Erzengel Gabriel: Tagesbotschaft – 18.April 2017

Erzengel Gabriel

Tagesbotschaft – 18.April 2017

Gestern sprachen wir darüber, sich allem bewusst zu sein, das auf das Wort ‚aber‘ folgt, das ein Indikator für eine selbst auferlegte Einschränkung ist. Das möchten wir heute noch weiter ausbauen.

Wenn Ihr einen Satz sprecht, der das Wort ‚aber‘ enthält, wird der Anfang dieser Aussage von Eurem inneren Schöpfer gesprochen – der Teil von Euch, der wachsen und expandieren will. Es ist der Teil des Satzes, der Eure Träume, Eure Wünsche, Eure Vorlieben und das enthält, was Eure Seele als Potenzial ansieht. Er wird von Eurem höchsten Selbst gesprochen, dem Teil von Euch, der fließt und versucht, ungehindert in Eure nächste große Schöpfung und Euren nächsten großen Selbst-Ausdruck zu gehen.

Das ‚aber‘ ist der Indikator für die bevorstehende Verschiebung in den niedrigeren Teil des Selbst. Die Energie des Wortes ‚aber‘ ist vorsätzlich bremsend, verzögernd. Sie stoppt sofort den Fluss. Alles, was folgt, ist die Arbeit des niedrigeren Selbstes, des Teils von Euch, der versucht, Euch klein zu halten und sich wünscht, dass alles bleibt wie es ist. Es ist der Teil von Euch, der nicht an einer Entfaltung, Entwicklung oder Erleuchtung interessiert ist, und versuchen wird, Eure Erfahrung durch Angst und Zweifel zu kontrollieren.

Der erste Teil eines jeden Satzes, der das Wort ‚aber‘ enthält, ist also immer der kreative, expansive, von der Seele geführte Teil von Euch, das ‚aber‘ drückt die Pause-Taste, und was folgt ist die Bildung von Blockaden zwischen Dir und deinem Traum. Eine weitere Möglichkeit, es zu betrachten, ist dass der erste Teil die Herz-zentrierte Entfaltung ist und das ‚aber‘ der Indikator für einen Wechsel in der Führerschaft, und das Ende ist ein Verstandes-zentrierter Rückgang.

Was also macht Ihr damit? Mit dem Wissen kommt die Macht, Ihr Lieben. Hört auf die Weisheit, die Führung und das Potenzial Eurer ursprünglichen Gedanken. Versteht, dass das ‚aber‘ die Aktivierung Eures Zweiflers anzeigt, und alles was dann folgt, kommt einfach von dem Teil von Euch, der Angst hat und Eure Liebe braucht. Nehmt dieses kleine Ich, das sich so davor fürchtet, sich zu verändern, und beruhigt es, liebt es und bezieht es mit ein. Erkennt es an, und dann lasst den vollmächtigen Teil von Euch die Führung übernehmen.

Erzengel Gabriel durch Shelley Young, 18.04.2017, http://trinityesoterics.com/
Übersetzung: Yvonne Mohr, http://www.lichtderwelten.de/
Quelle: http://trinityesoterics.com/category/daily-message/

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11 Antworten zu Erzengel Gabriel: Tagesbotschaft – 18.April 2017

  1. gabrielealt schreibt:

    ❤ ❤ ❤

  2. muniji schreibt:

    Hallo Leute! 🙂

    Also diese(!) Engelsbotschaft ist wirklich mal eine ‚handfeste‘, eine mit der man unmittelbar sofort etwas ‚anfangen‘ kann – in der eigenen, persönlichen Umsetzung.

    ‚Versteckt‘ in dieser Botschaft ist dabei für m i c h der unmissverständliche Hinweis, auf die immer a l l e i n entscheidende… schöpferische Macht unseres ‚Innenlebens‘.

    Welches sich in unseren ‚äusseren Erfahrungen‘ ja immer nur widerspiegelt.

    Von Moment zu Moment.

    Wer sich dessen inzwischen wieder zu 100%! bewusst ist, hat auch längst wieder ‚erkannt‘, wer und was ’sie/er‘ wirklich ist und – lebt bereits in einer ganz ‚anderen Welt‘.

    Gerade diese ‚abers‘ sind es, (und alle ’noch nicht‘), mit denen wir uns stets nur selber aufhalten – immer noch be-zwei-felnd, dass wir WIRK-LICH SCHÖPFER/INNEN SIND…

    Der Grund dafür könnte sein, ’noch nicht‘ wieder unsere 100%ige VERANTWORTLICHKEIT für jede unserer Schöpfungen übernehmen zu wollen – obwohl wir diese doch immer tragen…

    Ohne Ausnahme.

    LG – muniji 🙂 🙂 🙂

    • muniji schreibt:

      Ich glaube,

      Letzteres hängt oft einfach noch damit zusammen, Verantwortung irrtümlicherweise, insbesondere emotional – mit dem Begriff der sog. ‚Schuld‘ gleichzusetzen…

      Wo beide Begriffe doch etwas völlig voneinander Verschiedenes bezeichnen.

      Verantwortung und Verantwortlichkeit haben mit unserer Fähigkeit zu tun, Entscheidungen zu treffen und es ist weise, zu jeder von unseren je getroffenen und verwirklichten Entscheidungen zu stehen.

      Ohne uns dafür je ‚ins Unrecht zu setzen‘. 😉

      Genau da aber greift der Begriff der ‚Schuld‘ ein, der impliziert, sich ‚gegen ein göttliches Gesetz versündigen‘ – und in diesem Sinne auch ’schuldig machen‘ zu können.

      Was jedoch schlicht unmöglich ist. 😀

      LG – muniji 🙂 🙂 🙂

      • dakma schreibt:

        …… nichts war je „falsch“ oder „richtig“ …..egal wie es sich auswirkte….
        aber? 😉 /und …. ich hatte und habe Macht über die Auswirkung …..
        … ich war/bin nie das Opfer …. ich war/bin der Schöpfer

      • muniji schreibt:

        Hi Dakma, 🙂

        Yo… so isses.

        Ich kann ja ein relatives, sozusagen ‚technisches richtig bzw. falsch‘ auch noch ohne weiteres akzeptieren. Will ich mir morgens in der Küche einen Kaffee machen, gehe dazu aber in den Keller – bin ich klar in die ‚falsche Richtung‘ gelaufen. 😀

        Für ein solches Ergebnis hab‘ ich dann das genau ‚Richtige‘ getan. **LACH**

        Witzigerweise geht dagegen der deutsche Begriff ‚Schuld‘ auf eine der drei germanischen Schicksals-Göttinnen ‚Skuld‘ zurück, welche dafür zuständig war, dass jeder auch die Konsequenzen des eigenen Tuns erlebte.

        Und von den Germanen dafür tief geachtet und geehrt wurde…

        Die damaligen, ‚christlichen Eroberer‘ Germaniens haben sich diese Göttin dann einfach für ihre Zwecke ‚geklaut‘, um die Germanen von ihrem ‚heidnischen Glauben‘ abzubringen.

        (Obwohl dieser, genauer betrachtet, sogar viel mehr der Wirklichkeit entsprach…) 😉

        So wurde aus der reinen ‚Skuld‘ – die ’sündhafte Schuld‘, die unweigerlich ‚Gottes Strafe‘ nach sich zog. Was man sich nur alles ausdenken kann! … 😀

        ‚Skuld‘ wertete und verurteilte n i e – ganz im Gegenteil zu den ‚Christen‘.

        ‚Realitäten, Realitäten, Realitäten’… im Bewusstsein.

        Zeit für ein paar n e u e – denke ich. 😀

        LG – muniji 🙂 🙂 🙂

      • dakma schreibt:

        ….. 😉 …. nun ja ….. findest du dann im Keller (nein… keine Leiche… 😉 ) eine tropfende Wasserleitung und beginnende Miniseenbildung…. könnte es schon wieder „richtig“ gewesen sein…

        …. intuitiv geführt…. was meistens ohne Kaffee (wenn der Kopf noch döst :D) auch noch besser die Führung übernehmen kann….

        jajajah! 😀 ❤

        Dakma 😀

      • gabrielealt schreibt:

      • muniji schreibt:

        Hallo Gabi, 🙂

        Ich kannte Neale’s Bücher schon, bevor der Film herauskam. Sehr, sehr gutes ‚Material‘ für alle die wirklich tiefer einsteigen wollen…

        Hm… warum hast Du denn genau den Film gerade unter meinen Kommentar plaziert? Ich frage interessehalber, auch wenn ich mir schon alles Mögliche denken kann…

        LG – mu 🙂

      • gabrielealt schreibt:

        lieber Muniji, nur ein schöner Film, sonst nichts ❤

      • muniji schreibt:

        Liebe Gabi,

        ich habe das Gefühl, es macht gar keinen Sinn mehr, mit Dir zu kommunizieren. Bei Dir ist ‚alles n u r… sonst nichts‘ und Dich gibt’s ja auch gar nicht.

        Hab‘ keine Lust mehr, mit einem ‚Nichts‘ zu reden…

        Bye – muniji

      • gabrielealt schreibt:

        gehört hier hin ❤ ❤ ❤

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