Botschaft von Maria Magdalena: „Die vertikale Dimension“ (durch Pamela Kribbe) – 18.Februar 2018

Lady Nada

„Die vertikale Dimension“

Liebe Menschen,

ich bin Maria Magdalena. Ich bin eure Schwester, eure Verwandte und Freundin. Ich stehe unter den Menschen, nicht über ihnen. Gerade durch das Mensch-Sein und die tiefen Täler und hohen Gipfel, die ihr darin erlebt, werdet ihr letztendlich Erlösung, Erkenntnis und tiefe Freude erlangen. Das ist eure Bestimmung. Im Mensch-Sein begegnet ihr den größten Herausforderungen, verbindet die Seele sich mit der Widerspenstigkeit, der Unbeugsamkeit des Lebens auf der Erde, um darin einen Weg zu finden. Dieser Weg ist für Jeden einzigartig. Jeder hat seinen oder ihren eigenen Weg zu gehen. Das bedeutet, dass ihr neue, ungebahnte Pfade geht, dass ihr mit jeder Wahl, die ihr trefft, etwas Neues erschafft. Das ist nicht selbstverständlich.

Stellt euch vor, ihr lebt in einem energetischen Bereich, in dem alles von derselben Schwingung ist. Das kommt im Universum sehr häufig vor. Sphären, in denen genau eine bestimmte Schwingung herrscht, eine hohe Schwingung zum Beispiel, in denen es viel Harmonie und Licht gibt und es einfach ist, in eurem Herzen zu sein und eure eigene Weisheit zu erfahren. Ihr mögt nun sagen „Das ist ideal, da will ich sein“, weil ihr jetzt die andere Seite erlebt: die Abwesenheit von Licht und Harmonie, die Anwesenheit von Angst und Negativität. Doch gerade die Gleichförmigkeit, die Uniformität einer bestimmten Schwingung macht das Leben vorhersehbar und begrenzt den Umfang der Erfahrungen, die ihr machen könnt.

Die Seele will mehr. Eure Seele ist ein Abenteurer, sie will unbekannte Gebiete erkunden und Erfahrungen in ihnen sammeln. Das ist ihr tiefster Wunsch, und kann der menschlichen Sehnsucht nach Frieden und Harmonie zuwiderlaufen. Die Seele ist ein Abenteurer. Fühlt das tief in euch! Fühlt, was euch eure Seele jetzt erzählen will. Geht in euer Herz. Taucht mit eurem Bewusstsein in eure Brust, in euer Herz ein und landet dort sanft und leise wie ein Vogel, der sich auf den Ast eines Baumes setzt und um sich schaut. Fühlt, was in eurem Herzen lebendig ist. In eurem Herzen zeigen sich euch die Sehnsüchte eurer Seele. Dort empfangt ihr die Energie eurer Seele auf eine sehr reine Weise. Möglicherweise seht ihr ein Bild erscheinen, das eine Botschaft enthält, oder ihr bekommt ein bestimmtes Gefühl oder seht eine Farbe oder ein Symbol. Lasst es sich entfalten. Wenn es sich nicht sofort zeigt, wird es später erscheinen.

Nun bitte ich euch, Kontakt mit eurem Bauch aufzunehmen. Geht mit eurem Bewusstsein, eurer Aufmerksamkeit weiter hinab und füllt mit ihr den Raum in eurem Becken und eurem Bauch. In eurem Bauch lebt ein inneres Kind. Es ist der Träger eurer menschlichen Emotionen. Fühlt dieses Kind innerlich. Fühlt seine oder ihre Lebensfreude; seht ihn oder sie. Fühlt den Schmerz, das Unverständnis, die Emotionen, die in diesem Kind leben, und sendet eurem inneren Kind von eurem Herzen aus sanfte Liebe. Es braucht sie.

Wenn ihr auf die Erde kommt, dann verliert ihr vorübergehend den Kontakt mit der Atmosphäre der Liebe und der Einheit, aus der ihr kommt. Ihr werdet in eine ungewisse Tiefe geworfen, und das ist das Ziel eurer Seele. Die Seele möchte Erfahrung sammeln, wachsen und durch das Unbekannte lernen. Aber für die irdische Persönlichkeit, die zu entstehen beginnt, wenn ein Baby geboren wird, kann das schwierig und belastend sein. Es trägt in sich ein Heimweh nach dem Licht, nach dem hellen Licht eurer Seele, und gleichzeitig scheint es, als ob eure Seele sich abgewendet hat, als ob ihr aus einem sicheren Zuhause fortgegangen wärt und in Energien eintaucht, die ihr nicht kennt und in denen ihr euch nicht immer willkommen fühlt. Fühlt die Einsamkeit und die Verwirrung, die in eurer Kindheit in euch entstanden sind. Sie entstehen unvermeidlich bei jedem menschlichen Kind. Legt eure Arme um dieses Kind und lobt es für seinen Mut und seine Tapferkeit, dies alles, diese Reise auf Erden auf sich zu nehmen.

Ihr macht niemals etwas falsch. Ihr neigt dazu, euch selbst zu kritisieren, wenn etwas nicht wie gewünscht funktioniert. Ihr neigt, wenn ihr im Leben unzufrieden oder enttäuscht seid, dazu, zu denken, dass ihr etwas falsch gemacht habt, dass ihr etwas nicht begriffen habt, die Chance vertan habt. Das verletzt euer inneres Kind, denn es tut aufrichtig sein Bestes und handelt zudem unweigerlich aus einer inneren Situation der Unwissenheit heraus. Öffnet euer Herz für dieses Kind. Lasst das Urteil über euch selbst los, lasst das Urteil darüber, wo ihr hättet sein sollen, was ihr hättet erreichen sollen, los, lasst es gehen. Darum geht es nicht im Leben auf der Erde. Es ist gerade dieses tiefe Eintauchen in das Unbekannte und mitunter das Festsitzen in Emotionen, Verwirrung und Illusionen, was das Leben hier so wertvoll macht. Ihr verfügt über das Bewusstsein dafür, diese Erfahrungen zu transformieren; dies gelingt jedoch nur wenn ihr euch selbst tolerant begegnet, voller Milde und ohne das Urteilen, das euch von einer rigiden, strengen Gesellschaft beigebracht wurde, die Angst vor menschlichen Emotionen hat, vor tiefen Gefühlen, vor den Kräften, die beim Mensch-Sein am Werke sind. Schließt Frieden mit diesen Kräften, mit den tiefen Emotionen, mit der unergründlichen Tiefe der Gefühle. Fühlt euch darin zu Hause. Es ist euer Weg, all dies zu erkunden, Himmel und Erde zusammen zu bringen.

Konzentriert euch nun wieder auf euer inneres Kind und seht sein Gesicht vor euch. Es ist nicht so wichtig, als wer oder was es erscheint. Bittet darum, die Augen eures inneren Kindes zu sehen.
Fragt es dann: „Was brauchst du? Was brauchst du von mir?“. Lasst es sprechen oder durch Körpersprache oder Worte ausdrücken, was es benötigt. Dieses Kind braucht eure Liebe und euer Verständnis. Wenn ihr eurem inneren Kind das geben könnt, dann erschafft ihr eine Brücke zwischen eurem Herzen, das mit eurer Seele verbunden ist, und eurem Bauch, der mit eurer irdischen Natur, eurer irdischen Entdeckungsreise in Verbindung steht.

Oftmals, wenn die Dinge nicht so laufen wie ihr es erwartet oder erhofft habt oder wenn Dinge schwierig sind oder nur langsam vorangehen und ihr das Gefühl habt, euch festgefahren zu haben, ist es so, dass ihr euch gleichsam in die Emotionen eurer irdischen Persönlichkeit, eurer irdischen Natur eingetaucht, untergetaucht fühlt und Euch die Seele unerreichbar erscheint und ihr kein höheres Verständnis erlangen könnt. Es scheint dann eine Kluft oder eine Spaltung zwischen eurem menschlichen Selbst und eurer Seele, zwischen Bauch und Herz, zwischen oben und unten zu entstehen. Und dann, in dieser Verzweiflung werdet ihr anfällig für Selbstverurteilung und Selbstkritik: „Siehst du, ich kann es nicht, ich verstehe es nicht, ich habe meinen Weg verloren“. Aber gerade in diesen Momenten ist es so notwendig, dass ihr euer Herz für euch selbst öffnet, euch selbst Raum gebt. Ihr dürft stolpern, ihr dürft forschen, fallen und aufstehen. Das ist der Weg. Der Weg ist nicht, dass ihr so schnell wie möglich das Ziel erreicht, sondern gerade da, in der Gewundenheit und Wellenförmigkeit der Emotionen, die ihr erfahrt, entstehen Weisheit, echte Verwurzelung im Mensch-Sein und ein tiefes Verständnis.

Man könnte euer Leben wie etwas Horizontales betrachten, damit meine ich: ihr bewegt euch von Punkt A zu Punkt B wie auf einer Linie. Das zumindest ist rein äußerlich wahrnehmbar: ihr geht eine bestimmte Beziehung ein, ihr geht einer bestimmten Arbeit nach, ihr entwickelt euch weiter, ihr erzielt möglicherweise Erfolge in der Außenwelt. Das alles, das von außen Sichtbare, verläuft horizontal. Aber gibt es auch eine vertikale Ausrichtung oder Dimension: sie verläuft von oben nach unten und enthält alle Erfahrungen und Gefühle, die in eurer inneren Welt entstehen und sich aus den äußeren Umständen ergeben. Dieser Weg ist es, dieser Erfahrungsweg in dieser vertikalen Dimension, um ihn geht es; alles andere ist sekundär.

Wo ihr seid, mit wem ihr seid, wie lange, ob ihr erfolgreich seid, das alles ist weniger wichtig als der Erfahrungsweg, den ihr innerlich geht. Deshalb könnt ihr dem Leben eines Menschen niemals von außen ansehen, wie es ihm wirklich im Inneren geht. Das bleibt ein Geheimnis, das nur im Inneren des Menschen bekannt sein kann. Dort geschehen die Wunder: in der vertikalen Dimension. So könnt ihr mitten in einer Krise tiefe Momente der Ergebung erleben, die wertvoller sind als jeder äußere Erfolg in der Außenwelt. Das bringt ihr mit, so kommt eure Seele wirklich auf die Erde, verschmilzt sie mit eurer irdischen Persönlichkeit; dann gibt es eine Verbindung zwischen Herz und Bauch.

Versucht diese vertikale Dimension jetzt einmal zu fühlen. Lasst alle Äußerlichkeiten, alle äußeren Umstände, die ihr vielleicht gern anders hättet, los. Konzentriert euch einmal ganz auf euch selbst: die Verbindung zwischen Herz, Seele und Bauch; die Dimension von oben nach unten. Fühlt eure innere Kraft. Ihr seid mutig und reich innerer Entwicklung.

Fühlt, was ihr in dieser inneren Dimension erreicht habt: die Tiefen, die ihr gekannt habt, die Momente der Wahrheit und der Befreiung. Welch einen Mut habt ihr gehabt, all dies zu tun. Lobt euer inneres Kind, das die vielen Emotionen getragen hat, und dafür, dass es immer noch Lebenssehnsucht, Lebenslust und Liebe für das Leben hat. Verneigt euch vor eurem inneren Kind und schaut niemals auf eure irdische Persönlichkeit herab. Sie ist das Instrument, durch das die Seele sich mit der Erde verbindet, Erfahrungen gewinnt und sich bereichert.

Ich grüße euch. Ich empfinde Respekt für euch und wünsche euch, dass ihr denselben Respekt für euch selbst empfindet. Euer Weg ist einzigartig und trägt zum Großen Ganzen bei ohne dass ihr das wisst.

Maria Magdalena durch Pamela Kribbe, http://pamela.jeshua.net/
Übersetzung aus dem Niederländischen: Yvonne Mohr, http://www.lichtderwelten.de
Quelle deutsch: http://www.lichtderwelten.de/index.php/geistige-welt/channelings-anderer/die-vertikale-dimension-maria-magdalena-durch-pamela-kribbe

 

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33 Antworten zu Botschaft von Maria Magdalena: „Die vertikale Dimension“ (durch Pamela Kribbe) – 18.Februar 2018

  1. muktananda13 schreibt:

    DAS BEWUSSTSEIN. GESETZE UND MECHANIK.

    1) Alles ist Bewusstsein – in Religionen als Gott, Gottheit oder Spirit genannt.

    2) „Nichts“ gibt es nicht, sondern das Alles. Das „Nichts“ gibt es nicht, sondern es ist das imaginäre, getrübte und illusorische Produkt des Geistes (mind).

    3) Das Bewusstsein ist die höchste,ungetrübte, absolute Existenz.

    4) Das Bewusstsein ist:

    – ABSOLUT ,

    charakterisiert als Einheit, formlos (zeit-und raumlos), allgegenwärtig, allwissend (selbstbewusst) und allmächtig, transformationslos(unveränderbar) – zyklisch und/oder azyklisch.

    – RELATIV ,

    charakterisiert als vielfältig, formvoll( Zeit und Raum kennend) ,unterschiedlich,transformierend zyklisch und azyklisch, als ewig zyklisch erscheinend.

    5) Als separate Entitäten scheinend, in Wirklichkeit nur Eines seiend, jedoch als zwei Zustände in parallel existierend, ist das Bewusstsein ähnlich einem Wesen, das stets seinen Schatten abwirft(projiziert).

    6) Das Absolute Bewusstsein nimmt ewig unterschiedliche Formen an, den Schein erweckend, dass es sich in das Relative transformiert- in Wirklichkeit AUS sich selbst, IN sich selbst PROJIZIEREND- in unendlichen Variationen, die sich ewig in nicht ewigen Zyklen manifestieren . Das Phänomen ist die Manifestation des Absoluten Bewusstsein als das Relative Bewusstsein.

    7) Jeder Zyklus des manifestierten Bewusstseins kennt 3 nicht-auflösenden und unzertrennlichen Phasen:

    -Geburt(Erschaffung)

    -Leben (Erhalt)

    – Tod( Auflösung),wovon das Bewusstsein wahrhaftig, absolut unberührt bleibt, jedoch nicht dessen Form, wobei diese drei Anwendung finden.

    8) Gleichzeitig mit der Manifestation als/in Form, findet neben der Räumlichkeit auch die Zeitlichkeit statt.

    9) Der Raum und die Zeit (Spatio-Temporalität) sind die unzertrennlichen und unaufwendbaren Bestandselemente der Form des Relativen Bewusstseins.

    10) Diese 2 koexistierenden Elemente bedecken (bekleiden) das Bewusstsein in dessen eigener illusorischen Natur, ähnelnd dem Kern einer Frucht durch die eigene Schale.

    11) Die Zeit-Raum-Elemente repräsentieren das Hologramm der bestehenden Vielfalt, also unendlicher Variationen der einheitlichen inhärenten Natur, was als Phänomen identisch ist mit der unendlichen Bildung der Formen, Größen und Intensitäten der Ozeanwellen oder die Realität der Seifenblasen.

    12) Die unendlichen Formen des Bewusstseins werden „hinaus“ projiziert, von der „Mitte“des Absoluten aus in das /als das Relative. Dies ähnelt der Bildung und Wirkungsweise ozeanischer Ströme(Strömungen), welche ihrerseits auch die Wellen an der Wasseroberfläche bewegen und beeinflussen.

    13) Diese Projektion der Vielfalt aus der Einheit (der Einheit als Vielfalt) findet statt insofern in Zeit und Raum, unendliche Formen, Größen, Intensitäten und also verschiedenen Charaktere bildend(annehmend).

    14) Unabhängig der angenommenen Form, ist und bleibt die innere und unauflösbare Natur die des Absoluten Bewusstseins – und die scheinbare, vorübergehende Form ist die des Relativen Bewusstseins.

    15) Beide Zustände des Bewusstseins lassen sich widerspiegeln in jeder der eigenen Projektionen, ausnahmslos Die illusorische Natur der unendlichen Formen des Bewusstseins imprägniert sich und lässt sich erkennen als Erscheinen, Vielfalt, Bewegung (Dynamismus), Transformation(Änderung), während des Erhalts und Vergänglichkeit (Auflösung).

    16) Zwischen dem Absoluten und dem absolut Relativen, nimmt das Bewusstsein scheinbar graduierte, abgestufte, doch unzertrennlichen Formen an. Dies spiegelt sich wider und ist erkennbar als die Spektralfarben des Regenbogens , die dem Weiß/Licht entspringen und nur dessen Projektion ist. Die Illusion des Relativen Bewusstseins wird hiermit auch durch das Phänomen der Lichtrefraktion erkannt.

    17) Alle Dimensionen und Formen, die aus und in das Bewusstsein projiziert werden, tragen die unwiderrufliche Spur von Ursache und Wirkung, die auch selber sind.

    18) Die Ursache und Wirkung(Kausalität) koexistieren innerhalb von Zeit und Raum, als Begleit-Elemente der Illusion der Realität (illusorischer Realität) , jedoch nicht des Absoluten Bewusstseins.

    19) Das Absolute Bewusstsein ist die Absolute Ursache, jedoch die nicht-verursachte des Relativen. Das Absolute scheint als bekleidet/bedeckt vom Relativen .

    20) Die graduierten Formen desselben Bewusstseins werden als Abstufungen oder Dimensionen des Bewusstseins. Jede von ihnen ist – ungeachtet des Manifestationsgrades /Dimension- der Zeit und dem Raum unterworfen, entsprechend dem Relativitätsgrad des Absoluten in dem/als das Relative-n.

    21) Jede Dimension des Bewusstseins ist unzertrennlich verbunden mit den anderen übrigen Projektionen /Reflexionen /Spiegelungen. Alle zusammen repräsentieren insofern die graduierten gespiegelten Aspekte des Einen (Reflexion-Stufen).

    22) Die illusorische Trennung/Separierung der Wahrnehmung (illusorische Wahrnehmung) beinhaltet das angeborene persönliche, individualistische oder egoistische Handlungsfeld der Wesen, befindlich auf der niedrigsten Stufe /Dimension der verzerrten oder verformten Realität(dem Relativen Bewusstsein).

    23) Die resultierenden persönlichen Handlungen wirken, strikt implizierend im ewigen Gesetz der Ursache und Wirkung, innerhalb der Relativität. Dies hat zu Folge die Notwendigkeit der Reprojektion des Bewusstseins auf dieselbe Dimension /Reflexionsstufe, als Reinkarnation oder Wiedergeburt gekannt.

    24) Durch die Reinkarnation erlebt das absolute als das Relative „das Eigene Vergessen“; die wiederholte Projektion des Absoluten Bewusstseins als das Relative, hat einen pur episodischen Charakter, insofern ab der ersten Projektion (Inkarnation)sich amplifizierend insbesondere die materiellen, formlichen Wünsche , strikt gegenwärtig in jeder Erscheinung in der strikt Materiellen ( Groben). Es gleicht einem Schauspieler auf der Bühne, der durch unzählige Wiederholungen die gespielte Rolle als Realität übernommen hat, sich als der Held glaubend .Dies ist das Phänomen der Falschen Identifizierung.

    25) Nicht mehr wissend was Es ist, Sich vergessend, sich verwechselnd mit der eigene Form, die transformierend bis zur Vergänglichkeit ist, ähnelt das Bewusstsein im diesem Stadium einer Spinne, die sich selbst mitwebt, insofern der eigene Gefangener werdend, mit dem Netz aus dem eigenen Leib .

    26) Die einzige Ausgangsmöglichkeit des Absoluten aus dem illusorischen, ewig- zyklischen Relativen besteht nur aus dem Wiedererinnern der eigenen, inhärenten Natur. Dies trägt auch den Namen Erleuchtung oder Illumination – aufgrund der absolut-ewig leuchtenden, strahlenden Natur des Absoluten Bewusstseins, welches auf das Relative trifft.

    27) Einmal das Wiedererinnern der eigenen Natur – der Erleuchtung- eingetreten, findet statt auch die absolute Annullierung oder Aufhebung aller illusorischen Ursachen – und somit die absolute Annullierung oder Aufhebung der Notwendigkeit der Wiederprojektion des Absoluten in das Relative (Reinkarnation) .

    28) Diese Modalität der eigenen, realen Wahrnehmung des Absoluten Bewusstseins IM projizierten, widerspiegelten Relativen Bewusstsein findet statt nur auf dem eigenen Wunsch hin – wie eigentlich auch die Erstprojektion (Erstinkarnation aller Zyklen) statt fand.

    29) Durch die realisierte Wahrnehmung der unverzerrten Absoluten Realität als Absolutes Bewusstsein, wird dieses befreit aus der eigenen Relativität und aus all ihren Begleit-Elemente der Erscheinung.

    30) Mit dem Stattfinden der Wahrnehmung der Absoluten Realität findet statt die absolute Sicht der Einheit und das eigentliche Absolute Wissen /Verstehen dessen begleitender Elemente.

    • to-be-or-not-to-be schreibt:

      Also noch! ausführlicher und genau hätte ichs auch nicht (be)schreiben können. *lach*

    • to be or not to be schreibt:

      Und jetzt noch die meditierende Tula, dann haben wir schon ein Einheitskarottenbündel

      • muktananda13 schreibt:

        Ohne Meditieren ist kein Praktizieren.

      • to be or not to be schreibt:

        Praktizieren braucht Zeit
        Meditieren braucht Zeit
        auf was meditieren
        wer sollte Meditieren
        wer sollte von Gedanken frei werden, soll der Gedanke selbst vom Gedanken frei werden
        diese/deine Worte kann nur aus „getrennter Sicht“ stammen

      • muktananda13 schreibt:

        Meditation ist eben Gedankenlosigkeit.
        Wenn das Bewusstsein sich selbst, pur, ungestört, frei schaut, so ist das Yoga erreicht.

  2. muktananda13 schreibt:

    Man kann nicht werden, was man immer bereits ist.
    Aber man kann immer das werden, was man nicht wirklich ist.

  3. muktananda13 schreibt:

    Ohne Meditation gibt ´s nur Frustation.
    Was will man entdecken jenseits von Raum und Zeit, wenn man nur innerhalb der Sinnenblase denkt?
    Weisheit ist Erkenntnis, Erkenntnis Weisheit.
    Doch Weisheit und Erkenntnis erlangt man nicht, in dem man denkt, sich wünscht und den Sinnen nachgibt. In dem jemand bleibt. In dem man ein Mann oder `ne Frau bleibt. Und in dem man zum niemand wird. In der Wirklichkeit gibt es keine Plätze für jemand und niemand.

    Für den Verstand das ist noch atemberaubender als das Erklimmen des Chomolugma.
    Das nimmt den ganzen Atem weg. Doch wenn man den Atem der Wirklichkeit atmet, SIEHT MAN, ERLEBT MAN, DASS MAN SELBST IMMER WIRKLICHKEIT IST, und zwar, ohne es zu werden.

    • yamahela schreibt:

      ..irgenwann wird das Leben(selbst) zur Meditation – und die Meditation kann sich dazu gesellen.; was nicht aus zu schliessen ist.

      • muktananda13 schreibt:

        Das Leben ist ein Gedanke.
        Meditation ist Gedankenlosigkeit.

      • muktananda13 schreibt:

        Wenn du kurz , aber komplett aufhörst zu denken, hörst du zu pendeln auf zwischen Sein und Nichtsein, zwischen Gut und Böse, so hebst du alles Dualität auf. Doch dafür, musst du dich erheben über all das, was du zu sein SCHEINST.

      • to-be-or-not-to-be schreibt:

        „Doch dafür, musst du dich erheben über all das, was du zu sein SCHEINST.“

        Das geschieht! doch schon genau auf dem Weg wie du es im Satz davor! beschrieben hast. Mancher könnte das nach deinen! Worten „falsch verstehen“ und denken man muss erst das eine tun um das andere erfahren zu können, aber das ist doch gar nicht der Fall. Aber ich weiß schon, mit Worten ist das immer so eine Sache. LG

  4. muktananda13 schreibt:

    Das Eine, das sich nicht erkennt, trägt dicke schwarze Brille.
    Setzt es sie ab, so erkennt es sich und bleibt BEWUSSTES SEIN.

    • to-be-or-not-to-be schreibt:

      Ich habe hier mal eine „Beschreibung“ gefunden, die auch ganz „interessant“ sein kann für die, die ihren Verstand dazu noch gebrauchen wollen:

      „Das Universum entstand als Folge der dynamischen Spannung zwischen dem Absoluten-Einen und dem Potentiell-möglich-vielfältig-Zufälligen (= Kontingenz), man könnte auch sagen zwischen Ordnung und Chaos. Obwohl das Absolute ewig, unendlich und perfekt im ursprünglichen Sinne ist, wird seine Macht doch durch das als Gegensatz geschaffene Zufällig-Chaotische beschränkt. Dieses wurde in die Existenz gebracht durch das Absolute als ‚potentielle Zufallswellen-Funktion’ innerhalb einer multidimensionalen Raum-Zeit-Membran. Das Universum entstand innerhalb dieser Membran. Mit Freiem Willen begabte Aspekte des Absoluten sollten aus dem Chaos Ordnung erschaffen. Das Chaos resp. das zufällig-potentiell Mögliche ist also der Widerpart des Absoluten-Einen und kann deshalb als die Negativität aufgefasst werden, welche die evolutionäre Entwicklung stört oder blockiert. Das Ziel des Absoluten-Einen ist es, mit seiner Gegenwart das Chaos zu durchdringen(!, tobe) und zu überwinden, die Evolution zu unterstützen und die Vielfalt zu integrieren(!, tobe)“

      (Zitat aus http://transinformation.net/unsere-erde-in-der-quarantaene)

      • muktananda13 schreibt:

        Unmöglich ist es dem Verstande, das Unverständliche zu verstehen.
        Das Eine ist jenseits der Ursache und Wirkung, Zeit und Raum , Verstand und Gefühl, Sein und Nicht-Sein, gut und Böse , Ziel und Ziellosigkeit.
        Was der Verstand nicht versteht, interpretiert er. Und was der Verstand interpretiert, ist es bereits fehlerhaft. Das Eine ist interpretierlos.
        Wer nur denkt, findet `s nicht.
        Wer meditiert, hat das Alles bereits gefunden.

  5. muktananda13 schreibt:

    to-be- or-not- to-be,

    in Wirklichkeit gibt es weder niemanden, noch jemanden.
    Diese sind Illusion.

    ES GIBT WIRKLICH NUR DAS UNTRENNBARE EINE.
    DAS EINE.

  6. to-be-or-not-to-be schreibt:

    Ein ganz schön interessanter Satz: „Die Seele will mehr. Eure Seele ist ein Abenteurer, sie will unbekannte Gebiete erkunden und Erfahrungen in ihnen sammeln. Das ist ihr tiefster Wunsch, und kann der menschlichen Sehnsucht nach Frieden und Harmonie zuwiderlaufen. (!!!) Die Seele ist ein Abenteurer. Fühlt das tief in euch!“

  7. muktananda13 schreibt:

    Kein Flug ist herrlicher als der aus dem Käfig.

    • to-be-or-not-to-be schreibt:

      „Kein Flug ist herrlicher als der aus dem Käfig.“

      Aus einem eingebildeten allerhöchstens, würde ich sagen, weil alles was „ist“ nur auf Vorstellungen! beruht. Auch auf der von einem sogenannten „Käfig“. Also kann es einen solchen „Flug“ eigentlich auch gar nicht geben, weil so ein „Käfig“ nie wirklich existiert hat. Kann man denn aus etwas „fliegen“, was es gar nicht gibt? Eins habe ich inzwischen sehr gut durchschaut. Die stärksten Illusionen an die man glauben kann sind die „spirituellen“. Bevor man auch die! noch nicht ganz durchschaut und deshalb auch wieder aufgegeben hat und zwar alle, jede einzelne!, täuscht man immer noch nur sich selber. Die sind echt die härteste „Nuß“ von allen, wenns ums Aufwachen geht. An denen wird immer am längsten festgehalten, weil was ist, wenn auch die „weg sind“? Aber „früher oder später“ kommt da jeder drauf, weil da ist ja nur das Eine und das kennt immer die ganze! Wahrheit über alles. Es wartet auf uns. In uns selbst. Weil „wir“ es selber „sind“. Ganz allein.

      • to be or not to be schreibt:

        „“““Aber „früher oder später“ kommt da jeder drauf““““““““““
        hi hi hi das ist wohl die einzige Illusion, das beim „aufwachen“ jemand übrigbleibt der dann drauf kommt

      • to-be-or-not-to-be schreibt:

        Du erkennst deine eigene „spirituelle Brille“ anscheinend nicht. Denn auch daß „nach“ dem „Aufwachen“ da „niemand“ mehr ist, ist eine solche Brille weil alle! sogenannten „Wahrheiten“ Brillen sind. Und ich habe auch überhaupt nicht gesagt, daß „dann“ noch „jemand“ übrigbleibt, aber so ist das mit allen „spirituellen Brillen“, sie lassen EINEN nicht wahrnehmen was IST also auch Geschriebenes nur falsch interpretieren, weil man nur noch „liest“ was man durch die selber aufgesetzte Brille „sehen“ kann bzw. nur noch sehen WILL. Davon habe ich hier gesprochen. Ist dir aber gar nicht aufgefallen, wies aussieht, wegen deiner Brille. LG

      • to be or not to be schreibt:

        Ach so sorry vor dem Aufwachen sind also jemande da die die Brille tragen und nach dem Aufwachen? Wo sind sie denn dann nur hin die ganzen jemande?
        Ach sorry die bist ja alle du, aber wie kann es dann sein das ich eine Brille auf hab, komisch komisch
        Ist es nicht schön dieses Versteckspielchen, natürlich nicht wenn da jemand unter vielen jemanden ist, oder Muniji

      • …..Ach sorry die bist ja alle du, aber wie kann es dann sein das ich eine Brille auf hab, komisch komisch…..

        wieso bitte ist das komisch, das ist doch eine völlig logische Sache, was bitte verstehst du da schon wieder nicht bzw. hast du es ja noch nie verstanden da du ja immer nur „annimmst“ das es ein aufwachen gibt, also alles nur ein Denkspiel von Dir. Du wirst sozusagen nie z.B. zum Zahnarzt gehen, weil du einfach eine Paranoia vorm Zahnarzt hast und darum redest du dir deine „Zahnarztgeschichte“………. also, na wie Paranoide das eben so machen. 😉

      • to-be-or-not-to-be schreibt:

        Zu den „vielen jemanden“ und auch dem Muniji, der hier früher geschrieben hat. Der hat mal das ganze mit einem Baum verglichen und das habe ich mir gut gemerkt. Für mich ist daraus geblieben, daß „Äste“, „Zweige“ und „Blätter“ doch gar nicht „getrennt“ da sind, weil alles in Wirklichkeit doch nur EIN Baum ist. Und das heißt, wenn man sich nur für einen Ast, Zweig oder Blatt hält, scheint es natürlich mehrere „Äste“, noch mehr „Zweige“ und noch viel mehr „Blätter“ zu geben. Trotzdem ist all das nur das EINE, also der eine! Baum. „Aufwachen“ kann also nur bedeuten, daß so ein „Teil“ des Baumes („Ich“) sich dessen bewusst wird, gar kein „Teil“ vom Ganzen sondern das GANZE gleichzeitig! selber zu sein. Was sich deshalb auch gleichzeitig als alles „davon“ erlebt (oder von mir aus „ausdrückt“). „In und als“ alle „Dimensionen/Ebenen“ des Baums des Lebens.müsste man also sagen. In den verschiedenen „Ebenen“ siehts also immer so aus, als WÄREN da wirklich „Viele“ die eigentlich nur verschiedene geistige Perspektiven/“Brillen“ des EINEN sind durch die das EINE sich selber „sieht“. Oder anders gesagt sich sich selber nur „als dies und das ausdenkt“ sonst würde ja überhaupt nichts „passieren“. Und „ich“ und „du“ und „jemand“ gehört da einfach automatisch dazu. Auch wenns nur geistige Vorstellungen des Einen über sich selber sind. Der Jesus soll mal gesagt haben: „Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben.“ Er muss sich also etwas bewusst geworden sein, was damals so! nicht üblich war und auch heute noch fast gar nicht beachtet wird. Auch nicht von „spirituell gebildeten.“

      • to-be-or-not-to-be schreibt:

        Eigentlich hätte ich mir die vielen Worte auch sparen und einfach nur sagen können: „So wie EINER sich selber und die „Welt“ sieht, so erlebt er sich/sie auch.“ Da drin ist alles enthalten was man überhaupt wahrheitsgetreu „sagen“ kann.

      • to be or not to be schreibt:

        Zisch ab Tula meditiere und kümmere dich um deinen Aufstieg und unterhalte dich nicht über etwas wo du keinen Durchblick hast,
        Und zu Muniji, keine Worte, wirbel schön weiter
        das einzig gute daran das Wasserchen wirbelt solange es wirbelt und ist doch nur Wasser

      • Upps, da ist ja die Unterwelt wieder mal mächtig am wirbeln., ist schon gut, alles ist gut, falsche to be……

      • to-be-or-not-to-be schreibt:

        Boaar! Kann mir mal einer sagen, was hier gerade abgeht? Oder nee ich glaub ich bin jetzt einfach raus. Ist mir echt zu unlustig. Die einen beten einem nur was vor und die Anderen packens nicht, einigermaßen „normale“ Antworten zu bringen. So von Mensch zu Mensch.

      • muktananda13 schreibt:

        Die härteste Nuß ist die, wenn man komplett erwacht . Wenn man sieht, dass alles Eines ist- und das ist eben der Flug aus dem bisherigen Glaubenkäfig.
        Nun, jeder kann glauben, was man will.
        Aber Glaube ist nicht Wissen.
        Und da verschwindet auch die Frage :“To be or not to be?“.

      • to-be-or-not-to-be schreibt:

        Gut gesagt, muktananda. Ich habe oben eigentlich auch genau dasselbe gesagt und nur ein bischen „ausführlicher“ beschrieben.

        Du schreibst auch „wenn m a n sieht, daß alles Eines ist“. Da gibts doch auch die Meinung von Anderen hier, daß da aber gar keiner ist, der das überhaupt „sehen“ kann, weil! da in Wirklichkeit „niemand“ ist. Für mich ist das zwar der Gipfel der SELBST-Verleugnung (mit dem Verstand) aber d e n Leuten wird deine Aussage bestimmt nicht gefallen. Nämlich immer mit dem Argument, daß „dann“ immer noch ein Beobachter und ein Beobachtetes da wäre, also sogenannte Getrenntheit. Aber die ist in Wirklichkeit doch total unmöglich und nur eine Illusion die ja auch nur entstehen kann, wenn man sich selber nur als einen „Teil“ des Ganzen „sieht“ und nicht als das Ganze selber wahrnimmt und deshalb für mich den fundamentalen „Denkfehler“ dieser „Niemande“ ausmacht. Was würdest du dazu sagen?

      • yamahela schreibt:

        Ja – „Sein oder Nicht Sein“:

        ..die aktuellste – gerade hier veröffentlichte Channelbotschaft aus der >Jeshua Energie< gibt ja(ganz bequem) die Antwort darauf: man musss sie nur lesen können – im Sinne von: lesen.., also nicht nur grammatikalisch korrekt abstudieren.

        Und dass wir- in diesem Kontext; dessen sich also bewusst werdend, ein Teil aus der sog. "Jeshua Energie" sind..

    • yamahela schreibt:

      Keine Aufregung bitte – an Sein oder Nichtsein: es steht ja geschrieben – in der Bibel, dass – in diesem Kontext, „am Ende der Zeit“(des Zeitabschnitts), sog. „Spötter“ kommen werden, die das Leben – an sich(und für sich genommen), verneinen(Nihilisten) – und sie sagen: „das Leben hat keinen Sinn“, „alles ist so aussichtslos und niederschmetternd“; aber ich(..) habe den Durchblick – ich alleine.., und so weiter – in dieser Manier. Die Lösung wäre: nicht mehr leben(Freitod).; falls das überhaupt möglich ist! Also: keine Aufregung mehr..um Nichtigkeiten – virtueller Natur. …ist alles nur Spaß hier..; und weiter im Kontext – liebe Leser und Spötter..in diesem Sinne.

  8. yamahela schreibt:

    Lob der dienlichen Liebe(in diesem Kontext) ist ein Lob mit Schmerz und Trauer – manchmal, aber auch Gewissheit zum Sieg; zur Dualitäts -Überwindung und Einheitsstreben. Wir sind – und bleiben fasziniert von Sein auf Erden..

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