Erzengel Gabriel: Tagesbotschaft – 25.August 2017

Erzengel Gabriel

Tagesbotschaft – 25.August 2017

So viele Menschen fragen uns: „Sagt mir, was ich tun soll.“ Ihr Lieben, wenn Ihr blind dem Rat eines Anderen folgt, tretet Ihr Eure Kraft und Macht ab. Und Ihr seid auf dem Planeten um Eure authentische Kraft zu entdecken, zu erleben und zu umarmen.

Im Körper zu sein bedeutet im Bereich der Erfahrung und des freien Willens zu sein, was vor allen Dingen heilig ist. Es geschieht durch Euren freien Willen, dass Ihr wachst und Euch entfaltet und dem Ganzen durch Eure eigenen einzigartigen Vorlieben und Eure innere Einstellung dient.

Wir ermutigen Euch, mit der Frage „Was soll ich tun?“ zu pausieren und Euch stattdessen zu fragen „Was fühlt sich richtig für mich an? Was will ich erleben? Was würde mir Freude bringen?“ und Euren Weg von dort aus zu navigieren.

Wie nun helfen wir Euch? Wie passt Mit-Schöpfung in diese Gleichung? Es ist einfach, Ihr Lieben. Ihr entscheidet und wir unterstützen Euch bei Euren Wünschen. Wenn Ihr zum Beispiel mehr Freude und Spaß in Eurem Leben erleben möchtet, ergebt Euch in diese Absicht und dann werden die vielen Systeme des Universums zusammenarbeiten, um diesem Wunsch zu entsprechen.

Eine der größten Freuden, die wir haben, ist zuzusehen, wie Ihr aus dem Wunsch, gesagt zu bekommen, was Ihr tun sollt, herauswachst, und Euer Recht und Eure Fähigkeit umarmt, Euch zum Ausdruck zu bringen wie auch immer es für Euch richtig ist. So entfaltet Ihr Euch und erlebt Wachstum, Freiheit und Meisterschaft, und das mit anzusehen ist eine absolute Freude.

Erzengel Gabriel durch Shelley Young, 25.08.2017, http://trinityesoterics.com/
Übersetzung: Yvonne Mohr, http://www.lichtderwelten.de/
Quelle: http://trinityesoterics.com/category/daily-message/

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3 Antworten zu Erzengel Gabriel: Tagesbotschaft – 25.August 2017

  1. tulacelinastonebridge schreibt:

    .

    Tapas wird heute meistens gebraucht im Sinne von „spirituelle Disziplin“, „Askese“, „intensive spirituelle Praxis“. Tapas erzeugt in dir Hitze, mit dieser Hitze verbrennen Unreinheiten und Verhaftungen. Tapas erzeugt Kraft und Stärke. Tapas gehört auch zu den drei Kriyas. Patanjali erwähnt Kriya Yoga und sagt: „Tapas, Swadhyaya, Ishvara Pranidhana Kriyayogah.“ Kriya Yoga, der Yoga der Tat, besteht aus Tapas, Swadhyaya und Ishvara Pranidhana. Tapas heißt hier intensives eigenes Tun. Swadhyaya heißt Selbststudium. Ishvara Pranidhana – Hingabe an Gott. Wenn du Kleshas, also Leiden überwinden willst, dann gilt es erstmal, aktiv zu sein. In diesem Sinne, als Kriya Yoga ist Tapas Aktivität, feurig, also nicht hilflos ausgeliefert: „Es geht nicht. Ich kann nicht. Was soll das Ganze?“ Sondern Tapas heißt intensiv: „Ja, ich tue, was ich kann. Und ich bin auch bereit, Unangenehmes zu machen. Ich bin bereit, wirklich intensiv zu praktizieren, Tapas.“ Swadhyaya heißt dort Verständnis. Manchmal kannst du über Leiden hinausgehen, indem du etwas verstehst. Und als drittes, Ishvara Pranidhana, Hingabe an Gott. In diesem Sinne, also Tapas, intensive Bemühung, feurige Bemühung, im Sinne von Kriya Yoga. Tapas ist aber auch eine der fünf Niyamas im Raja Yoga, auch im zweiten Kapitel. Und dort versteht man unter Tapas das bewusste Tun von etwas, was du nicht magst. Wenn du frei werden willst, musst auch frei werden von Mögen und Nicht-Mögen. Um frei zu werden von Mögen und Nicht-Mögen, gilt es zum einen, Santosha zu kultivieren. Santosha heißt Zufriedenheit. Du bist zufrieden mit dem, was kommt. Und Tapas, du tust manchmal bewusst das, was dir keine Freude bereitet, was du nicht magst. Indem du bewusst das tust, was du nicht magst, gewinnst du Willenskraft, du wächst über die Wünsche hinaus. In diesem Sinne kann Tapas auch noch mehr bedeuten, eben Askese. Du kannst bewusst fasten, nicht nur, weil es gesund ist, sondern einfach um zu zeigen: „Ich bin Herr über meinen Geschmackssinn. Ich kann auch nicht essen.“ Du kannst auch mal eine Nacht nicht schlafen. Nicht deshalb, weil irgendwo eine Party ansteht, sondern einfach um dir zu zeigen: „Ich überwinde den Schlafsinn.“ Du kannst auch mal eine Nacht auf dem Boden schlafen, du kannst auch im Winter bei offenem Fenster schlafen, du kannst kalt duschen, ohne vorher warm zu duschen. Alles das sind Tapas-Übungen im Sinne von Askese.

    Krishna sagt in der Bhagavad Gita, dass jede Tapas-Übung auch gesund sein soll, du solltest nicht den Körper quälen im Namen von Tapas. Und so ist Tapas das Ausführen von Dingen, die du nicht magst, die aber trotzdem gesund sind. Sie helfen dir, geistige Kontrolle zu bekommen. Eine nächste Bedeutung von Tapas heißt, intensive spirituelle Praxis. Wenn du in den alten Schriften, wie Mahabharata, Bhagavatam, Puranas, liest, dass jemand in den Wald gegangen ist, um intensiv Tapas zu üben, dann heißt das, intensive spirituelle Praktiken. Das kann sein, Asana, das kann sein, Pranayama, Meditation, Mantra-Rezitation usw. Also, wenn du liest, jemand hat ein paar Jahre Tapas gemacht, dann heißt das, er hat ein paar Jahre wirklich sehr viel spirituell praktiziert. Auch von Swami Sivananda heißt es z.B., dass er von 1923 bis 1932 intensiv Tapas geübt hat, intensiv spirituell praktiziert hat. Es gibt auch ein so genanntes Tapasya Kutir, also ein kleines Häuschen, in dem Swami Sivananda viele Jahre intensiv praktiziert hat. Das ist auch in Rishikesh auf der Seite vom Swarg Ashram und da ist eine machtvolle Schwingung, denn dort ist noch die Schwingung von Swami Sivananda, der dort viele Jahre praktiziert hat. Also, Tapas, verschiedene Bedeutung. Tapas heißt Hitze, Feuer. Tapas heißt intensive spirituelle Praxis. Tapas heißt, intensiv etwas tun, sich um etwas bemühen, mit Feuer und Begeisterung. Tapas heißt auch Askese und Tapas wird auch genannt, die Phase einer intensiven spirituellen Praxis.

  2. muniji schreibt:

    „Ergebt Euch in diese Absicht und dann werden die vielen Systeme des Universums zusammenarbeiten, um diesem Wunsch zu entsprechen.“

    Ich wünschte, er hätte hinzugefügt… dass dies sowieso immer so ist… denn das LEBEN selbst… ist ein ‚System‘ vollkommener SELBST-ERFÜLLUNG… in jedem Moment.

    Mit anderen Worten: „Ein Jeder… ist sich selbst… sein eigener PROPHET!“

    In jedem Moment. 😀

    LG – mu 🙂 🙂 🙂

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