Botschaft von Mutter Maria: „Mutterschaft“ (durch Pamela Kribbe) – 08.Oktober 2017

Mutter Maria

„Mutterschaft“

Liebe Menschen.

Ich bin Mutter Maria. Ich grüße euch alle mit Freude im Herzen. Es macht mich glücklich, diesen Moment mit Euch zu teilen, vereint aus einem Herzen. Die Mutterenergie war auf der Erde lange abwesend. Es hat zwar viele Mütter gegeben, doch die Art und Weise, wie sie die Mutterschaft ausübten, war oftmals durchwoben mit Angst, Sorge und sogar Aggressivität. Die Mütter der Vergangenheit waren verletzte Mütter, die ihre Aufgabe aus einem Mangel an einem Zuhause-Sein in sich selbst heraus ausübten, aus einem Gejagt- und Verstoßen-Sein aus ihrer wahren Art.

Die wahre Energie der Mutterschaft ist sehr leicht und sanft und äußerst biegsam. In der ursprünglichen Mutterenergie ist etwas Selbstloses, jedoch nicht im Sinne einer Negierung. Es liegt ein umfassendes Geben darin, das aus einer Überfülle in der Mutter selbst herrührt. Die Mutter gibt selbstlos. Sie verstärkt und mehrt das Leben aus ihrem Kern heraus, möchte das Leben weitergeben und erkennt ihren Kindern ihr eigenes Sein, ihre Individualität, ihre einzigartige Energie zu.

Sie will nicht bestimmen oder Form geben, sondern nur weitergeben und das, was durch sie hindurch kommt, noch ein wenig in ihren Händen halten, so dass es, solange es noch verletzlich und klein ist, von ihren Händen genährt und gepflegt wird. Doch ihre Hände bleiben offen, so dass wenn das neu erwachte junge Leben bereit ist und gehen möchte, es frei ausfliegen kann. Und das ist das Wesen der ursprünglichen Mutterschaft. Das Leben zu übermitteln und es in einer umhüllenden Gebärde zu beschützen, solange es äußerst verletzlich und nackt ist, und es danach ganz und gar frei lassen, damit es seine eigene Bestimmung findet. Es liegt also in der Bewegung der Mutterschaft auf der einen Seite ein Bei-sich-Tragen des Kindes, und in diesem Bei-sich-Tragen steckt eine Selbstlosigkeit, aus der das Mütterliche Freude schöpft. Sie ist buchstäblich die Gebärmutter von etwas Anderem, etwas Neuem, und das Mütterliche schöpft Freude aus dem Offerieren dieser Möglichkeit. Und wenn das Neue geboren ist, ist dies ein Schritt von innen nach außen. Das Kind kommt aus der Gebärmutter und dies gibt auch der Mutter Freude, denn nun kann sie sehen, was sie geboren hat, was durch und über sie erwacht ist, und sie kann damit in Interaktion gehen.

Während das Kind aufwächst, lässt sie es langsam los und zieht sich wieder zurück, ohne etwas zu verlieren. Sie kehrt sich wieder nach innen und gibt aufs Neue Leben weiter. Ich nehme hier das Beispiel eines Kindes, aber ihr könnt es im viel weiteren Sinne sehen. Hierunter fallen alle Formen der Kreativität, in denen ihr etwas Neuem Raum gebt und das Neue vollkommen selbständig gedeihen lasst. Die Energie, die Liebe der ursprünglichen Mutterschaft wird auf der Erde schrecklich vermisst. In Frauen, in Männern und in Kindern. In der Vergangenheit ist das Sorgen für ein Kind beinahe ausschließlich zur Aufgabe der Frauen geworden, und das ist unnatürlich. Dies ist keine natürliche Situation. Männer konnten sich in der Domäne des Gesellschaftlichen profilieren. Sie mussten um ihre Ehre kämpfen, mussten Leistung erbringen. Frauen wurden auf ihr privates Gebiet zurück verwiesen und die Mutterschaft stellte ihre Identität dar. Sie bekamen zu wenige Chancen, ihre kreative, einzigartige Energie herauszufordern, die Energie, die sagt: „Das hier bin aber ich und so will ich mich manifestieren“.

Eine Frau kann nicht immer nur gebend und dienend sein, sie gerät dann in Frustration, weil die männliche Energie in ihr, die „Ich“ sagt, sich auf gute Weise behaupten möchte, nämlich dadurch, sich selbst zum Ausdruck zu bringen – kreativ, instinktiv und auch sexuell. Die kreativen Kräfte in der Frau wurden unterdrückt und mussten alles über die Mutterschaft kanalisieren. Und dadurch bekam diese Mutterschaft eine emotionelle Last und hatten Frauen in der Mutterschaft einen starken Geltungsdrang und wurde es so wichtig für sie, dass sie ihre Kinder darin ersticken oder unterdrücken konnten – sei es dadurch, dass sie übertrieben fürsorglich waren, nicht loslassen konnten oder kalt oder distanziert waren, weil sie fühlten, dass ihnen etwas geraubt werden würde, wenn sie sich nur allein auf die Mutterschaft konzentrierten. Die Mutterschaft wurde verzerrt und dies schadete den Kindern und schloss die Väter aus. Jeder in diesem Spiel spielte eine schmerzvolle Rolle. Es geht hier nicht darum, Schuldige zu bestimmen. Was wichtig ist, ist dass die ursprüngliche Mutterschaft wiederhergestellt wird, in Frauen und in Männern. Sobald Frauen ihre kreative Kraft wieder aufbauen können, sich selbst wieder aus ihrer Seele heraus manifestieren können, für sich selbst stehen dürfen, bekommt die Mutterschaft in ihrem Leben einen natürlichen Platz. Sie ist nicht alles. Sie ist ein Seins-Aspekt. Und nochmals, in dieser Art von Mutterschaft ist offenkundig, dass sie sich über das Kinder-Bekommen zeigen kann, doch sie kann sich in einer Frau aber auch auf andere Weise zum Ausdruck bringen. Über ihre Arbeit, ihren Umgang mit Menschen, mit Freunden oder Menschen, denen sie hilft. Mutterschaft ist weiter gefächert als das reine biologische Kinderkriegen.

Ich möchte dich nun bitten, die Energie des Mütterlichen in dir selbst, in deinem Herzen zu fühlen. Und wenn du das angenehm findest, kannst du mich bitten, näher zu kommen, um dich in Kontakt mit dieser sanften, gütigen und liebevollen Energie zu bringen. Sie ist eine universelle Strömung. Sie gehört nicht mir, sie gehört Allen. Ohne diese Energie würde das Universum, die Schöpfung nicht existieren. Sie ist eine Urenergie, und sie ist die Liebe. Nimm diese Strömung in deinem Herzen an, schaue einmal, wie sie für dich aussieht und wie sie sich anfühlt, und lasse sie dann zu deinem Bauch und deinem Becken strömen. Und fühle einmal tief hinein, wie ursprüngliche Mutterenergie dir einerseits ein Gefühl von Zuhause und Geborgenheit gibt, durch das du dich entspannst, und sie dir zugleich die vollkommene Freiheit bietet.
Stelle dir ein Bild zweier geöffneter Frauenhände vor, sanft und zärtlich. Du selbst befindest dich in diesen Handflächen, doch sie sind offen. Du kannst in jedem Moment fortgehen und du kannst auch immer wieder zurückkommen. Du darfst gehen und bleiben wie du möchtest, doch diese Hände sind da für dich. Dafür, dich darin einfach einmal auszuruhen, zu begreifen, dass du gut bist genau so wie du bist – wunderbar und einzigartig und geliebt. Du wirst geschützt, es ist immer Unterstützung für dich da, Liebe aus dem Universum. Und diese Mutterhände, die dich umhüllen, sehen dich. Sie sehen, wer du bist. Sie sind glücklich, wenn du dich entfaltest und entwickelst, und sie sind glücklich, wenn du zurückkommst, um dich in diesen Händen einzunisten. Es sind nährende Hände, keine zwingenden Hände. Lasse die Bilder aus der Vergangenheit los. Zweifelsohne werden in deiner eigenen biologischen Mutter in diesem Leben Anspannungen und Ängste gesteckt haben, die dazu geführt haben, dass sie keine natürliche Mutter war. Vergib ihr. Auch wenn dies schwierig ist, angesichts der vielen Folgen, die dies für dich hatte. Fühle die Bereitschaft, zu vergeben, und siehe sie einmal nicht nur als deine eigene Mutter an, sondern als eine Mutter von Vielen, die gezeichnet sind von einer langen Vergangenheit des Kampfes und der Gewalt – sowohl gegenüber der weiblichen als auch gegenüber der männlichen Energie.
Auch Männer waren ihrer Vaterschaft beraubt, wobei Vaterschaft nicht allein bedeutet, eure Kinder physisch zu schützen und für ihr physisches Überleben zu sorgen. Vaterschaft ist emotionell gesehen so viel mehr. Es geht bei ihr darum, das Kind wirklich zu unterstützen, das innere Eigene des Kindes. Das Kind zu fordern, zu ermutigen, ihm ein Beispiel zu sein. Das ist vielen Männern in der Geschichte genommen worden. Buchstäblich weil sie nicht zu Hause waren und vieles tun mussten, das ihr Gefühlsleben einschränkte und verelendete. Dadurch konnten sie nicht der Vater sein, der sie Kraft ihres Potenzials waren, und die Frauen gingen dann dazu über, seine Rolle teilweise mit zu erfüllen, doch, wie gesagt, auf eine verzerrte Weise. Männer und Frauen haben jeder ihren eigenen Beitrag beim Großziehen der Kinder. So sollte es sein.
Versuche nun, die Energie des ursprünglichen Vaters in dir selbst als universelle Strömung und Schöpfung zu fühlen. Das Väterliche ist beschützend, aber auch herausfordernd. Er lädt euch ein, eure eigenen Grenzen zu erkennen und eure Ängste zu überwinden. Mitunter gibt euch der Vater, wenn ihr euch in den Händen der Mutter befindet, einen Anstupser. Gehe einmal hinaus in die Welt und sieh dir an, was alles dort draußen lebt und bereit ist, von dir entdeckt zu werden.
Das Väterliche und Mütterliche wirken sehr miteinander, sie stehen nicht im Konflikt zueinander. Das Mütterliche trägt dich mit seinen beiden Händen so lange wie du das möchtest. Doch diese Hände können dich nicht aus dem Nest werfen, dafür sind sie nicht geschaffen. Es ist die väterliche Energie, die euch diesen Anstoß gibt. Die euch sagt: „Du bist eine einzigartige Person, gehe entdecken, wer du bist, mache Fehler, strauchle. Ich bin bei dir, ich vertraue dir, ich stimuliere dich, ich unterstütze dein Abenteuer.“ Auch von der väterlichen Energie geht etwas Nährendes und Beschützendes aus, aber sie ist kühner, sie lädt dich ein, ins Unbekannte einzutreten. Vertraue auch dieser Energie. Nimm sie in dich auf. Schaue einmal, wo die väterliche Energie in deinem Körper hin möchte. Ob es Bereiche gibt, die einen speziellen Bedarf an dieser Strömung haben.
Und erkenne zu guter Letzt, dass wenn du diese ursprüngliche Energie wiedererkennst, in ihrer wahren Gestalt, das Mütterliche und das Väterliche, du sie auch mit anderen Menschen teilen kannst. Dann repräsentierst du diese universellen Liebesströmungen in dieser Welt. Wenn du sie in dir selbst wiederherzustellen weißt – und das beginnt mit dem Wiedererkennen und Begreifen -, dann hilfst du der Vergangenheit, sich zu transformieren. Sei ein Licht in dieser Welt, so dass das Männliche und das Weibliche wieder miteinander tanzen können. Und so dass die Kinder der Zukunft eine größere Chance erhalten, harmonisch aufzuwachsen. Dass sie zu ausgeglichenen Erwachsenen werden.

Ich grüße euch alle voller Dankbarkeit dafür, dass ihr dies auf euch nehmen und Beispiel für eine neue Zukunft sein wollt.

Mutter Maira druch Pamela Kribbe, http://www.jeshua.net/
Übersetzung/Deutscher Text: Yvonne Mohr, http://www.lichtderwelten.de/index.php/geistige-welt/channelings-anderer/Mutterschaft-maria-durch-pamela-kribbe

Quelle deutsch: http://www.lichtderwelten.de/index.php/geistige-welt/channelings-anderer/mutterschaft-maria-durch-pamela-kribbe

Passend zum Thema:

Unser Herz ist das Tor – das Tor zu uns selbst – zu unserem wahren Selbst – zu unserer Göttlichkeit. Wenn wir unser Herz öffnen – öffnet sich uns der Himmel auf Erden.

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15 Antworten zu Botschaft von Mutter Maria: „Mutterschaft“ (durch Pamela Kribbe) – 08.Oktober 2017

  1. yamahela schreibt:

    Das Zitat am Ende des Channeltextes zeigt es auf: .“dass sie zu ausgeglichenen Erwachsenen werden..“; also nicht(..) fanatisch in Beziehung treten(fanatische Überzeugungen vertreten), die Kämpfe- alter Couleur, als das anerkennen – was sie sind: unausgerichtete Energien und Selbstwertgefühlkämpfe. Das Selbstwert kann abnehmen – mit einem Mann(respektive Frau) es kann aber auch wachsen.., vorrausgesetzt, man ist wach – und bereit anzuerkennen, die Größe des anderen.; oder auch ihre Schwächen. Aber man kann auch auf all dies verzichten, und jahrelang alleine leben..

    • Fluß schreibt:

      Was ist denn daran verkehrt alleine zu leben? Heutzutage gibts immer mehr Singlewohnungen, außerdem ist es das Informations-ZA, wo Kamerals so klein sind und die meisten eine am Handy haben. Da laß ich doch nicht jeden in die Wohnung.
      Selbstwertgefühlskämpfe: was für ein Wort. Um Selbstwert gehts doch garnicht. Man braucht einfach nicht zusammenleben, darum gehts.
      Draußen jemanden kennenlernen – wers braucht. Im Internet lügen die meisten, ist auch wichtig im Informations-ZA wo alles gespeichert wird.
      Was sich finden soll, wird sich finden.
      Stärke/Schwäche. Ja, da sollte wohl jede/r bei den eigenen Ansprüchen anfangen. Den eigens konstruierten Katalog mal durchgehen, wie auf ner Singleseite, wo Daten abgefragt werden.
      Ich definier mich nicht über nen Mann. Hab so viel erlebt. Ich komme wunderbar mit mir alleine klar, so brauch ich nix erklären. Ichbin.

      • J.n. schreibt:

        Alleine zu leben finde ich auch gut. Weil man in seiner eigenen Wohnung dann tun und lassen kann, was man will und nur für sich selbst verantwortlich ist.

        „Was sich finden soll, wird sich finden“

        Genau, sich verbiegen macht auf Dauer nicht glücklich. Man wird auch nicht geliebt, wenn man jemandem hinterher rennen muss. Entweder es passt oder es passt nicht.

    • yamahela schreibt:

      Da geb ich dir ein Stück weit recht – Fluß., im Internet lügen die meisten–oder noch schlimmer: sie wissen nicht so genau – was sie eigentlich wollen, aber das(..) hatte ich auch gar nicht gemeint. Ich bezog mich auf das letzte Stück der Textpassage von Mutter Maria.; du kannst sie ja noch einmal durchlesen- in dem Kontext meinte ich auch:. fanatische Überzeugungen vertreten – in jeglicher Hinsicht(!).,.ist ein Bein, dass wir uns selbst stellen.

  2. J.n. schreibt:

    Mutterschaft…

    Ja, es ist so unglaublich wichtig, dass Frauen sich nicht bloß über Mutterschaft definieren. Sie sind doch auch noch sie SELBST!

    ‚Mutter‘ ist doch auch nur eine Rolle, eine von vielen vielen Möglichkeiten.

    Für mich ist das eigentlich schon immer selbstverständlich gewesen…

    Man muss auch nicht unbedingt Kinder kriegen.

    Es ist so wichtig Erfüllung in sich selbst zu finden und sie nicht abhängig zu machen von gesellschaftlichen Erwartungen.

    Nur wenn jemand WIRKLICH Kinder will und auch anerkennt, das Kinder kein ‚Besitz‘ sind, sondern eigenständige Wesen, die man irgendwann loslassen muss, NUR dann, sollte man Kinder bekommen.

    Und Sexualität ist LIEBE, man sollte endlich dieses alte Dogma loslassen, dass es dabei nur um Fortpflanzung geht. Dabei geht es um Verschmelzung, um Liebe.

    Mann/Frau ist etwas wunderbares, nichts verwerfliches. Es ist etwas natürliches, nichts was man unterdrücken muss…

    Frau ist auch dann noch Frau, wenn sie keine Kinder hat. Und Mütterlichkeit bedeutet auch dienen, geben, fürsorglich sein. Das kann jeder(auch Männer) zu jedem sein. Jeder als Vater/Mutter Gott.

    • tula schreibt:

      ah toll hier kann ich auch schreiben, auch mit Fantasieemail, da bei mir die PC-Geschichte in Umstellung ist.

      Also zur Mutterschaft………..liebe j.n. du hast da geschrieben das mit dem Geben und selbstlos und Mitgefühl oder so ähnlich, also Kinder zu bekommen ist ein ganz großer Dienst am Leben himself.

      Und Mutterschaft ist ein Überbegriff und nicht nur auf die Mutter selbst bezogen.

      Das noch an dieser Mutter-Kind Geschichte hier festgehalten wird, ist doch sehr erstaunlich, diese Ein-Erwachsene-Ein-Kind Story ist ja leider ein leidvolles Nebenprodukt der industriellen Revolution, also ein sehr kurzer Zeitabschnitt in der Menschheit aber scheinbar tun sich da einige schwer dieses Denken loszulassen, ja und es besteht noch immer Bedarf darüber zu diskutieren, leider.

      • tula schreibt:

        P.S. diese reduzierte Mutterschaftsthematik ist ja eher ein Produkt des Kapitalismus, in familienbezogene Gesellschaften ist diese Thematik nicht wirklich relevant, da wird ein Kind von vielen Familienmitglieder aufgenommen und umsorgt……….

  3. dakma schreibt:

    ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ …… ein wunderbar heilsame Text zum Verstehen von soviel Erlebten und Erlittenem ,das jetzt GEHEILT IST! DANKE für die Bekräftigung…. Maria und Pamela… ❤ !

  4. yamahela schreibt:

    Ein Beispiel für die „neue Mutterschaft“/Fürsoglichkeit ist die Sängerin Nena-soweit ich das beurteilen kann als Mann.. sie hat selbst vier Kinder und darüberhinaus mit ihrem ältestem Sohn zusammen eine freie Schule gegründet.. das ist Kreativität – gepaart mit Mütterlichkeit,. und es müssen ja nicht immer gleich vier Kinder sein – eins oder zwei reichen auch schon..

    • dakma schreibt:

      ….. oder/und ….. eine ganz andere Art der Mütterlichkeit…

      Erst vor einigen Monaten kamen die erlösenden Worte zu mir aus den Büchern von Eva Maria Ammon ,die für mich die christliche Geschichte verbindet mit ihren wahren spirituellen Wurzeln….

      Die Heilung ,die in meiner Ahnenreihe….. speziell ….. der weitergegebene Schmerzkörper von Müttern zu Töchtern….. anstand….. führte mich dazu ,keine Kinder zu bekommen….
      wie ich aber erst nach und nach erfahren durfte…

      Dennoch schmerzte es lange Zeit….. war jedoch auch die Antriebsfeder ,mich mit dem Thema männlich/weiblich zu befassen…… mit vielen erlösenden Erkenntnissen , die jetzt mich und andere bereichern dürfen….

      ALLES IST GUT !

  5. gabrielealt schreibt:

    • dakma schreibt:

      …. schon allein die Überschrift im Bild…… reicht! jetzt! für mich!
      bei allem Respekt ,daß es mal hilfreich war….. als halbe Miete des SEINS !

      und bei allem Respekt für dich ,gabi ,die es ja leider nicht gibt….. wenn es weiterhin deine frohe Botschaft ist….. weiß dann zwar nicht wessen frohe Botschaft es ist 😉 ….

      ich hoffe es geht dir gut…..
      schönen entspannten Sonntag ….. e-gal auch wenn als ILLUSION …
      Dakma

    • yamahela schreibt:

      Im zweiten Paulusbrief 3:3 steht geschrieben: ..“am Ende der Zeit werden Spötter kommen..“ und so weiter..; die alles in Zweifel ziehen – sich selbst ntürlich auch Nihilismus(Verneinung) ist die Folge daraus und Härte!

      • dakma schreibt:

        ….. ja…. das hilft jetzt schon zum zweiten mal ,yamahela,….. daß du diese Worte griffbereit
        hast….. 🙂

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