Erzengel Gabriel: Tagesbotschaft – 27.April 2017

Erzengel Gabriel

Tagesbotschaft – 27.April 2017

Einer der Wege, wie Menschen beträchtliches Unbehagen für sich selbst erschaffen ist ihre Anhaftung an ein Ergebnis und Resultat, das Bewerten ihres Erfolges und ihre Erfahrungen, die auf gut oder schlecht, richtig oder falsch, Erfolg oder Misserfolg basieren. Dies fußt auf den alten Modellen des Urteilens und der bedingten Liebe.

Ihr Lieben, bitte versteht, dass jede Bewegung eine Vorwärtsbewegung ist. Wenn Ihr etwas ausprobiert und Ihr es nicht mögt oder es nicht das ist, was Ihr dachtet, dass es sei, dann könnt Ihr es einfach noch einmal versuchen. Diese Erfahrung hat Euch das Geschenk der Klarheit gemacht und wird Euch wieder einen Schritt näher an das heranbringen, was perfekt zu Euch passt.

Wenn Ihr nur für das Endergebnis lebt, dann verpasst die Schönheit, den Wert und die Kraft all dieser Jetzt-Momente. Und darin liegt der wahre Schatz: in der Entfaltung und der Erkundung von Erfahrungen. Das Endergebnis ist einfach nur genau das – das Ende dieser energetischen Straße und der Ausgangspunkt für Eure nächste erwählte Erfahrung.

Das ist der Grund, warum, wenn Ihr den Höhepunkt von etwas erreicht habt, auf das Ihr hingearbetet habt – ein Ereignis, ein Ziel oder ein anderer Meilenstein, in den Ihr emotional investiert habt -, es sich oft hohl oder weniger befriedigend anfühlt als Ihr es Euch vorgestellt hattet. Die Freude darin scheint flüchtig zu sein. Die Ernüchterung, die Ihr erlebt, kommt daher, dass Ihr nicht die gesamte Reise feiert.

Darum liegt der wahre Wert niemals allein im Endresultat. Er lag in den vielen, vielen Augenblicken der Entdeckung und Entfaltung, die zwischen der Erschaffung des Traumes und dem Ende dieser energetischen Straße stattgefunden haben. Der Endpunkt bedeutet einfach nur, dass es nun einen neuen energetischen Raum gibt, in den Ihr eintreten, von dem aus Ihr von Neuem erschaffen könnt, basierend darauf, wo Ihr angekommen seid, was Ihr gelernt habt und was Eure Seele als nächstes erleben möchte.

So viele von Euch haben sich so sehr für ihre Heilung und ihr Erwachen eingesetzt, dafür, ihre Achtsamkeit weiterzuentwickeln, dass sie nun zögern, sich zu bewegen, aus Angst davor, einem Fehler zu machen. Wenn Ihr wirklich versteht, dass der Wert in der Erfahrung selbst liegt, dann werdet Ihr Euch befreien und zu den Pionieren werden, die Ihr tatsächlich seid.

Ihr werdet wieder beginnen, zu leben, zu experimentieren, aus Eurem Herzen und Eurer vollen Präsenz heraus zu erschaffen, in jedem herrlichen Jetzt-Moment zu seiner Zeit. Also probiert neue Dinge aus. Entdeckt. Experimentiert. Erkennt, dass wenn etwas nicht zu Euch passt, Ihr es etwas Neues ausprobieren könnt. Ihr seid auf dem Planeten in Euren Körpern, um zu leben und zu lieben, um Euch in Euren Erfahrungen zu zerzausen und schmutzig zu machen und auch um Schönheit und Wunder zu erschaffen, und Ihr werdet die ganze Zeit über durch und durch geliebt.

Erzengel Gabriel durch Shelley Young, 27.04.2017, http://trinityesoterics.com/
Übersetzung: Yvonne Mohr, http://www.lichtderwelten.de/
Quelle: http://trinityesoterics.com/category/daily-message/

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14 Antworten zu Erzengel Gabriel: Tagesbotschaft – 27.April 2017

  1. yamahela schreibt:

    Es ist eine Kunst sich das – Zitat.: „Endresultat..“ wegzudenken; in beruflicher Hinsicht gemeint von mir, ob Selbstständigigkeit oder als Angestellter macht da kaum einen Unterschied. Die Kunst zu erden – im Getriebe Menschsein, ist die Kunst der Wenigen.., natürlich haben es Wenige leichter damit(nicht auf das Endresultat schielen zu müssen), wenn sie auf Geld(verhältnismäßig) verzichten können, also den Abläufen der modernen Welt/ Zivilisation nicht so unterworfen sind, sog. Lebenskünstler also.

    • dakma schreibt:

      Ja ,diese von uns erschaffene Welt erzieht zur linearen Zielgerichtetheit ….. auf meßbare Resultate..

      …. die Rückverbindung an uns Selbst führt uns zum Rückerinnern ,daß alles ,was gebraucht wird ….. aus dem SEIN entstehen darf …. wenn wir wieder vertrauen …. wenn
      wir „es geschehen lassen“…. durch uns entstehenlassen …. stets horchend auf das SEIN
      und intuitive Impulse…

      …. der Übergang von einem Sein zum anderen Sein…. ist die Kunst …. da wird jeder ,der es wagt …. zum L ❤ ebenskünstler 😀 ….. zum Herzensschaffer

      • muniji schreibt:

        „…. der Übergang von einem Sein zum anderen Sein…. ist die Kunst …. da wird jeder ,der es wagt …. zum L ❤ ebenskünstler 😀 ….. zum Herzensschaffer“

        ❤ ❤ ❤ , Dakma.

      • sophie1951 schreibt:

        Zit.: …. der Übergang von einem Sein zum anderen Sein…. ist die Kunst …. da wird jeder ,der es wagt …. zum L ❤ ebenskünstler 😀 ….. zum Herzensschaffer

        Tja, genau das ist das Meisterstück ❤
        LG Sophie

      • dakma schreibt:

        …. danke euch ❤ für die Verstärkung ❤

  2. muniji schreibt:

    Das ist die Art von ‚Botschaft‘, wie ich sie liebe… 🙂

    Ohne Schnörkel, direkt auf den Punkt, klar und einleuchtend. Beim Leben um des (Er-)Lebens selbst willen, zählt jeder Augenblick, jeder einzelne von ihnen.

    Welch‘ ‚besseren‘ Moment könnte es auch je geben – als d i e s e n?

    Unser ‚Aufstieg‘ hat viel, wenn nicht sogar alles, mit unserem ‚Umgang‘ mit dem Leben an sich zu tun. „Wenn Ihr nur für das Endergebnis lebt, dann verpasst (ihr) die Schönheit, den Wert und die Kraft all dieser Jetzt-Momente.“

    Das ist ganz eindeutig so, weil der Sinn des Lebens – das Leben selbst ist.

    Die pure Erfahrung, all die Eindrücke, Ideen, Gedanken und Gefühle, ‚Drehungen und Wendungen‘, welche damit einhergehen – in beständigem Fliessen.

    ‚Abstieg und Aufstieg‘ gehören ebenso dazu, wie all jene unzähligen Welten, die als ‚Bühne dafür dienen. Welch‘ überströmende Darbietung schöpferischen Seins!

    Höherdimensionaleres Bewusstsein ist erfüllt von einer inneren ‚Wertschätzung‘ von Allem-was-geschieht, denn: ist es nicht ein WUNDER, dass es überhaupt stattfindet? 😀

    Respektive… wir selbst?

    Solange dieser ‚innere Blickwinkel‘ noch nicht ‚gewonnen‘ ist, der in seiner Absolutheit alles übersteigt, was an ’spirituellen Konzepten‘ je erdacht werden könnte, bleibt die LIEBE – als der reinste Grund und Ursprung allen Seins – ein begrenzter ‚Traum‘ im Bewusstsein.

    Begrenzt durch Vorstellungen, ‚wie die Dinge sein sollten‘.

    Wo doch die reine FÜLLE des LEBENS erst, in niemals versiegender Weise, alles möglich macht – völlig unbegrenzt alles erlaubend und immer vollkommen bedingungs-los.

    Die ‚gesamte Reise zu feiern‘ ist vielleicht noch ungewohnt – doch die einzig echte Wahl, die wir an diesem Punkt unserer ‚Reise‘ jetzt treffen können.

    Wir werden längst erwartet – von jenen, die dies immer tun.

    In jedem Augenblick. 😀
    Das ist die Art von ‚Botschaft‘, wie ich sie liebe… 🙂

    Ohne Schnörkel, direkt auf den Punkt, klar und einleuchtend. Beim Leben um des (Er-)Lebens selbst willen, zählt jeder Augenblick, jeder einzelne von ihnen.

    Welch‘ ‚besseren‘ Moment könnte es auch je geben – als d i e s e n?

    Unser ‚Aufstieg‘ hat viel, wenn nicht sogar alles, mit unserem ‚Umgang‘ mit dem Leben an sich zu tun. „Wenn Ihr nur für das Endergebnis lebt, dann verpasst (ihr) die Schönheit, den Wert und die Kraft all dieser Jetzt-Momente.“

    Das ist ganz eindeutig so, weil der Sinn des Lebens – das Leben selbst ist.

    Die pure Erfahrung, all die Eindrücke, Ideen, Gedanken und Gefühle, ‚Drehungen und Wendungen‘, welche damit einhergehen – in beständigem Fliessen.

    ‚Abstieg und Aufstieg‘ gehören ebenso dazu, wie all jene unzähligen Welten, die als ‚Bühne dafür dienen. Welch‘ überströmende Darbietung schöpferischen Seins!

    Höherdimensionaleres Bewusstsein ist erfüllt von einer inneren ‚Wertschätzung‘ von Allem-was-geschieht, denn: ist es nicht ein WUNDER, dass es überhaupt stattfindet? 😀

    Respektive… wir selbst?

    Solange dieser innere ‚Blickwinkel‘ noch nicht ‚gewonnen‘ ist, der in seiner Absolutheit alles übersteigt, was an ’spirituellen Konzepten‘ je erdacht werden könnte, bleibt die LIEBE – als der reinste Grund und Ursprung allen Seins – ein begrenzter ‚Traum‘ im Bewusstsein.

    Begrenzt durch Vorstellungen, ‚wie die Dinge sein sollten‘.

    Wo doch die reine FÜLLE des LEBENS erst, in niemals versiegender Weise, alles möglich macht – völlig unbegrenzt alles erlaubend und immer vollkommen bedingungs-los.

    Die ‚gesamte Reise zu feiern‘ ist vielleicht noch ungewohnt – doch die einzig echte Wahl, die wir an diesem Punkt unserer ‚Reise‘ jetzt treffen können.

    Wir werden längst erwartet – von jenen, die dies immer tun.

    In jedem Augenblick. 😀

    LG – muniji 🙂 🙂 🙂

    • muniji schreibt:

      Hoppla… **LACH** … doppelt hält offenbar doch besser. 😀

      LG – mu ❤

      • dakma schreibt:

        …. ja… lach… es scheint dir wirklich wichtig zu sein ,lieber muniji 😀 …

        …. dann wäre „fast“ das einzige ,was erwacht…… die Erkenntnis wieder zu haben ,daß Leben fließt von Schöpfung zu Schöpfung , von Erfahrung zu Erfahrung ?

        … aber/und …… ich möchte eine andere Basis für mich und alle ….. okay ,das „ja“ zum jetzt ist immer okay…. aber dann „auf zu neuen Ufern“ …… 😀 …

        Dakma

      • muniji schreibt:

        Ich würde das weniger eine ‚Erkenntnis‘ nennen… weil, wenn Du ganz und nur gegenwärtig bist, siehst und vor allem ’spürst‘ Du einfach unmittelbar:

        Das… ist alles was geschieht… und das ist es… was ich b i n… ( )

        LEBEN, das sich sich selbst – offenbart.

        Zwischen einem rein mentalen ‚Erkennen‘ und dem Bewusstsein dessen, liegen Welten. Ich kann es gar nicht anders ‚beschreiben‘, als auf diese Weise.

        Vielleicht noch – es ist ein ‚Ort‘ sich seiner Selbst bewussten Bewusstseins, eine innere, un-getrennte Wahrnehmung des eigenen Seins, das nur sich selbst sieht und ‚erkennt‘ – in Allem-was-ist.

        Bei aller ‚äusseren Bewegtheit’… ein Sein tiefinnerster, reiner STILLE.

        Im selben einen MOMENT.

        Von ‚dort‘ aus gesehen bist… und weißt Du alles.

        Genau ‚hier‘ und genau ‚jetzt‘. 😀

        LG – ❤ ❤ ❤

      • dakma schreibt:

        „wieder-erkennen“ war auch so gemeint …. ein wort-und gedankenloses einfach DASEIN mit allemwasist ….

        … betonen wollt ich eher…… aus diesem Erkennen heraus …. neu schöpfen…. aus der Verbundenheit ,der Liebe heraus…. „zu neuen Ufern hin“ erschaffen…

      • muniji schreibt:

        Hi Dakma, 🙂

        hab‘ ich gerade für Dich entdeckt: Leseprobe aus…

        „Ramtha-Geistige Gladiatoren der Zukunft – (Die ungewöhnliche Geschichte, wie man Zeit meistert, sich selbst erobert und Unsterblichkeit erlangt.)“

        https://www.lesejury.de/media/samples/623/9783940786623_leseprobe.pdf

        ❤ ❤ ❤ – mu

      • dakma schreibt:

        WOW…. na dann „prosit Neujahr 2018 😀 “ …… war ein großartiges Jahr 2017 …. findet ihr nicht auch ? ❤ ❤ ❤

        danke mu! 😀

      • yamahela schreibt:

        Aufgrund der Leseprobe von Ramtha., kann Unsterblichkeit.. einfach ein Gefühl sein – und nichts „Übersinnliches“ darin enthalten.; einfach sein und atmen und leben – so Gott uns schuf.. die übersinnliche Erfahrung ist die Einweihung zum Selbst – zum Geliebt sein..

        Da unspektakuläre Selbst kann sich Situationskomik nicht enthalten..und ermutigt uns zu reisen. die Reise ist der Weg ohne Wiederkehr – ohne wenn und aber..

  3. BixRon schreibt:

    Ich nähere mich dem Monatsende und dem Ende meines Tagebuchs, Ich beginne jeden Monat ein neues mit einem neuen Namen. Und am Ende eines jeden Monats erlebe Ich ein großes Finale, jedes Tagebuch endet mit einer großen Erkenntnis. Ich liebe meine Finale am Monatsende ❤

    Zitat Gabriel: „Darum liegt der wahre Wert niemals allein im Endresultat. Er lag in den vielen, vielen Augenblicken der Entdeckung und Entfaltung, die zwischen der Erschaffung des Traumes und dem Ende dieser energetischen Straße stattgefunden haben.
    Der Endpunkt bedeutet einfach nur, dass es nun einen neuen energetischen Raum gibt, in den Ihr eintreten, von dem aus Ihr von Neuem erschaffen könnt, basierend darauf, wo Ihr angekommen seid, was Ihr gelernt habt und was Eure Seele als nächstes erleben möchte.“ Zitatende.

    Die heutige Botschaft von Gabriel passt so gut dazu.
    Ich fühle das große Finale des Monats, voller großartiger Erkenntnisse wie jeden Monat, wie immer der Höhepunkt des Monats, dabei freue Ich mich aber jeden Tag über meine jeweiligen neuen Erkenntnisse.
    Am Ende eines Monats summieren sie sich und ergeben ein größeres Bild.

    23.04.: Ich hatte wieder seltsame – wundersame Träume 😀
    Ich nahm die lineare Ameisenstraße, die von der Zimmerdecke in ein kelchförmiges Gefäß marschierte, ab und warf sie vom Balkon aus nach draußen.
    Dann haute Ich mehrere obere Querbalken (obere Begrenzungen) aus Türrahmen und Fensterrahmen kraftvoll heraus – Ich hatte dann freien Zugang zu den nun offenen, höheren Ebenen ~freu~

    25.04.: Heute morgen wachte Ich im kosmischen Konzertsaal auf.
    Ich erkannte, dass Ich bisher nur auf mein Spiel mit allen Tönen (Höhen und Tiefen) geachtet hatte und auf einzelne Mitspieler sowie deren Beitrag zum Lied.
    Es ist wie mit dem Bild–Vergleich von Zingdad: Ich stand zu nah davor und konnte noch nicht das Ganze erkennen.
    Mir war nicht so deutlich bewusst, dass Ich viele Instrumente und viele Lieder gespielt hatte, also mein eigenes Konzert gegeben hatte – in einem viel größeren Konzert der Menschheit – in einem viel größeren Konzert des gesamten Universums.
    Das Lustige ist, dass Ich heute eine neue Wahrnehmung habe. Mir ist als ‚höre’ Ich in mir ganz leise den geistig–energetischen Klang des kosmischen Konzerts.

    Bei meinem Medi–Nickerchen wurde mir eine weiße Trichterform gezeigt, in der Mitte war der leuchtende Kern.

    26.04.: Auf dem Heimweg von Rewe sah Ich eine große, weiße Wolke in Form eines Dreiecks am Himmel.

    27.04.: Ich fand einen Artikel über die Seele: https://www.herzwandler.net/was-ist-die-seele Zitat: „Dein Unterbewusstsein. Viele Menschen gehen beim Unterbewusstsein von etwas aus, dass unterhalb der eigenen Bewusstheit liegt. Doch dem ist nicht so. Stell dir Bewusstsein wie einen Trichter (!) vor.

    Ich fand den Großen Geist und als Ich aus meinem Fenster schaute, war am Himmel eine einzelne, fast runde weiße Wolke, die ein wenig wie ein rundliches Geistwesen aussah.
    An der rechten Seite, etwa in Schulterhöhe, schob sich ein Wolkenstreifen heraus, der aussah wie ein Arm mit einer Hand. Es sah aus als winkte dieses Wesen mir zu. Das fand Ich so süß, dass Ich ihm auch zuwinkte und es grüßte 😀

    28.04.: Heute sah Ich im Traum silbrig (kristallen) schimmernde Sphären, große, mittlere und kleine, wie Perlen alle aneinandergereiht als eine Spirale, die den ganzen Raum füllte.
    Hier bei Karla fand Ich ein interessantes Channeling von den Arkturianern über die ‚Perlen’: http://www.klang-weg.de/eurem-hoeheren-selbst-begegnen/

    Zitat Arkturianer: „Wenn euer Aufstiegsprozess weiter vorangeht, verschmelzen die Myriaden Aspekte eures multidimensionalen SELBST, indem sich eure vielen Leben in unzähligen Zeitlinien, Welten, Galaxien und Dimensionen wie Perlen (!) einer Halskette zu verbinden beginnen.
    Diese Aspekte eures multidimensionalen SELBST sind die Perlen, und IHR seid der Faden.“ Zitatende.

    Herzliche Grüße
    ICH BIN LIEBE
    Bix √ Ƹ̴Ӂ̴Ʒ

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