Botschaft von Jesus: „Angst ist ein winziger und unwirklicher Raum, den ihr in euch beiseitegelegt habt“ (durch John Smallman) – 06.Mai 2017

Jesus Sananda

„Angst ist ein winziger und unwirklicher Raum, den ihr in euch beiseitegelegt habt“

Es gibt nur den EINEN. Alles was existiert, ist ewig innerhalb des EINEN enthalten ~ ohne Pause oder Unterbrechung jeglicher Art. Es gibt kein Außen, Innen, beide sind einfach imaginäre Konzepte, die in der Illusion hilfreich waren, die ihr konstruiertet und Grenzen aufstelltet, um innerhalb derer eure Spiele zu spielen. Es war ein sehr effektiver Ort, um eure Spiele zu spielen, weil es so wirklich für euch schien.

Aber dieser Realismus ist mit einem hohen Preis von Schmerzen und Leiden gekommen, der über Äonen angedauert hat, indem er sich selbst unerschütterlich nährte, und es ist jetzt an der Zeit für euch, euch aus dem Alptraum des Chaos, der Verwirrung und Konflikte zu befreien, zu denen es wurde. Alle Spiele müssen ein Ende haben, sonst würden es keine Spiele sein, und wenn ihr diesen Moment erreicht, erwacht ihr, indem ihr euch von ihnen abwendet und eure Aufmerksamkeit auf die Liebe lenkt, die das Haus ist, in dem ihr eure ewige Existenz in konstanter Freude habt.

Während ihr immer noch schlaft und träumt, wie ihr es gegenwärtig macht, erscheint die Illusion weiterhin sehr real und sehr bedrohlich, da alle Arten von Katastrophen in den persönlichen Raum eindringen, der Raum, in dem ihr so viel Zeit verbringt und Energie bei der Verteidigung gegen solche schrecklichen Möglichkeiten verbraucht. Um zu erwachen, müsst ihr nur jene Verteidigung loslassen, weil sie alles was ihr fürchtet effektiv in eurem Raum hält, statt es von euch fernzuhalten. Ihr könnt sie nicht fernhalten, weil es kein Außen gibt. Furcht ist ein winziger und unwirklicher Raum, den ihr innerhalb von euch habt, als ihr wähltet getrennt von der Liebe zu bleiben, von Gott, eurem ewigen Zuhause. Aber es ist absolut unwirklich und scheint nur so lange wirklich, wie ihr glaubt, dass es existiert.

Ihr alle seid aufgerufen aus dem Spiel zu erwachen, das ihr so begeistert gespielt habt, euch bewusst zu werden, dass es unwirklich ist und ihr nach Hause kommt, zur unendlichen Liebe, die euch geduldig erwartet, weil sie weiß, dass ihr kommt. Sie ist immer mit euch, weil ihr Sie seid und ihr seid Eins mit der Quelle, Mutter-Vater-Gott. Wenn ihr erwacht, wird eure Freude in jedem Moment grenzenlos sein, so wie euer himmlischer Vater es beabsichtigt.

Viele von euch gehen durch enorme emotionale Umwälzungen und Aufruhr in dieser Zeit, da alle Probleme, die über Äonen begraben oder geleugnet wurden, an die Oberfläche kommen, und anerkannt und losgelassen zu werden. Es gibt Schuldgefühle, ‚Furcht, Wut und Ärger in vielen Formen, die entweder in Scham oder der Hoffnung auf Rückerstattung festgehalten wurden. Aber tatsächlich ist alles ganz unwirklich. Ihr habt die Spiele erfunden und ihr habt die Regeln erfunden, und Spiele und Regeln sind zwangsläufig wertend und oft hart. Jetzt ist es an der Zeit, sie ein für alle Mal zu beenden.

Der erste Schritt ist zu vergeben. Bis ihr euch selbst und anderen verzeiht, könnt ihr nicht weiter vorankommen, weil die Weigerung zu vergeben ~ auch wenn es in Form von Unwissenheit über die Notwendigkeit zu vergeben ist ~ eine Ablehnung der Liebe ist, und da es nur Liebe gibt, gibt es nichts Anderes für euch. Ihr fühlt euch verloren, unwürdig, Scham-gefüllt, inakzeptabel und nicht liebenswert, während ihr weiterhin am Glauben an die Illusion festhaltet, dass es real ist und ihr dort Zuflucht finden könnt, aber diese Gefühle sind Aspekte der Spiele und sind unwirklich.

Gott schuf euch perfekt und deshalb bleibt ihr ewig perfekt. Allerdings, wenn ihr euch umschaut und euch mit anderen Spielern beschäftigt, sind alle Menschen Spieler im Spiel, ihr trefft auf Urteil an allen Fronten ~ Urteil von und durch Freunde, Familie, Arbeitskollegen, politische Aktivisten, religiöse Missionierer, jene anderer Ethnien oder Nationalitäten ~ die Liste ist endlos. Und Urteil führt immer zu Schuld und dann zu Konflikt. Solange ihr beurteilt, solange werdet ihr euch von der Liebe abriegeln.

Liebe ist immer mit euch, ihr befindet euch ewig in göttlicher Umarmung, aber wie verzweifelte Kinder, die sich vom liebevollen Griff der Mutter frei kämpfen, in dem sie gehalten werden, lehnt ihr den Zugang ab. Ihr zieht es vor, euch in verletzter Wut über jene zu wälzen und zu weinen, von denen ihr glaubt, dass sie für euch sorgen, euch ehren, lieben, respektieren und auf euch warten sollten, bis ihr euch in die erste liebevolle Umarmung bewegt. Und selbst wenn ihr entscheidet, diesen ersten Schritt zu machen, wird es vorsichtig und zögerlich aus der Furcht gemacht, dass euer Annäherungs-Versuch abgelehnt wird. Wenn das eure Haltung ist, hat es eine sehr starke Auswirkung auf eure Energiefelder, die dann die Botschaft aussenden: „Halte dich zurück!“ Und will jeder einzelne von euch unter all der Wurt nur geliebt werden. Es ist sehr verwirrend für euch.

Wenn ihr zuerst in euer heiliges persönliches Heiligtum hineingeht, wo die Liebe immer auf eure Annahme wartet, und ihr die Absicht gesetzt habt, euch für alle eure Fehler und Irrtümer zu verzeihen, auch wenn ihr sie als unzumutbare Beleidigungen oder Angriffe auf andere seht, werdet ihr vollständig von jenen in den spirituellen Reichen unterstützt werden, die euch in jedem Moment liebevoll betrachten. Ihr werdet es in eurem Herzen finden, um euch zu vergeben, weil ihr tief in euch wisst, dass ihr in Wahrheit nichts falsch gemacht habt. Wie könntet ihr jemals etwas falsch machen, wenn ihr doch ewiglich in Gottes göttlicher Umarmung gehalten werdet? Was ihr als Sünden und Versäumnisse fühlt und erfahrt, sind nur Aspekte der unrealistischen Spiele, die ihr gespielt habt, Spiele, die ihr wähltet endgültig und dauerhaft zu beenden.

Oft ist es leichter, zuerst anderen zu vergeben, während ihr sie in Hingabe und Demut seht, wie sie wirklich sind ~ verletzte und verängstigte Kinder, die verzweifelt nach Liebe suchen. Ihr erkennt euch dann in ihnen und seid fähig, das Verzeihen auf euch selbst auszudehnen. Später, während sich eure Spiritualität bewusst vertieft und intensiviert, werdet ihr verstehen, dass es wirklich nichts zu verzeihen gibt, weil nichts geschehen ist.

Dann werdet ihr erkennen, dass es nur die Liebe gibt, ja, dass ihr Liebe seid und so auch jeder andere. Es kann nicht anders sein, denn alles was existiert, existiert im Vater-Mutter-Gott, der göttlichen Quelle, die alles ist, und das seid ihr!

Euer liebender Bruder Jesus

JESUS durch John Smallman, Übersetzung: SHANA

Quelle deutsch: http://torindiegalaxien.de/0517/0jesus.html#06

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23 Antworten zu Botschaft von Jesus: „Angst ist ein winziger und unwirklicher Raum, den ihr in euch beiseitegelegt habt“ (durch John Smallman) – 06.Mai 2017

  1. dakma schreibt:

    „Tu’ was Du nicht lassen kannst und lass‘ was Du nicht tun willst.“ ❤ ❤ ❤

    oh ,bix….. dann geht aber „die Post ab“ ….oder ?

  2. muniji schreibt:

    Klasse, Dakma! 🙂

    Ja, auch der Aspekt des ‚Sich-vergeben-habens‘, irrtümlich quasi, gehört dazu.

    Letztlich darauf hinauslaufend, jemand ‚Anderen‘ irrigerweise für unser eigenes Erleben verantwortlich gemacht zu haben – auch wenn es so aussah… ‚als ob‘.

    So langsam klärt sich unser ‚innerer Himmel‘ wieder. **FREU**

    LG – mu 🙂 🙂 🙂

  3. dakma schreibt:

    Okay….. hier wurde es verbunden…. das „vergeben“ als Aspekt des Weges….. und die Erkenntnis,
    daß es „nie etwas zu verzeihen gab“….. so fühlt es sich „rund“ an 😀

    • muniji schreibt:

      Hallo Dakma, 🙂

      Ja, ich denke, das mit dem ‚Vergeben‘ ist unter Umständen eine verzwickte Sache, zumal wenn dazu kommt, „dass es wirklich nichts zu verzeihen gibt, weil nichts geschehen ist.“

      So lange jedenfalls, bis man (aus meiner Sicht) erkennt, was eigentlich wirklich dahinter steckt:

      Gerade im ‚christlichen Raum‘ ist nämlich die Aussage: …und vergib‘ uns unsere Schuld, …“ nicht nur bekannt, sondern auf eine sehr geschickte, unterschwellige Weise die Wirklichkeit verdrehend.

      Schließlich könnte eine sog. ‚Schuld‘ ja auch nur dann wieder ‚vergeben‘ werden, wenn eine solche auch tatsächlich existierte..! Stimmt’s?

      Um eine solche also überhaupt ‚vergeben‘ zu können(!), muss diese demanch zuvor auch erst einmal von uns, in unserem eigenen Inneren, als ‚real vorhanden‘ akzeptiert worden sein… ansonsten ‚Vergebung‘ ja sinnlos wäre.

      Ich für meinen Teil bezweifle s e h r ernsthaft, dass Jeshua in seiner ‚Bergpredigt‘ überhaupt tatsächlich diese Worte wählte, da e r sich ganz sicher unserer immer vorhandenen Un-Schuld bewusst war – bzw. der ILLUSION irgend einer sog. ‚Schuldhaftigkeit‘ von irgend jemandem oder irgend etwas…

      Warum sollte er diese Illusion in seiner Predigt dann auch noch verstärken?

      Doch der Glaube(!) an die Möglichkeit, in den ‚AUGEN GOTTES!‘ irgend eine ‚Schuld‘ auf sich geladen zu haben, ja – es überhaupt zu können – wurde dennoch von uns in diese Welt gebracht.

      Unter der dem Strich aber, sieht es für m i c h inzwischen so aus:

      Nachdem w i r(!), in unserem Bewusstsein, möglicherweise dem einen oder anderen Mitmenschen die ‚Schuld‘ an irgend etwas g e – geben haben… v e r – geben wir sie ihr/ihm nun wieder, was bedeutet:

      Wir nehmen unsere Anschuldigung(en) nun wieder z u r ü c k.

      Weil wir jetzt beginnen, uns gegenseitig wieder als die zu sehen, die wir wirklich sind – ganz und gar nur noch aus der reinen Perspektive unseres inzwischen ‚verstehenden‘ Herzens heraus.

      Uns im ‚Anderen‘ selbst wiedererkennend, in mitfühlendem Wissen. ❤

      Weshalb es denn auch im Grunde gar keine 'Schuld' gibt, die überhaupt zu 'vergeben' wäre – was bleibt ist, unser reines Herzensverständnis. 😀

      Für einander. ❤ ❤ ❤

      LG – mu 🙂 🙂 🙂

      • BixRon schreibt:

        Klasse, Muniji, das gefällt mir sehr.
        Zitat: „Nachdem w i r (!), in unserem Bewusstsein, möglicherweise dem einen oder anderen Mitmenschen die ‚Schuld‘ an irgend etwas g e – geben haben… v e r – geben wir sie ihr/ihm nun wieder, was bedeutet: Wir nehmen unsere Anschuldigung(en) nun wieder z u r ü c k.“ Zitatende.

        Das gilt auch oder sogar ganz besonders für die uns Selbst zugewiesene Schuld.
        „Hiermit nehme Ich alle Schuldzuweisungen zurück, die Ich mir Selbst gegeben hatte.“

        Heute morgen wachte Ich mit der Botschaft auf:
        „Tu’ was Du nicht lassen kannst und lass‘ was Du nicht tun willst.“
        Das ist wirklich liberal. So ist Gott für Mich.

        Herzliche Grüße
        ICH BIN LIEBE und lebe mein LICHT
        Wildrose Elan Bix √ Ƹ̴Ӂ̴Ʒ

      • Ingrid Miejuu schreibt:

        Hallo ihr Lieben ❤

        zu dem Thema 'Vereben' habe ich einmal einen Text vom EE Gabriel gefunden, den möchte ich euch gerne hier einstellen. 🙂

        ****************** von EE Gabriel:

        'Vergebung' ist ein Begriff, mit dem viele Menschen kämpfen. Die meisten Menschen wollen vergeben, aber sie fürchten, dass wenn sie es tun, es sie dafür öffnet, wieder verletzt zu werden. Sie glauben, der Akt der Vergebung sei dumm oder irgendwie zu duldsam gegenüber dem, was mit ihnen passiert ist.

        Wenn Ihr Euch – aus welchem Grund auch immer – weigert, zu vergeben, haltet Ihr Euch in der Energie dessen fest, was Euch verwundet hat. Ihr entscheidet Euch dafür, die Energie, zum Opfer geworden und schikaniert worden zu sein, aufrechtzuerhalten. Es bindet Euch an genau das, was Ihr nie wieder erleben möchtet.

        Was wäre, wenn Ihr das Wort 'Vergebung' durch 'Loslassen' ersetzt? Was, wenn Ihr Euch entscheidet, die gesamte Situation loszulassen? Denn das ist das, was der Akt der Vergebung tatsächlich bewirkt – er bedeutet: loslassen und gehen lassen, was unerwünscht ist, und eine neue Energie für den weiteren Weg zu wählen. Er verringert Eure Last und bringt Euch zurück in Eure eigene Ermächtigung.

        ********

        Liebe Herzensgrüße Ingrid ⭐

      • Ingrid Miejuu schreibt:

        UPPS! ‚Vergeben‘ nicht ‚Vereben‘ *grins* ❤

      • muniji schreibt:

        Hi Bix, 😀

        Bomben-Satz,definitiv. Gefällt jetzt m i r sehr. **lach**

        „Tu’ was Du nicht lassen kannst und lass‘ was Du nicht tun willst.“ ❤ ❤ ❤

        Mehr Liebe geht nicht, im Umgang mit uns selbst u n d Anderen. Wer das total be-herzigt, ist in nichts mehr aufzuhalten… und miteinander schon dreimal nicht.

        Fühl' mich gerade richtig beschenkt – von Dir, Bixie. 😀

        Danke.

        LG – mu 🙂 🙂 🙂

      • BixRon schreibt:

        ❤ ❤ ❤ Muniji,
        es freut mich Dir eine Freude gemacht zu haben ❤

        Bix 😎

      • dakma schreibt:

        … freu …. lieber muniji…. ja ,das hatte ich an anderer Stelle schon einmal versucht zu formulieren….. und bei jedem von uns „klingen“ ja die Worte anders … triggern anders
        an.
        Und meine Wurzeln (in dieser Inkarnation) sind in der katholischen Kirche…. du! das
        Wort „Schuld“ und auch dieses anspruchvolle „Vergebe deinem Feind“ …. haut da volle Pulle in alte Verstrickungsnetzte…

        …. bis zu dem ,daß das ja auch noch zellulär eingehämmert wurde (Wahnsinn…. heute gibt es das klopfen auf bestimmte Körperpunkte mit Affirmationssätzen als Traumaheilung….

        …. NUN : wir durften uns hinknien ,um die angeborene Sünderin so richtig im ganzen Körper zu spüren….. dann folgte das Klopfen auf die Brust (heute weiß ich…. die Thymusdrüse)…. und dann auch noch 3!mal : „durch meine große Schuld…. usw“

        ….das steckt tief in den Zellen…. und der absolute Hammer ist ja/war ja : In dieser gebeugten Sünderhaltung…………. JETZT AUCH NOCH „den anderen Schlägern vergeben“…. da hauts da doch echt die Mütze weg ….

        So ….. nun … „liebe Kinder“…. beruhigen wir uns wieder … war und ist ja alles nur ein Traum…. wollte auch nur sagen „daß Träume einem ja morgens auch noch in den knochen stecken“….. und solang „noch en bisserl Zeit da ist“…. oder ich mir erschaffe 😉

        brauch ich sie halt noch en Moment um meine Knochen „wachzurütteln“ …. um „in der neuen spirituellen Szene“ … darauf zu achten „nicht nur neu zu denken“…
        …. „sondern meinem Körper die Gelegenheit zu geben…. mitzukommen….“

        …. oh jetzt hab ich Besuch….. mach später weiter….

      • dakma schreibt:

        ……Besuch is weg….

        …. wollte noch ergänzen den Gedanken….. da ist ja was mit unserer Sprache auch total schräg….: VERGEBEN..

        Wenn ich die Idee aufgreife ,daß ich „jemanden aus Unwissenheit Schuld zugewiesen habe“….. dann würde für mich sprachlich besser passen:
        „Ich habe mich „vergeben“ (etwas dahin gegeben ,wo es garnicht hingehört) “

        …. dann müßte ich nur noch Bewußtsein dafür ent wickeln, daß „ich mich vergeben habe“
        …. und „ES“ zu mir zurücknehmen (bzw ES auch von mir selbst zurücknehme)

        Spannenderweise paßt dann auch der Weg „zu vergeben“ zu der Erkenntnis „daß garnie
        Schuld passiert ist und so auch keine Vergebung im Außen geschehen muß“…..

        „ES“ ist dann….. wie immer…. nur ein Prozeß im eigenen Inneren…. ein „Bewußtwerden“

        …. soooo ….. jetzt ist erstmal allesraus…. 😀 ..
        … danke…. für den Raum….

        Dakma

      • muniji schreibt:

        Hi Ingrid, 🙂

        Zit.: Was wäre, wenn Ihr das Wort ‚Vergebung‘ durch ‚Loslassen‘ ersetzt?… (…) … denn das ist das, was der Akt der Vergebung tatsächlich bewirkt.“

        Richtig, genau und allein solche Ein(s)sichten sind es, die in unserem Bewusstsein den ‚Schalter‘ für immer umlegen‘ können, sobald wir zu ihnen ‚gelangen‘.

        Warum sollten wir denn auch in alle Ewigkeit an etwas festhalten, was weder uns, noch Anderen… Freude macht? 😉

        Ich selbst lag vor Jahren einmal innerlich total im Clinch mit jemandem, demjenigen zu Vergeben schien schlichtweg uuun-möglich für mich zu sein.

        Ich brauchte nur an denjenigen zu denken… und alles ‚kam wieder hoch‘.

        Dann passierte folgendes:

        Ich war im Auto unterwegs, allein, und ließ meinen Anschuldigungen und Vorwürfen demjenigen gegenüber jetzt einfach einmal totalen Raum – auch allen Gefühlen, die ich dabei empfand.

        Es war wie ein Rausch – ein emotionales ‚Karussel‘ in mir.

        Doch ich wollte es jetzt endlich ‚wissen‘, wie man so sagt. Es damit irgendwie ‚loswerden‘, ohne eigentlich zu wissen, wie das auf diese Weise eigentlich ‚klappen‘ sollte.

        Trotzdem ließ ich es einfach r a u s. **lach**

        Das ‚Tolle‘ an der Situation war: ICH WAR JA GANZ ALLEIN UNTERWEGS.

        Niemand war also bei mir und während ich mich nun meinem ‚Luftmachen‘ total hingab… und fühlte, fühlte, fühlte… was da in mir war… und ‚polterte und polterte’… ’schneiten‘ plötzlich meine ‚Mentoren‘ herein… und sagten nur:

        „M…, lass‘ es einfach. Gib‘ einfach nach… was soll’s?“

        Und in dem Moment wurde mir vollkommen bewusst, dass ich all das, vor allem die Gefühle, die damit einhergingen, mir nur, immer wieder und wieder, s e l b s t angetan hatte – sie wieder und wieder ganz allein selbst in mir produzierend.

        Woraufhin ich sie natürlich auch fühlen m u s s t e! 😉

        Mich damit buchstäblich nur wieder selbst aus der FREUDE bringend, die wir in unserem Inneren doch eigentlich alle tatsächlich SIND, in unserem Ur-Sprungszustand.

        Ich kann Dir sagen, Ingrid… d a s hat in mir einen ‚alten Schalter‘ so für immer umgelegt, dass ich seitdem gar nicht mehr dazu fähig bin, ‚wie früher‘ zu sein.

        No Way! 😀 😀 😀

        Was für eine Erleichterung – für mich, und alle mit denen ich zusammen bin. ❤

        LG – mu 🙂 🙂 🙂

      • dakma schreibt:

        …. so jetzt hab ich auch eure Kommentare gelesen..

        sorry ,liebe Ingrid….. das ist doch auch wieder so ein quälendes Wort „loslassen“… ,wenn die Emotionen in mir brodeln….

        … und auch ,wenn ihr mich wieder abmahnt 😉 für mein Psycho-Denken….. es ist doch die Frage ,wie bekomm ich das in den Emotionalkörper….. das „vergeben“, das „loslassen“

        …. und da kann nur jeder für sich forschen….. wie es sich für ihn „wirklich fühlbar“ weiterentwickeln läßt…

        Warst du erfolgreich mit dem Wort „loslassen“ ,liebe Ingrid?

        liebe Grüße
        Dakma

      • dakma schreibt:

        Hi mu 😉

        …. aber :Das ist es doch….. es ist doch auch „der Weg“ gewesen….. du hast „die Emotionen“ in Motion gebracht…. es ist doch nicht alleine „das mentale Endergebnis“
        zu dem deine Mentorén dir verhalfen…

        …ohne „dein wahrhaftiges Fließenlassen (und das ist zB eine therapeutische Methode…. auch auf die Gefahr hin ,daß du mich jetzt steinigst 😉 )“…. wäre es „nicht in Fluß gekommen“….

        Deine Mentoren hätten nicht einfach „sagen können“ Laß es los….. du hast „es losgelassen“ ,in dem du es „ausgedrückt hast“….

        Dakma

      • muniji schreibt:

        Niiicht so ganz… Dakma, 😉

        es war nicht ‚einfach nur‘ das zum Ausdruck-bringen meiner Gefühle.

        Das allein(!) mündete nur in einem gewaltigen, sich nur immer weiter drehenden, emotionalen ‚Karussel’… wie ich es ja auch oben beschrieben habe.

        Sie aber in meinem Sein jetzt auch erst einmal ganz und gar ungehemmt und aus-drücklich(!) als vorhanden anzuerkennen – machte den ‚Weg‘, d.h. den Zugang(!) zum nachfolgenden Erkennen erst f r e i.

        Das ist w a h r – da stimme ich Dir völlig zu.

        Der eigentliche ‚Knoten‘ nämlich platzte e r s t, als mir durch den ‚Anstoss‘ durch meine Mentoren – bewusst(!) wurde, was ich mir damit einfach nur SELBER antat.

        Mit all den Beschuldigungen, Vorwürfen etc. etc. – sprich, wie es sich ganz einfach jedes Mal in erster Linie auf mich s e l b e r aus-wirkte, w e n n ich es tat.

        Der reine Vorgang an sich, also ‚was passiert (mit mir), wenn… (i c h das tue)?“

        Und da wir alle nur das EINE wollen – nämlich FREUDE in unserem Erleben – weil es unserem natürlichen SEIN entspricht, trennte sich in mir durch diese EINS-SICHT, von einem Moment auf den anderen innerlich die ‚Spreu vom Weizen‘.

        ‚Übrig‘ davon blieb… nur FREUDE. 😀

        Emotionen werden ständig ausgedrückt, offen oder (noch) verzerrt.

        Sie zu ‚meistern‘ aber, braucht ein wenig mehr, als nur das.

        (Ich weiß, Du ‚verstehst‘, was ich damit sagen will, Dakma.)

        Entscheidend war: Ich ließ meine Emotionen nicht ‚einfach nur raus’… ich tat es ganz bewusst und absichtlich, mit Bewusst-heit also… das machte den Unterschied.

        So konnte ich auch empfänglich für das anstehende Erkennen sein. 😀

        LG – mu 🙂 🙂 🙂

      • muniji schreibt:

        Mini-Nachtrag, Dakma:

        Ich sag‘ mal einfach… ( )… es geht nicht um… unsere sog. ‚Befreiung‘ von irgendwelchen Gefühlen… sondern um unseren ‚Aufstieg‘ in einen ‚höheren Umgang‘ mit ihnen.

        Einen… eher ‚meisterlichen’… kommt das irgendwie ‚bei Dir an‘, Dakma?

        Alles Liebe – mu ❤ ❤ ❤

      • muniji schreibt:

        Was wirklich in mir geschah, Dakma… war nicht mein Aufgeben oder ‚Loslassen‘ meiner Anschuldigungen dem betreffenden Menschen gegenüber…

        Was wirklich in mir geschah… war das ‚Loslassen‘ des BESCHULDIGENS an sich. Ich bin heute überhaupt nicht mehr dazu fähig… es ist nur noch eine Erinnerung in mir.

        In der ‚Chronik‘ meines bisherigen Erlebens.

        LG – mu 😀

      • dakma schreibt:

        Lieber mu

        …. ich hatte es schon so verstanden…. daß du deinen Emotionen „mitBewußtheit“
        Ausdruck verliehen hast…. und „ja“ das ist natürlich schon ein RIESENUNTERSCHIED
        …. dies im Auto „FÜRSICH“ zu tun…..anstatt „im Leben unbewußt sie auszuagieren“

        ….und genau „dies“ geht auch unter therapeutischer Unterstützung…. dieses „es ins Fließen bringen lassen“…..

        aber/und du hast recht….. man kann dies immer und immer wieder so versuchen…. und „ES“ erlöst sich nicht….. wird zum therapeuhtischen circulus vitiosus ….

        ….. ich durfte den Unterschied auch vor kurzem erfahren : Trauer und Wut stiegen in mir hoch…… und ich ließ es beobachtend zu….. ich war diejenige ,die traurig und wütend war
        …. und gleichzeitig die neutrale Beobachterin…. es ging dann richtig in eine Körperarbeit
        …. es war wie ein Geburtsprozess…. lief wie Wellen durch den Körper…. ich lies es zu
        …. verringerte und verstärkte nichts….bis „Es“ sich befreit hatte…. ruhig und friedlich
        sozusagen „das Kind freudig in den Armen haltend“… :D…

        Und „ja“ …. vielleicht ist es auch nochmal ganz wichtig was du sagst: Es geht nicht darum „Emotionen loszuwerden im Ausagieren“….. schließlich sind sie ja doch auch
        „das Salz in der Suppe“ oder/und „die Schöpfungsenergie“…..

        …. jaa das ist gut…. „sie in Bewußtheit e´motioned geschehen lassen …..“ …. es ist dann auch die wunderbare Ergänzung von männlich und weiblich : Das Bewußtsein ,das den „Raum hält“ …. shiva …… und der Tanz,die Wildheit,die Bewegung….. shakti….
        …..und daraus entwickelt sich dann…. die neue Schöpfung…

        mit BEWUßtSEIN , BEWEGUNG,FREUDE….

        Dakma

      • dakma schreibt:

        okay ,mu…. las gerade erst deinen letzten Kommentar…. daß du damals komplett „das Beschuldigen“ (er)lösen konntest……

        …. das ging dann sehr tief und grundsätzlich…. das kann ich jetzt für mich noch nicht so als Erfahrung nachvollziehen…

        …. nur :schön zu wissen…. wie stark Wandlung sein kann..

      • Fluß schreibt:

        Ja, Dakma, was du ansprichst ist das Urvertrauen. Das ist das „neue“, das nenne ich Gottes absoluten Willen, man könnte es auch “ zum Wohle aller“ nennen, aber das grenzt dann auf die derzeitige PK ein bzw. evtl. nur auf die eigene Begrenztheit.
        ES tun, ohne Angst zu haben, da das richtige „Gefühl/Wissen“ dabei ist. Wie ein Kind das laufen lernt…
        Deswegen, wenn gewußt ist, daß Dinge nun einmal geschehn und die Motive oft erkenn-bar sind, dann ist auch keine Ohnmacht da, sondern eine Erkenntnis daß es nicht zum Ganzen gehört, sondern nur eine Möglichkeit, die transformiert werden kann.
        Gott kann einem auch „nur“ geben, was man selber wahrnimmt. Wahrnehmen als Sinn von 7 oder eben als Eigeninitiative.

      • Fluß schreibt:

        Und dazu: im Tarot ist der Narr das Kind, hat die PK abgelegt. Ist frei.

      • muniji schreibt:

        Liebe Dakma, 🙂

        vielleicht… kannst Du es ja doch nachvollziehen… wenn Du Dir meine… Situation ‚im Auto’… noch ein Mal genauer und tiefer anschaust… genau so… als wärst Du selbst ‚dabei‘ gewesen…

        Dafür habe ich sie hier überhaupt erzählt… 😀

        LG – mu 🙂 🙂 🙂

    • Fluß schreibt:

      Also, ist doch ganz einfach.
      Wenn ein Mensch loslassen soll, da der physische Tod kommt, was geschieht dann im Menschen? Ist da wirklich Frieden? Wirken da die Wirks der Angst noch im Raum oder sind sie umgewandelt. Ist da das Wissen in sich daß es den absoluten Willen Gottes gibt oder ist da die Angst auf das da, was kommen könnte?
      Angst bedeutet Ohnmacht, ohne Macht, andere machen als Macher Macht im Machen.

      Viele haben noch die Angst zwecks des Übergangs in der großen Leere. Von einer Oktave zur nächsten. Wissen sie nicht um des absoluten Willens Gottes?
      Es geht nicht um die kleinen Dinge, auf die sich fixiert wird als Mikrokosmos, sondern es geht ums Ganze, ums Große. Und das ist in sich selbst.

      Stirbt der physische Körper dann orient – tiert (Orient = Osten, Tier = Westen) er sich am „alten“ und nicht am Ganzen, da das Ganze nicht verinnerlicht wurde.

      Ist ne kleine Anregeung, da ich selber schon erlebt habe, wie Menschen mit dem eigenem physischem Tod umgehen.

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