Botschaft von Jeshua: „Wissen und Erfahren“ (durch Pamela Kribbe) – 01.April 2018

Jeshua

„Wissen und Erfahren“

Liebe Menschen,

ich danke euch, dass ihr heute hier seid. Ihr wirkt auf dieser Erde durch euren Mut und eure Ausdauer, die Angst in euch selbst anzusehen und zu überwinden, wie Licht-Fackeln. In eurer Seele ist ein tiefes Verlangen danach, ihr selbst zu sein, eure Flügel auszubreiten und hier auf der Erde das zu manifestieren, was tief in euren Herzen lebt.

Gerade beim Ausbreiten eurer Flügel begegnen euch so viele alte Ängste, so viel Schmerz, Kummer und die Erinnerung an Einsamkeit und Verzicht, und diese Flügel wollen sich nicht recht entfalten. Sie scheinen belastet, wie beladen zu sein, beschmutzt mit Pech, mit altem Schlamm. Dieser Kampf in euch kann so bedrückend sein, der Kampf darum, wahrhaftig euer Licht zu finden und es zu wagen, euch auf dieser Erde niederzulassen, die euch – neben der Liebe und Verwandtschaft, die sie euch vermittelt – so viel Angst einflößt.

Denn ihr seid nicht zum ersten Mal hier. Ganz sicher nicht. Ihr seid, verkörpert als Menschen in der Materie, schon viele Male hier gewesen und seid auf Widerstand stoßen. Ihr habt erlebt, wie es ist, getrennt zu sein, infolge der allgemeinen Normen und Standards Isolation kennenzulernen und nicht akzeptiert zu werden.

Ihr kommt also mit einer in eurem Gedächtnis gespeicherten Angst hierher, mit einer Erinnerung daran, ausgestoßen zu sein. Und sie ist in euch Allen sehr präsent, ohne dass ihr genau wisst, woher sie kommt. Ihr Ursprung liegt oft weit tiefer als nur in diesem Leben.

Ich bitte euch, dies für einen Moment in euch selbst zu fühlen – diese dunkle Seite der Angst und der Niedergeschlagenheit – und dem mit Respekt zu begegnen. Könnt ihr euch vorstellen, wie viel Mut es euch abverlangt, erneut den Inkarnationssprung zu wagen, obwohl ihr in eurem Rucksack so viele Ängste und Erinnerungen daran habt, nicht willkommen zu sein? Könnt ihr euch vorstellen, wie hell und klar diese Lichtfackel in eurem Herzen brennt, dass ihr es dennoch tut? Ihr habt das zuvor bereits getan. Ihr hattet das Vertrauen, dass es diesmal gelingen würde. Dass ihr einen Weg, einen Platz auf der Erde finden würdet, der euch gehört und an dem ihr euer Licht strahlen lassen könnt. Und diesen Platz gibt es, er ist näher als ihr denkt.

Manchmal werdet ihr so sehr von euren Ängsten überfallen und irregeführt, dass ihr Hoffnungslosigkeit erfahrt, weil ihr zu denken beginnt, dass es keinen Weg mehr für euch gebe. Aber das ist nicht wahr, denn gerade darin, euch euren Ängsten zu stellen und mit ihnen umzugehen zu wissen, zeigt sich die Lichtarbeit, die ihr auf der Erde tun wolltet. Oft noch seht ihr eure Ängste – eure Gefühle von Ungeduld, Widerstand, Frustration, Enttäuschung, kurz, das ganze emotionale Chaos, das in euch herrschen kann – als Klotz an eurem Bein an. Ihr denkt „Na, wenn ich diesen Klotz jetzt loswerden könnte, dann könnte ich doch einfach so leben wie ich wollte. Dann könnte ich ganz einfach frei und glücklich sein“. Aber in eben diesem Klotz an eurem Bein liegt eure Mission, darin verbirgt sich eure Berufung. Er schreit nach eurer Aufmerksamkeit. Er will nicht abgeworfen und im Stich gelassen werden. Er möchte aufgenommen und verstanden werden. Er ist nicht einfach bloß eine Last.

Ich möchte euch erklären, was Angst bedeutet und welche Rolle sie in eurem Entwicklungsprozess und eurer Mission hier auf der Erde spielt. Ich möchte ein Bild dafür verwenden, dies zu veranschaulichen. Stellt euch vor, dass ihr in einem Wald geht, in einem dunklen Gehölz. Ein Wald kurz vor der Morgendämmerung. Sehr früh am Morgen noch. Es ist dunkel. Das Leben schlummert und kann jeden Moment erwachen.

Ihr geht durch dieses dunkle Gehölz und fühlt das Geheimnis des Waldes. Stellt euch vor, dass ihr mit bloßen Füßen über den Waldboden wandert oder dass ihr unter einem Baum sitzt und spürt, wie die dicken Wurzeln dieses Baumes in die Erde eindringen. Oder ihr lehnt euch an seinen Stamm und fühlt das Leben durch den Baum strömen. Und ihr seid von Erwartung erfüllt, von einem Gefühl vieler Möglichkeiten. Ihr fühlt, dass der Wald lebt und zu erwachen beginnt. Es erfüllt euch auf eine ruhige Weise mit Freude. Es ist als ob ihr es alles bereits kennt und versteht. Euch sind die Wunder des Lebens vertraut. Wie die Pflanzen wachsen, wie die Vögel pfeifen, wie die Tiere schlafen und dass sie gleich erwachen werden. Wie sich das Leben im großen Wald selbst reguliert. Es ist euch so vertraut. Es ist, als ob ihr es selbst erschaffen hättet. Als wärt ihr selbst der Schöpfer dieses Waldes. Und ihr lächelt in euch hinein und genießt das Gleichgewicht und die Harmonie an diesem Ort. Und ihr genießt auch die Dunkelheit, sie stört euch nicht. Ihr habt keine Angst im Wald, er ist euch so sehr vertraut. Das Universum liegt euch zu Füßen. Und nun richtet ihr euch auf, ihr lehnt an einem der dicken Baumstämme und ihr fühlt den Kontakt mit der Erde. Ihr fühlt buchstäblich die Energie des Waldes und der Erde durch eure Fingerspitzen und eure Zehen empor strömen und euch umarmen. Wie glücklich der Wald ist, dass ihr da seid. Der Wald erlebt euch ein wenig wie seinen Schöpfer.

Und ganz still sitzt ihr dann da und fühlt das Leben durch den Wald und auch durch euch selbst, durch euer eigenes Herz pulsieren. Ihr fühlt das Pulsieren, das Klopfen, ihr fühlt das Blut in eurem Körper strömen, und es fühlt sich gut und richtig an. Ihr freut euch sehnsüchtig darauf, dass der Tag kommt und auf all das Leben, das sich dann entfalten und sich der strahlenden Sonne öffnen wird. Ihr habt vollstes Vertrauen, dass alles gut sein wird und ihr nichts tun müsst. Es reicht, da zu sein. Es ist als würdet ihr dem Leben im Wald hier und da zunicken und ihm erzählen, wie schön es ist. Und das reicht vollkommen aus. Die Blumen nicken und lächeln euch zu und der Gesang der Vögel erscheint euch als eine Sprache, die ihr mühelos versteht.

Dann hört ihr ein Geräusch, das von der Harmonie in diesem Wald abweicht. Ihr hört ein Kind weinen. Ihr hört es verzweifelt schreien. Warum wisst ihr nicht. Und ihr ruft dieses Kind innerlich. Ihr könnt es nicht sehen, aber ihr sendet einen Ruf, ein Signal zu dem Kind aus: „Komm zu mir, ich werde dir helfen“. Und ihr fangt an zu laufen und lauft in die Richtung, die euer Gefühl euch zeigt, und langsam hört ihr das Schreien lauter werden. Da ist ein Kind, das eure Hilfe braucht, das nicht die Schönheit des Waldes spürt, sondern sich verloren und absolut allein fühlt.
Und dann seht ihr das Kind auf dem Weg vor euch erscheinen. Es läuft auf euch zu. Es fühlt sich elend und vollkommen verloren. Tränen fließen über ihre oder seine Wangen und der kleine Körper ist sehr angespannt. Was macht ihr? Wie ist eure erste Reaktion auf das Kind, das euch entgegen läuft? Was fühlt ihr innerlich?

Jetzt bitte ich euch, vor diesem Kind niederzuknien und es in eure Arme zu nehmen. Denn es braucht Hilfe, es braucht euch. Ihr erzählt dem Kind etwas, das es beruhigt. Sagt das, was euch in den Sinn kommt. Es muss nicht viel mehr sein als: „Ich bin bei dir. Du kannst dich jetzt ausruhen. Du kannst loslassen“.
Und das Kind beginnt euch zu erzählen, vor was es sich alles fürchtet, was es gesehen hat. Waren Monster oder Geister im Wald? Wurde es verjagt? Hat es seine Eltern verloren? Und achtet darauf, was ihr dem Kind zu geben versucht. Nehmt es in eure Arme, nehmt es auf euren Schoß und gebt ihm Ruhe und Zuversicht. Könnt ihr euch vorstellen, wie nun eure Energie zu diesem Kind fließt und ihr es in eure Liebe hüllt?

Ihr mögt euch fragen: „Was macht das Kind in diesem Wald? In diesem ruhigen, mystischen Wald, in dem alles einen Platz zu haben und auf ganz natürliche Art und Weise seine eigene Bestimmung zu finden scheint. Was macht dieses Kind hier, das diese Einheit und diese Verbundenheit nicht fühlt, sondern in Angst lebt?“.
Dieses Kind seid ihr, inkarniert auf der Erde in einem System, einer Energie von Illusionen. Das Kind hat Ja zum Leben gesagt, denn es ist hier, es steht hier. Später dann hat es sich jedoch in die Illusion der Angst verstrickt. Es fühlt sich hilflos, wehrlos, verletzlich und ist erfüllt von Furcht. Dieses Kind verkörpert eure Angst.

Wichtig ist nun, wie ihr mit diesem Kind umgeht, wie viel Liebe und Geduld ihr im Umgang mit diesem Kind aufbringen könnt. Dies wird euren Tag im Wald bestimmen. Denn ihr seid nicht nur hier, um den Wald zu betrachten und ihn in euch aufzunehmen, sondern ihr seid auch hier, um das Licht leuchten zu lassen und die Energie des Waldes an Orten zu verbreiten, an denen Harmonie, Einfachheit und Ausgewogenheit nicht selbstverständlich sind. Und hierin braucht ihr das Kind. Ihr bildet ein Team. Das Kind ist nicht einfach ein Ruhestörer, es ist nicht einfach bloß ein Problem, das gelöst werden muss. Das Kind ist euer Wegweiser hin zu eurer Vertiefung und eurer Verkörperung, und dahin, euch der Angst in euch selbst zu stellen.
Warum ist dies ein Teil eures Prozesses? Warum seid ihr hierzu berufen? Was hat diese Angst für positive Seiten? Ihr sollt mit diesem Kind, diesem furchtsamen Kind, ein Team bilden. Das Kind in euch repräsentiert euer Gefühl, eure Leidenschaft.

In der Schöpfung könnt ihr zwei Elemente unterscheiden, oft werden sie als Gut und Böse angesehen, doch das sind sie nicht. Die zwei Elemente, die da miteinander spielen, sind der Engel und das Kind. Mit anderen Worten: Wissen und Erleben. Diese weise Frau oder dieser weise Mann, die oder der ihr im Wald wart – dieser Engel -, weiß. Er hat ein ‚Urwissen‘, das nicht einmal in Worten ausgedrückt zu werden braucht. Es ist ein Verständnis der Einheit aller Dinge und der Sicherheit und Gewissheit, die damit einhergehen.
Das Kind dagegen ist der Pol des Erfahrens. Das Kind weiß nicht, fühlt aber sehr viel und sehr tief. Das Kind verkörpert die Emotionen. Und im Engel lebte einst eine Sehnsucht danach, zu fühlen, zu erfahren, sehr tiefe Gefühlsinhalte kennen zu lernen und damit auch sehr viel Glück und Erfüllung zu empfangen.
Das Kind repräsentiert den Teil in euch, der einen Baum nicht nur anschauen und seine Schönheit genießen möchte, sondern das der Baum sein möchte, das leben und wachsen und gedeihen möchte. Das Kind stellt daher auch das Leben in euch dar. Das Kind ist der abenteuerlichste Teil von euch, der Leidenschaft und die Freiheit sucht, sich zu entwickeln und zu entfalten. Das Kind ist mithin der vitalste und kraftvollste Teil in euch, aber es ist auch imstande, euch an den Rand des Abgrundes, in die Dunkelheit zu steuern, eben weil es die Verbindung zu eurem Engel-Selbst, dem wissenden Teil von euch, der alles versteht und durchblickt, verlieren kann.

Es geht hier also darum, im Hier und Jetzt eure Gefühle zu erkennen und darin das Kind zu sehen, das euch auf der einen Seite – wie ihr selbst es wahrnehmt – so viele Probleme bereitet, aber auf der anderen Seite auch der Schlüssel zum Leben, zur Leidenschaft, zu einem tiefem Fühlen und Erfahren ist.
Angst ist Teil des inneren Kindes, nicht Teil eures Engel-Seins. In eurem Engels-Bewusstsein wisst ihr, dass Angst eine Illusion ist, dass ihr vertrauen könnt. Es geht darum, dem Kind in euch dieses innere Wissen zu vermitteln. Und erste Schritt dahin ist, euch nicht gegen die Anwesenheit dieses Kindes in euch zu wehren. Es nicht als Klotz am Bein anzusehen, sondern als Schlüssel zu eurem Leben und dazu, tiefer in die Erfahrung einzutauchen. Das Kind – der vitale Teil von euch – sorgt für Entfaltung, für Entwicklung, er sorgt dafür, dass die Energie von Gott oder Zuhause wirklich in Teile des Universums ausgesandt wird, in denen diese Energie nicht selbstverständlich ist. Das Kind ist die Quelle der Erneuerung und Innovation.

Ihr alle fühlt euch berufen, euer eigenes Licht in dieser Realität zu verankern. Ihr alle tragt Erinnerungen an die Energie von Zuhause in euch, daran, wie es sich in diesem Wald anfühlte, die Einfachheit, der Friede, das Geheimnisvolle.
Es ist eure Herausforderung, die Hand dieses Kindes – das scheinbar die Ruhe im Wald stört – zu ergreifen und es anzuerkennen. Zu fühlen, dass es einen positiven Kern hat, dass es unschuldig ist und dass es leben und lieben und glücklich sein möchte. Und dass ihr ihm helfen könnt, sein Vertrauen wiederzufinden. Es ist wichtig, dass ihr dem Kind zuhört und dass das Kind in euch euch zuhört. Es ist keine Einbahnstraße. Ihr seid jeder der Lehrer des Anderen.

Wie geht das? In dem Moment, wo ihr in euch Angst oder Wut oder Kummer fühlt, ist es wichtig, euch vorzustellen, dass ihr dieser Engel oder dieser Weise oder Magier seid, der in diesem Wald steht, und dass ihr das Kind an euch nehmt. Dass ihr das Kind willkommen heißt und euch mit ihm befasst und es fragt, was es von euch braucht – manchmal ist dies nur ein Gefühl, ist es nur noch einmal das innere Wissen, euer klopfendes Herz, dass ihr wisst, dass Dinge ganz natürlich und von selbst gut werden und ihren Weg finden. Manchmal müsst ihr nur dem Kind dieses Vertrauen schenken und dann kann auch das Kind euch positive Botschaften übermitteln. Das Kind kann dabei sehr spezifisch sein. Es sagt dann: ‘Ich will dies; das will ich nicht.‘ Ihr, die Magier, kennt zahllose Möglichkeiten, und ihr spielt mit diesen Möglichkeiten in eurer Hand wie ein Jongleur mit Bällen. Im Wesentlichen ist es dem Weisen nicht wichtig, was er tut, aber das Kind in euch ist da spezifischer. Es möchte dies und nicht das. Es möchte so ein Haus und nicht so ein Haus. Es möchte eine bestimmte Art von Arbeit, es sucht eine bestimmte Struktur oder Form. Nicht weil es muss, sondern weil das Kind spürt und erlebt, dass es sich darin am besten ausdrücken kann. Das Kind sucht die Freude der Kreativität und Erfüllung in den jeweiligen Dingen.

Um also in eurem Leben weiterzukommen – Schritte hin zur inneren Erfüllung und Verwirklichung zu machen -, ist die Zusammenarbeit mit dem Kind sehr wichtig. Es geht darum, auf einander zu hören. Und solange ihr gegen eure Emotionen ankämpft, kann das Spiel, diese Team-Arbeit, nicht zustande kommen. Die erste Handlung zur Selbstheilung ist also immer, euch euren Emotionen zu stellen und dem Kind in euch in die Augen zu sehen und es zu euch zu nehmen, es zu umarmen und es willkommen zu heißen. Und es zu fragen, was es von euch braucht. Wenn das Kind ist sich entspannt fühlt und euch vertraut, kann es euch Ratschläge und Hinweise geben. „Ich möchte dies, ich möchte das, darauf habe ich Lust, das da mag ich.“ Und dann könnt ihr euch zusammen auf den Weg machen.

Der Teil in euch, der ängstlich ist und der euch – oder den ihr – blockiert, ist immer der Schlüssel zur Zukunft, für die Richtung, in die ihr geht. Durch das Auftauen der Angst kann das Kind zu sprechen beginnen. In dem Kind wohnt eure Passion, eure Leidenschaft. Und es hat auch etwas Geheimnisvolles, Mysteriöses. Manchmal will das Kind etwas, weil es es ganz einfach möchte, weil es sich so richtig anfühlt. Ihr mögt das dann nicht begreifen, und dennoch zeigt das Kind euch damit den richtigen Weg.

Wenn ihr dem Kind in euch folgen könnt und darauf vertraut, dass Dinge so auf eurem Weg erscheinen wie sie notwendig sind, wird das Leben wieder magischer. Dann müsst ihr nicht mehr alles verstehen und analysieren. Ihr haltet nur ganz fest die Hand des Kindes und fühlt, dass die Wirklichkeit selbst darin mitzuwirken beginnt, eure Sehnsüchte zu verwirklichen.

Daher seid euch immer bewusst, dass wenn ihr merkt, dass ihr von euren eigenen Ängsten blockiert seid, da ein Kind an eure Tür klopft, das euch vor allem helfen kommt, Dinge tatsächlich zu verwirklichen, zu materialisieren, wirklich zu inkarnieren. Schließt Freundschaft mit diesem Kind in euch und sprecht mit ihm. Gebt ihm die Zeit, ihre oder seine Ängste loszulassen.

Denkt einfach daran, wie dies für ein tatsächliches Kind ist. Ein Kind, das Ängste loslassen muss, braucht viel Geduld und Vertrauen. Schenkt beides auch euch selbst.

Ihr alle habt eine lange Reise durch viele Leben hindurch gemacht. Diese Etappe, das Auflösen von Ängsten in euch selbst, ist daher nicht etwas, was ihr hier und da mal so macht. Es ist auch kein Zwischenstopp. Es ist das Ziel eurer Reise, dass ihr sie innerlich lösen könnt. Denn genau das ist die Energie, die ihr dann mit Anderen teilen sollt. Wenn ihr hinsichtlich eurer eigenen Ängste geduldig und liebevoll sein könnt, schließt ihr tatsächlich Frieden mit euch selbst und mit den beiden Extremen des wissenden Engels auf der einen Seite und des furchtsamen Kindes auf der anderen Seite, das für so viel Wirrwarr und Unordnung in eurem Leben sorgen kann. Seht, dass es ein Kind ist. Seht, dass es treuherzig und unschuldig ist. Wenn ihr diese Einigkeit in euch fühlen könnt – mit euren Ängsten leben könnt -, dann seid ihr eine Einheit. Ihr kämpft nicht mehr gegen euch selbst. Und das erspart viel Spannung, Anstrengung, Gedanken und Sorgen. Ihr seid dann gemeinsam auf dem Weg. Es ist ein Abenteuer. Öffnet euch für das Abenteuer. Mit jedem Moment, den ihr in Liebe für das innere Kind – für eure eigenen Ängste – verbringt, macht ihr auf eurem Weg einen Schritt vorwärts und scheint euer Licht ein wenig stärker. Und ihr berührt damit auch Andere in der Welt, manchmal ohne es zu wissen. Euch wird auf eurem Weg geholfen. Ihr steht nicht allein davor. Der Kosmos, die Energien um euch herum möchten, dass ihr euren Weg auf der Erde findet. Denn das Ziel ist, dass diese Erde wieder so schön sein wird wie dieser Wald, voller Geheimnis und im Gleichgewicht mit sich selbst.

Ihr führt uns dorthin und dafür danken wir euch. Ihr seid wie Licht-Fackeln, glaubt daran. Glaubt an euer eigenes Licht und habt Geduld mit euch selbst, mit den Anteilen von euch, die noch nicht im Licht stehen. Ich glaube an euch und sende euch mein Licht und meine Liebe.

Jeshua durch Pamela Kribbe, http://pamela.jeshua.net/
Übersetzung aus dem Niederländischen: Yvonne Mohr, http://www.lichtderwelten.de
Deutscher Text: http://www.lichtderwelten.de/index.php/geistige-welt/channelings-anderer/wissen-und-erfahren-jeshua-durch-pamela-kribbe

 

Das könnte Dich auch interessieren:

AKTUELL: Heil-Satsang mit Jesus Christus

Heilende und wohltuende Schwingungen aus der Christusebene täglich empfangen und momentane Aufstiegsenergien harmonisch und sanft von zu Hause aus integrieren…

Weitere Infos und Anmeldung hier….

 

Auch das könnte interessant für Dich sein:

für Indigo-, Regenbogen-, Kristall- und innere Kinder!

Unterstützung und Hilfe mit Christus und den Delfinen für unsere „neuen“ Kinder. Heilende und harmonisierende Energien empfangen – aufnehmen und genießen…

Weitere Infos und Anmeldung hier…
 

http://erst-kontakt.jimdo.com/
http://erstkontakt-events.jimdo.com/

Peace, Love & Unity…….Shogun Amona

Advertisements

Über erstkontakt blog

Erstkontakt Blog - Disclosure, Free Energy, Ascension & ET-Contact! Informationen rund um den Aufstieg und Bewusstseinswandel der Menschheit - zur neuen Erde - zum neuen Mensch-Sein und zum galaktischen Erstkontakt!
Dieser Beitrag wurde unter Aufgestiegene MeisterInnen, Botschaften abgelegt und mit , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

23 Antworten zu Botschaft von Jeshua: „Wissen und Erfahren“ (durch Pamela Kribbe) – 01.April 2018

  1. F@iR schreibt:

    Dieses Video habe ich per WhatsApp erhalten.

    Was haltet ihr hiervon?

    • dakma schreibt:

      Lieber Tom

      ich habe nur auszugsweise reingesehen und reingehört. Ich finde eine starke Durchmischung von Wahrnehmungen und Wahrheiten ,die einen Bezug zur Wirklichkeit
      herstellen helfen können….. und gleichzeitig eine Auftrennung in „richtig und falsch“ „gut und böse“, die alte Ängste von Sünde und Todesangst reaktivieren können ..

      Beeindruckend wie vordergründige Botschaft und hintergründige Schwingung…. natürlich
      abhängig vom Empfänger…. sich durchmischen..

      …. die esoterisch-spirituelle Szene ist voll davon…

      Es bleibt – für mich- nur :“ Fühle…. fühle selbst….was dich wann weiterbringt zu deiner
      wahren Natur…. und „lasse ganz viel…. immer mehr…. was von außen an dich herangetragen wird“…. weg…..“

      Vertraue in Dich und deine innere Stimme …. sie führt dich DEINEN WEG…..

      dank dir sehr für die Inspiration…. weiter „zu klären“

      Herzensgrüße
      Dakma

      • to-be-or-not-to-be schreibt:

        Ich glaube Jesus wollte da nur sein Wissen mit uns teilen. Ohne Wertung und ohne Anklage. Nahrung hat ja auch ihre eigene Schwingung, weil sie mater-ialisierte Information ist. Und was er da ja auch dauernd betont ist doch nur. „Worauf Du dich einlässt, mit dem wirst Du auch eins in Deiner Erfahrung. Im Geist genauso wie im Körper.“ Wenn mir also Fleischessen gefällt, sage ich auch ja zu allem! was mit dem Tier bis ich es esse gemacht wird und ihm passiert und seine Gefühle werden ja auch! zu Stoffen in seinem Körper genau wie bei uns und dann kommen die auch in meinen! wenn ich ihn esse. Also gehts hier auch nur um Ursache und Wirkung und Resonanz. Und Jesus redet hier auch von „Satan“ und „Sat-an“-sein ist eine Bewusstseins-Art. Sat-an wird ja auch der „Leib-haftige“ genannt, also der für den es nur! die Materie gibt und der sich nur dafür! interessiert ohne auf Geistiges und seelische Gefühle (also auch Mit-Gefühl) Rücksicht zu nehmen und damit erst zwischen Geist und Materie trennt! als gäbs alles andere gar nicht und wäre total unwichtig. Am besten kann man das an Tierversuchen sehen wo Menschen gefühllos Tiere quälen. Aber eigentlich genügts schon z.B. Löwen und Tiger in Zookäfigen zu sehen, daß einem nur das blanke Heulen kommen kann vor lauter Traurigkeit. Auch Kriege wo Menschen andere Menschen töten ist natürlich sat-an, weil da geglaubt wird wenn der Körper von einem „Feind“ nicht mehr da ist ist auch das „Problem“ gelöst. Die eigentiche Wahrheit liegt für viele einfach immer noch im „Dunkeln“. Eigentlich ist es nur Dummheit (ohne Wertung). „Dein einziger „Feind“ ist deine Unwissenheit.“ habe ich mal gelesen aber Wissen kommt hauptsächlich von Fühlen! und nicht von Denken. Ich kann mir zwar alles möglich „denken“ z.B.wie es dir gerade geht, aber richtig wissen kann ich es nur wenn ich es fühle! Wenn ich mich ganz in dich ein-fühle, ohne zu denken. weil nur Fühlen echtes Wissen ist.

      • Ingrid Miejuu schreibt:

        Liebe Dakma ❤

        ich habe deinen letzten Kommentar, den du geschrieben hast schon mitbekommen . . .

        Weißt du ich bedauere es sehr, das es Unstimmigkeiten zwischen euch gegeben hat, aber ich bitte um dein Verständnis, das ich mich da raushalten möchte. Das ist eine Sache zwischen 3 Personen und ich wünsche mir sehr, das sich irgendwann alles aufklären und wieder einrenken läßt! Danke für dein Verständnis und ich wünsche dir auf deinem Weg nur das aller- allerbeste!!!!! YYYEEESSS!!!

        Liebe Herzensgrüße Ingrid ⭐ 😎
        ICH BIN DAS LICHT! ❤ ❤ ❤

      • tula schreibt:

        Ingrid wie du weißt mische ich mich sehr gerne ein. Ihr baut eine neue totalitäre Diktatur auf.
        Andersdenkende sind Feinde und werden ausgeschlossen.
        Du selbst suchst zwar durch die hintertür noch den Kontakt zu alten Freunden, stellst dich aber
        Ganz klar hinter deiner diktatorin. Traumtänzer😃

      • to-be-or-not-to-be schreibt:

        @ tuladot

        Ich finde es macht mehr Sinn, wirklich jedem! die totale Freiheit zu lassen, so zu sein wie derjenige gerade ist usw. Den Rest besorgt doch sowieso das Gesetz der Resonanz. Da kommen dann schon immer die passenden zusammen sodaß sie untereinader sehen können wie sie alle drauf sind. Erhobene Zeigefinger bringen da gar nichts und sind auch sowieso immer fehl am Platz, außer natürlich für die die drauf stehen und auch die finden dann per Resonanz zusammen. Also was solls?

      • Aber natürlich, ich hab doch überhaupt nichts dagegen, mische mich eben nur gerne ein. Jeder darf natürlich Wasser predigen und Wein saufen überhaupt kein Thema.
        Und wieso mischt du dich ein´, ich kann doch schreiben, tun und lassen was ich will, Freiheit eben, was musst du da mit dem erhobenen Zeigefinger kommen?

      • dakma schreibt:

        Liebe Ingrid

        …. ich hatte garnicht mehr nachgeschaut ob mein „letzter Kommentar“ überhaupt gepostet
        wurde…. ich hab bewußt „verzichtet“….

        …. und daher auch keinerlei Erwartungen an dich je gehabt…..

        sei herzlichst gegrüßt
        Dakma

      • to-be-or-not-to-be schreibt:

        Verstehe ich gar nicht, tuladot. Ist doch genau dein Ding, dich bei Anderen einzumischen und sie zu belehren. Gefällts dir plötzlich nicht mehr? Das wär ja n Ding! *lach*

      • dakma schreibt:

        WOW….. liebste Ingrid…. ❤

        …. unsere innere Führung ist wirk-lich großartig. Nun hast du mir doch geholfen ohne deine Neutralität zu verlassen (vielleicht ja "deine Gabe" ?)….

        … gerade beim Einkaufen wurd es mir klasklar….. durch die Antworten von Tula und tobe
        auf deinen Text….

        … die für mich weiterführende Erkenntnis, die zu mir kommen wollte!

        DANKE euch allen….. das kann sich tatsächlich kein ego-Verstand erdenken…. diese
        Wege….. denen kann man sich nur öffnen….

        … wahrnehmen…. wahr-nehmen…. und wieder hin-schauen…immer wieder "neu"…

        Der "praktische Teil" des "infrieden weggehen" war schon der richtige Weg…. es brauchte
        für meine innere Klarheit jedoch noch dieses eine Puzzleteil..

        Dakma

      • ahh die geheimnisumwobene dakam, ist das ein gutes Gefühl? Nehmen ohne zu Geben?

      • dakma schreibt:

        … (l)ach 😉 Tula…. ich hab da keine Sorgen ,daß du „leer“ ausgehen könntest…

        schönen Sonntag!

      • tula schreibt:

        Dakma, du hast doch zu denen gehört die um Hilfe riefen, ins Universum. Ich biete nun ununterbrochen Hilfe zur sebstreflektion, zur Selbsthilfe an und du schlägst sie immer wieder aus.
        Liebe dakma glaubst du das das Universum Raumschiffe als Antwort auf die Rufe schickt? Nein so funktioniert das nicht.
        Die Ausbildung, das erlangen der reife, davon wird doch immer gechannelt, ja das war alles schon und wird auch schon längst umgesetzt.
        Hilfe ist bereits in hülle und Fülle da, sie wird aber selten erkannt und noch seltener angenommen, da noch viel zuviel Ego vorhanden ist.
        Es wird um Hilfe gerufen aber die Hilfe wurde sich anders vorgestellt bzw man wollte eine andere hilfe ein besondere usw……

      • dakma schreibt:

        ….. deine Hilfe ist angekommen und angenommen , liebe Tula…. alles gut…. auf dem Weg…..
        Ich brauche jedoch „keine Überprüfung“ mehr durch dich….

        Danke…. für dein Sein….

      • F@iR schreibt:

        Hi Dakma,

        ja, ich verstehe was Du meinst. So nehmen es evtl. viele Menschen auf.
        Das andere ist es auch, dass man/frau durch Angst „etwas“ entstehen lassen kann.
        Das gleiche gilt auch bei; wenn man versuchen würde zu sagen, das darf ich und das darf ich nicht… kann durch die Fokussierung dieser (Angst-) Gedanken „etwas“ unangenehmes entstehen… Man könnte meinen, dass die, die nichts davon wissen besser dran sind?

        Hi
        @to-be…
        Ich bin ähnlicher Meinung wie Du, aber ich verstehe auch die andere Seite, bedenke für viele Menschen ist so etwas schwierig zu unterscheiden, da viele mit Angst reagieren (können/würden).

        Wie ist es in euerem Umfeld, wie reagieren die Menschen darauf bzw. auf Lebensmittelumstellung?

        LG – F@iR 😀 😀 😀

      • F@iR schreibt:

        Liebe Dakma, 😀

        danke Dir für deine Rückmeldung.
        Sorry, vlt. habe ich mich unklar ausgedrückt! 😉

        Meine eigentliche Frage war/ist:
        Wie reagieren die Menschen in eurem Umfeld auf solche Themen, gibt es überhaupt Menschen, welche über Lebensmittelumstellung reden, sei es Unverträglichkeit oder was auch immer usw. ?

        Mein Ziel ist es überhaupt nicht, andere Menschen auf Lebensmittelumstellung zu animieren! Da hast Du mich vlt. missverstanden.

        LG

      • to-be-or-not-to-be schreibt:

        Hallo Tom, worauf beziehst du dein „unterscheiden“ jetzt genau? Auf meine erste Antwort? Oder später von mir geschriebenes? LG

      • dakam schreibt:

        Was ist denn deine „wirkliche“ Frage ,Tom? Ob du das Audio/Video weiterverschicken sollst oder lieber nicht? Möchtest du Menschen in deiner Umgebung zur …. wie du es nennst „Lebensmittelumstellung“ motivieren?

        Für mich gibt es nur noch den nächsten Schritt des Selbstheilungsweges…..individuell
        für mich oder einen anderen….. und alles ,was da als „Wissen“ in Wortform daherkommt
        ist „relativ“…… braucht die selbstverantwortliche Durchlichtung und Transformation in eigene „Weisheit“….

        …vielleicht erweitert sich der eine , nachdem er Angst bekommen hat….
        … vielleicht blockiert es den anderen…. aber/und er kommt an ein tieferes,älteres Blockadethema dadurch….
        … vielleicht spürt er in sich hinein und merkt ,daß es gerade im Jetzt für ihn wichtig ist
        „Fleisch zu essen“…. und dabei geht er in tiefe energetische ,dankbare Verbindung mit allen Tieren
        … vielleicht ist er dankbar die Worte zu hören,da er längst spürt ,daß Fleisch essen ihm
        schon lange nicht mehr guttut…… er läßt es weg… und gelangt zu einem großen Befreiungsschritt..

        Die Wege sind so vielfältig…. für das menschliche ego absolut nicht planbar…..auch nicht für „neue spirituelle egos“..

        „mutige Demut“ kam gestern als Wortschöpfung zu mir…..

        wir alle ,die wir uns informieren und sicher irgendwie Vorreiter sind….. hauptsächlich brauchen wir „mutige Demut“ um selbst in Selbstreflexion und Selbstheilung zu bleiben

        deshalb gibt es für mich da auch keinen Diskussionsbedarf… „Wissen“ in Wortform
        kann immer von allen möglichen Seiten betrachtet werden….

        fühle in dich…. laß dich finden von deiner „inneren Führung“
        und ich horche nach meiner….

      • F@iR schreibt:

        ups… das sollte hierhin: 😀

        Liebe Dakma, 😀

        danke Dir für deine Rückmeldung.
        Sorry, vlt. habe ich mich unklar ausgedrückt! 😉

        Meine eigentliche Frage war/ist:
        Wie reagieren die Menschen in eurem Umfeld auf solche Themen, gibt es überhaupt Menschen, welche über Lebensmittelumstellung reden, sei es Unverträglichkeit oder was auch immer usw. ?

        Mein Ziel ist es überhaupt nicht, andere Menschen auf Lebensmittelumstellung zu animieren! Da hast Du mich vlt. missverstanden.

        LG

      • yamahela schreibt:

        Ja; fühlt in euch – und verallgemeinert nicht so viel., vieles ist eher individueller Natur also auch beim Fleischgenuß.. Eskimos wissen, das es die Tiere sind, die ihnen zuarbeiten(sie zeigen sich dann)..denn Gemüse gibt es dort nicht; höchstens Kelp-Meeresalgen, aber von Kelp alleine kann man sich auch nicht ernähren – wäre auch zu einseitig. Die Abkehr vom Fleisch ist ein Prozeß..und kann als solches nicht über Nacht von statten gehen, denn Süßigkeiten(..), Fleisch, Zigaretten, Kaffee, Suchtmittel aller Art, Haustierhaltung(Lieblinge).. sind oftmals lediglich Ersatzstücke für die fehlenden Beziehungen – also tiefergehende(harmonische/spirituelle) Bindungen. Und es gibt noch so viele Gründe..mehr.; Frustration über den Arbeitsplatz, über den Chef, den Kollegen,den Kunden, den Sachbearbeiter und und.. Aber: Fanatismus ist keine Lösung.

      • sophie1951 schreibt:

        Lieber Tom,

        in meinem Umkreis ist es kein Problem. Natürlich gibt es immer Mekerer, passt, sie müssen ja nichts ändern, wenn sie nicht wollen.
        Gutes Beispiel ist mein eigener Vater der vom Weizenmehl auf (hauptsächlich, ab und zu eine Semmel aus Weizenmehl muss drinn sein sagt er) Dinkel umgestiegen ist und auch sonst einiges an seiner Ernährung verändert hat. Weniger Kohlehydrate als Beilagen, mehr Gemüse. Und das alles mit 95 bzw. begonnen hat er mit 94 Jahren(er hat aber auch zwei sehr gut Pfleger bzw. Pflegerin, die sehr darauf achten.
        Mein Sohn der seit Jahren „Versuche“ mit seiner Ernährung macht.
        Meine Schwiegertochter und mein Enkel sind vegetarisch unterwegs. Mein Enkel könnte wenn er wollte alles essen, aber er liebt Gemüse und Nudeln, Fleisch oder Wurst mag er nicht.
        Meine Tochter ist Veganerin.
        Eine meiner Freundinnen hat zwar immer wieder irgendwelche „Einwände“, aber auch sie hat schon einiges geändert, sie erkennt es nur noch nicht wirklich.
        Ich selbst bin hauptsächlich vegetarisch unterwegs, habe aber auch kein Problem mit einem guten Steak, wenn ich weiß woher es kommt (Bauernhof). Ich verwende Dinkel oder Roggen statt Weizen und ich nehme Lactose freie Produkte, die Verträgt mein Körper besser.
        Also aus meinem Umfeld kein Problem. Wäre mir aber auch ehrlich gesagt vollkommen wurscht!

        Alles Liebe für dich
        Sophie

      • da kam .... schreibt:

        Sorry ,Tom….. wenn ich da etwas in dich reingedeutet habe…..

        Zu deiner Frage : In meinem Umfeld ist…. ähnlich wie bei Sophie… ALLES vertreten… von“normalem (konventionellen)“ Essen , über „Bewußtwerdung“ durch Unverträglichkeiten, über Vvegetarisch,vegan…. bis zu Lichtnahrungsprozessen.

        lg ins Wochenende
        …. mit Wünschen für Gesundheit, Bewußtwerdung UND Genuß

        für UNS ALLE

  2. yamahela schreibt:

    Wenn wir tatsächlich die Magier(Programmierer) sind(wovon ich auch ausgehe), wie hier so bildlich beschrieben, so ist es jedoch auch relativ egal, ob wir unseren Lebensunterhalt verdienen mit einer Tätigkeit, die schön ist(Spaß machen kann) oder lediglich – Selbstzweck, zum Zwecke des Selbsterhalt bedeutet.. Das „Ziel“ ist das gleiche: Erkenntnisse und Einheitswissen sammeln. Sinn und Schönheit können sich ergänzen – im Sinne von: sich ausbreiten.; in der Schönheit leben, erkennen; im Leben selbst die Schönheit und den Wert an sich.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s