Spiritualität & Erwachen: Abenteuer Seelenreise – was uns die geistige Welt über Leben und Tod, Schicksal und Liebe lehrt

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Warum sind wir hier? Was geschieht nach dem Tod? Der Autor James Van Praagh nimmt uns mit auf eine faszinierende Reise, die Leben und Tod in einem völlig neuen Licht erscheinen lässt: Schritt für Schritt führt er durch die spirituellen Geheimnisse unseres Daseins und zeigt, wie man sich mit der verborgenen Weisheit der Seele verbinden und sich von ihr leiten lassen kann.

Sein Buch “Abenteuer Seelenreise” schenkt Orientierung und Zuversicht und ist eine Initialzündung für ein bewussteres, freieres und freudvolleres Leben, hin zur Erfüllung unserer Seelenaufgabe: Liebe auf die Erde zu holen.

Seit es Menschen gibt, werden sie sich wohl mit der Frage beschäftigt haben, was eigentlich die Seele ist. Theologen, Philosophen und andere Gelehrte, ja sogar Musiker haben uns nachvollziehbar darzustellen versucht, was es mit der Seele auf sich hat, aber bis heute sagen wir einmal Seele und ein andermal Geist und wissen im Grunde bei beiden Begriffen nicht recht, was wir damit meinen.

Ich bin seit mindestens dreißig Jahren als Botschafter der Geistigen Welt unterwegs und habe für mich selbst herauszufinden versucht, was die Seele letztlich ist und was sie macht. Ich werde von vielen als Vorbild angesehen, und da ist es einfach wichtig, dass ich mir Klarheit verschaffe. Wenn ich meditiere, unterrichte oder Botschaften von drüben weitergebe, erkundige ich mich oft bei meinen Führern oder bei dem gerade anwesenden Geist, wie wir Menschen besser verstehen können, was eigentlich die Seele ist.

Immer wieder drängt sich mir der Gedanke auf, die Seele unter dem Gesichtspunkt der heiligen Dreieinigkeit zu betrachten. Das klingt gewiss nach Religion, aber ich glaube, der universale Geist bedient sich einfach der Worte, die nun einmal bereits in den Registern meines Gehirns vorhanden sind. Ich bin kein Wissenschaftler oder Mathematiker und folglich gibt mir der Geist keine Formeln, die ich nicht verstehen würde.

Ich bin auch kein Ingenieur oder Theologe. Ich bin einfach ein Typ aus Queens, der zufällig katholisch erzogen wurde. Aber wenn mir bei der Meditation oder zu anderen Gelegenheiten der Gedanke an die heilige Dreieinigkeit kommt, ist es nicht das, was man mir im Katechismusunterricht über »Vater, Sohn und Heiliger Geist« beigebracht hat.

Wenn ich Vergleiche ziehen sollte, würde ich sagen: »Vater« ist der Geist, »Sohn« der Körper und »Heiliger Geist« die Seele. Statt »Vater« und »Sohn« kann man natürlich auch »Mutter« und »Tochter« sagen, aber nach den vielen Jahrhunderten der Gewöhnung liegt uns die patriarchalische Sprache einfach näher. Ich möchte in diesem Buch zunächst einmal die Beziehung zwischen Körper, Seele und Geist betrachten.

Der Körper: Geist als Seele

Als Körper bezeichnen wir den Aspekt unserer selbst, der von der befruchteten Eizelle zu einem Embryo heranwächst und schließlich diese »Maschine« aus Zellen, Muskeln und Organen wird. Er ist das, was wir waschen, kleiden, füttern und instand halten. Es ist wie mit dem Auto: Je besser wir es warten (lassen), desto länger dient es uns (hoffentlich) ohne Mucken. An irgendeiner Stelle zwischen Zeugung und Geburt geht der Geist als Seele in den Körper ein. Die Seele ist inkarnierter Geist.

Sehen Sie sich also nicht als Körper mit einer Seele – eher als Geist, der einen Körper braucht. Der Geist ist in absolut allem, und in mir – in diesem Körper, der sich James Van Praagh nennt – ist er meine Seele. Auf der Erde bin ich Geist, der physische Form benötigt, um dieser Dreidimensionalität zu entsprechen, damit ich die Erfahrungen machen und die Lektionen lernen kann, die anderswo nicht zu haben sind.

Hier erwarten mich Genüsse – Essen, Kunst, Musik, Literatur und vieles mehr –, die meine Seele ansprechen und ihr Nahrung geben. Meine Seele erlebt auch Liebe, Hass, Verrat, Sympathie, Vergebung, Mitgefühl und alles, was es sonst noch gibt. Die Erde ist das Klassenzimmer und die Seele der Schüler.

Die Seele – unser ewiges interdimensionales Ich

Jede Seele ist einzigartig, aber zugleich ist sie auch Teil des Ganzen und mit allem verbunden. Die Verbundenheit geht jedoch durch den Filter unserer körperlichen Sinne, und da kann es so aussehen, als wäre sie nicht immer gegeben. Die Regung, die wir Liebe nennen, lässt uns die Verbundenheit spüren, und eine ähnliche Wirkung können gewaltige Ereignisse wie die des 11. September 2001 haben.

Wir sind alle von derselben Energie, aber die Erde kleidet uns in so viele Kostüme, dass wir diese Wahrheit nicht immer ohne Mühe sehen »Ich bin Gott«  – wenn das jemand sagt, ist es buchstäblich wahr, denn unsere Seele ist Geist auf Erden, sie ist Gott, Allah, das Göttliche oder wie auch immer Sie es nennen möchten.

Unserem Körper sind durch diese Dimension der Körperlichkeit Grenzen gesetzt, aber unsere Seele ist nicht an die Zeit und den dreidimensionalen Raum gebunden, sie transzendiert unsere Körperlichkeit. Unsere Seele ist der unverwechselbare Kern unserer selbst und des Bewusstseins unserer selbst. Sie hat viele Lebensmeere überquert, viel erfahren, vielfältigen Ausdruck gefunden.

Sie ist von unerschöpflichem kreativem Potenzial und zugleich unverwechselbar in ihrem Entwicklungsgang und Ausdruck. Ich habe meinen ganz eigenen Begriff für die Kommunikation mit nicht mehr verkörperten Seelen, nämlich »Seelen-Kommunikation«. Einmal sprach ich mit meiner guten Freundin Debbie Ford, die als Lebenscoach und mit der Entwicklung des von ihr so genannten Schatten-Prozesses Großes geleistet hat, über die Seele.

Sie sagte, die Seele sei das an uns, was niemals stirbt; sie sei Trägerin alles in der Vergangenheit Erlebten und Gelernten und trage das alles in die Zukunft. Das hörte ich gern. Ich sagte ihr: Bei meinem Umgang mit in die Geistige Welt zurückgekehrten Seelen kommuniziere ich nicht mit dem Geist, sondern mit der Seele. Diese Unterscheidung ist wichtig.

Nicht lange nach diesem Gespräch wechselte meine liebe Debbie selbst auf die andere Seite hinüber, aber ich kann mich nach wie vor mit ihr austauschen. Es fiel ihr wahrlich nicht leicht, sich von ihrem Sohn, anderen Angehörigen und ihren Freunden zu trennen, aber das Erste, was sie mir dann zu ihrem Übergang sagte, war: »Ach, es war so einfach!«

Die spirituellen Bereiche

Unsere Seele birgt sämtliche Erinnerungen an alles, was wir im Laufe unzähliger verkörperter Existenzen erlebt haben, aber nach unserer Rückkehr aus der Verkörperung ins Reich des Geistes ist uns nicht nur das Ganze unserer persönlichen Seele gegenwärtig, sondern der Geist in seiner allumfassenden Bewusstheit.

»In meines Vaters Haus sind viele Wohnungen« – diesen Bibelvers (Johannes 14,2) mag ich ganz besonders. Für mein Verständnis handelt es sich dabei um die verschiedenen Ebenen im Reich des Geistes, zu denen sich unsere Seelen nach dem Tod des Körpers hingezogen fühlen, je nachdem, wie wir in diesem Leben gedacht, gesprochen und gehandelt haben.

Ich meine insbesondere die astralen, die mentalen und die himmlischen Ebenen. Ich möchte Ihnen diese Ebenen hier kurz vorstellen:

Die astrale Ebene: Ihre Persönlichkeit, Ihr Gedächtnis und Ihr denkender Verstand sind in Ihrem Astralkörper enthalten. Wenn Ihr physischer Körper stirbt, ist das, was Sie wirklich sind, immer noch in Ihrem Astralkörper und wird sich jetzt des Lebens außerhalb des menschlichen Körpers auf der astralen Ebene bewusst, mit der Sie durch Ihr irdisches Handeln assoziiert sind…

Inhaltsverzeichnis zum Buch “Abenteuer Seelenreise“:

Erster Teil:

Was ist die Seele? 13

1. Körper, Seele und Geist 15

2. Bewusstsein, Energie und die Macht der Gedanken 33

3. Nahtoderfahrungen, außerkörperliche Erfahrungen, Astralreisen und Fernwahrnehmung 49

Zweiter Teil: Die Heimat der Seele 69

4. Tod – der Heimweg 71

5. Die Geistige Welt 95

6. Reinkarnation und die Erinnerungen der Seele 113

Dritter Teil: Vom Leben der Seele in der Welt der Verkörperung 133

7. Lektionen 135

8. Entscheidungen 153

9. Ein seelenvolles Leben 165

Ausklang: Desiderata 187

Seelenreisen: geführte Meditationen 191

Quellen: PublicDomain/randomhouse.de am 15.03.2018

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18 Antworten zu Spiritualität & Erwachen: Abenteuer Seelenreise – was uns die geistige Welt über Leben und Tod, Schicksal und Liebe lehrt

  1. dakma schreibt:

    Unterstützung ,um in seinen/ihren individuellen heilenden ICHBIN-Ausdruck zu kommen:

    http://ichbinderweg.eu/index.php/blog2/id-17-3-18.html

    die Empfehlung darunter…. es ein 2. Mal in „ich-Form“ umzuformulieren und es sich vorzulesen
    fand ich beeindruckend.und die Verwandlung „fühlen könnend“ und ,wen jetzt noch meine Körperzellen dies gehört haben…..
    kann es nur noch „heil werden“ auf allen Ebenen…

  2. Vina schreibt:

    @ to-be-or-not-to-be schreibt:
    März 17, 2018 um 10:07 am

    Ja das macht durchaus auch Sinn für mich 🙃😉
    Mit dem Verstand kann ich es überhaupt nicht nachvollziehen, deshalb verlagere ich mich auf meine Herzensintelligenz, dann kann ich die Genialität hinter deiner Idee und der globalen Vision spüren…
    Überhaupt staune ich immer mehr über die ganze Rafinesse und die Grossartigkeit des ganzen Geschehens hinter all dem Drama hier auf unsere Erde … irgendwie habe ich einfach das GUTE GEFÜHL, das uns WUNDERvolle Zeiten bevorstehen 😃
    So…. happy day…. Vina ✌️

  3. F@iR schreibt:

    Immer wieder interessant zu lesen…

    http://www.lebensrichtig.de/botschaft-von-arthos/was-bist-du-wirklich.html

    …das ist leichter gesagt als getan?

    • to-be-or-not-to-be schreibt:

      Das ist einer der besten!!! Texte die ich je gelesen habe.. und so wahr. Die eigentliche ANGST davor sich diese Wahrheit anzuschauen hat paradoxerweise wieder mit dem Glauben an „Trennung“ zu tun. Denn was passiert mit meinen ganzen Beziehungen zu Anderen, wenn ich das wirklch für mich zulasse? Werde ich dann nicht „gefühllos“ ihnen gegenüber? Werden sie mich noch „verstehen“ können? Bin ich dann nicht ganz allein?!! Aus meiner Sicht gehts wirklich nur darum, sich dem was in diesem Text gesagt wird be-wusst zu werden und wenn das wirklich passiert, passiert dadurch! gleichzeitig auch das Loslassen als direktes Ergebnis davon. Deshalb glaube ich werden manche/einige/viele vor dem was in diesem Text steht erstmal lieber „nichts wissen wollen“ – aus Angst vor den Folgen und auch erstmal noch „lieber so weitermachen“ wie bisher..

      • Vina schreibt:

        …. dann stell dir doch einfach vor, dass du glaubst: anstatt…
        „dass manche/einige/viele vor dem was in diesem Text steht erstmal lieber „nichts wissen wollen“ – aus Angst vor den Folgen und auch erstmal noch „lieber so weitermachen“ wie bisher..“

        Deine Absicht/Fokus auf:
        …. dass Einige, dann immer mehr und mehr WIRKLICH ETWAS DARÜBER WISSEN WOLLEN! Und aus ihrem inneren Herzenswissen haraus die Angst überwinden und somit anders re-agieren als bisher… 😉
        zu richten….

        Energie folgt der Aufmerksamkeit 🙃✌️

      • to-be-or-not-to-be schreibt:

        Danke dir, Vina. Dein Vorschlag bringt mich aber auch wieder zu der Frage zurück, wieviele! Versionen der „Anderen“ es überhaupt (gleichzeitig!) gibt bzw. andersherum: Kann es nicht doch sein, daß wirklich jeder von uns nur!! seine eigene Version des GANZEN, also immer nur sein eigenes selbstgewähltes „Universum“ erlebt, das heißt INKLUSIVE aller „Anderen“ und deren Aktionen? Daß es tatsächlich so viele „Universen“ gibt, wie WESEN die sie sich selber erträumen mit ALLEM, (wer und) was sich darin „abspielt“? Eigentlich würde das auch weit mehr Sinn! machen, weil es dann in unserer Erfahrung WIRKLICH keine „von uns getrennten Anderen“ gäbe, weil dann doch wirklich nur wir selber es sind, die sich alles Erleben auch permanent AUSSUCHEN bzw. WÄHLEN.. was meinst du dazu? Macht das auch Sinn für dich?

    • Vina schreibt:

      Niemand hat uns gesagt, dass es leicht werden würde 🤗
      Aber wir WUSSTEN, dass es sich lohnt 🔥🔥
      Geniessen wir unseren Weg, so gut es geht!
      Später werden wir darüber staunen, was wir alles zustande gebracht haben 😃 ~ 💫
      Ich freue mich riesig darüber, den Mut gehabt zu haben, JETZT dabei zu sein. Wir alle hatten und haben den Mut, jetzt packen wir noch unsere Zuversicht aus, die Abenteuerlust, den Glauben an das ’nur scheinbar‘ Unmögliche, unterstützen einander mit solch hilfreichen Texten, leben echt und authentisch (und stecken somit nebenbei ganz automatisch unsere Mitmenschen an 👍 und zwar in ihrem eigenen Tempo und sofern sie das überhaupt wollen) und freuen uns an unserem SEIN!
      Zur Erinnerung…. und das sag ich immmmmer wieder geeern:
      ❣️FREUDE IST UNSER NATÜRLICHER ZUSTAND❣️ Zum GLÜCK❣️
      Denn mit Freude im Herzen verleihen wir uns Flügel…. und stehen DOCH mit beiden Beinen fest auf dem Boden unserer schönen Mutter Erde! Diese Freude, Dankbarkeit und Liebe verbinden Himmel und Erde in unseren Herzen und wir zaubern (verankern) somit den Himmel auf die Erde…. auf dass wir vereint sind im Gedanken, dass alle und alles Frieden haben möge 😉✌️

    • yamahela schreibt:

      Aus dem (arthos-)Text.; „wenn wir keine Überzeugungen mehr haben..“:

      ..können wir uns doch auch versklaven lassen-und(also) weitermachen wie bisher..; ja.?!

      • to-be-or-not-to-be schreibt:

        „wenn wir keine Überzeugungen mehr haben..“

        Ich kann dieses „Zitat“ nirgendwo in dem Text finden, yamahela. Nur den Hinweis darauf, daß wir nicht sind! was uns unsere eigenen Über-Zeugungen „sagen“, auch wenn wir mit Freuden damit schöpferisch „spielen“ können wie es uns gefällt, falls jedenfalls wenn wir es be-wusst tun..

      • dakma schreibt:

        WOW…. dank euch Vieren sehr…… was für eine „erhellende“ Kommentarabfolge 😀 !

      • dakma schreibt:

        oh… Vera und Ingrid sind noch dazwischengehüpft….also „6“ plus „mich“ macht
        „sieben“….. = 4plus3= Erde und Himmel ver-„EINT“ = EINS

        neue Mathematik….. 😉 …

      • yamahela schreibt:

        Sein oder Nichtsein(auf deutsch): dann lese den Text noch einmal durch; du wirst die Stelle schon noch finden!

      • to-be-or-not-to-be schreibt:

        Ich habs mir nochmal durchgelesen, aber die Wortfolge „wenn wir keine Überzeugungen mehr haben..“ ist echt nicht darin vorhanden.

      • yamahela schreibt:

        Sein oder Nichtsein(auf deutsch): Absatz 10, erste und zweite Zeile!

        Darauf berief ich mich; in diesem Sinne..!

      • to-be-or-not-to-be schreibt:

        Okay, dann wars also gar kein richtiges Zitat.

        Du! meintest:“Du kannst deine Überzeugungen wählen, wie auch immer du willst, aber du solltest wissen, das es nichts weiter sind, als Überzeugungen.“ Also ich glaube eher hier gehts nicht darum KEINE Überzeugungen mehr zu haben, weil die doch schöpferische! „Befehle“ sind und gebraucht werden damit ÜBERHAUPT irgendein Erleben zustande kommt. Deshalb heißts im selben Absatz weiter unten doch auch: „Du verwendest die Göttliche Kraft also dazu, deine Überzeugungen zu deiner Wahrheit zu machen. Das ist in Ordnung, wenn du dir darüber bewusst bist, was du tust.“ Für mich ist das der klare Hinweis darauf, nicht unbewusst sondern stattdessen mit unseren Überzeugungen ganz bewusst! Erfahrungen zu „schöpfen“ aus der Quelle aller unendlichen Möglichkeiten. Also dabei auch zu wissen, WAS man tut, WENN man es tut (und nicht gerade eben nur als „Nichts“ im „Nirwana“ abhängt).

        Weiter oben im Gesamttext heißts ja auch: „Das, was du wirklich bist, ist Gott, der sich in dir individualisiert hat, um sich durch dich zu erfahren. Damit er sich durch dich erfahren kann, stellt er dir seine Tätigkeit – das unpersönliche Leben – zur Verfügung. Du machst damit, was immer du willst. Diese eine Instanz, Gott in Tätigkeit, steht dir also zur Verfügung. Du verwendest sie, um deine Überzeugungen zu leben – die, die du bewusst hast und die, die du unbewusst hast.“

        Ich meine, deshalb gehts hier gar nicht darum keine Überzeugungen mehr zu „haben“, sondern sich immer auch bewusst zu sein, daß alle! unsere Überzeugungen sich auch auf jeden Fall immer für uns als „äußere Erfahrung“ manifestieren, und zwar Jetzt! und das ganz automatisch, eben WEIL wir Gott in schöpferischer! Tätigkeit sind. Andauernd..

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