Botschaft von Jeshua: „In Deine Kraft kommen“ (durch Pamela Kribbe) – 20.September 2017

Jeshua

„In Deine Kraft kommen“
Liebe geliebte Menschen,

ich bin bei euch. Ich bin euer Freund, Jeshua. Ich bin ein Gleichgesinnter, der ebenso wie ihr auf dem Weg zu einem größeren Bewusstsein, zu mehr Liebe und hin zu mehr Loslassen und Befreiung ist. Auch ich bin auf dem Weg, ebenso wie ihr alle es seid. Es gibt im Bewusstseinswachstum keinen Endpunkt. Bewusstsein selbst ist unendlich, und die Möglichkeiten, Erfahrungen zu machen, zu wachsen, euch auf höhere Ebenen zu begeben, sind ebenfalls unendlich. Und das bringt Freude in den Tanz der Schöpfung hinein. Das Untersuchen neuer Möglichkeiten, die Kreativität, die dazugehört, der Drang hin zum Neuen, nach Entfaltung, nach Wachstum gehören zum Leben selbst. Alles was lebt, entwickelt sich. Schöpft daraus natürliche Freude.

Auf der Erde jedoch versucht der Mensch, in sich selbst das Leben zu bändigen und zu zügeln, er vertraut nicht auf die sich bewegende Strömung des Lebens selbst. Es besteht in der Menschheit, im kollektiven Bewusstsein die Neigung, dem Leben – seiner bewegenden Strömung, der inhärenten Neigung nach Wachstum und Entfaltung – zu misstrauen und alles mit dem Verstand, mit dem Mind kontrollieren zu wollen.

Heute sprechen wir über Kraft, darüber, in eure Kraft zu kommen und was das bedeutet. Ein großer Irrtum, der sich in der menschlichen Entwicklung eingestellt hat, ist, dass Kraft mit dem Gebrauch des Verstandes, des Denkens gleichgesetzt wurde.
Das Kontrollieren, das Beherrschen, das Manipulieren des Lebens vermittels des Kopfes, des Mind, des Verstandes, ist zu der Definition von ‘Kraft‘ geworden. ‘Schaut einmal, was wir alles können, was wir machen können, bauen können, die Technik, wie wir den menschlichen Körper manipulieren können‘. Wenn ihr in der Menschheit nach dem höchsten Ausdruck von Kraft fragen würdet, würde man genau darauf hinweisen: auf diese Früchte des technologischen Fortschrittes, der im Wesentlichen die Kraft umfasst, etwas nach eurem Bild, nach eurer eigenen Vorstellung umzuformen, die Natur, das Leben selbst regulieren zu wollen.
Doch ironischerweise holt ihr damit das Leben aus dem Leben selbst heraus. Ihr wollt es töten, so dass ihr es nach Euren Vorstellungen, euren Auffassungen und eurem Verständnis, den Auffassungen eures Verstandes arrangieren, einrichten und strukturieren könnt.

Letzten Endes ist diese Bewegung hin zu dem Willen, Dinge aus dem Kopf heraus zu ordnen und zu strukturieren, aus der Angst geboren. Sich nicht zu trauen, sich mit den großen Gefühlsbewegungen mitzubewegen, die zum Leben selbst gehören, die zum Wechsel der Jahreszeiten, zu Geburt und Tod, zum Heranwachsen eines Kindes, zum Aufblühen der Sexualität gehören, zum Tanz zwischen Mann und Frau. Alle schöpfenden Kräfte eines Malers oder einer Mutter, die Kinder großzieht, alles was der Mensch macht, geht aus einer tiefen Strömung, einer inneren Strömung der Inspiration und Kreativität hervor, die nicht vom Verstand erfasst oder begriffen werden kann.

Was, kurz gesagt, geschehen ist, ist dass das Denken über das authentische Fühlen gestellt worden ist. Mit ‘authentischem Fühlen‘ meine ich, eurer Inspiration zu folgen, den Lebensströmen zu folgen, wie sie sich ihrer Natur gemäß entfalten wollen.

Es ist ein falsches Bild davon entstanden, was Kraft ist. Kraft wird eigentlich definiert als ‘Macht haben über‘, etwas auf eine männliche Weise beherrschen zu können. Das ist nicht Kraft im wahren Sinn des Wortes. Kraft im wahren Sinne des Wortes ist, sich mitzubewegen auf den Strömungen des Lebens selbst. Vergesst nicht, dass eure Seele selbst eine Widerspiegelung des Lebens ist, ein Ausdruck der göttlichen Quelle.

Wenn Ihr Das Leben als eine große Strömung anseht, die alles durchdringt und in allem anwesend ist, Leben, das sich bewegt und wächst und Grenzen erkundet, dann ist eure Seele der Teil Des Lebens, der zu euch gehört. Die Seele ist einzigartig und eigen, und dort seid ihr zu Hause, das ist euer Teil des Lebens. Eure Seele ist Teil der großen Strömung, sie ist darin enthalten, sie ist nicht davon getrennt, sondern ist Teil des Ganzen. Aber dennoch hat sie eine Eigenschaft, eine Einzigartigkeit, die euch zu euch macht. Diese Seele möchte sich, ebenso wie auch das Leben selbst, entfalten, sich selbst kennen lernen und ergründen und möchte vor allem viel erfahren, bis in die Tiefe hinein, alle Gefühle, die es gibt.
Die Seele ist nicht selektiv und möchte sowohl das Dunkel als auch das Licht erleben. Die Seele ist sehr eigenwillig und möchte selbst erkennen, erleben und Einblicke gewinnen. Darum hält eine individuelle Seele auf ihrem Weg durch das Leben immer Ausschau nach Extremen. In den einen Leben mehr als in anderen, in der einen Inkarnation mehr als in der anderen, aber eine einzigartige Seele will und muss selbst zu innerlichem Wachstum gelangen, sie kann nicht durch ihr auferlegte Gesetze Dinge einfach so übernehmen. Daher gehören zu euch als Seele auch Eigenwilligkeit und Abenteuerlust.

Was ist in diesem Ganzen dann also Kraft? Was bedeutet es, in eure Kraft zu kommen?

Ich möchte dies als Vertrauen in eure eigene Seele definieren. Das erfordert Mut, denn eure Seele ist anders, eigen und einzigartig. Daher ist für ein Vertrauen in eure eigene Seele eine radikale Einkehr erforderlich. Euch nicht mit dem zu vergleichen, was es dort draußen alles gibt und wie andere Menschen die Dinge sehen oder angehen, euch nicht von einem Lehrer oder einer Theorie etwas vorschreiben zu lassen, sondern wirklich eurer inneren Stimme zu lauschen. Fühlen, welche Gemütsbewegungen tief aus euch selbst empor kommen wollen. Den Wellen der See lauschen und auf die Urkräfte vertrauen, die dort in der See am Werke sind.

Ihr könnt es auch so sehen: wenn ihr euch in einem irdischen Körper befindet, dann habt ihr eine Persönlichkeit, es fühlt sich jedoch an als wenn ihr sie seid. Dies wurde in der Vergangenheit oft auch Ego genannt. Ich verwende diese Worte in einem ganz neutralen Sinn, ohne Etiketten wie gut oder schlecht. Ihr habt eine bestimmte Persönlichkeit, die aus euren Genen hervorgegangen ist, aus dem was ihr biologisch von euren Eltern, durch eure Erziehung mitbekommen habt. Ihr habt ein bestimmtes Temperament.

In der Persönlichkeit lebt Angst, eine Persönlichkeit will sich retten, will überleben. Es stecken allerlei Überlebensmechanismen in eurer Persönlichkeit. Das kommt daher, dass die Persönlichkeit mit Angst ernährt und erzogen wurde und aufgewachsen ist. Angst durchdringt noch immer eure Gesellschaft, wenn es auch bereits besser wird. Und neben der Persönlichkeit habt ihr die Seele, die letztlich die Quelle eurer hiesigen Existenz ist, die Quelle eurer Anwesenheit im Leben. Die Seele möchte euch inspirieren, will mit euch als irdischer Persönlichkeit verschmelzen, möchte durch eure Persönlichkeit wachsen, sich ausdehnen und sich erfahren. Doch wenn eure Persönlichkeit die Überhand hat und ihr alleinig aus eurer Persönlichkeit heraus denkt und handelt, die meist auf der Angst und dem Schmerz aus der Vergangenheit aufgebaut ist, dann bekommt die Seele nicht genügend Spielraum.

Ich definiere Kraft als das Einlassen auf eure Seele, als das Raumschaffen für eure Seele und damit für eine Kraft, eine Welle oder Bewegung, die ihr nicht mit eurer Persönlichkeit beherrschen könnt. Eure Persönlichkeit möchte gern kontrollieren, herrschen, möchte wissen, begreifen, ordnen, wünscht sich Vorhersehbarkeit und Berechenbarkeit und vor allem Sicherheit. Die Seele bietet nicht immer Sicherheit, denn die Seele möchte wachsen, möchte über Grenzen hinweg gelangen und möchte neue Erfahrungen machen. Die Persönlichkeit lebt oft noch mehr unter dem Diktat der Angst aus der Vergangenheit, dessen, was eure Eltern fühlten, der kollektiven, menschlichen Vorstellungen. Daher besteht immer ein Spannungsfeld zwischen der Persönlichkeit und der Seele, dem Alten und dem Neuen. Kraft ist: Mut, euch dem Neuen hinzugeben, eurer Seele lauschen.

Ihr seht also, dass Kraft, nach meiner Definition, das genaue Gegenteil davon ist, beherrschen und manipulieren und mit eurem Kopf das Leben organisieren und regeln zu wollen. Das alles ist in Wirklichkeit einfach ein Zeichen von Ohnmacht und oftmals Angst. Sich mit der Seele mitzubewegen, erfordert viel Mut, das Loslassen von Sicherheiten. Aber diese Hingabe, die euch oft von einer Krise aufgezwungen wird, eben diese Hingabe bedeutet, in eure Kraft zu kommen. Der erste Schritt dahin ist das Lauschen auf eure Seele: was bewegt euch wirklich, was fühlt ihr innerlich wirklich?

Es ist euch alles darüber beigebracht worden, was sich gehört, wie alles sein muss, was sein darf und was nicht, und diese Stimmen können die Stimme der Seele überlagern, verschleiern. Daher ist der erste Schritt, hin zu einem Leben aus der Seele zu gelangen und in eure Kraft zu kommen, euch des Unterschiedes bewusst zu werden zwischen dem was ihr denkt und müsst und dem was ihr wirklich tief innerlich ersehnt. Es ist darum essentiell, still zu werden und einen Schritt zurück aus dem alltäglichen Druck, den Forderungen, den Erwartungen heraus zu machen. Ganz still werden und den tieferen Gefühlen lauschen, die ein wenig weiter im Hintergrund sitzen, das ist der erste Schritt, um in eure Kraft zu kommen. Wirklich auf euch selbst zu hören. EUCH SELBST in Großbuchstaben.

Das ist ein ganzer Prozess. Denn oft richtet ihr euch, durch Angst gebunden, auf Andere aus, auf den Gehorsam oder das Anpassen, und gelangt gar nicht zu der Eigenwilligkeit, die zu euch gehört. Euch Raum für euch selbst zu nehmen, euch radikal nach innen zu wenden, ist daher der erste Schritt, um in eure Kraft zu kommen.

Nach einiger Zeit dann ist der zweite Schritt, offen zu zeigen, was ihr als euren eigenen, einzigartigen Weg empfindet, als den jeweils nun folgenden Schritt in eurem Leben. Und das ist immer der Schritt, näher zu eurem Kern zu kommen, euch von altem Ballast zu befreien, eure ursprünglichen Farben zu zeigen, euer Wesen und eure Essenz zu zeigen.
In eurer Kraft zu stehen bedeutet in Übereinstimmung mit eurer Seele zu leben. Was das jeweils heißt, ist beweglich und veränderlich. Es ist nicht irgendein Ding, das immer dasselbe bleibt. Am einen Tag bedeutet Leben aus der Seele dies und am anderen Tag jenes. Es ist folglich etwas Dynamisches.

Ich bitte dich in diesem Moment, Kontakt mit deinem Seelenbewusstsein aufzunehmen. Einmal loszulassen, wer du zu sein glaubst, mit all deinen Beschränkungen und Ängsten. Denke einmal groß.

Stelle dir vor, dass mitten in deinem Herzen eine Kraft lebt, die ganz und gar in Übereinstimmung mit dem Leben selbst ist, mit der Natur in dir und außerhalb von dir. Eine absolut selbstverständliche Kraft, die ohne Furcht ist. Stelle dir vor, wie diese Kraft sich von deinem Herzen aus über deinen gesamten Körper ausbreitet, nach oben und nach unten. Wenn du diese Kraft von innen her spürst, kannst du vielleicht auch wahrnehmen, dass sie mit einem größeren Ganzen, einer größeren Strömung in Verbindung steht. Diese Kraft deiner Seele ist mit anderen Kräften verbunden, mit einem Spiel von Kräften. Spüre einmal, ob du dies wahrnehmen kannst. Es ist wie eine Welle in einem See. Du bist eine Welle, die dabei ist, eine bestimmte Bewegung zu machen, und darin bist du Teil der See. Fühle die Bewegungen, die Impulse in dem großen Feld um dich herum. Werde dir deiner selbst als eine Welle bewusst.

Schaue dann einmal, ob von dieser einen Welle, die du bist, ein Bild oder eine Farbe ausgeht, ein Wort oder Gefühl, die dir etwas über den folgenden Schritt sagen, der für dich nun gut ist. Du lauschst deiner Seele. Stelle dir dann vor, dass du dich auf diese Welle setzt: du sitzt auf einer Welle, die langsam anschwillt, all ihre Kraft versammelt und dann umschlägt. In absoluter Hingabe schlägt die Welle um und spült auf den Strand. In deine Kraft kommen bedeutet auf diese Bewegung, auf diese Welle vertrauen, auf der Strömung mitgehen und tun, was deine Seele dir einflüstert.

Jeshua durch Pamela Kribbe, http://pamela.jeshua.net/
Übersetzung: Yvonne Mohr, http://www.lichtderwelten.de/
Deutscher Text: http://www.lichtderwelten.de/index.php/geistige-welt/channelings-anderer/in-deine-kraft-kommen-jeshua-durch-pamela-kribbe

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42 Antworten zu Botschaft von Jeshua: „In Deine Kraft kommen“ (durch Pamela Kribbe) – 20.September 2017

  1. yamahela schreibt:

    Zitat: “ sich nicht getrauen, mit den großen Gemütsbewegungen mitzuschwimmen.“ ..ist nicht „die Kraft“; also nicht diese Kraft, die beherrschen will(übersteigerte Selbst-Bewusstheit..?) sondern die inspirative Kraft einer gelenkten Intelligenz..und sie will angenommen werden.

    • J.n. schreibt:

      Es gibt keine übersteigerte Selbst Bewusstheit!

      Bewusst kann man nie genug sein.

      Wenn irgendwo was herrschen will, dann höchstens aus Angst!

      Die Kontrolle völlig abzugeben, erfordert Mut! Und Vertrauen! Beides kommt aus dem Gefühl (bedingungslos) geliebt zu werden.

      Hingabe an bedingungslose Liebe heißt alle äußeren Stützen aufzugeben. Von Moment zu Moment zu leben.

      Das heißt nicht das man keine Ziele haben kann, aber wie und wann man sie erreicht über lässt man. Und man ist auch immer offen für völlig neue Impulse.

      Physische Kraft ist schwach, weil kontrolliert. Ist doch auch logisch 😉

      Kraft durch loslassen. Auch ein wichtiges Thema in der Kampfkunst/Kampfsport.

    • yamahela schreibt:

      Dann lass doch los: “ J.n.“.. Kampfsport(..) ist doch das Gegenteil von loslassen – oder doch nicht.?!

      …das vollständige Zitat im Absatz vier lautet übrigens. “ sich nicht zu trauen, sich mit den großen Gefühlbewegungen mitzubewegen, die zum Leben selbst gehören, die zum Wechsel der Jahreszeiten, zu Geburt und Tod, zum Heranwachsen eines Kindes, zum Aufblühen der Sexualität gehören, zum Tanz zwischen Mann und Frau“. und so weiter…

  2. dakma schreibt:

    Wenn alle ihre „erleuchteten Erkenntnisse“ nicht nur als Lehre „der Welt im Außen“ sondern auch dem eigenen Selbst zur Verfügung stellen würden…

    … würde die Welt ihr erleuchtetes Sein längst erkannt und zum Leuchten gebracht haben.

    Wer andere auf ihrem Weg nach Hause ständig kritisiert,…. kritisiert …. ohne Herz…. sich SELBST
    …. und seine ehemals sicher wahrhaftigen Erkenntnisse werden immer mehr von eigenen Schatten
    verdunkelt.

    Licht ohne Liebe …. ist nicht (er)leuchtend ….

    • dakma schreibt:

      …… und auch hier merke ich gerade wieder…. auch diese Art des Kommentierens und Verwörterns…… geht nun zuende….. will losgelassen sein…. möchte Platz machen….
      …. für etwas Neues…

      … so sei es…..

      • yamahela schreibt:

        Das Neue ist das noch nie Da- gewesene..

      • J.n. schreibt:

        Eigentlich ist alles neu, selbst wenn es schonmal da war, denn es war garantiert noch nie genauso, wie JETZT. 😉

        Jeder Moment ist einzigartig 😉

      • muniji schreibt:

        Ja, jeder Moment ist neu…

        … oder vollkommen ‚jungfräulich‘, wie RAMTHA es einmal audrückte… uns unser momentanes Inneres…bedingungs-los im ‚Aussen‘ wider-spiegelnd.

        So sind wir uns selbst die eine ‚Quelle‘ allen Erlebens – ohne Ausnahme.

        Das berühmte ‚Königreich im Innern‘.

        Es ist immer unser. ❤ ❤ ❤

        LG – mu 🙂 🙂 🙂

      • dakma schreibt:

        WOW…. ❤ …. ja "so klingt die neue Erde" ….. und ich dachte schon "ich rede mit mir SELBST" 😉 😉 ….. wollte "das Neue nun suchen gehen"…. und "plopp" ist es schon da.
        War ja auch nie (wirklich) weg….. wollte/will nur neu wiederentdeckt werden…. der Tanz der Vielfalt in bereicherndem Miteinander …. 😀 ❤

    • J.n. schreibt:

      Naja, ich kann nicht beurteilen, inwiefern Menschen ihre Lehren selbst annehmen/anwenden.

      Vielleicht ist der äußere Schein auch anders, als das was wirklich vorgeht.

      Aber das Kritisieren finde ich auch nicht in Ordnung, zumal hier über die Entfernung ein Urteil über andere sowieso nicht möglich ist. Und!…ich finde man sollte sich auch wirklich mal überlegen, inwiefern man überhaupt! urteilen kann!

      Jeder ist einzigartig. Bevor diese Einzigartigkeit nicht akzeptiert wird, gibt es auch kein gemeinsames Bewusstsein! Wir können nicht zusammenkommen, wenn ständig kritisiert und gestritten wird. Und wenn ständig jemand meint er oder sie wüsste besser was gut für einen anderen ist, oder an welchem Punkt der Entwicklung er steht!

      Allein schon zu versuchen den Entwicklungsstand eines Anderen! zu beurteilen, erniedrigt das eigene selbst, da diese Tat nämlich auch den Anderen erniedrigt!

      Dogmatisches Denken hat schon in der Religion ständig zu Konflikten geführt. Es nützt auch hier nicht viel!

      Wenn jemand sich heraus nimmt zu beurteilen, wie jemand sein muss, sich verhalten muss, um als erleuchtet anerkannt zu werden, der hat offensichtlich nicht verstanden, was Erleuchtung ist. Erleuchtung ist ein innerer Vorgang! Den kann ein Außenstehender nicht
      überprüfen! Allein der Versuch dies zu tun ist schon Entmündigung!

      Ideen austauschen, kreativ werden, Visionen teilen

      Erfahrungen austauschen, Trost spenden, aufeinander eingehen

      Das ist es, was alle erhebt!

      Aber ständig nur alles schlecht zu machen, das zieht nur jeden runter und führt dazu, das jeder doch nur …für sich alleine… bleibt!

      Mein Gedicht unten war übrigens nicht als Kritik zu dem vorher gesagten gemeint, sondern als Erweiterung.

      • sophie1951 schreibt:

        J.n
        zehn Daumen hoch für dich und dieses Statement!!!!!!

        GlG Sophie

      • muniji schreibt:

        Wirklich treffend ausgedrückt… J.n. 🙂

        „Jeder ist einzigartig. Bevor diese Einzigartigkeit nicht akzeptiert wird, gibt es auch kein gemeinsames Bewusstsein!“

        Genauso ist es, ich nenne es das ‚Feiern der Vielfalt‘.

        Ich habe dabei immer die großartige, bunte Fülle an Lebensformen im Blick… welche GAIA zu einem so aussergwöhnlichen Planeten im ALL macht. ❤

        Und wer wollte sagen, auch nur eine davon… wäre 'nicht richtig'?!!

        LG – mu 🙂 🙂 🙂

      • Ingrid Miejuu schreibt:

        Hallo J. n. ❤

        Vortrefflich beschrieben! APPLAUS, APPLAUS! ❤ ❤ ❤

        Liebe Herzensgrüße Ingrid ⭐ 😎
        ICH BIN DAS LICHT! ❤ ❤ ❤

      • J.n. schreibt:

        ♥♥♥ danke

        Wenn ich jetzt an mu’s Aussage denke, mit den vielen Lebensformen auf Gaia, dann kommt folgender Gedanke:

        Wenn ich mit Tieren kommunizieren will, muss ich ihre Einzigartigkeit zuerst anerkennen und entsprechend auf sie zugehen.

        Ein Pferd ist kein Hund ist kein Hase. Jede Art hat ihre Eigenarten und so auch jedes Individuum.

        Beim Menschen ist es ähnlich, es gibt verschiedene Kulturen und innerhalb(oder außerhalb) der Kulturen Individuen.

        Man kann die Schöpfung (und den Schöpfer) nur als Einheit erkennen, wenn man nicht alles einheitlich macht.

        Sich auf das andersartige einlassen, bringt da mehr. 😀

      • dakma schreibt:

        oh…. das sollte hierhin:
        dakma schreibt:

        September 27, 2017 um 3:32 pm

        WOW…. ❤ …. ja „so klingt die neue Erde“ ….. und ich dachte schon „ich rede mit mir SELBST“ 😉 😉 ….. wollte „das Neue nun suchen gehen“…. und „plopp“ ist es schon da.
        War ja auch nie (wirklich) weg….. wollte/will nur neu wiederentdeckt werden…. der Tanz der Vielfalt in bereicherndem Miteinander …. 😀 ❤

  3. muktananda13 schreibt:

    Wer andere zwar zitiert, doch sein eigenes Selbst nicht zitieren lässt, ist wie ein Blinder, der das Sehen anderen Blinden beibringen will.

  4. muktananda13 schreibt:

    Wer liest ohne das Gelesene zu erleben, ist nur ein armer Papagei in einem reichen Käfig.

    • J.n. schreibt:

      Erleben ist wichtig! Wichtiger als Lesen! Bewusstsein erlebt, dafür existiert es.

      Man muss nicht viel Lesen um zu wissen. Es gibt sogar Menschen, die halten das Lesen für schädlich, weil es den Geist konditioniert, man verliert seine Eigenständigkeit und Ungebundenheit im Denken und Erleben. Alles Erlebte wird nur zu einem Abklatsch des Gelesenen.

      Kleine Kinder können noch nicht lesen, sie leben von Moment zu Moment ohne an etwas Gelerntem zu hängen. So ist man wirklich präsent und unvoreingenommen!

      Andererseits ist Lesen lehrreich. Wer viel liest erweitert seinen Horizont, bekommt Einblicke in komplexe Themen, unterschiedliche Meinungen, findet womöglich Trost, womöglich Hilfe.

      Lesen kann Emotionen wecken, Lesen kann Emotionen beruhigen. Lesen kann die Phantasie beflügeln, Lesen kann die Phantasie zügeln!

      Wirklich Erlebtes spiegelt sich in Gelesenem wieder, sowie auch Gelesenes sich in Erlebten widerspiegelt.

      Ich würde sagen wenn jemand liest, ohne zu erleben, dann hat er nicht gelesen!

    • yamahela schreibt:

      Zitat.: „Erleben ist wichtiger“, letztlich auch wichtiger als das Lesen – an sich..; oder auch; wie es jemand ausdrückte, den ich persönlich(also physisch) kenne.: „die Umsetzung ist alles“.

      • J.n. schreibt:

        „Die Umsetzung ist alles“

        Das ist sehr praktisch ausgedrückt und auf jeden Fall auch absolut richtig!

        Ich finde aber auch, das man viele Erkenntnisse aus sich selbst haben kann, ohne jemals etwas gelesen haben zu müssen.

        Und noch was anderes: Wer wirklich intensiv liest, für den ist das Lesen schon ein Erlebnis! Wenn man sich wirklich hineinversetzt. 😉

        Wenn später im täglichen Leben etwas Gelesenes wiedererkennen kann, der hat es verinnerlicht. Es wird dann zum erlebten.

        So unterschiedlich haben wir Erleben aufgefasst. 😀

        Du aktiv (etwas umsetzen)
        Ich passiv (etwas erkennen) 😀

      • yamahela schreibt:

        Das eine verbindet das mit dem anderem.., aber vieles(elebte/geführte) ist einzigartig – kann höchstens als Inspiration dienen, keinesfalls als die Prämisse der Zukunft gelten..

  5. muktananda13 schreibt:

    Nicht nachzudenken macht arm am Ideenreichtum, viel nachzudenken macht nur reich an Gedankenarmut .

  6. muktananda13 schreibt:

    Niemals kann das Bewusstsein sich selbst ertasten, ohne weg zu werfen der Formen und des Denkens Lasten.

    • J.n. schreibt:

      So lass der Lasten Laster sein,
      und kehre in den Frieden ein.

      Im Frieden findet sich sodann,
      wonach man niemals suchen kann.

      🙂

      • muktananda13 schreibt:

        Der Frieden kehrt da ein, wo die Lasten umkehren.

      • J.n. schreibt:

        Ich verstehe nicht ganz was du meinst? Wie können Lasten umkehren? Oder meinst du ’sich umkehren‘? Umkehren kann nur ich selbst. Aber Lasten können umgekehrt werden. Oder abgeworfen.

        🙂

        Ein Schneeball rollt den Berg herab,
        Wird größer immer mehr.
        Er zieht den ganzen Schnee bergab,
        Und Schotter hinterher.

        Am Fuß des Berges ruht ein See,
        erschaudernd schreit er auf: „ohje“
        „Wie soll mein Eis die Lasten tragen,
        es wird mich ganz und gar begraben!“

        Da hat der See nur eins vergessen:

        Schnee ist auch nur Wasser!

      • J.n. schreibt:

        Im Frühling, wenn die Sonne scheint,
        der Schnee beginnt zu tau’n,
        dann ist die Last Vergangenheit,
        und jeder kann es schau’n:

        Der See ist nun umso größer!

  7. muktananda13 schreibt:

    Der Verstand mag nur darüber philosophieren, was ihm vorkommt wie`s Parfümieren.

  8. yamahela schreibt:

    Das >sich einlassen< auf die Seele kann man spüren – wahrnehmen und man kann Kraft tenken in ihr, weil sie ist.., permanent, ohne Unterbrechung..weil wir sie sind: nur tansformiert in die zweite dritte vierte Ebene..

  9. muniji schreibt:

    Zit.: „In der Persönlichkeit lebt Angst, eine Persönlichkeit will sich retten, will überleben. Es stecken allerlei Überlebensmechanismen in eurer Persönlichkeit. Das kommt daher, dass die Persönlichkeit mit Angst ernährt und erzogen wurde und aufgewachsen ist.“
    . . . . .

    Noch einmal: „Das kommt daher, dass die Persönlichkeit mit Angst ernährt und erzogen wurde und aufgewachsen ist.“

    Was mich zu der ‚Frage‘ führt: „Ist es möglich, auch eine vollkommen angst-freie Persönlichkeit zum Ausdruck zu bringen bzw. zu erleben?“

    Falls nämlich nicht, bedeutete dies… dass kein ‚Wesen‘ im ALL… jemals o h n e Angst wäre, gleich wie ‚hoch oder niedrig angesiedelt’… im Bewusstsein des EINEN.

    Doch wie fühlt sich das an..? Klingt das nach einer echten Wahrheit? Können wir uns (z.B.) Aufgestiegene Meister in einem Zustand von A n g s t… vorstellen?

    Ich jedenfalls nicht… ich habe da ganz andere Erfahrungen.

    Was also i s t Angst eigentlich? Wie kommt ihr Erleben überhaupt zustande? Was braucht es dazu… ’sie‘ überhaupt erfahren zu k ö n n e n?

    Die ‚Persönlichkeit‘ allein, kann es kaum sein, denn auch ‚Höhere‘ Entitäten ‚haben‘ klar voneinander unterscheidbare ‚Persönlichkeiten oder Egos’… (..)

    Woran man sie auch leicht ‚erkennen‘ kann.

    * * *

    Was denkt ihr darüber? Was geht dazu in e u c h vor? Ist ja keine Kleinigkeit, besonders wenn man bedenkt, welch‘ entscheidende Rolle Angst im Leben so Vieler von uns… immer noch…einnimmt.

    Offen zugegeben – oder auch nicht. 😉

    LG – mu 🙂 🙂 🙂

    • Mary Pieper schreibt:

      Nach meiner Auffassung hat der Begriff „Persönlichkeit“ eine Konnotation zu Abgrenzung. Mu, nehmen wir den Begriff einer Wesenheit, so verstehe ich sie nicht als Persönlichkeit, sondern als Identität. Sie ist immer erkennbar und einzigartig, jedoch nicht begrenzt.
      Jetzt bleibt die Frage: Hat eine Persönlichkeit grundsätzlich Angst? Die Formulierung dieser Frage ist dualistisch. Die Antwort lautet entweder ja oder nein. (Wie zulässig, bzw. sinnhaft ist diese Frage?) Schöpfung jedoch ist polar, eines ist im anderen bereits enthalten. Ich bin darauf gekommen, dass unbestechliche Logik lediglich in einem Paradoxon wurzelt.
      Jedes Urteilen ist eine Neuschöpfung. Somit wird die Realität zur Abwesenheit degradiert, bzw, entstellt. Dieser Realitätsverlust erzeugt Angst aufgrund von Haltlosigkeit. Das ist die Geburt der Orientierungslosigkeit.
      Ich kann mit dem oben dargebotenen Blogbeitrag eine ganze Menge anfangen.
      Gruß von Mary

    • muniji schreibt:

      Hi Mary, 🙂

      Ich für meinen ‚Teil‘ sehe alles inzwischen um Einiges ein-facher, als man es in so vielen Beschreibungen finden kann:

      Das einzig(!), immer WAHRE, das ich über MICH je sagen kann, ist: ICH B I N.

      Nehme ich nämlich jede Vorstellung, jede ’stoffliche Seinsweise‘, jegliche ‚Erlebnisse und Erfahrungen‘ einmal weg, welche in je in meinem Bewusstsein ‚gehalten‘ und durchlebt habe… absolut Alles davon… BIN DA IMMER NOCH: I C H.

      Jenseits aller Gedanken, Ideen und Vorstellungen.

      Das ‚Alpha und das Omega‘, der ewige ‚Ausgangs- und Endpunkt‘ jeder einzelnen meiner, vorübergehenden ‚Seins‘-Erfahrungen und Erlebnisse.

      Um mich jedoch überhaupt je in irgend einer ‚Weise‘ erfahren zu können(!)… wähle ich ganz einfach, ‚es‘ vorübergehend zu ’sein’… genau wie ein Schauspieler auf einer Bühne ‚Rollen‘ spielt… und doch auch immer darum w e i ß.

      ‚Problematisch‘ wird es nur dann, wenn der ‚Spielende‘ genau dies vergisst… und damit beginnt, sich tatsächlich für seine ‚Rollen-Persönlichkeit‘ zu halten.

      Bei den Römern war die ‚Per-sona‘ die Larve, die sich die Schauspieler vor das Gesicht hielten, damit die Zuschauer immer genau wussten, welchen ‚Charakter‘ der Schauspieler gerade darzustellen versuchte.

      Diese Larve, die ‚Persona‘, verlieh ihm also ein ‚Gesicht’… durch(!) welches der Ton, der Klang seiner Worte kam: PER = durch und SONUM = der Ton.

      Das ist es was ich unter einer ‚Persönlichkeit‘ verstehe. Die vorübergehende innerliche Zusammenstellung von Ideen, Gedanken und Gefühlen im AUSDRUCK.

      Unbegrenzt austauschbar und veränderlich… um des reinen Erlebens willen.

      Und der PUREN FREUDE daran. 😀

      LG – mu 🙂 🙂 🙂

      • Mary Pieper schreibt:

        Das „Ich Bin“ ist immun gegen jegliche Form der Entstellung, da Vergangenheit sowie Zukunft ausgeschlossen sind. Ja Muniji, das ist einfach und klar.
        L.G.

      • J.n. schreibt:

        Ich finde die Botschaft eigentlich auch gut. Vielleicht darf man nicht alles auf die Waagschale legen…

        Es geht ja in erster Linie um Kraft, nicht um Angst.

        Was mu sagt ist für mich z.T. aber auch richtig.

        Das schlimmste ist, wenn man Angst hat, Angst zu haben! Man muss aufpassen, dass man eben nicht denkt, man müsse perfekt und angstlos sein, denn im Grunde führt das nur zu mehr Angst. Akzeptanz ist hier der Schlüssel. Akzeptanz, Ruhe und Trost. Einfach Mitgefühl.

        Angst ist normal, wenn man Machtlosigkeit erfährt und wenn man seine Göttlichkeit nicht sieht. Aber Angst ist auch Widerstand. Und im Grunde bedeutet das, das man auf das ausgerichtet ist, was man nicht will. Das was man nicht will, ist aber auch wichtig zu wissen, denn nur so kann man offen sein für alles andere…

        Man sollte am besten die Gegensätze zu Ausgleich bringen, keine Seite bevorzugen.

        Gott ist immer alles, nicht nur die Freude, sondern eben auch alles andere. Eben alles, was ist. Wirkliche Freude erfahre ich erst dann, wenn ich weiß, was MIR Freude macht. Und das erkenne ich auch durch die Angst.

        Angst und Liebe müssen auch nicht das Gegenteil voneinander sein. Ja ich würde sogar sagen, sie dürfen es nicht sein!!! Denn wenn sie es sind, bedeutet es, dass Liebe einen Gegenpol hat, damit zieht man die Liebe in die Dualität und damit degradiert man Gott zu einem gefangenen der gegensätze. Dann gibt es sowas wie keine Liebe ohne Angst, weil alles gespiegelt wird.

        Die Dualität darf auch nicht das Gegenteil von Einheit sein, denn sonst kann es keine wirkliche Einheit geben (ohne Dualität)…

        Gegensätze zu Liebe oder Einheit zu suchen, ist ein Holzweg….

      • J.n. schreibt:

        In der Einheit gibt es dann aber alles, somit wirklich keine Liebe ohne Angst…

        Ich glaube du hast recht Mary, Logik endet im Widerspruch, zwangsläufig. Logik ist wie ein Kreis, sie endet immer da, wo sie begann.

        Vorwärts bewegen wir uns spiralförmig, Kreise(Logik), die nach vorn gedrängt werden durch das Gefühl(den Wunsch zu verstehen z.B.).

        Aber wirklich angekommen ist man, wenn man einfach still steht. Von da aus kann ich in alle Richtungen sein, leben, erfahren.

        Logik ist das Vorhersehbare. Logik ist toll, ich mag Logik. Logik kann richtig Spaß machen.

        Aber wie nützlich sie wirklich ist, das weiß ich nicht. Sie existiert…sie gehört dazu…deshalb sollte man sie also auch nicht versuchen zu eliminieren.

      • J.n. schreibt:

        Logik funktioniert mit Bedingungen(wenn, dann)…
        Bedingslose Logik gibt es vielleicht nicht, bedingungslose Liebe folgt demnach auch keiner Logik..

    • dakma schreibt:

      Erstmal ist für mich nicht…. wie oft so beschrieben… Angst das Gegenteil von Liebe.
      Liebe steht für mich für als eine Energie „oben drüber“ ,die alles ,was in der Schöpfung zum Ausdruck gebracht werden kann….. „in ihren Armen hält“. Also ist auch das Erleben von Angst….. eine Möglichkeit zu erleben…. eine Schöpfungsvariante.
      Als nächsten Aspekt sehe ich „Angst“ als etwas Nützliches ,wenn es um das Spiel der Verkörperung geht und man nicht gleich an der nächsten Ecke seine Körperlichkeit wieder verlieren möchte. Manche benutzen für diesen dem Erhalt der Körperlichkeit dienenden Angst …. das Wort „Furcht“.
      Alle anderen Ängste,die im Spiel erlebt werden ,scheinen mir dem Prozeß des Vergessens der Einheit zu dienen…… oder umgekehrt ausgedrückt….. lösen sich auf…. erlösen sich…. je näher man dem „zuhause“ wieder kommt.

      Dakma

      • dakma schreibt:

        ….und was ich gerad so merke ….. nach dem Abschicken des Textes….. ist ganz unwichtig
        …. dieses Aufschlüsseln….. fühlt sich eher wie was Altes an……

        …. und „dieses Gefühl“ fühlt sich „gut an“….. da darf „was gehen“….. leichter werden….

      • yamahela schreibt:

        Das ist auch der Grund, weshalb ich nicht permanent in den virtuellen Netzwerken tätig bin…; es ermüdet manchmal nur.

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