Botschaft von Jeshua: „Leben, Bewusstsein und Erbe des alten Ägyptens“ (durch Pamela Kribbe) – 17.Juni 2017

Jeshua

„Leben, Bewusstsein und Erbe des alten Ägyptens“
Liebe Menschen,

ich bin Jeshua. Ich begrüße euch alle am Ufer des Nils. Es freut mich, hier mit euch zusammen zu sein. Als eine Familie versammeln wir uns nun erneut – in all den Jahrhunderten sind wir einander in verschiedenen Kulturen und Gebieten auf der Erde begegnet. Es gab immer einen roten Faden, der uns miteinander verband. Es ist der Faden des Lebens und des Bewusstseins, der sich Schritt für Schritt auf der Erde entfalten und erwachen will.

Das Leben in uns sehnt sich nach Bewusstsein. Und das Bewusstsein in uns sehnt sich nach Leben. Die Erde bietet Leben an. Euer Körper und eure Emotionen stellen das Leben dar, das strömt, das wild und ungestüm sein kann, und in dem ihr mitunter ertrinkt, weil oftmals unklar ist, wohin die Strömung euch führt. Das Leben ist absolut frei. Leben will leben! Für das Leben ist das Leben selbst ein Ziel per se. Und das könnt ihr auch spüren, wenn ihr die Natur betrachtet: die Vögel, die Berge, die Blumen. Die intensive Lebendigkeit, die ihr in der Natur findet, vermittelt euch, dass die Bedeutung des Lebens nicht dort draußen liegt, sondern im Erleben selbst.

Erleben allerdings erfordert Bewusstsein. Je größer das Bewusstsein ist, desto tiefer und voller wird das Leben sein. Ihr werdet als Menschen eingeladen, euer Bewusstsein zu entwickeln, sodass das Leben sich weiterentwickeln kann, sodass es sich noch kreativer manifestieren kann. Bewusstsein schenkt Raum und Freiheit. Wenn ihr die Tiere um euch herum betrachtet, seht ihr, dass in ihnen viel Leben steckt und sie zugleich – mehr oder weniger – in ihren Instinkten gefangen bleiben, in den Gesetzmäßigkeiten des Tier-Seins. Ihr selbst habt ebenfalls eine tierhafte Natur, aber zugleich gibt es etwas in euch – einen Funken von Licht und Bewusstsein –, das euch die Möglichkeit gibt, über das Tierhafte hinauszugehen und ihm etwas hinzuzufügen. Dieses Extra ist euer Bewusstsein, das das Leben mit Sinn, einer Ausrichtung und letztendlich mit Liebe durchdringt.

Dieses Bewusstsein bist du, es ist dein göttlicher Funke. Dieser göttliche Funke möchte mit dem Leben verschmelzen, mit dem Inkarniert-Sein, mit dem Fleisch und Blut deines Körpers. Dein ursprünglicher Funke hat eine Sehnsucht – ein Verlangen danach, das Leben voll und ganz zu erleben, es bis in die Tiefe deiner Zellen zu erfahren, rein um der Erfahrung selbst willen. Bewusstsein sehnt sich nach Leben, das Leben sehnt sich nach Bewusstsein. Im Tanz dieser Beiden erlebst du deine Bestimmung und Erfüllung.

Ihr denkt oft, dass ihr in eurem Leben ein bestimmtes Ziel erreichen müsst, eine Art Endziel. Wenn ihr in gesellschaftlichen Termen denkt oder noch sehr ‘in der Welt‘ steht, dann kann dieses Ziel ein Äußerliches sein: eine gute Anstellung, Erfolg, eine Beziehung oder Ehe, Kinder, ein Haus. Wenn ihr mehr auf die innere Welt ausgerichtet seid, dann kann euer Streben oder Sehnen auf Reinigung, Klärung, Erwachen und inneres Gleichgewicht ausgerichtet sein. Letztere scheinen ein würdigeres Ziel zu sein als die davor genannten äußerlichen Ziele, aber auch hierin – im Streben nach Erwachen – gelangt ihr noch nicht an den Kern der Gründe, warum ihr hier seid. In all dem Streben und Zielgerichteten, das in euch lebt, liegt oft ein Vorbeigehen am Leben selbst. Ihr seid hier um zu erfahren – voll und ganz – und um dann diese Erfahrung mit eurem Bewusstsein zu umgeben wie mit Armen, die das Leben umarmen und ihm zugleich helfen, sich zu entwickeln und aufzublühen.

Ihr kämpft oft mit dem Leben. Die ursprüngliche Energie des Bewusstseins ist für euch im Allgemeinen zu einer Energie des Denkens geworden, zu einer Kopf-Energie. Ihr habt Emotionen, Leidenschaften und Begehren, und ihr denkt über sie nach: ‘Was soll ich damit machen? Ist das gut oder ist das schlecht? Wie kann ich es ordnen, beherrschen, steuern? Wie kann ich mein Ziel erreichen?‘. Auf diese Weise wird dem Leben in euch – das wild und ungestüm sein kann – durch das Denken entgegengewirkt. Statt eines gemeinsamen Tanzes und einer Verschmelzung von Leben und Bewusstsein entsteht eine Trennung, eine Teilung in euch, und werden Leben und Bewusstsein verengt auf ‘Emotionen‘ und ‘Denken‘. Dies geschieht in nahezu Jedem: eine Splittung zwischen dem Denken, das urteilt und ordnen will, und dem emotionalen Leben, das nichtsdestoweniger seinen Gang geht und nicht wirklich vom Denken kontrolliert und gezügelt werden kann. So entsteht eine Spaltung innerhalb eurer selbst. Leben und Bewusstsein können nicht zusammenkommen. Und so entsteht auch das Bild des ‘Höheren‘ und ‘Niederen‘ in euch. Das Denken verträgt sich nicht mit den Sehnsüchten, den Verlangen, den Leidenschaften und den Emotionen in euch. Beinahe alle Religionen auf der Erde wollen das Emotionale, das Sexuelle – und damit auch das Schöpferische, Kreative – auf die eine oder andere Weise beherrschen und überwinden. Es gibt nur sehr wenige spirituelle Strömungen, die das Irdische ganz und gar umarmen, es ehren und damit zugleich auch die Erde selbst wirklich respektieren.

Ihr Alle habt diese Kluft, diesen Konflikt tief erlebt. Was ich hier sage, ist nicht einfach eine abstrakte Darstellung. Ihr habt dieses Ringen viele Leben hindurch erfahren und habt erlebt, wie es ist, innerlich zerrissen zu werden, zersplittert und entfernt von eurem wahren Selbst, eurem wahren Ich. Euer wahres Ich ist sehr lebendig. Verglichen mit eurem wahren Ich seid ihr halb tot! Es gibt so Vieles, das nicht sein kann und darf. Ihr alle tragt viele innere Tabus mit euch mit: ‘Das hier ist schlecht, das muss ich besiegen, bin ich das denn immer noch nicht los?‘. Gefühle des Scheiterns und Versagens begleiten euch unablässig. Auf diese Weise kann das Leben nicht zu euch kommen, nicht zu euch sprechen. Ihr habt ein belastetes, beschwerliches Verhältnis zu eurer eigenen irdischen Natur. Dann kann die Seele nicht hereinkommen. Denn die Seele will leben! Sie möchte sich euch über eure Emotionen, eure Leidenschaften, eure tiefsten Sehnsüchte zeigen. Die Seele will sich in eure irdische Natur, in eure Sehnsüchte, in eure Körperlichkeit kleiden. Nun ist es oftmals noch so, dass von euch aus die Seele den Körper nicht voll und ganz betreten darf. Dies ist kein Vorwurf an euch. Es ist vielmehr das Resultat einer langen Tradition, in der Menschen versuchten, das Leben zu beherrschen – sowohl die äußerliche als auch die innere Natur.

Ihr seid die Träger einer langen Geschichte. Ihr seid nicht umsonst hier in diesem Land – an diesem Ort, Ägypten. Hierüber möchte ich nun im Besonderen etwas sagen. Im alten Ägypten bestand ein enormes Wissen über die innerliche Welt und die Verbindung zwischen dem Irdischen und dem, das über das Irdische hinausgeht. Die Energie des Hellsehens und des dritten Auges war viel mehr Allgemeingut als sie es jetzt ist. Es war normal, diese Energie in ganz alltäglichen Dingen zu nutzen: in der Verwaltung, der Politik und der Wirtschaft. Die Energie des Spirituellen – wie sie damals aufgefasst wurde – war Teil des täglichen Lebens. Es bestand also ein hoch entwickeltes Verständnis von der Wirklichkeit anderer Kräfte, nicht nur der materiellen, physischen Gesetze, sondern auch der inneren Gesetzmäßigkeiten. Es war im esoterischen Bereich eine große Verfeinerung erlangt worden. Zugleich gab es in dieser Zeit auch große Ungleichgewichte, wenn es um die Gleichwertigkeit von Menschen und die Aufteilung von Macht und Ressourcen ging. Es wäre eine lange Geschichte, auszuführen, warum dies so war. Ägypten ist nicht aus dem Nichts heraus entstanden – die alte Kultur von Ägypten wurde beeinflusst von noch älteren Kulturen, von denen einige noch immer nicht bekannt sind. Diese Kulturen beinhalten ein Wissen, das von weither kam, sogar von außerhalb der Erde. Das klingt nun sehr exotisch, aber es hat Zeiten gegeben, in denen die Erde mit anderen Dimensionen – anderen Orten im Universum – in Verbindung stand und von ihnen genährt wurde. Es gab unterstützende Energien, die der Menschheit dabei halfen, sich fester niederzulassen und einzurichten, sich hinsichtlich ihres Bewusstseins stärker zu entwickeln, so dass die Menschheit das rein Instinktive und Tierhafte mit einer freieren Ebene des Bewusstseins und eines tieferen Wissens von Leben und Tod verbinden konnte – und vor allem des inneren Lebens.

Ägypten war eine Wiege – eine Gebärmutter – für dieses alte Wissen, das von verschiedenen Orten im Universum zur Erde kam. Es hatte das Wissen und das Bewusstsein zum Leben erweckt, was sichtbar wurde in den Tempeln und den Orten, die ihr hier besucht. Ihr seht die hochwertigen, kunstvollen Ausdrucksformen dieser Inspiration, die Tiefe in dem Wissen um das Universum – sie ging oftmals weit tiefer als die moderne Wissenschaft begreifen oder ermessen kann. Es wohnt im alten Ägypten eine Art Magie, die sich euch vermitteln, zu euch sprechen und euch aufrufen kann. Viele von euch haben Leben in dieser Epoche geführt. Zugleich herrschten damals auch – wie ich bereits sagte – Ungleichgewicht, Machtstreit und Kriege. Was da geschah, ist, dass die spirituelle Energie – das hochwertige Wissen und der Gebrauch des dritten Auges – auch dafür eingesetzt wurde, Machtangelegenheiten zu dienen. Viele von euch haben dies miterlebt. Ihr habt beispielsweise miterlebt, dass euer inneres Auge geöffnet war, dass ihr in Verbindung mit innerlichen oder über das Irdische hinausgehenden Kräften standet, und dass ihr dieses Wissen hinausgetragen habt. Ihr habt schmerzhaft erlebt, wie dieses Wissen für Ziele eingesetzt wurde, die nicht frei von Macht waren. Mit anderen Worten: die spirituelle Energie – in ihrer reinsten Form – konnte in Ägypten nicht wirklich landen, Fuß fassen. Derweil eine reiche Kultur bestand, gab es zugleich eine Ebene in der irdischen Persönlichkeit, im kollektiven Bewusstsein der Menschen, die noch nicht reif und bereit dafür war, dieses Wissen liebevoll zu umarmen.

Dazu wart ihr in dieser Zeit aufgerufen: das Wissen der inneren Welt – der Intuition, der Weisheit – auf machtfreie Weise neu zu verkörpern, mit einem offenen Herzen und in vollkommener Akzeptanz eures Mensch-Seins. Es geht hier im Kern, im Wesentlichen um Liebe: Liebe ist der Verbindungspunkt zwischen Seele und Persönlichkeit, zwischen Bewusstsein und Leben, zwischen Himmel und Erde. Die Energie der Liebe ist auf der Erde nun dabei, zu erwachen. Die Menschen dürfen ihre eigene Individualität mehr und mehr zelebrieren und zum Ausdruck bringen, das ist ein Zeichen von Liebe. Frei untersuchen zu dürfen, wer ihr seid und wie ihr euch selbst zum Ausdruck bringen wollt: diese Freiheit war im alten Ägypten nicht gegeben, beziehungsweise war sehr beschränkt. Dies nun ist eine Zeit, in der die irdische Persönlichkeit geheilt und erhoben werden kann. Sie möchte sich in ihrer Eigenheit und ihrer reichen Lebendigkeit zeigen.

Der erste Schritt, um Leben und Bewusstsein in dir selbst miteinander zu verbinden und zur Blüte zu kommen, ist, den Kontakt zu deiner eigenen Lebendigkeit herzustellen – zu deinen Emotionen, deiner irdischen Natur. Sinke mit deinem Bewusstsein hinab in deinen Bauch und heiße alles willkommen, was es dort gibt.

Dein Bewusstsein urteilt nicht, es ist kein Denken. Frage dich selbst: ‘Was empfinde ich jetzt?‘. Fühle dich – auf ganz freie Weise! Vielleicht verspürst du Kummer, Leere, Einsamkeit. Schaue dir vor allem die schmerzhaften Emotionen an, die in dir schlummern, und lasse sie zu dir sprechen. Benenne diese Emotionen, gebrauche dein Bewusstsein, um dir darüber klar zu werden, was dich gerade berührt. Das ist Bewusstsein: dass du ehrlich und ganz und gar deine Emotionen ansiehst und sie als wichtige Botschafter achtest. Vor allem dann, wenn es um verbotene Emotionen geht – insbesondere Emotionen, die du eigentlich ablehnst. Gib ihnen einen Namen, lasse sie sprechen!

Schaue auch, wo du diese Emotion(en) in deinem Körper spürst. Gibt es einen bestimmten Ort, wo eine Emotion sich manifestiert?

Frage deinen Körper einmal: ‘Was wirst du tun, wenn diese Emotion sich frei ausdrücken darf? Wirst du weinen? Wirst du schreien? Wirst du dich ganz klein zusammenrollen und dich verstecken?‘. Lausche nach der Sprache deines Körpers! Dringe tiefer in diese Emotion ein. Befruchte die Emotion mit deinem Bewusstsein.

Wenn du dein Bewusstsein in deine Emotionen vordringen lässt, entsteht Freiheit. Du kannst dann erleben, was hinter einer Emotion liegt, welcher Ruf der Seele durch sie klingt. Du kannst dein Handeln darauf abstimmen. Jede Emotion will bewusst erlebt werden, dies ist der tiefste Wunsch einer Emotion: ‘Siehe mich, höre mich, erfülle mich mit dem Licht deines Bewusstseins‘. Sage darum ganz und gar ‘Ja‘ zu der Emotion. Mache sie größer statt kleiner. Benenne für sie dich selbst: ‘Ich fühle Angst, ich fühle Wut, ich fühle Ungeduld‘. Alles darf da sein. So lässt du die Seele inkarnieren: indem du tief fühlst und dem keinen Widerstand entgegensetzt.

Wenn du deine Seele auf der Erde verkörpern möchtest, ist dies der erste Schritt: lerne zu fühlen ohne zu urteilen. Das steht zu allem im Widerspruch, was ihr gelernt habt. Ihr habt gelernt, durch Denken eure Emotionen systematisch zu unterdrücken. Nun bitte ich dich, das Gegenteil zu tun: wenn du etwas fühlst – vor allem etwas, das du nicht fühlen willst –, dann begib dich mit deinem Bewusstsein vollständig in diese Emotion hinein, vorzugsweise in deinem Körper. So öffnest du den Kanal zu deiner Seele. Deine Emotionen sind Botschafter, über die Maßen wertvoll. Du kannst nur über deine Emotionen deine Seele sprechen hören. Indem du das Leben in dir mit deinem Bewusstsein umarmst, entsteht ein kreativer Kontakt mit deinem wahren Selbst. Sobald du dies in dir geschehen fühlst, wirst du weniger ‘zielgerichtet‘; du denkst weniger und lebst bewusster. Damit befreist du nicht nur dich selbst, sondern zum Teil auch die Menschheit, weil du Ströme von Leben und Bewusstsein miteinander tanzen lässt.

Jeshua durch Pamela Kribbe, http://www.pamela-kribbe.nl/
Übersetzung: Yvonne Mohr, http://www.lichtderwelten.de
Quelle deutsch: http://www.lichtderwelten.de/index.php/geistige-welt/channelings-anderer/leben-bewusstsein-und-erbe-des-alten-aegyptens-jeshua-durch-pamela-kribbe

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7 Antworten zu Botschaft von Jeshua: „Leben, Bewusstsein und Erbe des alten Ägyptens“ (durch Pamela Kribbe) – 17.Juni 2017

  1. yamahela schreibt:

    Zitat. „Befreuchte die Emotion mit deinem Bewusstsein.“ ..und lasse zu.

    Abwartende Vernunft hat noch keinem geschadet – doch Vernunft ist nicht gleich Vernunft; Vernunft ist die Ebene der Klarheit und Handlungen(auch mal über die Stränge schlagen) sind die Wegbereiter dahin.. Durch Sein in die Vernunft..

  2. yamahela schreibt:

    Ja zur Emotion – ist heilsam ,und manchmal unangenehm für jene, die damit konfrontiert wurden..aber gibt (nahezu) keinen anderen Weg zum Licht – wo auch immer sich dies befindet ; ob im Hier und jetzt oder in der Sternenfrequenz – Anderswelt. Befreites Tanzen macht manchmal auch Sprünge..

    • yamahela schreibt:

      Das Steben nach etwas(..) ist auch nicht immer das Wahre – um im Kontext des Textes zu bleiben.; deshalb habe ich(und andere) in den neunziger Jahren eine durchweg spirituell orientierte Kommune/Lebenspartnerschaft wieder verlassen, weil wir uns viel – vielleicht zuviel mit dem Streben „nach Erleuchtung“ befassten , so auch in anderen Einrichtungen/Gruppierungen, wo ich mich eine unterschiedliche Zeit lang aufhielt – aber es war eine lehrreiche Erfahrung für mich.

      Das Steben nach Geld und Ruhm kann süchtig machen-aber glücklich..?! Nun. der Weg ist das Ziel.. jedenfalls: „falsch machen“ kann man eigentlich nichts.. Nur: Intensitätsmächtigkeit einer göttlichen Rasse(einer galaktischen Föderation) ist die fantastische Gelegenheit nach Einheit…

      Der Weg ist das Ziel.; und Erfahrungen heilen die Seele – weil Liebe darin steckt., und Absicht und Wagnis. Seele und Liebe sind eins, und: zu zweit darf gekuschelt werden..

      • tulacelinastonebridge schreibt:

        „Nur: Intensitätsmächtigkeit einer göttlichen Rasse(einer galaktischen Föderation) ist die fantastische Gelegenheit nach Einheit…“

        Nein, nach Einheit nicht aber nach Gemeinschaft. 🙂

      • yamahela schreibt:

        Ja richtig – nach Einheit.; sagte ich doch..!

      • yamahela schreibt:

        Viele haben Angst vor Gemeinschaft, weil sie damit einen Teil ihrer Existenz aufgeben könnten – ihr zwanghafter Versuch, Recht zu behalten. Einheitsbestreben in allen Ehren..;doch Zwang(..) schafft nie Einheit – und Recht.

  3. Jana1 schreibt:

    Lieber JESHUA ~ DANK für Deine Botschaft ❤

    Zitat: " Du kannst nur über deine Emotionen deine Seele sprechen hören.
    indem du das Leben in dir mit deinem Bewußtsein umarmst, entsteht ein
    kreativer Kontakt mit deinem wahren Selbst. Sobald du dies in dir geschehen
    fühlst, wirst du weniger zielgerichtet; Du denkst weniger und lebst bewusster.
    Damit befreist du nicht nur dich selbst, sondern zum Teil auch die Menschheit,
    weil du Ströme von Leben und Bewußtsein, miteinander tanzen lässt " Zitat-Ende
    *
    Völlig unvorbereitet erhielt ich , für eine positive ABSICHT meinerseits,
    die Antwort eines *SeminarLeiters*…dies, was du geäusserst hast, steht
    im Widerspruch zum LICHT.
    Ich verließ den Raum, und schaute meine Emotionen mit meinem Bewußtsein
    an. – Für meine neuen Erkenntnisse bin ich der FÜHRUNG dankbar und darf
    (mit Jeshuas Worten) mein Handeln darauf abstimmen.
    *
    Bsp.: für zwei Freunde bat ich täglich um Heilung ihres restlichen 'Gesundheits-
    zustandes'…
    Diese Gedanken und Worte ziehen an, anstatt sie loszulassen !
    Ihre Namen erwähne ich weiterhin ~~~ und bitte um die
    GÖTTLICHE ORDNUNG ❤
    *
    Das war mein Geburtstags-Geschenk, ~ WOW~
    Den Ausflug ins Grüne durften wir gestern 'leben' , mit Kind und Kegel,
    und passend dazu: JESHUA'S letzte vier Zeilen. 🙂

    *** *** ***

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