Erzengel Gabriel: Tagesbotschaft – 16.Juni 2017

Erzengel Gabriel

Tagesbotschaft – 16.Juni 2017

Ihr Lieben, es ist vollkommen in Ordnung, die alte Konditionierung zu entlassen, die besagte, Kampf und Anstrengung seien irgendwie nobel oder notwendige Vorstufen für Eure Würdigkeit, Eure Wertigkeit oder Euren Erfolg. Als Schöpfer könnt Ihr anfangen, Eure Weisheit und Sensibilität dafür zu nutzen, Euren Weg durch die sanften Knüffe und Stöße hindurch zu navigieren, die mit subtilen Energien einhergehen. Das ist der Weg der Anmut und Leichtigkeit und steht Euch Allen zur vollen Verfügung, wann immer Ihr dafür bereit seid, Euch auf einen ebeneren Pfad bewusster Schöpfung zu begeben.

Erzengel Gabriel durch Shelley Young, 16.06.2017, http://trinityesoterics.com/
Übersetzung: Yvonne Mohr, http://www.lichtderwelten.de/
Quelle: http://trinityesoterics.com/category/daily-message/

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24 Antworten zu Erzengel Gabriel: Tagesbotschaft – 16.Juni 2017

  1. muniji schreibt:

    Für alle Englisch-Kundigen:

    http://danielscranton.com/how-to-change-everything-%e2%88%9ethe-9th-dimensional-arcturian-council

    ‚Wie man alles verändern kann…‘, Arkturianisches vom Allerfeinsten. Lasst’s Euch im ‚Notfall‘ von jemandem übersetzen, es findet sich immer jemand, der das gerne für euch tut.

    Wenn ihr das möchtet… 😀

    Mir selbst ‚fiel‘ spontan‘ dazu ‚ein‘: Deine immer bestehende Fähigkeit zu wählen, besteht darin, darüber zu entscheiden… WAS DU JETZT, in Bezug auf was auch immer, wirklich(!) s e i n möchtest.

    Besinnst DU Dich jetzt tatsächlich t i e f genug auf genau das, wirst DU feststellen… dass es gleichzeitig auch immer etwas ist… das Deiner WAHREN NATUR, Deinem WAHREN WESEN entspricht.

    In kristallklarer Übereinstimmung, IN HARMONIE – MIT DIR SELBST.

    Und dann… brauchst DU DICH nur noch… voll und ganz dafür zu entscheiden. Genauso, wie DU dies ja auch bis jetzt, (in den meisten Fällen oft noch ‚unbewusst), sowieso schon immer getan hast.

    LEBEN ist so einfach. 😀

    LG – mu 🙂 🙂 🙂

  2. dakma schreibt:

    ein „Sonntagsfilm“….. zum Träumen und Wahrwerden lassen 😉 :

    • muniji schreibt:

      Eine mehr als nur ’schöne Geschichte‘, Dakma ❤

      Sie findet meine vollste Zustimmung – ich danke DIR, für diesen Link. 😀

      LG – mu 🙂 🙂 🙂

      • dakma schreibt:

        😀 ❤
        …. ja ,mu …. und auch die verlinkte Seite ,aus der die "Geschichte"entnommen wurde ist lesenswert….. gipfelnd in folgendem Abschnitt:

        Zitat:
        gilt nur noch mit Dankbarkeit anzunehmen! Zu Leben, zu feiern, unbefangen und fröhlich zu sein, seiner Seele den verdienten Ausdruck zu gewähren. Alles in sich aufzunehmen und mit den Pflanzen, Tieren, Menschen, Naturwesen und Allem was uns umgibt, sich zu verbinden,verschmelzen, fühlen, verstehen und erleben bis kein Unterschied mehr erkennbar ist. In dieser Erkenntnis bist du von nichts mehr getrennt, denn alles was dich umgibt wird zum "du selbst" und alles was dich berührt und dich umgibt wird zum "ich bin". Darin liegt die göttliche Kraft und nennt sich „selbstlose Selbstliebe“
        Zitatende

      • dakma schreibt:

        noch ein Zitat von dieser Seite:

        Die „selbstlose Selbstliebe“ wurde mir als absolute göttliche Kraft gezeigt und ist nicht zu verwechseln mit der bedingungslosen Liebe/Selbstliebe. Eigentlich ist der Ausdruck „selbstlose Selbstliebe“ ein Paradox und genau darin liegt ihre Kraft. Dazu ein anderes Mal.

        In Liebe
        Wilfried

        😉 …. das „schaff ich heut nicht mehr „…. das braucht eine EXtra-Medi 😉

    • muniji schreibt:

      Zitat Reimund: „Nicht einmal ewig, weil keiner Zeit unterworfen.“

      Dass ‚ewig’… zeit-l o s bedeutet ist dem Autor offenbar nicht bewusst, wie manches Andere auch. Folgt man seiner Darstellung bewusst, dann haben wir hier einen ‚Denker‘, der nicht existiert… jedoch den Anspruch erhebt… zu sagen… ‚wie es ist‘.

      Mit der abschließenden Bemerkung wiederum, dass ‚es‘ sowieso nicht beschrieben werden kann… was die Frage aufwirft… wieso ‚er‘ es dann überhaupt tut bzw. ‚versucht‘.

      Viel ‚heiße Luft’… um ‚Nichts‘. Ein menschlicher Verstand auf Hochtouren.

      Einfalls-reich immerhin… 😀

      LG – mu 🙂 🙂 🙂

      • gabrielealt schreibt:

        ich könnt mich kugeln vor lachen
        „“Viel ‚heiße Luft’… um ‚Nichts‘.““
        wie wahr Muniji…………

    • dakma schreibt:

      Hab nur kurz „angelesen“ …. er sagt ja auch „es gibt nichts zu verstehen“ ….

      Und dennoch : Alles hat ja seinen Platz ,seine Berechtigung….. alles kann Hilfestellung sein….. „eine frohe Botschaft“….. 😀

      für dich ,liebe Gabriele …. wie du es sagtest….

      und damit ….. „okay“…. ein Aspekt …. eine Möglichkeit….. „sich zu befreien“,wenn es dann in Resonanz geht…

      Dakma

    • muniji schreibt:

      Liebe Gabi, 🙂

      Vielleicht doch noch ein paar Worte zu meinem obigen Kommentar:

      Reimunds ‚Sichtweise‘ ist mir alles andere, als unbekannt, schon sehr lange ‚Zeit‘ nicht mehr. Ich bin da bereits ‚durch‘, weiß um die Unfassbarkeit des ‚EINEN‘ – und zwar nicht nur ‚theoretisch-mental‘.

      Ich bin mir dessen jederzeit bewusst, in jedem ‚Moment‘.

      Was alle ‚Advaita‘-Anhänger jedoch übersehen ist – dass ’neti, neti‘ (Nicht dies, nicht das) nur die eine H Ä L F T E der universellen Gleichung des EINEN ist.

      Die zweite Hälfte dieser Gleichung lautet: ‚Alles und jedes‘.

      Beide sind gleich’zeitige‘ Wahrnehmungen des EINEN seiner selbst, in SELBST-SPIEGELUNG, innerhalb des eigenen BEWUSSTSEINS.

      Die überhaupt tiefstmögliche ‚Erkenntnis‘ besteht in genau dieser Gleichzeitigkeit des ‚Sowohl-als-auch’… da sich diese ‚beiden Seiten‘ gegenseitig bedingen.

      In der Wahrnehmung ihrer ‚Existenz‘. Mit anderen Worten:

      Ein ‚blauer Himmel’… dem nichts ‚gegenüber steht’… welches ‚ihn‘ auch als ‚blauen Himmel ‚erkennt’…ist selbst nicht ‚existent‘. So wie etwa auch eine Leinwand existenziell sinnlos wird… wenn nichts auf ’sie‘ projiziert wird.

      BEIDE ‚Seiten‘, beide WAHRNEHMUNGEN aber entstammen der QUELLE, werden von ‚ihr‘ erzeugt… und von ‚ihr‘ auch als solche wahrgenommen.

      In diesem Sinne… kann man DAS EINE… nicht ‚ohne das Andere‘ haben.

      ‚Haben‘ im Sinne von erleben. 😀

      Wie vorübergehend es auch sei..

      LG – mu 🙂 🙂 🙂

      • gabrielealt schreibt:

        Oh Lieber Muniji,
        nein nein du hast es nicht erfasst, du sprichst sehr viel aber es ist alles nur……
        du sprichst von dem Einen, du hast es erlebt u.s.w. du glaubst du hast es/bist es, aber deine Persönlichkeit möchtest du natürlich auch behalten, ist auch o.k.,

      • dakma schreibt:

        Was möchtest“ DU“ denn,gabi ?

        Du bist doch längst nicht mehr „froh“ mit deiner Entdeckung….. du suchst doch nach der anderen Hälfte dieses „sowohl als auch“…..

        Ist dir „Überlegenheit“ lieber als „Freude“ ?

        Gönn dir doch den nächsten Schritt….. spiel doch mit…. erschaff doch mit…. gönn dir doch das ,was dir wirklich guttut…..

        …. immer in der Verbindung mit der „Absolutheit“ ,die du ja gefunden hast…… es trägt ja ganz wunderbar, „nichts“ mehr des Erlebens absolut ernst nehmen zu müssen…. das ist eine große Erleichterung…. diese Relativität erkannt zu haben…

        aber/und….. das „Leben“ geht weiter ….. und es gibt sooooo viel Schönes zu entdecken
        und zu erschaffen….. und den „Nullpunkt“ zum erholen…. das Aufgelöst sein in der Quelle
        …. immer wieder dazwischen…..ist absolut erholsam und erfrischend….

        …. und da heraus erschafft sich ….. wenn wir es geschehen lassen….

        …. immer und immer wieder ein neues Jetzt….. vom Himmel direkt auf die Erde importiert

        liebe Grüße
        von Dakma an Gabi ❤
        von Nichts zu Nichts ❤
        von Allem zu Allem ❤

        von ❤ zu ❤

      • dakma schreibt:

        …. wobei du das ja machst…. du erschaffst ja…. du bringst dich ja zum Ausdruck…. du spielst ja mit…. hier …. und bei dir zuhaus…..

        …. und das ist „gut so“….

        ….ist nur verwirrend ,wenn du es inhaltlich leugnest….

        … aber/und 😉 …. natürlich auch „eine besondere Schöpfung“…. 😀

        okay!

      • gabrielealt schreibt:

        Liebe Dakma,
        du bist zum kuscheln >3
        ich will und kann überhaupt nichts, das zu erfassen ist das einzige was der Verstand kann, alles andere sind Luftschlösser des „Verstandes“, macht aber nichts denn alles was kommt hat auch ein Ende,
        also egal du genießt und ich niese ❤

      • dakma schreibt:

        …. es ist nicht wahr…. liebe gekuschelte Gabi 😀 ❤ …. du bist nicht ehrlich mit dir …
        …. es ist eindeutig ,"daß du was willst"…

        ist auch okay 😉 ! und auch ,daß du es gleichzeitig leugnest !

      • gabrielealt schreibt:

        siehst du, das ist der Unterschied, nach und nach, zu erkennen nicht der Wollende und Erkennende zu sein

      • dakma schreibt:

        …… wortspielmäßig ….. egomäßig….. ein Spiel …… wie andere Spiele …. aber …wie gesagt…. wenn es dir Freude macht…

      • muniji schreibt:

        Liebe ‚Gabi‘, 😉

        Weißt Du, warum ich oben schrieb: „Ich bin da bereits ‚durch‘, weiß um die Unfassbarkeit des ‚EINEN‘ – und zwar nicht nur ‚theoretisch-mental‘.“…?

        Weil es meine eigene ist – meine EIGENE UNFASSBARKEIT… derer ich mir ‚in jedem Augenblick‘ bewusst bin. Ich ’suche‘ nicht, noch ‚frage‘ ich… ich b i n einfach.

        ‚Jetzt und hier‘ – und nirgend’wo‘ zugleich.

        Gleich’zeitig‘ mir ohne Unterlass ‚ausdenkend‘, was ich als ‚Nächstes‘ in meiner ‚ein-zig-artig-individuellen Selbst-Erfahrung sein‘ möchte… aus purer Freude daran

        Aus keinem anderen Grund nämlich ‚gibt es‘ überhaupt ‚Alles-was-ist‘. Ich bin dessen ‚Geber‘, dessen ‚Empfangendes‘ und dessen ‚Erlebendes‘ zugleich.

        … und weiß doch innerhalb all dieser ‚Spiele‘ stets, wer und was ich bin.

        Jenseits aller ‚Worte oder Erklärungen‘.

        ( …. ) ❤

      • muniji schreibt:

        Eins noch, … ‚Gabi‘ 🙂

        Zit.: „,,, aber deine Persönlichkeit möchtest du natürlich auch behalten,…“

        Bitte sage mir, wie man eine ‚Persönlichkeit‘ überhaupt ‚behalten‘ kann – man kann eine solche ja nicht einmal ‚haben’… denn ALLER Ausdruck i s t: ‚Persona‘.

        Alles – ausnahmslos, jeder gedachte Gedanke, jedes gefühlte Gefühl, jedes ‚gesprochene‘ oder geschriebene Wort und auch jede erdachte und manifestierte Energie-Form.

        Alles und jedes… vom ‚Grössten‘ bis zum ‚Kleinsten’… ist ‚persönlicher‘, einzigartiger Ausdruck des EINEN – im EIGENEN, EINEN BEWUSSTSEIN.

        Das EINE l i e b t ‚Kostüme‘! A l l e s ist ganz und gar ein Spiel damit… 😀

        Weil es sich erstens gar nicht anders zum Ausdruck bringen k a n n… und zweitens weil ‚es‘ sonst… ‚menschlich‘ ausgedrückt… ‚einfach nichts zu tun hätte‘.

        Wie, ‚zufälligerweise‘, auch heute hier in PAMELA KRIBBE’s ‚Botschaft‘ so wundervoll in Worte gefasst:

        „Leben will leben! Für das Leben ist das Leben selbst ein Ziel per se. Und das könnt ihr auch spüren, wenn ihr die Natur betrachtet: die Vögel, die Berge, die Blumen. Die intensive Lebendigkeit, die ihr in der Natur findet, vermittelt euch, dass die Bedeutung des Lebens nicht dort draußen liegt, sondern im Erleben selbst.“

        Der S i n n des Lebens, unseres D a-seins, erschließt sich immer wort-los. Das weiß auch ich nur allzu gut, ich versichere es Dir, ‚Gabi‘.

        Weder ‚meine‘ Worte hier, noch die eines ‚Reimund‘, sind ein ‚gültiges Evangelium‘, nur Perspektiven – in Worte ‚gekleidet‘. Mehr können sie nicht sein…

        Denn sie alle sind nur ‚Persona‘ – Spielzeug eben. 😀

        Wer d a s jedoch weiß… ( )!!

        Beginnt das Spiel zu lieben. 😀 😀 😀

        mu – 🙂 🙂 🙂

      • dakma schreibt:

        ….. dieses Zitat hier kam mir gerade nochmal ins Blickfeld….. weil ich gerade im JETZT
        „ES“ erlebe wie sehnsüchtig BEWUßtSEIN (absolute Wahrheit) und LEBEN (relative…. aber und soooooo menschlich freudvolles Lebendigsein erleben)´… Wahrheit) sich begegnen wollen….. und es tun….. wie erfüllend es ist…. Himmel und Erde im Tanz miteinander lebendig SEIN zu lassen…..

        …. mehr geht nicht…. und in jedem Moment ergibt sich eine neue Tanzfigur….jetzt wieder
        in der Inspiration der Quelle…. in Gottverbundenheit:

        Zitat:
        Dieses Bewusstsein bist du, es ist dein göttlicher Funke. Dieser göttliche Funke möchte mit dem Leben verschmelzen, mit dem Inkarniert-Sein, mit dem Fleisch und Blut deines Körpers. Dein ursprünglicher Funke hat eine Sehnsucht – ein Verlangen danach, das Leben voll und ganz zu erleben, es bis in die Tiefe deiner Zellen zu erfahren, rein um der Erfahrung selbst willen. Bewusstsein sehnt sich nach Leben, das Leben sehnt sich nach Bewusstsein. Im Tanz dieser Beiden erlebst du deine Bestimmung und Erfüllung.
        Zitatende

        schönen bewußten genußvollen freudvollen Sonntagabend 😀
        Dakma

      • dakma schreibt:

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