Erzengel Gabriel: Tagesbotschaft – 11.März 2017

Erzengel Gabriel

Tagesbotschaft – 11.März 2017

Erwachende Menschen sind dienende Wesen. Wie dieser Dienst sich jeweils ausdrückt, wird so einzigartig sein wie auch alle anderen Aspekte der Menschheit. Einige könnten sein, Anderen zu helfen, Andere zu unterstützen, indem sie Ihnen heilsame Unterstützung anbieten, Tiere zu unterstützen oder sich Umweltfragen zuzuwenden. Für einige Menschen ist ihr höchster Einsatz einfach nur, einen bestimmten Raum aufrecht zu erhalten, indem sie in ihrer eigenen höchsten Schwingung sind, und so das Netz unterstützen, und niedriger schwingende Energie umwandeln.

Meine Lieben, ebenso wie Ihr nicht wisst, was die Agenda der Seele einer Person ist, wisst Ihr auch nicht, was deren besondere Art des Einsatzes ist, was also ihr höchstes Angebot ist. Wir fordern Euch auf, die verschiedenen Pfade des Einsatzes ebenso zu ehren wie Ihr die Tatsache würdigt, dass es viele verschiedene Wege zum Erwachen gibt. Die Vielfalt all der verschiedenen Einsatzweisen dient Eurem Planeten.

Auf einem ansteigenden Planeten ereignen sich viele Veränderungen. Die Tatsache, dass für die jeweils anderen Bereiche, die Aufmerksamkeit brauchen, gesorgt wird, erlaubt es Euch, Euch auf das zu konzentrieren, was Euch selbst anzieht. Ihr seid wie ein Team von Spezialisten, die alle übergangslos dorthin geführt wurden, wo sie am besten helfen können.

Erkennt, dass jeder einzelne erwachende Mensch auf dem Planeten auf genau die Art und Weise einen tiefgreifenden Unterschied bewirkt, die dem Ganzen am besten dient, basierend auf seinen eigenen Stärken und seiner Seelen-Agenda, und das ist es, was auch weiterhin die Veränderung auf Eurem Planeten vorantreiben wird.

Wir fordern Euch auf, aufzuhören, die Anderen für ihre Unterschiedlichkeiten ins Unrecht zu setzen, zu verhindern, dass Ihr Andere dafür kompromittiert, dass sie sich nicht in derselben Weise einsetzen wie Ihr, und zu erkennen, dass Jeder seinen eigenen Seelen-Vertrag in einer Art und Weise ehrt, die für ihn und den Planeten göttlich perfekt ist. Wenn Ihr das tut, ist dies nicht nur weit effizienter, es ermöglicht Euch die Freiheit, in Euren eigenen freudigen Dienst zu treten und den Unterschied zu bewirken, den Eure Seele bewirken will.

Erzengel Gabriel durch Shelley Young, 11.03.2017, http://trinityesoterics.com/
Übersetzung: Yvonne Mohr, http://www.lichtderwelten.de/
Quelle: http://trinityesoterics.com/category/daily-message/

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4 Antworten zu Erzengel Gabriel: Tagesbotschaft – 11.März 2017

  1. yamahela schreibt:

    Zitat…: „aufzuhören, die Anderen für ihre Unterschiedlichkeit ins Unrecht zu setzen.“ , also: Offliner(und andere Frei-Naturen) ebenso respektieren – oder gar.: ihren Verstand anzuerkennen, ihr Würde, ihre Gestalt, ihre Werkzeuge..ihr Gebet.

  2. tulacelinastonebridge schreibt:

    Ohne die Starre von Konzepten wird die Welt transparent und wie von einem inneren Licht erleuchtet. Mit dieser Art von Verständnis wird die Verbundenheit alles Lebendigen ganz deutlich. Wir sehen, dass nichts stehen bleibt, dass nichts getrennt ist, dass das, was wir sind, und derjenige, der wir sind, zutiefst in die Natur des Lebens selbst eingewoben ist. Aus diesem Gefühl der Verbundenheit entstehen Liebe und Mitgefühl.

    Sharon Salzberg (* 1952)

    • sophie1951 schreibt:

      ❤ das ist eine wunderschöne Aussage.
      Danke fürs teilen.
      Lg. Sophie ⭐

    • muniji schreibt:

      Gefällt mir… Tula 🙂

      Weil es wirklich a l l e gedanklichen Konstrukte von ‚wie es sein sollte…‘ transzendiert und auch der sog. ‚Dienst‘ und das ‚Dienen‘ – ist in meinen Augen eine solche mentale Schöpfung.

      Natürlich kann man sich ihm ‚verschreiben‘, in freier Entscheidung.

      Doch brauchen wir so ein ‚Konzept‘ angesichts von irgend etwas wirklich? Nehmen wir einmal einen ‚Notfall‘, den ich selbst miterlebt habe:

      Von einem Spaziergang zu meinem Haus zurückkehrend, traf ich auf der Strasse auf eine Traube von Menschen, die um einen gestürzten Fahrradfahrer herumstanden.

      Es war Sommer und sehr heiß, der etwas ältere Mann lag halb gekrümmt am Boden, schwitzend und zitternd zugleich, ein Auge voll Blut gelaufen, das von seiner Stirn herunterlief,

      Auf meine kurze Frage an die Umstehenden, was passiert sei, sagten sie nur, ein Krankenwagen sei bereits unterwegs… das war alles… (…)

      Keiner tat etwas – für ihn. Nicht ein einziger…

      Ich jedoch zögerte keinen Moment, nahm ein kleines Handtuch, das ich ‚zufällig‘ dabei hatte aus meiner Tasche, kniete mich zu ihm herunter, sprach ihn beruhigend an, sagte ihm meinen Namen, wischte ihm das Blut aus dem Gesicht, rollte das Handtuch zusammen und legte es vorsichtig unter seinen Kopf.

      Dann sprach ich weiter ein wenig mit ihm, fragte ihn nach seinen Schmerzen usw.

      Dabei achtete ich darauf, dass ich ihn mit meinem eigenen Körper beschattete, damit ihn die Hitze der Sonne nicht so stark traf – vor allem im Gesicht.

      Er konnte mir nur etwas flüsternd antworten – schaute mir aber erstaunt die ganze Zeit in die Augen. Bis der Krankenwagen dann auch endlich kam…

      Ich frage noch einmal: Brauchen wir dafür wirklich erst extra ein ‚Konzept‘ des ‚Dienens‘??? Dafür, für einander da zu sein – wenn es angesagt ist?

      Ich glaube nicht, nur die Bereitschaft, sich in einen Anderen ein-zu-fühlen, denn gerade diese(!!) Fähigkeit BEWEIST uns doch, dass wir nicht getrennt voneinander existieren – und das, was ‚Andere‘ betrifft, immer auch uns betrifft.

      Ob wir das ‚wahrhaben wollen‘ – oder nicht.

      Können wir uns gleichermaßen einfühlen in Tiere und Pflanzen und Steine, ja ganze BERGE, die z.B. zur ‚Rohstoffgewinnung‘ gnadenlos gesprengt werden, usw.?

      Wir können es, und wissen das auch.

      Ohne erst irgendwelche mentalen Konzepte dafür zu benötigen.

      Ist es nicht so?

      LG – muniji 🙂 🙂 🙂

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