Erzengel Gabriel: Tagesbotschaft – 16.Oktober 2017

Erzengel Gabriel

Tagesbotschaft – 16.Oktober 2017

Liebe webt die Welt. Sie ist überall, sie durchwebt dicht und lückenlos die Welt, und sie achtet doch Euren Willen, Eure Vorstellung, dass sie in von Euch gewählten Bereichen fehle. Was Ihr glaubt, wird Eure Wirklichkeit. Die Liebe kann sich Eurem Willen jedoch nur insoweit beugen, als sie sich in diesen scheinbar von Liebe entleerten Bereichen still verhält, unsichtbar bleibt, unmerklich die Stellung hält, ohne sich einzumischen. Doch sie kann nirgendwo nicht sein. Sie passt sich voller Achtung Eurem Weltbild an, doch sie ist immer da. Und wo immer Ihr sie begrüßen wollt, sie regieren lassen wollt, sie wieder sein wollt, wird sie mit ihrer Pracht und Herrlichkeit den Raum füllen. Wie auch immer es Euch gerade erscheinen mag: Sie ist überall anwesend, und wo immer Ihr seid, ist auch sie, und wo immer Ihr Liebe gebt, seid und empfangt, hat sich ihre Blüte auch schon entfaltet, in derselben Sekunde.

Erzengel Gabriel durch Shelley Young, 16.10.2017, http://trinityesoterics.com/
Übersetzung: Yvonne Mohr, http://www.lichtderwelten.de/
Quelle: http://trinityesoterics.com/category/daily-message/

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62 Antworten zu Erzengel Gabriel: Tagesbotschaft – 16.Oktober 2017

  1. J.n. schreibt:

    dakma, über tula darf man sich nicht aufregen, dass ist schon die halbe Miete. Auch wenn es nicht immer einfach zu verstehen ist.

    Sie ist nicht bloß ein Teil von dir…

    Sie ist DU! 🙂

    • dakma schreibt:

      😀 😀 ❤ ….. du bist einfach wundervoll und soooo weise ,liebe J.n. ❤

      JA ,genau….. das ist sie ….. unsere Tula ….

      und natürlich bin ich sie….. kein Problem …. hab ich vor deiner Zeit hier schon bekannt
      … ich kenne diese Energie…

      und Tula ist Dakma ….

      aber oh Gott ….. da vergehen halt noch Zeitalter …. bis sie dies zugibt…..

      Ich umarme dich ….. dankbar …. liebe J.n…

      …. und ich nehme mir das Recht …. noch 😉 ….. mich aufzuregen….. weil es mir gut tut und weil ich (auch) mache was ich will 😉 …

      • J.n. schreibt:

        😀

        So kann man es natürlich auch interpretieren….

        Ich muss es aber trotzdem klarstellen… 🙂

        Ich wollte eigentlich sagen, es ist gut loszulassen, die Erwartungen anderer nicht mehr krampfhaft erfüllen und dabei sich selbst verleugnen.

        Sondern authentisch man selbst sein, egal was jemand davon hält. 🙂

        Weil viel zu oft tun wir noch Dinge bloß um es jemandem Recht zu machen, der uns ja doch nicht versteht…

      • dakma schreibt:

        …. ich hab nicht das Gefühll ,daß ich versuche es Tula recht zu machen… na ja .. schauen wir wie es weitergeht…
        und das Haupt- Resultat ist auf jeden Fall (ob Katharina und Thomas ,ob J,n. ,Muniji ,Tula oder dakma ) …..

        sein/ihr ICHBIN zum Ausdruck zu bringen………………………………

      • dakma schreibt:

        was zum Auflockern:

    • dakma schreibt:

      Liebe J.n ..

      in diesem Video…. finde ich…. stimmen die Aussage der Worte und die Ausstrahlung der beiden überein….
      Hier werden Körper,Geist und Seele EINS …..so könnte es geschehen und sich dann zeigen,wenn Gott sich verkörpert….. in Menschen Ausdruck findet…
      Die Inhalte ,die die beiden erwähnen ,sind die ,die wir hier besprechen….. aber die Worte brauchen nicht mehr analysiert oder vertieft werden…. sie treten in den Hintergrund…. als Beiwerk für den Verstand

      im Vordergrund ist „das pure Leben“ in seiner/ihrer Strahlkraft „fühlbar und erlebbar“ …

      ich möchte das Video ALLEN sehr empfehlen….
      es macht das Ersehnte denkbar ,fühlbar und ein wenig im Schauen „erfahrbar“ ..

      Dakma

      • dakma schreibt:

        und auch diesen Text vom Lichtweltverlag…. finde ich sehr hilfreich und geerdet :
        „Ein wahrer Meister (eine wahre Meisterin) ist der ,der -ohne glänzen zu wollen- aus sich
        selbst heraus leuchtet.“

        https://lichtweltverlag.at/2017/10/18/oeffnung-des-bewusstseins-einweihung-in-die-naechste-ebene-der-wahrnehmung/?utm_source=CleverReach&utm_medium=email&utm_campaign=12-10-2017+Newsletter+2017-10-18&utm_content=Mailing_10595026

      • J.n. schreibt:

        Die beiden haben eine tolle Ausstrahlung. Sie wirken sehr sympathisch und auch klar.

        Sie sind jetzt nicht aufgedreht oder gar abgedreht,

        aber mir fehlt trotzdem bei den beiden ein bisschen die Ruhe. Also sie sind (noch) nicht still genug innerlich.

      • tula schreibt:

        Oh oh ohje dakma, 😦 du schärfst doch deine Wahrnehmung oder bist darum bemüht lt. deinen Kommentaren, also bitte bitte schärfe weiter und warte noch mit Empfehlungen, denn sonst heißt , es wenn Blinde Blinde führen.

        In diesem einen Fall kannst sogar den muniji fragen, den mein „Einspruch“ wird bei dir eh nicht auf fruchtbaren Boden fallen.

        Muniji erinnert sich bestimmt noch an die Beiden, er hat auf ihrer Seite sogar Kommentare dortlasse, ich hab ja hier auf den EK draufhingewiesen.

      • tula schreibt:

        aha o.k. j.n. auch, na dann wundert mich echt nicht, das in der Esoszene so viel Geld zu machen ist. Keiner weiß was, Hauptsache das Ego fühlt sich gut, ja und genau dort befinden wir uns auch, die Esoszene ist vielleicht wirklich ein guter Spiegel der Menschheit.

      • J.n. schreibt:

        ???

        Ich hab doch gesagt, sie sind mir nicht ruhig genug…

        Ich werde hier bestimmt niemanden diffamieren.

      • tula schreibt:

        wieso möchtest du jemanden diffamieren? mhh komisch.

        passt ja eh dein vorheriges Kommentar.

      • J.n. schreibt:

        Ist es nicht das, was du willst?

        😀

        Hop oder Top, wie es so schön heißt.

      • tula schreibt:

        —-Die Meisterschaft eines Menschen ist im Grad seiner Verwirklichung definiert. Verwirklicht ist, was von allen Illusionen – repräsentiert durch falsche Vorstellungen, Meinungen oder Glaubenssätze – befreit ist.—–

        hier von deinem Link, dakma.

      • tula schreibt:

        Was soll ich wollen?

      • J.n. schreibt:

        Entweder ist das Video gut oder schlecht. Hop oder Top.

        Aber es ist weder gut noch schlecht. Es sind einfach zwei Menschen, die von ihren Erfahrungen berichten und die ein gewisses Maß an Ausstrahlung erreicht haben,

        denen aber, wie ich finde, ein bisschen ‚Ruhe‘ und vielleicht Ernsthaftigkeit fehlt.

        Aber sie kommen alles in allem sympathisch rüber und scheinen soweit zufrieden zu sein.

      • tula schreibt:

        j.n. das hast du ja eh bei deinem ersten Kommentar geschrieben.

        Aber wieso hast du dann geschrieben du wolltest niemanden diffamieren, was steckt da dahinter?

      • tula schreibt:

        eigentlich geht es nur um das Zitat das ich oben eingestellt habe, von dakmas Link …. und genau dieser Kommentaraustausch inkl. Menschen in den Video , zeigt auf wieviel da noch Platz nach oben ist und das sieht man nicht nur im esoterischen Bereich sondern eben auch in der Menschheit allgemein.

        Das war jetzt die schlechte Nachricht, die gute Nachricht ist, das bei uns grad die Sonne durch den Nebel durchbricht. 🙂

      • muniji schreibt:

        Was sie beide beschreiben… und durch ihr Sein zum Ausdruck bringen… ist eine natürliche ‚Phase‘ auf dem ‚Weg‘ unserer ‚Verwandlung’… welche im Grunde ein immer bewussteres Verschmelzen von ‚Innen und Aussen’… ist und mit sich bringt.

        Das ‚Ende der Fahnenstange‘ ist ihr momentanes Erleben… was die vollständige Verschmelzung/Selbst-Vereinigung im Bewusstsein betrifft noch nicht… doch bereits relativ ’nah dran‘.

        Was J.n. hier ebenfalls eindeutig sieht, und… ’spürt‘.

        Was i c h sehe, ist, dass die beiden sich Bewusstseinsfrequenz-mässig in etwa im oberen Drittel 4-dimensionaler Selbstwahrnehmung befinden.

        Mit einer bereits innerlich recht klaren ‚intuitiven Vision‘ oder ‚Wissen‘ davon… wie es ’nach dem finalen Schritt‘ permanent ’sein wird‘.

        Soweit meine ‚Einschätzung’/Wahrnehmung dazu… aufgrund eigener Erfahrung.

        LG – mu 🙂 🙂 🙂

      • J.n. schreibt:

        Ich glaube, ich hab dich falsch verstanden.

        Hier kam es so an, als würde ich die beiden nicht genug ‚ablehnen‘, aus deiner Sicht.

      • tula schreibt:

        Liebe j.n. dein Leben wäre wahrscheinlich viel leichter, wenn du in Menschen nichts hineininterpretieren würdest, ich könnte jetzt sagen, du hast dich selbst in mir gesehen, alles was du von anderen glaubst, bist eigentlich Du.

        Also interpretiere nicht, überleg zuerst was deine Reaktion vielleicht bedeutet, für dich und wenn du darüber meditiert hast und alle Eigenschaften von dem Zitat oben von deiner Reaktion abgefallen sind, na dann bleibt wahrscheinlich ein tolles Ergebnis eine tolle Diskussion über.

      • J.n. schreibt:

        “ Das war jetzt die schlechte Nachricht, die gute Nachricht ist, das bei uns grad die Sonne durch den Nebel durchbricht.“

        Das ist doch auch schonmal sehr sehr positiv 🙂

        Ich finde mu fasst es ganz gut zusammen. Mehr muss man eigentlich zu dem Thema auch nicht mehr sagen…

      • tula schreibt:

        muniji, hast du bei deinem Kommentar grad einen Kopfstand gemacht?

        ….Was i c h sehe, ist, dass die beiden sich Bewusstseinsfrequenz-mässig in etwa im oberen Drittel 4-dimensionaler Selbstwahrnehmung befinden. …….

        vielleicht solltest du das Blut vom Kopf in deine Wurzel fließen lassen…….jedenfalls Fluß hat bei deiner Aussage sicher eine Freud. 😉

      • J.n. schreibt:

        Ja, das ist schon besser geworden.

        Mehr als mich gibt es ja nicht. Was soll da schon irgendeiner wollen oder tun, was ich nicht will oder tue.

      • J.n. schreibt:

        Mir ist es nicht so wichtig, wo genau sie stehen, weil im Grunde ist das hier doch kein lineares ‚bergauf‘, sondern eher ein individueller Prozess in alle Richtungen.

        4D oberes Drittel…ist ja auch bloß ein ‚Label‘

        Sie sind halt, wie/wo sie sind. 🙂

        Sieht man doch. 😉

      • J.n. schreibt:

        Aber danke, dakma.

        Ich glaube du hast das Video und den Link ja vorallem deshalb rein gestellt, weil ich vorher geschrieben hatte, dass in Fülle leben heißt, es auch in allen anderen zu sehen.

        Also es ging ja um dieses Thema.

        Und das machen die beiden doch ganz gut. 🙂

        dakma ist doch aufmerksam 🙂

        Sie versteht und erkennt viel mehr, als sie vielleicht selbst weiß. 😉

      • muniji schreibt:

        Du ‚redest‘ in Deinem letzten Kommentar nur… Tula… sagst aber nichts… 😉

        mu 🙂

      • tula schreibt:

        muniji, du meinst ich stelle fest, urteile aber nicht. Tja das kann natürlich nicht jeder. 😉

        Für dich erscheint es als nur reden, was ja übrigens eher dein Thema ist.

      • tula schreibt:

        j.n. das sie in Fülle leben……bitte an was erkennst du denn das????

      • J.n. schreibt:

        Die beiden kommen nicht arrogant rüber, also wie jemand der sich für was besseres hält.

        Sie erscheinen zufrieden und beziehen Andere mit ein.

        Allerdings ganz perfekt machen sie das auch nicht, denn ich könnte mir die beiden z.B. nicht in einem Krankenhaus oder einem Krisengebiet vorstellen.

        Dort würden sie die Menschen eher ‚abschrecken‘. Sie sind einfach nicht ruhig genug und haben zwar ihre Frequenz, die ganz gut ist, aber einer der gerade ‚leidet‘, kann damit nichts anfangen.

        Aber es war von dakma lieb gemeint und passt auch zum Thema.

      • muniji schreibt:

        Mir zu unterstellen, ich würde meinen, was D u Dir gerade denkst… und Dir dafür noch auf die Schulter zu klopfen… ist einfach nur verrückt, sorry.

        Vielleicht würde D i r ja mal ein längerer Kopfstand… wenigstens ab und zu einmal… ganz gut tun. Ach ja, und was Fluss dazu meint, ist mir ehrlich einerlei…

        mu 🙂

      • tula schreibt:

        ach muniji, wenn du bei solchen Posts, nicht immer so kindisch persönlich beleidigt wärst

      • tula schreibt:

        j,n, vergiss sie einfach wieder, besser du konzentrierst dich aufs meditieren. 🙂

        😉

        So ich muss mich jetzt wo anders auspowern. 😀

      • J.n. schreibt:

        Ich häng nicht an den beiden. 🙂

        Wozu auch?

        Ansonsten,

        dakma ist finde ich gut darin zu verstehen, was jemand meint.

        Sie kann es vielleicht nicht so gut übertragen, aber sie versteht es vom Prinzip her.

        Sie ist einFÜHLsam. 🙂

      • tula schreibt:

        sie ist nur bei Dir einfühlsam, bei mir nicht 😦

      • J.n. schreibt:

        Das Meditieren ist übrigens garnicht schlecht.

        Mir hat vorallem der Hinweis geholfen, das lieben und konzentrieren dasselbe ist. 🙂

      • J.n. schreibt:

        Das ist schade… 😦

        Vielleicht muss sie mehr meditieren…

        Und aus dieser Ruhe erscheint dann alles anders.

        Vielleicht musst auch DU einfühlsamer sein, mit ihr…

      • dakma schreibt:

        Lieber mu ,liebe J.n.

        …. dank euch sehr für eure Einschätzung zu „den beiden“ …….. und deine anscheinend so einfachen Worte,J.n. „es fehlt ihnen noch etwas die Ruhe“….. fast es sehr liebevoll zusammen. Sie schweben im Moment halt ein wenig in ihrer Begeisterung….. begeistern aber genau wie sie gerade sind….. ganz viele Menschen….. und das ist ja auch so ,daß wir „auf unserem Weg“ auch in Zwischenstadien „richtig“ sind….. und genau so „gebraucht werden“…..
        Danke dir auch ,mu ….. für eine Möglichkeit es im Konzept der Dimensionen einschätzen zu können….. und so wie J.n. nimmst du auch „die schöne Note“ an den beiden wahr….auch ,wenn es noch weiter geht.
        Wenn man mu und J.n. an seiner Seite hat….. kann man sogar dich ,Tula , mitertragen und im Ansatz verstehen ,was du zum Ausdruck bringen möchtest.
        Dein Ausdruck alleine ist….. wie so oft….. schwer verdaulich….. aber „du übst ja auch noch“ wie wir alle…..

        Dakma

      • dakma schreibt:

        Zitat J.n. :
        „Ansonsten,
        dakma ist finde ich gut darin zu verstehen, was jemand meint.
        Sie kann es vielleicht nicht so gut übertragen, aber sie versteht es vom Prinzip her.“

        was meinst du mit „nicht so gut übertragen“ J.n. ?

      • dakma schreibt:

        Und ,Tula…. wie du schon richtigbemerkt hast: Es gab eine Zeit ,da hab ich von dir etwas lernen können…… inhaltlich…. dann galt es dich in deiner aggressiven respektlosen Art „händeln“ zu lernen…

        Für dieses „Übungsfeld“ bin ich dir wirklich dankbar….. es endete jedoch mit deinem Kinderzimmer (bzw natürlich nicht für dich ,sondern die Energie für die du stehst) in deinem von dir selbst erfundenen „Barbiehaus“.

        Es interessiert mich tatsächlich überhaupt nicht mehr ,was du über mich und meine Kommentare denkst und analysierst und Vermutungen anstellst und Ratschläge hinausblöckst….. es interessiert mich nicht mehr….

        Dakma

      • J.n. schreibt:

        Also übertragen, wie so manch etwas in der Realität tatsächlich aussieht. 🙂

        Du findest Beispiele für den Weg zu einer Sache.

        Aber das wirklich angekommen sein, ist noch viel viel mehr…

        Aber diese vielen kleinen Zwischenstationen sind natürlich alle richtig und auch gut.
        Viele Menschen inspiriert sowas.

        Man muss halt nur wissen, dass es da noch nicht zu Ende ist.

      • dakma schreibt:

        Ich finde mich in deinen Worten wieder ,J.n. ….. ich behaupte ja auch nicht „angekommen zu sein“…. ich taste mich vor… denkend ,fühlend ,erfahrend…. ich versuche dies dann in Worte zu übertragen….. und hoffe auf Rückmeldung ,wenn jemand „näher dran ist“ und bin sicher ,daß ich ebenfalls wegweisend bin durch mein Sein…. wo ich halt gerade bin.

        Aber auf die Rückmeldungen von Menschen mit spirituellem Wissen ,das sie mißbräuchlich als Machtgewinn für sich einsetzen und dies auch noch unbewußt…. sowie von Menschen ,die wahrhaftig in Erleuchtungserfahrungen sich als „ALLES“ erlebt haben…. dann jedoch nicht registrieren ,daß sie zurückgekehrt in Körper und ego…. nun diese Erfahrung wieder nutzen ,um sich über andere zu stellen……

        kann ich verzichten!

        Sie dienten mir jedoch….. wie alles mir dient….. eine wichtige Erfahrung ,um wieder Chefin im eigenen Haus zu werden…

        Dakma

    • J.n. schreibt:

      Ja, ich verstehe dich.

      Ich verstehe auch nicht, warum und weshalb es immer in so einen Ton kommen muss…

      Bleib aufjedenfall Chefin. Das fühlt sich bei dir gut an, du sollst dich ja nicht herum schubsen lassen.

      Dir geht es ja auch nicht ums Recht haben, sondern darum, das man freundlich miteinander umgeht.

      Du bist bestimmt schon viel viel weiter, als DU denkst. 🙂

      Ich würde so gerne diese ganzen Energien hier harmonisch unter einen Hut bringen. Ist aber wirklich nicht einfach…

  2. muktananda13 schreibt:

    Das Unaussprechliche- das ist es, wie Turya, der höchste Zustand als direkte Erfahrung gennant werden sollte oder könnte.
    Das Unaussprechliche- weil einfach dieser Zustand immer unaussprechlich ist und weil danach das Sprechen eine Zeit lang aus bleibt.

    Der absolute Zustand gehört dem absoluten Geist – ungetrübt, unverformt, unmanifestiert.
    Da ist nicht mal ein Prisma aus ihm und in ihm selbst, das ihn als Farbe erscheinen lassen könnte.

    Damit er als das Beobachtete erscheinen könnte, sollte da ein Prisma und ein Beobachter sein.
    Doch weil der Geist alles ist, weil alles Eines ist, ist alles andere Illusion.
    Gibt es das Beobachtete, die Beobachtung und der Beobachter als getrennte Elemente vorhanden, so gibt es auch Zeit, Raum und Bewegung- und implizit Erschaffung, Erhalt und ihre frühe oder späte Vergänglichkeit- die als bestätigtes Hologramm gelten können.
    WIRKLICHKEIT IST DER ZUSTAND, IN DEM WEDER JEMAND, NOCH ETWAS NOCH BEWEGUNG GIBT; WORIN ES WEDER ZEIT, NOCH RAUM, NOCH WUNSCH, LINKS UND RECHTS, OBEN UND UNTEN ODER MITTE GIBT; WO ES WEDER NAME, GUTES UND SCHLECHTES, AKTIONEN, GEDANKEN, GEFÜHLE UND FORMEN EXISTIEREN; WO ES WEDER ANFANG, MITTE UND ENDE GIBT, WO ES GAR KEINE NOTWENDIGKEIT UND ZWANG GIBT.
    Dies ist das Unmanifestierte: das Unsagbare, das Unaussprechliche.

    DAS EINZIGE, WAS MAN ÜBER DIESEN URZUSTAND DES ABSOLUTEN SAGEN KANN, IST DAS, WAS ODER WIE DER NICHT IST.

    ODER MAN KANN IHN BESCHREIBEN ALS “ MAN IST“ – obwohl jenseits vom Sein und Nichtsein…

    • J.n. schreibt:

      Also kann man sagen, Worte zu suchen ist sinnlos, um etwas zu beschreiben, was doch nur erfahren werden kann?

      Wenn der Geist NICHT eines ist, dann gibt es Worte. Aber diese Worte können vom Empfänger ja nicht mehr verstanden werden, der ganz woanders denkt.

      Und so ist es sinnlos etwas zu beschreiben, was entweder gewusst ist oder eben nicht.

      Wissen ist Einheit, viel zu ’schnell‘ für die Worte…also angreifbar…

  3. tula schreibt:

    so und noch ein Perle vom LWV…….

    PERLE DES TAGES // 1241

    “Jeder geheilte Mensch dient der lebendigen Mutter Erde mehr als jede Initiative, die den Anspruch erhebt, die Erde heilen zu wollen.

    “An erster Stelle steht immer die Selbstheilung! An erster Stelle stehst immer DU.

    “BABAJI
    https://lichtweltverlag.at/2017/10/18/perle-des-tages-1241/

    • J.n. schreibt:

      Ja…

      Blöder Vergleich, aber im Flugzeug, bei der Sicherheitseinweisung am Anfang sagen die auch immer, man solle im Notfall zuerst sich selbst helfen, dann den Anderen, z.B. beim Gasmasken aufsetzen.
      Denn wenn man selbst bewusstlos ist(ohne Gasmaske), kann man auch den Anderen nicht mehr helfen…

      Da sieht man wieder, dass alles mit allem zusammenhängt. Überall lassen sich Parallelen sehen. Hologramm halt…

      • tula schreibt:

        Hologramm? Ich würde sagen, das zeugt eher davon das wir ein „Körper“ sind, ein Logos, der wie im Kleinen so im Großen den gleichen Gesetzen folgt, sich selbst sozusagen.
        EIN Universum ein Logos und natürlich mit freien Willen, das darf man nicht vergessen.

        In Wahrheit ist unser Logos ein Spatz und wir befinden uns im linken Bein mitte rechts, in der Blutbahn als Teil der Milchstrassengefässe.

        Ja so ist das. 😉

      • J.n. schreibt:

        Joa…

        Ist doch im Grunde fast dasselbe oder?

        Die Information von Allem in Allem… 😉

  4. tula schreibt:

    Turiya – der vierte, Turiya ist der vierte der großen Bewusstseinszustände
    Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 12. Oktober 2017 um 5:30am
    Blog anzeigen
    .

    Turiya ist ein Zustand, den nicht jeder Mensch hat, aber den jeder Mensch sucht. Es gibt drei Normalbewusstseinszustände, diese sind Wachbewusstsein, Traumbewusstsein und Tiefschlaf. Turiya ist etwas, was über Wachbewusstsein, Traumbewusstsein und Tiefschlaf hinausgeht. Turiya ist die Erfahrung vollkommener Einheit bei vollkommener Wachheit, ist die Aufhebung von aller Dualität. Turiya-Zustand ist die mystische Erfahrung in tiefer Meditation.

    Nirvikalpa Samadhi, Asamprajnata Samadhi sind andere Namen für Turiya als vierten Bewusstseinszustand. Positiv ausgedrückt ist Turiya gekennzeichnet durch die Erfahrung von Satchidananda, unendlichem Sein, Chid, unendlichem Bewusstsein, Ananda, unendlicher Freude. Alles, wonach der Mensch sich sehnt, ist letztlich im Turiya-Bewusstseinszustand dauerhaft erfahrbar. Turiya ist letztlich die Verbindung auch von Tiefschlaf und Wachbewusstsein. Tiefschlaf ist auch ein Zustand, wo es keine Dualität gibt, im Tiefschlaf gibt es keine Gedanken, keine Emotionen, keine Gefühle, es gibt kein Ich und kein Du. Nur im Tiefschlaf ist auch keine Bewusstheit da, daher ist Tiefschlaf eine Begrenzung. Im Wachbewusstsein bist du zwar wach, aber es ist Dualität da, es ist Ich und Du da, es sind Wünsche da. Wenn du die volle Wachheit des Wachzustandes noch weiter ausbaust zu unendlicher Wachheit und das verbindest mit dem Tiefschlafzustand, der Abwesenheit von Worten, Bildern, dann bist du in Turiya. Turiya, also der vierte Bewusstseinszustand, der höchste Bewusstseinszustand, das, wonach man sich bewusst oder unbewusst sehnt und wo die Erfüllung allen menschlichen Strebens zu finden ist. Turiya gilt auch als die siebte der Bhumikas, die siebte der sieben Stufen der spirituellen Evolution.

    Turiya heißt zwar „vierter“, aber es entspricht auch der siebten Stufe der spirituellen Evolution. Die sieben sind: Shubheccha – Verlangen nach Wahrheit, Vicharana – rechtes Streben und Praktizieren, Tanumanasa – transparent werden für die höhere Wirklichkeit, Sattvapatti – Erlangen von Reinheit, Asamsakti – von nichts berührt, Padarthabhavani, der nächste Schritt der Evolution, und schließlich Turiya, die volle Verankerung im vierten Bewusstseinszustand, die letztlich, wenn das Leben aufhört, das Karma aufhört, zur vollkommenen Verschmelzung mit dem Absoluten führt. Es gibt im Sanskrit so viele Namen für das Höchste, es gibt Nirvikalpa Samadhi, es gibt Asamprajnata Samadhi, Nirbija Samadhi, es gibt Nirwana, es gibt Atman Jnana, es gibt Brahman Jnana, es gibt Atmanivedana, Atmasakshatkara, Anubhava, so viele Namen für die Erleuchtung, für den höchsten Bewusstseinszustand.

    Du kannst dich fragen: „Warum gibt es so viele verschiedene Namen?“ Letztlich das, was du besonders schätzt und was dir besonders wertvoll ist, dem gibst du viele verschiedene Namen. Währenddessen das, was dich nicht so interessiert, da gibt es nicht so viele Namen. Und im Yoga ist man besonders daran interessiert, das Höchste zu erfahren. Da das Höchste nicht wirklich beschreibbar ist, gibt man ihm alle möglichen Namen, erfahren musst du es selbst. Strebe nach Turiya. Turiya – der vierte Bewusstseinszustand, die Erfüllung allen menschlichen Strebens.

    • tula schreibt:

      natürlich von der Seite Yoga-Vidya Blog-Community…. EK-Seite nimmt den Link leider nicht.

    • Fluß schreibt:

      http://anthrowiki.at/Weltentwicklungsstufen

      “ Inhaltsverzeichnis

      1 Welten-Metamorphosen – Wiederverkörperungen im planetarischen Maßstab
      2 Bewusstsein – Leben – Form
      2.1 7 Bewusstseinszustände (Planeten):
      2.2 7 Lebenszustände (Runden, Reiche, Elementarreiche):
      2.3 7 Formzustände (Globen):
      2.4 7 Wurzelrassen (Hauptrassen[1], Zeitalter, Epochen)
      2.5 7 Kulturepochen (Kulturen, Unterrassen[1]):
      3 Weltentwicklungsstufen und platonische Tugenden
      4 Literatur
      5 Weblinks
      6 Einzelnachweise „

      • J.n. schreibt:

        Vulkan…

        Hab heute Nacht von Lava geträumt gehabt… 🙂

        Ich wohne übrigens in der Nähe eines inaktiven Vulkans.

  5. tula schreibt:

    ´wenn man den Ton abstellt ist es ganz wunderbar……….es gibt natürlich noch mehr Teile von dieser Reihe. 🙂

  6. dakma schreibt:

    oh wie wunder-wunderschön…..was für ein großartig ergänzendes Bild dafür ,daß in allem ,was uns “ Dunkel“ erscheint…… das Licht nur ausgeschaltet ist…..oder
    wie hier ,daß dort ,wo angeblich keine Liebe ist…… „sie“ nur respektvoll dem Schöpfer diesen Teils gegenüber „sich still verhält“…………… und sofort wieder beginnt „zu fließen“ ,wenn sie darf 😉

    ich danke von Herzen für diese Worte ❤

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