Botschaft von Mutter Maria: “Liebe – einfach Liebe…” (06.August 2017)

Mutter Maria

„Liebe – einfach Liebe…”

In reiner und bedingungsloser Liebe begrüße ich Euch – geliebte Herzen – die Ihr mit seid – ICH BIN Mutter Maria. ICH BIN jetzt hier – in diesem Moment und ich berühre Euch ganz liebevoll und sanft. Fühlt nun in Euch – in Euren Körper und lasst Eure Aufmerksamkeit an einen bestimmten Punkt reisen – der Euch jetzt wichtig erscheint. Genau da – wo Euer Bewusstseinsfokus jetzt liegt – berühre ich Euch nun…….fühlt Ihr – wie die Liebe nun strömt und alles durchwirkt? Atmet nun diese Liebe in Euren ganzen Körper und weiter noch – in all Euer Sein. Fühlt Ihr die Leichtigkeit – die in Euch entsteht – wen Ihr Euch der Liebe öffnet und Euch hingebt? Fühlt Ihr den Sanftmut – den Frieden und die Ruhe – die jetzt in Euch aufsteigen und sich offenbaren? In der Liebe seid Ihr aufgehoben – werdet Ihr getragen und genährt. Liebe ist alles – wonach Eure Seele sich so sehr sehnt. Liebe hilft Euch die Ganzheit wieder zu spüren und die Einheit mit der Quelle selbst wieder vollkommen zu leben – zu atmen – zu sein. Liebe – einfach Liebe…..wir sind hier und erinnern Euch daran – dass alles wonach Ihr sucht und strebt – bereits in Euch ist. Ganz tief in Eurem Herzen ist der Urfunke der Quelle selbst – der reine Liebe ist. Seid nun voller Vertrauen und Zuversicht – dass dies so ist und lasst diesen Funken in Euch hell erstrahlen. Wir lieben Euch und sind immer da – in der Liebe und dem Licht ICH BIN. ICH BIN Mutter Maria.

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27 Antworten zu Botschaft von Mutter Maria: “Liebe – einfach Liebe…” (06.August 2017)

  1. muktananda13 schreibt:

    Ihr sprecht von Hoffnung, von Vertrauen, von Liebe.
    Lasst uns bitte dies so formulieren: Liebe ist nicht das Verschmelzen zweier Wesen, sondern die Verschmelzung aller und von allem in derselben ursprünglichen Einheit.

    Und eben diese Einheit, dieser einheitliche, ungeteilte Zustand von allem, in sich selbst, nennt man Selbst, dies ist das Selbst aller Wesen, das jenseits von Zeit und Raum ist. Weder kann es beschrieben, noch gelehrt und gelernt werden. Dieser kann man nur durch bewusste Abschaltung aller mentalen, emotionalen und körperlichen Vorgänge erlebt werden.
    Allein das Zuschliessen der Augen und das innere Beobachten oder das Lauschen des „Nichts“ führt zur plötzlichen Entdeckung des Allem, der ursprünglichen und unwandelbaren Natur der Wirklichkeit, des Absoluten Zustandes.

    Jeder kennt mehr oder weniger den Geist, das Geistige.
    Der Geist ist der Schöpfer, der Erschaffer von allem, was ist.
    Der Geist erschafft ständig , aus sich selbst und in sich selbst , sich selbst. Eine dieser Kreationen, dieser Erschaffungen, bist du – so wie du nun kennst, wie du sie im Spiegel betrachten kannst. Da sind Zeit und Raum Pinsel und Malleinwand, die aus den eigenen Haaren und eigener Kleidung stammen. Doch alles ist nur EIN GEDANKE. Ein unendlicher und ewig wandelbarer, gefühlter Gedanke, ein ewig lebendiger Gedanke als Projektion des Lichtes, eine Veräusserung der Verinnerlichung des Bewusstseins- Vielfalt in Einheit bei Einheit in Vielfalt.

    Es reicht jedoch niemals, sich mit Beschreibungen, Gedanken und emotionsgeladenen Konstrukten zufrieden zu geben,die einen weiteren Wirbel der Illusion, eine weitere Schicht der Unwirklichkeit um sich herum baut. Denn alles, was man um sich in Lebensspanne nach Lebensspanne, Inkarnation nach Inkarnation baut, muss und wird abgebaut werden. Der „mühevoll“ gebaute Käfig , in dem das Bewusstsein sich selber verfangen hat, besteht nur aus Gedanken. Ob in der Form der Erzählungen, also als ungeprüfte Übernahme äußerer Einwirkung oder als eigene Konstruktion, jeder Gedanke erzeugt ein energetisches Feld illusorischer Wirklichkeit , DIE JEDOCH NICHT EWIGER NATUR IST, nicht ununterbrochen, nicht unwandelbar und nicht jenseits der Zeit existent ist. Das heißt, dass jedes Wesen frei- unfrei seine eigene Freiheit oder Gefangenschaft selber bastelt und dazu beiträgt, ein koexistierendes Feld zu erzeugen und es beizubehalten , in dem das individuelle und also Gesamtbewusstsein sich darin oft für Äonen aufhält. Das einzige Netz der Unwirklichkeit und des Leidens besteht aus Gedanken.Die kontinuierliche Kette von Ursache und Wirkung, der Kausalitätsreaktion ist da die natürliche Folge, der Übertrag der Einheit in den Film der Sequenzen, der Teilung. Teilung ist ein dimensionales Gefühl , ein mentales Gebilde, das auch gefühlt wird, denn die Wahrnehmung erfolgt erst im Verstand, und dieser als Wunsch im Kausalbereich. Ja, auch Gefühle oder Emotionen sind Gedanken, sind die Folgen, in anderen Frequenzbereichen, der Gedanken. Alles hat seinen Ursprung in der Gedankenwelt, alles wird erst als Wunsch, als Idee, also als Gedanke geformt. Das ist eben das, was du bist: du bist deine eigene Idee, du bist deine eigene Kreation. Schöpfer und Schöpfung zugleich. Liebe das, was du wirklich bist – und das, was du zu sein scheinst, wirst du es mögen.
    Das, was du im Spiegel morgens betrachtest, ist nichts anderes als deine Erschaffung, in Zeit und Raum, als drei- und mehrdimensionales Wesen. Denn in dem Augenblicke , als du dir etwas wünscht, erschaffst du „freie Bahn“ für Möglichkeiten aus dem und im unendlichen Potential, welches das Bewusstsein selber ist. Zwar kannst du im Spiegel nur die Reflexion der groben Form sehen- was eben seit undenkbaren Zeiten dich wegen der Verwechselung mit dieser einen Form so verstarrt und zum Narren gahalten hat- , dennoch bist du weit größer, feiner und mächtiger, als du selber von dir dachtest und doch im Geheimen ab und zu hofftest.
    Dein physischer Körper ist das Vehikel des Reinen Bewusstseins. Doch verwechsle nie oder hör` endlich mal damit auf, dich als Fahrer mit deinem Vehikel zu verwechseln! Siehe, was daraus wurde und wird, was die Gesellschaft wurde und werden konnte. Der Mensch erzeugt die Gesellschaft und er leidet ununterbrochen darunter.Die Ursache wurde zur Wirkung und die Wirkung zur Ursache. Ist das nicht ein Jammer? Du könntest wollen, sie umzuformen, in dem deine Macht und in dem du DICH wieder kennst. In dem du die Wahrheit willst. Denn, sagte nicht jener Jesus, der mitten in jedem Herzen auch wirklich lebt, dass “ DIE WAHRHEIT WIRD EUCH FREI MACHEN “ ?

    Die einzige notwendige Revolution ist die Evolution des Bewusstseins:
    vom unbewussten Relativen des Spiegels ins bewusste Absolute des Herzens.
    Im Herzen ist stets alles Eines.

  2. muniji schreibt:

    Zit. Daniel: „Am Ende deines Lebensweges wartet der Tod auf dich.“

    Dazu hier ein Zitat von RAMTHA:

    „Es gibt große Lehrer auf eurer Ebene, Meister,… mächtige Zauberer sind darunter, denn sie können erstaunliche Wunder vollbringen und offenbaren. Aber sie glauben noch an den Tod … und folglich werden sie sterben. Obwohl sie in ihrem Wissen sehr fortgeschritten sind, sind sie mit ihrem Verstehen doch noch nicht über die Begrenzungen des Todes und des Sterbens hinweggegangen. Sie haben nicht verstanden, dass das Leben die ewigwährende Grundlage des Seins ist. Wenn ihr ihre Wahrheiten als die Wahrheit akzeptiert, werdet ihr vielleicht ebenfalls große Zauberer werden. Aber ihr werdet auch sterben. Verstehst du?“

    * * *

    Zit.: Daniel: „Nur die Gedanken wollen nicht, dass du dich dem Leben schon vor der Zeit anvertraust. Sie setzen alles daran, um dich weiterhin zu kontrollieren.“

    Pardon, aber… wie bitte sollten Gedanken denn überhaupt ‚versuchen‘ können… MICH zu ‚kontrollieren‘? Dazu müssten sie ja über einen eigenen ‚Willen‘ verfügen. 😉

    Schließlich muss jeder Gedanke… doch erst einmal von MIR gedacht(!) werden… um überhaupt auch als ‚vorhanden‘ wahrgenommen werden zu können…

    Kein Gedanke kann sich MIR ‚aufzwingen’… nicht einmal dann… wenn er bereits zur ‚Gewohnheit geworden‘ ist… durch eigene, permanente Wieder-holung MEINERSEITS… ( )

    Egal, wie sehr das… oberflächlich betrachtet… so zu ’sein‘ scheinen mag.

    Was einen tatsächlichen UNTERSCHIED macht… ist sich dessen auch be-wusst zu sein… statt sich weiterhin ‚vorzumachen’… es sei ‚andersherum’… was für eine Illusion(!)

    ‚mu‘ – 🙂 🙂 🙂

    • gabrielealt schreibt:

      ja Muniji, da des Wortes klang für bare Münze genommen wird, können sie, sich
      nicht offenbaren

      • dakma schreibt:

        …. das ego-ich ist machtlos ohne seine Verbindung zum ICHBIN :

        Wenn hierfür Bewußtheit entsteht ….. tritt das ego zur Seite und „läßt geschehen“ (gabi)
        und läßt ICHBIN machtvoll im Menschen sich zum Ausdruck bringen (muniji) ..

        oder ?

        Es ist kein Gegensatz….. ich kann es fühlen…. fast…..

      • dakma schreibt:

        Daniel schreibt doch auch:
        „Erkenne, worauf dich der Tod hinweisen will. Er will von dir nehmen, was nicht zu dir gehört. Er will dich erleichtern. Wenn du erfährst, dass du wirklich anwesend und lebendig bist, wird dich der Tod nicht erst holen kommen, wenn dein Körper erschöpft ist und nicht weiter kann.“

        Er meint doch : Laß „den Tod“ doch früher geschehen….. mitten in deinem Leben…Jetzt..
        … und „lebe wirklich dich selbst“……

        da steckt doch drin ,daß man so „den üblichen Tod“ vorweg nehmen kann….. und dafür nicht mehr mit dem Körper sterben muß….. oder nicht?

        Es fehlt allerdings diese Schußfolgerung…. steckt aber für mich „da drin“ .

      • gabrielealt schreibt:

        wer sollte denn den Tod geschehen lassen, wer sollte sterben, es ist Illusion das es dich Dakma gibt dieses ichdakma ist eine Wolke wie könnte sie den Tod geschehen lassen und sterben, sie kann „verpuffen“ aber mit Sicherheit wird das nicht die dakmawolke entscheiden

      • muniji schreibt:

        LIebe Gabi…

        Ich erfasse sehr wohl… worüber Daniel hier eigentlich spricht… egal, wie Du meinen Kommentar gerade ‚auffasst’… oder ob Du mir das ‚glaubst‘.

        Doch werde ich, wenn mir so offensichtliche Verdrehungen der Wirklichkeit (wie die von mir angesprochenen) begegnen… diese auch immer offen aufzeigen.

        Illusionären 3D-Wahrheiten anzuhängen… ohne es zu bemerken… macht ein ‚Erwachen‘ daraus… ja nicht gerade ‚einfacher’… nicht wahr?

        Verzeih’… aber darin bin ich absolut kompromiss-l o s.

        LG – mu 🙂

      • muniji schreibt:

        Liebe Dakma, 🙂

        „Es fehlt allerdings diese Schußfolgerung…. steckt aber für mich „da drin“.

        Ganz recht… das sehe ich schon auch so… aber wie Viele tun das ebenso?

        Mit ‚unserem Aufstieg‘ ist auch jene bekannte Aussage zutiefst verbunden: „Und der Tod wird nicht mehr sein. Frei von Krankheit und allem Leiden.“

        Den ‚Tod im Leben zu haben‘ ist eine wirklich wundervolle Metapher… „Am Ende deines Lebensweges wartet der Tod auf dich.“ dagegen… eine absolute Illusion.

        Die grösste aller mentalen 3D-Illusionen überhaupt..! Auf ‚ihr‘ gründen letztlich alle weiteren, das Bewusstsein be’grenzende‘ 3D-Illusionen.

        Wie könnte ich sie also einfach ‚hinnehmen‘..? Egal, von wem…

        LG – mu 🙂 🙂 🙂

      • gabrielealt schreibt:

        der „Tod“ von Muniji,Gabi, ist Freiheit, Gott, Erleuchtung…….da wird die Illusion angesprochen, denn keine Illusion( Schatten, Traumgestalt, Welle, Marionette, Spielfigur) kein Ansprechen.
        Es wird auf die Illusion hingedeutet und sonst nichts, HINGEDEUTET, würde es gewusst, wäre keine Verbesserung nötig,

      • dakma schreibt:

        ….. sicher ,Gabi….. es ist kein „machen“ ….. eher ein „SEIN LASSEN“ ein „Geschehenlassen“ , ein „sichselbstgeschehenlassen“ ….. ein „sichselbstempfangen“
        ein „sichgottseinlassen“ ,ein „einverstandenseindaßichnichtmachen kann“ …

        …. und ,dabei…. stirbt etwas…. damit neues Leben erscheinen kann ….

      • muniji schreibt:

        RAMTHA:

        „RAMTHA: Das Leben, Meister, wiederholt sich nie. Es ist immer im Wandel, und doch
        erschafft es jeden Augenblick so, dass er beständig erscheint.

        Das Leben ist allumfassend und erschafft den nächsten Augenblick durch die Kraft seines eigenen Seins, seines eigenen So-Seins. Jede Wesenheit erschafft es in jedem Augenblick neu, so wie es ihrer Einstellung entspricht. Die Einstellung zum Leben lässt die Zyklen seiner Veränderung wie Kreise erscheinen.

        Die Reinkarnation ist wirklich eine Wahrheit. Das bedeutet einfach, den einen Körper abzulegen – weil man ihn durch seine Einstellung hat sterben lassen – und in einem anderen weiter zu leben, entweder hier oder anderswo auf der Ebene der Materie.

        Warum kommen so viele hierher zurück? Weil sie es wollen.

        Glaubst du, dass man dir vorschreibt, hierher zurückzugehen, dass man dich mit einem Tritt von irgend einer anderen Ebene zurück in einen Körper befördert, damit du dich wieder durch den Geburtskanal quälen und vollkommen von den Egos um dich herum abhängig werden musst?

        Es gibt keinen Erlass, der dich hierher geschickt hat, Meister, denn niemand kann jemals bewirken, dass du etwas gegen deinen Willen tust. Du bist der, der sich entschloss, hierher zurückzukehren.

        Du sehntest dich danach, dich wieder auf dieser Ebene auszudrücken.

        Wenn du also jemandem die Schuld an deinem Elend geben willst, musst du dir selbst ins Auge schauen. Du bist ganz und gar verantwortlich für deine eigene Schönheit, dein eigenes Sein und dein eigenes kummervolles oder wundervolles Leben – und es wird langsam Zeit, dass diese Tatsache bekannt wird!

        Du bist hierher zurückgekommen, um Gott zu erfahren, dein Selbst zu verstehen und um die Prinzipien des ICH BIN zu leben – und die Prinzipien des ICH BIN umfassen alles, jede Einstellung, jedes Gefühl, jede Rolle, jede illusionäre Situation, die ihr hier in den Gefilden des Denkens, also in Gott, erschafft.

        Niemand wird je gezwungen, auf dieser Ebene zu reinkarnieren.

        Doch nachdem er Äonen lang hier gelebt hat, beginnt der Mensch zu denken, dass es nichts anderes gibt. Wenn er dann seinen Körper und die gefühlsmäßigen Bindungen und die Spielzeuge, die er hier hatte, verliert, dann hat er es sehr eilig, hierher zurückzukommen, denn er glaubt, dies sei der einzige Himmel, den es gibt – und für ihn gilt das dann auch.“

        * * *

        Ich kann auch ‚lange Texte‘ kopieren, Gabi… auch wenn sie nicht so ‚klingen‘ mögen, wie Deine… in Deinen Ohren. Tja,… was ‚ist‘ denn nun ‚die Wahrheit‘?

        ‚Vielleicht‘ ja doch nur jene… die wir momentan eben als solche akzeptieren… unser weiteres Erleben damit voraus-bestimmend… von Moment zu Moment.

        Jedenfalls sieht es… ganz so aus… wenn man das Leben und alles was ‚darin‘ geschieht… einmal frei von allen ‚Theorien‘ darüber… betrachtet.

        Still und unbewegt ‚von innen heraus’… schauend.

        LG – mu 🙂 🙂 🙂

      • muniji schreibt:

        Zit. Gabi: „der „Tod“ von Muniji,Gabi, ist Freiheit, Gott, Erleuchtung……“

        Liebe ‚Gabi‘,

        ICH BIN mir dessen sehr bewusst, worauf Du damit ‚hindeuten‘ willst. Doch eine Frage bleibt hier offensichtlich noch unbedingt zu beantworten:

        Wie könnte ICH MIR dessen be-wusst sein… wenn ICH SELBST(!)… NICHT EINMAL EXISTIERTE..? Das EINE SELBST ‚hinter‘ allen ‚Erscheinungen’…

        Das EINE, ALLES SEIENDE.

        LG – mu 🙂 🙂 🙂

      • dakma schreibt:

        …. wie ich es verstehe….. zweifelt gabi dies garnicht an … „das Eine“…. sie glaubt nur nicht ,daß wir…. als Dakma-,Gabi-,muniji- Wolke einen Zugang zu dem Bewußtsein des Einen haben….. und somit keine Schöpferkraft haben…

        sie verweist auf die nötige Demutshaltung unserer Egos (ist ja korrekt)
        und du ,muniji , verweist auf unsere Macht aus der ICHBIN-Position heraus….(auch korrekt)

        ich für mich….. glaube…. daß dies „zusammenpaß“t…. letztendlich kein Widerspruch ist
        …. genau erfassen….. kann ich es (knapp 😉 ) noch nicht…. ist jedoch „on the way“ 😉 😀

        Dakma

      • gabrielealt schreibt:

        „“““““…. wie ich es verstehe….. zweifelt gabi dies garnicht an … „das Eine“…. sie glaubt nur nicht ,daß wir…. als Dakma-,Gabi-,muniji- Wolke einen Zugang zu dem Bewußtsein des Einen haben….. und somit keine Schöpferkraft haben…“““““
        sehr gut Dakma, denn in Wirklichkeit gibt es kein „uns“ nicht

      • dakma schreibt:

        dein „sehr gut,dakma“ nehm ich als Hinweis ,daß ich dich,gabi, richtig verstanden hab!

        Und gerne darfst du „für dich“ hinzufügen ,daß“ es uns nicht gibt „.

        Ich hoffe du hast auch verstanden ,daß es „für mich“ nur die halbe Wahrheit zum Ausdruck bringt.

        schönen Sommersonnenabend für dich ,gabi …. hier ist ein genialer Augustsommertag,ich hoffe für dich auch 😀 ….

        Dakma

      • gabrielealt schreibt:

        „“““dein „sehr gut,dakma“ nehm ich als Hinweis ,daß ich dich,gabi, richtig verstanden hab!“““““
        genau

      • dakma schreibt:

        Hier… glaube ich… ein Text ,der beide Positionen wieder näher bringt :
        http://www.lebensrichtig.de/botschaft-von-arthos/licht-der-liebe.html

        …. es fehlt mir allerdings „die Mitschöpferkraft ,wie ich sie bei St Germain und Ramtha finde“…..

        vielleicht hast du ,lieber muniji….. ergänzende Worte ?

        Dakma

      • muniji schreibt:

        Hi Dakma, 🙂

        „… sie glaubt nur nicht ,daß wir…. als Dakma-,Gabi-,muniji- Wolke einen Zugang zu dem Bewußtsein des Einen haben….. und somit keine Schöpferkraft haben…“

        Hm… ‚als Dakma-,Gabi-,muniji- Wolke’… ( )…. ich kann darauf nur sagen:

        WIR SIND FREIE, UNSICHTBARE und KÖRPERLOSE WESEN im BEWUSSTSEIN DES EINEN… ‚BEWUSSTSEINS-EINHEITEN‘ DES EINEN… SO-ZU-SAGEN.

        EINS(!) und DASSELBE… DAS EINE ALS… DIE ‚VIELEN‘.

        WIE WIR uns gerade präsent-ieren und er-leben in unserem ‚äusseren Ausdruck‘ (‚Wolke‘) – in jeder Di-mens-ion, in welcher wir gerade schöpfer-isch aktiv sind – ist immer nur das jeweilige momentane Er-geb-nis unserer eigenen FREIEN WAHL.

        Selbst wenn versucht wird, dies… im eigenen DENKEN… zu leugnen.

        ‚WIR‘ EXISTIEREN im Bewusstsein des EINEN – um daraus(!) zu SCHÖPFEN – weshalb das EINE auch als ‚die Quelle‘ von ALLEM bezeichnet wird.

        ST.GERMAIN z.B. drückte es einmal so aus:

        „GOTT will… dass IHR… IHN zum SCHAFFEN BRINGT!“ – Genau darin liegt der ‚Sinn‘ unserer EX-IST-ENZ, Dakma… und beschreibt unsere ‚Beziehung‘ mit dem EINEN in KLARSTER WEISE. ❤

        Welches wir ALLE SIND… in dessen INDIVIDUELLEM AUSDRUCK. EINS im EINEN – und EINZIG-ARTIG im AUSDRUCK als die 'VIELEN'…. ZUGLEICH.

        Es gibt für das EINE keinen anderen 'Weg'… sich selbst in dessen UNBEGRENZTHEIT auch zu erfahren… und dadurch… auch zu ERKENNEN und zu WISSEN.

        Und genau das g e s c h i e h t auch… in absolut jedem 'Moment'.

        Somit sind… 'Dakma-, Gabi- und muniji-Wolken'… nur UNSERE momentanen Ausdrucksformen im Hier-und-Jetzt… ohne eigenen 'Willen'.

        Als 'solche'… existieren 'sie' tatsächlich nur in UNSEREM eigenen, schöpferischen BEWUSSTSEIN – lediglich als 'Vorstellungen' ü b e r UNS SELBST.

        Von UNS, vorübergehend… 'ins Dasein ge-liebt'. ( ❤ ❤ ❤ )

        Diese deshalb auch als 'Wolken' zu bezeichnen, ist also durchaus zutreffend, genau betrachtet. Wir SCHÖPFEN sie nur… von Augenblick zu Augenblick.

        Im Prinzip, in immer vollkommen un-begrenzter Weise… 😀

        Jedoch niemals wirklich… 'identisch' mit 'ihnen'. 😉

        Soweit meine 'Sicht' dazu…

        LG – mu 🙂 🙂 🙂

      • dakma schreibt:

        …. ja ,das Wolkenbild hat mir auch gut gefallen…. und daß die Wolke keinen eigenen Willen hat ,jedoch von göttlicher Substanz durchdrungen….. sich von Moment zu Moment neu verformt …. hingegeben an das ,was nach immer neuem Selbstausdruck strebt…
        …. von „der Energie geschaffen“ und „vom Bewußtsein wahrgenommen“…..

        … und dann erneut…. zum nächsten ICHBIN-Formimpuls……

    • muniji schreibt:

      Kommentar etwas ‚verrutscht… gehört natürlich zu ‚Gabi’s Daniel’… klar. 😉

      mu – 🙂

      • Jana1 schreibt:

        Lieber Muniji, liebe Dakma,
        Eure beiden Kommentare sind sehr stimmig für mich; ❤ ~ freu ~
        *
        2 1/2 Tage lang 'erreichten' mich 2-stdl. hohe *energetische Frequenzen*
        mit Hitzegefühl …über den gesamten Rücken, traute mich nicht außer Haus;
        mit Nahrungsmitteln – OBST – reichlich von Freitag versorgt, ist mein Tisch
        `bunt` gedeckt. 😀
        Die Intervalle klingen heute auf 4 Std. ab. DANKE ! – das NEUE ZEITALTER !
        'grüßt' Mutter Erde.
        *** *** *** ***

      • muniji schreibt:

        Hmmmm………………………………………………………………………………………………………………………………………………………….. (…)

        Liebe Dakma, 🙂

        Nach a l l dem Gesagten…. weißt Du… was ich mir inzwischen nur noch zutiefst wünsche?… Dass ’sobald‘ wie möglich jeder… jetzt begreift, dass es kein ‚Ego’… im Sinne von ‚Ich u n d mein Ego‘, gibt.

        DA SIND WIRKLICH… NUR W I R… DAS EINE IN AKTION! 😀

        Stell‘ Dir dazu bitte, wenn Du magst, einmal vor, DU ‚wärest‘ (**schmunzel**) das EINE… was würdest DU dann über DICH ’sagen‘:

        „Äh… ja, klar… da BIN NUR ICH…. ‚aber’… da ist natürlich, auch noch ‚mein Ego’…“

        Würdest DU das wirklich über DICH sagen? Ich glaube, definitiv nicht. DU wüsstest stattdessen sehr genau:

        Wenn DU DICH be-wegst… ‚tut sich was‘.

        Und ALLEIN DU erlebst das dann auch… GANZ ALLEIN DU SELBST.

        Da ‚ist ja nichts und niemand’… ‚außer‘ DIR SELBST. Alles, was DU also TUST, ist DIR… JETZT… VOR-ZU-STELLEN, ‚DIESES UND JENES‘ ZU ‚SEIN‘.

        Und… ‚hast Du nicht gesehen’… ist es auch schon ‚passiert‘.

        Augen-blicklich… denn, da ist ja nichts ‚Anderes’… was die sofortige Umsetzung dessen irgendwie ‚aufhalten oder verhindern‘ könnte…

        Und weil das alles so viel FREUDE macht… und DICH ANREGT… noch MEHR davon zu ERLEBEN… machst DU EINFACH DAMIT W E I T E R… und WEITER.

        DICH SELBST ERFAHREND IN JEDER NUR DENK-BAREN WEISE: ❤ ❤ ❤

        Wer 'braucht' da noch ein 'Ego'? Ich jedenfalls kann keinen 'Grund' dafür erkennen. Siehst D U einen… 'Dakma'? 😀

        LG – mu 🙂 🙂 🙂

      • dakma schreibt:

        aberaberaberaberaberaberaberaber………………….. 😉

        wenn dieser wunderbare Schöpfungsimpuls doch weiter von dem alten ego-Gemache nicht unterschieden wird…..

        …. dann geht doch/ginge doch….. diese 3D-Kacke (sorry…. ich weiß…. das war und ist natürlich auch aus dem göttlichen Ursprung geschöpft ) …. weiter?

        Wollen WIR nicht was Neues…. und deshalb das ego (liebevoll) durchschauen …. und ihm den Platz in der 2.Reihe zuteilen…. ?

        .

      • muniji schreibt:

        Genau davon habe ich eigentlich ‚gesprochen‘, Dakma… 😀

        Nur ‚geht es‘ aus meiner ‚Sicht‘ gar nicht ‚darum’… ein imaginäres ‚Ego‘ mit dem Verstand… ‚liebevoll’… dorthin zu ‚plazieren‘, wo ‚es hingehört‘.

        Oder ‚es‘ irgendwo ‚einzureihen’…

        Das sog. ‚Ego‘ ist schließlich nur ein Sammel-Begriff(!)… für all UNSERE bisherigen gedanklichen, gefühlsmässigen und energetischen EIGEN-SCHÖPFUNGEN…in unserem BEWUSSTSEIN.

        Ein ‚eigenständiges Ego‘ existiert ja gar nicht.

        LIEBE-VOLL ist… UNS SELBST jetzt auch im ‚menschlichen Tagesbewusstsein’… MIT ALL UNSEREN bisherigen, eigens geschöpften Erfahrungen und Erlebnissen… auch genau so vollkommen zu akzeptieren und sein zu l a s s e n.

        In jeder Hinsicht, ohne jede Bewertung… und ohne die kleinste ‚Ausnahme‘.

        Sie zu ‚machen‘ und zu erleben… war doch schon immer nur der einzige Grund für sie. Hätten WIR ’sie‘ nicht erleben wollen… hätten wir sie auch nicht ‚gemacht‘.

        Deshalb ’sehe‘ ich da auch kein ‚Ego’… NUR UNS.

        Ich weiß, was ‚passiert’… wenn diese 100%ige SELBST-ANNAHME stattfindet.

        Und seitdem ich ‚es‘ 3 Tage lang hintereinander m i t diesem ‚muniji-Körper‘ erlebte… bin ich mit nichts anderem ‚beschäftigt’… als diese, meine vollständige Selbst-Annahme, in jeden Bereich meines ‚irdischen Seins’… auszuweiten.

        So stellt es sich halt für MICH dar… und erlebe ICH es. 😀

        Immer mehr… mit jedem ‚Tag‘. ❤

        Alles Liebe – mu 🙂 🙂 🙂

      • dakma schreibt:

        😀 …. okay …

  3. gabrielealt schreibt:

    Das Vertrauen entzieht sich der Kontrolle – Daniel Herbst
    24. März 2010

    Aus der Unendlichkeit in die Erscheinung und zurück – das ist der Weg, der schon unzählige Male beschritten worden ist und immer wieder aufs Neue beschritten wird. Einer dieser Wege stellt sich dir als dein Leben dar. Solange du glaubst, dass es dir gehört, wirst du dich immer wieder einsam und verlassen fühlen und dem Leben nicht wirklich vertrauen. Dabei liegt dir ein Vertrauen zugrunde, dass durch deine Geburt vollkommen ausgedrückt worden ist. Dein Leben ist dir geschenkt worden, damit du dich verschenken kannst. Du bist geboren worden, um aufzugehen. Überlasse es dem Leben, dich zu bewegen. Solange du dein Leben kontrollieren willst und versuchst, es nach deinem Bild zu gestalten, wirst du ein mühseliges und beladenes Leben führen und immer wieder ins Leiden fallen. Das Leiden ist der Preis, den du für dein Misstrauen bezahlen musst. Dabei möchte dich das Leben durch ein vollkommen einmaliges Leben tragen. Woher willst du wissen, was sich dir in deinem Leben zeigen will? Solange du deine Vorstellungen für wirklicher als die Wirklichkeit hältst, werden dich deine Vorstellungen immer wieder daran hindern, einfach zu leben. Am Ende deines Lebensweges wartet der Tod auf dich. Wenn du nicht gelernt hast, dich dem Leben anzuvertrauen, wirst du nicht wahrhaben wollen, dass du jetzt gehen musst. Dabei will dich der Tod nur vergessen lassen, was des Vergessens bedarf. Durch den Tod wirst du wieder mit der Unendlichkeit vereint. Warum solange warten?

    Erkenne, worauf dich der Tod hinweisen will. Er will von dir nehmen, was nicht zu dir gehört. Er will dich erleichtern. Wenn du erfährst, dass du wirklich anwesend und lebendig bist, wird dich der Tod nicht erst holen kommen, wenn dein Körper erschöpft ist und nicht weiter kann. Der Tod macht die von Vorstellungen getrübten Augen wieder strahlend klar. Nur die Gedanken wollen nicht, dass du dich dem Leben schon vor der Zeit anvertraust. Sie setzen alles daran, um dich weiterhin zu kontrollieren. Das Vertrauen entzieht sich der Kontrolle. Wenn nicht, wird es durch Kontrolle zerstört. Das kann nicht sein, was du willst!

    Die Hoffnung stirbt nie

    Ohne Hoffnung wird es immer dunkler. Schlussendlich wird es völlig dunkel sein. Das Leben selbst ist die Hoffnung. Es will sein. Es will die Möglichkeit haben, zu existieren. Das, was existiert, ist in den Raum getreten, um sich zu zeigen. Könnte es nicht sein, dass wir uns durch das Leben selbst erreichen sollen? Ist das die Hoffnung? Liegt der Existenz etwas zugrunde, das sich selbst erkennen will? Durch jeden einzelnen von uns? Dessen bin ich mir vollkommen sicher. Wir sind hier, damit sich die Hoffnung erfüllen kann und zur Gewissheit wird. Das können wir nicht tun. Das passiert. Es passiert, wenn wir bereit sind, jedes Bild und jede Idee von uns hinter uns zu lassen. Selbsterkenntnis ist kein egoistischer Zeitvertreib. Wenn es ein egoistischer Zeitvertreib ist, hat es mit Selbsterkenntnis nichts zu tun. Wer „Glücklicher als Gott“ sein will, springt zu kurz. Wahre Selbsterkenntnis geht in ein fortwährendes und ewiges Fallen über. Da, wo ich mich nicht mehr präparieren kann, da, wo ich nicht mehr weiß und wo mich Konzepte nicht mehr befriedigen können, fängt etwas vollkommen Neues an. Das Neue ist das Leben. Hier ist alles live und genau so, wie es ist.

    Gerade springen die Spekulanten wieder von den Brücken, die Weltbörsen fallen ins bodenlose. Da ist keine Hoffnung. Ein Abgrund tut sich auf. Es wird schwarz gesehen. So geht es nicht weiter. Wer nur an sich glaubt, sich selbst anbetet und alles für sich selbst will, ist hoffnungslos verloren. Das wird uns gerade vor Augen geführt. Die selbstbezogene Form der Hoffnungslosigkeit kann überaus heilsam sein. Sie kann mich zum Leben hin öffnen. Ich brauche keine Hoffnung. Da ist Hoffnung. Die Hoffnung selbst drückt sich als das Leben aus. Sie will mir vergegenwärtigen, dass ich wirklich hier bin. Diese Hoffnung kennt kein Sterben. Sie ist, woraus wir „gemacht sind“. Sie wartet darauf, realisiert und gelebt zu werden. © Daniel Herbst

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