Telomerase-Studie: Meditation kann den biologischen Alterungsprozess erheblich verlangsamen (von Dieter Broers)

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Meditation verjüngt unsere Zellen und verlängert das Leben. Das ist keine esoterische Weisheit, sondern das eindeutige Ergebnis von Langzeitstudien des renommierten Massachusetts Institute of Technology. 

Liebe Freunde,

dass Yoga und Meditation für unseren Körper und Geist eine wertvolle Lebenshilfe ist, dürfte niemanden von uns überraschen. Heute möchte ich euch darüber berichten, dass Yoga und Meditation unser Leben sogar nachweislich verlängern können. Diese Lebensverlängerung ist offenbar nicht nur von quantitativem Wert, auch eine erhöhte Lebensqualität soll durch sie erreicht werden können. Tatsächlich lässt sich diese Wirkung sogar klinisch nachweisen.

Das Zauberwort heißt Telomerase. Grundsätzlich sind Telomere Endstücke an den Chromosomen, welche die DNS vor Schäden schützen. Sie werden durch jede Zellteilung verkürzt und diese Verkürzung wird durch oxidativen Stress verstärkt. Aus diesem Grund verkürzt sich mit zunehmendem Alter auch unsere Telomere.

Amerikanische Professorin deckte das Phänomen auf

Wie uns Langzeitstudien des Massachusetts Institute of Technology (MIT) zeigen, sind lange Telomere, langes Leben und offenbar sogar eine Verjüngung durch Meditation möglich. Professorin Tonya Jacobs und ihre Kollegen[1] ließen ihre Probanden für drei Monate ein Retreat machen. Sie haben während dieser Zeit täglich sechs Stunden meditiert oder meditationsähnliche Praktiken ausgeführt. Die Forscher bewerteten dabei die Telomeraseaktivität, der Probanden und verglichen die Gruppen.

Die Probanden, welche die drei Monate auf dem Retreat waren, hatten eine deutlich erhöhte Telomeraseaktivität. Darüberhinaus  waren alle gemessenen Faktoren des psychischen Wohlbefindens verbessert. Gestiegen sind Achtsamkeit und das Gefühl, ein sinnvolles Leben zu führen. Die Probanden gaben an, eine verbesserte Kontrolle über das eigene Leben zu haben. Gesunken ist die sogenannte Neurotizität[2], ein Maß für emotionale Labilität. In einem Artikel „Lange Telomere, langes Leben — Zelloptimierung durch Meditation“ berichtet Sascha Fast[3] etwas eingehender über die außerordentlich bedeutsame Studie von Professorin Tonya Jacobs.

Ähnliche Ergebnisse gibt es schon länger

Zum Thema Lebensverlängerung mit einer hohen Lebensqualität liegen uns natürlich auch Forschungsergebnisse vor, die im Zusammenhang zwischen Meditation und der Steigerung von körpereigenen Antioxidanten stehen. In mehreren Studien konnte nachgewiesen werden, dass die Meditation die Wirkung von Glutathion (GSH), der  „Mutter aller Antioxidantien“ verstärkt. Gustavo Bounous MD, ehemaliger Professor der McGill Universität ist der Ansicht: „Es ist das wichtigste Antioxidans des Körpers, weil es sich in der Zelle befindet, die die Hauptposition für die Neutralisierung freier Radikale hat“.

 Während wir Antioxidantien aus vielen Quellen, einschließlich Nahrung erhalten können, ist es vielleicht die größte radikale Neutralisierungswaffe in unserem persönlichen Angebot, die Wirkungen von Stress von uns abperlen zu lassen. Den Studien zufolge stärkt Meditation die körpereigene Produktion von Glutathion, was die Schädigung durch freie Radikale, oxidativen Stress, etc. rückgängig macht.

Eine oft zitierte Studie, die im Journal of Alternative and Complementary Medicine (Sinha et al, 2007)[4] veröffentlicht wurde, zeigt uns eindeutig, dass durch Yoga und Meditation das Glutathion um 41% gesteigert wird (Improvement of glutathione and total antioxidant status with yoga.[5]).

Liebe Freunde,

einmal mehr zeigt sich an diesen Untersuchungdn, was unser Geist bewirken kann und dass letztendlich „Mind over Matter“ das Grundgesetzt von Allem ist…

Quelle und weiter: http://www.dieter-broers.de/meditationspraktik-kann-alterungsprozess-verlangsamen/

 

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4 Antworten zu Telomerase-Studie: Meditation kann den biologischen Alterungsprozess erheblich verlangsamen (von Dieter Broers)

  1. muktananda13 schreibt:

    Mind is the matter, but in its gross aspect.
    It is not mind over matter, but feeling over thinking.

  2. muktananda13 schreibt:

    Der Wert der Meditation besteht nicht aus der Fähigkeit der dimensional – körperlichen Lebensverlängerung, sondern aus der Fähigkeit, aus den geistig-holographischen Dimensionen auszuschlüpfen.
    Der Schmetterling, der nicht aus der Puppenhülle schlüpft , fliegt nicht.

  3. to-be-or-not-to-be schreibt:

    Das hat er wirklich gut formuliert:

    (Dieter:) „Einmal mehr zeigt sich an diesen Untersuchungdn, was unser Geist bewirken kann und dass letztendlich „Mind over Matter“ das Grundgesetz von Allem ist.“

    Im Originaltext gehts dann so weiter:

    (Dieter:) „Natürlich hängt das damit zusammen, dass es „Matter“ an sich gar nicht gibt, denn alles, was uns als Materie erscheint, IST letztlich ein mehr oder weniger verdichtetes Konglomerat an Schwingungen, die in dem Moment, in dem wir ihnen unsere Aufmerksamkeit schenken, für diesen Moment mal so tun, als würden sie kurz anhalten und sich so verhalten, als wären sie Teilchen, damit unser Verstand sie erfassen kann.“ (Zitat Ende.)

    „…IN DEM MOMENT, in dem wir ihnen unsere AUFMERKSAMKEIT schenken.“ und „..als wären!! sie Teilchen“. Für mich ist das eine der einfachsten und besten Beschreibungen für das was wir eigentlich „tun“, wenn wir „schöpfen“, und das andauernd. Sogar unsere eigenen „Körper“ betreffend. Ich finde es soo wichtig, das zu begreifen, weil wir damit auch wieder eine „Ahnung“ davon bekommen, wer und was WIR SELBST eigentlich wirklich sind und auch sein müssen. Total jenseits von „Allem“ und dabei gleichzeitig total unbeschreibbar.

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