Ufologie: Die UFO-Geheimnisse der Sowjetunion + Archiv umfangreicher unklassifizierter Blue-Book-Dokumente jetzt online + UFOs über Österreich (20.Februar 2018)

Nicht nur in den Vereinigten Staaten gab es ab den 1940er- und 1950er-Jahren die ersten Berichte über unbekannte Flugobjekte und die Men in Black, sondern auch in der ehemaligen Sowjetunion kam es zu ungewöhnlichen Begegnungen mit UFOs. Über die sowjetischen UFO-Begegnungen und Kontakte ist im Westen immer noch relativ wenig bekannt. Der UFO-Forscher Paul Stonehill hat dazu jahrelang recherchiert und legte einen Teil seines Wissens in einem Interview mit der englischen Zeitung Daily Star Online offen.

Stonhill berichtet, dass die Sowjets schockiert darüber waren, dass so viele UFOs ohne Probleme in ihren Luftraum eindringen und tun konnten, was sie wollten, ohne dass der Kreml irgendeine Kontrolle darüber hatte. Es gab in der Sowjetunion anscheinend viel mehr direkte Begegnungen als in den Vereinigten Staaten, und die unbekannten Flugobjekte waren vorrangig an militärischen Anlagen interessiert. Speziell in der Phase des Kalten Krieges und dem Wettrennen im Weltraumprogramm kam es zu vielen Begegnungen dieser Art. Der Kreml konnte nur zusehen, aber nichts gegen die unbekannten Eindringlinge unternehmen. Es gab mehrmals Versuche, einige der UFOs abzuschießen. Natürlich wurde aus Sicherheitsgründen nichts davon öffentlich gemacht, die Sichtungen wurden in Zeitungen als Scherz hingestellt, der von den Westmächten ausging.

Im Jahr 1977 kam es zum Petrozavodsk-Zwischenfall, bei dem gleichzeitig 48 UFOs im Luftraum der Sowjetunion erschienen. Daraufhin wurde das geheime Forschungsprogramm SETKA ins Leben gerufen. Den Höhepunkt dieser Sichtungswelle stellt ein großes glühendes Flugobjekt dar, das über der Stadt Petrozavodsk erschien und Strahlen aus solidem Licht in Richtung der Oberfläche schickte. Man kam schnell zu der Erkenntnis, dass es sich hier um Phänomene handelt, die nicht von der Erde stammen konnten.

Stonehill berichtet weiter davon, dass viele der SETKA-Aufzeichnungen immer noch unter Verschluss stehen. Viele wichtige sowjetische und russische Wissenschaftler und Militärangehörige konnten sie jedoch einsehen. Laut verschiedenen Aussagen gab es bereits im Jahr 1953 eine gefährliche Auseinandersetzung mit einem dieser außerirdischen Flugobjekte und den Streitkräften der Sowjetunion. Das passierte kurz nach dem Tod von Joseph Stalin über der Taiga in Sibirien. Einige Kampfjets wurden in das Gebiet geschickt, um das unbekannte Flugobjekt zu verfolgen. Drei Kampfjets sollen bei der Begegnung einfach verbrannt sein, sagte Stonehill.

In den 1960er-Jahren wurde daher die strikte Order herausgegeben, unter keinen Umständen auf die UFOs zu schießen und sie in Ruhe zu lassen. Jeder Versuch, eines der Flugobjekte zu beschießen, wurde unterbunden, die Aliens zerstörten jeden Angreifer. Die Kampfflugzeuge wurden einfach durch unbekannte Energiewaffen aufgelöst. Manchmal griffen die UFOs auch zuerst an. [Anmerkung der Redaktion: Bei Vorfällen – bei denen UFOs sich angriffslustig zeigten oder Agression im Spiel war – steckte stets das geheime Weltraumprogramm des militärich indutriellen Komplexes dahinter] Dieser Kontrollverlust schockierte die Sowjets. Keine große Regierung der Welt wollte angesichts dieser Bedrohung zugeben, dass sie absolut machtlos ist. Die UFOs erschreckten die Weltmächte, deshalb wurde alles heruntergespielt und öffentlich lächerlich gemacht. Man wollte eine Massenpanik verhindern und gleichzeitig verbergen, dass man nichts gegen diese überlegenen Mächte unternehmen konnte.

Die Sowjets wussten, dass die UFOs hauptsächlich Beobachtungen anstellten. Ähnlich wie in den Vereinigten Staaten gab es bei jedem Start einer Weltraumrakete Berichte über die Präsenz von UFOs. Die Außerirdischen beobachteten alles sehr genau und kannten den Standort der ganzen geheimen Anlagen. Die Motivation und die Ziele der Außerirdischen Besucher bleiben nach wie vor unbekannt. Paul Stonehill hatte die Möglichkeit mit einigen ehemaligen Mitgliedern des sowjetischen Militärgeheimdienstes, der Regierung und der Wissenschaft darüber zu sprechen. Die Erkenntnisse daraus veröffentlichte er in einigen Büchern über UFO-Begegnungen in der Sowjetunion.

Das neueste Buch von Paul Stonehill handelt von USO-Begegnungen, also unbekannten Unterwasser-Objekten in der Sowjetunion. Nicht nur im Luftraum stößt man auf diese unbekannten Objekte, sondern auch in den Weltmeeren. Die rätselhaften Objekte sind anscheinend dazu fähig, sich mühelos im Wasser fortzubewegen, und ihre Insassen betreiben möglicherweise Tiefseebasen, die für Menschen unerreichbar und nicht zu beobachten sind. Die von Stonehill befragten ehemaligen Regierungsmitglieder gehen sogar soweit zu behaupten, dass sich Russland schon seit Jahrzehnten in einem geheimen Krieg mit einer Rasse von Unterwasser-Aliens befindet, die diese Tiefen bewohnen.

Vor allem U-Boot Kommandanten sind immer wieder auf diese unbekannten Objekte gestoßen. Die Berichte über diese Begegnungen sind ebenfalls immer noch geheim. Nur einige wenige Einzelheiten über die Vorgänge in der Tiefe wurden öffentlich. Es wird auch heute noch versucht, jeden Zeugen oder jede Information, die diese gefährlichen Geheimnisse betreffen, „aufzudecken“ oder lächerlich zu machen. Die Zeugen berichten von Zusammentreffen mit unterseeischen Lebensformen, unbekannten Unterwasserfahrzeugen und UFOs, die in die Meere eintauchten. Zu den ungewöhnlichsten Beschreibungen gehören die „Schwimmer“. Es soll sich dabei um drei Meter große menschenähnliche Humanoiden handeln, die in einer Tiefe von über 50 Metern in den eiskalten Gewässern des Baikal Sees in Sibirien beobachtet werden. Einer der Informanten zu diesen unheimlichen Begegnungen war der militärische Taucher Major General V. Demyanenko. Der Major warnte seine Mannschaft vor diesen merkwürdigen Kreaturen, nachdem es 1982 zu zahlreichen merkwürdigen Begegnungen gekommen war. Die sowjetischen Taucher versuchten eines dieser Wesen einzufangen, die in silberne Anzüge mit kugelförmigen Helmen gekleidet waren. Sieben Taucher sollen versucht haben, eines jener Wesen mit einem Netz einzufangen, als sie plötzlich von einer unbekannten Kraft an die Wasseroberfläche gedrückt wurden. Durch die plötzliche Dekompression erlitten sie schließlich den Tod.

Im Jahr 1965 wurde vom Dampfschiff „Raduga“ im Roten Meer ein großer Feuerball gesichtet, der vom Meer aufstieg. Das Objekt schwebte für einige Zeit etwa 150 m über der Oberfläche und war von einer gigantischen Säule aus Wasser umgeben, bevor es vor der verblüfften Mannschaft des Schiffes wieder in die Tiefe abtauchte. Admiral V. A. Domislovsky sah bei einer anderen Begegnung im Pazifischen Ozean ein mindestens 900 Meter langes Objekt über dem Wasser schweben. Aus dem großen Objekt traten einige kleinere aus, die ins Wasser eintauchten. Einige Zeit später kehrten sie wieder zum großen Objekt zurück, und es flog weg.

Der Konteradmiral und Kommandant eines Atom-U-Boots, Yury Beketov, hatte eine USO-Begegnung im Bermuda Dreieck. Das unbekannte Objekt erschien auf dem Radarschirm und bewegte sich mit der unglaublichen Geschwindigkeit von 400 km/h unter Wasser fort! Trotz aller Bemühungen, solche Zwischenfälle geheim zu halten, kommt es ständig zu neuen Begegnungen und man kann die USOs nicht einfach ignorieren….

Quelle und weiter: http://jason-mason.com/2018/02/13/die-ufo-geheimnisse-der-sowjetunion/

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Archiv umfangreicher unklassifizierter Blue-Book-Dokumente jetzt online

Washington (USA) – Im Jahr 2013 erstand der UFO-Forscher Rob Mercer ein ganzes Archiv von unklassifizierten Arbeitsmaterialien eines der Untersuchungsoffiziere von “Project Bluebook” und damit der wohl bekanntesten systematischen Studie des Geheimdienstes der US-Luftwaffe von 1952 bis 1970 zur Sammlung und Auswertung der Sichtungen von unidentifizierten Flugobjekten (UFOs) durch Luftwaffenpiloten, Luftwaffenradarstationen, anderen Luftwaffenangehörigen sowie zur Ermittlung vor Ort. Jetzt wurde dieses Archiv im Rahmen des “The Black Vault”-Projekts online veröffentlicht.

Wie der Betreiber des “Black Vault”, der UFO-Forscher John Greenewald berichtet, gelangte Mercer durch ein Verkaufsangebot des Materials im Internet an das umfangreiche und teilweise bislang unveröffentlichte Archiv.

Es stammt aus dem Besitz des Air-Force-Offiziers Lt. Carmon Marano, der einst im Rahmen von Blue Book arbeitete. Wer in den Akten nun jedoch die Antworten auf das UFO-Rätsel sucht, wird vermutlich enttäuscht – schließlich handelt es sich ausnahmslos um Material, das niemals klassifiziert, also selbst von der Air Force nicht als “geheim” eingestuft wurde. Schlussendlich und nach dem Ende von “Blue Book” sei es zur Entsorgung freigegeben worden, doch Marano hatte sich entschlossen, die Akten und Materialien als Erinnerung an seine Arbeit am Projekt legal zu behalten…

Quelle und weiter: https://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/archiv-umfangreicher-unklassifizierter-blue-book-dokumente-jetzt-online20180220/

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Buchneuerscheinung: UFOs über Österreich


Titelumschlag: UFOs über Österreich
, Bild: ancientmail.de

Wien (Österreich) – Nach Michael Hesemanns “UFOs über Deutschland” und Luc Bürgins “UFOs über der Schweiz” (beide erstmals 1999 erschienen) füllt nun der Wiener UFO-Forscher und Vorsitzende der DEGUFO-Österreich Mario Rank mit seinem Buch “UFOs über Österreich – Hirngespinnste? Außerirdische? Geheime Mächte?” die bislang noch offene Lücke in den Dossiers zum UFO-Phänomen im deutschsprachigen Raum.

In seinem neu vorliegenden Buch “UFOs über Österreich” belegt der Wiener UFO-Forscher und Medienschaffende Mario Rank, dass auch die Alpenregion von unidentifizierten Flugobjekten (kurz: UFOs) nicht umflogen wird und wie eigentlich alle Länder schon von jeher Schauplatz sowohl von bis heute rätselhaften, daneben aber auch mittlerweile erklärten Himmelsphänomene war und ist.

Angefangen von historischen Zeugnissen aus dem Jahre 1344, als ein “feuriger Klotz” nicht nur “aus den Wolken auf die Marktgasse von Feldkirch herabgefallen” sondern erstaunlicherweise und für Meteoritenstürtze ganzlich untypisch, kurze Zeit später von dort aus auch wieder “von sich selbst in die Luft und Wolken (zurück-)gefahren ist”, über die international bekannte Fotoserie einer fliegenden Scheibe des Rudi Nagora aus dem Jahre 1971, bis hin zu den aktuell andauernden und mit technischen Hilfsmitteln dokumentierten kontroversen Lichterscheinungen rund um Knittelfeld, deckt Rank die lange und vielschichtige UFO-Historie seines Heimatlandes ab. Der Autor stellt sowohl Mittlerweile erklärte UFO-Sichtungen als auch die seiner Meinung nach “besten UFO-Fälle Österreichs” ausführlich vor…

Quelle und weiter: https://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/buchneuerscheinung-ufos-ueber-oesterreich20180219/

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Eine Antwort zu Ufologie: Die UFO-Geheimnisse der Sowjetunion + Archiv umfangreicher unklassifizierter Blue-Book-Dokumente jetzt online + UFOs über Österreich (20.Februar 2018)

  1. muktananda13 schreibt:

    Das Leben ist weit größer als die Vorurteile es zulassen.

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