Bewusstsein & Gesundheit: Die Heilkraft der Seele (von Dr. Dagmar Uecker)

Ganzheitliche Heilung bedeutet, sich aus den Verwicklungen des Egos zu befreien und sich bewusst der Heilkraft der Seele zu widmen. Das initiiert einen von der Seele geführten Wandlungsprozess, der das, was der Verstand für möglich hält, weit übersteigt.

Von Dr. Dagmar Uecker

Der Mensch ist eine multidimensionale Wesenheit. Er ist zugleich ein Sohn des Himmels und ein Kind der Erde. In ihm wohnen zwei Seelenaspekte: Der eine sehnt sich nach seiner ewigen geistigen Heimat, mit der ihn eine Art „Urerinnerung“ verbindet. Der andere sucht seine Lebenserfüllung in der vergänglichen Natur. Der heutige, stark in der Dichte der Materie verankerte Mensch ist sich seines Ursprungs und damit seiner wahren geistigen Identität kaum bewusst. Er identifiziert sich mit der Körperlichkeit und vergisst, dass wir zwar einen Körper haben, aber dieser Körper nicht sind.

Der Körper dient als Gefäß, das unsere ewige Wesenheit eine Zeit lang bewohnt. Unsere Persönlichkeit ist das Instrument, durch das das Ewige in uns „tönen“ möchte. Es sind besondere Momente in unserem Leben, wenn wir plötzlich durch die Schleier unserer stofflichen Wahrnehmung hindurch in die Wirklichkeit unserer geistigen Identität schauen dürfen. Doch gerade in den dunklen Nächten unseres Daseins sind wir unserem wahren Selbst am Nächsten. Es sind Situationen, in denen unser Ego – zum Beispiel durch Todesangst oder schmerzhafte Verlusterlebnisse oder menschenunwürdige Unterdrückungen – ans Ende seiner Tragfähigkeit gekommen ist. Dann kann es geschehen, dass wir erleben, wie uns eine andere Wirklichkeit in unendlicher Liebe umfängt und trägt.

Wir erfahren einen Seelenraum, in dem wir nicht erreichbar sind von peinigender Todesangst, unerträglicher Trauer oder entwürdigender Gewalttätigkeit; wir erkennen unser wahres Selbst, das uns heim-sucht. Das sind lichte Momente, luzide Selbsterfahrungen, die eine Wandlung in unserem Denken, Fühlen und Handeln bewirken. Unsere wahre Heimat hat uns berührt.

Die Heilkraft der Seele: Unbewegtheit im Jetzt und Hier

Aber auch in anderen Situationen können wir die innere Melodie unserer ewigen Seele vernehmen. Es kann in Augenblicken des inneren Rückzuges aus den Schaubühnen der Selbstinszenierungen geschehen, wenn das erlebnishungrige Ego zum Schweigen gekommen ist. Rilke sagt von dieser ewigen Stimme: „Aber das Wehende höre, die ununterbrochene Nachricht, die aus Stille sich bildet.“ Für sie können wir achtsam werden. Sie scheint aus dem Unbewegten zu kommen, Hören setzt hier ein Einhalten voraus. Im absichtslosen Gewahrsein des „Hier und Jetzt“ offenbart sich das Reich der Allgegenwart als ein unbewegter Grund, ein Hintergrund des bewegten Daseins.

Die Bewusstseinsdimensionen erweitern sich zum Transpersonalen. Anfangs sind es kurze luzide Momente. Orientieren wir uns an ihnen, so führen sie langsam und nachhaltig in eine Transformation, einen Seinszustand, der wahres inneres Glück und tiefe Freude bedeutet. Meistens ist der Mensch allerdings so verhaftet mit den Wünschen und Ziel – setzungen seines Egos – einem Spross seiner irdischen Kindschaft –, dass er seinen wahren geistigen Adel nicht erkennt. Er identifiziert sich mit dem Ego und richtet seine Intentionen auf die Verherrlichung und womöglich die Verewigung dieses Ichs. Als Aufgabe gegeben ist uns indes die Verwirklichung des wahren Selbst, das der Ewigkeit angehört und darauf wartet, in uns zu erwachen. Es ermöglicht die Offenbarung des Göttlichen in unserer Welt.

Karma als Entwicklungshilfe

Achten wir in unserem Denken und Handeln nicht auf die geistigen Lebensfelder und ihre Gesetzmäßigkeiten, so bleiben wir dem zeiträumlichen Gesetz der Kausalität, dem Karmagesetz, unterworfen, das unerbittlich die Folgen der ins Leben gerufenen Ursachen einfordert. Wir treiben das Rad der Wiedergeburten an, ohne uns dessen bewusst zu sein, und erniedrigen uns zu Spielbällen unserer eigenwilligen Schöpfungen. Es obliegt dann der eingeborenen ewigen Seele, uns geduldig und liebevoll durch unsere selbstgeschaffenen karmischen Verwicklungen zu führen – eventuell über viele Inkarnationen hinweg –, damit Erkenntnis und Unterscheidungsvermögen reifen können. Schließlich wird unser Wesen jedoch seine eigentliche, geistige Identität erkennen.

Kranksein beginnt im Bewusstsein

Krankheiten und Leiden sind Signaturen dafür, dass wir nicht im Einklang mit der Schöpfungsordnung leben. Paracelsus, ein „Großmeister“ der Heilkunst, vermittelt unserem Bewusstsein: „Wenn wir die erste Ursache von Krankheit finden wollen, dann ist sie ein Herausfallen aus dem Gesetz.“ Die im Kosmos geltenden universellen Gesetze wirken sich auch auf uns als „Mikrokosmen“ aus. „Wie oben, so unten“ heißt das in der Lehre der mythischen Gestalt Hermes Trismegistos. Es bedeutet auch: Alles, was es im Kosmos gibt, hat eine Entsprechung im Menschen. Er wird eben deshalb in der Tradition der inneren Wege „Mikrokosmos“ genannt. Abweichungen von den kosmischen Harmonien – wie beispielsweise menschlich- egoistische Eigenwilligkeiten – lösen Korrekturen aus, denn die kosmischen Schwingungsebenen wollen die Harmonie wieder herstellen. Die individuellen Funken des Lebens werden ständig zu einem Gleichklang mit dem einen Leben gerufen. Vernehmen wir den Ruf nicht oder folgen wir ihm nicht, ist Destruktion, Degeneration und Unheilsein die Folge.

Beim Kranksein liegt eine Dissoziation zwischen dem innewohnenden wahren Selbst und seiner Erscheinungsform, der sterblichen Persönlichkeit, vor. Dieser Konflikt soll erkannt werden. Die Symptome, die wir störend in unserer Körperlichkeit erfahren, sind mahnende Signale für die Dysbalance im Fließgleich – gewicht unserer Wesenheit. Sie sind Chancen zur Erkenntnis. Der hinduistische Lehrer und Philosoph Shankara bezeichnet darum das Leid als das schnellste Pferd zur Vollkommenheit. In meiner 50-jährigen ärztlichen Arbeit durfte ich bei vielen Sterbebegleitungen und Schilderungen von Nahtoderfahrungen Einblicke erhalten, wie Menschen in Bewusstseinsräume geführt wurden, die sie nachhaltig zu „neuen Menschen“ machten. Eine Patientin bekannte nach jahrelanger existenzbedrohender Krankheit: „Ohne diese Krankheit wäre ich nicht zu der geworden, die ich heute bin.“

Einer meiner Lehrer, Mathias Dorcsi, der in Wien Homöotherapie lehrte, gab folgende Erfahrung weiter: „Wenn eine Heilung gelingt, dann hat sich sowohl im Patienten als auch beim Therapeuten ein Bewusstseinswandel vollzogen…“

Quelle und weiter: https://www.sein.de/die-heilkraft-der-seele/

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70 Antworten zu Bewusstsein & Gesundheit: Die Heilkraft der Seele (von Dr. Dagmar Uecker)

  1. dakma schreibt:

    Liebe Sophie…. und alle…

    ich lese gerade mit Begeisterung auf der Seite von Carla Rückert…. die Tula verlinkt hat…. hier ein Zitat ,wo mir unser Gesundheitsthema einfiel:
    zitat: „Das Plenum unseres scheinbar leeren Raums, ob zwischen Atomen innerhalb unseres Körpers in unserem inneren Universum oder zwischen Welten in unserem äußeren Universum, ist mit Schwingungsenergie erfüllt. Die Energie ist lebendig. Die Yoga-Tradition nennt diese Energie Prana. Alte Wissenschaften nannten sie Äther. Jüngere Wissenschaftler nennen sie, unter anderen Dingen, Nullpunktenergie. In der modernen Wissenschaft wird die Nullpunktenergie als „potenzielle“ Energie gedacht. Das bedeutet, dass sie das Potenzial hat, Arbeit zu leisten, d.h. Bewegung zu erzeugen, aber dass sie in einem nichtmanifestierten Zustand existiert. Welchen Namen man ihr auch gibt, sie ist voll von der Energie des einen Schöpfers. Es gibt keinen Energiemangel in der einen, unendlichen Schöpfung!“ Zitatende

    Die uns vermittelten „Diagnosen“ und die damit verbundenen Vorstellungen von Defekten…. wie zB Knorpelschwund bei Arthrose ,der nicht mehr aufgebaut werden kann….

    ….. könnte hier durch eine neue Vor-Stellung zB des Gelenkraumes verändert werden ,indem ich
    mir vor-stelle (was ja der Wahrheit entspricht 😉 ) ,daß in diesem Gelenkraum und überhaupt in allen Molekülen der größte Raum von reiner Quellenenergie= reiner Potentialenergie angefüllt ist
    ….. aus „der“ mithilfe des Geistes jegliche Materie…. zB heiler Knorpel …. neu gebildet /erschaffen
    werden kann..

    ….. vielleicht eine Brücke …. ich probier es !…. nein „ich erschaffe so 😉 „.

    Dakma

    • muniji schreibt:

      Ist faszinierend, wenn man beginnt, die Wirklichkeit wieder mehr und mehr zu sehen, nicht wahr – Dakma?

      Ich sage voraus, dass uns bald Vieles nur noch wie ein ‚vergangener Traum‘ vorkommen wird, angesichts dessen – was wir jetzt dabei sind, wieder-zu-entdecken.

      Schritt für Schritt… 😀

      LG – mu 🙂 🙂 🙂

      • dakma schreibt:

        😀 …. es beginnt Freude zu machen….. Transformation in Freude …. Integration in Freude
        ….. danke von Herzen ,daß ihr alle hier seid …. mit mir hier seid … 😀

      • dakma schreibt:

        Lieber muniji….. und alle
        dieses Zitat (wieder von Carla Rückert ) ….. finde ich auch ein hilfreiches Brückenbild:

        „Die Stellung des menschlichen Wesens in diesem Spiel ist die eines Spielers. Es ist kein Bauer oder irgendeine andere Spielfigur. Es ist nicht an das Brett gebunden oder darauf begrenzt. Es sitzt am Spielbrett und beobachtet den Fluss des Spiels und trifft seine Entscheidungen, während es sich bewegt.

        Bitte beachten Sie nochmals, dass dies ein holistisches-multidimensionales Spielbrett ist, und kein flaches, zweidimensionales wie ein Schachbrett. Unser Spielbrett, die Version in normaler Schreibweise, ist Leben, wie wir es jetzt im Moment wahrnehmen. Der Trick, um bereit zu werden, das Spiel des Lebens zu spielen, liegt darin, die Entscheidung zu treffen, sich zu einer Position außerhalb des regulären Spielbretts selbst zu bewegen, um das Spielbrett zu sehen. Dies tun wir durch einen Akt des Willens. Zitatende “

        Dakma

      • tulacelinastonebridge schreibt:

        dakma……….hier ein paar Runduminformationen zu diesen Weisheiten.

        Woher kommt das Law of One?

        Don Elkins hat 1962 mit einem ungewöhnlichen Experiment begonnen, welches bis heute, mit Unterbrechungen, von L/L Research fortgeführt wird. Was für ihn, der 12 Jahre lang Professor für Physik und Ingenieurswissenschaften an der Universität von Louisville war, “Datensammeln unter kontrollierten Bedingungen” bedeutete, ist vielleicht einer der aufregendsten Versuche, den eine Gruppe von Menschen jemals unternommen hat. Es geht um nicht weniger als die telepathische Kontaktaufnahme mit Wesen anderer Planeten. L/L Research hat in über 50 Jahren Forschungsarbeit bereits umfangreiche Informationen von mehr als 15 solcher planetarer Wesen empfangen. Die dabei verwendete Methodik wird allgemein dem “Channeling” zugerechnet. Die speziellen Rituale und Vorgänge, die vor allem Carla L. Rückert mitentwickelt hat, stellen jedoch einen eigenen Ansatz dar, der unter anderem auch ermöglicht hat, dass zahlreiche Menschen in den offenen Gruppensitzungen die gleichen, positiv orientierten Wesen auf erstaunlich reine Art und Weise “kanalisieren” konnten.

        Diese Daten sind die Botschaften des “Bündnisses der Planeten im Dienst des Unendlichen Schöpfers”

        Das Bündnis der Planeten im Dienst des unendlichen Schöpfers (Confederation of Planets in the Service of the Infinite Creator) ist ein Verbund von 53 “außerirdischen” Zivilisationen auf rund 500 Planeten. Mehr als 15 Lehrerinnen und Lehrer aus verschiedenen höheren Dimensionen haben in rund 40 Jahren durch Carla L. Rückert gesprochen, die als eines der bedeutendsten Channelmedien des vergangenen Jahrhunderts Eingang in die Geschichte gefunden hat.

        Mit ihr haben viele weitere Mitwirkende, darunter ihr noch lebender Ehemann Jim McCarty und der bereits 1984 tragisch verstorbene Don Elkins, Mitglieder des Bündnisses wie Hatonn, Latwii und Q’uo zu Wort kommen lassen.

        Herausstehend ist und bleibt jedoch das “Law of One”, das Gesetz des Einen, welches auch als das Ra-Material bezeichnet wird. Der 3 Jahre und 106 Sitzungen währende Kontakt mit Ra, unserem “alten kosmischen Freund aus Ägypten”, wurde ausschließlich durch Carla Rückert in tiefer Trance übermittelt, wobei Don Elkins als naturwissenschaftlich orientierter Fragesteller und Jim MCarty als energetischer Unterstützer stets mit dabei waren…………..

        es ist ein noch längere Artikel, mit außergewöhnlichen guten Informationen und ich glaube diese Seite betreibt, Max von Gaia, ich hab diese Seite erst vor ein paar Tagen angeklickt und hatte für mehr, noch keine Zeit.

        http://liebe-das-ganze.blogspot.co.at/p/law-of-one.html

    • Ingrid Miejuu schreibt:

      Ihr Lieben ❤

      ich habe gerade diesen Text passend zum Gesundheitsthema bei Charlottes Blog 'gefunden'!!! 🐻

      https://einfachemeditationen2.wordpress.com/2017/03/11/energien-zum-vollmond-am-12-maerz-2017/#comment-21745

      Liebe Herzensgrüße Ingrid ⭐

  2. gabrielealt schreibt:

    also wenn der Dachziegel am Kopf landet, zu sagen da ist kein Schmerz, da es ihn nicht gibt, ist für mich Verdrängung, Tula würde sagen Kopfgeburt.
    Schmerz ist genau so da, wie Freude, Wut und alles andere, warum sollte er verleugnet oder schöngeredet werden.
    Und für mich gibt’s da auch kein, Karma oder ein Nachsinnen, weshalb Schmerz da ist, denn über Freude wird auch kein Nachsinnen passieren, sondern es ist Freude.
    Und wie Jesus ans Kreuz genagelt wurde, waren da mit Sicherheit auch Schmerzen und nicht ein “es gibt keine Schmerzen”
    Die Frage, wenn überhaupt, ist doch vielmehr, ob ich der Körper bin, durch den Schmerzen, Freude, Wut, Liebe….empfunden werden, doch auch wenn das klar ist, wird weiterhin die ganze Palette erscheinen und dazu gehört eben auch Schmerz

    • dakma schreibt:

      ….. nun da gibt es ja auch ….. wie soll ich sagen…. „andere Erfahrungsberichte“… sowie
      der Buchauszug ,den ich gepostet hatte mit der Zahnarzterfahrung…. und munijis ergänzender Beschreibung..

      Und gerade beim Thema „Schmerz“ ist ja auch schon vieles „wissenschaftlich“ …. wieviel
      Einflußmöglichkeit es gibt….

      Und – wie ich schonmal sagte – die Theorie ,daß ich nicht der Körper bin …. hilft mir nicht näher an das Erleben der bedingungslosen Liebe heranzukommen…. ein Zahnarztbesuch,
      bei dem ich mich so durch Widerstandslosigkeit über den Schmerz hinaufschwingen kann
      ….. wird es tun ……

      …. und das ist ,“was ich kochen möchte“ oder besser „was ich durch mich zur Erfahrung bringen lassen möchte“ …

      Dakma

      • sophie1951 schreibt:

        Hi Dakma,
        das passt zwar jetzt nicht unter das von mir gemeinte Posting von dir, aber bei dem anderen sind schon so viele Antworten.

        Danke für dein Angebot ein „Tänzchen“ zu wagen 🙂 ich mach das auch des öfteren, dass ich einfach tanze. Früher hab ich beim putzen immer getanzt, Radio voll aufgedreht und los gings. Mach ich auch heute noch manchmal, aber jetzt hab ich eine Reinigungsperle.
        Nur manchmal wenn ich eine Rockn Roll Nummer oder einen anderen Song höre die/der mir voll ins Ohr bzw in die Beine geht, mach ich es auch heute noch 🙂

        @ Bix(ie): das mit dem „übers Wasser gehen“ ist echt cool, ging heuer auch bei uns.
        Ich stimme Dakma zu, deine Brücken sind voller Humor, manche hab ich mir auch schon angeeignet 😉
        Das mit dem Replikator gefällt mir auch.

        @Muniji: danke nochmal für deine Erklärung, du hast recht, das habe ich vermutlich noch nicht intus.

        @Gabriele: ich gebe dir recht bei den Tieren, wenn sie Schmerzen haben (ich habe zwei Katzen) dann gehen sie in eine Art Schonhaltung, aber den Schmerz verspüren sie auf alle Fälle und sie sind total erleichtert wenn man ihnen auf welche Art und Weise auch immer hilft.

        Ich wünsche Euch allen noch einen wunderschönen und entspannenden Abend.

        Alles Liebe ❤
        ICH BIN SOPHIE ⭐

      • gabrielealt schreibt:

        genau Liebe sophie und deshalb wenn Schmerz da ist und es kann was dagegen getan werden, super und wenn nicht, hilft es nicht zu hören der Schmerz oder Krankheit existiert nicht, oder man ist selbst Schuld daran weil…….., Blödsinn und wenn dann die Gedanken rumschwieren man ist nicht bewusst genug, da sie nicht verschwinden, ist das in meinen Augen verschwendete Energie.
        Schmerz ist genau so da wie alles andere und keiner hat Schuld daran, dass sie da sind oder nicht weggehen, es ist wie es ist.

      • dakma schreibt:

        ….. da bleibt nur : Austausch ist ganz wichtig …. der Weg (bzw rückwärts zu schauen „wie bin ich eigentlich hierhingekommen…. wo ich immer schon war/bin ;-)) bleibt einzigartig
        ……. nicht „besonders“ (nicht besser oder schlechter“)….. sondern einzigartig“ 😀

        Dakma

      • Ingrid Miejuu schreibt:

        Hallo liebe Sophie ❤

        ja, ich kann deine Schmerzen sehr wohl nachvollziehen, gehts mir ja schließlich ähnlich wie dir und ich bin auf der Suche nach natürlichen Mitteln die diese Arthrose-Schmerzen in Zaum halten.

        Bei 'Kleinigkeiten' z. B. Erkältung oder Wadenkrampf usw. ist es mir schon gelungen diese mit meiner Gedankenkraft zu eleminieren. ♫ ♪ Jede Zelle meines Körpers ist glücklich, jede Körperzelle fühlt sich wohl! ♫ ♪ *grins* Das haut tatsächlich hin!

        Mein neuer Fund um diese Arthrose im ertragbaren Bereich aus-zu-halten ist das Mittel -WEIHRAUCH- hier zwei Links einmal mit der Kapseln und einmal mit der Creme. Die nehme ich jetzt seit ca. 2 Monaten und bin sehr zufrieden. 😀 😀 😀

        https://www.amazon.de/Boswellia-Weihrauch-400mg-plus-Tabletten/dp/B004W6SKDM/ref=sr_1_4?ie=UTF8&qid=1480516789&sr=8-4&keywords=weihrauch

        https://www.amazon.de/Weihrauchcreme-extra-stark-Boswellia-Carterii/dp/B00AGGY3L0/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1480510396&sr=8-1&keywords=weihrauchsalbe

        Schau dir mal die Rezensionen an und entscheide dann ob es für dich in Frage kommt oder nicht. Viel Erfolg! 😉 ❤ ❤ ❤

        Liebe Herzensgrüße Ingrid ⭐

      • sophie1951 schreibt:

        Liebe Ingrid, dankeschön für deinen Tipp. Die Salbe spürt sich gut an, sie wird zwar nicht nach Österreich geliefert, aber bei uns in der Apotheke gibt es auch eine, ich hab nachgefragt.
        Ich verwende das Valor Öl von Young Living mit Weihrauch, das ist auch gut.
        Bei kleineren Sachen schaffe ich es auch schon, sogar letztes Mal beim Zahnarzt ist es mir gelungen, entspannt zu bleiben 🙂
        Aber ich ertappe mich dann immer bei einem Grinsen, wenn mir bewusst wird, dass ich wieder in die Angst gegangen bin. Naja es wird immer besser, vielleicht schaffe ich das grosse Ganze auch bald.

        Licht und Liebe ❤
        ICH BIN SOPHIE ⭐

    • muniji schreibt:

      Hallo Gabi, 🙂

      Ich für meinen Teil sprach und spreche auch nicht davon, sich „es gibt keine Schmerzen‘ vorzubeten – was auch ja auch gar nicht ‚funktioniert‘.

      Ich spreche hier von einer bewusst getroffenen, neuen WAHL.

      Übrigens sind körperliche Schmerzen nur das empfindungsmäßige Wahrnehmen des eigenen Widerstands gegen(!) das, was ein Körper zum Wiederherstellen seines natürlichen Zustandes (gesunde Hüfte oder sonstwas) gerade ‚tun‘ will.

      Gibt man bewusst nach, ent(!)-spannt man sich in das Geschehen hinein, lässt einfach geschehen, was da gerade geschehen will – lässt der ‚Schmerz‘ schnell nach.

      ‚Schmerz‘ ist das ERGEBNIS gestauter, angespannt zurückgehaltener ENERGIE, die durch eine vorhandene innere GEGEN-wehr am reinen FLIESSEN gehindert wird.

      So können ‚Heilungen‘ unnötig lange hinausgezögert werden – die stattdessen auch in kürzester Zeit eintreten könnten.

      Der berühmte Dachziegel fällt einem natürlich auch nicht ‚rein zufällig‘ auf den Kopf.

      Jedes Ereignis in seiner Art ist immer die ERFÜLLUNG und MANIFESTATION des bereits generell zuvor ‚GEWUSSTEN‘ und ERWARTETEN – egal, in welcher Form sich das Erwartete dann ERFÜLLT.

      Wie sagen ‚Pessimisten‘ (aber auch Optimisten) so gerne:

      „Hab‘ ich’s doch gewusst..!“

      Sowas… 😀

      LG – muniji 🙂 🙂 🙂

      • gabrielealt schreibt:

        Lieber Muniji,
        dann beobachte mal ein Tier wenn es Schmerzen hat, es gibt sein bestes diese schmerzhafte Stelle zu schonen, aber glaubst, dass es auch solche Gedanken hat wie, das sollte jetzt nicht sein
        warum ich
        was habe ich daraus noch zu lernen
        muss noch irgend was aufarbeiten (karmisch)
        hab ichs doch gewusst………..

        und trotzdem ist der Schmerz solange er eben da ist.

      • muniji schreibt:

        Ich sehe das gar nicht so sehr anders als Du, Gabi 🙂

        Natürlich machen sich T i e r e keinen ‚Kopf‘ wegen so etwas.

        Sie leisten dem Geschehen, dem kurzzeitigen Anschwellen von Energie-Aktivität am Ort der Verletzung gegenüber auch keinen Widerstand, sind stattdessen voll und ganz d a m i t – und ‚lernen instinktiv‘, wie wir das nennen, aus der unmittelbaren Erfahrung(!).

        Sie können jedoch auch nicht s o über das Geschehene reflektieren, wie wir dazu in der Lage sind. Sondern erleben halt, was sie erleben… Punkt.

        Obwohl ’nur Tiere‘ sind letztlich aber auch sie sich ausdrückendes Bewusstsein – nur dass ihnen dieser Zusammenhang noch vollkommen unzugänglich ist.

        Erst menschliches(!) Bewusstsein ist zu solch tiefergehenderem Erkennen befähigt.

        Was zu Beginn zu einer Zwischen-Phase des ‚Spekulierens‘ und Erfindens von ‚Gründen‘, (Karma, Schicksal, ‚Strafe der Götter‘, etc.) führt – bis der Mensch seine Eingebundenheit in das Ganze wieder b e w u s s t entdeckt und sich dem Erkannten daraufhin nun auch in bewusster(!) Hingabe anpasst.

        Nicht mehr nur ‚rein instinktiv‘, sondern im vollen WISSEN darum. Was auch als Übergang vom Homo Sapiens zum Homo Sapiens Sapiens bezeichnet wird.

        Zu einem WESEN, das weiß – d a s s es weiß.

        * * *

        Im Übrigen kann ich aus eigenem Erleben sagen:

        Es gibt einen Zustand jenseits von Schmerz, Leid, Krankheit und Tod – auch körperlich. Insofern ist die Erfahrung von ‚Schmerz‘ auch nur ein ‚Übergangs-Phänomen‘.

        Ich selbst erlebe inzwischen oft und oft und immer wieder sehr bewusst, wie mögliche(!) ’schmerzbringende‘ Erfahrungen, die sich mir im ‚Aussen‘ nähern wollen – wie Staub an mir und m e i n e m Erleben vorbei’wehen‘.

        Sodass es gar nicht erst zu schmerzerzeugenden Ereignissen kommt.

        Von möglichen ‚persönlichen Angriffen Anderer‘, welche schon in ihrem Ansatz einfach ‚verpuffen‘, als würde ihnen schlicht ‚die Luft ausgehen’… bis hin zu möglichen ‚Unfällen‘, die auf fast ‚magisch‘ zu nennende Weise – mich einfach nicht mehr treffen können.

        Ich denke das ist so, weil in meinem Bewusstsein inzwischen gar kein Raum mehr für solche Ereignisse ist – und können so auch gar nicht mehr in mein Erleben eintreten.

        Seitdem das in meinem Leben immer mehr so geschieht, fühle ich mich, wie man sich vorstellen kann, inzwischen einfach immer sicherer und tatsächlich geborgener – ja, geradezu behütet – innerhalb des Ganzen.

        Und umso behüteter ich mich wahrnehme, umso entspannter und wohler fühle ich mich wiederum ‚in meiner Haut‘ – es schaukelt sich auf diese Weise immer mehr auf.

        In ein ‚höheres‘ Selbst-Erleben.

        Ein Erleben, auf das wir A l l e gerade im Begriff sind, ‚zuzugehen‘.

        Ich bin täglich mit ziemlich vielen meiner Mitmenschen in Kontakt und ich kann nur sagen: Es geschieht, bei immer mehr von ihnen, ich erlebe es Tag für Tag.

        Und das sind gute ‚Neuigkeiten‘ – würd‘ sagen. 😀

        LG – muniji 🙂 🙂 🙂

      • gabrielealt schreibt:

        Lieber Muniji,
        ja da sind einfach zwei verschiedene Meinungen, für mich hat was passiert überhaupt nichts mit Bewusst oder Unbewusst zu tun, auch nicht ein selbsterschaffenes Leid, Freude oder sonstiges durch Gedanken oder bewusstes was weis ich.
        Ich sehe es so das Leben lebt sich durch die Körper, so wie der Strom eine Lichterkette erleuchtet und es ist ihm ziemlich egal ob da ein Birnchen flakkert oder ausfällt (Schmerz, Tod), er belebt/erleuchtet nur die Birnchen.
        Zum Problem wirds natürlich wenn sich der Strom für eins der Birnchen hält.
        aber was solls, der Strom,ermöglicht es,sich selbst als verschiedene Birnchen zu halten und unterhalten

      • muniji schreibt:

        Gut – Gabi.. 🙂

        Eines wüsste ich allerdings gerne noch von Dir: Du sagst ‚ich‘ u n d ‚das Leben’…

        Hm… also, wenn einfach nur das Leben sich, wie es scheint, durch unzählige ‚Birnchen‘ zum Leuchten bringt, (sag‘ ich mal so), w a s bist dann DU?

        Offensichtlich d a n n doch das Leben selbst, das sich auch nur selbst gerade aus ‚deiner‘ möglichen ‚Perspektive‘ betrachtet und beschreibt, richtig?

        Weil ‚Du‘ und ‚das Leben‘ – EIN(E)S SIND.

        Nicht-‚zwei‘.

        ‚Anders‘ kann es dann auch nicht sein, grundlegend.

        Offenbar also sind ‚verschiedene Sichtweisen‘ nur schöpferisch wirkende ‚Zusammenstellungen von Gedanken über..‘, denn – w i e etwas ‚gesehen‘ wird, so wird es auch erlebt.

        Das ist der ‚Trick‘, der jeder geschöpften Selbst-Erfahrung zugrunde liegt.

        Und das Einzige was ‚überall geschieht‘.

        Somit ist keine ‚Wahrheit‘ auch… ‚wahrer‘ als eine andere.

        Aber bestimmend für das ‚eigene‘ Erleben.

        Wie innen – so aussen.

        Macht das ‚Sinn‘ für Dich, Gabi?

        LG – muniji 🙂 🙂 🙂

      • gabrielealt schreibt:

        Natürlich gibt es nur EINS, ob es nun Leben, Strom, Sein, Gott oder sonstiges genannt wird, da nehme ich nun gleich mal die Aussage
        „Sie glauben, Sie hätten Ihr Leben unter Kontrolle.
        *Sie sind nur eine Marionette der QUELLE.*
        die ist so köstlich, wenn du weist was ich meine

      • gabrielealt schreibt:

        aber natürlich bin ich das Eine, doch wenn ich mich für den Tuenden, ändernden, wollenden, freien willenden, liebenden, wütenden, kranken, in die 5Dimensionaufsteigenden……….halte spreche ich als Marionette und doch das Eine

      • gabrielealt schreibt:

        aber lieber Muniji,
        das sagt das Eine aus der Marionettensicht

      • dakma schreibt:

        Liebe Gabriele ,lieber muniji

        „Marionette der Quelle ohne Kontrolle“……

        oder/und

        “ bis der Mensch seine Eingebundenheit in das Ganze wieder b e w u s s t entdeckt und sich dem Erkannten daraufhin nun auch in bewusster(!) Hingabe anpasst.“

        Bist du eine Marionette der Quelle , muniji 😉 ? Deine Beschreibungen von deinem Sein klingen für mich „wie von innen geführt…. vertrauend…. leicht … erfüllt……… „?
        “ Denkend“ kann man zu dem Bild der Marionette kommen….. aber „das Erleben des Verbunden- und GeführtSEINs „….. an das ich punktförmig komme …. ist doch mehr
        das mein persönlicher Ausdruck bleibt…. jedoch durchlichtet ist …. doch nicht ,daß „ich nur an Strippen hänge ….

        oder?
        Dakma

        …..

      • gabrielealt schreibt:

        Liebe Dakma,
        natürlich gibt es keine Marionetten und du bist was wohl, es gibt nur Eines
        und doch scheint es als ob man sepperat ist und fühlt es ja auch und eben dies ist nicht so wie es scheint und um auf die Marionette zurück zu kommen, ich finde auch das Beispiel mit dem Ozean und der Welle so passend, wo entsteht die Welle- aus was besteht die Welle- was ist die Welle
        OZEAN alles OZEAN und wenn nun die Welle ein selbstempfinden hätte würde sie sich auch fürchten und nach sich als Ozean suchen und dabei ist sie der Ozean, ich weis nicht ob du verstehst was ich meine

      • gabrielealt schreibt:

        Gabriele Dakma Muniji Muktananda Jesus Budda ……….. alles nur Wellen und doch das EINE

      • gabrielealt schreibt:

        und was könnte die Welle nun tun, um sich selbst zu finden, kann sie überhaupt was tun oder wird sie vom Ozean getan, muss sie sich reinigen liebevoller….werden um wieder zum Ozean zu werden und könnte sie das überhaupt oder wird sie getan, es gibt nichts ausser Ozean, also die Welle wird verschwinden so wie sie erschienen ist und nichts ist passiert nur eine Welle der ewige Ozean

      • tulacelinastonebridge schreibt:

        Wenn es der Eine aus der Marionettensicht sagt, ich mein was gibt es daran auszusetzen. Das Eine spricht durch alle Münder.

      • tulacelinastonebridge schreibt:

        OZEAN alles OZEAN und wenn nun die Welle ein selbstempfinden hätte würde sie sich auch fürchten und nach sich als Ozean suchen und dabei ist sie der Ozean, ich weis nicht ob du verstehst was ich meine

        ……sie hat ein Selbstempfinden und sucht nach sich. Das nennt sich Schöpfung oder Leben. 🙂

      • gabrielealt schreibt:

        ach Tula…….

      • dakma schreibt:

        Ich erlebe es als Rhythmus….. so in einer geführten Meditation wiedergefunden:

        Zitat:
        „…. die Suchende, Fragende …… war zur Liebenden geworden…. und sie würde wieder die Suchende,Fragende sein….. um erneut zur Liebenden zu werden…. “

        Dakma

      • tulacelinastonebridge schreibt:

        o.k Gabriele, alles bist Du alleine, es gibt nichts anderes, Du bist der Ozean. Sieh Dich um, siehst Du die Menschen usw….. vielleicht kannst du mal so im Kopf als Vorstellung, diese persönlichen Ausdrücke von den Menschen nehmen und Dich in die Menschenkörper hineingeben ausnahmslos in alles. Du empfindest jetzt vielleicht Einsamkeit, weil Du nur von Dir selber umgeben bist. Du kannst ja mit dieser Vorstellung ein bisschen spielen, du kannst das „Eigenbewusstsein“ von allen lebendigen und toten Wesen nehmen, Planeten und Sonnen inbegriffen und jeden dieser Wesen deine Augen geben, geh bewusst in jedes Wesen und sie dich selbst an. Überall und alles nur Du, nur der Ocean. Es gibt nur Dich ganz allein.

      • gabrielealt schreibt:

        der war wieder gut, bist echt lieb

      • tulacelinastonebridge schreibt:

        und wenn man dich direkt auf einen Ausdruck anspricht, so bist du schnell wortkarg, ist ein Muster.

      • gabrielealt schreibt:

        tula was willst du denn hören,

      • tulacelinastonebridge schreibt:

        nichts, mir fällt das nur auf.

      • gabrielealt schreibt:

        wenn du mir eine Frage stellst bekommst du eine Antwort, wenn du mir Ratschläge gibst sage ich danke nein in Kurzform, das ist alles ❤

      • tulacelinastonebridge schreibt:

        was verstehst Du unter Ratschlag?

      • gabrielealt schreibt:

        also nein Tula, auf diese Wortspielereien habe ich keine Lust, dann bin ich lieber wortkarg und passe in das Muster das du in mir siehst

      • tulacelinastonebridge schreibt:

        😀 oh je…………

      • muniji schreibt:

        OOOPS!! Hier sollte mein Kommentar eigentlich hin:

        Heyyy.. ! Ihr alle Zusammen… 😀 😀 😀

        Hier bewegt sich ja Einiges. Ganz schöner ‚Wellengang’… **LACH**

        @Dakma

        Erstmal, (Zit.:): „Deine Beschreibungen von deinem Sein klingen für mich „wie von innen geführt…. vertrauend…. leicht … erfüllt……… „?

        War das eine Frage, Dakma? Wenn ja, bestätige ich es dir hiermit – nur, das mit dem ‚von innen geführt‘ ist für mich von meinem Erleben(!) her keine wirklich korrekte Aussage.

        I C H BIN ES, der sein eigenes Selbst-Erleben immer mehr angleicht an das, was ich bereits 3 Tage lang erlebt habe – und je mehr ich damit eins werde, um so intensiver und gleichzeitig ’normaler‘ ist es für mich.

        I C H BIN ES, der schon vor Längerem beschlossen hat, diese ‚Schwelle‘ zu überschreiten.

        Hier von einer ‚inneren Führung‘ zu sprechen, fühlt sich für mich deshalb auch nicht wirklich zutreffend an, auch wenn man natürlich ein solches Gedankenkonstrukt benutzen kann, wenn man das so will…

        Doch ich weiß, ich bin es s e l b s t, der das ‚vollbringt‘.

        Es wird mir nicht ‚getan‘, ist nichts, was mir einfach ‚passiert‘ o.ä. – ohne dass nicht ich selbst(!) dabei ‚die Fäden in der Hand hätte‘, (um an dieser Stelle gleich mal auf die ‚Marionetten‘-Metapher einzugehen).

        Worauf ich mit diesen Worten hier gerade hindeuten möchte, kannst Du im Grunde nur f ü h l e n d wissen und ‚erkennen‘, Dakma – wie Dir garantiert längst selber klar ist.

        ICH BIN jedenfalls ganz sicher keine ‚Marionette der Quelle‘. 😉

        Eher noch ließe sich sagen, dass meine Erfahrungen ein natürliches Ergebnis meiner SELBST-getroffenen Wahl sind – ‚Führung und Geführtes‘, ‚Marionettenspieler und Marionette‘ haben in meinem Bewusstsein kein ‚echtes‘ Pendant mehr, weil ICH nicht ‚2‘ BIN.

        Das ist mir inzwischen sehr bewusst – und verändert ‚mich‘ mehr und mehr.

        Mein von mir erlebtes S e i n.

        LG – muniji 🙂 🙂 🙂

      • dakma schreibt:

        ….. ja , muniji …. das war meine Frage an dich ….. danke…. das klingt wieder unterstützend und beschwingend weiterzugehen… 😀

        …. für den Übergang finde ich es hilfreich ….. mich auf ein Sein …einen Raum …“außerhalb“ von meinem Kopf ,meinen grüblicheren Gedanken,meinen ego-Bedenken….. zu konzentrieren ,um „von dort mich (als ego) führen zu lassen“. Die Vorstellung „auf das Höhere SELBST zu lauschen“ kommt MIR schon recht nah….
        ….. bis ich es in mir als Ganzes wahrnehmen kann….. und nur noch ICH BIN da ist.

        Vielleicht ist ja dein Erleben ,liebe Gabriele ,garnicht so unähnlich…. es ist ja nicht leicht
        aus dem pool an Worten etwas herauszusuchen ,was sowohl das eigene Erleben beschreibt …. als auch dann vom anderen „so“ verstanden zu werden…

        schönes Wochenende allen 😀 …. im Rheniland scheint die Sonne und es kommen Frühlingsgefühle auf…. ❤

        Dakma

    • tulacelinastonebridge schreibt:

      kann von euch mal jemand einen Link hier verlinken 🙂 ich habs gestern schon probiert und auch heute aber eine Kommentar incl. Link geht hier nicht durch.

  3. muniji schreibt:

    Zit.: ‚Kranksein beginnt im Bewusstsein’…

    Ich tue mich mittlerweile äusserst schwer damit, irgendetwas oder -jemanden als ‚krank‘ zu betrachten oder gar zu bezeichnen. Aus folgendem, einfach Grund:

    Da sind ja nur… Wir + Bewusstsein + Energie.

    (. . . )

    LG – muniji 🙂 🙂 🙂

    • muniji schreibt:

      In gewisser Weise ist somit auch ‚Heilung‘ ein recht irreführender Begriff, denn um sie sich überhaupt ‚wünschen‘ zu können – muss man an das tatsächliche Vorhandensein von ‚Krankheit‘ oder ähnliches glauben.

      In seinem Bewusstsein davon ‚wissen‘ – und Bewusstsein schafft Erfahrung.

      LG – mu 🙂 🙂 🙂

      • tulacelinastonebridge schreibt:

        🙂 an meine Schöpfung (Krankheit) glauben. Tja, das wirft doch ein tiefen Graben auf. 😉

      • muniji schreibt:

        Zwischen..??

        mu 🙂

      • sophie1951 schreibt:

        Tja lieber Muniji, daaaas ist immer der Punkt.
        Ich weiß, dass ich als Lichtkörper sicher keine „Krankheit“ habe, aber der irdische Teil von mir lässt mich mittels meiner Hüfte jeden Tag spüren, dass da noch „etwas“ zu klären ist. Es gilt jetzt nur noch herausfinden was? Aber es stimmt, dass auch diese „körperliche Einschränkung“ seinen Teil zu meinen Leben geleistet hat. Nämlich einfach anders mit mir umzugehen, sachter, nicht gegen mich zu arbeiten, denn dann wird sofort ein Signal von meinem irdischen Teil „gesendet“. Meine Mutter hat (aus der geistigen Welt) den Rat gegeben: Fragt euch warum ist das so und was darf ich dabei „lernen“. Naja und da bin ich eben dabei 🙂 . Ich weiß du siehst es völlig anders, aber das ist eben dein – wie sagt doch Bix(ie) so schön – Universum.
        Ich freue mich aber jeden Tag auf den Augenblick wenn es klick macht und ich das warum erkenne.

        Licht und Liebe für uns alle ❤
        ICH BIN SOPHIE ⭐

      • tulacelinastonebridge schreibt:

        Zwischen..??

        mu

        fragst Du mich das jetzt ernsthaft???? 😯

      • muniji schreibt:

        Hi Sophie!

        Ich weiß, ‚mein Universum‘, wie Du es nennst, scheint ‚anders‘, doch ist es das wirklich? Um das ein wenig mehr zu verdeutlichen:

        Alle ‚Zustände‘, geistig, mental, emotional und physisch sind einfach auch eben genau das. Im Grunde nur Anordnungen energetischer Muster… egal welche.

        Wer ‚hält‘ diese Muster in seinem Inneren? Wir sind es, w i r allein.

        Summa summarum erleben(!) wir uns daher stets als das, was wir ’sind‘.

        Entsprechend unseren momentanen, ganz persönlichen Bewusstseins-in-Halten(!)

        Alles, wozu wir innerlich – in unserem ‚Wissen vom So-sein‘ – in diesem Moment gerade stehen, z e i g t sich uns auch entsprechend, im sog. ‚Aussen‘.

        Daher: Bewusstsein schafft Erfahrung.

        Nun – kann es so etwas wie ein ‚krankes Bewusstsein‘ tatsächlich geben? Gewiss nicht. Ebensowenig, wie Energie je ‚krank‘ sein könnte… (oder etwa doch?)

        Doch man kann sich dessen be-wusst sein, ‚krank‘ zu sein, ’nicht in Ordnung‘, ‚aus der Harmonie gefallen‘ etc. – und das ist ein grosser Unterschied.

        Welche Folgen aber wird das für uns haben? In unserem Erleben..? Natürlich die genau entsprechenden, was auch sonst?

        Dennoch ist es in Wirklichkeit immer nur ein SPIEL: mit Bewusstsein und Energie, (so ‚ernst‘ es ‚von aussen‘ betrachtet auch zu sein s c h e i n t.)

        Immerhin:

        Die Energie, aus der unsere ‚Körper‘ (wie auch alles ‚Andere‘) bestehen, reagiert schließlich in jedem Moment absolut exakt auf das, was ihm vom jeweils gerade gegebenen Bewusstsein als ‚Anweisungen‘ erhält.

        Es ist wirklich die perfekt-vollkommene SPIEGEL-Funktion.

        Für wirklich, wirklich ALL-ES.

        Energie hat keinen ‚freien Willen‘, kann sich nicht gegen die Vorgaben aus dem Inneren ‚wehren‘ – und tut es auch niemals. Niemals, niemals, niemals.

        (Wer an die überlieferten Erzählungen glaubt, könnte sich hier einmal an die ‚Heilung‘ des Blinden durch Jeshua erinnern, die in nur EINEM MOMENT geschah – und an das, was er dem ‚Geheilten‘ daraufhin sagte.)

        Eigentlich ist es so offen-kundig, dass man vor FREUDE nur noch lachen kann.

        Es ist uns halt ‚gelungen‘, über lange Zeit hinweg, in unserem Bewusstsein die Illusion zu erschaffen und aufrechtzuerhalten, es gäbe tatsächlich ‚äussere‘ Ereignisse/Zustände, die n i c h t auf die In-halte unseres eigenen Bewusstseins zurückgehen.

        Mit anderen Worten: auf das, was WIR einfach innerlich gerade be-jahen!!

        Als ’so-seiend’… was es auch sei.

        Wenn wir nun dazu noch begreifen, dass j e d e r neue Moment uns auch die absolute FREIHEIT anbietet, eine gänzlich andere WAHL zu treffen… tja…(**schmunzel**)

        Wir ’schwingen‘ wirklich von Moment zu Moment zwischen PUNKT NULL und dem jeweils von uns gerade gewählten ‚Sein‘ in unserem Erleben – hin und her.

        Es ist wirklich so EIN-fach, kein Wunder, sind wir doch ALLE das EINE.

        Es geht nicht um ‚heilen‘ – weil es nichts zu ‚heilen‘ g i b t.

        Nur um VERÄNDERUNG.

        😀 😀 😀

        LG – muniji 🙂 🙂 🙂

      • muniji schreibt:

        Nein – Tula. 😀

        LG – mu 🙂

      • muniji schreibt:

        Liebe Sophie!

        Zusammenfassend möchte ich gerne noch Folgendes sagen: Jeder von uns i s t ein selbst-schöpferisches WESEN – in diesem, wie auch jedem ‚anderen‘ Moment.

        Zu unserem ‚Aufstieg/Erwachen‘ gehört das Erkennen und die vollkommene innere Anerkennung dieser einen, fundamentalen(!) Tatsache unabdingbar hinzu.

        Wozu sich also in ‚Klein-Klein-Analysen‘ ergehen, wenn ein EINZIGER MASTER-BEFEHL, EINE EINZIGE NEU GETROFFENE WAHL – ALLES ÄNDERN KANN?

        Das ist wirklich keine ‚Fiction‘. Ich weiß es.

        So Viele würden gerne selbst einmal solche ‚Wunder‘ erleben, aber wenn es darum geht, sie auch bewusst SELBST hervorzubringen… ‚werden‘ sie zu kleinlichen Zweiflern.

        Immer noch nicht begreifend, was sie eigentlich damit tun…

        Jede neue, so sehr erwünschte Erfahrung, (um die es ja auch bei angestrebten ‚Heilungen‘ letztlich immer geht), ist bisweilen sogar nur EINEN EINZIGEN AUGENBLICK ‚entfernt‘.

        Aber, „nein… so einfach k a n n es doch gar nicht sein!“

        ‚Ich b i n doch ‚krank’… Mir ‚fehlt‘ doch dies und das… Ich k a n n doch nicht…‘

        Auch das sind Vor-gaben, denen Energie immer folgt.

        Mit den entsprechenden Er-geb-nissen.

        Sie kann nicht ‚anders‘.

        Tja, was nun? **Schmunzel**

        Ganz LG – mu 🙂 🙂 🙂

      • sophie1951 schreibt:

        Ja Muniji, das ist mir alles bewusst, aber es ist ein Unterschied zwischen bewusst sein und verinnerlichen (leben).
        Zit.: Doch man kann sich dessen be-wusst sein, ,krank‘ zu sein, ’nicht in Ordnung‘, ‚aus der Harmonie gefallen‘ etc. – und das ist ein grosser Unterschied.
        Ich sage nie, dass ich krank bin, den das bin ich nicht, bloss meine Hüfte macht sich halt immer bemerkbar, aber wie gesagt, ich nehme es einfach als Hinweis.
        Für mich ist es etwas schwierig, es als Illusion zu nehmen, wenn der Schmerz da ist.
        Ich hoffe, dass ich irgendwann in diesen Moment schwinge, wo ich mir die Freiheit nehme mir dieser Illusion innerlich auch bewusst zu sein. Noch bin ich nicht da.
        Trotzdem danke für dein Wissen und deine Erklärung.

        Licht und Liebe für uns alle ❤
        ICH BIN SOPHIE ⭐

      • dakma schreibt:

        … an dieser Stelle waren wir schon oft miteinander…. und es lohnt sich auch immer wieder…. da ist die ehrliche Wahr-nehmung des Egos in der Illusion …. es „FÜHLT“ ein Unwohlsein , da ist das Wissen….. daß (das)ICH BIN gesund (ist) …. wie kann ICH BIN das Wahr-gebungsfeld durchfluten …. wie kann das ego zur Seite treten und dem ICH BIN gesund den Schöpfungsplatz überlassen…..

        und :kann das ego etwas tun…. außer zur Seite treten? Geschieht es ,wenn „es dran ist“?
        Ist es Gnade? Will die Seele den Erfahrungsweg gehen…. über „das ,was in der Hüfte an Erkenntnis schlummert“….
        Braucht die Hüfte nur ein ganz ganz ehrliches ,herzliches DANKESCHÖN für die Wichtigkeit des Seelenweges …… braucht sie liebende Anerkennung für das ,was sie schon geleistet hat…. will sie „gesehen und anerkannt werden“ ,um dann in ALLESWASIST „selig erlöst loslassend“ zurückzuschmelzen….. so wie die Interviewerin von Sabine Wolf es kürzlich von ihren Dämonen erzählte…?
        Welcher „Schritt“ steht an ,wenn die Hüfte gesund ist ….. und dieser Schritt will jedoch von einem Anteil des Egos nicht gegangen werden… ?

        Manchmal hab ich das Gefühl…… es ist nur 1 Milimeter entfernt….. und Wunder um Wunder purzelt in unsere Leben…

        …. und es reicht „das Licht zu hüten“…. wach zu sein…. um „sie zu empfangen“..

        Dakma

      • muniji schreibt:

        Liebe Sophie!

        Ich weiß natürlich, wie es Dir damit geht und es geht mir jetzt auch nicht darum, Dir zu widersprechen…

        Es gibt nur 2 ‚Dinge‘, die ich dazu unbedingt anmerken möchte.

        Du sagst, das alles sei dir längst bewusst… doch wäre dem tatsächlich so, hättest Du es auch schon längst ‚verinnerlicht‘, wie Du es nennst.

        Du weißt ja selbst, rein mentales ‚Wissen‘ und Be-wusst-s e i n sind zweierlei.

        Das Zweite ist: Wenn ich von MASTER-Befehlen spreche und dem ’sich nicht in ‚Klein-Klein-Analysen‘ zu ergehen‘, bedeutet das… Du hast es gar nicht ’nötig‘, mühsam um ein Herausfinden zu ringen, was Du da möglicherweise erst zu ‚lernen‘ hättest.

        Um Dein ‚Kranksein gehen lassen‘ zu können.

        Ich möchte Dir auch gerne sagen warum: Triffst Du nämlich die vollkommene, absichtliche WAHL, (in Deinem Falle) eine ebenso vollkommen funktionierende Hüfte zu h a b e n, entgegen jeden äusseren, momentanen ANSCHEIN, fasst Du also n u r noch das von Dir gewünschte Erleben ‚ins Auge‘ – im Bewusstsein, dass es tatsächlich bereits so ist – fällt schrittweise sowieso alles ‚von Dir ab‘, womit Du den bisherigen Zustand Deiner Hüfte hervorriefst.

        W a s davon tatsächlich noch für eine bewusstere Verarbeitung auf Deinen ‚inneren Bildschirm‘ kommen muss – kommt dann s o w i e s o – von ganz allein.

        Was n i c h t – ist auch kein ‚weiteres Thema‘ mehr für Dich.

        Es ist wirklich so – und um so Vieles freudiger, angenehmer und ’schneller‘.

        Siehst Du, in Wahrheit ist es ein (ziemlich mühsamer) Irr-Weg, immer erst nach den eigenen ‚Fehlern‘ oder ‚Dissonanzen‘ zu suchen, in der Meinung, erst durch deren ‚Ausmerzen‘ wieder alles ‚ins Lot‘ bringen zu können.

        Warum sollte jemand seine (schöpferische) ENERGIE darauf kon-zentrieren??

        Ich sag’s mal salopp: Wer ‚Müll‘ in seinem Vorhandensein bestätigt(!), erschafft ihn damit auch immer wieder und wieder… und wieder.

        Warum aber ‚essen‘, was ich gar nicht essen/erleben w i l l?

        Ich weiß, wie radikal das alles klingt, doch andererseits weiß ich gar nicht mehr, um wieviel einfacher ich es n o c h ausdrücken könnte…

        Ich hoffe wirklich, VIELE Andere lesen meine Worte hier ebenso.

        Jedenfalls:

        Schenken wir einer ‚Sache‘ oder einem ‚Umstand‘ unsere BE-JAHENDE(!) AUFMERKSAMKEIT – erhält diese von uns auch die entsprechende ENERGIE, um sich uns in Folge auch genauso zu zeigen.

        Wobei es keine Rolle spielt – w a s wir gerade innerlich bejahen, in keinster Weise… und damit in die von uns erfahrene Existenz rufen.

        Es ist die FREIHEIT, in der wir schon immer existieren.

        * * *

        Mann nennt es ‚Das Gesetz des Einen‘.

        LG – muniji 🙂 🙂 🙂

        * * *

        P.S.: ‚Ich sage nie, dass ich krank bin‘. Was wir sagen, ist nicht das Entscheidende, sondern immer das, was wir innerlich gerade wirk-lich für wahr halten. Was man immer auch sehr leicht an unserem HANDELN ablesen kann.

        Du kennst den Satz sicher auch: „Nicht an ihren Worten, sondern an ihren Taten werdet ihr sie erkennen.“ … weil sie der direkteste Spiegel des Inneren sind.

      • BixRon schreibt:

        Ich habe das mit den Wundern noch nicht genauso drauf wie Yeshua, Sofortwunder sind bei mir noch eher selten, aber Ich übe fleißig und habe viel Spaß dabei.

        Mir macht es Freude zu erleben „wie Ich dahin gekommen Bin“ (um noch einmal Luzifer zu zitieren).

        Dazu habe Ich mir alle möglichen ‚Brücken’ oder ‚Übergänge’ erschaffen, um für mich einen ‚Realitätsfaktor zu haben und das alles nicht nur für reine ‚Phantasie’ zu halten.
        Von ‚unwohl fühlen’ bis zu ‚völlig großartig fühlen’ kann Ich SOFORT umschalten (wenn Ich es schon drauf habe), aber Ich kann mir auch mehrere Übergänge dahin erschaffen.

        Ich WEISS von Ron und von Seth, dass es so etwas wie ‚Krankheit’ gar nicht gibt, Seth nannte es sogar eine ‚Denkfaulheit’. (Er meinte damit, dass Menschen einfach unreflektiert die üblichen Gedanken des Massenbewusstseins übernehmen.)

        Das habe Ich seit 30 Jahren vollständig verstanden, trotzdem kann Ich, die ja lange Jahre auch das Massenbewusstsein gelebt hatte, noch nicht in jedem Bereich meines Lebens ‚sofort’ völlig umschalten.

        Mit meinen kreativen Brücken–Gedanken mache Ich kleinere, aber stetige Schritte in die gewünschte Richtung, diese Gradienten erhöhen meinen Realitätsfaktor mehr und mehr.
        Das ist für mich eine Bestätigung = Realitätsfaktor, dass Ich es wirklich drauf habe, wenn auch langsamer als Yeshua.

        Übers Wasser gehen konnte Ich in den letzten Monaten auch wieder, Ich freue mich jeden Winter darüber, aber auch das kann Ich noch nicht so perfekt wie Yeshua.
        (Ich konnte das bisher nur, solange das Wasser gefroren war. Über den Aggregatzustand ‚flüssig’ konnte Ich bisher noch nicht gehen) 😀

        Seit gestern benutze Ich meinen Replikator. Ich imaginiere, dass Ich mir alle meine Speisen und Getränke im Replikator aus reinem Licht erschaffen habe.
        Dabei ist mir bewusst, dass Ich sie im Supermarkt gekauft habe, dann aber durch meinen Replikator in Lichtnahrung transformiert habe.
        Das fühlt sich klasse an!

        Herzliche Grüße
        Bix √ Ƹ̴Ӂ̴Ʒ

      • dakma schreibt:

        ohhhhh ,bixie….. deine Brücken sind so herrlich 😀 …. habe gerade auch wieder Mettwürstchen…. diesmal auch aus dem Replikator 😉 …. bei mir ….
        …. und daß du im Winter übers Wasser gehst…. oh ich könnt dich jetzt knuddeln….

        Um „mein Museum“ entsteht Stück für Stück das Erleben der neuen Erde und ich hatte auch schon „lichten Besuch“ in meinem Museum ,so daß es hierdrin auch immer freundlicher wird (natürlich auch durch mich SELBST … aber is ja „EINS“ 😉 )

        Bezüglich meiner „illusionären Kniebeschwerden“ hilft es mir….. aus purer Freude Tänzchen zu wagen…. und für kurze Zeitaspekte…. wirbel ich „VÖLLIG LOSGELÖST …. “
        Gesund übers Museumsparkett 😀 ….

        Sophie ,willst du vielleicht „einfach tanzen“ ?

        Herzensgrüße …. ihr seid großartig (na klar…. weil ihr ich seid 😀 )
        Dakma

      • BixRon schreibt:

        Ich tanze auch öfters mal so vor mich hin – ist nicht mehr gaaanz so elegant-geschmeidig wie früher, aber Ich staune immer wieder wie geschmeidig mein Körper immer noch ist ~freu~ 😀

        Herzliche Grüße
        Bix √ Ƹ̴Ӂ̴Ʒ

      • dakma schreibt:

        …. danke für den Kaffee ,bix (steht tatsächlich vor mir… ) ich hoffe ich durft ihn mir nehmen …. 😀

      • BixRon schreibt:

        Klar, liebe Dakma,
        der Replikator liefert immer mehr ❤

        Auf der Neuen Erde wird nicht mehr ge/zer-Teilt,
        sondern vermehrt, vervielfacht, genauso wie Yeshua es gemacht hatte.

        Er hatte auch aus den Broten und Fischen nicht tausende winzigkleine Stückchen gemacht, sondern sie VERMEHRT sodass es für alle REICHte.

        Herzliche Grüße
        Bix √ Ƹ̴Ӂ̴Ʒ

      • dakma schreibt:

        ….. das möchte ich auch noch „mitnehmen 😉 „: „Krankheit ist Denkfaulheit“ …… das hat was. und der Weg könnte für viele auch sein…. erstmal von der „Diagnose“ weg (da hängt ja soviel alte Denke dran) …. und zu dem „gefühlten“ oder „wahr-genommenen“ Symptomen zurück …
        ….. und vielleicht…. mit Brücken …. „neu hinfühlen“ … „neu wahrgeben“ … und ,wenn es erstmal nur für Sekunden ist ,die (neue) gesunde Wahr -nehmung genießen ….

        Dakma

      • BixRon schreibt:

        Ja, Ich denke seit gestern auch, ob es denn nötig ist ‚Aufstiegssymptome’ zu erleben ???
        Wenn Ich nicht an Karma glaube erlebe Ich es auch nicht.

        Ich hatte auch niemals ‚Wechseljahrssymptome’ weil Ich nie daran gedacht oder gar geglaubt hatte.
        (Meine ‚Wechseljahre’ begannen 1991 als Ich 38 Jahre jung war. Einfach so. Der Monatszyklus verschwand einfach ganz von Selbst und kehrte nie wieder 😀 )

        Wieso denke Ich eigentlich, dass es so etwas wie ‚Aufstiegssymptome’ gibt?
        Vielleicht, weil es für mich ein Brücke war.
        Ich konnte denken „nein, das ist keine Krankheit, sondern NUR ein Aufstiegssymptom.

        Inzwischen denke Ich aber, dass Ich diese Brücke nicht länger brauche.
        Sie ‚nervt’ schon ein wenig. Ich denke, es ist Zeit für den nächsten Schritt.

        Herzliche Grüße
        Bix √ Ƹ̴Ӂ̴Ʒ

      • dakma schreibt:

        Wie konntest du so punkgenau jeweils unter meine Kommentare antworten ,bix?
        ….. ich kann mich immer nur unten dranhängen….

      • BixRon schreibt:

        Ich empfange Deine Postings als E-Mail, auf die kann Ich dann punktgenau antworten 😀

        Mein Mailprogramm schaltet mich dann automatisch unter Deinen Kommentar mit den Worten:
        „Schreibe eine Antwort zu dakma“

        Herzliche Grüße
        Bix √ Ƹ̴Ӂ̴Ʒ

      • dakma schreibt:

        … oh da steh ich auch gerade , liebe bix , bei dieser Frage….. es hat mir tatsächlich sehr geholfen…. das Einordnen in Aufstiegssymptome . Aber/Und es ist auch immer bei mir was du ,muniji ,schon so oft betont hast: Wenn du es so siehst ,ist es so für dich.

        Okay…. mal wieder neu schauen… schöpfen 😉 …

        Dakma

      • muniji schreibt:

        Heyyy.. ! Ihr alle Zusammen… 😀 😀 😀

        Hier bewegt sich ja Einiges. Ganz schöner ‚Wellengang’… **LACH**

        @Dakma

        Erstmal, (Zit.:): „Deine Beschreibungen von deinem Sein klingen für mich „wie von innen geführt…. vertrauend…. leicht … erfüllt……… „?

        War das eine Frage, Dakma? Wenn ja, bestätige ich es dir hiermit – nur, das mit dem ‚von innen geführt‘ ist für mich von meinem Erleben(!) her keine wirklich korrekte Aussage.

        I C H BIN ES, der sein eigenes Selbst-Erleben immer mehr angleicht an das, was ich bereits 3 Tage lang erlebt habe – und je mehr ich damit eins werde, um so intensiver und gleichzeitig ’normaler‘ ist es für mich.

        I C H BIN ES, der schon vor Längerem beschlossen hat, diese ‚Schwelle‘ zu überschreiten.

        Hier von einer ‚inneren Führung‘ zu sprechen, fühlt sich für mich deshalb auch nicht wirklich zutreffend an, auch wenn man natürlich ein solches Gedankenkonstrukt benutzen kann, wenn man das so will…

        Doch ich weiß, ich bin es s e l b s t, der das ‚vollbringt‘.

        Es wird mir nicht ‚getan‘, ist nichts, was mir einfach ‚passiert‘ o.ä. – ohne dass nicht ich selbst(!) dabei ‚die Fäden in der Hand hätte‘, (um an dieser Stelle gleich mal auf die ‚Marionetten‘-Metapher einzugehen).

        Worauf ich mit diesen Worten hier gerade hindeuten möchte, kannst Du im Grunde nur f ü h l e n d wissen und ‚erkennen‘, Dakma – wie Dir garantiert längst selber klar ist.

        ICH BIN jedenfalls ganz sicher keine ‚Marionette der Quelle‘. 😉

        Eher noch ließe sich sagen, dass meine Erfahrungen ein natürliches Ergebnis meiner SELBST-getroffenen Wahl sind – ‚Führung und Geführtes‘, ‚Marionettenspieler und Marionette‘ haben in meinem Bewusstsein kein ‚echtes‘ Pendant mehr, weil ICH nicht ‚2‘ BIN.

        Das ist mir inzwischen sehr bewusst – und verändert ‚mich‘ mehr und mehr.

        Mein von mir erlebtes S e i n.

        LG – muniji 🙂 🙂 🙂

  4. dakma schreibt:

    „unser wahres Selbst, das uns heim-sucht“

    …. erhellend 😀 …. die tiefere Dimension (höhere ? 😉 ) des Wortes „HEIM SUCHEND“ …

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