Erzengel Gabriel: Tagesbotschaft – 20.Mai 2017

Erzengel Gabriel

Tagesbotschaft – 20.Mai 2017

Während der Wandel auf Eurem Planeten weitergeht, bringen viele von Euch eine Phase ihrer Inkarnation zum Abschluss und begeben sich in neue Abenteuer hinein. Woher also wisst Ihr, wann es Zeit ist, weiterzuziehen, und was Ihr in Eurer nächsten Erfahrungs-Phase annehmen und umarmen solltet?

Ihr wisst, dass es Zeit ist, sich weiterzubewegen, wenn sich etwas energetisch nicht mehr unterstützt anfühlt – wenn es sich unangenehm anfühlt und weit weniger befriedigend ist als früher. Wenn Ihr zum Ende einer Phase kommt, werdet Ihr immer dieses Unbehagen spüren. Und genau so begebt Ihr Euch behutsam aus dem Einen heraus und in das Andere hinein. Die Menschen können sich gegen Veränderungen wehren, und wenn Ihr nicht eine Weile lang das Unbehagen aufbauen würdet, wäre es unwahrscheinlich, dass Ihr das Neue annehmen würdet, wenn es auftaucht.

Woher wisst Ihr, welche Richtung Ihr als nächstes nehmen solltet? Fühlt in Eure Seele hinein. Wohin versucht Euer inneres Selbst Euch zu leiten? Welche Aspekte sind für Euch anziehend? Braucht Ihr mehr Freiheit? Mehr Kreativität? Wie möchte Eure Seele sich ausdrücken? Was zieht Euer Interesse an und bringt Euch Freude?

Wenn Ihr Euch noch immer unsicher seid, dann bittet Eure Führer, Euch den Weg zu zeigen. Gebt Euch Eurem höchsten Einsatz und Dienst hin und folgt den Zeichen und Sychronizitäten. Dies ist der schnellste Weg, um in Eure perfekten Entsprechungen zu gelangen, weil es Eurem höchsten Selbst erlaubt, das Steuerrad mit der größtmöglichen Unterstützung zu übernehmen. Folgt der Entfaltung.

Erkennt, dass wenn Ihr etwas ausprobiert und es Euch nicht gefällt, Ihr es nochmal probieren könnt. Habt viel Freude mit dem Erforschen und Experimentieren. Ihr müsst das Endergebnis nicht kennen, nur den nächsten Schritt, der zum nächsten Schritt führt, der zum nächsten Schritt führt, und ehe Ihr es Euch verseht, seht Ihr ganz neue Ausblicke  vor Euch, die Euch erfreuen und begeistern und so viel mehr dem entsprechen, wer Ihr seid und wie Ihr Euch ausdrücken möchtet.

Erzengel Gabriel durch Shelley Young, 20.05.2017, http://trinityesoterics.com/
Übersetzung: Yvonne Mohr, http://www.lichtderwelten.de/
Quelle: http://trinityesoterics.com/category/daily-message/

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57 Antworten zu Erzengel Gabriel: Tagesbotschaft – 20.Mai 2017

  1. Fluß schreibt:

    Poliszistentochter bin ich auch noch.
    Trump hat den größten Deal mit den Usa abgeschlossen – warum…

  2. Fluß schreibt:

    bei Nebadonia gemopst, da in die Mitte pusten 🙂 :

      • muniji schreibt:

        Hm… ganz schön viele Worte… Gabi… ( )

        Eine ‚Spielfigur’… die versucht, anderen Spielfiguren zu ‚erklären’… dass sie ‚gelebt werden’… jedoch niemand da ist… der ‚gelebt werden kann’… weil sie ja gar nicht existieren….

        Nichts findet statt… und die pure Akzeptanz dessen… soll frei machen… jedoch… wen und wovon… da ‚ist ja niemand’…?

        Widersprüche eines Verstandes… auf der ‚Suche‘ nach ‚der‘ Wahrheit… lustig.

        Auch Wahn-Sinn hat Methode… jedes Gedankengebäude stets seine eigene scheinbare Logik… für den, der sie zusammenfügt… in eigenen Bewusstsein…

        Bis auf die ‚kleinen Aussetzer’… die im eigenen Wahn… einfach übergangen werden… doch, pardon… da ‚ist ja niemand’… der überhaupt irgend etwas… ‚täte’…

        Wahnsinn ‚passiert‘ halt ebenfalls ‚einfach so’… wie alles andere auch.

        Ohne jede SELBST-Bewusstheit… i n Allem.

        LG – mu 🙂 🙂 🙂

      • gabrielealt schreibt:

        Ja Lieber Muniji,
        nicht zu verstehen und Wahnsinn wie vielfältig das „Eine“ ist, nicht wahr

      • muniji schreibt:

        Liebe Gabi, 🙂

        Bitte lass‘ mich dem von mir Gesagten noch etwas hinzufügen…:

        Mir ist absolut nichts un-vertraut von dem, was Reimund hier schreibt – absolut nichts.

        Auch wenn es vielleicht einen anderen Anschein haben mag.

        Ich hätte oben auch etwas völlig anderes schreiben können und es wäre genauso ‚gültig‘ oder ’nicht gültig‘ gewesen… was ich Dir damit sagen will… ist:

        Ich bin mir meiner Freiheit, jede nur denk-bare Sichtweise einzunehmen, und ihre Auswirkungen fühlend und handelnd zu erfahren, absolut bewusst – weil ich weiß, mir dessen bewusst bin, WER und WAS – ICH wirklich BIN.

        Jenseits aller in ‚Worte‘ zu fassender ‚Begrifflichkeit‘. So nehme ich jede Anschauung immer nur so ‚ernst’… wie ich das gerade möchte… allein um der Erfahrung willen.

        Denn für allein diesen schöpferischen Zweck ‚gibt es‘ sie überhaupt… und keinen anderen. So ist jede ‚Anschauung’… in sich… immer absolut gültig.

        Als schöpferische ‚Impulsgeber‘ – ohne Unterschied.

        Ich bin – mit diesem ‚Individuum‘, genannt muniji… bereits durch das ‚Feuer der Grenzenlosigkeit‘ gegangen, in diesem Sinne auch, existiert ‚er‘ längst nicht mehr… als ‚eigenständige Persönlichkeit‘.

        Dieses SELBST-Gewahrsein kann nicht ‚gelehrt‘ werden, so wie im Grunde absolut nichts gelehrt werden kann… . und nicht einmal gelehrt werden ‚muss’…

        Auch wenn ‚lehren und belehrt werden‘ ebenso ein interessantes Spiel sein kann. 😀

        Ein recht begrenzendes zwar… aber möglich… und ganz und gar ‚erlaubt‘.

        Wie alles ‚im Leben‘. 😀 😀 😀

        LG – ‚mu‘ ❤ ❤ ❤

    • Fluß schreibt:

      http://www.lichtwelle-zeitschrift.ch/archiv/pdf/apr14_St%E4mpfli_Intervew.pdf

      ein Daskalos-Besucher:

      “ Nehmen wir doch gerade das Beispiel der Liebe:
      Ein liebloser Kontakt macht den Raum zwischen
      den Menschen eng. Er macht mich als Individuum
      im Inneren sehr eng, schnürt mir den Hals
      zu, zieht mein Herz zusammen, fühlt sich an, als
      hätte ich Steine im Bauch oder einen Reifen um
      die Brust. Wir kennen viele sprachliche Bilder, die
      diese Enge beschreiben. Wenn aber Liebe da ist,
      dann geht das Herz auf. Im Bauch wird es warm
      und weit, der Herzraum wird riesig. Diese Verbindung
      herzustellen ist ganz einfach: Gehe mit Deinem
      Bewusstsein nach innen und nach unten.
      Den Kindern erzähle ich oft das Märchen von
      der Pechmarie und Frau Holle. Wenn die Goldmarie
      in den Brunnen springt, um die Spindel zu
      holen, ist es, als ob ich im Kopfbereich in mich
      hineingehe und mich autogen entspanne. Der
      Brunnen ist die Wirbelsäule. Wenn ich nach unten
      gehe, komme ich in meinen Bauch, in meinen
      Beckenraum. Wenn ich es schaffe, den Bauchraum
      empfi ndungsmässig gross und mächtig zu
      machen, dann bin ich in der Landschaft, wo Frau
      Holle zuhause ist. Dies ist der autogene Raum.
      Auto, sprich avdo, heisst auf Griechisch Selbst,
      generieren heisst erzeugen, erschaffen. Ich erzeuge,
      schaffe in mir selber also einen grossen
      weiten Raum. Wenn ich diesen inneren Raum
      habe, ist es ein Leichtes, diesen gemeinsamen
      inneren Raum mit anderen Menschen zu teilen.
      Meine Anweisungen führen also die Leute nach
      innen und nach unten. Die Erfahrung ist immer
      die gleiche: Gehe ich nach innen und nach unten,
      wird es weit, hell und gross.
      Du bekamst die grosse Chance, mit dem bekannten
      Mystiker, Heiler und Lehrer Daskalos und seiner
      Gemeinschaft zu leben. Bitte erzähl uns über
      diese Zeit auf Zypern, die Dich sehr geprägt hat.
      Dort habe ich zum ersten Mal gesehen und erlebt,
      dass es dieses Idealbild von einer offenen
      Gemeinschaft gibt. Daskalos hatte viele Schüler.
      Sie waren organisiert in so genannten unabhängigen,
      von Einzelpersonen geführten Kreisen, in
      denen die Unterweisungen von Daskalos weitergegeben
      wurden – eigentlich nichts anderes, als
      was der Nazarener den Menschen erzählte: Liebe
      Deinen Nächsten wie Dich selbst. Diese grosse
      Liebe, die man zu sich selbst fi nden muss und die
      in die Liebe zum Anderen, zum Nächsten übergeht,
      wird immer unterstützt durch die unendliche
      Liebe, die das Göttliche für Dich hat und die
      Du für das Göttliche haben kannst. Liebe Deinen
      Vater mit Deiner ganzen Demut und der Macht
      Deiner vollen Kraft. Daskalos war so ein liebender
      Mensch. Er war wie ein brennender Busch,
      der nicht verbrennt. Er war den Menschen nahe,
      ohne ihnen nahe zu treten. Er war ihnen in ihren
      Schwierigkeiten oder ihrem Leiden so nahe, dass
      ich als junger Mensch so etwas von beeindruckt
      war, diese Simplizität, diese totale Hingabe und
      die daraus entstehenden Resultate zu sehen. So
      zum Beispiel bei seinen Heilbehandlungen oder
      seinen Vorträgen, in welchen er so wunderbare
      Dinge erzählen konnte – in einer Sprache, die die
      Menschen verstehen. Diese Inspiration lebte in
      diesem liebenden Wesen. Genauso liebevoll hat
      er mich empfangen. Ich habe das von Anfang an
      gespürt. Viele Menschen denken ja erst einmal:
      Was will der von mir? Dann machen sie zu. Ich
      hatte diese Qualität der Liebe und Demut, die
      Daskalos durchströmte und ausstrahlte, schon
      in den Büchern von Markides herausgespürt… „

    • Fluß schreibt:

      Was ich wirk-lich t wünsche ist, daß jede/r Kontakt mit seinem/ihrem hohen Selbst hat.
      Das hohe Selbst regelt vieles während man sich gegenübersteht mit andern. Ist mir letzens auch wieder passiert.
      Früher hatten Leute oft das Gefühl daß ich in nem Ladem arbeite egal wo ich war, letztens passierte es mir. War ein interessantes Erlebnis.

  3. BixRon schreibt:

    Für mich war diese Botschaft eine Bestätigung für meine Postings von gestern in einem anderen Blog.
    Danke Gabriel, wir alle sind doch sehr unterschiedlich mit unseren momentanen ‚Themen’ 😀

    Herzliche Grüße
    Punkt Null Bix √ Ƹ̴Ӂ̴Ʒ

    • BixRon schreibt:

      Vor dem Aufwachen heute morgen sah Ich etwas sehr Schönes:
      Eine rotes Herz wuchs wie eine Rose mitten aus einem großen, weißen Schneefeld heraus.

      Während Ich aufwachte schaute mich jemand aufmerksam von der rechten Seite an.

      Herzliche Grüße
      Punkt Null Bix √ Ƹ̴Ӂ̴Ʒ

      • BixRon schreibt:

        Jetzt weiß Ich was Ich heute morgen sah:
        Es war das Durchbrechen einer Membran
        ~freu~ ~freu~ ~freu~

        Das Herz durchbrach die Schneedecke, die Membran
        nochmal ~freu~ ~freu~ ~freu~

        Herzliche Grüße
        Punkt Null Bix √ Ƹ̴Ӂ̴Ʒ

  4. gabrielealt schreibt:

    meine Meinung
    erkennt das ihr nicht der Erkennende seit, doch wer sollte das dann erkennen, tja

    • tulacelinastonebridge schreibt:

      deine Meinung erkennt?……….na das bezweifle ich doch sehr!

    • tulacelinastonebridge schreibt:

      wieso ist das „gut“ und was hat das mit jemandes „Problem“ zu tun.

      Tja scheinbar schreibt nicht nur Fluß ganz gern. 🙂

      Wie das Leben so spielt. 😉

      • gabrielealt schreibt:

        jetzt hast es jaaaaaaaaaa „“Wie das Leben so spielt. „“, nur spielt das Leben anscheinend „Tula nicht verstehen“,

      • tulacelinastonebridge schreibt:

        ich glaube du bist dem Alkohol auch nicht gerade abgeneigt.

      • gabrielealt schreibt:

        ha ha das ist jetzt lustig, Tula glaubt, aber da bist du auf den Holzweg und ob du es glaubst oder nicht, noch nie Drogenkonsum, geht auch ohne und auch ohne Meditation können Reisen unternommen werden, ist dir wahrscheinlich fremd, nicht wahr

      • tulacelinastonebridge schreibt:

        echt?, na dann warens bestimmt die Aliens. 😉

      • muniji schreibt:

        Sagt mal… macht Euch dieser ‚Hickhack‘ hier eigentlich Spass..? Ich hoffe nicht.

        mu

      • tulacelinastonebridge schreibt:

        Ist doch wurscht. 😀

    • gabrielealt schreibt:

      aber ganz ehrlich, habe keine Lust mit dir weiter zu plaudern, ist mir viel zu doof, suche dir wo anders eine Energiequelle die du anzapfen kannst

      • tulacelinastonebridge schreibt:

        upps, ich diesem Fall hab ich mit den Aliens wohl ins Schwarze getroffen aber bei diesem Thema kann dir die Fluß bestimmt weiterhelfen.

    • Fluß schreibt:

      Ich hab nen Herzschrittmacher,,ich erlebe also als Posizistentochter usw…
      Da die mich mit 75 Kilo als adipös einstufen…

  5. muniji schreibt:

    In diesen wenigen Worten liegt so viel ‚verborgen‘:

    Zit.: „Die Menschen können sich gegen Veränderungen wehren, und wenn Ihr nicht eine Weile lang das Unbehagen aufbauen würdet, wäre es unwahrscheinlich, dass Ihr das Neue annehmen würdet, wenn es auftaucht.

    Woher wisst Ihr, welche Richtung Ihr als nächstes nehmen solltet? Fühlt in Eure Seele hinein. Wohin versucht Euer inneres Selbst Euch zu leiten? Welche Aspekte sind für Euch anziehend? Braucht Ihr mehr Freiheit? Mehr Kreativität? Wie möchte Eure Seele sich ausdrücken? Was zieht Euer Interesse an und bringt Euch Freude?“
    * * *

    Meine Gedanken dazu:

    Ich glaube, jeder wird bestätigen können, dass dieses ’sich gegen Veränderungen wehren‘ eine bekannte menschliche Erfahrung ist. Jeder kennt das ‚irgendwie‘ von sich selbst..

    Der Inhalt des 2. Absatzes wiederum erinnert zunächst sehr an den altbekannten Begriff des ‚Willens Gottes‘ … hier: ‚Leitung durch das innere Selbst‘ genannt.

    Um dann darin zu münden, was uns am meisten Freude bringt, in unserem Erleben.

    Vielleicht wird es uns für immer ein ‚Mysterium‘ bleiben, w a r u m uns im Einzelfalle eigentlich – gerade jetzt! – genau ‚dieses‘ mehr Freude bereitet bzw. bereiten würde… als alles ‚Andere‘.

    Wir w i s s e n es einfach nicht – nur eben, dass es jetzt gerade ’so ist‘.

    Jeder rationale Versuch, es zu ‚erklären‘ oder gar jemand Anderem ‚verständlich‘ zu machen, ist immer und in jedem Falle im Vornherein ‚zum Scheitern verurteilt‘.

    Wie es aussieht, haben wir offenbar nur die Wahl, uns dem hinzugeben – oder eben nicht.

    Gleichzeitig nämlich haben wir uns ja auch, in dieser von uns erdachten ‚von Gott abgetrennten Wirklichkeit‘ (unglücklicherweise) daran gewöhnt, gewisse ‚Sicherheiten‘ unseren eigentlichen inneren Seins- und Erfahrungswünschen vorzuziehen.

    Obwohl wir es ja eigentlich (oft genug) ‚anders viel lieber hätten‘.

    So haben wir uns selbst in eine permanente, innerlich irgendwie stets ‚angespannte‘ Gefühlssituation gebracht, in der wir zwar das Eine wollen… es uns aber wiederum auch nicht immer gönnen und erlauben.

    Und das sogar gegenseitig – in unserem Miteinander. (Tragisch, irgendwie…)

    Was wäre, wenn wir uns tatsächlich a l l e gemeinsam daraus lösen würden? Ich glaube, es lohnt sich, sich das einmal freigiebig auszumalen – und zu fühlen. 🙂

    Ich weiß, ich nehme hier jetzt einmal die konkreten Einzelheiten ‚auseinander‘, fächere sie sozusagen auf, um sie ein wenig genauer erkennbar zu machen – und bewusster.

    Das ist der Vorteil der Erfahrung ‚langsam schwingender‘ Welten: Man kann die Einzelheiten des Schöpfungsvorganges besser identifizieren – ist einfach ’näher dran‘ am Geschehen.

    Das aus diesen Erfahrungen gewonnene Wissen ist eines, das so manche Wesen tatsächlich noch gar nicht haben – was u n s ‚in Zukunft‘ zu gefragten ‚Spezialisten‘ hinsichtlich dessen machen wird… für so manch‘ andere, noch ‚jüngere‘ Zivilisationen.

    So, wie es für uns jetzt auch ‚Spezialisten‘ aus ‚höheren Bereichen‘ gibt, die uns mit ihren Hinweisen und Inspirationen immer gerne hilfreich zur Seite stehen. 😀

    Was sind denn so Eure Gedanken dazu..?

    LG – mu 🙂 🙂 🙂

    • Fluß schreibt:

      Meine Gedanken dazu sind, daß die Diskrepanz zwischen oberer Erde und Innererde dramatisch ist. Die Menschen werden zum Narren gehalten indem lauter Sachen angezettelt werden, dabei ist alles schon da – für die selbsternannte Elite.
      Wer sowas gutheißt, hat nen Knall. Die Zeit ist überreif, daß die ganzen Sachen endlich aufgedeckt werden.

      Schönen Sonntag 🙂

  6. tulacelinastonebridge schreibt:

    lieber Gabriel, das war aber jetzt weit entfernt von dem JETZT-Moment. „kopfkratz“

    • Fluß schreibt:

      Das hat damit zu tun, daß aus Tachyonen (überlichtes, unsichtbares Hyperlicht)
      Photonen werden ( Elektron mit materiellem Mantel, aber ohne Ladung), die dann polar werden
      und elektrische Ladung aufweisen. Noch geronnener sind es Teilchen.

      Das Jetzt ist dann immer irgendwo zu finden *kopfkratz*.

      • Fluß schreibt:

        … und hier ist noch etwas zum elektronischen Gürtel:
        http://www.violette-flamme.de/germain/33_reden_3.htm

        “ Unversehens hat uns die Zeit umfangen, da wir nun der großen Elektronischen Gürtel, die alle Schöpfung von der GOTTHEIT bis zum Einzelwesen umgeben, deutlich gewahr werden müssen.

        Der ätherische Gürtel um die Goldene Stadt ist undurchdringlich, viel mehr als eine meterdicke Wand aus Stahl es sein könnte. So kann, in geringerem Grade, jeder Einzelne durch genügend Verständnis des tätigen Prinzips des GOTT-SELBST, sich mit einem elektronischen Gürtel oder Kreis umgeben, dem er nach freier Wahl beliebige Werte aufprägen kann. Doch wehe dem Einzelnen, wenn er die Kraft seines Elektronen-Gürtels auf Zerstörung richtet! Sie brechen dann in seine äußere Form ein und zerstören sie. Wer jedoch diesen Schutzgürtel in WEISHEIT baut und ihn mit GOTTES MÄCHTIGER LIEBE und SCHAFFENDEN KRAFT erfüllt, der wird sich in einer Welt bewegen können, in die keine menschliche Unwissenheit einzudringen vermag. Das KOSMISCHE ZEITALTER ist nun angebrochen, da alle, die ein gewisses Verständnis erlangt haben, diesen WUNDERBAREN ELEKTRONENKREIS schaffen, anwenden und benutzen müssen. Jede Schöpfung, das heißt, jede selbst bewusste Tat, hat diesen Kreis reiner Elektronenkraft von Natur aus selbst um sich, doch zum großen Teil wird diese Kraft nicht beherrscht und zerflattert deshalb.

        Wer diesen mächtigen Ring reiner Elektronenkraft bewusst aufbaut, der lässt bei der Erzeugung dieser unbegrenzten Essenz nichts mehr versickern. Er hält sie sich zum bewussten Gebrauch und zu wohlbedachter Lenkung verfügbar. Hat man einige Monate innerhalb dieses Elektronenringes diese schöpferische Tätigkeit bewusst geführt, so ist sehr darauf zu achten, dass man dieser KRAFT nur noch durch GÖTTLICHE LIEBE ihre Ziele gibt! “

        Wer hat denn schon Erfahrung damit gemacht?

      • tulacelinastonebridge schreibt:

        nein das hängt damit zusammen, das dem Gabriel heute langweilig war und er seine Gedanken einfach schreiben lies ohne irgendwie eine Fokussierung zu haben. 🙂 , im Grunde genommen hat er während des Schreibens an seinen letzten Urlaub am Meer gedacht und das Channeling ist dann irgendwie ohne sein Zutun zustande gekommen, da er Ja mehr oder weniger abwesend war, eben mit der Aufmerksamkeit wo anders, sei´s ihm gergönnt <3…………..

        Wenn er geschrieben hätte, das Leben ist ein Fluß………..hätt es auch getroffen aber wie gesagt ihm war heute halt langweilig. 😉

      • tulacelinastonebridge schreibt:

        natürlich Fluß dieser deiner Text beschreibt genau die Herzmeditation die ich vor ein paar Tagen auf Nebadonia reingetan hab.

        Energie kommt rein, ins Herz, es gibt Menschen die können sie lenken und es gibt Menschen da zerstreut diese Energie sofort wieder, da der Mensch eben zerstreut ist und keine Bündelung hat.

      • muniji schreibt:

        Ich.. Fluss, 🙂

        Seit mehr als 20 Jahren. Eine Beispiel-Situation:

        Ich war zur ‚Rush-Hour‘ in unserer Stadt mit dem Fahrrad unterwegs, (ich liebe Fahrradfahren!), als sich an einem Strassen-Knotenpunkt diesem gleichzeitig 3 Autos aus verschiedener Richtung mit (zu) hoher Geschwindigkeit näherten – und ich mittendrin.

        Während diese 3 Autos nun (ich hatte ‚Vorfahrt‘) ihre Geschwindigkeit plötzlich auf perfekte Weise zurücknahmen, und alle 3 bis auf vielleicht 2 Meter Abstand von mir zum Stehen kamen… war und blieb i c h während des ganzen Geschehens die ABSOLUTE RUHE selbst – auch nicht das allerkleinste Herzklopfen in mir verspürend.

        Für mich bestand ja auch kein Grund dazu, denn:

        ICH BIN DIE EINZIGE PRÄSENZ UND GEGENWART, DIE HIER UND ÜBERALL HANDELT. IN VOLLKOMMENHEIT – JEDERZEIT UND ÜBERALL.

        So ‚geht‘ das.

        Ich glitt regelrecht durch diese Situation hindurch, als säße ich gemütlich auf einem Ausflugsdampfer – sicher und geborgen innerhalb meines, von mir selbst erschaffenen, alles disharmonische Geschehen von mir abhaltenden Elektronen’leibes‘.

        Ich lächelte innerlich nur während dieser Situation – und fuhr weiter meines Weges.

        LG – mu 🙂 🙂 🙂

      • Fluß schreibt:

        Tula, das liegt daran, daß es Zeit garnicht gibt. Da kann jeder Tag Urlaub sein. Wer meditiert bzw. Reikienergie schickt kann ja auch nen Termin nennen, wann es ankommen soll – also nicht zeitgebunden, auch rückwirkend.
        Wie heißt es: ein Tag als Gott ist ein Menschenleben.

        Also die Energie hoch halten in einer Welt, wo nicht geteilt wird, geht garnicht. Dieses Ungleichgewicht stellt ja scheinbar Bewegung dar.

        Mater/Matrix = Mater als Mutter. Was ist dann der Materpfahl ?

      • tulacelinastonebridge schreibt:

        Ja genau und diese zerfledderten Gedanken hast, weil Dir langweilig ist.

        Siehst Du, du hast durch Dich grad das perfekte Beispiel gebracht.

        P.S. einen Tag Gott und ein ganzes Menschenleben ist natürlich Nonsens, da es nur als Beispiel (irgendwie eher nicht sehr treffendes Beispiel) gebracht wurde um den Menschen zu erklären was zeitlos ist bzw. den Menschen zu erklären wieso Gott das Leiden der Menschen so lange zulässt.

        Im Grunde genommen ist es besser diesen Satz ganz fallen zu lassen.

      • Fluß schreibt:

        @ Mu…,

        ja, das kenn ich. Das ist der absolute Wille Gottes, der da wirkt.
        Für sich selber ist das auch nicht unbedingt schwer. Nur ist ja noch Familie da.
        Das ist ein sehr komplexes System. Und getroffene Entscheidungen können oft nicht so einfach umgekehrt werden.
        Aussteiger habens da einfacher, da sie alleine sind.
        Da es ja nun bald den Perso mit freigeschalteter Onlinefunktion geben soll, automatisch, ist jeder überprüfbar, Scanner haben ne bestimmte Reichweite. Da muß die „Person“ dann den Perso in einer Aluschachtel tragen.

      • Fluß schreibt:

        Tula, überhauptnich langweilig, aber ich freu mich, was tippen zu können. 🙂

      • muniji schreibt:

        Fluss…

        Ich habe zwar nicht das Gefühl, dass Du das tatsächlich schon kennst, denn dazu gehört ein Bewusstsein, das nicht ‚von einem zum Anderen‘ springt – eher ein absolut ’stiller Geist‘, der nur im Augenblick präsent ist, für das was gerade ist.

        Auch habe ich den Eindruck, Du bist noch in der ‚Sammelphase‘, viele einzelne ’neu Informationen‘ immer neu zusammen-würfelnd, in der Hoffnung, irgend einen ‚Sinn‘ darin zu finden.

        Doch wirklich zur Ruhe, und damit zu Dir Selbst, kommst Du erst, wenn Du das alles hinter Dir gelassen hast. Weil Dir klar geworden ist, dasS nichts anderes ‚zählt‘ – als DU, in diesem einen Augenblick.

        Mit allein dem, was gerade ‚innerhalb und ausserhalb von Dir‘ geschieht – in Deinem KONKRETEN, DIREKTEN, UNMITTELBAREN ERLEBEN.

        Alles ‚Andere‘ sind nur Zirkus-Aufführungen eines herum streunenden Verstandes. Die Dir niemals irgendwelche ‚Klarheiten‘ verschaffen können u. werden.

        Nur das Gegenteil davon, und das sage ich nicht ‚rein theoretisch‘.

        LG – mu 🙂 🙂 🙂

      • Fluß schreibt:

        @ Mu…

        Ich bewerte da nicht. Jeder hängt einem Glauben nach, denn so wird wahrgenommen.
        Für mich hört sich dein Text sehr unflexibel an. Du hast dich festgelegt und es ist ja auch legitim.
        Du hast eine Erfahrung mit jemandem gemacht, wo ich eher vorsichtig wäre, da was nicht gekannt ist kann automatisch übergestülpt werden kann, wenns akzeptiert wird..
        Es kann genauso gut dir eine illusionäre Welt übergestülpt worden sein.
        Wie auf Raumschiff Enterprice, wo auf dem Holodeck ein Spieler Bewußtsein erlangte und rauswollte. Ihm wurde dann eine extra Version erschaffen, die ihm zeigte, daß er rauskam und Mensch war.
        Also vielleicht lebst du einfach im Traum eines Traumes?
        Alles ist Erfahrung, Bewegung. Und manche bauen Tricks ein und jonglieren mit Kräften.
        Ein Tanz im Spiel des Lebens. 🙂

      • muniji schreibt:

        Fluss..,

        In meinem Text findet sich keine einzige Bewertung.

        „Du hast eine Erfahrung mit jemandem gemacht, wo ich eher vorsichtig wäre,..“ – Von welcher ‚Erfahrung‘ sprichst Du denn da… Fluss???

        In meinem Text jedenfalls habe ich von keiner solchen gesprochen. Also Klartext bitte, ansonsten macht ein weiteres Gespräch hier wirklich keinen Sinn.

        mu 🙂

      • tulacelinastonebridge schreibt:

        Was ist für dich denn nicht klar? muniji. Vielleicht kann ich dir helfen, da witzigerweise sind für mich eure beiden Texte außnahmsweise klar .

        Ihr schreibst ja sonst sehr nur auf „eure Bewegung“ bezogen. Falls man da wirklich auf ein Gespräch mit euch interessiert ist, muss man sich schon sehr in euch hineinversetzen, was euch eben gerade bewegt und das kann im nächsten Augenblick schon wieder ganz was anderes sein.
        Am besten man kippt ein paar Grappa neben bei, dann geht´s ganz leicht, weils dann eben wurscht ist. 😉

      • Fluß schreibt:

        @ Mu….

        Ich beziehe mich da auf deine Erfahrung die du immer schilderst, die Erfahrung, die dich aus 3D wegzog in eine andere Wirklichkeit.
        Du sagtst, ich würde was nicht kennen, bezweifelst also. Das ist urteilen.
        Und ich schreibe, daß mir das zu unflexibel ist.
        Ich kopier was rein, weils grad so gut dazu paßt, daß Menschen glauben, überzeugt von etwas sind…

        Ist aus: Gedanken sind deine wahre Macht:

        “ das verfälschte Ego
        Der elektrische Teil Deiner Aura zieht magnetisch aktiv nur solche Gedanken an, die mit
        Deinen momentanen Bewusstseins-Einstellungen übereinstimmen. Dennoch lässt die Aura
        auch alle anderen Gedanken passieren, die auf sie treffen – sie bewertet und manipuliert
        hindurchgehende Gedanken nicht. Wenn diese Gedanken-Ladungen das Gehirn erreichen,
        wandern sie zunächst zur linken oberen Hälfte des Großhirns, wo die intellektuellen und
        logischen Funktionen sitzen – Dein verfälschtes Ego.
        Das verfälschte Ego ist das in Deiner Seele gespeicherte Verständnis der Welt, das Du durch
        menschliche Erfahrungen gewonnen hast und das durch die für Logik zuständigen Teile des
        Gehirns artikuliert wird. Das verfälschten Ego – mit seinen Einstellungen, dominiert von der
        kollektiven Weltanschauung des gesellschaftlichen Bewusstseins – wird sich weigern,
        Gedanken-Frequenzen aufzunehmen, die nicht konform sind mit der allgemein als Wahrheit
        akzeptierten Weltanschauung.
        Das ist das verfälschte Ego – die Weigerung, Gedanken aufzunehmen, die zu einem weiteren
        Blick auf die Wirklichkeit verhelfen könnten. Die Wahrheit ist – Du hast die Fähigkeit, alles
        zu wissen, was es zu wissen gibt – und Du hast die Fähigkeit alles Wirklichkeit werden zu
        lassen, was Du willst – und Du besitzt auch die Fähigkeit, auf immer in Deinem Körper zu
        leben, wenn Du es wünschst – aber das verfälschte Ego sagt zu alledem kategorisch – NEIN!
        Also wirst Du nur wissen, wer der Mensch ist, doch Gott wird Dir immer ein Geheimnis
        bleiben – denn Gott sein heißt, unbegrenztes Wissen, unbegrenztes Sein. Mensch sein aber
        heißt – die begrenzte Kreatur sein, die ihren Geist dem größeren Wissen nicht öffnet – die
        allen möglichen Theorien vertraut, statt das eigene Wissen im Leben zu praktizieren – die
        lieber belehrt wird, als selbst Lehrer zu sein – die sich lieber nach Schutz umsieht, als selbst
        etwas zu erforschen. “

        Schönen Sonntag 🙂

      • muniji schreibt:

        Fluss…

        „Du sagtst, ich würde was nicht kennen, bezweifelst also. Das ist urteilen.
        Und ich schreibe, daß mir das zu unflexibel ist.“

        Ich sagte: „Ich habe zwar nicht das Gefühl, dass Du das tatsächlich schon kennst…“

        Zweifeln und urteilen geht nur mit dem Verstand, wie Du ja weißt – während ich einfach nur mein G e f ü h l Dir gegenüber in Worte gekleidet habe, mehr nicht.

        Das ist etwas völlig Anderes – ich ging davon aus, Du würdest das erkennen.

        Weiter…

        Du schriebst: „ja, das kenn ich. Das ist der absolute Wille Gottes, der da wirkt.
        Für sich selber ist das auch nicht unbedingt schwer. Nur ist ja noch Familie da.“

        Würdest Du den bewussten Umgang mit ‚ICH BIN‘ tatsächlich schon ausreichend ‚kennen‘, wüsstest Du auch, dass dessen Anwendung kein ‚Ich u n d die Familie‘ kennt.

        Weil ICH BIN… ALL-ES IST, WAS IST.

        Weshalb ich auch nicht das Gefühl(!) habe, dass Du das tatsächlich schon kennst. Aus konsequenter Anwendung und darauf folgendem, unmittelbarem Erleben.

        Dann erst weiß man es ja auch wirklich – ohne ‚Glauben‘ oder ähnliches.

        Vielleicht ist das für Dich jetzt etwas klarer.

        Eine schönen Sonntag auch Dir, Fluss.

        🙂 🙂 🙂

      • tulacelinastonebridge schreibt:

        das ist ein ausgesprochener guter Textauszug Fluß.

        RA schreibt ebenfalls das, wenn man Töne hört (hören ja sehr Viele) also wenn man sie mit dem rechten Ohr hört, sind sie positiv gestimmt, mit dem linker Ohr negativ gestimmt.

        Er erklärt weiter, dass das daher kommt, da wir magnetisch sind, links negativ, rechts positiv.

        Er schreibt es ohne Wertung, wie immer . 🙂

        Und außerdem passt dein Textauszug auch zu meinem Austausch mit Gabi……….für mich ist es ausgesprochen interessant, wie jemand auf mich reagiert. Es gibt Kommentatoren mit denen kann man, sobald es Berührung gibt, kuscheln herzen balgen ergo so richtig rumtollten. Andere, so wie eben Gabi, die reagieren bei der ersten Berührung extrem verteidigend, ihre Persönlichkeit wird sofort aktiv und ihr Ego bläht ihren unterentwickelten Selbstwert auf.
        Die ersteren Kommentatoren, setzen ihr Egodenken nur für den Ego bestimmten Zweck ein und fällt somit beim Herzen völlig weg außerdem haben sie einen gesunden stabilen Selbstwert.

        Darum finde ich virtuelle Kommunikation oft viel offener und eindeutiger als Kommunikation mit Sichtkontakt.

      • Fluß schreibt:

        Liebe Tula,

        ich hab gestern nich so viel geschrieben weil ich Schmerzen hatte. Andere nehmen Schmerzmittel, ich nicht. Trotzdem funktioniere ich dann noch, wollte nich schlafen, wäre vergeudete Zeit 🙂
        Also hab ich gestern nur was eingetippt 🙂

      • Fluß schreibt:

        @ Mu….

        meine ehrliche Meinung?
        Versetz dich mal in die Lage, daß du eine eigene Welt hättest und du kannst von oben runterschaun und gleichzeitig teilnehmen.
        In dieser „deiner“ Welt gibt es logischerweise Mann und Frau und Kind.
        In dieser Welt lebst du in einer Gemeinschaft, also einem Konvolut, ner Sippe oder wie auch immer.
        Und du kennst da jeden.

        So und nun betrachte dich. Hast du etwas kindliches in dir? Hast du etwas weibliches in dir?
        Kannst du andere bescheinen ?

        🙂

      • Fluß schreibt:

        Mu….

        Ich hab in der Kinder-und-Jugendpsychiatrie gearbeitet und bin hellfühlig und bekomme Gedanken usw. rein. Ich habe davor in einem Wohnbereich mit körperbehinderten Kindern gearbeitet und das ging auch mit in die Ausbildung mit ein: Kinderkrankenschwester, hab auch als Krankenschwester gearbeitet. In 2 Unis danach, und häusliche Pflege, Senioren-WG.

        Und was hast du getan um dein Herzbild in Schwung zu bringen?

      • muniji schreibt:

        Solange Du Dich nur als ‚Dich‘ einerseits… und die ‚Anderen‘ andererseits… wahrnimmst, Fluss… erscheint es Dir… genau so zu sein, wie Du es beschreibst, ohne Frage.

        Nur entspricht es nicht der Wirklichkeit… denn da ist nur EINES… und ‚Du‘ bist nicht ‚getrennt’… nicht nur ‚ein Teil‘ davon… da Du Dich ansonsten ja ganz real ‚von Dir selbst trennen können‘ müsstest.

        Was völlig unmöglich ist… egal, was auch immer geglaubt werden mag.

        Diesseits des ‚Schleiers‘ erscheint es nur… als o b(!) es dennoch möglich sei… doch das ist es niemals… und sich dessen bewusst zu werden erst… ändert alles, in der eigenen Erfahrung.

        Auch im Umgang mit ‚jenen‘, die augen-scheinlich… ‚Nicht-Ich‘ sind.

        Mein Wort darauf. 😀

        LG – mu 🙂 🙂 🙂

      • muniji schreibt:

        Habe Deinen letzten Kommentar erst nach meinem letzten Post gelesen… Fluss.

        Was den ‚Schwung meines Herzbildes‘ betrifft… ich denke in der Hinsicht nicht über meine ‚Verdienste‘ nach… und trage sie auch nicht wie ‚Auszeichnungen‘ vor mir her… so etwas liegt mir nicht…

        Ich gebe immer was möglich ist, entsprechend der jeweiligen Situation und dem jeweiligen ‚Empfänger’… von Herzen… und das ‚genügt‘ immer… vollauf.

        So… wie auch Du es… auf Deine Weise tust… Fluss.

        LG – mu 🙂 🙂 🙂

      • Fluß schreibt:

        Warten wir ab.

        Ich hab 2 Konversaveten(Väter). Beide haben ihre Vergangenheit. Meine Kinder haben durch diese 2 Schwachmaten allers erlebt:

        Also ich forder:—-

      • gabrielealt schreibt:

        Jesas Tula, hab es erst jetzt entdeckt
        „ihre Persönlichkeit wird sofort aktiv und ihr Ego bläht ihren unterentwickelten Selbstwert auf.“
        muss dir sagen, da übertreibst du sogar, denn mein Selbstwert ist nicht nur unterenwickelt, sonern hat überhaupt keinen Wert

      • Fluß schreibt:

        Da Mein Kind Pauline … ich sehe euch…

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