Erzengel Gabriel: Tagesbotschaft – 12.September 2017

Erzengel Gabriel

Tagesbotschaft – 12.September 2017

Ihr  Lieben, was, wenn Ihr Euch für einen Moment einfach SEIN lasst? So oft seid Ihr Euch Eures Bedürfnisses nach etwas bewusst und redet es Euch dann selbst aus oder setzt Euch selbst ins Unrecht dafür, was Ihr fühlt oder was Ihr erleben möchtet. Viele Menschen haben einen inneren Dialog am Laufen, der niemals nachlässt und der in der Regel auf das fokussiert ist, was Euch unerwünscht ist. Es ist, als würdet Ihr mit Jemandem leben, der unerbittlich an Euch herumnörgelt oder unaufhörlich über den erstaunlichen Film Eures Lebens redet.

Viele von Euch hören auf diese Stimme, weil sie selbst nicht falsch liegen wollen. Aber der Teil von Euch, der tatsächlich qualifiziert ist, Euch zu führen, ist der ruhige, ausgerichtete Teil Eurer Seele. Warum dreht Ihr nicht die Lautstärke Eures inneren Pessimisten runter und verbindet Euch mit der Euch angeborenen Weisheit Eurer Seele? Sobald Ihr dies tut und Eure wahre Führung findet, könnt Ihr sie doch einfach unterstützen, indem Ihr anfangt, Euren inneren Ermutigerer zu achten und auf ihn zu hören.

Warum nicht anerkennen, dass Euch viele Sichtweisen zur Verfügung stehen, und anfangen, energetisch in Bezug auf das Geplapper, dem Ihr selbst Euch innerlich aussetzt, ebenso selektiv zu sein wie den Energien gegenüber, denen Ihr Euch nach außen hin aussetzt?

Es ist an der Zeit, innerlich ein wunderbares, sicheres, unterstützendes Milieu zu erschaffen, das es Euch ermöglicht, als die befugten und meisterhaften Wesen zu erstrahlen, die Ihr wahrlich seid. Wir möchten behaupten, dass wenn Ihr es nicht wagen würdet, dies einem Freund oder einem geliebten Kind zu sagen, Ihr auch Euch selbst nichts zu sagen habt. Liebt und hegt Euch selbst, Ihr Lieben, denn es ist die Nahrung, die es Euch erlaubt, in allem zu erblühen, was Ihr sein könnt und mehr.

Erzengel Gabriel durch Shelley Young, 12.09.2017, http://trinityesoterics.com/
Übersetzung: Yvonne Mohr, http://www.lichtderwelten.de/
Quelle: http://trinityesoterics.com/category/daily-message/

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37 Antworten zu Erzengel Gabriel: Tagesbotschaft – 12.September 2017

  1. forest schreibt:

    In der Dunkelheit deines Lebens lass dich leiten vom Licht. (Aus einem Gedicht von Udo hahn)

  2. forest schreibt:

    Halo an alle an den Empfängergeräten. Oh, mein erster Eintrag in einem Internetblog. Im Ernst. LIEBE muss nicht weh tun, Liebe kann auch schon sein. Wie eine bittersüße Synfonie.wie das Leben. Einfach weil es IST. .oder ein Schweigen. Können wir uns als Menchheit einigen licht und Liebe in die Kommunikation fließen zu lassen. Keinen Grund einen Mitmenschen zu difamieren gibt es ib Wahrhaftigkeit. Da ist nur liebe und Licht. Sonst nichts. Kinder ist das ein zu schweres Schwert? Meer sag ich nicht.❤❤❤ich liebe dich. ❤❤❤Meer sag ich nicht.❤❤❤Meer sag ich noch und so weiter❤❤❤…❤❤❤.💋ein Kuss noch. EnDe. JA ❤💙

    • muniji schreibt:

      Zit.: „Wir sind das Meer… Wir waren es und wir werden es immer sein… “

      So wahr Vieles in seinen Ausführungen ja ist, seine Schlussfolgerung: „W i r sind das Meer…“ ist in sich nicht schlüssig… denn wo keine ‚Tropfen’… da selbst-verständlich auch kein ‚Wir‘.

      Korrekt wäre::“ICH BIN d a s Meer, ICH war es und werde es immer SEIN…“

      Wer diesen ‚geistigen, inneren Schritt‘ von der ‚Viel‘-Falt zur EINFALT innerlich wirklich wagt, beginnt gleichzeitig auch erst zu begreifen, welchem Bewusstsein z.B. Aufforderungen wie „Liebe Deinen Nächsten als(!) Dich Selbst!“ entstammen.

      Denn: „ICH BIN ALLES… WAS IST.“ ❤

      LG – mu

      • tulacelinastonebridge schreibt:

        korrekt wäre………..das Meer ist ich du er sie es , ich du er sie es ist mal da und mal weg aber das Meer ist ewig, ergo das Meer ist…………………

      • muniji schreibt:

        Tula…

        Alles ist immer da… ICH B I N(!)… kennt kein ‚vorher und nachher’… kein ‚mal da sein und mal nicht da sein‘.

        Machst Du eine Reise mit einem Zug… sind dann die ‚Orte‘, durch die Du gefahren bist… ’nicht mehr da’… nur weil ‚Du‘ (er sie es) sie gerade nicht mehr wahrnimmst?

        Ich sage, alles ‚Erleben‘ ist eine Reise durch Alles-was-i s t. ‚Wir‘ erschaffen nichts… wir wählen nur Erfahrungen davon… be-weg-en uns ‚hindurch‘.

        ‚Zeit‘ ist eine mächtige, geistige Illusion… ein trickreicher Trugschluss. Alles existiert bereits und ’schon immer’… nur auf verschiedenen Frequenzbändern.

        Welche alle gleich-‚zeitig‘ nebeneinander existieren. Das Einzige, was wir ‚tun’… ist… sie zu ‚durchlaufen‘.. deren jeweilige ‚Qualitäten’… selbst-erfahrend.

        Gemäß unseren ganz ‚individuellen‘, momentanen geistigen ‚E I N-STELLUNGEN’… in unserem BE-WUSST-SEIN… welche ebenso von verschieden(!) frequenter Art sind.

        (‚Euch geschieht nach Eurem Glauben’… resp. innerem ‚Wissen‘)

        Was wir ERLEBEN… ist immer nur: … WIE INNEN, SO AUSSEN.

        Das ist das ganze ‚Geheimnis‘. 😀

        Dass dem wirklich so ist, kann sich jeder mit nur ein wenig konsequenter Selbst-Beobachtung – auch selber sehr leicht beweisen.

        Bloßes, stilles Hin-Schauen… genügt.

        LG- mu 🙂 🙂 🙂

      • tulacelinastonebridge schreibt:

        ……………..Machst Du eine Reise mit einem Zug… sind dann die ‚Orte‘, durch die Du gefahren bist… ’nicht mehr da’… nur weil ‚Du‘ (er sie es) sie gerade nicht mehr wahrnimmst?

        Ich sage, alles ‚Erleben‘ ist eine Reise durch Alles-was-i s t. ‚Wir‘ erschaffen nichts… wir wählen nur Erfahrungen davon… be-weg-en uns ‚hindurch‘…………….

        DU bist nicht mehr da ………….. munjji, du stellst das Leben der Vergänglichkeit, der Erscheinungen, dich als Erscheinung in den Mittelpunkt deiner Sichtweise und deines Erlebens.

        Darum verstehst Du auch Aussagen über „das Alles“ über das was man Gott nennt, nicht.

        Dich interessiert das einfach nicht, willst aber gleichzeitig über Menschen, die über das Gottbewusstsein reden, verurteilen und lächerlich machen.

      • dakma schreibt:

        Ich sehe keinen Widerspruch zwischen euch beiden…. nur eine unterschiedliche Betrachtungsweise…. es ist ein „sowohl ,als auch….. “

        …. in „meinem“ Lesen und versuchen zu verstehen…. in meiner „subjektiven“ Betrachtungsweise kann ich wechseln von der Wahrheit von tu zur Wahrheit von mu….

        Ich kann mich in das Absolute reinmeditieren, mich gibt es dann nicht mehr. Wenn ich hier schreiben möchte ,erschaffe ich etwas (oder ES läßt mich erschaffen) ,um hier etwas
        zum Ausdruck zu bringen.

        Ich kann nun ewig streiten , ob die Wahrheit in diesem „Nichts“ liegt oder ob ich zusätzlich
        „anerkenne“ ,daß stetig etwas „auftaucht“ und „vergeht“ und die Möglichkeit hat über das Sein
        und Nichtsein zu reflektieren ,reden,singen ,malen…….

        Ich kann das NICHTS auch ICHBIN nennen….. egal ob es ruht oder spielt….

        Wir spielen hier aber nun mal gerad „kommentieren“…..Gott spricht ,schreibt,liest hier
        nunmal gerade…..

        obwohl er/sie es gleichzeitig auch nicht tut…..

        wie durch „mich“ jetzt gleich wieder 😉 …

        Herzensgrüße von Nichts zu Nichts
        von ICHBIN zu ICHBIN
        von DAKMA zum Rest…..

        …. und einen besonderen wunderschönen inspirierenden….. Sonnenwendetag morgen
        für uns alle….. egal ob ihr ihn im „nichts“ oder „an einem anderen Ort“ verbringt..

        …. möge es einen Schub geben in die Wahrnehmung/Wahrgebung von mehr und mehr Liebe,Frieden
        und Harmonie in unserem Spiel miteinander

        Dakma ❤ 😀

      • muniji schreibt:

        Tula…

        wenn Du meine sachliche Darlegung meiner… ja, meiner(!)…. Sichtweise als ‚verurteilen und lächerlich machen‘ verstehst… fällt mir dazu nun auch niichts mehr ein.

        Etwas Anderes, als eben ‚Deine‘ momentane Sicht der ‚Dinge’… hast schließlich auch Du nicht anzubieten. Ich verlange ja von niemandem, mir zuzustimmen.

        Was an meinen Darlegungen dran ist, kann jeder, wenn gewünscht, doch einfach für sich selbst ‚überprüfen’… oder eben auch nicht.

        Ich präsentiere/teile sie hier nur… wie jeder Andere auch.

        LG – mu 🙂 🙂 🙂

      • muniji schreibt:

        Ja, Dakma…

        „Ich sehe keinen Widerspruch zwischen euch beiden…. nur eine unterschiedliche Betrachtungsweise…. es ist ein „sowohl ,als auch….. “

        Ich möchte dazu nur sagen:

        Der ‚Punkt‘ der zwischen und in meinen Zeilen ja immer mitschwingt, i s t doch gerade die Bewusstheit des Unterschiedes zwischen dem, was ‚WIR‘ sind…. u n d unserem, beständig dahinfließenden, sich ständig verändernden ‚äusseren Erleben‘.

        Für mich ist beides eine EINHEIT… LEERE U N D FORM.

        Das UNVERGÄNGLICHE an uns gleichermaßen, wie ebenso das… von uns mit Hilfe von Bewusstsein und Energie… vorübergehend Erdachte und Erlebte.

        Auch darin: „Sowohl… als auch.“ Wie Du schon sagtest, Dakma. 😀

        LG – mu 🙂 🙂 🙂

      • muniji schreibt:

        Tuka…

        „DU bist nicht mehr da ………….. munjji, du stellst das Leben der Vergänglichkeit, der Erscheinungen, dich als Erscheinung in den Mittelpunkt deiner Sichtweise und deines Erlebens.“

        Genau das tue ich gerade nicht… Tula. Ich ‚trenne‘ nur nicht zwischen MIR, dem ICH BIN. und meinen Schöpfungen. Ohne MICH, gäbe es sie schließlich nicht.

        In meinem vorübergehenden SELBST-Erleben.

        In meinem BEWUSSTSEIN erdacht und als ’seiend‘ bestätigt… zu meiner FREUDE an dessen ‚Erleben’… erfüllt mit ENERGIE, dem ‚Stoff‘ aus dem Alles ‚gemacht‘ ist.

        Wenn auch eben ’nur vorübergehend… i n meinem Erleben. Während ICH SELBST immer(!) ‚da‘ BIN… immer WAR und immer… SEIN ‚WERDE‘.

        Ich kenne den UNTERSCHIED… ICH WEISS, ‚WER UND WAS’… ICH B I N. 😀

        LG – mu 🙂 🙂 🙂

  3. muktananda13 schreibt:

    Mein stolzer Freund, würdest du dich kennen, würdest du alles und den wahren Wert erkennen, jenseits von deiner wertlosen Besserwisserei.

  4. muktananda13 schreibt:

    Wenn Blinde bei weit geöffneten Augen andere Blinde führen und damit stolz Geld verdienen wollen, geselle dich ihnen nicht bei.

  5. muktananda13 schreibt:

    Niemals wird man erwachen durch`s Lesen einer Botschaft, niemals ist jemand erwacht durch Botschaften und durch das Kommentieren dieser oder das Denken daran.

    „Keiner der Buddhas, die jemals Erleuchtung erlangten, hat dies ohne einen Meister geschafft, und von den tausend Buddhas, die in diesem Weltzeitalter erscheinen, wird nicht einer die Erleuchtung ohne die Unterstützung durch einen Meister erlangen.“

    Buddha

    • yamahela schreibt:

      Ich hatte schon mehrere Meister(und Meisterinnnen) auf dem Weg., und so waren sie alle meine Meister-Schüler..Alles hat einen Sinn – und das Vakuum ist grenzenlos.

      • muktananda13 schreibt:

        Für den Verstand alles will einen Sinn haben, doch wenn die Verstandlosigkeit aus der Gedankenlosigkeit einer Ichlosigkeit und Körperlosigkeit auf einmal entsteht, so besteht nur Sinnlosigkeit der Zeitlosigkeit in Raumlosigkeit , samt Tatenlosigkeit jenseits Gegensatzlosigkeit ,Bewegungslosigkeit und Namenlosigkeit.

    • yamahela schreibt:

      Du hast ja gar nicht geantwortet auf meine Subkommentar.

    • dakma schreibt:

      …. in meinem kleinen täglichen Tagebuch steht für heute :
      “ sich FÜLLEN lassen von der Quelle .in FÜLLE in der Quelle SEIN….. weiblicher Aspekt
      Wunschgedanke ,Wunschhologramm fokussieren in Abstimmung mit deim eigenen höheren SELBST …. männlicher Aspekt

      FÜLLE,LIEBE ,FRIEDEN ….. SEIN …. und aus dem Inneren nach Außen „ÜBERFLIEßEN“
      lassen……. innen empfangen , für „wahr“ nehmen ,nach außen „wahr“geben..

      etwas beginnt sich zu zentrieren ,zu ordnen…. INNERE RUHE IM JETZT…..

      dazu gerade gefunden bei Charlotte :
      https://einfachemeditationen.wordpress.com/2017/09/13/danke-sagen-fuer-alle-geschenke-auf-meinen-beiden-blogs/#more-25931

      Dakma

      • dakma schreibt:

        und noch einmal herauszitiert :

        „Bitte hört ab sofort auf, das alten Paradigma weiterhin mit euren Energien zu unterstützen ! Genießt den Moment, kommt in die Ruhe und seid im Vertrauen !!! Nichts mehr persönlich nehmen ! Das Menschliche loslassen !“

        Dakma

    • muktananda13 schreibt:

      Wenn das „ich“ der Weg ist, gehe ihm aus dem Weg.

      • dakma schreibt:

        Das „ich“ ist ja auch nicht der Weg…… 😉 ..

      • muktananda13 schreibt:

        Nein, niemals. Niemals wird die Individualität die Ewigkeit genießen können.

      • muktananda13 schreibt:

        Einzig die Zeit ist der Individualität gegeben worden, einzig die Form, einzig die Einzigartigkeit der Vielfaltigkeit.

      • muktananda13 schreibt:

        Der Weg ist so das Ziel, weil alles eines ist, doch nicht für die Person. 🙂

      • dakma schreibt:

        WOW…. bis „DU“ schnell ….. und WOW …. das klingt nach Übereinstimmung 😀 ….

      • dakma schreibt:

        …. „die Person“ ist ja auch nicht gemeint……

      • muktananda13 schreibt:

        Das habe ich ja recht schnell kapiert…

      • muktananda13 schreibt:

        Person hier, Person dort, das Alles scheint jedoch nur Personen zu sein, nee?

      • muniji schreibt:

        ‚Individualität‘ kommt von: IN-DIVID-U-UM… also von UN-TEIL-BARES.

        Ist die alles überragende eine ‚Eigenschaft‘ des EINEN(!) SELBST… welches kein ‚Zweites‘ kennt…. kein ‚Ich und Nicht-Ich’… nur SICH SELBST. ❤

        Ist das so schwer zu erkennen..?

        LG – mu 🙂 🙂 🙂

      • muktananda13 schreibt:

        Jede Strassenecke ist voller Besserwisserer ohne Wissen.

      • muktananda13 schreibt:

        Die Übersetzung des Begriffes „individuum“ und der semantischen Familie kennen Einige von uns aus der Muttersprache im fruhen Alter, im Gegensatz zu stolzen älteren Leser anderer Länder und „Wikipedia“-Benutzer.

      • muniji schreibt:

        Nun, muktananda…

        Da wir keine Kinder mehr sind… wäre da nicht ein reiferer, bewussterer Umgang mit Sprache und deren Worten angesagt… solange wir sie noch benutzen?

        Nicht aus Gründen irgend eines ‚Stolzes‘, sondern einfach um der Klarheit in der gemeinsamen Kommunikation willen… verwirrte Geister gibt es schließlich mehr als genug

        Wenigstens unsere Sprache sollte allgemein-verständlich sein… und wo darin Klärungsbedarf besteht… ist ‚aufräumen‘ in der Regel doch hilfreich.

        Es sei denn, man wäre an Klarheit gar nicht interessiert..

        LG – mu 🙂 🙂 🙂

      • dakma schreibt:

        …. die Frage ist….. was du ,was ich….. ZUM LEBEN….. zum Ausdruck bringen möchte
        …. das RUHEN im NichtSEIN …. das NICHTMEHRDASEIN … in irgendeiner Art zu kennen ,darum zu wissen, ES erfahren zu haben….. wie auch immer

        ist wichtig…… ist die ESSENZ ….. die alles ,was lebt durchdringt….

        „LEBEN leben“….. aus Verbundenheit mit dieser göttlichen Quelle…. geschieht durch „Form“….. zB Person…. oder Blütenstaub…. oder kommentieren….

        warum auch nicht……. 😀 ?

        „er“ und „sie“ tanzen das Leben, die Schöpfung….. im Bewußtsein ,daß es sie beide
        in 2 Formen nur gibt…..

        als vorübergehende „Wahr“nehmung…

        „um tanzen zu können“

        warum auch nicht … 😀 ?

        …. in den Tanzpausen kann man dann ja „aufgelöst“ im EINEN sich einen gemeinsamen
        Cocktail schöpfen….

        und diesen dann in 1 Form zusammen „bewußt schlürfen“ 😉

        warum eigentlich auch nicht…..

        Dakma 😉

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