Erzengel Gabriel: Tagesbotschaft – 01.Juni 2017

Erzengel Gabriel

Tagesbotschaft – 01.Juni 2017

Einer der schnellsten Wege, sich mit der Energie der Dankbarkeit für jegliche Situation zu verbinden, ist, die Worte „Ich muss“ auszutauschen durch die Worte „Ich darf“.

Lasst uns zum Beispiel annehmen, dass Ihr nicht gerne den Rasen mäht. Von „Ich muss den Rasen mähen“ überzugehen zu „Ich darf den Rasen mähen“, bringt Euch sofort aus dem Gefühl heraus, ungerecht behandelt zu werden und nachtragend und aufgebracht zu sein, und lässt Euch Euch dankbar fühlen, dass Ihr einen Rasen habt, dass Ihr einen Rasenmäher habt, dass Ihr physisch in der Lage seid, Euch zu bewegen, die Sonne zu genießen, die Vögel, die Gerüche, die Schönheit und Magie, die in jedem Moment wohnt, und dass Ihr all das durch Euren Widerstand und Euren negativen Fokus verpassen würdet.

Hier geht es nicht darum, Eure Gefühle zu verleugnen, sondern vielmehr in einen Raum überzuwechseln, aus dem heraus Ihr immer Segen findet – der jederzeit existiert -, wenn Ihr nur die Augen habt, um zu sehen. Es ermöglicht euch, zu fließen, statt Widerstand zu leisten, und das wird stets Euren energetischen Zustand in einen Zustand größeren Genusses erheben.

Es bringt Euch außerdem in einen höheren Schwingungs-Zustand der Präsenz und der Verbindung, der immer mit Zeitverzerrungen einhergeht, was bewirkt, dass jegliche Situation sehr schnell vorbeizugehen scheint. Wir können gar nicht genug betonen, welche Macht die Dankbarkeit hat, die Erfahrung des Wohlbefindens und der Wunder in Eurem Leben zu erschaffen.

Erzengel Gabriel durch Shelley Young, 01.06.2017, http://trinityesoterics.com/
Übersetzung: Yvonne Mohr, http://www.lichtderwelten.de/
Quelle: http://trinityesoterics.com/category/daily-message/

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Peace, Love & Unity…….Shogun Amona

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Über erstkontakt blog

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13 Antworten zu Erzengel Gabriel: Tagesbotschaft – 01.Juni 2017

  1. erstkontakt blog schreibt:

    Liebe LeserInnen,

    momentan können wir keine neue Veröffentlichungen (Posts) schalten – da unser Account gehackt wurde. Wir bitten um Euer Verständnis und Eure Geduld. Wir melden uns ob und wie hier oder auf einer anderen Plattform weitergeht…danke!!!
    Peace, Love & Unity……das EK-Team

    • Ingrid Miejuu schreibt:

      Liebes EK-Team ❤
      herzlichen Dank fürs bekannt geben! ❤ ❤ ❤

      Und noch ein schöner Pfingstmontag! 😉

      Liebe Herzensgrüße Ingrid ⭐
      ICH BIN DAS LICHT!

  2. BixRon schreibt:

    Richtig ❤
    "Ich muss" ist 'befohlen'
    "Ich darf" ist 'erlaubt'
    Von wem?
    Ich, freies Wesen, Bin weder ein 'Befehlsempfänger' noch ein 'Erlaubnisempfänger'.

    Ich schätze die Channelings von Gabriel, aber manchmal sind die Aussagen etwas unglücklich beschrieben.

    Im Zustand der Freude, des Spielens brauche Ich keine Dankbarkeit – Ich lache und genieße ❤
    "Oh wie schön, Ich spiele jetzt mit meinem Rasenmäher" 😀
    In meinem Leben sieht es eher so aus:
    "Oh wie schön, Ich spiele jetzt mit meinem Staubsauer" 😀

    Herzliche Grüße
    BixRon 4.0 😎 😎

    • BixRon schreibt:

      *lach* Ich spiele auch mit Worten.
      Staubsauer ist kein Staubversauer, sondern ein Staubsauger 😀
      Bix 😀

      • Ingrid Miejuu schreibt:

        So wie du es in deinem Kommentar sagst stimme ich dir zu! Wirklich unglücklich ausgedrückt und beschrieben, wobei man jedoch weiß WIE es gemeint ist……
        eine richtige ‚Staubversauerei‘ *GRINS* & *FREU* liebe Bix ❤ das sagt es doch genau aus. Auf den Punkt. *LACH* 😉 😉

        Liebe Herzensgrüße Ingrid ⭐
        ICH BIN DAS LICHT!

      • BixRon schreibt:

        *Punktgenau* liebe Ingrid 😀 😀

        In letzter Zeit viel Keysha.info gelesen Bin Ich auf diesem Wege wieder bei Ramtha angekommen.
        Bei PUNKT NULL ❤

        Herzliche Grüße
        BixRon 4.0
        😎 😎

  3. tulacelinastonebridge schreibt:

    Ich darf ist ein rosabepudertes ich muss. girlie-bling-bling eben.

  4. muniji schreibt:

    Hm…

    ‚Ich darf‘ kommt für mich aus derselben ‚Ecke‘ wie ‚ich muss‘. Warum..? Weil beides einen ‚externen‘ Befehls- bzw. Erlaubnisgeber erfordert, eine ‚Obrigkeit‘ sozusagen.

    Doch eine solche existiert nicht, selbst dann nicht, wenn wir sie uns ‚ausdenken‘.

    Immer und immer… sind allein w i r es.

    Da ist niemand ‚Anderer‘. 😉

    LG – mu 🙂 🙂 🙂

    • muniji schreibt:

      In den ‚relativen Beziehungswelten‘ der Form – ist, für mich, die innere Haltung der Dankbarkeit ein Ausdruck einer tiefen Wertschätzung.

      Zum Beispiel, wenn ein Mitmensch uns gerade in irgendeiner Angelegenheit zur Seite steht… denn auch das geschieht ja frei-willig, ohne ein ‚muss‘ – nicht wahr?

      So manch zwischen-menschliche Beziehung z.B. würde wieder völlig neu ‚aufleben‘, wenn dies tatsächlich wieder vermehrt::: gesehen würde…

      In gegenseitiger Wertschätzung. ❤

      In dem Film 'Avatar' berührten mich ganz, ganz besonders jene 3 so einfachen Worte… welche mehr aussagen, als überhaupt ausgesprochen werden könnte:

      "Ich s e h e Dich."

      LG – mu 🙂 🙂 🙂

      • Jana schreibt:

        Innigen Dank Dir, iieber Muni, für all Deine für Mich sehr stiimmigen
        Kommentare !renate-meerbusch@t-online. de!!

        Frohe PFINGSTEN uns allen ❤
        Das Jesus Licht der Liebe SIEGT.
        Jana

      • muniji schreibt:

        Auch Dir ein schönes Pfingstfest, Jana… 🙂

        Weißt Du woran i c h glaube…? Ich glaube, baue und vertraue immer nur auf mein eigenes Erleben.

        Es gibt viele ‚Lehren‘ da ‚draussen‘ und noch mehr ‚Lehrer‘, die sie gerne verbreiten (möchten). Für mich jedoch gilt schon immer einzig und allein:

        Was immer mir jemand erzählt oder zu ‚erklären‘ versucht, muss auf allen(!) Ebenen meines Seins – innerlich, wie auch äusserilch – stimmig sein, mich also in jeder Hinsicht ein vollkommenes ‚Ja‘ in mir fühlen lassen.

        Rein ‚persönliche‘ Ansichten, können so etwas niemals leisten.

        Was mich allein interessiert, sind das, was ich die ‚Säulen der Schöpfung‘ nenne. Immer Gegebenes, das n i e m a n d – bei ehrlicher Betrachtung – leugnen kann.

        ‚Grund-Wahrheiten‘ wenn man so will, denen wir alle ‚unterliegen‘.

        Mich interessierte schon immer… allein ‚das Herz aller Dinge‘. Das Wesentliche hinter(!) jeder äusseren Erscheinung, dessen Ursprung und tieferer Sinn.

        Warum sich mit ‚weniger‘ zufrieden geben, wenn man alles ‚haben‘ kann?

        Ich achte immer ‚jedermanns‘ Wege zu diesen Grundwahrheiten, denn ich weiß, genau wie ich – will ausnahmslos j e d e r irgendwann ‚wirklich(!) wissen.‘

        Jenseits aller ‚Theorien‘ und ‚Glaubensrichtungen‘.

        Es gibt einen Satz von RAMTHA, der mich seinerzeit sehr sehr tief berührte, und ich weiß heute mehr denn je… er ist w a h r:

        „Ein Meister wandelt allein.“

        LG – muniji 🙂 🙂 🙂

      • Jana schreibt:

        zum 04.06.

        Y E S, lieber Muniji, 😀

        ICH BIN die reine Eingebung, von allem was ICH zu
        wissen wünsche. ~ *St.Germain*

        „Zitat: Was immer mir jemand ‚erzählt‘ oder zu erklären
        versucht, muß auf allen (!) Ebenen meines Seins, innerlich,
        wie auch äusserlich – stimmig sein, mich also in JEDER
        Hinsicht ein vollkommenes ‚Ja‘ in mir fühlen lassen.“
        *
        Deine Antwort, lieber Mu, füllt mein ❤
        mit 'Göttlicher' Freude !.
        *** *** ***
        Ja, ich könnte auch über meine wunderbaren nächt-
        lichen Träume berichten;… diese notiere ich seit Jahren
        und 'erkenne' meinen eigenen Meister darin. 🙂
        *
        ~ Der Traum vom 03.06.17, in einem Flugzeug, mit Tochter,
        im angenehmen Ambiente, der Flug in die Höhe;
        das Aussteigen aus dem Flieger, (war der Tochter behilflich
        für ihren Gepäck-antransoprt ) hatte ich verpasst
        und war somit ohne 'bezahltem Ticket' …unterwegs…
        (steht für: Handlungen in der Vergangenheit sind bezahlt),
        das Wasser zu sehen steht für:Wiedergeburt der Kraft
        des Lebens; …und das freundliche, heitere Gespräch mit
        der Pilotin ? – die Pilotin stellt das romantisierte Bild
        des S e l b s t dar.
        Die Tochter im Traum verweist auf gegenseitige Untersützung
        …und LACH, heute wurde mir der Schreibtisch vom Enkel
        (mit 16 J. und 1,86 m groß) angeboten, welcher genauestens
        seinen Platz 'einnehmen' darf, dann darf Jana aufrecht sitzen;
        sechs Jahre tat es der Tee-Wagen/..coool…;
        (das darf ich Führung nennen ~ freu~)
        *
        Die J e s u s – LIEBE s i e g t!
        Pfingsten – Wir feiern CHRISTI HIMMELFAHRT……

        LG. Jana 😀

  5. gabrielealt schreibt:

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