vielen Botschaften, warum auch immer. Obwohl es auch eine ganz normale, gute und natürliche Angst gibt; obwohl Angst (Phobie) auch krankhaft sein kann.

        So indoktriniert können sich die Betreffenden gar keine gesunde Angst mehr vorstellen, schließlich muss Angst in der Esoterik unbedingt immer was ganz ‚Übles‘ sein.

        In dieser Situation muss gegebenenfalls das Wort ‚Instinkt‘ als Ersatz für den Begriff ‚Angst‘ herhalten. Aber letztlich geht es doch nur darum, unbedingt den Mythos von der ach so ’schlimmen‘ Angst hochzuhalten.

      • to-be-or-not-to-be schreibt:

        Das ist absolut unwahr, Peter. Angst ist (jedenfalls für mich) weder etwas Schlechtes – noch! etwas Gutes – und ich sehe sie auch nicht als etwas „Übles“ an. Auch wenn Andere das vielleicht ja wirkich tun mögen. Bitte interpretiere in meine Aussagen nichts hinein, was nicht in ihnen steht. Angstgefühle entstehen einfach, wenn man im eigenen Bewusstsein Vorstellungen über das LEBEN trägt und aufrechterhält, die dem LEBEN AN SICH, von NATUR AUS vollkommen fremd sind.

        Eine! Wahrheit in Bezug auf Angst ist garantiert die folgende: Man muss sich schon SELBER welche „machen“, um sie überhaupt auch erleben zu können und das funktioniert eben nur mit irrigen! Vorstellungen über sich und das Leben selbst. Egal ob man sie sich nun selbst „ausgedacht“ oder sich von Anderen nur „geliehen“ hat. Im umfassendsten Sinne sind alle solche Vorstellungen nur schlichte Irrtümer geistig-gedanklicher Art.. über das LEBEN wie es WIRKLICH ist und damit auch darüber, WAS WIR! wirklich SIND.

        Auch 7 Milliarden Menschen-Seelen können SICH alle gleichzeitig.. irren. GEISTIG IRR machen in ihrem Inneren (und sich selber gegenseitig darin auch noch bestätigen). Was die verursachenden Irrtümer damit aber noch längst nicht zu einer „universellen Wahrheit“ macht – nur zu einer „lokal geglaubten“.

        Ich habe Angehörige höher entwickelter Ziviilisationen getroffen, die das, woran viele Menschen-Seelen immer noch glauben, einfach nur befremdlich finden..Tatsächlich ist die Erden-Menschheit eine der sehr WENIGEN Seelen-Gruppen, die überhaupt noch so etwas wie „Angstgefühle“ erfahren und stellen damit viel eher die AUSNAHME dar unter den zahlreichen Zivilisationen allein in unserer gar nicht mal so großen Galaxie.

        Aber natürlich hast Du das Recht, es genaus so zu „sehen“, wie DU es tust und Deine entsprechenden Erfahrungen damit zu machen. Wenn DIR Angst wirklich hilft, FREUDE im LEBEN zu erfahren, (denn ohne Freude am Leben ist alles nichts), dann will ich Dir da bestimmt nicht dreinreden. Ich selber teile diese Anschauung halt nur einfach nicht, weil ich sie nicht als real im Sinne des LEBENS SELBST sehe und empfinde.

      • Der Bibel zufolge gebot Gott den ersten Menschen, nicht vom Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen zu essen; was sie aber leider nicht befolgten, weil sie nicht ausreichend Angst davor hatten, Gottes Gebot zu missachten.

        Dies änderte sich aber dann, nachdem sie gesündigt hatten; da war es dann aber erst mal zu spät. Bestimmt werden beide aus dieser Erfahrung gelernt haben und aus Angst nie wieder von diesem Baum gegessen haben.

        Vermutlich enthielten die Früchte dieses Baumes ein Rauschgift, das dem Rauschgift sehr ähnlich ist, das der Körper während des Sterbens ausschüttet. Sterben und Tod werden so nicht mehr wahrgenommen.

        Anders ist dies aber bei Menschen, die schon zuvor so eine Droge zu sich nehmen. Je öfter man diese genommen hat, umso mehr nimmt aber deren betäubende Wirkung ab.

        Dies hat dann zur Folge, dass die beim Sterben vom Körper ausgeschütteten Drogen nicht mehr wirken; Sterben und Tod werden dann als schmerzlich wahrgenommen.

        Henoch, Eliah und Jesus mussten 1. Mose 5.21-24; 2. Könige 2.11; Lukas 24.51 und Apostelgeschichte 1.9 zufolge gar nicht sterben, weil sie in einen unsterblichen Leib verwandelt wurden.

        Weil Henoch (im Gegensatz zu den anderen Menschen um ihn herum) ein göttliches Leben führte, nahm Gott ihn hinweg. Nicht, weil Henoch ein Leben ohne Angst führte, sondern weil er ein göttliches Leben führte, konnte er dieses hehre Ziel erreichen.

      • to-be-or-not-to-be schreibt:

        „Der Bibel zufolge gebot Gott den ersten Menschen, nicht vom Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen zu essen; was sie aber leider nicht befolgten, weil sie nicht ausreichend Angst davor hatten, Gottes Gebot zu missachten. Dies änderte sich aber dann, nachdem sie gesündigt hatten;“

        Die Symbolik vom „Baum der Erkenntnis“ wird aus meiner Sicht immer noch mißverstanden. Ganz abgesehen einmal davon, daß die ursprünglichen! Quellen der Bibel aus den früheren Geschichts- und Gesetzestexten des alten Sumer stammen, und erst später von in babylonischer Gefangenschaft lebenden jüdischen Gelehrten neu nieder- und umgeschrieben wurden, um der jüdischen Minderheit im Lande eine eigene „religiöse Identität“ zum Zwecke des Zusammenhaltes untereinander zu geben.

        Sumer war in gewisser Weise der erste „Gottesstaat“ auf Erden, gegründet von nicht-irdischen Invasoren(-„Göttern“), deren unbedingter Herrschaftsanspruch beinhaltete, den zu Beherrschenden jegliches Wissen vorzuenthalten, das es ihnen erlauben würde sich als gleichartig (und -wertig) mit ihren Herrschern zu betrachten.. doch das dazu nur einmal am Rande bemerkt.

        Etwas überhaupt als „gut bzw. böse“ zu „erkennen“, bedeutete entsprechend der tieferen Symbolik des „Baumes der Erkenntnis“ etwas schlicht als „gut o d e r böse“ zu BETRACHTEN. „Gut“ war, was den selbst-ernannten („Götter-„)Herrschern gefiel, „böse“ was ihr Mißfallen erregte und harte Strafen nach sich zog. Es war wohl das erste Mind-Controlling-Programm, das je auf der Erde eingeführt wurde.

        LIEBE kam darin nicht vor.

        Nur Schwarz-Weiß, dualistisch-trennend in erlaubt und verboten, „gott-wohlgefällig“ und dessen Gegenteil. In höher!-dimensionalem Bewusstsein (ab dem 5-dimensionalen) ist die Platzierung solcher mentalen Muster total un-denkbar.. im wahrsten Sinne des Wortes.

        Weil „dort“ die Gleichwertigkeit alles Seienden in göttlicher Einheit und göttlichen EINS-Sein jedem Individuum bekannt und bewusst ist. Nur Wesen bzw. deren nieder-dimensional verkörperten Anteile, die in ihrem Bewusstsein noch die Auffassung einer „tatsächlichen Trennung“ jedweder Art (auch in „gut u n d böse“) anhängen, kann eine solche Schwarz-Weiß-Anschauung über-haupt aufoktruiert werden, da sie dafür die entsprechenden Voraussetzungen im ihrem Bewusstsein mitbringen.

        Der „para-dies-isch“ genannte Bewusstseins-Zustand ist einer jenseits! jeder mentalen Eins-Teilung in „gut und böse“ usw., beginnend mit dem 5-dimensionalen Selbst-Bewusstsein und aufwärts.. auch „mit den Augen GOTTES sehen“ genannt.

        Das nur das Eins-Sein von allem kennt. 🙂

      • Weil das höher dimensionale Bewusstsein auf dem niedrigeren Bewusstsein basiert, wird auch schon in der Bibel darüber gesprochen. Vom neuen höheren Bewusstsein spricht Gott 5. Mose 30.11,14; Jeremia 3.16 und Jeremia 31.31-34 zufolge:

        „Denn das Gebot, das ich dir heute gebiete, ist dir nicht verborgen noch zu ferne […] Denn es ist das Wort gar nahe bei dir, in deinem Munde und in deinem Herzen, dass du es tust.“

        „Und es soll geschehen, wenn ihr gewachsen seid und euer viel geworden sind im Lande, so soll man, spricht der HERR, zur selben Zeit nicht mehr sagen von der Bundeslade des HERRN, auch ihrer nicht mehr gedenken noch davon predigen noch nach ihr fragen, und sie wird nicht wieder gemacht werden.“

        „Siehe, es kommen Tage, spricht der Herr, da ich mit dem Haus Israel und mit dem Haus Juda einen neuen Bund schließen werde.

        Ich will mein Gesetz in ihr Herz geben und in ihren Sinn schreiben; und sie sollen mein Volk sein, so will ich ihr Gott sein.

        Und wird keiner den andern noch ein Bruder den andern lehren und sagen: „Erkenne den HERRN!“, sondern sie sollen mich alle kennen, beide, klein und groß, spricht der HERR.“

        Das Alte war wahr, ist wahr und wird für alle Ewigkeit wahr bleiben. Aber trotzdem wird das neue höhere Bewusstsein immer mehr zunehmen.

        Dies sieht aber nicht so aus, dass man beispielsweise aus diesem höheren Bewusstsein heraus die Einnahme von Drogen grundsätzlich für gut oder wenigstens für nicht schlecht ansehen wird.

        Sondern man wird diesen Aspekt nur aus einer höheren Perspektive heraus betrachten, indem man Drogeneinnahme insofern als gut ansieht, das der Betroffene so entsprechende Erfahrungen macht; die ihm in Zukunft dabei helfen werden, in Zukunft die illegale Einnahme von Drogen zu vermeiden.

        Das Schlechte also nicht gut- oder schönreden, indem man als selbsternannter Lichtbote den Menschen eine rosarote Brille aufsetzt; sondern das ‚Schlechte‘ nur aus einer höheren Perspektive heraus zu betrachten. Beides kann aber miteinander verwechselt werden; was aber sehr gefährlich ist und zu wirklich schlimmen Missverständnissen führen kann.

      • to-be-or-not-to-be schreibt:

        „Das Schlechte also nicht gut- oder schönreden, indem man als selbsternannter Lichtbote den Menschen eine rosarote Brille aufsetzt; “

        Tue ich nicht. Jedes Tun trägt seine Konsequenzen schon in sich, das weiß ich genausogut, wie jeder Andere von uns.. Worauf man sich einlässt, erlebt man auch.und erst dann weiß man auch wirklich, „was passiert wenn..“. Indem man nämlich selber unmittelbar wahrnimmt wie es sich ANFÜHLT. Genau wie beim Essen, wo man auch erst dann wirklich weiß, wie es schmeckt.. wenn man es auch selber isst. Kein Buch kann das „lehren“. Das LEBEN ist kein Buch das nur „gelesen“, sondern erlebt! werden will. Ohne Ausnahme. Ohne Grenzen und Vorgaben. Ohne Theorien und Vorschriften über „müsste und sollte“. Ohne „erlaubt und nicht erlaubt.“ LEBEN ist der Vorgang des Er-lebens von ALLEM, was möglich ist, in seiner vollkommenen Unbegrenztheit. Da ist kein Platz für Regeln, Gesetze oder gar Verbote. Alles unterliegt der freien Wahl und Selbstbestimmung. Ohne diese kann die eigene über allem stehende GÖTTLICHKEIT nie erkannt und erfahren werden, weil die freie Wahl und Selbstbestimmung den allerhöchsten Aspekt des GÖTTLICHEN darstellen. Dazu gehört selbst-verständlich auch!, wenn man das möchte, für sich zu wählen, sich nach den Buchstaben eines Buches zu richten, deren Inhalt einmal von Anderen aufgeschrieben worden ist. Doch geschriebene Worte allein, sind keine Weisheit und auch kein Wissen und können höchstens als selbstgewählte „Leitlinie“ dienen, wenn man schon glaubt eine solche, von jemand Anderem! kommende zu benötigen, weil man sich lieber immer noch „führen“ lässt, anstatt sein Leben ganz ALLEIN und damit SELBER zu FÜHREN. Noch nicht jeder ist bereit dafür und sucht deshalb auch immer noch im Außen nach Orientierungshilfen und klammert sich bisweilen sogar regelrecht an sie, bis hin zum Fanatismus. Nichts davon ist „falsch“ oder „schlecht“, ebensowenig wie es besonders „gut“ wäre. Es ist einfach nur das, was es ist. Eine Zwischenstufe, die auch irgendwann ihre „Gültigkeit“ verlieren wird, weil die einzig WAHRE QUELLE von ALLEM – allein im EIGENEN! INNEREN liegt.. und nirgendwo sonst. Nirgendwo sonst..

      • Die Bibel deutet dies ja bereits an, indem sie 5. Mose 30.11,14 zufolge behauptet, dass das Gesetz Gottes bereits in den Herzen der Menschen vorhanden ist. Und dass es 5. Jeremia 3.16 und Jeremia 31.31-34 zufolge einen neuen Bund zwischen Gott und den Menschen geben wird, der so nicht mehr auf Papier und bestimmten gesprochenen Worten basieren wird, sondern auf dem göttliche Gesetz selbst, das in einer lebendigen Form mit den Menschen direkt verschmolzen sein wird ohne Worte.

        Die Gefahr ist aber, dass dies missverstanden wird, als ob der alte Bund durch den neuen Bund ersetzt würde. Tatsächlich ist aber der neue Bund die Erfüllung des alten Bundes, falls man bei diesem überhaupt noch von einem ‚Bund‘ sprechen kann oder sollte. In meinen Augen handelt es sich beim neuen Bund sozusagen um New Age, der Esoterik beziehungsweise um Spiritualität, obwohl auf diesem neuen Glaubensmarkt aber leider auch nicht alles so ‚koscher‘ zugeht, wie es eigentlich zugehen sollte.

      • to-be-or-not-to-be schreibt:

        Ich stimme dir schon zu… Peter. Doch was du als „Gefahr“ betrachtest, ist gleichzeitig doch auch! immer nur eine jeweils ganz natürliche Durchgangsstation in der Selbst-Bewusst-Werdung des Einzelnen, („mit den Augen GOTTES“ betrachtet). „NIemand kann über seinen Schatten springen“ bedeutet schließlich auch: Jeder kann in jedem Moment Höheres nur in dem Maße aufnehmen, wie es ihm sein momentaner GESAMT-Bewusstseins-Zustand gerade „erlaubt“.. Also auch! unter Inbezugnahme innerlicher, möglicherweise noch unbewusst gehaltener (z.B. „trennender“) mentaler Überzeugungen. Jedes daraufhin daraus resultierende, momentane Ergebnis für den Einzelnen ist aber in Folge auch nur wieder das, was es eben ist. Ohne daß daran, wie auch an allem Anderen, je irgendetwas „Falsches“ wäre, denn ein jeder von uns befindet sich faktisch immer GANZ ALLEIN auf seiner ganz individuellen Erlebnis-Reise durch alles was ist und sein kann. Weshalb es auch müßig bis anmaßend ist, einem Anderen vor-schreiben zu wollen, WIE er sein Erleben zu gestalten habe. Dies alles in seiner absoluten Tiefe zu begreifen und zu akzeptieren, ist mitunter noch eine sehr „harte Schule“ für Manche unter uns, doch wie könnten wir unserem nächsten nicht gewähren, was wir für uns selbst verlangen? In den „Augen Gottes“ ereignen sich keine „Fehler“, nur Erfahrungen.. In den „Augen Gottes“ ist alles und jedes eine über alles! geliebte Schöpfung, um der Weisheit willen, die sie durch das Erleben erbringt. Alle „stofflichen Szenarien“ dienen dafür nur als „Kulisse“. Wie grob- oder feinstofflich auch immer. WIR sind ewige, d.h. zeit-lose, im Grunde körperlose „Wesen“ im Bewusstsein des EINEN, die niemals WIRKLICH „zu Schaden kommen“ können, auch wenn es, vorübergehend! gespiegelt, sich so in stofflich ausgdrückter FORM darstellen mag. Doch selbst alle „Formen“, als die das LEBEN in Erscheinung treten mag sind im Grunde nicht zerstörbar, denn sie alle bestehen nur aus ebenso unzerstörbarer, ewig-zeitloser, reiner Bewusstseins-Energie, die weder einen „Anfang“ noch ein „Ende“kennt. Es ist also niemals wirklich! „Gefahr im Verzug“, für keinen von uns.

        !!UND ES IST ALLEIN DIESES ERKENNEN, WENN IN ALLER TIEFE! IM EIGENEN BEWUSSTSEIN ERFASST, WELCHES DIE ILLUSION DER ANGST AUF EWIG AUS UNSEREM ERLEBEN TILGT. MITSAMT ALL IHREN UNERQUICKLICHEN FOLGEN!!

        Für Seele, Leib und Leben.

        Wie sagte Jeshua einst: „Lasst die Toten ihre Toten begraben.. und folgt mir nach.“

        Alles was er „hatte“, war sein ur-vertrauendes, inneres Wissen über seine ewige, unauflösbare GEBORGENHEIT im EINEN, in GOTT, welches ihm ermöglichte, zu tun was er tat und damit ALLEN zu demonstrieren, in welcher BEZIEHUNG mit dem EINEN sich jeder von uns in WIRKLICHKEIT immer befindet.. ungeachtet aller äußeren Umstände und Begebenheiten..

        Ich „erwarte“ hier nicht, daß du meine „Ansichten“ teilst, Peter. Du bist darin so frei, wie jeder von uns. Aber das… ist meine „Sicht der Dinge“.

      • Das mit der Angst im groß Geschriebenen sollte man differenzieren. Ich denke, dass eine normale gesunde Angst erst mal eine grundsätzliche Voraussetzung dafür ist, dass man zu Gott überhaupt aufsteigen kann, indem man nämlich Angst davor hat, zu sündigen.

        Daneben gibt es aber auch die krankhafte Angst, indem man glaubt, dass man ja sowieso eine verlorene Seele wäre; auch wenn man sich noch so sehr abmühte, göttlich zu leben ohne Sünde. Ich glaube, man muss hier diese beiden Arten von Ängsten unterscheiden.

        Die Betonung liegt also nicht auf ein möglichst angstfreies Leben, um aufsteigen zu können; sondern auf ein möglichst göttliches Leben, das man versucht zu führen. Wer möchte, dass man Angst völlig meidet, der gehört doch nur zur Tabaklobby und erhofft sich so größere Gewinne.

        Als Wesen das erste Mal in die Physikalität eintauchten beziehungsweise inkarnierten, taten sie dies im Glauben an die unendliche Liebe Gottes; dass, egal wie sie sich verhalten und was sie tun, Gott sie trotzdem unendlich lieben würde.

        Bis sie schließlich irgendwann gewahr wurden, dass sie so eigentlich doch von Gott und somit von dessen Liebe getrennt sind, auch wenn es sich nur um eine nicht wirkliche (illusionäre) Trennung handelt.

        Aber warum unbedingt von der Liebe Gottes getrennt sein, wenn es auch anders geht, auch wenn diese Trennung ’nur‘ scheinbar ist? Dies führt dann aber dazu, dass man erkennt, dass der Aufstieg zu Gott nur über ein möglichst sündenfreies göttliches Leben möglich ist.

        Was nutzen mir lange Vorträge über die unauflösbare Geborgenheit im Einen, wenn ich mit den gegenwärtigen Lebensumständen und dem zu erwartenden physischen Tod nicht wirklich zufrieden und glücklich bin in meinem Dasein? ‚Leben‘ würde ich das nicht nennen.

        1. Mose 5.21-24 zufolge führte Henoch ein göttliches Leben, weswegen ihn Gott hinweg nahm. Diese wenigen Worte der Bibel sind für mein Leben hoffnungsvoller und richtungsweisender, als lange esoterische Abhandlungen darüber, wie EINS und glücklich wir doch alle sein können. Video „Tom Hagen – Am Start war Pearly Spencer“!

        ZITAT
        Ein Rennen war am Nürburgring,
        Motoren kreischten, Räder schrien;
        ein Formelwagen rast dahin,
        das Geld jagt dicht daran.

        Die Fahne fällt, der Sieg ist klar;
        man gratuliert wie jedes Jahr;
        ein Fahrer aber ist nicht da,
        im Radio heißt es dann:

        Am Start war Pearly Spencer,
        doch er kam niemals an.

        Man sagt schon, er hat Pech gehabt,
        und sucht die Strecke nach ihm ab;
        ja so vergeht ein ganzer Tag,
        wo ist nur dieser Mann?

        Kein Baum liegt da am Straßenrand,
        kein Wrack zerfetzt und ausgebrannt;
        kein Mensch, der seine Spuren fand,
        als kalt die Nacht begann.

        Am Start war Pearly Spencer,
        doch er kam niemals an.

        Wie ein Phantom jagt ihn die Welt,
        ein Rätsel, dem die Lösung fehlt;
        ist wie ein Brand, der ewig schwelt,
        den niemand löschen kann.

        Ob ein Verbrechen hier geschah,
        ob es vielleicht ein Wunder war;
        nur Märchen geben Antwort da,
        wo die Wirklichkeit zerrann.

        Am Start war Pearly Spencer,
        doch er kam niemals an.
        ZITAT ENDE

      • to-be-or-not-to-be schreibt:

        Nun, Peter. Ich denke nicht, daß in Angst zu leben (wovor auch immer) eine Seele näher zu Gott bringt. Eher das genaue Gegenteil davon ist der FALL, denn alle Angst wird immer nur aus Unwissenheit, genauer gesagt einem eher verwirrt zu nennenden „Verständnis“ dessen, was die LIEBE GOTTES wirklich ist, geboren und hält so die Seele somit auch SO LANGE vom ERFAHREN der LIEBE GOTTES fern, wie das Individuum im eigenen Bewusstsein weiterhin daran festhält. In-und-mit den Augen GOTTES gesehen, kannst! du in absolut NICHTS „fehlgehen“, denn Du existierst in seinem Bewusstsein nicht, um immer nur „das Richtige“ zu tun, sondern GOTT mit der WEISHEIT jeder! einzelnen, je von Dir gewählten und erlebten ERFAHRUNG zu beschenken – in jedem Augenblick – und das schließt die „dunkelsten“ ebenso wie die „lichtesten“ Erfahrungen GLEICHERMAßEN mit ein. ALLES existiert und geschieht nur um dessentwillen, denn „WIR“ sind der einzige! „WEG“ GOTTES, SICH SELBST überhaupt in auch nur IRGENDEINER WEISE erfahren zu können. GOTT ist alles „recht“, was Du denkst, tust und erlebst, denn dafür gibt es „Dich“ überhaupt in SEINEM BEWUSSTSEIN. So unbegrenzt groß.. ist die LIEBE GOTTES zu Dir.. und durch! Dich und Dein Erleben, auch zu sich SELBST. Wer das noch nicht sieht!, fühlt und weiß, weiß noch nichts von der LIEBE GOTTES und „sucht“ sie stattdessen immer noch im verrichten „guter Taten“, im Glauben sich auf diese Weise GOTTES LIEBE verdienen zu können oder gar zu müssen. So ist es nicht GOTT, der dir seine LIEBE vorenthält „weil Du noch nicht genügend gute Taten verrichtet hast“… sondern Du selbst bist es, der dich vom SOFORTIGEN! ERFAHREN der LIEBE GOTTES fernhält, mit und wegen der „Bedingungen“, die Du immer noch glaubst, in den AUGEN GOTTES erst erfüllt haben zu müssen, um dieses Erlebens „würdig“ zu sein. Das sage ich jetzt nicht nur „Dir“ sondern Allen, die das hier mit ihren Augen lesen. In der Hoffnung, jeder möge im selbem Moment sein HERZ dieser EINEN und EINZIGEN LIEBE, die IMMER IST, vollkommen öffnen. Sie „wartet“ nur darauf… immer… still im Hintergrund allen äußeren Geschehens, bedingungs-los und mit jeder“zeit“ weit geöffneten Armen, um den „verlorenen Sohn“ wieder mit der ALLERGRÖßTEN FREUDE in Empfang zu nehmen..<3

        ICH LIEBE GOTT über ALLES, denn "GOTT" und "ICH" sind uns immer EINIG. 😀

      • to-be-or-not-to-be schreibt:

        Im Grunde ist all das vollkommen EIN-FACH. Wer nur noch ganz und gar bedingungs-los LIEBT, was der LIEBE GOTTES entspricht, wird und kann gar keine „Taten“ begehen, die nicht gleichzeitig auch ihr vollkommener Ausdruck sind. Deshalb ist allein WIE GOTT ZU LIEBEN, ebenso bedingungslos und uneingeschränkt, der einzige „Weg“ sich wieder als EINS mit GOTT DEM ALL-EINIGEN zu wissen u n d zu erfahren.. und auch das EINZIGE, was dafür von uns „vollbracht“ zu werden braucht. Wer aber ist auch schon dazu bereit, jegliche einmal selbst im eigenen Geiste aufgestellte Bedingung gegenüber sich selbst und Anderen… wieder vollkommen aufzugeben? Aufgrund dieser allertiefsten EIN(S)-SICHT? Das ist wirklich die einzige! Frage, die wir uns in jedem Moment zu stellen und uns auch selbst entsprechend zu beantworten haben, wenn wir in unserem BEWUSSTSEIN „wieder ins Himmelreich“ einziehen wollen.

      • Selbstverständlich geht es nicht nur darum, zu erschaffen, was man erleben möchte; was aus der Angst geboren wird, dass man andernfalls darauf verzichten müsste. Sondern es geht natürlich auch darum, was man vermeiden möchte; das aus der Angst geboren wird, dass man es sonst erleiden müsste. Beides wird gegebenenfalls aus der göttlichen Vollmacht und Ermächtigung geboren; wenn wir danach streben, es jeweils entweder zu erlangen oder zu vermeiden. Man kann und darf schließlich nicht immerzu in seinem Leben danach fragen, was man erleben möchte; sondern selbstverständlich auch danach, was man hoffentlich erfolgreich vermeiden kann.

      • to-be-or-not-to-be schreibt:

        „>>Selbstverständlich<< geht es nicht nur darum, zu erschaffen, was man erleben möchte; was aus der Angst geboren wird, dass man andernfalls darauf verzichten müsste."

        Ich achte deine religiösen Überzeugungen, Peter. Doch sie entsprechen nicht meinem! SELBST-Verständnis und sind deshalb für mich auch nicht ebenso "selbst-verständlich", wie für Dich. LG

      • Ich hatte sinngemäß geschrieben:

        ZITAT
        Selbstverständlich geht es nicht nur darum, zu erschaffen, was man erleben möchte; was aus der Angst geboren wird, dass man andernfalls darauf verzichten müsste. Sondern es geht natürlich auch darum, was man vermeiden möchte; was aus der Angst geboren wird, dass man es sonst erleiden müsste.

        Beides wird gegebenenfalls aus der göttlichen Vollmacht und Ermächtigung geboren; wenn wir danach streben, es jeweils entweder zu erlangen oder zu vermeiden. Man kann und darf schließlich nicht immerzu in seinem Leben nur danach fragen, was man Gutes erleben möchte; sondern selbstverständlich auch danach, was man Schlechtes hoffentlich erfolgreich vermeiden kann.
        ZITAT ENDE

        Wenn Dir die Wortwahl nicht gefällt, weil Du anscheinend irgendwie ein Problem mit dem Wort ‚Angst‘ hast, so kann ich es auch anders ausdrücken, ohne dass die Aussage auch nur im Geringsten eine andere wäre (den zweiten Absatz musste ich nicht verändern, weil in diesem das Wort ‚Angst‘ nicht vorhanden ist):

        Selbstverständlich geht es nicht nur darum, zu erschaffen, was man erleben möchte; was aus der Absicht und dem Mut geboren wird, dieses möglichst zu erreichen. Sowie aus der Zuversicht und dem Glauben, es auch zu schaffen, es zu erreichen. Sondern es geht natürlich auch darum, was man vermeiden möchte; was aus der Absicht und dem Mut geboren wird, darum zu kämpfen, es möglichst nicht erleiden zu müssen. Sowie aus der Zuversicht und dem Glauben, es auch zu schaffen, es zu vermeiden.

        Beides wird gegebenenfalls aus der göttlichen Vollmacht und Ermächtigung geboren; wenn wir danach streben, es jeweils entweder zu erlangen oder zu vermeiden. Man kann und darf schließlich nicht immerzu in seinem Leben nur danach fragen, was man Gutes erleben möchte; sondern selbstverständlich auch danach, was man Schlechtes hoffentlich erfolgreich vermeiden kann.

      • to-be-or-not-to-be schreibt:

        Hallo Peter!

        Wir beide haben einfach eine qualitativ sehr unterschiedliche „Sicht“ auf Ereignisse an sich.

        Für dich fallen Ereignisse, wie es Deinen wiederholten Aussagen entsprechend zu sein scheint, noch gemäß 3-dimensional dualistisch-trennender Auffassung in nur entweder die eine oder andere Kategorie: „Gut oder Schlecht“.

        Auf mich trifft das nicht mehr zu. In meinen Augen ist alles Erleben und sind damit alle Ereignisse ein legitimer AUSDRUCK des SEINS, da diese ansonsten gar nicht erst geschehen könnten. Ihr Unterschied besteht dementsprechend auch lediglich in ihrer jeweiligen Andersartigkeit, die in ihrer Eigenart im unmittelbaren Erleben natürlich sehr verschieden voneinander sein kann.

        „In meines Vaters Haus sind viele Wohnungen.“ sagte Jeshua, womit er auf die unendlich mögliche Vielfalt von Selbst-Erfahrungs-Möglichkeiten im LEBEN hinwies. Er selbst forderte uns nur auf, unsere bisherige Seins- und Lebensweise zugunsten SEINES SO-SEINS aufzugeben.

        „Wer sein (bisheriges) Leben um meinetwillen hingibt, wird es erhalten (erfahren)“.

        Er sah in nichts etwas „Gutes o d e r Schlechtes.“ Nur GOTT, immer und überall.. sich selbst im LEBEN erfahrend in jeder nur möglichen Art und Weise.

        Er vollzog keine solchen Trennungen in seinem Bewusstsein, liebte alles und jeden gleichermaßen. Wies immer nur den Weg, hin zu einem NEUEN SEIN.

        Einem „Höheren“…

        Weil er die WAHRHEIT kannte, die auch uns! wieder frei machen und „erlösen“ wird von unseren, aus rein 3-dimensional begrenzter Sicht, bisher so gewohnten, trennenden und vor allem ur-teilenden! Geisteshaltungen.

        Weil wir angesichts der größeren WAHRHEIT hinter! allen äußeren Erscheinungen unsere bisherigen Geisteshaltungen daraufhin auch als die! eine Ursache allen Unfriedens in uns selbst wie auch mit Anderen – in unserem eigenen Bewusstsein erkennen werden.

        Der Begriff „Sünde“ wurde übrigens in der Übersetzung vom im GRIECHISCHEN! Original-Text verwendeten Verb „sinein“ abgeleitet, was keineswegs! „schlechtes Tun“ bedeutet, sondern „das Ziel verfehlen“.. als ein Begriff, der beim BOGENSCHIEßEN verwendet wurde.

        Die wahre, „moderne“ Übersetzung müsste daher lauten: „Mit seiner Einschätzung der Dinge ‚wie sie sind‘ – geistig daneben! liegen“. Sich irren also, was dem 3-dimensionalen Menschsein ja immer wieder mal ganz „natürlich“ zugeschrieben wird.

        Es geht also gemäß meinem! Erkenntnis- und Bewusstseinsstand bei unserem „Aufstieg“ um sehr viel mehr, als nur ein dualistisches Streben nach dem „Guten“, bei gleichzeitigem („hoffentlich erfolgreichen“) Vermeiden des „Schlechten“.

        Ein Eingeweihter sagte einmal: „Auch das Streben nach dem sogenannten ‚Guten‘ als ‚Gegenteil des Schlechten‘ muss letztlich einmal überwunden werden, wenn ein wahrhaftiger ‚Aufstieg‘ stattfinden soll.“

        Es ist nun mal so, Peter: Ich lebe in einer anderen „Wohnung“, als Du es tust. Ohne daß diese dabei legitimer wäre als die deine, sondern nur eine ANDERE… LG

      • Lukas 24.26 zufolge fragte Christus, ob Christus dieses Leid ertragen musste, um in seine Herrlichkeit einzugehen. Das weiß ich auch, dass aus einer höheren Sicht Schlechtes so gar nicht existiert.

        Ist es also der obigen Botschaft so, dass für den aufgestiegenen Menschen nicht mehr das Böse böse ist, sondern alles, was aus der Angst geboren wird?

        Gut ist also nicht mehr das Gute, sondern wenn Entscheidungen auf dem basieren, was man erleben möchte. Und böse ist nicht mehr das Böse, sondern wenn Entscheidungen auf dem basieren, was man vermeiden möchte.

        Wenn also beispielsweise ein Raucher aufhören möchte mit Rauchen, so ist also nicht das Rauchen schlecht, sondern die Entscheidung des Rauchers, mit dem Rauchen aufzuhören; weil diese Entscheidung darauf basiert, was der Raucher nicht erleben möchte, nämlich Lungenkrebs. Oder habe ich da jetzt was falsch verstanden?

  4. to-be-or-not-to-be schreibt:

    So eine kleine kurze Botschaft und trotzdem steht so viel drin. Also für den, der sie auch wirklich ernst nimmt und nicht bloß mal „theoretisch“ darüber nachdenkt. Dann passiert nämlich total viel im eigenen Selbstbewusstsein und man kommt sich immer mehr wie ein „Magier“ vor. Man muss nur die „Anderen“ raushalten dabei wenns darum geht sich für ETWAS zu enscheiden. Was die „Anderen“ tun oder nicht tun muss man immer ganz frei offenlassen und akzeptieren. Dann „fügt“ sich auch alles ganz leicht und schnell dem, wofür wir uns entschieden haben. Inzwischen sogar fast unglaublich schnell, wie ich seit einiger Zeit immer wieder feststelle. Hauptsache das eigene Herz lacht schon, wenn wir nur an die Resultate für uns denken.. echt (aufstiegs-)magic.

    • Vina schreibt:

      Wie schön ist DAS denn??!!?!
      So erlebe ich das auch je länger, je mehr!
      Macht wirklich Spass, Magie wirken zu lassen! (Fühlt sich jedenfalls für mich selber so an)…
      Und ich habe herausgefunden, dass ich anfange, meinen freien Willen zu entdecken. Früher hab ich das mit dem freien Willen nie so ganz durchblickt, Heute ist er mein lieblings“Werkzeug“. Es benötigt also „nur“ meine Absicht, meinen Fokus, meine von Herzen gefühlte Intention 😎 Lasse das Ganze fliessen….. bleibe im gegenwärtigen Moment (okee, ich übe noch… 😉)…. lerne, Geduld zuzulassen, vertraue darauf dass die Feinheiten koordiniert werden und zack! Lebe ich ein glückliches, erfülltes Leben. Und DAS macht dann ganz von selbst Selbst-Bewusst 😉 Wirklich sehr spannend, wie sich somit meine Tage erleben lassen, mit einer ganz neuen Qualität. Ich komme mit beinahe vor wie eine Zauberin die ihren Zauberstab GESCHENKT bekommen hat, weil sie sich unermüdlich nach dem Schatz im Innern durchgekämpft, durchlebt und hingewandt hat weil es Not-wendig war. Und jetzt steh ich da und weiss gar nicht richtig, WAS ich DAMIT alles bewerkstelligen kann, lach! Ich werde jeden Tag gewandter weil ich Erkenntnisse gewinne und in meinem Umfeld schöne Ergebnisse duch mein Tun erlebe. Und siehe da: wenn ich zu mir selber stehe und das für mich Passende wähle (zb. nein sagen wo früher ein „ok, dir zuliebe ja“ herausgerutscht wäre) dann wird es plötzlich – wie durch Zauberhand auch für mein Gegenüber stimmig. Ob er/sie sich wohl von dieser schönen, frischfreien Energie „anstecken lässt“??! 🙃😉 Ich glaube schon! Und somit sind wir wandelnde/herumwandernde und Leben vor, wie es AUCH geht. Oder wieder gehen kann/darf/will. Neue Gedanken denken steht also auf dem Menuplan, das Alte hat ausgedient…
      Frei nach dem Motto:
      „Alle sagten das geht nicht.
      Da kam eine, die das nicht wusste….
      und hats EINFACH gemacht!“ 😁
      Also… ich geh dann mal Leben…. kommt ihr mit? ☀️
      Happy day ihr Lieben alle 🦋 Vina

      • to-be-or-not-to-be schreibt:

        „Und DAS macht dann ganz von selbst Selbst-Bewusst 😉“

        YO VINA!! *lach* Du hasts auch schon voll „erfasst“. Freut mich so sehr ❤ Worte gibts dafür eigentlich gar nicht mehr, weil es ein Wissen ohne Worte ist, aber dennoch vollkommen selbst-verständlich und man ruht darin, egal was passiert.

        Wenn ich mir vorstelle wir wären hier auf Erstkontakt schon sagen wir mal nur 100 Leute, die "da" schon sind, dann glaube ich hätten wir uns viel zu erzählen. 🙂

        Happy Days auch Dir, liebe Vina! 😀

      • to-be-or-not-to-be schreibt:

        „Und jetzt steh ich da und weiss gar nicht richtig, WAS ich DAMIT alles bewerkstelligen kann, lach!“

        Kenn ich auch total *LAAACH* 😀 Plötzlich sind einfach alle, alle Wege offen, (sie warens ja immer, eigentlich) und wenn man dann vor dieser wunderschönen, unendlichen Pracht und Freiheit aller Möglichkeiten steht, wird man drinnen ganz still vor lauter „Ehrfurcht“ und muß sich erstmal immer wieder auf den Hosenboden setzen und sich die Augen reiben, weils so überwältigend ist am Anfang, und man jetzt deshalb auch lieber ganz bewusst mit seinen „Wünschen“ umgehen möchte, ganz von selbst.

        Wie heißts? „Pass auf was Du Dir wünschst, denn es könnte Wirklichkeit werden.“

        Da muss man sich echt erstmal dran gewöhnen.. 🙂 🙂 🙂

      • Ingrid Miejuu schreibt:

        😉 VINA 😉

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