Botschaft von Maria Magdalena: „Jenseits der Dualität“ (durch Pamela Kribbe) – 10.Februar 2018

Lady Nada

„Jenseits der Dualität“

Liebe Männer und Frauen

Ich bin Maria Magdalena. Ich bin mit Freude hier. Ich war ein Mensch ebenso wie ihr und ich liebte es, menschlich zu sein!

Ich weiß, dass ihr es oft so empfindet, dass das Mensch-Sein euch viele Bürden auferlegt, aber bitte seid euch bewusst, dass ihr nur durch das Mensch-Sein intensive Emotionen und Enthüllungen erleben könnt. Es ist wahr, dass das Bewusstsein eurer Seele teilweise verschleiert ist, wenn ihr Mensch seid und auf der Erde seid, doch diese teilweise Verschleierung gibt euch die Möglichkeit, das Leben und all seine Höhen und Tiefen sehr innig und tief zu erleben. Und es ist die Tiefe eurer Erfahrung, die euch am Ende weise werden lässt. Für mich ist das Gesicht eines alten Mannes oder einer alten Frau, ein faltiges Gesicht mit weichen Augen, viel schöner als das Gesicht eines Engels. Ich verehre den Menschen.

Menschen sind entweder männlich oder weiblich, und ihr Geschlecht ist ein tiefgreifender Teil dessen, wer sie sind. Wenn ihr die Erfahrung macht, ein Mensch zu sein, beeinflusst euer Geschlecht erheblich, wie ihr auf das Leben reagiert. Wenn ihr als eine Seele auf die Erde herunter kommt, die sich in einem menschlichen Körper inkarniert, nehmt ihr die kollektiven Energien von Männlich und Weiblich so auf, wie sie auf der Erde gerade sind. Ihr alle also tragt, indem ihr männlich oder weiblich werdet, einige der Lasten aus der Vergangenheit.

Wenn ihr für euch wählt, eine Frau auf der Erde zu werden, werdet ihr euch überwiegend mit weiblicher Energie identifizieren, und wenn ihr erwachsen seid, werdet ihr euch selbst vor allem anderen als Frau sehen und auch einigen der Probleme begegnen, mit denen Frauen seit vielen Generationen konfrontiert sind. Ich bitte euch, wenn ihr eine Frau seid, eure weibliche Energie sehr deutlich zu fühlen, und, wenn ihr ein Mann seid, sehr deutlich eure männliche Energie zu fühlen. Ich bitte euch nun, wenngleich ihr euch dieser weiblichen oder männlichen Energie sehr bewusst seid, zu erkennen, dass es in euch auch einen Aspekt dieses Bewusstseins gibt, der über das Männliche und Weibliche hinausgeht. Und aufgrund dieses Bewusstseins, das über die Dualität hinausgeht, beginnt ihr nun, die Energien innerhalb der Dualität wahrzunehmen.

Gegenwärtig findet ein Wandel im Bewusstsein statt und einer der wichtigsten Aspekte dieses Wandels ist die sich verändernde Beziehung zwischen Männern und Frauen. Männer und Frauen sind einander fremd geworden. Aufgrund sehr einseitiger Bilder in der Vergangenheit, von Männern wie auch von Frauen, haben sich die Geschlechter voneinander entfernt. Es hat Gewalt zwischen den Geschlechtern stattgefunden, und die Sexualität selbst, die ein heiliger Bereich ist, wurde verletzt und entehrt. In der Gesellschaft um euch herum seht ihr – in Magazinen, im Fernsehen und in Filmen – viele Darstellungen von Sexualität und Schönheit, doch echte und wahre Intimität zwischen Männern und Frauen ist recht selten, und diese Situation muss sich ändern. Wir können nur dann eine neue Welt aufbauen, wenn Männer und Frauen einander wieder lieben.

Ich möchte zuerst über die Energie von Frauen sprechen. Wenn sich eine Frau in ihrer weiblichen Energie missachtet fühlt, zieht sie sich aus den unteren Energiezentren in ihrem Körper, vor allem aus ihrem Bauchraum, zurück. Die extremsten Ausdrücke von Respektlosigkeit sind Missbrauch und sexuelle Gewalt, und das kann für eine Frau so traumatisierend sein, dass sie dazu tendiert, sich aus ihrem Körper zurückzuziehen. Es gibt auch weniger extreme Formen der Gewalt, etwa wenn von Frauen verlangt wird, wie Männer zu werden und ihre weibliche Energie gering zu schätzen. Dann wird ihre wahre Natur verleugnet, unterdrückt oder verdrängt, so dass es für Frauen zur Seltenheit wird, dass sie sich mit ihrer Weiblichkeit und mit sich selbst wirklich wohlfühlen.

Gerade in dieser Ära wird das Herz der Frau gebraucht, um die Realität zu verändern. Die Fähigkeit, sich tief mit Anderen zu verbinden, die Fähigkeit, sich einzufühlen, wird so dringend gebraucht, um die Kluft zwischen Menschen und Nationen zu überbrücken. Wenn aber Frauen nicht wirklich stolz auf sich selbst sein und ihren rechtmäßigen Platz einnehmen können, wird ihre wundervolle Herzensenergie in der Welt nicht wirklich zum Ausdruck gebracht werden. Ich bitte daher jeden von euch, mit eurer Aufmerksamkeit nun in den Bereich des Bauches zu reisen und euch vorzustellen, dass es in seiner Mitte eine Quelle der Kraft, der Vitalität, des Lichts gibt. Hier wird die Energie eurer Seele in der Erde verankert. Stellt euch vor, dass ihr diese Kraftquelle in euch mit jedem Atemzug berührt. Fühlt die weibliche Energie der Erde und ermöglicht der Erdenergie, durch eure Beine nach oben zu wandern.

Schaut nun, ob ihr in eurem Bauch ein kleines Mädchen entdecken könnt.
Wie sieht sie aus? Fühlt sie sich wohl mit sich selbst? Kann sie sich ausdrücken? Findet sie sich schön? Fühlt sie sich mit ihrem Körper glücklich? Stellt euch vor dieses kleine Mädchen ist nackt und läuft frei durch die Natur; sie spürt die Luft, den Wind, den Boden unter ihren Füßen und fühlt sich tief mit der Erde und mit allen Elementen verbunden. Sie kümmert sich nicht darum, wie sie aussieht oder was andere Leute von ihr halten; sie ist ein wildes Mädchen, doch ihr Herz ist sehr rein. Das ist die Energie, die die Gesellschaft im Augenblick braucht. Die wahre weibliche Energie ist wild und verspielt, gleichzeitig aber auch sehr offen und sanft.

Viele eurer Traditionen werden immer noch von einer Form von männlicher Energie beherrscht, die sehr steif und streng sein kann und auf strengen Regeln basiert. Darum möchte ich ebenso auch etwas über diese männliche Energie sagen. Die männliche Energie ist in den vergangenen Jahrhunderten in einen Überlebensmodus übergegangen. Sie fühlte sich von der weiblichen Energie getrennt und das bedeutet, dass sich die Männer, einzelne Männer, von ihrer Gefühlsseite getrennt fühlten. Wenn kleine Jungen dazu erzogen werden, sich darzustellen, zu funktionieren, zu konkurrieren, im Leben etwas zu erreichen und ihre Gefühle nicht zu zeigen, werden sie nach und nach von ihrer weiblichen Energie getrennt. Dies führt in ihnen zu einem Gefühl der Leere und auch zu einer Art von Wut oder Misstrauen gegenüber Frauen, und so leiden sie ebenso wie Frauen, wenn auch auf andere Weise. Derweil Frauen ihre Kraft und Stärke nicht nutzen dürfen, sind Männer also von ihrer weichen und sanften Seite getrennt, und das Ergebnis ist, dass Männer und Frauen sich voneinander entfernen und entfremden.

Es ist jetzt Zeit für Heilung, es ist an der Zeit, einander zu verstehen. In euch allen ist ein Bewusstsein anwesend, das über das Männliche und das Weibliche hinausgeht, denn ihr alle habt Leben in beiderlei Körpern, in beiden Geschlechtern gehabt. Wenn ich Frauen daher ersuche, ihre Stärke und ihre Kraft wieder in Besitz zu nehmen und anzuerkennen, ist das kein Akt der Feindseligkeit Männern gegenüber. Ich fordere Frauen auf, ihre Unabhängigkeit zu beanspruchen und als die wundervollen weisen Frauen aufzustehen, die sie sind, und sich nicht auf einen Mann in ihrem Leben zu verlassen, sondern ihre eigene männliche Energie zu nutzen. Wenn Frauen das tun, werden Männer spüren, dass es ihnen besser möglicher ist, sich mit ihrer weiblichen Energie zu verbinden, weshalb es so wichtig ist, die männlichen und weiblichen Energien in euch selbst auszubalancieren. Wenn sowohl Männer als auch Frauen innerlich vollständiger werden, wird es leichter werden, dem anderen Geschlecht die Hand zu reichen. Eine Partnerbeziehung zwischen Männern und Frauen ist ein wesentlicher Bestandteil des Mensch-Seins. Diese Beziehungen können solch eine Quelle der Freude und Inspiration sein, aber dies kann nur geschehen, wenn beide Geschlechter die Verantwortung für ihre innere Wunde übernehmen und einander mit Respekt behandeln.

Zu guter Letzt bitte ich euch, euch einen Menschen aus eurem Leben vorzustellen, aus der Gegenwart oder aus der Vergangenheit, der vom anderen Geschlecht ist und den ihr sehr gut kanntet oder kennt, und eure weibliche Energie dafür zu nutzen, aufrichtig zu versuchen, diese andere Person zu verstehen. Vielleicht gibt es etwas im Verhalten dieser Person, das euch genervt oder verärgert hat und das ihr nicht wirklich verstanden habt. Versucht so offen wie möglich zu sein und fühlt, was zu diesem Verhalten geführt hat oder wie es sich anfühlt, diese Person zu sein. Und selbst wenn ihr es nicht vollständig versteht, ist dieser Versuch ein Akt der Güte und bildet eine Brücke hin zum anderen Geschlecht. Dabei müsst ihr euch nicht selbst aufgeben, ihr könnt weiterhin unabhängig und euch selbst treu bleiben. Wenn ihr eine starke männliche Energie habt, dann könnt ihr auch eine starke weibliche Energie haben.

Danke, dass ihr hier seid. Ich liebe es bei euch zu sein.

Maria Magdalena durch Pamela Kribbe, http://pamela.jeshua.net/
Übersetzung aus dem Englischen: Yvonne Mohr, http://www.lichtderwelten.de/
Deutscher Text: http://www.lichtderwelten.de/index.php/geistige-welt/channelings-anderer/jenseits-der-dualitaet-maria-magdalena-durch-pamela-kribbe

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7 Antworten zu Botschaft von Maria Magdalena: „Jenseits der Dualität“ (durch Pamela Kribbe) – 10.Februar 2018

  1. Fluß schreibt:

    Ich geh grad mal wieder das Buch durch: Die Legende von Atlantis 2011 Doe Prophezeiungen von Elias zur Endzeit. Fand ich damals im kostenlosen Bücherschrank.

    Geht also um uns Atlanter 

    • yamahela schreibt:

      Du wirst es nicht glauben: ich fand vor einigen Wochen das Buch von „Bartbara Hand Clow“ einer indianischen Mystikerin/Schamanin, mit dem Titel: Schlüssel von Atlantis(oder: der Atlantis Code.?!), Band 3; ebenfalls im kostenlosen Bücherschrank.!
      …so kann’s gehen..

      Und – ja; es geht um „uns Atlanter“ – in die heutige Zeit hineingeboren, mit ganz spezifischen Aufgaben.

  2. Fluß schreibt:

    Nur 2 Ganze können ein Ganzes ergeben.
    Und klar geht es ums verstellen des Montagepunktes. Der ist durch den Verstand festgestellt, durch Überzeugungen. Vergeistigen bedeutet selber beSTIMMEn und so auch offen-BAHREn – zeigen/leben.
    Also zeigt erst das „Können“ das Machen auf. Sozusagen im Klartraum.

  3. yamahela schreibt:

    Integration in den Körper ist auch Integration in das Sein..Die Sexualität ist nur ein Spiegelbild des äußeren Wohlbefindens – aber auch nicht weniger!

    Doch Liebe(zwischen den Geschlechtern) verlangt nach einem starkem Charakter – sonst ist es keine Liebe, sondern nur Geheuchel und Anbiederei.

    Wenn Männer nur funktionieren müssen, führt das lediglich „zu Wut und Misstrauen“(das Zitat in dem Text) gegenüber den Frauen, was letzlich auch die Ursache ist – für Kriege aller Art.

  4. to-be-or-not-to-be schreibt:

    Männlich + Weiblich = Music in Harmony!!!

  5. yamahela schreibt:

    Zitat daraus: .“doch echte und wahre Intimität zwischen Mann und Frau ist recht selten“ ; und so weiter im Text..

    Ja, das denke ich mir schon seit Jahren – habe es noch nicht sehr oft geäußert, daß sogar – und ausschließlich(?) diese Thematik einen nicht unerheblichen Einfluss hat -auf Kriegs/Materialismus/Konsum Exzesse., in diesem Zusammenhang las ich auch vor einiger Zeit hier die Aussage von Jeshua; sie lautete in etwa so: „die Sexualität ist ein Schlüssel für emotionale Ausgeglichenheit.“

    Die sog. „Heiligkeit“(Orginalzitat – Magdalena) der Sexualität zwischen Mann und Frau ist also ein Spiegel der „heiligen Gedanken“(Aufgeräumtheit) zwischen zwei Akteuren.; und da bedarf es der Zusammenarbeit(Sondierungsgespräche) aber noch viel mehr.; willentlich ein Weg zu finden, um wahrhaft in Frieden leben zu können -also miteinander sein, in gewebter Erfahrungs -Transzendenz..

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